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SUMMARY:HANS A\, B\, C + SUPERRAUM: FH Dortmund SCHAURAUM 2026
DESCRIPTION:Der Fachbereich Design der Fachhochschule Dortmund zählt zu den renommiertesten Designhochschulen Deutschlands. Im Rahmen der Ausstellung „Schauraum” werden die aktuellen Abschlussarbeiten jährlich der Öffentlichkeit präsentiert. \nAusstellungseröffnung: 24.07.2026 um 19:00 Uhr\nAusstellungszeitraum: 24. – 30.07.2026\nÖffnungszeiten: 14 – 18 Uhr \nDie Master- und Bachelor-Studiengänge des Fachbereichs Design sind inter- und transdisziplinär ausgerichtet und orientieren sich an aktuellen gesellschaftlichen\, technologischen und kulturellen Fragestellungen. Themen wie Nachhaltigkeit\, digitale Transformation\, Künstliche Intelligenz und soziale Verantwortung sind fest in der praxis- und anwendungsorientierten Lehre verankert.\nIm „Schauraum“ wird sichtbar\, woran junge Gestalter*innen heute arbeiten – und was sie antreibt. Viele der Arbeiten greifen soziale und ökologische Fragen oder technologische Entwicklungen auf und zeigen\, wie Gestaltung künftig wirken kann: kritisch und reflektiert\, relevant und engagiert.\nDerzeit umfasst das Studienangebot Bachelor- und Masterprogramme in den Bereichen: Kommunikationsdesign\, Editorial Design\, Fotografie & Photographic Studies\, Film & Sound\, Szenografie und Kommunikation\, Objekt- und Raumdesign\, Theater and Digitality sowie Serious Games & Digital Knowledge. \n\nOrte:\nHANS A\, B\, C\, Hansastr. 6 – 10\nSUPERRAUM\, Brückstraße 64
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SUMMARY:Jubiläumsparty: 30 Jahre HMKV
DESCRIPTION:Der HMKV feiert 2026 sein 30-jähriges Bestehen und lädt am 24. Juli zur Sommer-am-U-Bühne ein. Ab 20 Uhr treten die Bands Die Jugend von Gestern (Dortmund) und GRENZKONTROLLE (Köln) auf. Bereits ab 19 Uhr sorgt ein DJ-Warm-up von Lera Zagrevskaya für den Auftakt. Der Eintritt ist frei. \nBeide Bands verbindet mit dem HMKV die Auseinandersetzung mit gesellschaftlichen und politischen Themen der Gegenwart. Während GRENZKONTROLLE diese Fragen mit Post-Punk verhandelt\, verarbeitet Die Jugend von Gestern emotionale und politische Spannungen in einem Sound zwischen hypnotischen Gitarren und traumartigen Texten. \nDer Abend bietet Gelegenheit\, gemeinsam auf 30 Jahre HMKV zurückzublicken\, Erinnerungen auszutauschen und das Jubiläum zu feiern. \nWeitere Infos
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SUMMARY:SUPERRAUM: INVISIBLE - Performance
DESCRIPTION:  \nINVISIBLE ist eine Solo-Performance von Esther Siddiquie\, in der sie sich mit dem Shabbir-Siddiquie-Filmarchiv auseinandersetzt\, das aus filmischen Dokumentationen von UNESCO-Welterbestätten besteht. Die Performance verhandelt\, was in offiziellen Erzählungen keinen Platz findet. \nDie Tochter des Filmemachers tritt als Störung in dieses Archiv ein. Sie bricht Konservierungslogiken\, verschiebt Ordnungen\, schreibt sich selbst in die Materialien ein\, destabilisiert. \n\nDie Performance zeigt\, was in den Bildern nicht sichtbar wird. Zwischen dem unvollendeten Bauhaus-Dessau-Filmprojekt (1996–2016) und Erinnerungen an die sogenannten „Baseballschlägerjahre“ im Deutschland nach der Wiedervereinigung entstehen Verbindungen zu verdrängten Geschichten: Vertragsarbeiter*innen\, Gewalt und koloniale Spuren in der Entstehung kulturellen Erbes. \nINVISIBLE ist ein Akt des Nicht-Vergessens – zwischen Körper\, Objekt und Erinnerung. \nDie Performance ist auf Englisch. \nKünstlerische Leitung\, Choreografie und Performance: Esther Siddiquie\nInstallation: Sabine Gorski\nResearch Advice: Adrian Heathfield\nOutside Eye: Nitsan Margaliot \nPerformances am: 03.07. | 10.07. | 17.07. um jeweils 19:00 Uhr \nDauer: 50 min \nOrt: SUPERRAUM\, Brückstr. 64\, 44135 Dortmund \nDie Installation ist vom 03. bis 17. Juli 2026 jeweils donnerstags und freitags von 16 bis 19 Uhr sowie samstags von 12 bis 18 Uhr geöffnet. \nUnterstützt durch:\nDORTMUND KREATIV\, storyLab kiU (Fachhochschule Dortmund) und atelier automatique
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SUMMARY:Artlounge Volume 3 im Radisson Blu Hotel Dortmund
DESCRIPTION:A New York State of Mind\nGruppenausstellung\n17. Juli – 15. November 2026 \nAusstellende Künstler:\nThomas Christ\, CH: Thomas Christ Podcast\nCMP\, DK: instagram.com/cmp_one/\nSWET\, DK: instagram.com/swet71/ \nDie dritte Ausstellung in der Artlounge ist eine Hommage an das klassische New Yorker Graffiti. \nDer Schweizer Thomas Christ zeigt Fotografien der bemalten New Yorker Bahnen aus den frühen 1980er Jahren. Der Däne CMP fängt die Atmosphäre der Goldenen Ära auf seine eigene Weise ein. SWET\, ebenfalls aus Dänemark\, zeigt\, in welche Richtung sich das klassische Stylewriting entwickelt hat. \nDie Artlounge im Radisson Blu Hotel in Dortmund wird vom Dortmunder Künstler Markus Wiese kuratiert. \nA New York State of Mind\nGruppenausstellung\n17. Juli – 15. November 2026 \nAusstellende Künstler:\nThomas Christ\, CH: Thomas Christ Podcast\nCMP\, DK: instagram.com/cmp_one/\nSWET\, DK: instagram.com/swet71/ \nVernissage: Freitag\, 17. Juli 2026\, 17 Uhr\nDJ-Set: Eike Galle\nSchampus & Barbecue: Radisson Blu Hotel\, Dortmund \nArtlounge im Radisson Blu Hotel Dortmund\nAn der Buschmühle 1\n44139 Dortmund
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SUMMARY:School's Out Concerts | Parzelle
DESCRIPTION:Wenn die Schule endet\, beginnt in der Parzelle der musikalische Ausnahmezustand. Die School’s Out Concerts eröffnen die Sommerferien mit einem internationalen Doppelkonzert\, das ganz auf die Kraft des Augenblicks setzt. Zwischen konzentrierter Klangforschung\, spontaner Energiemusik\, Punk-Jazz und freier Improvisation begegnen sich am 16. Juli 2026 zwei Formationen\, die das Risiko und die Freiheit gemeinsamer musikalischer Erfindung ins Zentrum stellen. \nDen Beginn macht um 20 Uhr das Duo Elisabeth Coudoux und Chuck Roth im Rahmen der Release-Tour ihres neuen Albums Tomaten auf den Augen (Relative Pitch Records). Die in Köln lebende Cellistin Elisabeth Coudoux und der New Yorker Gitarrist Chuck Roth verbinden freie Improvisation mit einem ausgeprägten Interesse an Klangfarbe\, Textur und Form. Aus aufmerksamem Zuhören und klanglichem Risiko entsteht ein offener Dialog\, der sich in Echtzeit entwickelt. Coudoux‘ erweiterte Spieltechniken und Roths unverwechselbare\, auf Effekte verzichtende Gitarrensprache bewegen sich zwischen Verdichtung und Reduktion\, zwischen fragiler Stille und intensiver klanglicher Präsenz. \nAb 21.30 Uhr übernimmt Voluntary Logic die Bühne. Das Quartett vereint eine neue