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SUMMARY:ANNELISE: Eröffnung Yakob-Aziz König – The Burning of the Mango Leaves
DESCRIPTION:Wie beeinflusst Abwesenheit die eigene Identität? \nIn „The Burning of the Mango Leaves“ beschäftigt sich Yakob-Aziz König mit seiner Binationalität. Als Kind einer deutschen Mutter und eines malaiischen Vaters ohne viel Bezug zu dessen Land und Kultur\, begleitet die Arbeit seine erste längere Reise in den malaiischen Bundesstaat Sarawak. \nIn dem Fremden\, welches doch auch einen Hauch von Zuhause in sich trägt\, untersucht er\, wie das diffuse Gefühl der Zugehörigkeit zur Welt seines Vaters sein eigenes Selbstverständnis formt. \n\nThe Burning of the Mango Leaves\nYakob-Aziz König \n18.04. bis 03.05.2026 \nEröffnung: 17.04.2026 um 18:00 Uhr \nÖffnungszeiten:\nMittwoch von 15 bis 19 Uhr\nDonnerstag von 15 bis 19 Uhr\nFreitag von 15 bis 19 Uhr\nSamstag von 15 bis 19 Uhr\nSonntag von 15 bis 19 Uhr \nUnd gerne nach Absprache unter Tel.: 0176-32845656. \nANNELISE – RAUM FÜR BÜCHER UND BILDER\, Gneisenaustraße 30\, 44147 Dortmund \nWeitere Infos \n\nEin Projekt im Rahmen von KOMMEN BLEIBEN GEHEN – Kreative Projekte an temporären Orten.
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SUMMARY:HANS A: DEM FLUSS ENTSTEIGEN - Konzert Skjella
DESCRIPTION:Am Freitag\, den 17. April um 18 Uhr\, sind die vier Sängerinnen von Skjella in der Ausstellung „DEM FLUSS ENTSTEIGEN“ in HANS A zu Gast. \nDie Besucher*innen erwartet ein besonderer musikalischer Moment: frische Polyphonie alter Gesänge aus aller Welt – neu arrangiert für vier Stimmen. Der Eintritt ist frei. \nSigrid Pettrup\, Anne Jannick\, Anne Sya Rabenstein und Vera Pfürtner-Mühlberg begeben sich auf eine musikalische Entdeckungsreise und bringen die Schönheit internationaler Liedtraditionen zu Gehör. Skjella sind Anne Jannick\, Ute Schüwer\, Sya Rabstein und Vera Pfürtner-Mühlberg. Ihr Repertoire reicht von warmen Rhythmen aus Südamerika über französische Tänze bis hin zu kraftvollen georgischen Gesängen\, irischen Balladen und skandinavischen Reigen. Die vier Sängerinnen sammeln Lieder aus unterschiedlichen Kulturen und arrangieren sie vierstimmig neu. \nAuch wenn wir viele Sprachen\, in denen Skjella singt\, nicht verstehen\, lässt uns jedes Lied durch Melodie\, Sprachklang und Rhythmus in seine ganz eigene Gefühlswelt eintauchen. Die Lieder erwecken in uns Geschichten von Liebe\, Leid und Hoffnung. Denn alle Kulturen und Zeitepochen verbindet das Singen und die Sehnsucht nach Glück. \nIm Namen Skjella klingt „sky“ bzw. „ciel“ – der Himmel – ebenso an wie „ella“ – die Frau. Die vier Skjellas stehen mit beiden Beinen auf der Erde und berühren mit ihren Liedern doch ein Stück Himmel. Skjella ist Gesang\, der unter die Haut geht. \nEintritt frei! \nwww.skjella.de \n(c) der kunstbetrieb\, 2026
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SUMMARY:Orchesterzentrum|NRW: American Voices - Kammermusik aus den USA
DESCRIPTION:Anlässlich „250 Jahre Gründung USA“ \nLeonard Bernstein (1918–1990) – Sonate für Klarinette und Klavier (1941–42) \nAmy Beach (1867–1944) – Klavierquintett in Fis-Moll\, Op. 67 (1907) \nSamuel Barber (1910–1981) – Adagio für Streichquartett\, Op. 11 \nJohn Adams (geb. 1947) – „Shaker Loops“ \nBesetzung\n– Alexander Hülshoff | Leitung und Violoncello\n– Rainer M. Klaas | Klavier\n– OZM|Soloists \nEintritt frei!
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SUMMARY:HANS B: Eröffnung "#Quadit – put it in the square"
DESCRIPTION:Mit der Ausstellung „#Quadit – put it in the square“ betreten wir einen Raum intensiver Charakterdarstellung zugleich eine Versammlung und ein Nicht-Zusammenkommen\, eine Verschmelzung und ein Nicht-Verschmelzen. Das Werk balanciert am Rand des Erotischen\, ohne es direkt zu sein; es umarmt das Absurde\, bleibt aber auf dem Boden der Wirklichkeit. \nDie Kunst von Chimezie Stanley Irikannu dient als Medium – eine surreale Quelle\, um das sichtbar zu machen\, was normalerweise übersehen oder gar verboten ist. Indem er das Unsichtbare dramatisiert\, möchte er eine realistische Darstellung schaffen\, die eine unmittelbare\, körperliche Reaktion hervorruft. \nIrikannus Kunst sucht den Auslöser\, ein Spektrum emotionaler Regungen: Freude\, Erfüllung\, befriedigender Schmerz und Zorn. Im Mittelpunkt dieser Erzählung steht der Tausend-Quadratkopf. Die Figur verkörpert das kollektive Ganze\, eine Flucht aus dem individuellen Denken hin zu einem geteilten Dasein. Sie ist keine bestimmte Person\, sondern eine Repräsentation allen Lebendigen. Sie fängt die Wiederholung menschlicher Erfahrung ein: den Augenblick\, die Bewegung des Körpers\, Ort\, Position und Blick. \nEs ist die Geschichte derselben Handlung\, ausgeführt von unterschiedlichen Menschen Identitäten\, Gruppen von Männern und Frauen\, die innerhalb desselben Quadrats existieren. Hier zeigt sich ein „Gepäck“\, das nicht nur die Interpretation des Künstlers enthält\, sondern auch dir die Freiheit gibt\, selbst zu deuten. \n\n#Quadit – put it in the square\nChimezie Stanley Irikannu \n08. bis 26.04.2026 \nEröffnung: 08. April ab 18:00 Uhr \nÖffnungszeiten:\nMontag von 18:00 bis 20:00 Uhr\nDienstag von 18:00 bis 20:00 Uhr\nMittwoch von 18:00 bis 20:00 Uhr\nDonnerstag von 18:00 bis 20:00 Uhr\nFreitag von 18:00 bis 20:00 Uhr\nSamstag von 18:00 bis 20:00 Uhr\nSonntag geschlossen \n\nEin Projekt im Rahmen von KOMMEN BLEIBEN GEHEN – Kreative Projekte an temporären Orten. \n\n(c) Chimezie Stanley Irikannu
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SUMMARY:HANS A: Eröffnung "Dem Fluss entsteigen"
