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SUMMARY:SUPERRAUM: NOSTUDIO
DESCRIPTION:Nostudio ist ein junges Design Duo aus Dortmund. \nAls Produktdesignerinnen widmen sie sich der Konzeption\, Gestaltung und dem Prototyping in den Bereichen Möbel\, Beleuchtung und Tischkultur. Ihre Produkte lassen sich in ihrer Anwendbarkeit immer wieder neu im Raum definieren und initiieren spielerische und soziale Interaktionen. \nAusstellungszeitraum: 25.02. – 18.03.2023 \nÖffnungszeiten:\nDienstags 12 bis 16 Uhr\nMittwochs 14 bis 18 Uhr\nDonnerstags 16 bis 19 Uhr\nSamstags 12 bis 16 Uhr \nAusstellungseröffnung: 23.02.2023 / 18:30 Uhr \nBALANCE\nKonzepte der Balance finden sich in nahezu allen Bereichen des Lebens. Alle haben eins gemeinsam: Es geht um eine dualistische Struktur gegensätzlicher Verhältnisse\, – um eine angemessene Verteilung von zwei Lasten. Die Arbeit beschäftigt sich mit der Frage\, was genau Balance bedeutet und wie sie sich physisch und psychisch auf uns auswirkt. Sie zeigt Balance als einen Zwischenzustand zweier gegensätzlicher Extreme. Und genau dazwischen liegt das Maß in dem Gefühl\, dass es sich „richtig“ anfühlt. Sie verdeutlicht\, dass Balance nicht als ein erstrebter optimaler Zustand zu sehen ist\, sondern als ein Prozess\, der stetig in Bewegung ist. Durch die Interaktion mit der entstandenen Serie von Alltagsprodukten werden Nutzer*innen für die Wahrnehmung von Balance sensibilisiert. Auf spielerische Art und Weise wird die Balance als sich immer neu austarierender Prozess sicht- und erfahrbar.
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SUMMARY:Das Gefühl\, das nur wir kennen | Buchpräsentation
DESCRIPTION:Buchpräsentation: \nDas Gefühl\, das nur wir kennen.\nEin Fotobuch über Pfadfinder. Eine Geschichte über das miteinander Wachsen. \nWenn man eine*n Pfadfinder*in fragt\, was das Besondere daran ist\, Pfadfinder*in zu sein\, erhält man oft die Antwort: „Es ist schwer zu beschreiben\, ein Gefühl das wahrscheinlich nur Pfadfinder*innen voll und ganz verstehen.“ \nStephan Lucka kannte diese Gefühl\, denn er ist selbst in seiner Jugend Pfadfinder gewesen. Und er wollte sich diesem „Unbeschreiblichen“ fotografisch nähern. Dazu kehrte er zu den Pfadfinder*innen zurück und tauchte noch einmal in diese\, ihm aus Jugendtagen vertraute Welt\, ein – diesmal mit der Kamera.\nDie Pfadfinder*innen sind die größte Jugendbewegung der Welt\, etwa 46 Millionen Pfadfinder*innen gibt es weltweit\, 260.000 allein davon in Deutschland. Die Pfadfinder*innen bilden ihren eigenen sozio-kulturellen Mikrokosmos\, ein Mikrokosmos der aber auch immer einen größeren gesellschaftlichen Kontext spiegelt. Was macht Pfadfinder*in sein sie für junge Menschen auch heute noch attraktiv? Wie besteht dieses Konzept in unserer beschleunigten\, konsumorientierten und hochtechnisierten Welt? \nDie Bilder versuchen\, eine visuelle Antwort auf die Frage zu geben\, die für die meisten Pfadfinder so schwer zu beantworten ist. Sie erzählen eine Geschichte über das Erwachsenwerden\, über Freundschaft und Intimität\, aber auch über Respekt und Rücksichtnahme. Die Pfadfinder bilden ihren eigenen soziokulturellen Mikrokosmos\, einen Mikrokosmos\, der immer einen größeren sozialen Kontext widerspiegelt: Darüber\, wie wir miteinander umgehen wollen\, wie wir zusammenleben können. Es geht um die allgemeine und umfassendere Frage\, \nÜBER \nStephan Lucka\, geboren 1979 in Herford. Studierte Fotografie an der Fachhochschule Dortmund. Seit 2018 als freier Dokumentarfotograf und Fotojournalist tätig. Er nutzt die Fotografie\, um mehr über menschliche Beziehungen zu erfahren. Seine Projekte erforschen Konzepte der Identität in einem sozialen oder kulturellen Kontext. Lucka kam als 12-jähriger zu den Pfadfindern und ist bis heute Mitglied des Pfadfinderbundes Boreas im Deutschen Pfadfinderverband.
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SUMMARY:Doppelausstellung "Archiving Flux / Stasis" | "Structure" (Erieta Attali | Philipp Valente)
DESCRIPTION:Der Architekt Philipp Valente\, der in diesem Jahr zusammen mit Jonathan Schmalöer den Förderpreis der Stadt Dortmund für junge Künstler*innen in der Sparte „Architektur und Städtebau“ erhalten hat\, stellt zusammen mit der international anerkannten Fine Art Architektur Fotografin Erieta Attali im SUPERRAUM aus. \nPekka Helin\, Finnish Parliament\, Finland\, © Erieta Attali\n  \nOb Glas und Himmel\, Asphalt und Sand\, Stahl und Bäume: die Verschmelzung von Architektur und Landschaft ist seit jeher ein unweigerlicher Faktor des Bauens. Insbesondere treten jedoch die Bauten aus Glas\, Stahl und Beton seit dem 19. Jahrhundert in eine immaterielle Verbindung zu ihrer natürlichen Umgebung. Die Überlagerung von Strukturen\, Spiegelungen\, Filtern und Transparenzen wird zu einem wichtigen gestalterischen Mittel und fasziniert durch seine mehr-deutige Darstellung der Realität.\nDie Doppelausstellung im SUPERRAUM zeigt zwei zeitgenössische Positionen von einer Fotografin und eines Architekten deren Hauptmotiv die Verbindung von Architektur und Landschaft ist. Über die reine Abbildung einer Perspektive hinaus\, werden fiktive Räume\, volumetrische Studien und landschaftliche Bezüge thematisiert. Dabei entfaltet jede Arbeit ihre eigene Bildsprache und fordert die Betrachter*innen zur räumlichen Auseinandersetzung heraus. \n„Archiving Flux / Stasis“ | „Structure“ (Erieta Attali) | Philipp Valente) \nAusstellungszeitraum: 01. Dezember 2022 – 12. Januar 2023 \n\nSUPERRAUM\, Brückstraße 64\, 44135 Dortmund \nÖffnungszeiten*:\nDienstags: 12 bis 16 Uhr\nDonnerstags: 16 bis 19 Uhr\nSamstags: 12 bis 16 Uhr \n*Im Zeitraum 24.12.2022-02.01.2023 geschlossen. \n\nÜBER ERIETA ATTALI\n„Erieta Attali (geb. 1966 in Tel Aviv) widmet sich seit drei Jahrzehnten der Wechselwirkung zwischen Architektur und Landschaft. Mit ihren Arbeiten hat sie eine eigene Richtung der Architekturfotografie geschaffen\, in der es zu einer Umkehrung von Inhalt und Kontext kommt. Ihre Fotografie hinterfragt\, wie extreme Bedingungen und anspruchsvolles Gelände die Menschheit dazu bringen\, sich durch architektonische Reaktionen neu zu orientieren und zu zentrieren. Basis ihrer unkonventionellen Fotografie ist eine Arbeitsweise\, die auf Erfahrungen aus der Archäologe- und der Fine-Art-Fotografie zurückgreift. Durch Ihre aktuelle Forschung zu urbanen Landschaften\, historischen Zentren und Peripherien der Städte kommen weitere Aspekte hinzu. Die Architektur erscheint in ihren Bildern als ein natürliches Element\, das unmittelbar mit dem Kontext verbunden ist.“ (Philipp Valente)
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SUMMARY:Gründen in Kunst und Kultur? Reden wir darüber.
