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SUMMARY:KOLLEKTRONIK – kollektive Elektronik
DESCRIPTION:Das partizipative Format für experimentelle Klangkunst\, musikalische Begegnung und kreativen Austausch findet auch 2026 im Künstler*innenhaus Dortmund statt.\nKollektronik ist als regelmäßiges Session-Format konzipiert – eine offene Bühne für alle\, die Interesse haben an der Schnittstelle von elektronischer Musik\, Sound-Performance und interdisziplinärer Klangforschung zu arbeiten. Interessierte aller Erfahrungsstufen sind eingeladen vorbei zu kommen\, zu improvisieren oder einfach nur zuzuhören. Die Teilnahme an den Sessions ist kostenlos. Falls vorhanden Sampler\, Synthesizer\, DIY Electronics\, Effektgeräte\, etc. mitbringen. \nKonzipiert und organisiert wird Kollektronik von Sascha Wundes\, Achim Zepezauer und Gerd Schmedes. Kollektronik wird gefördert vom Kulturbüro Dortmund im Rahmen des Förderprogramms „Dortmund.Macht.Lauter.“ \nNeben den Sessions wird es Konzerte und Workshops geben.\nNäheres Infos unter mexappeal.de/ \nDie Termine: \n\nDonnerstag 01.10.2026\, 18:00 – 22:00 Uhr\nSamstag\, 10.10.2026\, 18:00 – 22:00 Uhr\,\nSamstag\, 31.10.\, 18-22 Uhr.\n\n 
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SUMMARY:Piano und Pigment
DESCRIPTION:Helga Hoike\, Heike Gatschek und Sabine Leven \n31. Oktober bis 18. Dezember 2026 \n \n \n 
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SUMMARY:SUPERRAUM: Eröffnung "VON—BIS Zeitgenössische Keramik"
DESCRIPTION:30.10. bis 12.12.2026 im SUPERRAUM\n  \nDie Ausstellung VON—BIS zeigt 21 Positionen aus Kunst und Design\, bei denen Keramik Medium und Transporteur aktueller künstlerischer Konzepte ist. Dabei wird das Material neu interpretiert und auf seine vielfältigen Möglichkeiten hinsichtlich Form\, Inhalt und Funktion untersucht. \nAnna Haifisch\nAurélien Guillery\nBabette Martini\nChristiane Stegat\nChristoph Knecht\nDavid Rauer\nEvelyn Bracklow\nFelix Meermann\nGucci Buxbaum – manufaktur peng!\nInessa Emmer\nIsabel Schober\nJamin Pamin\nJudith Kaminski\nJudith Kamp – NOSTUDIO\nKatharina Ziesen\nKira Fröse\nNadia Pereira Benavente\nPhilip Grözinger\nSimone Hogrebe\nStefan Marx\nSteffen Mischke \n\nVON—BIS\nZeitgenössische Keramik \n30. Oktober bis 12. Dezember 2026 \nSUPERRAUM\, Brückstraße 64\, 44135 Dortmund \nEröffnung: 30. Oktober 2026 um 19 Uhr \nÖffnungszeiten:\nDonnerstag 16 – 19 Uhr\nSamstag 12 – 16 Uhr\nund nach Vereinbarung: hallo@dortmund-kreativ.de \n\nDORTMUND KREATIV dankt allen beteiligten Künstler*innen und Leihgeber*innen. \n\n 
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SUMMARY:improwise – Raum für improvisierte Musik & Klangforschung
DESCRIPTION:Wie entsteht Musik\, wenn es keine festen Vorgaben und keine vorgegebenen musikalischen Formen gibt? Mit improwise schafft der Parzelle Verein e.V. einen offenen Raum für freie\, zeitgenössische Improvisation – jenseits von Genregrenzen. Im Zentrum steht das gemeinsame Entwickeln von Musik im Moment: offen für Klangforschung\, Interaktion\, experimentelle Spielweisen und kollektive Echtzeit-Komposition. \nVom 23. bis 25. Oktober 2026 beschäftigen sich 15 Musiker*innen unter der Leitung der Pianistin und Improvisatorin Marina Džukljev mit diesen Formen des musikalischen Arbeitens. \nBei der öffentlichen Abschlussperformance präsentieren die Teilnehmer*innen am Sonntagnachmittag Ergebnisse und Ausschnitte aus dieser dreitägigen Arbeitsphase. Zu hören sind Soli\, Duos\, Trios und Ensembles. Unterschiedliche Instrumente und Stimmen treffen aufeinander – ohne stilistische Vorgaben und mit dem Fokus auf Interaktion\, Klangforschung und neuen Ausdrucksformen.\nDie Performance gibt Einblick in einen künstlerischen Prozess\, in dem Musik im Moment entsteht und sich durch das Zusammenspiel der Beteiligten entwickelt. \nMit: Laura Zebralina (Gesang & Akkordeon)\, Andrea Menden (Stimme)\, Mascha Richter (Klavier)\, Reni Hervoly (Gesang)\, Anette Roddewig (Klarinette)\, Anke Ames (Violine)\, Sabine Rock (Stimme & Gesang)\, Wolfgang Menden (Noise & Elektronik)\, Markus Latzina (Saxofone)\, Philipp Scheffer (E-Gitarre)\, Peter Fucks (Saxofone)\, Georg Dierks (Schlagzeug)\, Hartmut Pichel (Saxofon & indische Instrumente)\, Thomas König (Bassklarinette & Saxofon)\, Guido Ovelgönne (Stimme)\, Bela Breuer (Trompete). \nEintritt frei! \nORT: Parzelle im Depot\, Immermannstraße 29\, 44147 Dortmund \nwww.parzelledortmund.de
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SUMMARY:Anna Haifisch - „Funny Animals im Comic“
DESCRIPTION:Anna Haifisch zählt zu den bedeutendsten Stimmen der deutschen Comic-Gegenwart und genießt auch international große Anerkennung. Die 1986 in Leipzig geborene Künstlerin studierte Illustration an der Hochschule für Grafik und Buchkunst Leipzig. \nWie kaum eine andere verbindet Anna Haifisch die Welt der zeitgenössischen Kunst mit dem Medium Comic. In ihren Arbeiten treffen feinsinniger Humor\, satirische Schärfe und kunsthistorische Anspielungen auf eine unverwechselbare Bildsprache. Besonders prägend ist dabei ihr Umgang mit anthropomorphen Tierfiguren. Haifisch bezeichnet sich selbst als Künstlerin in der Tradition der „Funny Animals“ und hat dieses Genre mit ihren melancholischen\, komischen und zugleich tiefgründigen Tiercharakteren entscheidend weiterentwickelt. \nIm Mittelpunkt des Abends steht ihr international gefeiertes Werk “The Artist”. Ursprünglich als wöchentlicher Comic auf vice.com erschienen\, erzählt es die Geschichte eines vogelartigen Künstlers\, der sich mit wechselndem Erfolg durch den Kunstbetrieb kämpft und davon träumt\, eines Tages den großen Durchbruch zu schaffen. Mit scharfem Witz und viel Selbstironie zeichnet Haifisch ein ebenso liebevolles wie schonungsloses Porträt der Kunstwelt und ihrer Mechanismen. Der Einfluss der Reihe zeigt sich auch darin\, dass Haifisch sogar für das Magazin “Drawn to MoMA“ des Museum of Modern Art in New York beauftragt wurde\, ihre ikonische Schnabelfigur bei einem Besuch des weltberühmten Museums in Szene zu setzen. \nAnna Haifisch wurde mit dem e.o.plauen Förderpreis 2016 der Stadt Plauen und der e.o.plauen-Gesellschaft ausgezeichnet. 2025 erhielt sie den Sondermann-Preis für ihren eigenwilligen Humor und ihren prägenden Einfluss auf die deutschsprachige Comic-Szene. \nMit freundlicher Unterstützung des Museum Ostwall im Dortmunder U. \nEine Veranstaltung im Rahmen der Ausstellung „Ich\, das Tier. Vom bösen Wolf bis Donald Duck – Tiere im Comic“ des schauraum: comic + cartoon. \n\nMittwoch\, 21. Oktober 2026 \n19:00 Uhr \nKino im Dortmunder U\, Leonie-Reygers-Terrasse\, 44137 Dortmund \nEintritt frei \nAnmeldung unter comic@stadtdo.de \n\n 