DESCRIPTION:Projekt und Ausstellung des kunstbetriebs Dortmund\n04. bis 29. April 2026\n  \nDer kunstbetrieb Dortmund präsentiert aktuelle Kunst von sechs namhaften Künstler*innen der Region. Aktuelle Objektkunst und Plastik\, Malerei und Grafik\, Fotografie und Film\, Installation und Medienkunst gilt es in den Räumlichkeiten von Dortmund Kreativ zu entdecken. \nDie Künstler*innen: \nBrigitte Felician Siebrecht arbeitet in den Bereichen Medienkunst\, Malerei\, Digitale Malerei\, Fotografie und Grafik. Schon in den Neunzigern nutzte Siebrecht den Computer als künstlerisches Mittel. Ist Siebrecht in der Malerei gegenständlich orientiert\, nimmt sie den Maluntergrund dennoch als eine für sich stehende Fläche wahr und lässt sich ein auf die Wirklichkeiten und Anforderungen malerischer Prozesse. \nDie menschliche Figur\, die sich im Raum bewegt\, ist das Hauptthema in Udo Unkels Schaffen. Seine Skulpturen sind hager und asketisch\, sie passieren gedachte Landschaften und verlebendigen ewig Gültiges des Menschseins: Unterwegssein\, Schmerz\, Zuversicht\, Bedrückung\, Unabhängigkeit\, Freiheit. Darüber hinaus schafft Udo Unkel Videos und Objektkunst aus Fundstücken und Alltagsgegenständen. \nAlmut Rybarsch-Tarry arbeitet in den Bereichen Objektbau und Plastik\, Fassaden- und  Kulissengestaltung. Viele ihrer figurativen Arbeiten scheinen einem Zwischenreich  anzugehören. Halb Mensch\, halb göttliches Wesen\, schwerelos und durchlässig. Sie sind Materialisierungen eines Schwebezustands zwischen Realität und Traum\, Ängsten und Hoffnung\, Ist und Ideal. \nAnke Droste arbeitet konzeptorientiert in Werkzyklen\, schwerpunktmäßig in den Bereichen\nMalerei\, Grafik und Fotografie. In ihrer aktuellen Werkreihe „keep on trippin‘“ geht Droste der Frage nach\, wie man sich der Idee der Freiheit mit den Mitteln der Kunst nähern kann.\nDie weite\, fiktive Landschaft auf großem Format\, die den Blick schweifen lässt\, ist eine malerische Antwort\, die Droste gefunden hat. \nBei der Betrachtung der Malerei von Anne Jannick bieten sich zwei verschiedene Sichtweisen. Blickt man von Weitem\, breiten sich üppige Landschaften oder herrliche Stillleben vor einem aus. Tritt man jeweils nah an die Leinwand heran\, löst sich alles Abbildhafte auf. Man entdeckt dick aufgetragene Farbe\, Spachtelstrukturen\, Farbverläufe. Eine Malerei eröffnet sich\, die rein abstrakt ist. \nAna Maria Aviles Toros Malerei ist gegenständlich. Von Malern wie Turner und Hopper inspiriert gestaltet sie eigene Farbwelten\, die sich über die realen Welten legen. Mit feinen\nModulationen schafft Aviles Toro Plastizität und Tiefen\, arbeitet Details aus und kreiert so einen positiv-poetischen Realismus. Motivisch befasst sie sich mit Interieurs\, abstrahierten chilenischen Landschaftsprospekten\, Vegetationsformen und Ansichten aus dem Ruhrgebiet. \nDer kunstbetrieb ist online zu finden unter www.kunstbetrieb.de\, auf.facebook.com/kunstort/ und unter info@derkunstbetrieb.de zu erreichen. \n\nDEM FLUSS ENTSTEIGEN \n04. bis 29.04.2026\nVernissage: 04.04.2026 um 18:00 Uhr \nÖffnungszeiten:\nDonnerstag: 17 bis 20 Uhr\nFreitag: 17 bis 20 Uhr\nSamstag: 11 bis 14 Uhr\nSonntag: 11 bis 15 Uhr;\nAn den Feiertagen ist geschlossen.\nWeitere Termine gerne nach Vereinbarung (0157/85694729) \nEINTRITT FREI \nHANS A\, Hansastraße 6-10\, 44137 Dortmund \n\nEin Projekt im Rahmen von KOMMEN BLEIBEN GEHEN – Kreative Projekte an temporären Orten. \n\n \n 
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SUMMARY:Parzelle im Depot // „Am Flügel der Zeit“: Wallace/Vazquez/Trilla
DESCRIPTION:Eli Wallace – Klavier\nPablo Vazquez – Kontrabass\, E-Bass\, Elektronik\nVasco Trilla – Schlagzeug \nMusikalisch ist der Sound des Trios Wallace/Vazquez/Trilla geprägt von Spontaneität\, Vielschichtigkeit und kollektiver Energie. Die Musiker navigieren zwischen komplexen rhythmischen Gefügen\, eruptiven Klangflächen\, lyrischen Melodien und feinen Zwischenräumen mit Obertönen. \nDas Piano übernimmt dabei eine zentrale Rolle: mal perkussiv-treibend\, mal klangmalerisch mit Clustern und Obertönen\, dann wieder poetisch und melodisch – es vermittelt zwischen Energie und Stille\, Struktur und Freiheit und fungiert als Impulsgeber und Resonanzkörper. Schlagzeug und Bass greifen diese Ideen auf\, entwickeln sie weiter und schaffen gemeinsam eine Musik\, die durch Gleichberechtigung\, Offenheit und permanente Wandlung besticht. \nDer kinetische Bandsound des Trios ist hierarchiefrei\, beruht auf dem Vertrauen\, dass jede Idee Ausgangspunkt für Neues sein kann. So entstehen Konzerte voller Dynamik\, Überraschung und Tiefe\, die Ensemble und Publikum in einen gemeinsamen musikalischen Fluss ziehen. \nEintritt: 18 € / 12 € | U 20 frei | Abendkasse\nOrt: Parzelle im Depot\, Immermannstraße 29\, 44147 Dortmund\nKartenvorbestellung: info@parzelledortmund.de\, 0231-8822001\, Abendkasse \nWeitere Infos
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SUMMARY:SUPERRAUM: Vernissage 6. WERKBUND REGIONALE Dortmund
DESCRIPTION:6. Werkbund Regionale Dortmund\nArchitektur und Kunst am Bau\n  \nAm 01. April um 17:00 Uhr findet im SUPERRAUM die Vernissage zur 6. Werkbund Regionale statt. Begleitend dazu wird die Ausstellung der präsentierten Arbeiten vom 01. bis zum 28. April 2026 zu sehen sein. Die Ausstellung ist donnerstags bis samstags jeweils von 14:00 bis 19:00 Uhr geöffnet. \nDie Werkbund-Mitglieder und Architekten Thomas Schmidt\, Matthias Solbach\, Marius Scheffer\, Tilo Pfeiffer und Frank Köller der SSP AG sowie Inga Soll und Heiko Sasse von soll sasse Architekten präsentieren gemeinsam mit den kooperierenden Künstler*innen Marco Wittkowski\, Horst Gläsker\, Dirk Pleyer\, Michael Lach\, Johannes Vogl\, Barbara Koch und Victor Vasarely (†) beispielhafte Architekturprojekte und die darin realisierte Kunst am Bau. \nDie spannenden Projekte werden in Form von Vorträgen sowie durch Bild-\, Text- und Modellmaterial vorgestellt und geben Einblicke in die Zusammenarbeit von Architektur und Kunst im gebauten Raum. \nDer Werkbund dankt allen Mitwirkenden bereits im Voraus und freut sich auf einen inspirierenden gemeinsamen Abend. \nIm Anschluss an die Vorträge wird zu einem lockeren Get-Together geladen\, mit Raum für Gespräche\, Diskussionen und Networking. \n\n6. Werkbund Regionale Dortmund\n01. bis 28. April 2026 \nVernissage: 01.04.2026\, 17:00 Uhr\nVorträge und Ausstellung \nÖffnungszeiten:\nDonnerstag von 14 bis 19 Uhr\nFreitag von 14 bis 19 Uhr\nSamstag von 14 bis 19 Uhr \nSUPERRAUM\, Brückstr. 64\, Dortmund \nAnmeldung unter: nw@deutscher-werkbund.de \ndeutscher-werkbund.de
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SUMMARY:Orchesterzentrum|NRW: Tango Sensation
DESCRIPTION:Leidenschaft\, Virtuosität und pure Emotion stehen im Mittelpunkt dieses außergewöhnlichen Konzerterlebnisses. \nDer international gefeierte Bandoneonist Fabio Furia und der preisgekrönte Pianist Marco Schirru entführen Sie in die faszinierende Welt des Tango – intensiv\, mitreißend und voller Ausdruckskraft. \nAuf dem Programm stehen Werke von Astor Piazzolla\, Fabio Furia\, Emilio Balcarce und Fernando Otero. \nFreuen Sie sich auf ein Konzert voller Temperament\, klanglicher Tiefe und tänzerischer Energie – von traditionellem Tango bis hin zu modernen Klangwelten. \nEintritt frei! \n 
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SUMMARY:Künstler*innenhaus Dortmund: Eröffnung "Next of Kin!"