DESCRIPTION:Diese Veranstaltung ist Teil des DORTMUND KREATIV Qualifizierungsprogramm 2022 \nIn Kooperation mit der Wirtschaftsförderung Dortmund \nDie Veranstaltung\, die in Kooperation mit der Wirtschaftsförderung Dortmund angeboten wird\, gibt Gründungsinteressierten in der Kultur- und Kreativwirtschaft wichtige Impulse\, eine erste Orientierung\, praktische und branchenspezifische Tipps zu gründungsrelevanten Themen. Nach dem Vortrag ist genügend Raum für die Fragen und eigenen Erfahrungen der Teilnehmer*innen.\nNeben dem fachlichen Input der Referentin stellt sich das ‚Team Gründen‘ der Wirtschaftsförderung Dortmund vor und erläutert die verschiedenen Beratungsangeboten für Gründer*innen. \nReferentin: Frau Alexa Jünkering | Beratung für Gründer und Selbstständige \n  \nANMELDUNG:\nEine verbindliche Anmeldung unter hallo@dortmund-kreativ.de ist aus organisatorischen Gründen zwingend erforderlich\, da es nur eine begrenzte Anzahl von Teilnehmerplätze gibt.\nBitte gebt bei der Anmeldung immer auch Thema und Datum der Veranstaltung an. \nBei Fragen wendet Euch gerne an Jan Wittkamp (jwittkamp@stadtdo.de // 0231/50-22060). \n\nDORTMUND KREATIV Qualifizierung\nWir möchten Euch dabei unterstützen\, Euren ganz eigenen Weg zu gehen!\nEgal\, an welcher Stelle Ihr gerade steht – ob am Ende des Studiums\, am Anfang des Berufslebens\, in der Existenzgründung oder nach vielen Berufsjahren in der Kreativwirtschaft – wir bieten Euch Hilfestellungen an.\nDabei richten wir den Fokus auf alle Akteur*innen\, die kreative Arbeit und unternehmerisches Handeln immer integriert begreifen. \n 
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SUMMARY:SPITZENLAGE: Von Zerfall und Wachstum | Meet & Greet
DESCRIPTION:Was ist eine Welt\, in der Besitz als Statussymbol gilt und Massenproduktionen die Kreativität verdrängen? In Zeiten der Wegwerfgesellschaft und des Konsumrausches landen immer häufiger Gegenstände dort\, wo sie nicht hingehören – in der Natur\, illegal als Müll entsorgt.\nDas Duo Andrae & Diestelhorst sammelt und bearbeitet genau diese Gegenstände – lackiert sie und inszeniert sie neu. Aus leblosen Stücken entstehen so lebendige\, facettenreiche Objekte\, die die Basis für ihr fortlaufendes Projekt „Wiederaufbau\, Wandel und neue Perspektiven“ bilden.\nDurch Bauen\, Kombinieren und Inszenieren entwickeln sich zusehends neue Gebilde\, die mal skulptural\, grafisch oder malerisch wirken – aus Zerfallenem entwächst Neues. Ida Andrae und Lea Carla Diestelhorst zeigen\, wie viel Schönheit in Vergänglichem besteht. Sie setzen damit ein Zeichen für mehr Achtsamkeit. \nMeet & Greet: Am Donnerstag den 17.11.2022 sind beide Künstlerinnen von 17:00 bis 19:00 anwesend. \nGebäudekomplex Westenhellweg 37-41 // Im Schaufenster Kampstraße / Ecke Hansastraße (ehemals Esprit) // 44137 Dortmund \nIda Andrae & Lea Carla Diestelhorst\nSPITZENLAGE\, Kampstraße / Ecke Hansastraße\, 44137 Dortmund\n01.11. bis 04.12.2022
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SUMMARY:Steuern II - Vertiefungswebinar
DESCRIPTION:Diese Veranstaltung ist Teil des DORTMUND KREATIV Qualifizierungsprogramm 2022 \nDieses Webinar richtet sich an Unternehmen der Kreativwirtschaft\, die schon relativ versiert sind: Umsatzsteuer und Einkommensteuer: allgemeine Grundlagen\, Vertiefungen und Kniffe bei den Einnahmen und Ausgaben selbst\, Auswirkungen der Gründung einer Kreativ GbR/Partnerschaft\, Verluste im Nebenberuf\, etc.\nInklusive großem Fragenteil \nReferentin: Frau Dr. Iris Fohr | Steuerberatung für Kreative Berufe \n  \nANMELDUNG:\nEine verbindliche Anmeldung unter hallo@dortmund-kreativ.de ist aus organisatorischen Gründen zwingend erforderlich\, da es nur eine begrenzte Anzahl von Teilnehmerplätze gibt.\nBitte gebt bei der Anmeldung immer auch Thema und Datum der Veranstaltung an. Den Link zur Veranstaltung senden wir Euch dann rechtzeitig vorher zu. \nBei Fragen wendet Euch gerne an Jan Wittkamp (jwittkamp@stadtdo.de // 0231/50-22060). \n\nDORTMUND KREATIV Qualifizierung\nWir möchten Euch dabei unterstützen\, Euren ganz eigenen Weg zu gehen!\nEgal\, an welcher Stelle Ihr gerade steht – ob am Ende des Studiums\, am Anfang des Berufslebens\, in der Existenzgründung oder nach vielen Berufsjahren in der Kreativwirtschaft – wir bieten Euch Hilfestellungen an.\nDabei richten wir den Fokus auf alle Akteur*innen\, die kreative Arbeit und unternehmerisches Handeln immer integriert begreifen.