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SUMMARY:Lumina Dortmund. - Das neue Mini-Handelsfestival in der City
DESCRIPTION:Am Samstag\, 17. Oktober 2026\, sorgen Dortmunder Künstlerinnen und Künstler in den teilnehmenden Einzelhandelsgeschäften mit kleinen Live-Konzerten für besondere musikalische Momente. \nOb Streichquartett der Dortmunder Philharmoniker\, Pop\, Rock\, Singer-Songwriter oder Jazz – die musikalische Vielfalt ist groß und bietet etwas für nahezu jeden Geschmack. \nMal ganz nah und persönlich\, mal überraschend beim Bummeln: Überall in der Innenstadt erklingt Musik und bringt die Einkaufsstraßen zum Klingen. Shoppen\, entdecken\, zuhören und genießen – Dortmund zeigt sich von seiner musikalischen Seite. \nDen krönenden Abschluss des Samstags bildet ein besonderes Konzert (17.10. um 20:15 Uhr) in der Reinoldikirche. Freuen Sie sich auf einen stimmungsvollen Konzertabend an einem der schönsten Orte der Dortmunder Innenstadt. \nLumina Dortmund.\n17.10.2026 von 15 bis 21 Uhr \nEintritt frei! \nWeitere Infos und Programm
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SUMMARY:Pauluskirche: Felix Räuber - Traumkonzert
DESCRIPTION:Polarkreis 18 Sänger Felix Räuber nimmt sein Publikum mit auf eine einzigartige musikalische Reise – weit weg vom Alltag bis zu den Sternen – und präsentiert sein gleichnamiges neues Album. Zwischen Filmmusik und Pop\, immersivem Licht und sphärischen Klangwelten entsteht ein Konzerterlebnis irgendwo zwischen Hans Zimmer\, Yann Tiersen und Coldplay – begleitet von poetischen Momenten und den Texten aus der Erzählung „Der kleine Prinz“.\n\nWeitere Infos und Tickets gibt es auf der Seite felixraeuber.com\n 
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SUMMARY:ANNELISE: Vernissage "DER FOTOGRAFISCHE GARTEN"
DESCRIPTION:Ausstellungsprojekt mit Havva Ayvalik\, Eveline Kulik und Gerhard Kurtz \nAnaloge Fotografie und Gartenbau beruhen auf ähnlichen elementaren Prinzipien: Licht\, Zeit und Material. Beide sind Prozesse des Werdens\, der Transformation und der Verdichtung von Spuren. \n„Der fotografische Garten“ begreift den Garten nicht als bloßes Motiv\, sondern als Erfahrungs- und Wissensraum – als einen Ort\, an dem sich natürliche\, kulturelle und bildgebende Prozesse überlagern. Wie im Garten etwas wächst\, sich verändert\, Spuren hinterlässt und vergeht\, entsteht auch das fotografische Bild aus Einwirkung\, Zeit und Material. \nSpur – Havva Ayvalik\nCyanotypien auf handgeschöpftem Papier\, in denen Pflanzen und Materialien unmittelbareSpuren  hinterlassen. Licht und Natur werden selbst zu Akteuren der Bildentstehung. \nProzess – Eveline Kulik\nKameralose Arbeiten\, in denen fotografische Bilder durch chemische Reaktionen\, Licht und Zeit entstehen.  Der Bildprozess bleibt offen und nur bedingt kontrollierbar. \nBeobachtung – Gerhard Kurtz\nDokumentarische Arbeiten\, die den Garten als realen Landschaftsraum und zugleich als kulturell geformten Ort betrachten. \nIn der Gegenüberstellung der drei Positionen entsteht ein Spannungsfeld zwischen Abdruck\, Prozess und Beobachtung – drei grundlegenden Modi fotografischer Praxis. \nDie Ausstellung lenkt den Blick auf eine Fotografie\, die nicht nur abbildet\, sondern berührt\, reagiert und Spuren aufnimmt. In einer Zeit zunehmend entmaterialisierter und beschleunigt produzierter Bilder wird Fotografie hier wieder als physische\, zeitbasierte und fragile Praxis erfahrbar. \n\nDER FOTOGRAFISCHE GARTEN \n16.10 bis 08.11.2026 \nVernissage: 16.10.2026\, 19 Uhr\nFinissage und Künstler*innengespräch: 08.11.2026\, 15 Uhr \nÖffnungszeiten:\n16.10.2026 ab 19 Uhr – Vernissage\n18.10.2026 von 15 bis 19 Uhr – Die Künstlerin Havva Ayvalik ist anwesend\n25.10.2026 von 15 bis 19 Uhr – Die Künstlerin Eveline Kulik ist anwesend\n01.11.2026 von 15 bis 19 Uhr – Der Künstler Gerhard Kurtz ist anwesend\n06.11.2026 ab 18 Uhr – Carte Blanche / Offene Veranstaltung\n08.11.2026 ab 15 Uhr – Finissage & Art Talk / alle drei Künstler*innen sind anwesend \nOrt: ANNELISE – Raum für Bücher und Bilder\, Gneisenaustraße 30\, 44147 Dortmund \n\nEin Projekt im Rahmen von KOMMEN BLEIBEN GEHEN – Kreative Projekte an temporären Orten. \n\n 
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LOCATION:ANNELISE – RAUM FÜR BÜCHER UND BILDER\, Gneisenaustr. 30\, Dortmund\, 44147
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SUMMARY:HANS A: Eröffnung "Das süße Leben […]"
DESCRIPTION:16. bis 27. Oktober 2026\n  \n„[…] der Sozialschmarotzer“ so der Titel eines Focus-Artikels im Oktober 1995. Doch auch heute gibt es immer wieder Berichte\, in denen sich ähnliche Vorurteile wiederfinden. Ende letzten Jahres wurde in Talkshows und Artikeln häufig behauptet\, wir könnten uns unseren Sozialstaat nicht mehr leisten und sogenannte ‚‚Totalverweigerer‘‘ würden ihn ausnutzen. \nSolche Behauptungen dienten als Argumente für eine schließlich umgesetzte Reform des Bürgergeldes. Seit dem 1. Juli 2026 heißt das Bürgergeld nun ‚‚Neue Grundsicherung‘‘. Und mit dem neuen Namen gingen weitere Änderungen einher. Unter anderem wurden Totalsanktionen und der Vermittlungsvorrang wieder eingeführt. \nAber was bedeutet das für Menschen im Leistungsbezug? Was ist dran an den Vorurteilen? Und kostet unser Sozialstaat wirklich zu viel? \nDie Ausstellung geht diesen und weiteren Fragen nach. Betroffene kommen selbst zu Wort und zeigen in Videos und Kunstdrucken ihre Sicht auf die Reform. Texte und Grafiken vermitteln sozialpolitische Zusammenhänge und ordnen die aktuellen Veränderungen ein. \n\nDas süße Leben […] \n16. bis 27.10.2026 \nHANS A\, Hansastraße 6-10\, Dortmund \nÖffnungszeiten:\nMi. bis Fr. von 16:00 bis 19:00 Uhr\nSa. und So. von 11:00 bis 15:00 Uhr \nVernissage: 16.10.2026\, ab 18:00 Uhr \n21.10.2026 18:00 bis 19:30 Uhr\nGesprächsrunde mit Meral Ökten\, Thomas Wasilewski und Prof. Dr. Ute Fischer im STADT_RAUM\, Hansastraße 3 (MKK) \n\nEin Projekt im Rahmen von KOMMEN BLEIBEN GEHEN – Kreative Projekte an temporären Orten. \n\n 