DESCRIPTION:Mit der Ausstellung Next of Kin! richtet das Künstler*innenhaus Dortmund den Blick auf Positionen aus seinem erweiterten Umfeld: die KiNs – Künstler*innen im Netzwerk. Gezeigt werden Arbeiten von Wegbegleiter*innen\, die das Haus über viele Jahre unterstützt\, geprägt und mitgestaltet haben\, deren Werke jedoch bislang nur selten gemeinsam zu sehen waren. \nNext of Kin! versteht sich weniger als Rückschau denn als bewusste Setzung in die Gegenwart. Die Ausstellung macht sichtbar\, welche Qualität\, Vielfalt und Eigenständigkeit im Netzwerk des Künstler*innenhauses verankert sind. Unterschiedliche Medien\, Arbeitsweisen und Haltungen treten in einen offenen Dialog und zeichnen das lebendige Bild einer lokalen Szene\, die von Austausch\, Engagement und gegenseitiger Unterstützung getragen wird. \nMit Next of Kin! öffnet das Künstler*innenhaus einen Raum für jene Positionen\, die jenseits formaler Mitgliedschaften wesentlich zur Identität des Hauses beitragen. Gemeinschaft erscheint hier nicht als Hintergrund\, sondern als aktives Potenzial – als etwas\, das durch Zusammenarbeit\, Nähe und geteilte Praxis immer wieder neu entsteht. \nKünstler*innen:\nPatrick Borchers\nMarc Bühren\nAndreas Drewer\nTina Dunkel\nEtta Gerdes\nSilvia Liebig\nDagmar Lippok\nPaola Manzur\nBabette Martini\nUlrike Rutschmann\nCorinna Schnitt\nAdriane Wachholz\nDenise Winter\nMarco Wittkowski \nKuratorinnen:\nDr. Pia Wojtys\, Maja Siepmann \n\nNext of Kin!\n28. März – 3. Mai 2026 \nPreview / Kuratorinnenführung:\nFreitag\, den 27. März\, 17.30 Uhr \nEröffnung:\nFreitag\, den 27. März\, 19 Uhr \nWeitere Infos \n© Lea Szramek
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SUMMARY:SUPERRAUM: Finissage "lom-of-LaMa — Call Me We"
DESCRIPTION:Can I See Through Your Eyes and Get the Whole Picture? \nIn der spielerischen Erkundung gemeinsamer künstlerischer Arbeitsprozesse kombiniert das Duo lom-of-LaMa Alltagsgegenstände\, Körper und technologische Verfahren und richtet den Blick auf zwischenmenschliche Prozesse. Der Dialog zeigt sich als erfahrbare Praxis: Nähe\, Differenz und Aushandlung markieren die Bedingungen des Gemeinsamen. Werkzeuge und Objekte werden zur Erforschung des gemeinsamen Gebrauchs umgedeutet\, Körper als kollektive Entitäten entworfen\, oder Kamera-Systeme so manipuliert\, dass sie kollaborative Handlungen erfordern. Dabei changieren ihre Arbeiten zwischen bildhaften\, skulpturalen und performativen Ausdrucksformen\, welche in der Ausstellung ›Call Me We‹ in Beziehung zueinander treten. \n\nAusstellungszeitraum:\n28.02. bis 26.03.2025 \nVernissage:\n27.02.2025 um 18 Uhr \nFinissage :\n27.03.2025 um 18 Uhr \nOrt:\nSUPERRAUM\, Brückstraße 64\, Dortmund \nÖffnungszeiten:\nDonnerstag: 16 bis 19 UhrFreitag: 16 bis 19 UhrSamstag: 12 bis 18 Uhr \nlom-of-LaMa auf Instagram: https://www.instagram.com/lom_of_lama/
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SUMMARY:Green Culture Dortmund: Leitfaden für nachhaltiges Veranstaltungsmanagement
DESCRIPTION:Die Initiative Green Culture Dortmund lädt am 25. März von 16.00 bis 18.00 Uhr ins Kino des Dortmunder U ein\, um den Leitfaden für nachhaltiges Veranstaltungsmanagement zu präsentieren: \nRund um die World Earth Hour\, bei der Kommunen weltweit am 29. März ein Zeichen für den Klimaschutz setzen\, wollen auch Dortmunder Kulturinstitutionen einen Schritt weiter in Sachen Nachhaltigkeit gehen. \nGreen Culture Dortmund hat für Dortmund einen Leitfaden für nachhaltiges Veranstaltungsmanagement entwickelt\, der am 25.03. vorgestellt wird. \nZudem werden die Ergebnisse der Publikumsbefragung zum Thema An- und Abreisemobilität bei Kulturveranstaltungen in Dortmund vorgestellt. Aber nicht irgendwie – sondern präsentiert von der Poetry Slammerin Anna Lisa Azur. \nGreen Culture will an diesem Nachmittag darüber sprechen\, wie Kultur vor Ort in Dortmund einen Beitrag zu Klimaschutz leisten kann. Wie kann es für alle einfacher werden\, Kultur nachhaltig zu erleben?\nDie Gäste sind zum einen Vertreter*innen verschiedener Dortmunder Kulturinstitutionen\, aber auch des Umweltamts.\n(Oberbürgermeister Alexander Kalouti ist für ein Grußwort angefragt.) \nIm Anschluss an die Präsentation erfahrt Ihr außerdem exklusiv mehr über die neue Ausstellung „Müll. Die globalen Wege des Abfalls“\, die am 26.03 im Museum Ostwall eröffnet und können die Performance von Folke Köberling erleben\, die sich mit der Entsiegelung von Flächen beschäftigt. \nBitte meldet Euch bis zum 18. März 2026 unter info@green-culture-dortmund.de an.
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SUMMARY:Öffentlichkeitsarbeit für Kreative (Qualiprogramm 2026)
DESCRIPTION:Die eigene künstlerische Arbeit an die Öffentlichkeit zu bringen\, stellt für viele Kreative eine Herausforderung dar. Doch worauf kommt es hierbei wirklich an? Und wie kann die eigene Arbeit treffend beschrieben werden? \nDer Workshop erörtert praxisnah verschiedene Textformate – von Ausstellungstexten bis hin zu Pressetexten. \nExemplarisch werden dabei auch Strategien zur wirksamen Öffentlichkeitsarbeit und zur Platzierung der eigenen künstlerischen Position entwickelt.\n\nZiel ist es\, die Teilnehmenden in die Lage zu versetzen\, ihre künstlerische Arbeit klar und selbstbewusst zu artikulieren\, um sie gegenüber einer breiten Öffentlichkeit überzeugend zu vertreten. \nReferentin: Ann-Charlotte Günzel | PR-Beraterin für Künstler*innen und Kulturinstitutionen \n\nANMELDUNG: \nEine verbindliche Anmeldung unter hallo@dortmund-kreativ.de ist aus organisatorischen Gründen zwingend erforderlich\, da es jeweils nur eine begrenzte Anzahl von Teilnehmerplätze gibt.\nBitte gebt bei der Anmeldung das Thema und das Datum der Veranstaltung sowie Eure Teilbranche (z.B. Fotografie\, Design\, Architektur) an. \nBei Fragen wendet Euch gerne an Jan Wittkamp (jwittkamp@stadtdo.de // 0231/50-22060).