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SUMMARY:SUPERRAUM "WRK DESIGN"
DESCRIPTION:Das junge Designerinnen Duo WRK\, bestehend aus Damoun Tamir und Andrea Weber\, mit Sitz in Dortmund und Krefeld hat sich an der Fachhochschule Dortmund – Fachbereich Design kennengelernt. Dort haben die beiden 2013 ihren Abschluss gemacht und arbeiten seitdem im Bereich der taktilen Illustration zusammen. \nAm liebsten arbeiten sie an Projekten\, die den Betrachter zum Schmunzeln bringen oder durch ihre Handwerkskunst überzeugen. Im Idealfall ist beides in einem Bild vereint und überzeugt noch\ndurch eine poppige und grafische Ästhetik. WRK kreiert spielerische\, konzeptionelle Bildwelten für Werbung und Editorials. Damoun Tamir und Andrea Weber arbeiten mit einer breiten Palette von\nMaterialien und Techniken\, darunter Papier\, Pappmaché und Lebensmittel. \nIhre Arbeit ist farbenfroh\, unkonventionell und oft sehr detailliert\, manchmal mutig und immer charmant.\n\nAusstellungszeitraum: 05.11. – 24.11.2022 \nÖffnungszeiten:\nDienstags 12 bis 16 Uhr\nMittwochs 14 bis 18 Uhr\nDonnerstags 16 bis 19 Uhr\nSamstags 12 bis 16 Uhr \nAbbildung: © WRK DESIGN
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SUMMARY:Webinar: FINANZIERUNG für Kreative
DESCRIPTION:Diese Veranstaltung ist Teil des DORTMUND KREATIV Qualifizierungsprogramm 2022 \nIn diesem Webinar dreht sich alles um das Thema Finanzierung. Schwerpunkte: Soloselbständige und Budgetierung\, Rücklagenbildung\, Honorarvorstellungen ermitteln und durchsetzen\, Wachstumsstrategien\, der erste Mitarbeiter\, multiple Stream income\, finanzielle Unabhängigkeit\, Vermögensaufbau\, Tricks um finanziell erfolgreicher zu sein\, etc. \nReferentin: Frau Dr. Iris Fohr | Steuerberatung für Kreative Berufe \n  \nANMELDUNG:\nEine verbindliche Anmeldung unter hallo@dortmund-kreativ.de ist aus organisatorischen Gründen zwingend erforderlich\, da es nur eine begrenzte Anzahl von Teilnehmerplätze gibt.\nBitte gebt bei der Anmeldung immer auch Thema und Datum der Veranstaltung an. Den Link zur Veranstaltung senden wir Euch dann rechtzeitig vorher zu. \nBei Fragen wendet Euch gerne an Jan Wittkamp (jwittkamp@stadtdo.de // 0231/50-22060). \n\nDORTMUND KREATIV Qualifizierung\nWir möchten Euch dabei unterstützen\, Euren ganz eigenen Weg zu gehen!\nEgal\, an welcher Stelle Ihr gerade steht – ob am Ende des Studiums\, am Anfang des Berufslebens\, in der Existenzgründung oder nach vielen Berufsjahren in der Kreativwirtschaft – wir bieten Euch Hilfestellungen an.\nDabei richten wir den Fokus auf alle Akteur*innen\, die kreative Arbeit und unternehmerisches Handeln immer integriert begreifen.
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SUMMARY:AM RANDE
DESCRIPTION:Am Rande beschreibt eine Spurensuche\, die bildlich gesprochen auf das Suchen nach Hinweisen auf Zusammenhänge\, Ursachen\, Erklärungen verweist; das Sammeln von Informationen\, Erinnerungen und Eindrücken\, die einen Ausschnitt der Vergangenheit dokumentieren. \nDie Arbeiten in der Ausstellung verfolgen dabei keinen historischen oder kriminalistischen Ansatz\, viel mehr beobachten sie Randerscheinungen und abseitige Notizen ihrer Umwelt und setzen diese in einen neuen strukturellen Zusammenhang. \nWas kann das fotografische Bild\, abseits seiner zunehmend selbstdarstellerischen Rolle in der Fotografie überhaupt noch repräsentieren\, und inwiefern kann eine Verlagerung vom Zentrum des Bildes zum Rande des Sujets sichtbar gemacht werden? \nBritta Baumann\nMartin de Crignis\nKristina Lenz\nJohann Husser\nSabrina Peters \nKuratiert von Julian Faulhaber \nAusstellungszeitraum: 01.10. – 20.10.2022 \nÖffnungszeiten:\nDienstags 12 bis 16 Uhr\nMittwochs 14 bis 18 Uhr\nDonnerstags 16 bis 19 Uhr\nSamstags 12 bis 16 Uhr \nAbbildung: © Britta Baumann
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SUMMARY:Webinar: KSK für Versicherte (Auftragnehmer*innen)
DESCRIPTION:Diese Veranstaltung ist Teil des DORTMUND KREATIV Qualifizierungsprogramm 2022 \nIn Kooperation mit der Fachhochschule Dortmund \nFür viele Kreative stellen sich immer wieder und im Speziellen in den ersten Berufsjahren viele Fragen in Bezug auf die Künstlersozialversicherung:\nWie komme ich in die KSK? Welche Voraussetzungen muss ich erfüllen? Welche Leistungen erbringt die KSK? \nSchwerpunktthemen sind:\nGrundsätzliches | Kunstbegriff | Anmeldeverfahren | Bemessungsgrundlage der Beiträge und Leistungen | Krankenkassenwahl und Befreiungsmöglichkeiten mit Bezuschussung einer privaten KV | Krankengeldanspruch und Gestaltungsmöglichkeiten | Wie beeinflussen zusätzliche Einkünfte bzw. Nebentätigkeiten die Mitgliedschaft | Ausnahmen von der Versicherungspflicht \nReferent: Herr Andreas Kißling | Künstlersozialkasse \n  \nANMELDUNG:\nEine verbindliche Anmeldung unter hallo@dortmund-kreativ.de ist aus organisatorischen Gründen zwingend erforderlich\, da es nur eine begrenzte Anzahl von Teilnehmerplätze gibt.\nBitte gebt bei der Anmeldung immer auch Thema und Datum der Veranstaltung an. Den Link zur Veranstaltung senden wir Euch dann rechtzeitig vorher zu. \nBei Fragen wendet Euch gerne an Jan Wittkamp (jwittkamp@stadtdo.de // 0231/50-22060). \n\nDORTMUND KREATIV Qualifizierung\nWir möchten Euch dabei unterstützen\, Euren ganz eigenen Weg zu gehen!\nEgal\, an welcher Stelle Ihr gerade steht – ob am Ende des Studiums\, am Anfang des Berufslebens\, in der Existenzgründung oder nach vielen Berufsjahren in der Kreativwirtschaft – wir bieten Euch Hilfestellungen an.\nDabei richten wir den Fokus auf alle Akteur*innen\, die kreative Arbeit und unternehmerisches Handeln immer integriert begreifen.
