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SUMMARY:≠ DESIGN UND GENDER PREIS
DESCRIPTION:Der „≠ Design und Gender Preis“ wird 2023 zum dritten Mal für hervorragende\ngenderbezogene Arbeiten der Student*innen im Fachbereich Design vergeben. Es\nhandelt sich um eine Anerkennung der besonderen gestalterischen Auseinandersetzung\nmit Geschlechterperspektiven.\nEs wurden 17 Arbeiten von 20 Student*innen aus fünf unterschiedlichen Studiengängen\neingereicht. Drei Preisträger*innen sind gefunden\, die feierliche Preisverleihung findet\nnach der Eröffnung der Ausstellung am 11. Juli ab 18 Uhr im HansA in der Hansastraße\n4-12\, statt. \nAUSSTELLENDE KÜNSTLER*INNEN\nAnne Jahn\nCelia Joy Homann\nCeline Yasemine Homann\nCatharina Cerny & Leon Manitz\nElisabeth Kringe\nFranci Schönhöfer\nMarie Schönenborn & Mariele Key\nHelen Karina Wagner\nJana Schumacher\nMiriam Wolter\nNele Gertsen\nHelen Karina Wagner\nPia Gräwe\nSamaneh Khosravi\nSarah Ruholl\nSina Geist\nThomas Schröer \nLAMBE LAMBE-PERFORMANCE IM RAHMEN DER AUSSTELLUNG\nJohanna Buderath \nVERNISSAGE & PREISVERLEIHUNG:\n11.07. Di ab 18 Uhr \nAUSSTELLUNG:\n12.07. – 13.07. Mi-Do 12-17 Uhr\n14.07. Fr 12-15 Uhr \nDer Preis besteht in einer Anerkennung der Arbeit durch die Jury und durch eine\nfinanzielle Unterstützung von 200 Euro je Preisträger*in. Bewertungskriterien sind:\n• Die eindeutige Auseinandersetzung mit genderspezifischen Themen\n• Der innovative konzeptionelle Ansatz im Umgang mit der Thematik\n• Die hervorragende Gestaltung\n• Die Arbeit ist nicht älter als ein Jahr \nDie Jury ist zusammengesetzt aus der Gleichstellungsbeauftragten der Fachhochschule\nDortmund Sonja Hunscha\, Lena Sievering und Selina Bischoff als Vertreter*innen für die\nStudent*innen\, sowie Prof. Oliver Langbein und Prof. Nora Fuchs. \nAusstellungsdesign:\nSelina Bischoff\, Johanna Buderath\, Jana Schumacher\, Lena\nSievering\, Yifang Zhang. Betreut von Prof. Nora Fuchs. \nDie Räumlichkeiten wurden durch DORTMUND KREATIV zur Verfügung gestellt.
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SUMMARY:Werkstattgespräche im SUPERRAUM
DESCRIPTION:  \nErfolgreiche Dortmunder Design Unternehmen sprechen über Projekte\, Möglichkeiten und Chancen. \nMit: \n\nBjörn Rüther\, Gesellschafter und Mitgründer von labor b designbüro\, Dortmund\nDipl. Des. Alicja Jelen M.A. (Scenography) und Clemens Müller M.A. (Exhibition Design): Please don´t touch\, Dortmund\nTim Magduschewski (Produktion)\, Dominik Wieschermann (Konzept/Regie): Adlips Films\, Dortmund\n\nBegrüßung: Reinhild Kuhn und Marc Röbbecke\, DORTMUND KREATIV \nModeration: Barbara Wendling\, Lehrbeauftragte FH Dortmund\, FB Design
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SUMMARY:Podest Reloaded – back to reality?