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LOCATION:SUPERRAUM\, Brückstraße 64\, Dortmund\, 44135\, Deutschland
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SUMMARY:Get Together Freie Szene Film
DESCRIPTION:Das „Get Together“ ist der Ort\, an dem die freie Filmszene zusammenkommt – zum Kennenlernen\, Austauschen und Weiterdenken. In diesem Jahr werden diese Treffen noch stärker dafür genutzt\, den Menschen hinter den Projekten zu begegnen und die Gemeinschaft im Netzwerk spürbar zu machen. Den Auftakt zum Kennenlernen der Personen im Netzwerk macht Linda Verweyen. Sie wird ihre Arbeitsweise vorstellen und Einblicke in ihre Praxis geben. \nLinda Verweyen ist Regisseurin und Kamerafrau von doku-fiktionalen Filmen mit einer Spezialisierung auf soziale Veränderungsprozesse durch Kunst. Sie entwickelte das Produktionskonzept des „Partizipativen Spielfilms“ und stellt damit die Frage\, wer in der deutschen Filmlandschaft Geschichten über marginalisierte Communitys erzählt. In ihrer Arbeit schafft sie Räume\, in denen politische und künstlerische Teilhabe von stigmatisierten Menschen in einem professionellen filmischen Rahmen möglich wird. \nWeitere Infos
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SUMMARY:Testphase #5. Entsiegelungs-Aktion und Film-Screening mit Folke Köbberling
DESCRIPTION:Rund um das Dortmunder U gibt es große Straßen und Parkplätze\, aber wenig Grün. Der Boden ist versiegelt\, so dass kein Wasser versickern und keine Pflanze wachsen kann. Das soll sich ändern! \nUnter Anleitung der Künstlerin Folke Köbberling wird mit Hammer und Meißel der Asphalt aufgebrochen und durchlässig gemacht. Werkzeug und Schutzkleidung werden vor Ort ausgeliehen. \nParallel zur Entsiegelung laufen drei Kurzfilme von Folke Köbberling\, die die Themen Verkehrspolitik und Nachhaltigkeit auf humorvolle Weise aufgreifen. \nAußerdem besteht vom 24. bis 29. März zu festgelegten Zeitfenstern die Möglichkeit\, individuell Werkzeug und Schutzkleidung im Dortmunder U auszuleihen und weiter zu entsiegeln:\nDienstag\, 24. bis Freitag\, 27. März\, jeweils von 15 bis 18 Uhr\nSamstag\, 28. und Sonntag\, 29. März\, jeweils von 11 bis 18 Uhr \nDer Veranstaltungsort liegt auf der Westseite des DORTMUNDER U und ist auch durch das Foyer des Dortmunder U zu erreichen.\nVeranstalter ist das Museum Ostwall\nLeonie-Reygers-Terrasse\n44137 Dortmund \n  \nWeitere Infos findet Ihr HIER \n  \nTestphase #5 wird im Rahmen des Volontärspreis Y des Jungen Freundeskreises der Kulturstiftung der Länder gefördert.
URL:https://dortmund-kreativ.de/event/testphase-5-entsiegelungs-aktion-und-film-screening-mit-folke-koebberling/
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SUMMARY:Parzelle im Depot: Sheen Trio
DESCRIPTION:Wie klingt Veränderung? Mit Transitory erschafft das Sheen Trio um Bassklarinettistin und Komponistin Shabnam Parvaresh dichte\, atmosphärische Klanglandschaften zwischen Jazz\, Krautrock\, Free Jazz\, Rock und experimentellen Texturen\, durchzogen von Einflüssen aus dem Iran. Die Musik bewegt sich im Spannungsfeld von Chaos und Stille und verwebt persönliche Erinnerungen mit globalen Umbrüchen. Atmosphärisch ungemein dicht\, schwelgerisch und von betörender Sinnlichkeit wirkt sie wie ein mythisches Fortbewegungsmittel\, das Zuhörer*innen in unbekannte Klangräume trägt. \nNach dem gefeierten Debütalbum Gozar (2023) erscheint Anfang 2026 das neue Werk Transitory bei Unit Records – ein Album voller erzählerischer Tiefe und improvisatorischer Freiheit. \nDer Name Sheen Trio verweist auf den sechzehnten Buchstaben des persischen Alphabets – jenes „Sheen“\, mit dem auch der Name der Bandleaderin beginnt. Shabnam Parvaresh’ musikalische Reise begann in Teheran\, wo sie im Teheraner Symphonieorchester spielte. 2014 kam sie nach Deutschland\, um Jazz-Klarinette zu studieren\, und gründete fünf Jahre später das Sheen Trio als ein Klanggewebe\, in dem sich all ihre musikalischen Einflüsse vereinen. Gemeinsam mit Ula Martyn-Ellis an der Gitarre und Philipp Buck am Schlagzeug entstehen experimentierfreudige Kompositionen\, die einer musikalischen Migration gleichen: mal ruhig und kontemplativ\, mal impulsiv und abenteuerlustig\, stets auf der Suche nach neuen\, noch unentdeckten Orten. \nSheen Trio – “Transitory“ – Album Release Tour\nShabnam Parvaresh: Bassklarinette\, Klarinette\, Fx\nUla Martyn-Ellis: E-Gitarre\nPhilipp Buck: Schlagzeug \n20.03.2026 um 20:00 Uhr \nEintritt: 15\,- / 10\,- € ermäßigt\, U 20 frei (Abendkasse)\nVeranstaltungsort: Parzelle im Depot\, Immermannstraße 29\, 44147 Dortmund\nKartenvorbestellung: info@parzelledortmund.de\, Tel.: 0231-8822001 \nDer Parzelle Verein wird gefördert vom Kulturbüro der Stadt Dortmund\, Der Beauftragte der Bundesregierung für Kultur und Medien und Initiative Musik\, ermöglicht durch Applaus\, Spielstätten-Programm Prämie NRW und Spielstätten-Förderpreis Dortmund Live 2025. \nWeitere Infos
URL:https://dortmund-kreativ.de/event/parzelle-im-depot-sheen-trio/
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SUMMARY:Eröffnung: Surface tension
DESCRIPTION:21. bis 31. März 2026\n  \nSurface tension – auf Deutsch „Oberflächenspannung“ – bezeichnet die physikalische Eigenschaft einer Flüssigkeit\, ihre Oberfläche durch molekulare Kräfte möglichst klein zu halten. In der Ausstellung dient dieser Effekt als übergeordnete Metapher: eine Spannung\, die sich über die Themen und Ästhetiken von vier fotografisch-künstlerischen Positionen entfaltet und diese zugleich miteinander verbindet. \nDie Ausstellung bringt vier fotografisch-künstlerische Positionen zusammen. Diese bewegen sich zwischen Themen zu Familie\, Gemeinschaft und Individuum\, Glaube und Zufall sowie zwischen künstlerischen\, konzeptionell-dokumentarischen und Still-Life-Positionen der Fotografie. \nMit Arbeiten von \n\nAdina Salome Harnischfeger\nE. Alejandro De Paoli Padilla\nAnna Högerle\nMathis Bauer\n\nKuratiert von Antonia Ivana Pečavar \nAm Dienstag\, den 31. März um 18 Uhr führen die beteiligten Künstler*innen im Rahmen einer dialogischen Führung durch die Ausstellung. \nDie Arbeiten und die Ausstellung sind im Rahmen von Abschlussprojekten im Bachelor Fotografie an der Fachhochschule Dortmund entstanden. \n\nEröffnung: 20.03.2026 um 18 Uhr\nDialogische Führung: 31.03.2026 um 18 Uhr\nAusstellungsdauer: 21. bis 31.03.2026\nOrt: Laden 1A\, Wernerstraße 2\, Dortmund \nÖffnungszeiten:\nDienstag und Donnerstag: 15 – 19 Uhr\nMittwoch und Samstag: 12 – 18 Uhr\nund nach Vereinbarung (bis zum 08. April 2026) \n\nEin Projekt im Rahmen von KOMMEN BLEIBEN GEHEN – Kreative Projekte an temporären Orten.