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SUMMARY:Webinar: KSK für Auftraggeber*innen
DESCRIPTION:Diese Veranstaltung ist Teil des DORTMUND KREATIV Qualifizierungsprogramm 2022 \nIn Kooperation mit der Fachhochschule Dortmund \nAlle Unternehmen\, die (regelmäßig) selbständige Künstler*innen oder Publizist*innen (v.a. Fotograf*innen\, Musiker*innen\, Grafiker*innen\, Webdesigner*innen\, Journalist*innen\, Autor*innen etc.) beauftragen\, müssen sich früher oder später mit der Künstlersozialabgabe beschäftigen und als Verwerter am gesetzlichen Meldeverfahren teilnehmen. \nDas Webinar gibt einen Überblick über die Künstlersozialabgabe und beschäftigt sich mit allen betreffenden Fragen\, wie z.B.:\nKünstlersozialabgabe: Was ist das eigentlich? Wer muss zahlen und wer ist abgabepflichtig? Wie hoch ist eigentlich die Abgabe? Worauf ist die Künstlersozialabgabe zu zahlen? uvm. \nReferent: Herr Andreas Kißling | Künstlersozialkasse \n  \nANMELDUNG:\nEine verbindliche Anmeldung unter hallo@dortmund-kreativ.de ist aus organisatorischen Gründen zwingend erforderlich\, da es nur eine begrenzte Anzahl von Teilnehmerplätze gibt.\nBitte gebt bei der Anmeldung immer auch Thema und Datum der Veranstaltung an. Den Link zur Veranstaltung senden wir Euch dann rechtzeitig vorher zu. \nBei Fragen wendet Euch gerne an Jan Wittkamp (jwittkamp@stadtdo.de // 0231/50-22060). \n\nDORTMUND KREATIV Qualifizierung\nWir möchten Euch dabei unterstützen\, Euren ganz eigenen Weg zu gehen!\nEgal\, an welcher Stelle Ihr gerade steht – ob am Ende des Studiums\, am Anfang des Berufslebens\, in der Existenzgründung oder nach vielen Berufsjahren in der Kreativwirtschaft – wir bieten Euch Hilfestellungen an.\nDabei richten wir den Fokus auf alle Akteur*innen\, die kreative Arbeit und unternehmerisches Handeln immer integriert begreifen. \n 
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CATEGORIES:Architektur,Bildende Kunst,Buchmarkt,Darstellende Kunst,Designwirtschaft,DORTMUND KREATIV,Filmwirtschaft,Fotografie,Gründung,Kreativquartiere,Kreativwirtschaft,Kunstmarkt,Literatur,Medien,Musikwirtschaft,Netzwerk,Qualifizierung,Rundfunkwirtschaft,Software/Games,Werbemarkt,Zukunft
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SUMMARY:Eröffnung Open Air Galerie 'SPITZENLAGE'
DESCRIPTION:Temporäres Ausstellungsprojekt am Gebäudekomplex Westenhellweg 37-41 \nEröffnung am Donnerstag\, 15. September ab 18 Uhr mit den Künstler*innen und dem Team von DORTMUND KREATIV\, vor dem ehemaliger Haupteingang ESPRIT (Westenhellweg 37-41).  \n‚Spitzenlage‘ ist ein Ausstellungsprojekt von DORTMUND KREATIV\, bei dem Schaufenster- und Fassadenflächen im Stadtraum zu temporären Ausstellungsorten für Projekte aus der Kultur- und Kreativwirtschaft werden. \nFür einige aktuell ungenutzte Geschäftsimmobilien in der Innenstadt ermöglichen Eigentümer*innen derzeit kreative Zwischennutzungen. Einen der präsentesten Gebäudekomplexe der Innenstadt – Westenhellweg 37-41 – nutzt DORTMUND KREATIV als Open Air Galerie. Nach und nach kommen weitere kreative Arbeiten in den Schaufenstern hinzu und überraschen im Vorbeigehen. \nSo präsentiert aktuell der Fotograf Max Slobodda über dem früheren Eingang zu Esprit am Westenhellweg großformatige Bilder aus seiner Serie „Stranger Things“. Slobodda geht der Frage nach\, ob es in der heutigen Zeit überhaupt noch möglich ist\, Unbekanntes als Wahrheit zu akzeptieren und das bisher Unvorstellbare als Tatsache zu betrachten? In „Stranger Things“ wird das Unverständliche so belassen. Unvoreingenommenheit beim Betrachten eröffnet eigene Sichtweisen und lässt Raum für Fantasie. So können Betrachter*innen sich idealerweise emotional auf das Gesehene einlassen\, eigene Antworten in den Bildern finden und das Unbekannte unbekannt bleiben lassen. Max Slobodda hat an der Fachhochschule Dortmund Fotografie studiert. \nMarcus Heine zeigt in zwei Schaufenstern (Westenhellweg u. Hansastraße) fotografische Arbeiten aus der Serie ‚Architektur der Simulation‘ (2019-2021). Das Konzept der Serie beschreibt Marcus Heine wie folgt: „Die Idee einer Berechenbarkeit der Wirklichkeit steht im Zentrum dieser Serie\, die einem dokumentarischen Ansatz folgend im Umfeld von Forschung und Wissenschaft die Anwendung vielfältiger Simulationen zeigt. Die Motive reichen von der Undurchdringbarkeit hochkomplexer technischer Anlagen und Experimente bis zu Kulissen einer „staged reality“. Hierbei stellen sich Fragen zum Verhältnis zwischen Modell und repräsentierter Wirklichkeit oder welche Notwendigkeiten aus dem Umgang mit Unwägbarkeiten entstehen.“\nBei der im Rahmen der Ausstellung gezeigten Fotografie High-Energy Density Science (HED) Instrument\, European XFEL\, Schenefeld handelt es sich um eine Aufnahme aus der Experimentierstation HED\, die der Erforschung von Materie unter extremen Druck- und Temperaturbedingungen oder sehr starken elektromagnetischen Feldern dient. \nVielfältige Möglichkeiten der Lesbarkeit lassen in einem weiteren Schaufenster am Westenhellweg Steven Natuschs poetische Foto- und Textarbeiten zu.\nAndree Putz schreibt dazu: „Ausgehend von fotografischen und textbasierten Elementen erschafft Steven Natusch poetische Essays\, die elementare Erfahrungen und Bedeutungen von Gefühlswahrnehmungen verhandeln. In Manier des Flaneurs sammelt er mit der Kamera Unmengen an diversen\, visuellen Alltagsnotizen und formt aus diesen eine lyrisch visuelle Synergie. ‚Asking for the Sun‘ bildet das subjektive Empfinden von Nostalgie in all seinen disparaten Facetten ab\, ohne konkret Antworten zu geben und lädt dazu ein dieser Gefühlswelt nachzuspüren.“ \nIn den Schaufenstern zur Kampstraße zeigt aktuell das ARTIC Magazin einen Rückblick auf fast 30 Jahre Magazin-Geschichte. „Jede Ausgabe des Magazins versammelt bislang unveröffentlichte Texte & Bilder (Essays\, Prosa\, Grafiken\, Fotos etc.) bekannter und weniger bekannter Urheber zu einem jeweils wechselnden Thema. Das bei jeder Ausgabe eigens entwickelte Layout\, der handgemachte Umschlag und von Künstlern direkt ins Heft gearbeitete Seiten vervollständigen das Konzert der unterschiedlichen Disziplinen. ARTIC ist ein Non-Profit-Projekt und erscheint alle zwei Jahre.