DESCRIPTION:Nach zwei Jahren pandemiebedingter Pause zeigen die Studierenden des Fachbereichs Design der Fachhochschule Dortmund erstmals wieder ihre Arbeiten: unter dem Titel „Podest Reloaded – back to reality?“ am Max-Ophüls-Platz 2. \nIn ihren Arbeiten springen die Studierenden zwischen analogen und digitalen Realitäten und erforschen die Kontraste und Verbindungen dieser beiden Welten. Erstmals konnten auch rein digitale Arbeiten eingereicht werden. Eine weitere Neuheit ist\, dass Studienarbeiten und freie Projekte aus dem ganzen vergangenen Jahr gezeigt werden\, nicht wie gewohnt nur aus dem vergangenen Semester: Mit circa 300 Werken ist die kommende Ausgabe somit die wohl bisher größte Podest-Ausstellung aller Zeiten. \nZu sehen sind sowohl Arbeiten aus Bachelor-Studiengängen (Objekt- und Raumdesign\, Kommunikationsdesign\, Fotografie und Film & Sound) als auch aus dem Master Szenografie und Kommunikation. Es werden auch mehrere Abschlussprojekte aus Bachelor und Master ausgestellt. Ein Besuch bietet sich insbesondere für Studieninteressierte an\, die direkt am Ort des Geschehens einen Einblick in das Designstudium erhalten möchten. \nGeöffnet ist die Ausstellung zu folgenden Zeiten: \n\n24. März 2022\, ab 17 Uhr (Vernissage)\n25. und 26. März 2022\, jeweils von 10 bis 18 Uhr\n27. März 2022\, von 10 bis 15 Uhr\n\nDer Eintritt ist frei. Es gilt die 3G-Regel.
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SUMMARY:Nordwandel
DESCRIPTION:Sie sind in den lebhaften Straßen der Nordstadt leicht zu übersehen und doch sind sie überall: Die versteckten Ecken ohne Funktion\, die nicht genutzten Plätze unbestimmter Identität – kurz: Die „Unorte“\, die „Transiträume ohne menschliche Interaktion“\, wie sie der französische Ethnologe Marc Augé definiert. Eine Unterführung\, eine Treppe ins Nirgendwo\, ein eigenwillig zum Parkplatz degradierter Grünstreifen: Trotz ihres ungeklärten Zwecks sind diese Orte für viele Menschen Bestandteil des alltäglichen Lebens\, diese Orte existieren\, wenn auch oft nur am Rande. Es gilt\, diese Räume zu erforschen und zu verstehen\, um sie zu wertvollen\, sinnstiftenden und flexiblen Orten zu transformieren\, die den Bewohnenden der Nordstadt einen Mehrwert bieten.\nDieses Ziel hat sich ein Kurs aus dem Master Szenografie und Kommunikation der FH Dortmund unter Leitung von Prof. Nora Fuchs und Susanne Kleinlein gesetzt. Mit ihrer Aktion „Nordwandel“ weisen 7 Studierende auf das unentdeckte Potential dieser Räume in der Nordstadt hin\, entwickeln temporäre Neugestaltungen\, Problemlösungen und Utopien und setzen diese teilweise auch in die Realität um\, stets in Bezug zu den diversen Lebensrealitäten und Bedürfnissen der Nordstädter:innen. \nSo wird eine kleine Grünfläche zwischen Stromkasten und Moschee zum interkulturellen Gemeinschaftsgarten\, speziell eingerichtete Zonen helfen Frauen\, sich in bisher männlich dominierten Außenbereichen zu behaupten\, Pop-Up-Möbel und modulare Sitzblöcke unterstützen die Kontaktaufnahme und Kommunikation im Blücherpark. Aus einer stillgelegten Treppe entsteht eine architektonische Vision\, mobile Marktstände stellen verschiedene Kulturen vor und Kronkorken werden zu Abstimmwerkzeugen. Die Ergebnisse des Kurses sind so bunt und vielfältig\nwie das Leben in der Nordstadt selbst! Die Projekte werden am 23.09.21 zwischen 14:00 und 17:00 Uhr an ihrem jeweiligen Zielort präsentiert\, die Teilnahme ist kostenlos und gerne gesehen.
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