URL:https://dortmund-kreativ.de/event/eroeffnung-surface-tension/
LOCATION:LADEN 1A\, Werner Straße 2\, Dortmund\, 44388
CATEGORIES:Fotografie,KOMMEN BLEIBEN GEHEN,Kreativwirtschaft,Netzwerk
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SUMMARY:Pauluskirche: Gringos Fate meets Johnny Cash
DESCRIPTION:Das Hansa-Theater Dortmund brachte 2007 als eines der ersten Theater die Geschichte des charismatischen Sängers Johnny Cash auf die Bühne. Eine Show die bis zum heutigen Tage erfolgreich läuft und mittlerweile so etwas wie einen Kultstatus erreicht hat. \nVon Anfang an dabei: Gringos Fate die Band mit Sänger und Johnny Cash Darsteller Christoph Nitz. Am 13. März präsentieren Gringos Fate die Songs der Show\, so wie Stücke aus ihrem eigenen Repertoire in der Pauluskirche. \nWeitere Infos und Tickets
URL:https://dortmund-kreativ.de/event/pauluskirche-floydbox/
LOCATION:Pauluskirche\, Schützenstraße 35\, Dortmund\, 44147\, Deutschland
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SUMMARY:HMKV: Eröffnung "Robotron. Arbeiterklasse und Intelligenz"
DESCRIPTION:14. März 2026 bis 26. Juli 2026\n  \nDer Siegeszug von Computern und Mikroelektronik seit den 1960er Jahren wird oft als „dritte industrielle Revolution“ bezeichnet. In der DDR stand vor allem der Name Robotron für die neue\, alle Bereiche der Wirtschaft verändernde Technologie. Im Rückblick auf die Geschichte des Kombinats verdichten sich die technischen Möglichkeiten und die daran geknüpften gesellschaftlichen Hoffnungen\, aber auch die politischen und ökonomischen Widersprüche\, die schließlich zum Scheitern der DDR führten. \nMit Werken von über 20 Künstler*innen nimmt die Ausstellung die Entwicklungen in der Industrielandschaft des ostdeutschen Staates in den Blick. Es geht um Kybernetik und Bürokratie\, Spionage und „Reverse Engineering“\, das Glücksversprechen der Automatisierung und die Arbeit im „real existierenden Sozialismus“\, um Reinräume und Umweltzerstörung\, den Verfall einst wichtiger Produktionsstätten und die Re-Industrialisierung im Großraum Dresden als „Silicon Saxony“. Die Fotografien\, filmischen Erzählungen\, Installationen und grafischen Arbeiten\, die zum Teil in der DDR entstanden sind\, zeigen die vielfältigen intellektuellen und ästhetischen Impulse\, die bis heute von dieser Episode ausgehen. Die Ausstellung beleuchtet dabei nicht nur ein im Westen relativ unbekannt gebliebenes Kapitel ostdeutscher Industriegeschichte\, sondern fragt auch nach möglichen Parallelen in der Entwicklung des Ruhrgebiets bzw. Westdeutschlands. \nIm Ausstellungsraum entfaltet sich ein Essay entlang von Fragen\, die die Geschichte von Robotron betreffen\, aber auch für ein Verständnis unserer technologisch geprägten Gegenwart relevant sind. Er beleuchtet Zusammenhänge von Geopolitik und Weltmarkt\, die krisenhafte Produktion nach Plan in der DDR und die Rolle eines internationalen Wirtschaftsembargos. Dabei stellt er gängige Vorstellungen infrage\, die sich in der Erzählung einer „sozialistischen“ Vergangenheit festgesetzt haben. \nDer Ausstellungstitel nimmt Bezug auf das gleichnamige monumentale Wandgemälde Arbeiterklasse und Intelligenz von Werner Tübke (1973)\, das in der Universität Leipzig zu sehen ist. Es zeigt unter anderem den Leiter des Rechenzentrums der ehemaligen Karl-Marx-Universität und einen R 300 Großrechner von Robotron. \nDie Ausstellung ist eine Kooperation des HMKV Hartware MedienKunstVerein Dortmund mit der GfZK – Galerie für Zeitgenössische Kunst Leipzig. Sie ist vom 14. März – 26. Juli 2026 im HMKV in Dortmund zu sehen. Im März 2026 erscheint eine begleitende Publikation bei Spector Books. \nDie Eröffnung der neuen Ausstellung „Robotron. Arbeiterklasse und Intelligenz“ (14. März 2026 – 26. Juli 2026) findet am Freitag\, 13. März 2025\, von 19:00 bis 22:00 Uhr statt. Einlass um 18:30 Uhr\, auf der Ebene 3 des Dortmunder U. \nWeitere Infos
URL:https://dortmund-kreativ.de/event/hmkv-eroeffnung-robotron-arbeiterklasse-und-intelligenz/
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SUMMARY:Sprechblase – Comic-Feedbackrunde Dortmund/Ruhrgebiet
DESCRIPTION:Ein offenes\, regelmäßiges Treffen für Comic- und Mangazeichner*innen – egal ob Anfänger*in\, Studierende*r oder Profi zum Einholen für Feedback. \nWas wir machen: \n\n– Möglichkeit für praktischen und inhaltlichen Austausch.\n– Wir zeigen uns unsere Projekte analog oder per Beamer. Am besten überlegst du dir konkrete Fragen\, zu denen du Feedback brauchst. Wenn du etwas am Beamer zeigen willst\, bringe ein vorbereitetes pdf mit. Wir haben immer einen Laptop zum zeigen da.\n– Wir geben uns ehrliches\, wertschätzendes Feedback. Auch wenn es verlockend ist\, loben wir uns nicht nur gegenseitig.\n– Es wird nicht vor Ort gezeichnet – der Fokus liegt auf Besprechung und Austausch.\n– Komme gerne auch\, wenn du nichts zu zeigen hast zum Anschauen und Feedback geben. Dabei kann man auch viel lernen und du lernst neue Leute und ihre Projekte kennen.\n– Raum für alle – unabhängig vom Erfahrungsstand\, jedes Feedback ist gleichwertig\n\nWann und wo: \n\n– Das nächste mal am 12.03.2026 von 16:00 bis 18:30 Uhr\n– In der Stadt- und Landesbibliothek in Raum B110 (Max-Von-Der-Grün-Platz 1-3\, Dortmund). Wir treffen uns um 16:00 Uhr vor dem Eingang der Bibliothek und gehen dann zusammen nach oben. Falls du zu spät kommst oder nachkommen willst schreib bitte eine kurze E-Mail info@ikasperling.com
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LOCATION:Stadt- und Landesbibliothek Dortmund\, Max-Von-Der-Grün-Platz 1-3\, Dortmund\, 44137
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SUMMARY:Looking forward – Kreativer Umgang mit Herausforderungen und Perspektiven (Qualiprogramm 2026) (zweiteiliger Workshop)
DESCRIPTION:  \nDie aktuelle wirtschaftliche und gesellschaftliche Situation und die damit einhergehenden möglichen Veränderungen sind besonders für Kreative und Kunstschaffende eine große Herausforderung. \nDa kann der optimistische und fokussierte Blick nach vorn schon mal schwerfallen\, denn der Umgang mit schwierigen Aufgaben kostet auf vielerlei Ebenen Kraft und Nerven. Wie können Akteur*innen der Kultur- und Kreativwirtschaft sich aufstellen\, um den Herausforderungen der Gegenwart und Zukunft gestärkt und resilient zu begegnen? \nDer Workshop wendet sich an Kulturschaffende\, die ihre persönlichen und künstlerischen Ressourcen für zukunftsorientierte Entwicklungen und innovative Prozesse identifizieren und nutzen möchten.\nEr unterstützt die Teilnehmer*innen dabei:\n– ihre persönliche Resilienz\, ihre Selbst-Motivation und ihr Selbst-Management zu stärken\,\n– persönliche und professionelle Prioritäten zu identifizieren und zu setzen\, \n– Perspektiven und Visionen kreativ zu planen\,\n– zukunftsweisende Impulse in den Blick zu nehmen und Entscheidungen zu treffen. \nMethoden aus der Theaterarbeit und kreative Coaching- und Training-Tools kommen im Workshop zum Einsatz. \n**Max. 12 Personen**\nDie 2 Termine bauen aufeinander auf und sind nicht einzeln buchbar.\n \n1. Teil: 04.03.2026: 16-20 Uhr\n2. Teil: 11.03.2026: 16-20 Uhr \nReferentin: Barbara Müller (Regisseurin\, Trainerin\, Coach) \n  \n\nANMELDUNG: \nEine verbindliche Anmeldung unter hallo@dortmund-kreativ.de ist aus organisatorischen Gründen zwingend erforderlich\, da es jeweils nur eine begrenzte Anzahl von Teilnehmerplätze gibt.\nBitte gebt bei der Anmeldung das Thema und das Datum der Veranstaltung sowie Eure Teilbranche (z.B. Fotografie\, Design\, Architektur) an. \nBei Fragen wendet Euch gerne an Jan Wittkamp (jwittkamp@stadtdo.de // 0231/50-22060).