“ \nEbenfalls auf der Seite zur Kampstraße haben Szenografie-Studierende der Fachhochschule Dortmund über den Sommer hinweg unterschiedliche Inszenierungen zum Thema „Window to Paradise“ gezeigt. Im Juli gab es eine Installation aus Alltagsgegenständen aus Biomaterialien\, Keramik und Glas sowie Plastik zu sehen. Die drei verschiedenen Materialgruppen standen dabei für den Himmel\, die irdischen Genüsse und die Hölle. Das Werk nahm Bezug auf den „Garten der Lüste“ von Hieronymus Bosch aus dem 15. Jahrhundert und zielte auf die Bedeutung der Vermeidung von Plastikmüll ab. Ab Mitte Ende September wird dort die nächste Inszenierung zu sehen sein. \nIn den Schaufenstern zur Hansastraße sind Textbilder aus der Reihe „Die Welt auf einer Scheibe“ zu sehen. Texter*innen\, Poet*innen und Literat*innen lassen\, gemeinsam mit Gestalter*innen und Typograph*innen\, Textbilder entstehen\, die Erzählung\, Statement\, Gedicht und Denkanregung sein können und für kurze Momente des Innehaltens sorgen. Aktuell sind Textbilder von Jan Kempinski und Lea Schütze sowie Dea Sinik und Aurélien Guillery zu sehen. \nInteressierte Immobilieneigentümer*innen können sich gerne an DORTMUND KREATIV unter hallo@dortmund-kreativ.de wenden. \n 
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SUMMARY:Webinar: VG Bild-Kunst
DESCRIPTION:Diese Veranstaltung ist Teil des DORTMUND KREATIV Qualifizierungsprogramm 2022 \nDie Veranstaltung stellt übersichtlich und umfassend die VG Bild-Kunst vor. Nach allgemeiner Auskunft über die Funktion der VG Bild-Kunst werden individuelle Fragen beantwortet. \nDas „VG“ steht für Verwertungsgesellschaft und ist eine Organisation\, die stellvertretend für Künstler und Urheber Rechte wahrnimmt.\nDie VG Bild-Kunst hat über 54.000 Mitglieder und kümmert sich unter anderem darum\, Forderungen von pauschalen Urheberrechtsabgaben (zum Beispiel der Privatkopievergütung) einzuziehen und diese an die Urheber zu verteilen.\nZudem kümmert sie sich um die Lizenzierung von individuellen Urheberrechten\, zum Beispiel den Reproduktionsrechten bildender Künstler. \nReferentin: Frau Dr. Anke Schierholz \n  \nANMELDUNG:\nEine verbindliche Anmeldung unter hallo@dortmund-kreativ.de ist aus organisatorischen Gründen zwingend erforderlich\, da es nur eine begrenzte Anzahl von Teilnehmerplätze gibt.\nBitte gebt bei der Anmeldung immer auch Thema und Datum der Veranstaltung an. Den Link zur Veranstaltung senden wir Euch dann rechtzeitig vorher zu. \nBei Fragen wendet Euch gerne an Jan Wittkamp (jwittkamp@stadtdo.de // 0231/50-22060). \n\nDORTMUND KREATIV Qualifizierung\nWir möchten Euch dabei unterstützen\, Euren ganz eigenen Weg zu gehen!\nEgal\, an welcher Stelle Ihr gerade steht – ob am Ende des Studiums\, am Anfang des Berufslebens\, in der Existenzgründung oder nach vielen Berufsjahren in der Kreativwirtschaft – wir bieten Euch Hilfestellungen an.\nDabei richten wir den Fokus auf alle Akteur*innen\, die kreative Arbeit und unternehmerisches Handeln immer integriert begreifen. \n 
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SUMMARY:STADTMUSIK im Paradiesgarten
DESCRIPTION:Am 29.06. wurde der Paradiesgarten an der Reinoldikirche in der Dortmunder Innenstadt eröffnet.\nDies war auch der Startpunkt zum Projekt „STADTMUSIK im Paradiesgarten“\, das DORTMUND KREATIV in Kooperation mit der Wirtschaftsförderung Dortmund ab dem 27. Juli bis zum 31. August veranstaltet. \nFast täglich werden Kleinkonzerte und musikalische Aktionen von jeweils 45 bis 60 Minuten Dauer aus den Genres Pop\, Jazz\, Weltmusik und Chor geboten. Mit dabei sind u.a. Trio Karibe\, The Erwin Trio und Marisa Alvarez\, das ganze Programm findet Ihr weiter unten.\nDie Darbietungen kommen entweder komplett als Akustik-Set daher oder sind elektronisch nur minimal verstärkt. Die Auftritte sind beiläufig und unaufdringlich – wie eine Überraschung im Vorbeigehen\, die zum Verweilen einlädt. \nProgrammüberblick STADTMUSIK im Paradiesgarten\n(kurzfristige Änderungen aufgrund der Witterung vorbehalten) \n27.07. Mittwoch (12:30 – 13:30 Uhr): Pele Caster (Singer/Songwriter\, Pop)\n28.07. Donnerstag (12:30 – 13:30 Uhr): Pele Caster (Singer/Songwriter\, Pop)\n29.07. Freitag (15:00 – 16:00 Uhr): WELL Connected (Jazz\, Pop\, Weltmusik)\n30.07. Samstag (11:00 – 12:00 Uhr): Hannes Weyland (Singer/Songwriter\, Pop)\n30.07. Samstag (12:30 – 13:30 Uhr): WELL Connected (Jazz\, Pop\, Weltmusik)\n30.07. Samstag (14:00 – 15:00 Uhr): Marisa Alvarez (Weltmusik\, Latin\, Pop) \n02.08. Dienstag (12:30 – 13:30 Uhr): Color of Strings (Gitarrenduo\, Jazz\, Pop)\n03.08. Mittwoch (12:30 – 13:30 Uhr): Konstantin Kersting Duo (Jazz)\n04.08. Donnerstag (12:30 – 13:30 Uhr): Pele Caster (Singer/Songwriter\, Pop)\n05.08. Freitag (15:00 – 16:00 Uhr): Dieter (ehem. Jazzheadz) (Jazz\, Pop)\n06.08. Samstag (11:00 – 12:00 Uhr): WELL Connected (Jazz\, Pop\, Weltmusik) \n09.08. Dienstag (12:30 – 13:30 Uhr): The Erwin Trio (Jazz)\n10.08. Mittwoch (12:30 – 13:30 Uhr): Hannes Weyland (Singer/Songwriter\, Pop)\n11.08. Donnerstag (12:30 – 13:30 Uhr): Holger Weber Trio (Soul Jazz) \n16.08. Dienstag (12:30 – 13:30 Uhr): Color of Strings (Gitarrenduo\, Jazz\, Pop)\n17.08. Mittwoch (12:30 – 13:30 Uhr): Hannes Weyland (Singer/Songwriter\, Pop)\n18.08. Donnerstag (12:30 – 13:30 Uhr): Konstantin Kersting Duo (Jazz)\n19.08. Freitag (15:00 – 16:00 Uhr): TRIO KARIBE (Weltmusik\, Jazz\, Pop)\n20.08. Samstag (11:00 – 12:00 Uhr): TRIO KARIBE (Weltmusik\, Jazz\, Pop)\n20.08. Samstag (12:30 – 13:30 Uhr): Ensemble Trallafitti (Pop-Chor)\n20.08. Samstag (14:00 – 15:00 Uhr): Marisa Alvarez (Weltmusik\, Latin\, Pop) \n23.08. Dienstag (12:30 – 13:30 Uhr): The Erwin Trio (Jazz)\n24.08. Mittwoch (12:30 – 13:30 Uhr): Color of Strings (Gitarrenduo\, Jazz\, Pop)\n25.08. Donnerstag (12:30 – 13:30 Uhr): wird noch bekannt gegeben\n26.08. Freitag (13:30 – 14:30 Uhr): Holger Weber Trio (Soul Jazz)\n26.08. Freitag (15:00 – 16:00 Uhr): TRIO KARIBE (Weltmusik\, Jazz\, Pop)\n27.08. Evangelischer Kreiskirchentag \n30.08. Dienstag (12:30 – 13:30 Uhr): wird noch bekannt gegeben\n31.08. Mittwoch (12:30 – 13:30 Uhr): Konstantin Kersting Duo (Jazz) \n 