Generation von Improvisationsmusiker*innen aus Norwegen und Chicago: Tuva Olsson (Trompete)\, Guro Kvåle (Posaune)\, Nicolas Leirtrø (Bass) und Lily Finnegan (Schlagzeug). Die Musiker*innen arbeiteten bereits mit Künstler*innen wie Mats Gustafsson\, James Brandon Lewis\, gabby fluke-mogul\, Ingebrigt Håker Flaten und Ken Vandermark zusammen. \nIn der Parzelle präsentiert sich Voluntary Logic erstmals als Band außerhalb ihrer jeweiligen Heimatländer. Das Debütalbum erscheint in Kürze bei Sonic Transmission Records. Musikalisch bewegt sich das Quartett zwischen Free Music\, Tanzmusik\, spontan komponierter Energiemusik\, Punk-Jazz und humorvoll-rebellischen Momenten. Daraus entsteht ein direkter\, ständig in Bewegung befindlicher Sound\, der sich konsequent aus dem Augenblick heraus entwickelt. \nZum Start in die Sommerferien verspricht das Doppelkonzert einen Abend voller musikalischer Entdeckungen: Zwei Formationen\, zwei Generationen improvisierter Musik und viele Möglichkeiten\, den Beginn der Ferien gemeinsam zu feiern.
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SUMMARY:HANS A: PREISVERLEIHUNG & VERNISSAGE – Design und Genderpreis der FH Dortmund
DESCRIPTION:Der „≠ Design und Genderpreis“ wird 2026 zum fünften Mal für hervorragende genderbezogene Arbeiten der Student*innen des Fachbereichs für Design vergeben. Es handelt sich um eine jährlich verliehene Anerkennung der besonderen gestalterischen Auseinandersetzung mit Geschlechterperspektiven. \nPREISVERLEIHUNG & VERNISSAGE\n15. Juli 2026 um 19 Uhr \nAUSSTELLUNG\n16. und 17. Juli 2026\njeweils von 12 bis 18 Uhr \nORT: HANS A\, Hansastraße 6-10 \nFachhochschule Dortmund – Fachbereich Design \n\nEin Projekt im Rahmen von KOMMEN BLEIBEN GEHEN – Kreative Projekte an temporären Orten.
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DESCRIPTION:INVISIBLE ist eine Solo-Performance von Esther Siddiquie\, in der sie sich mit dem Shabbir-Siddiquie-Filmarchiv auseinandersetzt\, das aus filmischen Dokumentationen von UNESCO-Welterbestätten besteht. Die Performance verhandelt\, was in offiziellen Erzählungen keinen Platz findet.\n\n  \nDie Tochter des Filmemachers tritt als Störung in dieses Archiv ein. Sie bricht Konservierungslogiken\, verschiebt Ordnungen\, schreibt sich selbst in die Materialien ein\, destabilisiert. \nDie Performance zeigt\, was in den Bildern nicht sichtbar wird. Zwischen dem unvollendeten Bauhaus-Dessau-Filmprojekt (1996–2016) und Erinnerungen an die sogenannten „Baseballschlägerjahre“ im Deutschland nach der Wiedervereinigung entstehen Verbindungen zu verdrängten Geschichten: Vertragsarbeiter*innen\, Gewalt und koloniale Spuren in der Entstehung kulturellen Erbes. \nINVISIBLE ist ein Akt des Nicht-Vergessens – zwischen Körper\, Objekt und Erinnerung. \nDie Performance ist auf Englisch. \nKünstlerische Leitung\, Choreografie und Performance: Esther Siddiquie\nInstallation: Sabine Gorski\nResearch Advice: Adrian Heathfield\nOutside Eye: Nitsan Margaliot \nPerformances am: 03.07. | 10.07. | 17.07. um jeweils 19:00 Uhr \nDauer: 50 min \nOrt: SUPERRAUM\, Brückstr. 64\, 44135 Dortmund \nDie Installation ist vom 03. bis 17. Juli 2026 jeweils donnerstags und freitags von 16 bis 19 Uhr sowie samstags von 12 bis 18 Uhr geöffnet. \nUnterstützt durch:\nDORTMUND KREATIV\, storyLab kiU (Fachhochschule Dortmund) und atelier automatique
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SUMMARY:Orchesterzentrum|NRW: KlavierExzellenz – Junge Talente der Klasse Prof. Andreas Frölich
DESCRIPTION:Freuen Sie sich auf einen inspirierenden Klavierabend mit zwei herausragenden Nachwuchskünstlern der Hochschule für Musik und Tanz Köln. Die vielfach ausgezeichneten Pianisten Nao Tomura und Enrico Noel Czmorek präsentieren ein anspruchsvolles Programm mit Meisterwerken von Beethoven\, Szymanowski und Liszt. Beide Künstler verbindet ihre Ausbildung bei Prof. Andreas Frölich sowie eine bereits beeindruckende internationale Konzerttätigkeit. Mit virtuoser Brillanz\, musikalischer Reife und großer Ausdruckskraft stehen sie exemplarisch für eine neue Generation von Pianistinnen und Pianisten\, die das Publikum auf den Konzertbühnen im In- und Ausland begeistern. \n9. Juli 2026 | 18:30 Uhr\nKammermusiksaal\nOrchesterzentrum|NRW\nBrückstraße 47\n44135 Dortmund \nEintritt frei! \nWeitere Infos \n  \n 
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SUMMARY:»KONZERTSICHERHEIT« Verena Volkmer | Harfe
DESCRIPTION:Verena Volkmer entdeckte bereits mit acht Jahren ihre Liebe zur Harfe. Sie studierte in Hamburg und Berlin bei Prof. Maria Graf und sammelte Orchestererfahrung unter anderem beim Deutschen Symphonie-Orchester Berlin\, dem Konzerthausorchester Berlin und dem Beethoven Orchester Bonn. In ihrem Konzert präsentiert sie die gesamte Strahlkraft dieses faszinierenden Instruments. \nVeranstaltungs-Ort:\nKonzertraum im WECKBACHER Sicherheitszentrum.NRW\nHannöversche Straße 76\n44143 Dortmund \nDer Eintritt ist frei! \nAnmeldung erforderlich unter veranstaltung@weckbacher.com \nWeitere Infos
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SUMMARY:Orientierung in der Start- und Aufbauphase (Qualiprogramm 2026)
DESCRIPTION:Dieser Workshop richtet sich an Kreative\, die entweder eine erste Idee für Ihre Selbstständigkeit haben\, schon mitten in der Gründung stehen oder bereits am Markt gestartet sind.\nErste Schritte\, Profilschärfung\, Minipitch – eine Mischung aus Business Angel\, Coaching und Praxisübung. Ob Neustarter oder bereits im Rennen\, oftmals stehen offene Fragen und Herausforderungen im Raum. \n\nWas mache ich und wo will ich hin?\nWorauf kommt es an?\nWie präsentiere ich mein Businessmodell und wie bringe ich meine Idee auf den Punkt?\nWelche Kontakte und Netzwerke helfen mir weiter\, in welchen Bereichen ist Unterstützung durch Dritte sinnvoll?\nWie kann ich Schwachstellen begrenzen oder beseitigen?\nWie baue ich meine Stärken aus?\n\nDie Themenauswahl wird individuell auf den Kreis der Teilnehmer zugeschnitten\, praxisnah diskutiert und mögliche Antworten und Lösungen gemeinsam erarbeitet. \n**Max. 12 Personen** \nReferent: Sascha Hoffmann | Geschäftsführer DIE 4MA und Berater \n  \n\nANMELDUNG: \nEine verbindliche Anmeldung unter hallo@dortmund-kreativ.de ist aus organisatorischen Gründen zwingend erforderlich\, da es jeweils nur eine begrenzte Anzahl von Teilnehmerplätze gibt.\nBitte gebt bei der Anmeldung das Thema und das Datum der Veranstaltung sowie Eure Teilbranche (z.B. Fotografie\, Design\, Architektur) an. \nBei Fragen wendet Euch gerne an Jan Wittkamp (jwittkamp@stadtdo.de // 0231/50-22060).