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SUMMARY:handfest Öffnet seine Türen
DESCRIPTION:Nimm´s mit.\nMach´s selbst.\nMach mit. \nBei handfest geht es um Dinge\, die man anfassen\, ausprobieren\, mitgestalten und mitnehmen kann. Um Materialien\, die noch lange nicht am Ende sind. Um gute Ideen\, handwerkliches Können und darum\, gemeinsam etwas auf die Beine zu stellen. \nDafür entsteht im Quartier Dortmund Derne das Ladenlokal handfest – ein Ort zum Stöbern\, Selbermachen\, Austauschen und Mitmachen. \nUnd natürlich gibt es hier jede Mange zu entdecken. \nDas ist handfest. Und jetzt geht´s los. \nEröffnung am 14.10.2026 von 16 bis 18 Uhr. \n\nEin Projekt der Werkhof Projekt gGmbH. \n\nWeitere Infos (Instagram)
URL:https://dortmund-kreativ.de/event/handfest-oeffnet-seine-tueren/
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SUMMARY:Alles\, was Recht ist? – Fallstricke bei der Social Media - Nutzung (Qualiprogramm 2026)
DESCRIPTION:Posten\, teilen\, liken\, sharen: leider ist in der digitalen Welt nicht alles erlaubt\, was gefällt! \nDas Seminar setzt sich mit wichtigen und spannenden Themen rund um Öffentlichkeitsarbeit und Social Media auseinander. Was muss bei der Profilerstellung beachtet werden? Im Schwerpunkt liegt der Fokus auf dem Content.  \nDazu gehören Fragen wie: \n\nBenötige ich für die Veröffentlichung von Bildern immer eine Einwilligung?\nWann muss ich meine Postings eigentlich als Werbung kennzeichnen?\nWie schütze ich meine Inhalte?\n\nReferentin: Ina Ruhoff | Rechtsanwältin \n  \n\nANMELDUNG: \nEine verbindliche Anmeldung unter hallo@dortmund-kreativ.de ist aus organisatorischen Gründen zwingend erforderlich\, da es jeweils nur eine begrenzte Anzahl von Teilnehmerplätze gibt.\nBitte gebt bei der Anmeldung das Thema und das Datum der Veranstaltung sowie Eure Teilbranche (z.B. Fotografie\, Design\, Architektur) an. \nBei Fragen wendet Euch gerne an Jan Wittkamp (jwittkamp@stadtdo.de // 0231/50-22060).
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SUMMARY:MUSIK-STAMMTISCH DORTMUND: Barrierefreie und inklusive Konzert- und Veranstaltungsformate
DESCRIPTION:Barrierefreie und inklusive Veranstaltungen sollten eine Selbstverständlichkeit sein. Doch die Realität sieht oftmals anders aus … doch warum? Und wie ist dies zu ändern? \nJeder Mensch sollte Zugang zu Konzerten\, Kulturveranstaltungen\, Festivals\, Ausstellungen oder Party-Formaten und Clubveranstaltungen haben. Doch was sich so selbstverständlich und vermeintlich einfach anhört\, ist es nicht. Und leider auch noch keine gelebte Realität. \nDazu kommt noch der rechtliche Anspruch auf kulturelle Teilhabe bzw. Teilhabe am kulturellen Leben für Menschen mit Behinderung\, unabhängig von der Art und dem Grad der Behinderung. Denn kurz zusammengefasst – ist man nicht zwingend behindert\, sondern man wird es. \nBarrierefreiheit und inklusive Programmierung von Konzerten\, Festivals und weitere Kulturformaten muss also das Ziel sein – und wird auch schon vielerorts berücksichtigt. \nDoch was bedeutet „barrierefrei“? Und was ist genau mit „inklusiv“ gemeint? Vor allem: Was ist zu berücksichtigen zu bedenken? Oder im Vorfeld von Planung\, Booking\, über die Kommunikation bis hin zur bebauten Umgebung und dem Veranstaltungsablauf zu planen? \nDies will der Musikstammtisch Dortmund mit Experten*innen aus dem Bereich der Beratung zur Barrierefreiheit\, der Inklusion und der inklusiven Kulturarbeit erörtern. Ansätze und Inhalte dazu sind unter anderem die räumliche und kommunikative Zugänglichkeit\, die Beteiligung von Menschen mit Behinderung bei der Planung und Umsetzung barrierefreier Veranstaltungen. Oder die Förderung von Bewusstsein und Verständnis für die Belange von Menschen mit Behinderungen. Wie sehen erprobte Inklusions-Strategien aus? Wie erreicht man die Förderung der inklusive Kulturarbeit? Wie Shen die praktischen Ansätze bzw. Lösungen dazu aus? Wie sieht die Entwicklung inklusiver Kulturstrategien aus? Welche Rolle spiele dabei die Awareness-Teams? \nDiese und viele weitere Fragen und dazugehörige Antworten wollen wir gemeinsam mit dem Publikum besprechen\, erörtern und einordnen. \nHierzu sind alle Interessierten ganz herzlich eingeladen. \nDiskussionspartner*innen: \nDorit Remmert // gesamtkunstwerk e. V. \nThorsten Hesse // Pinc Music Kollektiv \nAnna Reizbikh // Musikerin\, Tonstudio13 \nn. n.. // tba. \nModeration: Didi Stahlschmidt \n  \nLive Showcase: \n„Systemlieferant“ \n– Minirock mit Biss und Witz – \nSystemlieferant\, das ist stimmgewaltiger und tastenstarker Minirock im Duoformat. Gefühlsbetont und hintergründig\, bringen Marco Rudolph (Vox\,Gitarre) und Guido Schlösser ( Key\,Vox ) ein facettenreiches Programm aus eigenen Songs mit deutschen Texten voller Alltagsbilder. Aufblitzende Ironie und Sarkasmus\, sowie Bezüge zum realen Leben und normalen Irrsinn sind rein zufällig beabsichtigt. Bleibt ganz ruhig … \n 
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SUMMARY:KOLLEKTRONIK – kollektive Elektronik