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SUMMARY:SUPERRAUM: „DAS DENKMAL Drei Orte und ein Bauwerk“
DESCRIPTION:Fachbereich Architektur der Fachhochschule Dortmund in Kooperation mit DORTMUND KREATIV \nDie Ausstellung ist aus drei Projektseminaren mit Studierenden entstanden und beschäftigt sich mit dem Denkmal zur ehemaligen Werkkunstschule an der Ottostraße in Dortmund\, der erste Standort der Fachbereiche Architektur und Design nach Gründung der Fachhochschule Dortmund 1971.\nDas nach Abriss der Schule entstandene Denkmal wie auch seine Translozierung geben Einblicke in die Geschichte des Fachbereichs Architektur und stellen dabei die Frage nach dem Erinnerungswert von Bauwerken. \nDie Ausstellung wird vom 24. Juni bis 14. Juli 2022 gezeigt.\nÖffnungszeiten:\nDienstags 12 bis 16 Uhr\nMittwochs 14 bis 18 Uhr\nDonnerstags 16 bis 19 Uhr\nSamstags 12 bis 16 Uhr \nFührungen finden am 30. Juni und 7. Juli um 18 Uhr und auf Anfrage statt. \nDie Vernissage findet am Freitag\, den 24. Juni 2022 um 18 Uhr im SUPERRAUM\, Brückstraße 64\, 44135 Dortmund statt. \nDie Finissage der Ausstellung findet am Donnerstag\, den 14. Juli 2022 um 19 Uhr mit einer Gesprächsrunde zum Thema „Identität und Architektur“ statt. Die Gäste werden noch bekannt gegeben.\nZu diesem Termin erscheint auch die Ausstellungsbroschüre\, ebenfalls ein Projekt von Studierenden. Außerdem feiert Frau Dr. Alexandra Apfelbaum an diesem Abend ihren Abschied von der Fachhochschule. \nFür alle Veranstaltungen wird um Anmeldung gebeten unter: alexandra.apfelbaum@fh-dortmund.de
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SUMMARY:Make it work – Selbstpositionierung in der Kultur- und Kreativwirtschaft
DESCRIPTION:Diese Veranstaltung ist Teil des DORTMUND KREATIV Qualifizierungsprogramm 2022 \nDer zweiteilige Workshop (23.06. und 30.06.2022 um je 10 – 14 Uhr) nimmt auf die individuellen Modelle der Teilnehmer*innen zur Existenzsicherung Bezug. Thematisiert werden verschiedene Aspekte zur Existenzsicherung\, die Organisation des Künstler*innenalltags\, die Herstellung von Freiräumen zum künstlerischen Arbeiten wie auch die Herstellung von Öffentlichkeiten. Der Fokus liegt auf der organisatorischen Positionierung in der\nKulturlandschaft.\nLernziel des Workshops ist\, dass die Teilnehmer*innen ihre künstlerischen Arbeitsstrukturen so gestalten können\, dass es für die konkrete künstlerische Tätigkeit langfristige Perspektiven und Ausbaumöglichkeiten gibt. \nReferentin: Frau Birgit Effinger \nDies ist ein zweiteiliger Workshop am 23.06. und 30.06.2022 um je 10 – 14 Uhr. \n  \nANMELDUNG:\nEine verbindliche Anmeldung unter hallo@dortmund-kreativ.de ist aus organisatorischen Gründen zwingend erforderlich\, da es nur eine begrenzte Anzahl von Teilnehmerplätze gibt.\nBitte gebt bei der Anmeldung immer auch Thema und Datum der Veranstaltung an. Den Link zur Veranstaltung senden wir Euch dann rechtzeitig vorher zu. \nBei Fragen wendet Euch gerne an Jan Wittkamp (jwittkamp@stadtdo.de // 0231/50-22060). \n\nDORTMUND KREATIV Qualifizierung\nWir möchten Euch dabei unterstützen\, Euren ganz eigenen Weg zu gehen!\nEgal\, an welcher Stelle Ihr gerade steht – ob am Ende des Studiums\, am Anfang des Berufslebens\, in der Existenzgründung oder nach vielen Berufsjahren in der Kreativwirtschaft – wir bieten Euch Hilfestellungen an.\nDabei richten wir den Fokus auf alle Akteur*innen\, die kreative Arbeit und unternehmerisches Handeln immer integriert begreifen. \n 
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DESCRIPTION:Diese Veranstaltung ist Teil des DORTMUND KREATIV Qualifizierungsprogramm 2022 \nDer zweiteilige Workshop (23.06. und 30.06.2022 um je 10 – 14 Uhr) nimmt auf die individuellen Modelle der Teilnehmer*innen zur Existenzsicherung Bezug. Thematisiert werden verschiedene Aspekte zur Existenzsicherung\, die Organisation des Künstler*innenalltags\, die Herstellung von Freiräumen zum künstlerischen Arbeiten wie auch die Herstellung von Öffentlichkeiten. Der Fokus liegt auf der organisatorischen Positionierung in der\nKulturlandschaft.\nLernziel des Workshops ist\, dass die Teilnehmer*innen ihre künstlerischen Arbeitsstrukturen so gestalten können\, dass es für die konkrete künstlerische Tätigkeit langfristige Perspektiven und Ausbaumöglichkeiten gibt. \nReferentin: Frau Birgit Effinger \nDies ist ein zweiteiliger Workshop am 23.06. und 30.06.2022 um je 10 – 14 Uhr. \n  \nANMELDUNG:\nEine verbindliche Anmeldung unter hallo@dortmund-kreativ.de ist aus organisatorischen Gründen zwingend erforderlich\, da es nur eine begrenzte Anzahl von Teilnehmerplätze gibt.\nBitte gebt bei der Anmeldung immer auch Thema und Datum der Veranstaltung an. Den Link zur Veranstaltung senden wir Euch dann rechtzeitig vorher zu. \nBei Fragen wendet Euch gerne an Jan Wittkamp (jwittkamp@stadtdo.de // 0231/50-22060). \n\nDORTMUND KREATIV Qualifizierung\nWir möchten Euch dabei unterstützen\, Euren ganz eigenen Weg zu gehen!\nEgal\, an welcher Stelle Ihr gerade steht – ob am Ende des Studiums\, am Anfang des Berufslebens\, in der Existenzgründung oder nach vielen Berufsjahren in der Kreativwirtschaft – wir bieten Euch Hilfestellungen an.\nDabei richten wir den Fokus auf alle Akteur*innen\, die kreative Arbeit und unternehmerisches Handeln immer integriert begreifen. \n 
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SUMMARY:Werkstattgespräche im SUPERRAUM
DESCRIPTION:  \nErfolgreiche Dortmunder Design Unternehmen sprechen über Projekte\, Möglichkeiten und Chancen. \nMit: \n\nBjörn Rüther\, Gesellschafter und Mitgründer von labor b designbüro\, Dortmund\nDipl. Des. Alicja Jelen M.A. (Scenography) und Clemens Müller M.A. (Exhibition Design): Please don´t touch\, Dortmund\nTim Magduschewski (Produktion)\, Dominik Wieschermann (Konzept/Regie): Adlips Films\, Dortmund\n\nBegrüßung: Reinhild Kuhn und Marc Röbbecke\, DORTMUND KREATIV \nModeration: Barbara Wendling\, Lehrbeauftragte FH Dortmund\, FB Design
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SUMMARY:Ausstellung: ’18 ETAGEN MEHR AUSSICHT‘