URL:https://dortmund-kreativ.de/event/looking-forward-kreativer-umgang-mit-herausforderungen-und-perspektiven-qualiprogramm-2026-zweiteiliger-workshop/2026-03-11/
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SUMMARY:MUSIK-STAMMTISCH DORTMUND: Förderprogramme 2026 – vom Kulturbüro bis zur Initiative Musik
DESCRIPTION:„Förderprogramme 2026 – vom Kulturbüro bis zur Initiative Musik“ \nDas Förderprogramm „Dortmund.Macht.Lauter.“ bietet auch in 2026 verschiedenste Förderbausteine. Ebenso die Initiative Musik\, DORTMUND KREATIV und die Wirtschaftsförderung. \nLive-Musik-Förderung\, Festival-Förderung\, Nachwuchs-Förderung\, Spielstätten-Förderung\, verschiedenste Workshops\, Musik-Stammtische\, Pop-Kultur-Förderung und vieles mehr. „Dortmund.Macht.Lauter.“ steht seit 2015 für das Schwerpunktprogramm zur „Förderung der Populären Musik/Popkultur“ des Kulturbüros Dortmund\, das seit 2012 die Pop-Kultur fördert. \nDas Förderprogramm hat es sich zur Aufgabe gemacht\, die lokalen Bands\, Musiker*innen (auch DJs)\, Produzenten*innen\, Live-Locationbetreiber*innen\, Musikvereine und weitere Protagonisten zu fördern und zu unterstützen. Neben diesen Förderzielen beinhaltet das Förderprogramm noch weitere Bausteine. Dazu zählen unter anderem die themenorientierten Musik-Stammtische und die aktive Teilnahme an Festivals wie beispielsweise zum „Juicy Beats“ mit eigener Bühne. \nBereits seit 2023 bietet das Kulturbüro spezielle Workshops im Rahmen der Förderprogramms Dortmund.Macht.Lauter.. Daran wird in 2026 mit neuen Workshop-Themen angeknüpft. \nDazu kommen die speziellen Förderkulissen der Kreativstabsstelle DORTMUND KREATIV und der Wirtschaftsförderung\, die wir ebenfalls an diesem Abend vorstellen und diskutieren werden. \nWelche Förderprogramme dies genau sind\, was sie beinhalten und wer wie mitmachen kann\, wird an diesem Abend vorgestellt. Ebenso welche anderen Förderkulissen es gibt. Ergänzend dazu werden im Speziellen die Förderprogramme der Initiative Musik vorgestellt. \nHierzu sind alle Interessierten ganz herzlich eingeladen. \nDiskussionspartner*innen: \nMarc Debie // Kulturbüro \nJan Wittkamp // DORTMUND KREATIV \nHenrik Rohde // Initiative Musik \nFrank Gutzmerow // Wirtschaftsförderung Dortmund \nModeration: Didi Stahlschmidt \n  \n»Die heißen 15min …« \n… hier hat jede*r die Möglichkeit\, sich kurz in der Runde vorzustellen\, Projekte zu bewerben\, Termine zu kommunizieren\, zu bewerben oder einfach Werbung für Musik zu machen!
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SUMMARY:Female Empowerment im Start-up-Ökosystem
DESCRIPTION:Beim Female Founders Venture Summit am 5. März 2026 in Bonn dreht sich alles um die Power von Gründerinnen. Ambitionierte Start-up-Teams treffen auf Business Angels\, VCs\, Unternehmen\, Gründende und Gründungsinteressierte. \nBeim Finale pitchen ausgewählte Gründerinnen um den NRW Female Innovation Award 2026. Die Gewinnerinnen erwartet ein Preisgeld von 1.500 Euro und Zugang zum exklusiven Pre-Event. Bewerbungen für den Pitch sind noch bis zum 8. Februar 2026 möglich. \nDas Programm wird von Staatssekretärin Silke Krebs eröffnet. Darüber hinaus erwarten euch inspirierende Keynotes\, Networking-Sessions und jede Menge Gelegenheit\, euch mit Investor*innen\, Unternehmen\, Institutionen\, Gründenden und Ecosystem-Playern zu vernetzen. \nWeitere Infos gibt’s HIER
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SUMMARY:HANS A: Eröffnung "Fatma Özay: Shop of Patterns"
DESCRIPTION:Die Ausstellung „Shop of Patterns“ von Fatma Özay versammelt Arbeiten aus den letzten zwei Jahren. Der Titel verweist auf die langjährige Auseinandersetzung mit Motiven\, die in Fatma Özays Praxis immer wieder auftauchen: Muster\, Oberflächen\, Schriftfragmente\, Figuren und textile Strukturen. Sie erscheinen wie Waren in einem imaginären Laden\, nicht zum Konsum\, sondern zur\nBegegnung. \nDie Ausstellung versteht sich als Archiv des Erlebten. Die Anordnung folgt keiner Chronologie\, sondern einer intuitiven Logik. Die Arbeiten stehen nebeneinander\, treten in Beziehung und widersprechen sich mitunter. Was sie verbindet\, ist der Versuch\, Unsichtbares sichtbar zu machen: biografische Spuren\, kulturelle Prägungen und familiäre Geschichten. \nZugleich ist Shop of Patterns eine Plattform\, die Fatma Özay hier erstmals ins Leben ruft. Ein Ort\, an dem sie ihre Arbeiten selbst verortet\, ordnet und befragt. \n\nFatma Özay „SHOP OF PATTERNS“\n \n05. bis 25.03.2026 \nVernissage: 05.03.2025 um 18:00 Uhr \nFinissage: 25.03.2025 ca. 19:00/20:00 Uhr \nÖffnungszeiten:\nSa\, 07.03.2026 von 11:00 bis 15:00 Uhr\nFr\, 13.03.2026 von 16:00 bis 18:30 Uhr\nSa\, 14.03.2026 von 11:00 bis 15:00 Uhr\nMi\, 18.03.2026 von 15:30 bis 17:00 Uhr\nSo\, 22.03.2026 von 11:00 bis 15:00 Uhr\nMo\, 23.03.2025 von 16:00 bis 18:30 Uhr \nHANS A\, Hansastraße 6-10\, 44137 Dortmund \nWeitere Infos \n\nEin Projekt im Rahmen von KOMMEN BLEIBEN GEHEN – Kreative Projekte an temporären Orten. \n\n(c) Fatma Özay\, 2026\nWeitere Infos