DESCRIPTION:Das partizipative Format für experimentelle Klangkunst\, musikalische Begegnung und kreativen Austausch findet auch 2026 im Künstler*innenhaus Dortmund statt.\nKollektronik ist als regelmäßiges Session-Format konzipiert – eine offene Bühne für alle\, die Interesse haben an der Schnittstelle von elektronischer Musik\, Sound-Performance und interdisziplinärer Klangforschung zu arbeiten. Interessierte aller Erfahrungsstufen sind eingeladen vorbei zu kommen\, zu improvisieren oder einfach nur zuzuhören. Die Teilnahme an den Sessions ist kostenlos. Falls vorhanden Sampler\, Synthesizer\, DIY Electronics\, Effektgeräte\, etc. mitbringen. \nKonzipiert und organisiert wird Kollektronik von Sascha Wundes\, Achim Zepezauer und Gerd Schmedes. Kollektronik wird gefördert vom Kulturbüro Dortmund im Rahmen des Förderprogramms „Dortmund.Macht.Lauter.“ \nNeben den Sessions wird es Konzerte und Workshops geben.\nNäheres Infos unter mexappeal.de/ \nDie Termine: \n\nDonnerstag 01.10.2026\, 18:00 – 22:00 Uhr\nSamstag\, 10.10.2026\, 18:00 – 22:00 Uhr\,\nSamstag\, 31.10.\, 18-22 Uhr.\n\n 
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SUMMARY:Projektraum Fotografie: Vernissage "Matthias Schamp - Schlechte Verstecke“
DESCRIPTION:09.10.2026 bis 08.11.2026\n\n  \nIm un­mit­tel­ba­ren Um­kreis des Pro­jek­traum Fo­to­gra­fie – auf dem Gelände des Union Ge­wer­be­hofs und in den um­lie­gen­den Straßen – hat der Bo­chu­mer Künst­ler Matt­hi­as Schamp „Schlech­te Ver­ste­cke“ auf­ge­spürt. Dabei han­delt es sich um per Po­laro­id-Ka­me­ra fest­ge­hal­te­ne Mo­ment-Ak­tio­nen. Ziel ist es\, die Ei­gen­ar­ten der Um­ge­bung mit­tels einer Ab­fol­ge von Fotos her­aus­zu­ar­bei­ten sowie die skulp­tu­ra­len Be­son­der­hei­ten\, der als Ver­steck die­nen­den Ge­genstände zu ak­zen­tu­ie­ren. Zur Eröff­nung der Aus­s­tel­lung im Pro­jek­traum Fo­to­gra­fie\, auf der die Er­geb­nis­se präsen­tiert wer­den\, gibt es auch einen kur­z­en Ver­steck-Vor­trag statt. Ergänzt wer­den die Schlech­ten Ver­ste­cke durch „Rah­men­ge­rech­te Bild­hand­lun­gen“. \nVernissage\n09. Oktober 2026 um 19:00 Uhr \nFinissage\n08. November 2026 um 15:00 Uhr \nÖffnungszeiten\ndonnerstags von 16:00 bis 19:00 Uhr\nund nach Vereinbarung \nProjektraum Fotografie\nHuckarder Straße 10 – 12\n44147 Dortmund \nWeitere Infos
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SUMMARY:Orchesterzentrum|NRW: HELLO - intermediale Musik
DESCRIPTION:  \nAlexander Schubert | „HELLO“ (2014) für freie Besetzung und Elektronik \nSergej Maingardt | „Transfleisch“ (2019) für Ensemble und Elektronik \nSergej Maingardt | Improvisation für freie Besetzung mit Elektronik \n  \nIm Ensemble electronic ID haben Musiker*innen zusammengefunden\, die die Möglichkeiten von Musik-\, Bühnen- und Performanceformaten des 21. Jahrhunderts in intermedialen Projekten erforschen. Ihr Anspruch ist Progression und Innovation in analogen und digitalen Kreativräumen.\nelectronic ID ist ein Ensemble\, das sich als Plattform für die Zusammenarbeit diverser Künstler*innen versteht\, die sich mit den Phänomenen unserer zeitgenössischen Gegenwart auseinandersetzen. \nelectronic ID ist der Versuch\, ein Versprechen gegenüber Innovation und künstlerischer Erneuerung auszusprechen. Gleichzeitig will das Ensemble in der globalen Gesellschaft Ausblicke\, Reflexion\, Kritik und Wünsche formulieren\, um damit aufmerksam\, beweglich\, offen und kommunikativ zu bleiben. \nDie Projekte sollen Erlebnisräume in Bereichen schaffen\, die uns täglich umgeben\, aber in der Regel nicht mehr aktiv wahrgenommen werden. Besonderes Anliegen ist es daher\, die uns umgebenden Medien nicht als Übertragungsmedien misszuverstehen\, sondern als Teil des Kunstschaffens anzuerkennen. Ensemble electronic ID wird so auch zur Plattform für intermediale Musik und Kunst des 21. Jahrhunderts. \nEintritt frei!
URL:https://dortmund-kreativ.de/event/orchesterzentrumnrw-hello-intermediale-musik/
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SUMMARY:»KONZERTSICHERHEIT« The French German Jazz Connection (mit Jan Erdos)
DESCRIPTION:Was die Weckbacher Kulturreihe alles „anrichtet”: 2024 entdeckten sie den Ausnahme-Waldhornisten Jan Erdos aus Paris bei einem Konzert in Berlin. Schon einen Tag später spielte er spontan in Dortmund. Daraus entstand die French German Jazz Connection – ein Kollektiv französischer und deutscher Musiker. Diese Verbindung gipfelt nun im Quartett-Konzert mit Jan Erdos (Waldhorn)\, Peter H. Köcke (Flügel)\, Kester Jahn (Bass) und Michael Knippschild (Schlagzeug). \n\n\nVeranstaltungs-Ort:\nKonzertraum im WECKBACHER Sicherheitszentrum.NRW\nHannöversche Straße 76\n44143 Dortmund \nDer Eintritt ist frei! \nAnmeldung erforderlich unter veranstaltung@weckbacher.com \nWeitere Infos
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SUMMARY:The Friday Club No.10 - Digitale Souveränität
DESCRIPTION:Der Friday Club Dortmund widmet sich diesmal dem Thema Digitale Souveränität\, Künstliche Intelligenz und ihrer Rolle in der Softwareentwicklung. Im Mittelpunkt stehen die Möglichkeiten und Grenzen von KI\, die zunehmende Autonomie von KI-Agenten und die Frage\, wie sich dadurch die Entwicklung von Software verändern wird. \nDiesmal dabei: \nDer Software-Engineering-Professor und adesso-Mitgründer Volker Gruhn spricht in unserer Dortmunder Agentur über KI-Agenten und die Zukunft der Softwareentwicklung. Gemeinsam mit Janou Feikens vom Zentrum für Digitale Souveränität der Öffentlichen Verwaltung geht es um die Möglichkeiten und Grenzen von KI\, digitale Souveränität und die Frage\, welche Aufgaben Agenten künftig übernehmen können – und welche vielleicht besser nicht. \nDie Plätze sind begrenzt. \nAnmeldung und Infos HIER. \n\nÜBER \nVolker Gruhn: Software-Engineering-Professor und Mitgründer der adesso SE \nVolker Gruhn forscht und lehrt an der Universität Duisburg-Essen im Bereich Software Engineering. Im Friday Club spricht er über Agentic Software Engineering\, die Autonomie von KI-Agenten und die Frage\, wie sie die Softwareentwicklung verändern. \nJanou Feikens: Community Managerin beim Zentrum für Digitale Souveränität der Öffentlichen Verwaltung \nJanou Feikens unterstützt beim ZenDiS die Zusammenarbeit rund um openCode und die Secure Government Container Initiative. Im Friday Club spricht sie über digitale Souveränität\, Open Source und den Aufbau gemeinsamer digitaler Infrastrukturen.