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SUMMARY:Baukunstarchiv NRW | Vortrag Prof. Dr. Berthold Vogel: Soziale Orte als Zukunftsenergie - Kirchen als Chancenräume
DESCRIPTION:  \nAls Orte der Gemeinschaft gehören Kirchen quer durch Deutschland – und auch in Dortmund – zur gebauten und sozialen Infrastruktur. Sie lassen sich als „Soziale Orte“ für die Stadtquartiere und Dörfer aktivieren. \nAm dritten Abend der Reihe „Zur Zukunft der Kirchenbauten“ ist Prof. Berthold Vogel zu Gast. Er leitet in Göttingen das Soziologische Forschungsinstitut (SOFI) und ist u.a. Berater der Deutschen Bischofskonferenz für gesellschaftswissenschaftliche und soziale Fragen. \nMit seinen Forschungen hat er das Konzept der „sozialen Orte“ maßgeblich geprägt: mit einprägsamen Formulierungen\, etwa dass Soziale Orte eine „zentrale Zukunftsenergie des gesellschaftlichen Zusammenhalts“ sind. Zugleich hat er in wichtigen empirischen Begleitstudien gefragt\, welche Bedingungen für das Gelingen solcher Orte notwendig sind. Welche Strukturen werden benötigt? Welche Personen sind unverzichtbar\, um Prozesse zu initiieren und zu begleiten. Vogel spricht von „Virtuosen des Wandels“. \nModeration: Prof. Dr. Wolfgang Sonne und Prof. Dr. Barbara Welzel \nWeitere Infos
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SUMMARY:Offene Ateliers // ANNELISE: „please\, give us some space“
DESCRIPTION:Eine Ausstellung im Rahmen von „Offene Ateliers Dortmund 2026“ \n\n„please\, give us some space“ versammelt fünf fotografische Positionen von sechs jungen Künstler*innen aus Dortmund. Ausgangspunkt der Ausstellung ist die Auseinandersetzung mit dem Begriff des Raums und dessen individueller Interpretation durch die Künstler*innen. \nDabei wird Raum einerseits als physischer Ort verstanden: der Ausstellungsraum\, der für die Dauer der Ausstellung zugleich als Atelier\, Experimentierfeld und Präsentationsfläche dient. Im Zuge der offenen Ateliers Dortmund verweist er auf den mangelnden Arbeits- und Präsentationsraum junger Künstler*innen. Andererseits verbindet die Arbeiten die Beschäftigung mit emotionalen und sozialen Räumen\, mit zwischenmenschlichen Beziehungen\, kultureller Identität und der Rolle des Individuums innerhalb gesellschaftlicher Strukturen. \nDer Titel „please\, give us some space“ verweist sowohl auf den konkreten Raum der Ausstellung als auch auf das Bedürfnis nach Freiräumen und Sichtbarkeit. Für gesellschaftliche Verhandlung und künstlerisches Experiment. Er beschreibt eine Forderung nach Platz für unterschiedliche Perspektiven und Erfahrungen und macht den Ausstellungsraum selbst zu einem Ort\, an dem solche Räume temporär entstehen können. \nKünstler*innen: \n•⁠ ⁠Adina Salome Harnischfeger & ⁠Lina-Marie Ritthammer \n•⁠ ⁠David Nils Müller \n•⁠ ⁠Emma Holtmann \n•⁠ ⁠Emma Lydssan \n•⁠ ⁠Léon Aicher \n\nÖffnungszeiten:\n05. Juli 2026 von 11:00 bis 18:00 Uhr \nOrt: ANNELISE – Raum für Bücher und Bilder\, Gneisenaustraße 30\, 44147 Dortmund \n\nAlle Infos zu „Offene Ateliers Dortmund 2026“ \n\nOrganisiert von Steven Natusch in Kooperation mit DORTMUND KREATIV.\nText von David Nils Müller und ⁠Léon Aicher. \n\nEin Projekt im Rahmen von KOMMEN BLEIBEN GEHEN – Kreative Projekte an temporären Orten. \n\n 
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LOCATION:ANNELISE – RAUM FÜR BÜCHER UND BILDER\, Gneisenaustr. 30\, Dortmund\, 44147
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DESCRIPTION:Eine Ausstellung im Rahmen von „Offene Ateliers Dortmund 2026“ \n\n„please\, give us some space“ versammelt fünf fotografische Positionen von sechs jungen Künstler*innen aus Dortmund. Ausgangspunkt der Ausstellung ist die Auseinandersetzung mit dem Begriff des Raums und dessen individueller Interpretation durch die Künstler*innen. \nDabei wird Raum einerseits als physischer Ort verstanden: der Ausstellungsraum\, der für die Dauer der Ausstellung zugleich als Atelier\, Experimentierfeld und Präsentationsfläche dient. Im Zuge der offenen Ateliers Dortmund verweist er auf den mangelnden Arbeits- und Präsentationsraum junger Künstler*innen. Andererseits verbindet die Arbeiten die Beschäftigung mit emotionalen und sozialen Räumen\, mit zwischenmenschlichen Beziehungen\, kultureller Identität und der Rolle des Individuums innerhalb gesellschaftlicher Strukturen. \nDer Titel „please\, give us some space“ verweist sowohl auf den konkreten Raum der Ausstellung als auch auf das Bedürfnis nach Freiräumen und Sichtbarkeit. Für gesellschaftliche Verhandlung und künstlerisches Experiment. Er beschreibt eine Forderung nach Platz für unterschiedliche Perspektiven und Erfahrungen und macht den Ausstellungsraum selbst zu einem Ort\, an dem solche Räume temporär entstehen können. \nKünstler*innen: \n•⁠ ⁠Adina Salome Harnischfeger & ⁠Lina-Marie Ritthammer \n•⁠ ⁠David Nils Müller \n•⁠ ⁠Emma Holtmann \n•⁠ ⁠Emma Lydssan \n•⁠ ⁠Léon Aicher \n\nÖffnungszeiten:\n04. Juli 2026 von 15:00 bis 20:00 Uhr \nSPECIAL: Im Rahmen der Offenen Ateliers startet am 04.07. um 15 Uhr eine Führung an der ANNELISE. \nOrt: ANNELISE – Raum für Bücher und Bilder\, Gneisenaustraße 30\, 44147 Dortmund \n\nAlle Infos zu „Offene Ateliers Dortmund 2026“ \n\nOrganisiert von Steven Natusch in Kooperation mit DORTMUND KREATIV.\nText von David Nils Müller und ⁠Léon Aicher. \n\nEin Projekt im Rahmen von KOMMEN BLEIBEN GEHEN – Kreative Projekte an temporären Orten. \n\n 