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SUMMARY:Looking forward – Kreativer Umgang mit Herausforderungen und Perspektiven (Qualiprogramm 2026) (zweiteiliger Workshop)
DESCRIPTION:  \nDie aktuelle wirtschaftliche und gesellschaftliche Situation und die damit einhergehenden möglichen Veränderungen sind besonders für Kreative und Kunstschaffende eine große Herausforderung. \nDa kann der optimistische und fokussierte Blick nach vorn schon mal schwerfallen\, denn der Umgang mit schwierigen Aufgaben kostet auf vielerlei Ebenen Kraft und Nerven. Wie können Akteur*innen der Kultur- und Kreativwirtschaft sich aufstellen\, um den Herausforderungen der Gegenwart und Zukunft gestärkt und resilient zu begegnen? \nDer Workshop wendet sich an Kulturschaffende\, die ihre persönlichen und künstlerischen Ressourcen für zukunftsorientierte Entwicklungen und innovative Prozesse identifizieren und nutzen möchten.\nEr unterstützt die Teilnehmer*innen dabei:\n– ihre persönliche Resilienz\, ihre Selbst-Motivation und ihr Selbst-Management zu stärken\,\n– persönliche und professionelle Prioritäten zu identifizieren und zu setzen\, \n– Perspektiven und Visionen kreativ zu planen\,\n– zukunftsweisende Impulse in den Blick zu nehmen und Entscheidungen zu treffen. \nMethoden aus der Theaterarbeit und kreative Coaching- und Training-Tools kommen im Workshop zum Einsatz. \n**Max. 12 Personen**\nDie 2 Termine bauen aufeinander auf und sind nicht einzeln buchbar.\n \n1. Teil: 04.03.2026: 16-20 Uhr\n2. Teil: 11.03.2026: 16-20 Uhr \nReferentin: Barbara Müller (Regisseurin\, Trainerin\, Coach) \n  \n\nANMELDUNG: \nEine verbindliche Anmeldung unter hallo@dortmund-kreativ.de ist aus organisatorischen Gründen zwingend erforderlich\, da es jeweils nur eine begrenzte Anzahl von Teilnehmerplätze gibt.\nBitte gebt bei der Anmeldung das Thema und das Datum der Veranstaltung sowie Eure Teilbranche (z.B. Fotografie\, Design\, Architektur) an. \nBei Fragen wendet Euch gerne an Jan Wittkamp (jwittkamp@stadtdo.de // 0231/50-22060).
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SUMMARY:70 Jahre Dortmunder Gruppe und Westfälischer Künstlerbund
DESCRIPTION:Neue Ausstellung zum 70jährigen Jubiläum der Dortmunder Gruppe und des Westfälischen Künstlerbundes \nZusammen mit der Dortmunder Gruppe lädt der Westfälische Künstlerbund zur 70jährigen Jubiläumsausstellung zur Gründung beider Künstlerbünde im Jahr 1956 mit dem Titel „POSITIONEN 1“ ein. \nVernissage: 01. März 2026 um 12 Uhr\nDER ORT\, gegenüber der Sparkasse Dortmund\, am Freistuhl 7. \nDie Ausstellung läuft bis zum 29. März 2026. \nWeitere Infos
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SUMMARY:SUPERRAUM: Vernissage "lom-of-LaMa — Call Me We"
DESCRIPTION:Can I See Through Your Eyes and Get the Whole Picture? \nIn der spielerischen Erkundung gemeinsamer künstlerischer Arbeitsprozesse kombiniert das Duo lom-of-LaMa Alltagsgegenstände\, Körper und technologische Verfahren und richtet den Blick auf zwischenmenschliche Prozesse. Der Dialog zeigt sich als erfahrbare Praxis: Nähe\, Differenz und Aushandlung markieren die Bedingungen des Gemeinsamen. Werkzeuge und Objekte werden zur Erforschung des gemeinsamen Gebrauchs umgedeutet\, Körper als kollektive Entitäten entworfen\, oder Kamera-Systeme so manipuliert\, dass sie kollaborative Handlungen erfordern. Dabei changieren ihre Arbeiten zwischen bildhaften\, skulpturalen und performativen Ausdrucksformen\, welche in der Ausstellung ›Call Me We‹ in Beziehung zueinander treten. \n\nAusstellungszeitraum:\n28.02. bis 26.03.2025 \nVernissage:\n27.02.2025 um 18 Uhr \nFinissage :\n27.03.2025 um 18 Uhr \nOrt:\nSUPERRAUM\, Brückstraße 64\, Dortmund \nÖffnungszeiten:\nDonnerstag: 16 bis 19 UhrFreitag: 16 bis 19 UhrSamstag: 12 bis 18 Uhr \nlom-of-LaMa auf Instagram: https://www.instagram.com/lom_of_lama/
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SUMMARY:The Friday Club
DESCRIPTION:Das hauseigene Talkformat ‚The Friday Club‘ von Florida Brand Design geht in die nächste Runde. Die Ausgabe am 27.02. steht unter dem Motto: Nähe als politisches Thema unserer Zeit und die Frage\, was sie heute für uns bedeutet. \nSPIEGEL-Bestseller-Autor und FAZ-Redakteur Simon Strauß ist zu Gast im Kaminzimmer der Agentur im Kaiserstraßenviertel und stellt sein Buch ‚In der Nähe‘ vor. Ausgangspunkt ist die ostdeutsche Kleinstadt Prenzlau\, die Strauß nutzt\, um Nähe\, Zugehörigkeit und ihre politische Bedeutung sichtbar zumachen. \nIm Gespräch mit Gerrit Tiefenthal geht es um Gemeinschaft\, Vertrauen und die Frage\, was Prenzlau und Dortmund miteinander verbindet. \nWie immer gilt: Die Plätze sind begrenzt. Meldet euch direkt bei Florida Brand Design (info@floridabranddesign.de)\, um euch auf die Gästeliste setzen zu lassen.