URL:https://dortmund-kreativ.de/event/the-friday-club-no-10-digitale-souveraenitaet/
LOCATION:Florida Brand Design\, Prinz-Friedrich-Karl-Straße 34\, Dortmund\, 44135\, Deutschland
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SUMMARY:Social Media für Kreative (Qualiprogramm 2026)
DESCRIPTION:Dieser Workshop unterstützt Kreative aller Disziplinen dabei\, ihre künstlerische Identität zu schärfen und sich als authentische\, wiedererkennbare Marke sichtbar zu machen. Im Fokus stehen Social Media\, strategische Selbstvermarktung und die Frage\, wie sich die eigene kreative Vision klar und überzeugend nach außen kommunizieren lässt. \nDie Teilnehmenden arbeiten heraus\, was ihren USP ausmacht\, wie Selbstbild und Fremdwahrnehmung zusammenfinden und wie daraus eine konsistente\, glaubwürdige Positionierung entsteht. Auf dieser Basis wird erarbeitet\, wie sich die eigene Identität in wirksame Social-Media-Strategien übersetzen lässt:  \n\nWelche Inhalte stärken meine Präsenz?\nWie erzähle ich meine Geschichte authentisch?\nWie baue ich langfristig Sichtbarkeit\, Vertrauen und Community auf?\n\nDer Workshop verbindet Reflexion\, praxisorientierte Übungen und strategische Impulse.\nZiel ist eine klare\, authentische und nachhaltige Kommunikationsbasis\, die kreative Arbeit wirksam und selbstbewusst nach außen trägt. \n**Max 10 Personen** \nReferentin: Laura Dahmen (Artist Management | Workshops | Coachings) \n  \n\nANMELDUNG: \nEine verbindliche Anmeldung unter hallo@dortmund-kreativ.de ist aus organisatorischen Gründen zwingend erforderlich\, da es jeweils nur eine begrenzte Anzahl von Teilnehmerplätze gibt.\nBitte gebt bei der Anmeldung das Thema und das Datum der Veranstaltung sowie Eure Teilbranche (z.B. Fotografie\, Design\, Architektur) an. \nBei Fragen wendet Euch gerne an Jan Wittkamp (jwittkamp@stadtdo.de // 0231/50-22060). \n\n  \nKurzbio Laura Dahmen: \nLaura Dahmen hat an der Popakademie Baden-Württemberg ihren Master in „Music and Creative Industries“ absolviert. Sie arbeitet seit mehreren Jahren im Musikbusiness\, unter anderem im Bereich Artist Development und Künstlermanagement für nationale und internationale Künstler*innen. Sie gibt außerdem Coachings für Newcomer Artists in Sachen (Selbst- )Vermarktung\, Image/ Branding und Social Media Marketing.
URL:https://dortmund-kreativ.de/event/social-media-fuer-kreative-qualiprogramm-2026/
LOCATION:SUPERRAUM\, Brückstraße 64\, Dortmund\, 44135\, Deutschland
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SUMMARY:Finissage "Ruhrtriennale 2026: Unheimliche Verschiebungen"
DESCRIPTION:Am Sonntag\, den 4. Oktober\, endet Unheimliche Verschiebungen\, der diesjährige Ausstellungsbeitrag von Urbane Künste Ruhr zur Ruhrtriennale rund um den Dortmunder Hauptbahnhof sowie in und mit der St. Petri Kirche Dortmund. Zugleich erscheint die Publikation Nicht im luftleeren Raum – Drei Ausstellungen von Urbane Künste Ruhr 2024–2026. \n11:00-18:00 Uhr: alle Ausstellungsstandorte geöffnet \n14:30-16:00 Uhr: Führung mit Britta Peters\nTreffpunkt: Ev. Stadtkirche Sankt Petri\, Westenhellweg/ Petrikirchhof 1\, 44137 Dortmund\nAnmeldung: www.urbanekuensteruhr.de\nDie Führung ist kostenfrei\, in deutscher Sprache und dauert etwa 1\,5 Stunden. \n16:00 Uhr: Booklaunch und Gespräch mit Theo Deutinger\nTreffpunkt: Ev. Stadtkirche Sankt Petri\, Westenhellweg/ Petrikirchhof 1\, 44137 Dortmund\nVeranstalter*in: Urbane Künste Ruhr und Ev. Stadtkirche Sankt Petri.\nKeine Anmeldung erforderlich. \n\nMit Werken von Ellinor Aurora Aasgaard & Zayne Armstrong\, Anushka Chkheidze\, Aleksandra Domanović\, Kein schöner Archiv (Michael Annoff & Nuray Demir)\, Katrin Mayer\, Hans Ostapenko mit MNPL\, Ziran Sha Pei\, Joanna Piotrowska\, Neda Saeedi\, sakasaka\, Silke Schönfeld\, Transsolar\, UH HUH HER\, Driant Zeneli und „The Troubadour“ von Ari Benjamin Meyers in Koproduktion mit der Manifesta 16 Ruhr. \nVertraute Lebensräume verändern sich\, grundlegende Ordnungen verschieben und bedrohliche Ereignisse wiederholen sich: Das Unheimliche könnte als ein Zustand gelten\, der die Grundstimmung der Gegenwart beschreibt. Während engagierte Wissenschaftler*innen disziplinübergreifend versuchen\, Wege aus den globalen Krisen zu finden\, vermischen sich im durch autoritäre Stimmen angeheizten Diskurs Gefühle von Angst und Verunsicherung mit Polemisierung\, Verleugnung und Abwehr. \nDie Ausstellung Unheimliche Verschiebungen widmet sich mit künstlerischen Mitteln ökologischen\, sozialen und politischen Wechselwirkungen unserer Zeit. An Standorten rund um den Dortmunder Hauptbahnhof treten skulpturale\, installative und performative Arbeiten mit ihrer Umgebung in Beziehung. Sie begegnen einer komplexen Gegenwart mit neuen Erfindungen\, Neugier\, Umsicht\, Schönheit und melancholischen Analysen. \nEinige Projekte wurden im Rahmen des Programms Zu Gast bei Urbane Künste Ruhr entwickelt. \nEine Ausstellung von Urbane Künste Ruhr zur Ruhrtriennale 2026. \nKünstlerische Leitung: Britta Peters\nKuratorinnen: Alisha Raissa Danscher und Britta Peters \n\nIn HANS C zeigt Katrin Mayer die mehrteilige Installation „Garngestalten“. \n\nUNHEIMLICHE VERSCHIEBUNGEN\nEine Ausstellung von Urbane Künste Ruhr zur Ruhrtriennale 2026 \n22.08. bis 04.10.2026 \nÖffnungszeiten:\nMittwoch bis Sonntag von 11 bis 18 Uhr \nEv. Stadtkirche Sankt Petri\, HANS C\, Hansastraße und weitere Orte \nWeitere Infos \nLageplan (pdf)
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SUMMARY:ANNELISE: Eröffnung "SENSITIVE SITUATIONEN"
DESCRIPTION:02. bis 04. Oktober 2026\n  \nSENSITIVE SITUATIONEN\, beschreibt eine interaktive Spurensuche nach Ursache und Wirkung. Räume führen durch Veränderungen und lassen ihre Auswirkungen erfahrbar werden. \nJoline Olivia Harff nähert sich mit ihrer Bachelorarbeit dem Schmetterlingseffekt über die Frage\, wie viel Veränderung nötig ist\, damit etwas anderes sichtbar wird. \nSensitive Situationen \n\nSENSITIVE SITUATIONEN\nJoline Olivia Harff \n02. bis 04.10.2026 \nVernissage: 02.10.2026 um 18:00 Uhr \nÖffnungszeiten\n03.10. von 12:00 bis 18:00 Uhr\n04.10. von 12:00 bis 18:00 Uhr \nANNELISE – Raum für Bücher und Bilder\nGneisenaustr. 30\, 44147 Dortmund \n\nEin Projekt im Rahmen von KOMMEN BLEIBEN GEHEN – Kreative Projekte an temporären Orten. \n\n 
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LOCATION:ANNELISE – RAUM FÜR BÜCHER UND BILDER\, Gneisenaustr. 30\, Dortmund\, 44147