DESCRIPTION:Wie gehen eine Stadt und deren Bewohner*innen mit dem architektonischen Erbe der 1960er-Jahre um? Über einen Zeitraum von vier Monaten hat der Architekturfotograf Sebastian Hopp einen dieser Orte mit seiner Kamera dokumentiert – das Dortmunder Hochhaus Kielstraße 26. \nIn seinen Fokus rückten dabei vor allem die über die Jahre des Leerstands entstandenen Kompositionen von Gegenständen und Farben. In den verwahrlosten\, von Vandalismus gezeichneten Räumen entdeckte Hopp immer wieder zurückgelassene\, teils persönliche Objekte\, die eine Vielzahl an Geschichten und Schicksalen offenbarten. Skurril\, berührend und mit einem über allem schwebenden Abschiedsklang: die Bilder von Hopp sind zu den letzten Archivalien des Hochhauses geworden und zeigen\, was bleibt\, wenn alles gehen muss: „18 Etagen mehr Aussicht“. \nAusstellungszeiten: \nDienstag: 12 – 16 Uhr\nMittwoch: 14 – 18 Uhr\nDonnerstag 16 – 19 Uhr\nSamstag 12 – 16 Uhr\n(an Feiertagen geschlossen)
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SUMMARY:Versicherungen für Kreative
DESCRIPTION:Diese Veranstaltung ist Teil des DORTMUND KREATIV Qualifizierungsprogramm 2022 \nHaftung\, Unfall. Krankheit\, Rente\, Versicherungen für Equipment und Räumen: Welche Versicherungen benötigen Selbständige und Freiberufler*innen in der Kreativwirtschaft? Für diese und ähnliche Fragen gibt es Antworten.\nAuf anschauliche Weise werden Formalien mit Praxisbeispielen gespickt\, wodurch der Einstieg in das komplexe Thema ermöglicht wird. Hebers Anliegen für diese Berufsgruppe ist es Grundlagen zu vermitteln\, mit denen die per­sönlichen Lebensverhältnisse abgesichert und damit das künstlerische Schaffen verwirklicht werden kann. Ein Ziel ist es\, die Notwendigkeit herauszufinden zwischen Möglichem und Machbarem zu unterscheiden. \nReferentin: Frau Andrea Heber | Kauffrau und Versicherungsmaklerin \n  \nANMELDUNG:\nEine verbindliche Anmeldung unter hallo@dortmund-kreativ.de ist aus organisatorischen Gründen zwingend erforderlich\, da es nur eine begrenzte Anzahl von Teilnehmerplätze gibt.\nBitte gebt bei der Anmeldung immer auch Thema und Datum der Veranstaltung an. \nBei Fragen wendet Euch gerne an Jan Wittkamp (jwittkamp@stadtdo.de // 0231/50-22060). \n\nDORTMUND KREATIV Qualifizierung\nWir möchten Euch dabei unterstützen\, Euren ganz eigenen Weg zu gehen!\nEgal\, an welcher Stelle Ihr gerade steht – ob am Ende des Studiums\, am Anfang des Berufslebens\, in der Existenzgründung oder nach vielen Berufsjahren in der Kreativwirtschaft – wir bieten Euch Hilfestellungen an.\nDabei richten wir den Fokus auf alle Akteur*innen\, die kreative Arbeit und unternehmerisches Handeln immer integriert begreifen.
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SUMMARY:Städtebau der Zukunft - Was bleibt nach 50 Jahren Hochhaus Kielstraße 26?
DESCRIPTION:  \nIm Rahmen der Ausstellung ’18 ETAGEN MEHR AUSSICHT‘ findet am Montag\, 23. Mai ab 19 Uhr eine Gesprächsrunde zum Thema ‚Städtebau der Zukunft – Was bleibt nach 50 Jahren Hochhaus Kielstraße 26?‘ statt. \nWir diskutieren\, was eigentlich bleibt\, nachdem das Hochhaus nun nach so vielen Jahren verschwunden ist? Was kann man für die Zukunft mitnehmen? Wie sieht der Städtebau der Zukunft aus? Welche Entwicklung macht die Architektur und Baubranche durch? \nGäste: \n\nJonathan Schmalöer ist Architekt und Textautor des Buches „18 Etagen mehr Aussicht“. Er hat sich aus Sicht des Architekten\, in einer umfangreichen wissenschaftlichen Arbeit mir der Machbarkeit zur Umnutzung des Hochhauses Kielstrasse 26 auseinandergesetzt.\nAlexandra Apfelbaum ist promovierte Kunst- und Architekturhistorikerin und neben ihrer freien Tätigkeit als solche an verschienenen Institutionen als Wissenschaftliche Mitarbeiterin und Lehrbeauftragte tätig.\nChristoph Grafe ist Architekt spezialisiert in den Bereichen Architekturgeschichte und -theorie. Professor für Architekturgeschichte und -theorie an der Universität Wuppertal und Mitautor der Publikation „Umbaukultur“.\nLarissa Kranich ist Geschäftsstellenleiterin der „Geschäftsstelle Büro- und Schulgebäude Ruhr“ bei Goldbeck. Unter anderem übernimmt sie das architektonische Management\, sowie die Konzeption und Umsetzung von Bauprojekten unter Berücksichtigung wirtschaftlicher\, soziologischer\, nachhaltiger und politischer Einflussfaktoren.\nSebastian Hopp hat Fotografie an der FH Dortmund studiert und sich seither im Bereich Architekturfotografie und -Film spezialisiert. Er hat von 2018-2021 an dem Projekt „18 Etagen mehr Aussicht“ gearbeitet. Neben der Ausstellung ist die gleichnamige Buch Publikation entstanden.\n\nModeration: Jan Wittkamp (DORTMUND KREATIV) \nEine verbindliche Anmeldung unter hallo@dortmund-kreativ.de ist aus organisatorischen Gründen zwingend erforderlich\, da es nur eine begrenzte Anzahl von Teilnehmerplätzen gibt. \n\n„18 ETAGEN MEHR AUSSICHT“ ist die überwiegend fotografische Arbeit von Sebastian Hopp\, die sensible Einblicke in Vergangenes gibt und Fragen an die Zukunft stellt. Eine Auslese von fotografierten Interieurs und Objekten\, die sich hinter den Betonwänden des Hochhauses Kielstrasse 26 in Dortmund über die Jahre entwickelt haben. Gebrochene Erwartungen\, verlorene Träume\, gute und schlechte Absichten\, Vergangenheit und Zukunft. Eine Fotodokumentation eines durch Fehlspekulation verwahrlosten Hochhauses\, wie es in vielen deutschen Städten zu finden ist. \nÜber die Immobilie Kielstraße 26 in Dortmund:\nWie in vielen anderen Städten in Deutschland führte auch in Dortmund eine Privatisierungswelle um 1960 dazu\, dass tausende Wohnungen zu Privateigentum wurden. In vielen Fällen war das eine Möglichkeit für Bürger Geld in Immobilien anzulegen. Schnell bildeten sich Unternehmen\, die sich genau diesen Wunsch unerfahrener Geldanleger zu nutzen machten\, um Käufer für Objekte anzuwerben\, die in schlechterem Zustand waren\, als den Käufern vermittelt wurde. Viele Geldanleger investierten\, ohne das Objekt vorher gesehen zu haben.\nDie Folge sind Gebäude\, die über die Jahre verwahrlosten\, unbewohnbar wurden und neben der Witterung auch durch Exzesse als verfallene Orte zurückbleiben. \nAlle Infos zur Ausstellung „18 ETAGEN MEHR AUSSICHT“ findet ihr hier!