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SUMMARY:Offene Ateliers // ANNELISE: „please\, give us some space“ // Führung
DESCRIPTION:Eine Ausstellung im Rahmen von „Offene Ateliers Dortmund 2026“ \n\n„please\, give us some space“ versammelt fünf fotografische Positionen von sechs jungen Künstler*innen aus Dortmund. Ausgangspunkt der Ausstellung ist die Auseinandersetzung mit dem Begriff des Raums und dessen individueller Interpretation durch die Künstler*innen. \nDabei wird Raum einerseits als physischer Ort verstanden: der Ausstellungsraum\, der für die Dauer der Ausstellung zugleich als Atelier\, Experimentierfeld und Präsentationsfläche dient. Im Zuge der offenen Ateliers Dortmund verweist er auf den mangelnden Arbeits- und Präsentationsraum junger Künstler*innen. Andererseits verbindet die Arbeiten die Beschäftigung mit emotionalen und sozialen Räumen\, mit zwischenmenschlichen Beziehungen\, kultureller Identität und der Rolle des Individuums innerhalb gesellschaftlicher Strukturen. \nDer Titel „please\, give us some space“ verweist sowohl auf den konkreten Raum der Ausstellung als auch auf das Bedürfnis nach Freiräumen und Sichtbarkeit. Für gesellschaftliche Verhandlung und künstlerisches Experiment. Er beschreibt eine Forderung nach Platz für unterschiedliche Perspektiven und Erfahrungen und macht den Ausstellungsraum selbst zu einem Ort\, an dem solche Räume temporär entstehen können. \nKünstler*innen: \n•⁠ ⁠Adina Salome Harnischfeger & ⁠Lina-Marie Ritthammer \n•⁠ ⁠David Nils Müller \n•⁠ ⁠Emma Holtmann \n•⁠ ⁠Emma Lydssan \n•⁠ ⁠Léon Aicher \n\nÖffnungszeiten:\n04. Juli 2026 von 15:00 bis 20:00 Uhr \nSPECIAL: Im Rahmen der Offenen Ateliers startet am 04.07. um 15 Uhr eine Führung an der ANNELISE. \nOrt: ANNELISE – Raum für Bücher und Bilder\, Gneisenaustraße 30\, 44147 Dortmund \n\nAlle Infos zu „Offene Ateliers Dortmund 2026“ \n\nOrganisiert von Steven Natusch in Kooperation mit DORTMUND KREATIV.\nText von David Nils Müller und ⁠Léon Aicher. \n\nEin Projekt im Rahmen von KOMMEN BLEIBEN GEHEN – Kreative Projekte an temporären Orten. \n\n 
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SUMMARY:SUPERRAUM: INVISIBLE - Performance
DESCRIPTION:INVISIBLE ist eine Solo-Performance von Esther Siddiquie\, in der sie sich mit dem Shabbir-Siddiquie-Filmarchiv auseinandersetzt\, das aus filmischen Dokumentationen von UNESCO-Welterbestätten besteht. Die Performance verhandelt\, was in offiziellen Erzählungen keinen Platz findet.\n\n\n  \nDie Tochter des Filmemachers tritt als Störung in dieses Archiv ein. Sie bricht Konservierungslogiken\, verschiebt Ordnungen\, schreibt sich selbst in die Materialien ein\, destabilisiert. \nDie Performance zeigt\, was in den Bildern nicht sichtbar wird. Zwischen dem unvollendeten Bauhaus-Dessau-Filmprojekt (1996–2016) und Erinnerungen an die sogenannten „Baseballschlägerjahre“ im Deutschland nach der Wiedervereinigung entstehen Verbindungen zu verdrängten Geschichten: Vertragsarbeiter*innen\, Gewalt und koloniale Spuren in der Entstehung kulturellen Erbes. \nINVISIBLE ist ein Akt des Nicht-Vergessens – zwischen Körper\, Objekt und Erinnerung. \nDie Performance ist auf Englisch. \nKünstlerische Leitung\, Choreografie und Performance: Esther Siddiquie\nInstallation: Sabine Gorski\nResearch Advice: Adrian Heathfield\nOutside Eye: Nitsan Margaliot \nPerformances am: 03.07. | 10.07. | 17.07. um jeweils 19:00 Uhr \nDauer: 50 min \nOrt: SUPERRAUM\, Brückstr. 64\, 44135 Dortmund \nDie Installation ist vom 03. bis 17. Juli 2026 jeweils donnerstags und freitags von 16 bis 19 Uhr sowie samstags von 12 bis 18 Uhr geöffnet. \nUnterstützt durch:\nDORTMUND KREATIV\, storyLab kiU (Fachhochschule Dortmund) und atelier automatique
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SUMMARY:Sprechblase – Comic-Feedbackrunde Dortmund/Ruhrgebiet