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DESCRIPTION:Das partizipative Format für experimentelle Klangkunst\, musikalische Begegnung und kreativen Austausch findet auch 2026 im Künstler*innenhaus Dortmund statt.\nKollektronik ist als regelmäßiges Session-Format konzipiert – eine offene Bühne für alle\, die Interesse haben an der Schnittstelle von elektronischer Musik\, Sound-Performance und interdisziplinärer Klangforschung zu arbeiten. Interessierte aller Erfahrungsstufen sind eingeladen vorbei zu kommen\, zu improvisieren oder einfach nur zuzuhören. Die Teilnahme an den Sessions ist kostenlos. Falls vorhanden Sampler\, Synthesizer\, DIY Electronics\, Effektgeräte\, etc. mitbringen. \nKonzipiert und organisiert wird Kollektronik von Sascha Wundes\, Achim Zepezauer und Gerd Schmedes. Kollektronik wird gefördert vom Kulturbüro Dortmund im Rahmen des Förderprogramms „Dortmund.Macht.Lauter.“ \nNeben den Sessions wird es Konzerte und Workshops geben.\nNäheres Infos unter mexappeal.de/ \nDie Termine: \n\nDonnerstag 01.10.2026\, 18:00 – 22:00 Uhr\nSamstag\, 10.10.2026\, 18:00 – 22:00 Uhr\,\nSamstag\, 31.10.\, 18-22 Uhr.\n\n 
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SUMMARY:FAVORITEN Festival 2026: Bühne frei für die Freie Szene aus NRW
DESCRIPTION:Vom 1. bis 11. Oktober wird Dortmund wieder zum Treffpunkt der Freien Darstellenden Künste. Das FAVORITEN Festival lädt dazu ein\, Theater\, Tanz und Performance zu erleben\, neue Perspektiven kennenzulernen und miteinander ins Gespräch zu kommen.\n\nDas Programm des FAVORITEN Festivals 2026 \nDas künstlerische Programm ist das Herzstück des Festivals\, das 13 ausgewählte Stücke umfasst. Sie stehen für die Vielfalt der Freien Darstellenden Künste in Nordrhein-Westfalen und zeigen unterschiedliche Arbeitsweisen\, Themen und künstlerische Formen – von Tanz und Performance über Recherche-Theater und Figurentheater bis zu Musiktheater\, Gaming und interdisziplinären Arbeiten. \nMehr als 300 Stücke aus ganz Nordrhein-Westfalen haben das neue Künstlerische Leitungsteam\, Rika Sakalak und Jonas Leifert\, gemeinsam mit dem Programmbeirat für die diesjährige Festivalausgabe durch einen Open-Call gesichtet. Dem Programmbeirat gehörten Khadidiatou Bangoura\, Thusnelda\nMarín Jungmann\, Balindile ka Ngcobo und Valerie Wehrens an. \nAlle Infos findet Ihr HIER.
URL:https://dortmund-kreativ.de/event/favoriten-festival-2026-buehne-frei-fuer-die-freie-szene-aus-nrw/
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SUMMARY:HANS A: Finissage "HOLD THE LINE"
DESCRIPTION:Unter dem Titel „Hold the Line“ zeigen vom 05 bis 27.09.2026 zwölf Künstlerinnen und Künstler Beispiele ihrer künstlerischen Arbeit. \n„In der Leitung bleiben“ oder „das Gespräch halten“ meint die Redewendung „Hold the Line“. Auch die Bedeutungen „in Verbindung bleiben“\, „dranbleiben“ und „weitermachen“ umfasst der Titel. Der Kunstbetrieb Dortmund wählte für dieses Projekt zwölf namhafte Künstler*innen aus NRW und Brandenburg aus\, die ein breites Spektrum bildnerischen Schaffens repräsentieren. \nDie Malereien\, Objekte\, Zeichnungen\, fotografischen Arbeiten und neuen Medien\, die die Künstler*innen in dieser Ausstellung zeigen\, setzen sich mit den verschiedenen Bedeutungsebenen des Titels auseinander. \nAna Maria Avilés Toro\, Sylvia Reuße\, Anke Droste und Anne Jannick zeigen Malerei\, Leo Lebendig\, Marc Bühren\, Almut Rybarsch-Tarry\, Brigitte Felician Siebrecht und Udo Unkel zeigen Objekte\, Installationen und neue Medien\, Susanne Grytzka\, Klaus Pfeiffer und Vanessa von Wendt zeigen Grafiken und Fotografie. \n\nHOLD THE LINE \n05. bis 27.9.2026 \nVernissage: 05.09.2026 um 18 Uhr \nFinissage: 27.9.2026 von 12 Uhr bis 14 Uhr \nÖffnungszeiten:\nDonnerstag 17 bis 20 Uhr\nFreitag 17 bis 20 Uhr\nSamstag 11 bis 14 Uhr\nSonntag 11 bis 15 Uhr \nHANS A\, Hansastr. 6-10\, 44125 Dortmund \n\nEin Projekt im Rahmen von KOMMEN BLEIBEN GEHEN – Kreative Projekte an temporären Orten. \n\n 
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SUMMARY:Parzelle im Depot: Soundtrips NRW 78
DESCRIPTION:ENDLESS BREAKFAST (USA\, ARG/CH\, BR/D)\nGabby Fluke-Mogul (US) – Violine\, Stimme\, Elektronik\nPaula Sanchez (AR/CH) – Violoncello\, Stimme\, Elektronik\nMariá Portugal (BR/DE) – Schlagzeug\, Stimme \nGäste aus NRW:\nSprechkunst Dortmund e.V. – Verein für chorische Theaterarbeit \nAus kollektiver Freude und radikaler Vision geboren\, geben sich die Schlagzeugerin Mariá Portugal\, die Cellistin Paula Sanchez und die Geigerin gabby fluke-mogul einer Konvergenz von Improvisation und Komposition hin – eine Vereinigung dreier Kräfte\, wie drei Lavaströme. Gemeinsam in Bewegung\, versinken sie tief in explosiven Überläufen roher Energie. Es ist die Erotik des Lebens in Bewegung: ein Überfluss an Lachen oder ein Frühstück\, das nie endet. Mit einer expansiven Alchemie hat sich Endless Breakfast dazu verpflichtet\, dem Geist der Musik unermüdlich zu dienen – wo Klang\, Empfindung und Spontaneität zu einer kontinuierlichen Eruption der Präsenz verschmelzen. \nWährend im ersten Teil des Konzertes die beiden internationalen Gäste ihre eigene\, entwickelte Musik spielen\, treffen sie in der zweiten Konzerthälfte auf Gäste aus NRW: den Sprechkunst Dortmund e.V. – Verein für chorische Theaterarbeit. Gemeinsam stellen sie die vermeintliche Unvorhersehbarkeit der Improvisation auf die Probe: Spannende Begegungen jenseits ästhetischer Eingrenzungen. Einfach neue Musik. \nDer Sprechkunst Dortmund e. V. – Verein für chorische Theaterarbeit hat seinen Ursprung in dem 2010 ins Leben gerufenen Sprechchor Dortmund\, initiiert vom damaligen Dortmunder Schauspiel-Intendanten Kay Voges. Ein Chor\, der nicht singt\, sondern sich der Sprech- und Sprachkunst verschrieben hat – vom Theatertext bis zum Geräuschgewitter\, laut\, leise\, sanft\, wütend\, flüsternd\, manchmal schweigend und immer experimentierfreudig. In Kooperation mit Akteuren der freien Szene und mit Eigenproduktionen bespielt der Sprechkunst Dortmund e. V. Theater\, Museen\, Industriehallen und den öffentlichen Raum.. \nEintritt: 15\,- / 10\,- ermäßigt / U20 Eintritt frei\, Abendkasse\nVorbestellungen: 0231 8822001\, info@parzelledortmund.de\nOrt: Parzelle im Depot\, Immermannstraße 29\, 44147 Dortmund \nDie ST NRW werden gefördert durch: Kulturbüro der Stadt Dortmund\, NRW Kultursekretariat Wuppertal / Der Parzelle Verein wird gefördert durch: Kulturbüro der Stadt Dortmund\, Der Beauftragte der Bundesregierung für Kultur und Medien und Initiative Musik.