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SUMMARY:SUPERRAUM | THE ANTECHAMBER OF WAR IN UKRAINE
DESCRIPTION:  \nMit dem Beginn der groß angelegten russischen Invasion in der Ukraine am 24. Februar 2022 veränderten sich Alltag\, Routinen und Prioritäten auch im Westen des Landes. \nDas 470 Kilometer von der Hauptstadt Kyiv entfernte Lviv\, wurde in den letzten Wochen zu einem Vorzimmer des Krieges. Während die russischen Angriffe weiter östlich immer brutaler werden und immer mehr zivile Infrastruktur angegriffen wird\, drängen Hunderttausende von Geflüchteten in die Stadt. Gleichzeitig formiert sich in Lwiw auch der Widerstand gegen die russische Invasion. Die Zivilbevölkerung bewaffnet sich\, die Stadt ergreift Schutzmaßnahmen\, und es werden Hilfsgüter an die Front geschickt. Lviv wurde zu einem Schmelztiegel der Kriegsvorbereitungen sowie der Solidarität. \nIn ihrer Arbeit dokumentieren Ingmar Björn Nolting und Fabian Ritter den fragilen gesellschaftlichen Zustand in Lviv\, einer Stadt\, in der die Angst vor weiteren russischen Angriffen wächst. \nWeitere Infos findet ihr hier! \n\nAusstellung: 03.05. – 14.05.2022 \nÖffnungszeiten:\nDienstag: 12 – 16 Uhr\nMittwoch: 14 – 18 Uhr\nDonnerstag: 16 – 19 Uhr\nSamstag: 12 – 16 Uhr \nSUPERRAUM\, Brückstr. 64\, 44135 Dortmund \n\n 
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DESCRIPTION:  \nMit dem Beginn der groß angelegten russischen Invasion in der Ukraine am 24. Februar 2022 veränderten sich Alltag\, Routinen und Prioritäten auch im Westen des Landes. \nDas 470 Kilometer von der Hauptstadt Kyiv entfernte Lviv\, wurde in den letzten Wochen zu einem Vorzimmer des Krieges. Während die russischen Angriffe weiter östlich immer brutaler werden und immer mehr zivile Infrastruktur angegriffen wird\, drängen Hunderttausende von Geflüchteten in die Stadt. Gleichzeitig formiert sich in Lwiw auch der Widerstand gegen die russische Invasion. Die Zivilbevölkerung bewaffnet sich\, die Stadt ergreift Schutzmaßnahmen\, und es werden Hilfsgüter an die Front geschickt. Lviv wurde zu einem Schmelztiegel der Kriegsvorbereitungen sowie der Solidarität. \nIn ihrer Arbeit dokumentieren Ingmar Björn Nolting und Fabian Ritter den fragilen gesellschaftlichen Zustand in Lviv\, einer Stadt\, in der die Angst vor weiteren russischen Angriffen wächst. \nWeitere Infos findet ihr hier! \n\nAusstellung: 03.05. – 14.05.2022 \nÖffnungszeiten:\nDienstag: 12 – 16 Uhr\nMittwoch: 14 – 18 Uhr\nDonnerstag: 16 – 19 Uhr\nSamstag: 12 – 16 Uhr \nSUPERRAUM\, Brückstr. 64\, 44135 Dortmund \n\n 
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SUMMARY:Webinar STEUERN I - GET READY
DESCRIPTION:Diese Veranstaltung ist Teil des DORTMUND KREATIV Qualifizierungsprogramm 2022 \nGrundlagen die man als Unternehmensgründer im steuerlichen Bereich kennen sollte: Überblick über die steuerlichen Begriffe\, Gründungsfragebogen\, wie bekommt man eine Elster-Zertifikatsdatei\, Umsatzsteuer\, Umsatzsteuer ID\, Rechnungen\, Grundlagen der Einkommensteuer mit Einnahmen und Ausgaben\, Achtung Steuerfalle: kurzfristige Beschäftigungsverhältnisse im Kreativbereich\, wichtige grundlegende Punkte im Finanzbereich\, wie Mehrkontenmodell\, Steuerrücklage \nReferentin: Frau Dr. Iris Fohr | Steuerberatung für Kreative Berufe \n  \nANMELDUNG:\nEine verbindliche Anmeldung unter hallo@dortmund-kreativ.de ist aus organisatorischen Gründen zwingend erforderlich\, da es nur eine begrenzte Anzahl von Teilnehmerplätze gibt.\nBitte gebt bei der Anmeldung immer auch Thema und Datum der Veranstaltung an. Den Link zur Veranstaltung senden wir Euch dann rechtzeitig vorher zu. \nBei Fragen wendet Euch gerne an Jan Wittkamp (jwittkamp@stadtdo.de // 0231/50-22060). \n\nDORTMUND KREATIV Qualifizierung\nWir möchten Euch dabei unterstützen\, Euren ganz eigenen Weg zu gehen!\nEgal\, an welcher Stelle Ihr gerade steht – ob am Ende des Studiums\, am Anfang des Berufslebens\, in der Existenzgründung oder nach vielen Berufsjahren in der Kreativwirtschaft – wir bieten Euch Hilfestellungen an.\nDabei richten wir den Fokus auf alle Akteur*innen\, die kreative Arbeit und unternehmerisches Handeln immer integriert begreifen. \n 
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DESCRIPTION:  \nMit dem Beginn der groß angelegten russischen Invasion in der Ukraine am 24. Februar 2022 veränderten sich Alltag\, Routinen und Prioritäten auch im Westen des Landes. \nDas 470 Kilometer von der Hauptstadt Kyiv entfernte Lviv\, wurde in den letzten Wochen zu einem Vorzimmer des Krieges. Während die russischen Angriffe weiter östlich immer brutaler werden und immer mehr zivile Infrastruktur angegriffen wird\, drängen Hunderttausende von Geflüchteten in die Stadt. Gleichzeitig formiert sich in Lwiw auch der Widerstand gegen die russische Invasion. Die Zivilbevölkerung bewaffnet sich\, die Stadt ergreift Schutzmaßnahmen\, und es werden Hilfsgüter an die Front geschickt. Lviv wurde zu einem Schmelztiegel der Kriegsvorbereitungen sowie der Solidarität. \nIn ihrer Arbeit dokumentieren Ingmar Björn Nolting und Fabian Ritter den fragilen gesellschaftlichen Zustand in Lviv\, einer Stadt\, in der die Angst vor weiteren russischen Angriffen wächst. \nWeitere Infos findet ihr hier! \n\nAusstellung: 03.05. – 14.05.2022 \nÖffnungszeiten:\nDienstag: 12 – 16 Uhr\nMittwoch: 14 – 18 Uhr\nDonnerstag: 16 – 19 Uhr\nSamstag: 12 – 16 Uhr \nSUPERRAUM\, Brückstr. 64\, 44135 Dortmund \n\n 
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DESCRIPTION:  \nMit dem Beginn der groß angelegten russischen Invasion in der Ukraine am 24. Februar 2022 veränderten sich Alltag\, Routinen und Prioritäten auch im Westen des Landes. \nDas 470 Kilometer von der Hauptstadt Kyiv entfernte Lviv\, wurde in den letzten Wochen zu einem Vorzimmer des Krieges. Während die russischen Angriffe weiter östlich immer brutaler werden und immer mehr zivile Infrastruktur angegriffen wird\, drängen Hunderttausende von Geflüchteten in die Stadt. Gleichzeitig formiert sich in Lwiw auch der Widerstand gegen die russische Invasion. Die Zivilbevölkerung bewaffnet sich\, die Stadt ergreift Schutzmaßnahmen\, und es werden Hilfsgüter an die Front geschickt. Lviv wurde zu einem Schmelztiegel der Kriegsvorbereitungen sowie der Solidarität. \nIn ihrer Arbeit dokumentieren Ingmar Björn Nolting und Fabian Ritter den fragilen gesellschaftlichen Zustand in Lviv\, einer Stadt\, in der die Angst vor weiteren russischen Angriffen wächst. \nWeitere Infos findet ihr hier! \n\nAusstellung: 03.05. – 14.05.2022 \nÖffnungszeiten:\nDienstag: 12 – 16 Uhr\nMittwoch: 14 – 18 Uhr\nDonnerstag: 16 – 19 Uhr\nSamstag: 12 – 16 Uhr \nSUPERRAUM\, Brückstr. 64\, 44135 Dortmund \n\n 
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