DESCRIPTION:Ein offenes\, regelmäßiges Treffen für Comic- und Mangazeichner*innen – egal ob Anfänger*in\, Studierende*r oder Profi zum Einholen für Feedback. \nWas wir machen: \n\n– Möglichkeit für praktischen und inhaltlichen Austausch.\n– Wir zeigen uns unsere Projekte analog oder per Beamer. Am besten überlegst du dir konkrete Fragen\, zu denen du Feedback brauchst. Wenn du etwas am Beamer zeigen willst\, bringe ein vorbereitetes pdf mit. Wir haben immer einen Laptop zum zeigen da.\n– Wir geben uns ehrliches\, wertschätzendes Feedback. Auch wenn es verlockend ist\, loben wir uns nicht nur gegenseitig.\n– Es wird nicht vor Ort gezeichnet – der Fokus liegt auf Besprechung und Austausch.\n– Komme gerne auch\, wenn du nichts zu zeigen hast zum Anschauen und Feedback geben. Dabei kann man auch viel lernen und du lernst neue Leute und ihre Projekte kennen.\n– Raum für alle – unabhängig vom Erfahrungsstand\, jedes Feedback ist gleichwertig\n\nWann und wo: \n\n– Das nächste mal am 30.06.2026 von 16:00 bis 18:30 Uhr\n– In der Stadt- und Landesbibliothek in Raum B110 (Max-Von-Der-Grün-Platz 1-3\, Dortmund). Wir treffen uns um 16:00 Uhr vor dem Eingang der Bibliothek und gehen dann zusammen nach oben. Falls du zu spät kommst frage an der Information nach ob dich ein*e Mitarbeitende*r nachbringen kann.\n– Du brauchst mehr Infos oder hast Fragen? Schreib gerne an: info@ikasperling.com\n\n© Karoline Jakubik
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SUMMARY:Auswärtsspiel: Dortmund unplugged in der Pauluskirche
DESCRIPTION:Dortmund unplugged verlässt zum zweiten Mal in diesem Jahr seine gewohnte Heimat und wird am 26. Juni wieder in der Pauluskirche gastieren. Die besondere Atmosphäre im Herzen der Nordstadt wird zur Bühne für drei Acts\, die jeweils 30 Minuten lang zeigen\, wie vielseitig und lebendig Musik aus Dortmund und der Region klingt. \nMit dabei sind diesmal: Lilou\, Hannes Weyland und C. Buschmann. \nLILOU schreibt Songs wie Momentaufnahmen – bildhaft\, klar und mit zarter Wucht. Zwischen Synthesizerflimmern und Gitarrenlinien entsteht deutschsprachiger Indie-Pop\, der die Stimmung der Blauen Stunde einfängt. Ihre Musik klingt nach Nachtbus\, Großstadt und dem Gefühl\, sich selbst wiederzufinden – zwischen Tagtraum und Realität. \nHANNES WEYLAND wirkt in einer Zeit\, in der Pop-Musik Live-Shows nur noch auf DJ-Pulten stattfinden\, fast schon ein bisschen oldschool. Echte Instrumente\, keine Loops\, kein Schnick-Schnack. Und trotzdem zeitgemäß. Angefangen bei deutschsprachigem Kammerpop erfolgte 2018 eine klangliche Weiterentwicklung hin zu einem bewegteren Sound. Sein erster Longplayer erschien 2023 und trägt den epischen Titel „Schlaf‘ zu wenig\, träum‘ zu viel.“ \nC. BUSCHMANN schreibt Songs und singt sie. So entsteht ein melancholisch-urbaner Zwirn aus Gitarre und Stimme: eine Melange aus Indie und Folk. Nach „Betweenity“ (2023) und „Handshakes“ (2024) erschien im Dezember 2025 die dritte EP mit dem Titel „Recent Rooms“. \nModeriert wird der Abend von Bjarne tanzt! \nOrganisation: Musiksyndikat Ruhr in Kooperation mit Nordmarkt Records und der Pauluskirche. \nDer Eintritt ist frei. Um Spenden wird gebeten. \nParkmöglichkeiten gibt es am Nordeingang des Hauptbahnhofs und am Dortmunder-U. \nWeitere Infos \nGrafik: Musiksydikat Ruhr
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SUMMARY:RUNDE ECKE: VISUAL STORYTELLING – Sarah Köster
DESCRIPTION:Sarah Köster ist Fotografin und Art Direktorin und lebt sowie arbeitet zwischen Hamburg und Nordrhein-Westfalen. In ihrer fotografischen Arbeit richtet sie den Blick auf die Schönheit des Alltäglichen und sucht nach dem Besonderen in jedem Menschen. Ihre Bildsprache bewegt sich zwischen Abstraktion und Figuration\, geprägt von starken Licht-Schatten-Kontrasten\, einer präzisen Gestaltung und einem feinen Gespür für Farben und Ästhetik. \nSeit 2015 bringt sie ihre persönliche visuelle Handschrift in die Musikbranche ein und begleitet insbesondere Künstlerinnen fotografisch. Für ihre Arbeiten wurde sie mehrfach ausgezeichnet\, unter anderem mit dem ADC Talent Award in Gold. Darüber hinaus zählt sie zu den PAGE Top 50 der Kreativbranche. Seit Ende 2024 engagiert sie sich als ADC Talent Chairwoman im Vorstand des ADC Deutschland und vertritt dort die Interessen des kreativen Nachwuchses. \nIm Gespräch wird Sarah Einblicke in ihren Werdegang\, ihre fotografische Praxis und die Verbindung von Fotografie\, Art Direction und kreativer Arbeit geben. Gemeinsam möchten wir über Bildgestaltung\, künstlerische Entwicklung und die Herausforderungen einer zeitgenössischen Kreativpraxis sprechen. \nDas Team der RUNDEN ECKE freut sich auf einen inspirierenden Abend und den Austausch mit euch. \n\nVISUAL STORYTELLING\nTalk mit Sarah Köster \n26. Juni 2026 um 19 Uhr \nABLAUF:\n* Beginn und Begrüßung\n* Vortrag Sarah Köster\n* Fragerunde\n* Ausklang und Ende \nThemenvorschläge gerne an: info.rundeecke@gmail.com oder hier per Instagram @runde_ecke_ \nOrt: ANNELISE – Raum für Bücher und Bilder\, Gneisenaustr. 30\, 44147 Dortmund
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SUMMARY:DESIGN STAMMTISCH
DESCRIPTION:Termine 2026:\nDienstag\, 21. April\, Dienstag\, 23. Juni\, Dienstag 29. September\n \nImmer von 18:00 bis 22:00 Uhr \nSUPERRAUM\, Brückstr. 64\, Dortmund \nDer Design Stammtisch von DORTMUND KREATIV bringt die Dortmunder Designszene in lockerer Runde zusammen. Agenturen präsentieren ihre Projekte und Portfolios\, teilen Impulse zu relevanten Themen der Designwirtschaft und laden zum offenen Austausch ein – ein regelmäßiges Treffen zum Netzwerken\, Diskutieren und Weiterdenken.
