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SUMMARY:HANS A: Eröffnung "Studio X"
DESCRIPTION:Es war DAS Pornokino in Dortmund: Studio X. Seit 2017 steht es leer. Und davor? Eine lange Geschichte… \nTingeltangel seit dem 19. Jahrhundert: Aus Schlengermanns Konzertsaal wurde 1889 das Apollo-Theater. Der Zweite Weltkrieg zerstörte das Gebäude\, an seiner Stelle entstand in den 50er-Jahren das Decla-Kino mit 998 Plätzen. Spektakulär: die größte Leinwand Dortmunds! Ab 1967 hieß das Kino „Europa-Palast“ – mit noch größerer Leinwand. \n70er-Jahre: In fast jedem Haushalt steht ein Fernseher\, das große Kino gerät in finanzielle Schieflage\, die Betreiber verkaufen. Der folgende Besitzer widmet die Räume zum Pornokino um: Studio X. Das damals neue Genre entwickelt sich im Windschatten der sexuellen Befreiung\, die Institution Pornokino integriert sich prächtig in die Nachkriegs-Gesellschaft mit ihren Konventionen. \nBei der Ausstellung Studio X geht es um diesen Ort und die Narrationen um ihn herum. Der Fokus der gemeinsamen Installation von Müller\, Liebig & Kuhzunft richtet sich auf all die Facetten\, Perspektiven und Geschichten\, die der Ort erzählt\, ergänzt um eine dokumentarische Dimension. Studio X untersucht Aspekte des Themas\, verknüpft Wissen über das Kino mit Assoziationen und unerwarteten Einfällen. So wird das eigenwillige Erkenntnispotenzial der Kunst Impuls zum Nachdenken über diesen Ort und seine Nutzung. \nDas Ausstellung wird gefördert vom Kulturbüro Dortmund und unterstützt von DORTMUND KREATIV. \n\nStudio X – Hendrik Müller I Silvia Liebig I Ach Kuhzunft\n14. Dezember 2024 bis 10. Januar 2025\n \nEröffnung am Samstag\, den 14.12.2024 um 19 Uhr\nEinführung: Dr. Peter Schmieder\nPerformance: Sprechchor Dortmund \nÖffnungszeiten: Donnerstag\, Freitag\, Samstag und Sonntag jeweils von 15 bis 18 Uhr (am 26.12.2024 geschlossen!) \nOrt: HANS B\, Hansastraße 6-10\, 44137 Dortmund \n\nEin Projekt im Rahmen von KOMMEN BLEIBEN GEHEN – Kreative Projekte an temporären Orten.
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