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SUMMARY:Pauluskirche: Dortmund unplugged - Auswärtsspiel
DESCRIPTION:Am 25. September wird Dortmund unplugged wieder in der Pauluskirche gastieren. Drei Acts zeigen\, wie vielseitig und lebendig Musik aus Dortmund und der Region klingt. \nDabei sind diesmal Isabel Nolte\, Christoph Nitz und Björn Nonnweiler. Ein paar Jahre sind vergangen\, seitdem Isabel Nolte 2020 bei The Voice of Germany die große Bühne betrat. 2026 kehrte sie gemeinsam mit ihrer Band (Jan Burwinkel an der Gitarre\, Martin Fust am Kontrabass) und mit neuen Songs im Gepäck auf die Bühne zurück. Musikalisch knüpft sie dabei an das an\, was sie in den vergangenen Jahren geprägt hat: Ehrliche Geschichten – erzählt auf Musik. \nBjörn Nonnweiler ist Liedermacher und Geschichtenerzähler aus Hagen. Seine Texte sind oft tiefsinnig und regen zum Nachdenken an. Die fröhlichen Seiten des Lebens lässt er nicht aus\, und so finden hei­tere wie auch hoffnungsvolle Lieder einen Platz in seinem Repertoire. Björn Nonnweiler singt Lieder und erzählt Geschichten\, die das Leben schreibt. \nChristoph Nitz ist Singer\, Songwriter und Schauspieler aus Dortmund. Er ist Sänger und Rhythmus-Gitarrist der alternativ Country Bands „Wyandoah“ und „Gringos Fate“. In Dortmund ist er vielen als der „Johnny Cash“ in der erfolgreichen Show „Ring Of Fire“ im Hansa-Theater Dortmund bekannt. In der Pauluskirche wird er akustische Versionen eigener Lieder präsentieren. \nOrganisiert wird der Abend durch das Musiksyndikat Ruhr in Kooperation mit Nordmarkt Records und der Pauluskirche. \nDer Eintritt ist frei. Um Spenden wird gebeten. \nParkmöglichkeiten gibt es am Nordeingang des Hauptbahnhofs und am Dortmunder U. \nWeitere Infos
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SUMMARY:KUXE – Fotografie zeigen\, sehen und besprechen
DESCRIPTION:In der ‚ANNELISE – Raum für Bücher und Bilder‘ entsteht eine offene Runde für Fotografie.\n\n\nEingeladen sind alle\, die Bilder zeigen oder einfach mit anderen über Fotografie ins Gespräch kommen möchten. \nEtwa alle vier bis sechs Wochen kommen wir zusammen. Gezeigt werden können fertige Arbeiten ebenso wie einzelne Fotos\, Arbeitsstände\, Ideen oder Experimente. Im gemeinsamen Schauen und Gespräch geht es darum\, unterschiedliche Perspektiven kennenzulernen und Bilder weiterzudenken. \nDie Einladung richtet sich an alle Menschen mit Interesse an Fotografie. Im Mittelpunkt steht nicht der Erfahrungsstand\, sondern der Austausch über Bilder und unterschiedliche fotografische Perspektiven. \nWir möchten einen unkomplizierten Raum schaffen\, in dem Fotografie gezeigt\, diskutiert und weitergedacht werden kann. Und in dem nebenbei vielleicht auch neue Kontakte und gemeinsame Projekte entstehen. \nDer erste Abend findet am 21.09.2026 von 19:00 bis ca. 21:00 Uhr in der ANNELISE  – Raum für Bücher und Bilder in Dortmund statt. \nDie Teilnahme ist kostenlos\, eine Anmeldung ist nicht nötig. \nWer möchte\, kann gerne gedruckte Bilder zum Auslegen oder digitale Arbeiten auf einem USB-Stick mitbringen. Ebenso alles andere\, was ihr zeigen oder gemeinsam besprechen möchtet. Eigene Bilder mitzubringen ist aber keine Voraussetzung: Ihr seid auch herzlich willkommen\, wenn ihr einfach „vorbeischauen“ wollt. \nBei Fragen meldet euch gerne bei:\nJörg: Tel. 0173 5107783  / jm@jm70.de  / https://jm70.de/de/projects/\nDaša: Tel. 0178 9885858 / contact@dasageiger.de  / https://dasageiger.de/
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SUMMARY:Künstler*innenhaus: Eröffnung "Widerstand und Wunden"
DESCRIPTION:  \n18. September bis 08. November 2026\n  \nEine Ausstellung zu genderspezifischer und sexualisierter Gewalt \nGewalt\, Verletzlichkeit\, Körper und Erinnerung werden gesellschaftlich oft ins Private verwiesen. Besonders gender- und sexualisierte Gewalt findet im Verborgenen statt – als vermeintlich persönliches Schicksal\, obwohl sie durch patriarchale Vorstellungen von Geschlecht\, Körper und Macht gestützt wird. Betroffen sind vor allem Frauen\, Kinder und queere Personen\, insbesondere trans* Personen. \nMit Installation\, Fotografie\, Film\, Text und Audio machen die fünf beteiligten Künstler*innen das scheinbar Individuelle strukturell sichtbar und stellen die Frage: Wem gehören Erfahrungen\, wer darf über sie sprechen – und welche Formen des Erinnerns lässt eine Gesellschaft zu? \nBeteiligte Künstler*innen: Jenny Bewer\, Raika Er\, Suse Itzel\, Simone Karl und Jay Ritchie \nKuratiert von: Maria Schleiner und Elly Valk-Verheijen \n\nOrt: Künstler*innenhaus Dortmund\nLaufzeit: 19. September bis  8. November 2026 \nEröffnung: Freitag\, 18. September\, 19 Uhr \nPreview/Kuratorinnenführung: Freitag\, 18. September\, 17:30 Uhr\nKuratorinnenführungen: Samstag\, 19. September\, 16 bis 21 Uhr \nWeitere Infos \nGrafik: Carla Selva Matthes
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SUMMARY:MusikStammtisch Dortmund: Experimentelle Musik – mehr als ein Experiment?!