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SUMMARY:KI im kreativen Alltag: Struktur\, Inspiration und Ideenfindung (Qualiprogramm 2026)
DESCRIPTION:KI kann uns Arbeit abnehmen\, bei der Ideenfindung helfen und Prozesse strukturieren – aber nur\, wenn wir verstehen\, wie man sie steuert.\n\nDieser Workshop zeigt\, wie KI sinnvoll\, kritisch und kreativ in im Alltag von Kreativen eingesetzt werden kann\, ohne den eigenen Stil zu verlieren. Der Fokus liegt auf Inspiration\, Einblicken in reale Workflows und klaren Beispielen aus dem kreativen Alltag. \nDie Referentin Jenny Habermehl ist Kreativdirektorin M.A.\, Fotografin\, Dozentin und eine der führenden Expertinnen für KI im Kreativworkflow. Sie verbindet langjährige Designpraxis mit fundiertem KI-Know-how und zeigt\, wie kreative Prozesse mit modernen KI-Tools effizienter aber auch kreativer werden können. Ihre Bücher „KI für Kreative“ und „Ideenfindung mit KI“ beim Rheinwerkverlag sind Leitfäden durch die sich ständig ändernde Welt der KI und bringen Verständnis sowie Praxiswissen über KI im Kreativalltag. \nInhalte \n\nWas KI kann\, wo die Grenzen liegen und wie man Fehler wie Halluzinationen oder Bias vermeidet\nKI für Ideenfindung\, visuelle Recherche\, Texte\, Bilder und Organisation einsetzen\nÜberblick über Tools wie ChatGPT\, Perplexity\, Midjourney/Firefly und weitere\nWorkflows und Beispiele\, wie kreative Prozesse mit KI schneller und strukturierter werden\nPraktische Tipps zu Prompts\, Setups und Tool-Kombinationen\n\nReferentin: Jenny Habermehl | Kreativdirektorin M.A.\, Fotografin\, Dozentin\, Autorin (Bücher: „KI für Kreative“ und „Ideenfindung mit KI“) \n  \n\n  \nANMELDUNG: \nEine verbindliche Anmeldung unter hallo@dortmund-kreativ.de ist aus organisatorischen Gründen zwingend erforderlich\, da es jeweils nur eine begrenzte Anzahl von Teilnehmerplätze gibt.\nBitte gebt bei der Anmeldung das Thema und das Datum der Veranstaltung sowie Eure Teilbranche (z.B. Fotografie\, Design\, Architektur) an. \nBei Fragen wendet Euch gerne an Jan Wittkamp (jwittkamp@stadtdo.de // 0231/50-22060).
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SUMMARY:Eröffnung "AUFGETISCHT"
DESCRIPTION:Kunst.Klang.Gemeinschaft. \nArbeiten von Anke Droste\, Barbara Feiereis\, Ulrike Harre\, Thomas Hugo\, Ilona Heetmann\, Sabine Leven\, Felix Martin\, Heike Onnertz\, Andre Spatzier und Yvonne Wilken. \n>> Live Painting mit Felix Martin – Kunst entsteht direkt vor Ihren Augen \n>> Eine faszinierende Klangwelt zwischen Filmmusik und Jazz: Duo Amaryllis\, Gilda Razani (Saxophon und Theremin)\, Hanzo Wanning (Klavier). \n>> Testen Sie Ihr Dortmund Wissen! Es winken attraktive Gewinne! \nDas Kunstevent zugunsten der Dortmunder Tafel für Kinder. \nEröffnung:\nFreitag\, 19. Juni 2026 um 18:00 Uhr\, Einlass ab 17:30 Uhr\nim Hotel Esplanade \nÖffnungszeiten der Ausstellung:\n19. Juni bis 04. Juli 2026 täglich von 17:00 bis  20:00 Uhr \nAusstellungsort:\nHotel Esplanade\, Raum Frosch\, Burgwall 3\, Dortmund \nDer Eintritt ist frei! \nFür Planungssicherheit würden sich die Veranstalter*innen über eine Anmeldung bis zum 17. Juni 2026 sehr freuen. Gerne via Mail an: verkauf@esplanade-dortmund.de
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SUMMARY:Dortmunder Kunstverein: Eröffnung "Renata Lucas – a minor course correction"
DESCRIPTION:14. Juni bis 04. Oktober 2026\n  \nWie prägen gebaute Umgebungen unsere Wahrnehmung\, unser Verhalten und soziale Interaktionen? Die brasilianische Künstlerin Renata Lucas interveniert mit ihren konzeptuellen Arbeiten in bestehende Situationen\, gebaute Architektur und soziale Räume\, um sich diesen Fragen zu widmen. Ihre neue Ausstellung im Dortmunder Kunstverein\, a minor course correction (dt. Eine minimale Kurskorrektur)\, bezieht sich auf die urbanen und baulichen Veränderungen des ehemaligen Union-Brauerei-Areals rund um die Institution. Bis 2020 befand sich hier der selbstverwaltete Skatepark „Utopia“\, der eine große Dortmunder Skate-Community im kreativen Zentrum der Stadt versammelte. \nFür die Ausstellung wird Lucas ihre Arbeit Falha (2003/2024) in eine Art Skatelandschaft verwandeln\, um — zumindest temporär — ein Stück Gegenkultur auf dem U-Areal wiederherzustellen. Der Architektur des Kunstvereins\, immer auf der Schwelle zwischen Innen- und Außenraum\, kommt dabei eine besondere Bedeutung zu. Der Ausstellungstitel a minor course correction bezieht sich auch methodisch auf Renata Lucas Umgang mit ihrem eigenen Werk – seiner multimedialen Umnutzung als Plattform für Sound\, Interaktion und Performance — sowie auf die Rolle der Künstlerin\, immer wieder Etabliertes zu hinterfragen und Strukturen zu schaffen\, die gesellschaftliche Begegnung\, Teilhabe und Veränderung ermöglichen. \nRenata Lucas (*1971 in Ribeirão Preto\, Brasilien) war mit ihren ortsbezogenen Interventionen international u.a. an der documenta (2012) sowie den Biennalen von Istanbul (2011)\, Venedig (2009)\, Sao Paulo (2006) beteiligt. Sie hatte Einzelausstellungen u.a. in der Pinacoteca de São Paulo\, São Paulo (2024)\, Performance Space New York\, New York (2019); Secession\, Wien (2014). In Deutschland erhielt sie 2009 den Kunstpreises der Schering Stiftung und ist seither an den KW in Berlin mit einer dauerhaften Installation präsent. \nKuratorinnen: Hendrike Nagel und Rebekka Seubert\nKuratorische Assistentin: Linda Schröer\nTechnischer Aufbau: Robert Fernys\nPraktikantin: Hel Wagner \nEröffnung am 13.06.2026 um 17:00 Uhr mit künstlerischer Aktivierung von Renata Lucas\, Renato Custodio\, Ricardo Carioba & Benjamin Sallum \nWeitere Infos und Programm
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SUMMARY:Pauluskirche: Bruno Knust - Günna tut der Seele gut
DESCRIPTION:Die Weltlage ist kompliziert. Vieles wirkt kaputt\, überall Baustellen und oft hat man das Gefühl: Nichts funktioniert mehr. \nAber dann kommt Günna. Die Stimme Westfalens. Und er macht uns wieder Hoffnung. Mit einem Abend zum Lachen\, Erinnern und Wohlfühlen. \nGeboren am Borsigplatz und aufgewachsen in Eving ist Bruno „Günna“ Knust weit über das Ruhrgebiet hinaus bekannt für seine unverwechselbare Mundart. Sein Entertainment lebt von Schlagfertigkeit\, Spontanität und dem direkten Draht zum Publikum. \nSeit fast vier Jahrzehnten steht er damit auf der Bühne\, frei von der Leber weg\, mit einem feinen Gespür für die Menschen an der Ruhr und ihre Geschichten. Dabei bringt er den Ruhrpott auf die Bühne\, wie er wirklich ist: herzlich\, ehrlich und zum Brüllen komisch. \nMit liebevollen Bosheiten und aktuellen Kommentaren fühlt er auch liebend gern seinem Heimatstädtchen den Puls. \nDas alles natürlich immer auf seiner typisch positiven Ruhrgebiets-Mentalität\, Günna nimmt sein Publikum während der heimatlichen Reise mit durch beliebte Szenen aus früheren Programmen und serviert dazu als Kirsche auf der Torte auch jede Menge neues\, taufrisches Material aus seinem unerschöpflichen Dortmunder „Wortgeklingel-Beutel“. \nGünna kennt die Dortmunder\, schaut ihnen aufs Maul\, drückt auch schon mal da wo es wehtut und sorgt mit seiner ihm eigenen Art dafür\, dass man auch in schwierigen Zeiten herzlich lachen kann. Denn: „Die Realität in Doatmund iss ganz anders als wie die Wirklichkeit.“ \nWeitere Infos und Tickets auf www.pauluskirche.net