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SUMMARY:Parzelle im Depot: Earscratcher
DESCRIPTION:Die Musik von Earscratcher besticht durch eine kraftvolle Eleganz: Sperrig und feinsinnig zugleich\, vereint sie experimentelle Klangwelten mit improvisatorischer Freiheit. Wild pulsierende Rhythmen treffen auf zerklüftete Melodien\, die sich immer wieder zu überraschender Harmonie verdichten. Wie eine akustische Expedition lotet Earscratcher die Grenzen zwischen Jazz\, Noise und Avantgarde aus und kreiert ein musikalisches Erlebnis\, das zugleich herausfordert und begeistert. So entstehen wirbelnde Klangspiralen\, und manchmal findet man sich im Auge dieses Sturms wieder\, eingehüllt in eine Woge geduldiger und zentrierter Ruhe. \nElisabeth Harniks erstaunliche Fähigkeit\, dem Klavier unvorstellbare Klänge zu entlocken\, harmoniert mit dem grenzenlosen Klanggenerator in den Alchemist Lonberg-Holms sein Cello verwandelt. Daisy wechselt logisch von Schwung und Drive zu Textur und Anschlag und bietet der Band so einen ähnlich weiten Horizont für ihre Erkundungen. Mit dieser pastoralen Weite im Sinn beschloss Rempis\, sich selbst herauszufordern und sein Repertoire für diese Tour auf sein erstes Horn – das Altsaxophon – zu beschränken\, inspiriert von Cecil Taylor und Jimmy Lyons. \nGegründet 2019\, vereint das transatlantische Quartett Elisabeth Harnik (Wien) mit langjährigen Chicagoer Weggefährten\, die sie beim Umbrella Music Festival 2008 kennengelernt hatte. Ursprünglich geplant für Harniks 50. Geburtstag\, erlebte die Band Verzögerungen bei Tourneen – bis schließlich 2022 die erste Tournee stattfinden konnte. Das zweite Album Otoliths\, aufgenommen im Dezember 2024 in den USA\, erschien im Herbst 2025. In Dortmund startet die aktuelle Europatournee des Ensembles. \n„Am Flügel der Zeit“ lädt dazu ein\, den Flügel neu zu hören – nicht als Solinstrument\, sondern als offenes\, interaktives Instrument im lebendigen Dialog eines Ensembles. \nEintritt: 20 € / 15 €\, U 20 Eintritt frei \nGefördert vom Kulturbüro der Stadt Dortmund\, Landschaftsverband Westfalen-Lippe\, Musikfonds und Der Beauftragte der Bundesregierung für Kultur und Medien \nWeitere Infos
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SUMMARY:44309/GALLERY: Eröffnung "HNRX – FRAGMENTS"
DESCRIPTION:Die neuen Arbeiten von HNRX (AT) erforschen die ästhetische\, soziale und emotionale Bedeutung von Objekten. Alltagsgegenstände werden nicht als rein funktionale Dinge verstanden\, sondern als Träger persönlicher und kollektiver Erinnerungen\, geprägt durch Gebrauch\, Besitz und räumliche Kontexte. \nBasierend auf Beobachtungen im privaten und öffentlichen Raum werden die Arbeiten zunächst zeichnerisch untersucht und anschließend abstrahiert. Durch Reduktion\, Schichtung und formale Verschiebungen lösen sich die Motive allmählich von ihrer ursprünglichen Funktion\, während ihre emotionalen und narrativen Qualitäten erhalten bleiben. Die für 2026 entstandenen Arbeiten bewegen sich zwischen Dokumentation und Transformation und übersetzen immaterielle Geschichten und Erfahrungen in eine eigenständige Bildsprache. \nIn letzter Zeit beschäftigt sich HNRX intensiv mit der Abstraktion seiner Zeichnungen: Alltagsszenen werden fragmentiert\, verzerrt\, umgestaltet und durch Farbe intensiviert. Einzelne Objekte verschmelzen zu neuen visuellen Kompositionen – und bilden so die Grundlage der aktuellen Werkreihe FRAGMENTS. \nEröffnung: Freitag\, 20. Februar 2026 von 19 bis 22 Uhr\nDie Ausstellung ist vom 20. Februar bis zum 19. März 2026 zu sehen \nÖffnungszeiten:\nDienstag bis Freitag von 15 bis 18 Uhr\nSamstag von 15 bis 17 Uhr \n44309//GALLERY\, Rheinische Str. 16\, 44137 Dortmund \nWeitere Infos \n\nÜber HNRX \nHNRX ist ein bildender Künstler\, dessen künstlerische Praxis sich mit der Ästhetik sowie der sozialen und emotionalen Bedeutung von Objekten auseinandersetzt. In seinen Arbeiten werden Objekte nicht als funktionale Alltagsgegenstände verstanden\, sondern als Träger individueller und kollektiver Erzählungen\, geprägt durch Gebrauch\, Besitz und räumlichen Kontext. Das Objekt fungiert somit als Schnittstelle zwischen persönlicher Erinnerung\, sozialer Zuschreibung und ästhetischer Form. \nAusgangspunkt des künstlerischen Prozesses sind Alltagsgegenstände\, die aus kontinuierlichen Beobachtungen privater und öffentlicher Räume hervorgehen. Diese Objekte werden zunächst zeichnerisch dokumentiert und analysiert. Das Zeichnen dient dabei nicht nur der formalen Dokumentation\, sondern auch der Annäherung und Aneignung. Parallel dazu werden die in den Objekten enthaltenen Geschichten oft durch Interviews mit Personen rekonstruiert\, die eine biografische Beziehung zu dem jeweiligen Objekt pflegen. Zusätzlich fließt die subjektive Interpretation des Künstlers als reflexive Ebene in den Prozess ein. \nDurch Reduktion\, Überlagerung und formale Verschiebung erhalten die Motive häufig neue Bedeutungen und erfahren eine zunehmende Abstraktion\, wodurch sie sich bewusst von der ursprünglichen Funktion und Erkennbarkeit des Objekts distanzieren. Während die konkrete Form des Objekts in den Hintergrund tritt\, bleiben seine emotionalen\, narrativen und ästhetischen Qualitäten als strukturierende Elemente des Werkes erhalten. \nDie Arbeiten von HNRX bewegen sich somit im Spannungsfeld zwischen Dokumentation und Transformation\, zwischen analytischer Untersuchung und subjektiver Positionierung. Sie thematisieren Fragen der Sichtbarkeit von Erinnerung\, der Materialisierung von Erfahrung und der Möglichkeit\, immaterielle Erzählungen in eine visuelle Sprache zu übersetzen. In diesem Sinne wird die künstlerische Praxis als eine Form der Forschung verstanden. \nHNRX auf Instagram
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SUMMARY:Offene Fragestunde für Kreative – Orientierung in deiner Selbstständigkeit (Qualiprogramm 2026)
DESCRIPTION:  \nAls selbstständiger Kreativer kennst du es bestimmt: Neben deiner eigentlichen künstlerischen Arbeit gibt es unzählige Aufgaben\, die oft im Hintergrund laufen – und dennoch entscheidend für deinen Erfolg sind. Steuererklärungen vorbereiten\, mit der Behörden kommunizieren\, Angebote schreiben oder Preise kalkulieren – all das ist wichtig\, sorgt aber häufig für Unsicherheit und Fragen. \nGenau hier setzt die „Offene Fragestunde für Kreative“ an. Was dich erwartet:\nIn einer kleinen Runde von maximal 8 Teilnehmer*innen nehmen wir uns Zeit\, um deine individuellen Fragen zu klären. Es gibt kein starres Vortragsprogramm – du bestimmst mit\, welche Themen behandelt werden. So erhältst du praxisnahe und passgenaue Unterstützung für deine Situation. \nTypische Fragen können aus diesen Bereichen kommen: \n\nSteuern: Grundlagen\, typische Stolperfallen und Missverständnisse\nKünstlersozialkasse & Berufsgenossenschaften: Aufnahme\, Pflichten und Vorteile\nAngebote erstellen – klar und professionell\nPreisgestaltung – den eigenen Wert erkennen und selbstbewusst kommunizieren\nFinanzplanung – den Überblick behalten und Überraschungen vermeiden\nGründungsschritte: Was bei einer haupt- oder nebenberuflichen Selbstständigkeit wichtig ist.\n\nDu profitierst nicht nur von Antworten auf deine eigenen Fragen\, sondern auch von den Themen der anderen – so erhältst du wertvolle Impulse und neue Perspektiven. Die kleine Gruppengröße schafft eine persönliche und vertrauensvolle Atmosphäre\, in der wirklich jede Frage Platz hat. \n**Max. 8 Personen** \nReferentin: Alexa Jünkering | Beratung für Gründer und Selbstständige \n\nANMELDUNG: \nEine verbindliche Anmeldung unter hallo@dortmund-kreativ.de ist aus organisatorischen Gründen zwingend erforderlich\, da es jeweils nur eine begrenzte Anzahl von Teilnehmerplätze gibt.\nBitte gebt bei der Anmeldung das Thema und das Datum der Veranstaltung sowie Eure Teilbranche (z.B. Fotografie\, Design\, Architektur etc.) an. \nBei Fragen wendet Euch gerne an Jan Wittkamp (jwittkamp@stadtdo.de // 0231/50-22060). \n 
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