DESCRIPTION:Experimentelle Musik – mehr als ein Experiment?! \nIntermediale Musik\, Klangkunst oder Improvisation … das Spektrum der experimentelle Musik ist weit gefasst … und doch ist die Musik nicht fassbar\, oder?! \nSounds\, Klangkulissen\, Alltagsgegenstände\, die zu Musikinstrumenten werden oder auch Alltagsgeräusche\, die Teil der Musik werden – die Verwendung von unkonventionellen Klangerzeugern oder auch das unkonventionelle Verwenden von bekannten und etablierten Instrumenten. Experimentelle Musik ist oftmals ein Experiment\, das neue Klänge „erforscht“. \nDas Feld der experimentelle Musik ist dabei so weit gefasst wie das musikalische Spektrum der Musik selbst. Vor allem steht experimentelle Musik für das Aufbrechen musikalischer Gewohnheiten und Traditionen – sowohl beim Werkschaffenden als auch bei jeweiligen Publikum. Also ein ganz neuer Ansatz im Umgang mit Musik und der zeitgleichen Schaffung von Neuem … ähnlich wie bei einem Experiment. \nIn Dortmund ist die experimentelle\, intermediale und improvisierte Musik ein fester Baustein der Musikszene. Dabei spielen langjährige Musikformate wie im „mex-Keller“\, organisiert von „mex e.V.“ als gemeinnütziger Verein für experimentelle und intermediale Musikprojekte eine wichtige Rolle. Zudem gibt es seit Jahren mit dem „Blauen Rauschen“ ein regional verankertes Festival\, das für Klangexperimente und performative Formate steht. Oder das „Visual Sound Festival“\, das Free-Jazz\, Improvisation und experimentelle Musik und Projekte verbindet. Und gibt es zahlreiche einzelne Musiker*innen\, die ihre ganz eigenen Interpretationen der experimentellen Musik erschaffen. \nDoch welche Bedeutung hat die experimentelle Musik heute in der Musikszene? Ist es mehr Kunst als Musik? Oder ist es mehr Musik als die „normale Musik? Und welche Tragweite hat der experimentelle Ansatz und wo zeigt sich dieser bei anderen Musikrichtungen? \nNeben der ästhetischen Frage\, was experimentelle Musik ist und ausmacht\, stellen sich auch strukturelle\, kulturpolitischen und finanziellen Fragen. Zudem wird an dem Abend auch über die Frage des Stellenwerts der experimentellen Musik diskutiert – also nicht nur: Was ist experimentelle Musik? Sondern auch: Wo findet sie überhaupt statt\, unter welchen Bedingungen kann sie entstehen\, wie sieht die Förderung und Finanzierung aus und welchen Stellenwert hat sie in der Kulturpolitik? \nDiese und viele weitere Fragen und dazugehörige Antworten wollen wir gemeinsam mit dem Publikum besprechen\, erörtern und einordnen. \nHierzu sind alle Interessierten ganz herzlich eingeladen. \nDiskussionspartner*innen: \nAngelika Hoffmann // Visual Sound Festival\nKarl-Heinz Blomann // Blaues Rauschen\nSascha Wundes // Klangkünstler\nAchim Zepezauer / mex e.V. \nModeration: Didi Stahlschmidt \nÖffentlich & für alle Interessierten offen\, Eintritt frei \nLive Showcase: \n„Duo Fragile“\nEin bisschen Jazz\, ein bisschen Pop und ganz viel Eigenheit\nZart und zerbrechlich und doch mit einer Kraft\, die unmittelbar unter die Haut geht\, erzählen die mehrsprachigen Songs von Fragile vom Fliegen\, Fallen und wieder Aufstehen\, vom immer wieder Mut eigene Wege zu gehen. Sie tauchen unter die Oberfläche\, loten die eigene Tiefe aus und schaffen es gleichzeitig immer wieder die Schönheit des Lebens zu feiern. Zwei Singer-Songwriterinnen mit unverwechselbarem Sound und außergewöhnlicher Instrumentenwahl.\nKlara Ratajczak: Gesang\, HandPan\, Cello\, singende Säge.\nSara Buschulte: Gesang\, Piano\, Melodica\, Kazoo\, Glockenspiel.
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SUMMARY:DESIGN STAMMTISCH
DESCRIPTION:Termine 2026:\nDienstag\, 21. April\, Dienstag\, 23. Juni\, Dienstag 15. September\n \nImmer von 18:00 bis 22:00 Uhr \nKokerei Hansa \nDer Design Stammtisch von DORTMUND KREATIV bringt die Dortmunder Designszene in lockerer Runde zusammen. Agenturen präsentieren ihre Projekte und Portfolios\, teilen Impulse zu relevanten Themen der Designwirtschaft und laden zum offenen Austausch ein – ein regelmäßiges Treffen zum Netzwerken\, Diskutieren und Weiterdenken.\nFolgende Agenturen stellen sich dieses mal vor: \nlabor b\nStefan Lüdemann\nWRK Design\nJan Richard Heinicke\nArt des Hauses \nEine Teilnahme ist ohne Anmeldung möglich – einfach vorbeikommen!
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SUMMARY:Offene Fragestunde für Kreative – Orientierung in deiner Selbstständigkeit
DESCRIPTION:  \nAls selbstständiger Kreativer kennst du es bestimmt: Neben deiner eigentlichen künstlerischen Arbeit gibt es unzählige Aufgaben\, die oft im Hintergrund laufen – und dennoch entscheidend für deinen Erfolg sind. Steuererklärungen vorbereiten\, mit der Behörden kommunizieren\, Angebote schreiben oder Preise kalkulieren – all das ist wichtig\, sorgt aber häufig für Unsicherheit und Fragen. \nGenau hier setzt die „Offene Fragestunde für Kreative“ an. Was dich erwartet:\nIn einer kleinen Runde von maximal 8 Teilnehmer*innen nehmen wir uns Zeit\, um deine individuellen Fragen zu klären. Es gibt kein starres Vortragsprogramm – du bestimmst mit\, welche Themen behandelt werden. So erhältst du praxisnahe und passgenaue Unterstützung für deine Situation. \nTypische Fragen können aus diesen Bereichen kommen: \n\nSteuern: Grundlagen\, typische Stolperfallen und Missverständnisse\nKünstlersozialkasse & Berufsgenossenschaften: Aufnahme\, Pflichten und Vorteile\nAngebote erstellen – klar und professionell\nPreisgestaltung – den eigenen Wert erkennen und selbstbewusst kommunizieren\nFinanzplanung – den Überblick behalten und Überraschungen vermeiden\nGründungsschritte: Was bei einer haupt- oder nebenberuflichen Selbstständigkeit wichtig ist.\n\nDu profitierst nicht nur von Antworten auf deine eigenen Fragen\, sondern auch von den Themen der anderen – so erhältst du wertvolle Impulse und neue Perspektiven. Die kleine Gruppengröße schafft eine persönliche und vertrauensvolle Atmosphäre\, in der wirklich jede Frage Platz hat. \n**Max. 8 Personen** \nReferentin: Alexa Jünkering | Beratung für Gründer und Selbstständige \n\nANMELDUNG: \nEine verbindliche Anmeldung unter hallo@dortmund-kreativ.de ist aus organisatorischen Gründen zwingend erforderlich\, da es jeweils nur eine begrenzte Anzahl von Teilnehmerplätze gibt.\nBitte gebt bei der Anmeldung das Thema und das Datum der Veranstaltung sowie Eure Teilbranche (z.B. Fotografie\, Design\, Architektur etc.) an. \nBei Fragen wendet Euch gerne an Jan Wittkamp (jwittkamp@stadtdo.de // 0231/50-22060). \n 
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