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DESCRIPTION:Autark und unabhängig. Verwurzelt im Inneren der Graffiti-Subkultur\, dokumentiert diese Ausstellung die Evolution urbaner Kunstformen im öffentlichen Raum. \nKein steriler Hype\, sondern der ehrliche Diskurs über verschiedene Medien hinweg: Objekte\, Leinwände\, Digital-Art und Fotografie.From culture for culture. \nDie Crew im Fokus:\nANALOG DELINQUENTS | BOOTLEG 500 | CONCRETE_CIRCLE | D BAUSCH | DREAM | HATORY PABLO | KEN KODAK | KHAN | LOUISE AMELIE | MIAMI.122 | ONOE | RESET84 \n44309//GALLERY\nRheinischer Str. 16\n44137 Dortmund \nWeitere Infos (Instagram)
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SUMMARY:HANS B: Eröffnung - Nils A. WITT „TRANSFORMATION“
DESCRIPTION:Farben – und ihre Veränderungen im Laufe der Zeit exemplarisch an Fotos aus dem Ruhrgebiet und hier insbesondere der alten Montanindustrie. \nDetails und stumme Zeugen einstiger Maschinen\, Werke\, Motoren\, Anlagen\, Transportmittel nach Jahren respektive Jahrzehnten der Nutzung sowie anschließender Stilllegung und Überdauern der Jahre. \nDie Fotografien – immer nur Ausschnitte eines großen Ganzen – machen ein Spannungsfeld der unterschiedlichen Farben\, Materialien und ihrer Zersetzung auf\, präsentiert in großen Formaten. An anderer Stelle kommt die Natur wiederum zum Vorschein und erobert sich im Kleinen die Flächen\, wenn auch nur auf der Oberfläche zu anfangs – zurück. Reduktion auf enge Ausschnitte und Details – sprechen die Farben\, Kontraste und die Intensität derer quasi für sich. \n\n„TRANSFORMATION“ \n12. Juni bis 09. Juli 2026 \nVernissage: 12.06.2026 um 18:00 Uhr \nÖffnungszeiten:\nMittwoch: 18:00 bis 19:15 Uhr\nDonnerstag: 17:00 bis 18:00 Uhr\nFreitag: 14:00 bis 15:30 Uhr\nund nach vorheriger Terminabsprache. \nHANS B\, Hansastraße 6-10\, 44137 Dortmund \nWeitere Infos \n\nEin Projekt im Rahmen von KOMMEN BLEIBEN GEHEN – Kreative Projekte an temporären Orten. \n\nDer Fotograf Nils A. Witt
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SUMMARY:»KONZERTSICHERHEIT« Polizeichor Dortmund | Sicherheit Spezial
DESCRIPTION:Der Chor der Polizei Dortmund bei WECKBACHER – passender könnte es kaum sein. Unter der Leitung von Martin Martmöller wird vierstimmiger Gesang von Bach bis Beach Boys präsentiert. Ein bewusst bunter Mix als Brücke zwischen Polizei sowie Bürgerinnen und Bürgern Dortmunds. Mit Sicherheit ein voller Erfolg.\n\n  \nVeranstaltungs-Ort:\nKonzertraum im WECKBACHER Sicherheitszentrum.NRW\nHannöversche Straße 76\n44143 Dortmund \nDer Eintritt ist frei! \n\n\n\n\nAnmeldung erforderlich unter veranstaltung@weckbacher.com \nWeitere Infos
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SUMMARY:Update KI: KI und Kultur\, Recht und Regulierung
DESCRIPTION:Seit Ende 23 ist alles anders. Seit die generative KI von Unternehmen wie OpenAI\, Anthropic\, Google und Meta die Welt flutet\, hat das Tempo der Entwicklungen noch weiter angezogen; die untrennbare Verbindung mit globalpolitischen Konflikten erhitzt Gemüter und Debatten\, doch zugleich bleibt der gesellschaftliche Umgang mit der neuen Technologie tendenziell undifferenziert. \nZwischen Neugier und Euphorie und dogmatischer Ablehnung ist sehr viel Raum für informierte Meinungsbildung. \nDas Webinar soll auf Basis eines einführenden Vortrags und der anschließenden Diskussion eine Hilfestellung bei der Orientierung geben. \nDatum Do. 11. Juni 2026\nUhrzeit 14:00-16:00\nReferent: Matthias Hornschuh (u.a. Komponist\, Publizist\, Sprecher der Initiative Urheberrecht)
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SUMMARY:Zeitmanagement & Selbstorganisation für Kreative (Qualiprogramm 2026)
DESCRIPTION:Dieser praxisorientierte und interaktive Workshop richtet sich an Kreativschaffende\, die mehr Struktur und Fokus in ihren Arbeitsalltag bringen möchten. Sie lernen\, wie sie ihren Arbeitsalltag organisieren können\, ohne ihre kreative Freiheit einzuschränken.\nDie Teilnehmenden erhalten konkrete Werkzeuge und Methoden\, um ihre Projekte langfristig zu planen\, den Arbeitsalltag zu strukturieren und ihre Aufgaben fokussiert umzusetzen. Durch Übungen\, Gruppenarbeiten und individuelle Reflexionen werden die Inhalte direkt anwendbar gemacht\, außerdem wird regelmäßig Zeit für Fragen eingeplant. \nDer Workshop ist in drei große Abschnitte gegliedert\, die der Abfolge im Arbeitsalltag entsprechen: Zuerst wird mit einer vorausschauenden Planung sichergestellt\, dass das Arbeitspensum auf einem realistischen Level gehalten wird. Dann sorgen Zeit- und Aufgabenmanagement dafür\, dass im Arbeitsalltag jederzeit ein Überblick über die Aufgaben vorhanden ist und sinnvoll Prioritäten gesetzt werden können\, anstatt sich zu verzetteln. Im letzten Teil kümmern wir uns um die Herausforderungen der täglichen Umsetzung (Fokus verlieren\, Ablenkungen\, Prokrastination\, etc.)\, damit die Planung letztendlich auch eingehalten werden kann. \nKey Learnings \n\nEffizientes Zeitmanagement: Die Teilnehmenden verstehen die Grundlagen des Zeitmanagements und lernen Methoden kennen\, die zu ihrer individuellen Arbeitsweise passen.\nLangfristige Projektplanung: Sie wissen\, wie sie ihre kreativen Projekte in realistische\, strukturierte Pläne mit klaren Meilensteinen umsetzen können.\nÜbersichtliches Aufgabenmanagement: Die Teilnehmenden lernen\, wie sie den Überblick über ihre Aufgaben und deren Prioritäten behalten können.\nIndividuelle Arbeitsroutinen: Die Teilnehmenden sind in der Lage\, eine für sie passende Wochenstruktur zu erstellen\, die sowohl Zeiten für organisierte auch für kreative Arbeit berücksichtigt.\nFokussiertes Arbeiten im Alltag: Sie entwickeln Strategien\, um Ablenkungen zu minimieren und konzentriert an ihren Projekten zu arbeiten.\n\n**Max. 20 Personen** \nReferentin: Sina Ackermann\, quasinatürlich | Expertin für Slow Living und Zeitmanagement \n  \n\nANMELDUNG: \nEine verbindliche Anmeldung unter hallo@dortmund-kreativ.de ist aus organisatorischen Gründen zwingend erforderlich\, da es jeweils nur eine begrenzte Anzahl von Teilnehmerplätze gibt.\nBitte gebt bei der Anmeldung das Thema und das Datum der Veranstaltung sowie Eure Teilbranche (z.B. Fotografie\, Design\, Architektur) an. \nBei Fragen wendet Euch gerne an Jan Wittkamp (jwittkamp@stadtdo.de // 0231/50-22060).
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SUMMARY:Musikstammtisch Dortmund: Barrierefreie und inklusive Konzert- und Veranstaltungsformate – verstehen\, planen und umsetzen
DESCRIPTION:Barrierefreie und inklusive Veranstaltungen sollten eine Selbstverständlichkeit sein. Doch die Realität sieht oftmals anders aus … doch warum? Und wie ist dies zu ändern? \nJeder Mensch sollte Zugang zu Konzerten\, Kulturveranstaltungen\, Festivals\, Ausstellungen oder Party-Formaten und Clubveranstaltungen haben. Doch was sich so selbstverständlich und vermeintlich einfach anhört\, ist es nicht. Und leider auch noch keine gelebte Realität. \nDazu kommt noch der rechtliche Anspruch auf kulturelle Teilhabe bzw. Teilhabe am kulturellen Leben für Menschen mit Behinderung\, unabhängig von der Art und dem Grad der Behinderung. Denn kurz zusammengefasst – ist man nicht zwingend behindert\, sondern man wird es. \nBarrierefreiheit und inklusive Programmierung von Konzerten\, Festivals und weitere Kulturformaten muss also das Ziel sein – und wird auch schon vielerorts berücksichtigt. \nDoch was bedeutet „barrierefrei“? Und was ist genau mit „inklusiv“ gemeint? Vor allem: Was ist zu berücksichtigen zu bedenken? Oder im Vorfeld von Planung\, Booking\, über die Kommunikation bis hin zur bebauten Umgebung und dem Veranstaltungsablauf zu planen? \nDies will der Musikstammtisch Dortmund mit Experten*innen aus dem Bereich der Beratung zur Barrierefreiheit\, der Inklusion und der inklusiven Kulturarbeit erörtern. Ansätze und Inhalte dazu sind unter anderem die räumliche und kommunikative Zugänglichkeit\, die Beteiligung von Menschen mit Behinderung bei der Planung und Umsetzung barrierefreier Veranstaltungen. Oder die Förderung von Bewusstsein und Verständnis für die Belange von Menschen mit Behinderungen. Wie sehen erprobte Inklusions-Strategien aus? Wie erreicht man die Förderung der inklusive Kulturarbeit? Wie Shen die praktischen Ansätze bzw. Lösungen dazu aus? Wie sieht die Entwicklung inklusiver Kulturstrategien aus? Welche Rolle spiele dabei die Awareness-Teams? \nDiese und viele weitere Fragen und dazugehörige Antworten wollen wir gemeinsam mit dem Publikum besprechen\, erörtern und einordnen. \nHierzu sind alle Interessierten ganz herzlich eingeladen. \nDiskussionspartner*innen: \nDorit Remmert // gesamtkunstwerk e. V. \nThorsten Hesse // Pinc Music Kollektiv \nAnna Reizbikh // Musikerin\, Tonstudio13 \nn. n.. // tba. \nModeration: Didi Stahlschmidt \n  \nLive Showcase: \n„Systemlieferant“ \n– Minirock mit Biss und Witz – \nSystemlieferant\, das ist stimmgewaltiger und tastenstarker Minirock im Duoformat. Gefühlsbetont und hintergründig\, bringen Marco Rudolph (Vox\,Gitarre) und Guido Schlösser ( Key\,Vox ) ein facettenreiches Programm aus eigenen Songs mit deutschen Texten voller Alltagsbilder. Aufblitzende Ironie und Sarkasmus\, sowie Bezüge zum realen Leben und normalen Irrsinn sind rein zufällig beabsichtigt. Bleibt ganz ruhig … \n  \nÖffentlich & für alle Interessierten offen\, \nEintritt frei 
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SUMMARY:MOBILEE 2 – Simon Wahlers über Demokratie\, Gestaltung und Haltung
DESCRIPTION:Die Ringvorlesung design12+ trifft im Stadt_Raum MKK auf das Gesprächs- und Denkformat Mobilee. \nFür Mobilee 2 »Design und Demokratie« ist Designer Simon Wahlers zu Gast in Dortmund. Mit seinem 2021 in Hamburg gegründeten Studio Zweifel steht Wahlers für eine kritische Gestaltung mit Haltung. Gemeinsam mit den Teilnehmenden im Stadt_Raum MKK entsteht ein offenes\, lautes Nachdenken über die Rolle von Design in unserer Gesellschaft. \nIn Zeiten multipler Krisen geht es dabei nicht nur um die Frage\, wie wir als Gestalter*innen arbeiten können\, sondern auch darum\, wie wir kritisch\, optimistisch und kreativ bleiben. Das Format versteht sich als offenes Forum. \nEs wird für die Ringvorlesung design12+ des Fachbereichs Design von Jonas Brüggemann\, Sabine an Huef und Sarah Hübscher gemeinsam mit den Studierenden aus den Kooperationsseminaren »designing democracy« vorbereitet. \nRingvorlesung design12+ ist eine Veranstaltung der Fachhochschule Dortmund\, Fachbereich Design \n09. Juni 2026 um 18 Uhr\nMuseum für Kunst und Kulturgeschichte\nSTADT_RAUM\nHansastr. 3\, 44137 Dortmund \nIn Kooperation mit Frappanz e. V. und gefördert durch Sparkasse für Dortmund-Stiftung. Unterstützt durch DORTMUND KREATIV.
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LOCATION:Museum für Kunst und Kulturgeschichte\, Hansastraße 3\, Dortmund\, 44137
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