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SUMMARY:MUSIK-STAMMTISCH DORTMUND: Musik-Journalismus
DESCRIPTION:„Musik-Journalismus in Zeiten von Social Media und steigender Digitalisierung“ \nFür jeden Musikfan und für jede Band sind sie Pflichtlektüren. Und zugleich gedruckte Geschichte für die Ewigkeit – auch wenn sie nicht gedruckt\, sondern online veröffentlicht werden: Musik-Magazine\, Fanzines und Online-Mags. Dabei ist und bleibt die schreibende\, journalistische Zunft eine wichtige Säule der Musikwirtschaft und viele Musikjournalisten*innen kann man zurecht als Handwerker\, als schreibende Wortkünstler*innen bezeichnen. \nDoch sie stehen alle unter doppeltem Druck. Zum einen der stete Kampf zwischen Print & Online\, zum anderen die trendbedingte Konkurrenz im Online-Marktsegment. Dazu kommen schwindende Printauflagen\, da nachwachsende Zielegruppen eher zu Online als zum Print tendieren. Anderseits bleiben Formate wie das Rock Hard\, Visions\, Metal Hammer oder Galore stetig am Markt und erfreuen ihre Fans\, die nicht nur aus der Musikszene kommen. Ergänzt wird dieser umkämpfte Markt von Fanzines\, handgemachten Fan-Formaten die alles\, aber nicht kommerziell sind. \nWie hat sich der Markt im Musikjournalismus gewandelt? Welche neue Hürden und Herausforderungen müssen gemeistert werden? Wie sieht die Ausbildung der Musikjournalisten*innen heuet aus? Ändert sich auch das Hochschulstudium? Und welche Rolle spielen Social Media und die Digitalisierung in dieser Branchen? \nDiese und weitere Fragen werden mit Experten*innen und dem Publikum an diesem Abend gemeinsam diskutiert. \nHierzu sind alle Interessierten ganz herzlich eingeladen. \nDiskussionspartner*innen: \nHolger Stratmann // Herausgeber ROCK HARD\nUniv.-Prof. Dr. Peter Moormann // TU Dortmund\, Institut für Musik & Musikwissenschaft\nFelix Wirtz // Fanzine Bierschinken\nn. n. // Visions Magazin (angefragt) \nModeration: Didi Stahlschmidt // Kulturbüro \n  \nLive Show-Case: \nBJÖRN PATRIK PFEIFFER \n„Komplett selfmade – Das bin ich. Meine Musik ist mein Anker\, mein Pflaster\, mein Katapult.“ \n(B.P.Pfeiffer). Lieblingsplatz: on stage. Stetiger Begleiter: seine Gitarre. Und wenn diese Funken sprühen könnte\, würde sie es bei Pfeiffers Nitroglycerin-Sound ganz sicher. Bei Björn Patrik Pfeiffer treffen explosive Gitarren-Riffs auf gefühlvollen\, modernen Deutschpop. Mit emotions – und energiegeladenem deutschen Rock’n’Roll-Pop im Gepäck\, startet er nun voll durch. Grundzutaten: Optimismus\, Mut und ausgefeilte Gitarrensounds. Echt\, ehrlich und vertraut. Der Herzblut-Musiker und Wahl-Dortmunder Björn Patrik Pfeiffer malt mit einem Hauch von Dave Grohls Energie\, einem Schuss von Grönemeyers lyrischer Tiefe\, einer Prise Pop-Melodien á la Johannes Oerding und seiner gefühlvollen Power-Stimme sprachliche Bilderbücher\, die einem nicht mehr aus dem Kopf gehen. Wunderkerzenmomente garantiert! \n  \n 
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SUMMARY:Kulturkonferenz Dortmund
DESCRIPTION:Am 10. Oktober findet die jährliche Kulturkonferenz des Kulturbüros im Fritz-Henßler-Haus statt. \nEs geht um den Austausch zwischen Kulturschaffenden\, der Kulturverwaltung und Kulturpolitik – vor allem wird es aber um Geld gehen und wie die grundsätzlichen Bedingen aussehen\, wie in den nächsten Jahren zusammengearbeitet werden kann. \nHerzliche Einladung an alle Interessierte – es wird ein wichtiger Informationsaustausch!
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SUMMARY:Musikstammtisch Dortmund: Zwischen Onlinevertrieb\, Steamingdiensten\, Onlinemarketing & Co.
DESCRIPTION:Sie gewinnen mehr und mehr an Bedeutung und sind aus dem Musiksegment nicht mehr weg zu denken: online basierte Dienstleistungen und Vertriebs- und Werbeplattformen. Es ist egal\, ob Newcomer oder Bands mit Radio-Airplays\, an Spotify\, YouTube (inkl. YouTube Music)\, Amazon Music\, Apple Music (inkl. iTunes)\, Deezer\, Napster oder Beatport kommt niemand mehr vorbei. \nDoch wie kommt man als Band dazu\, dies bestmöglich für sich zu nutzen? Wie groß ist der Mehrwert? Wie funktionieren die Plattformen für den jeweiligen Vermarktungsansatz? Um diese Frage und viele weitere Fragen zu beantworten und vor allem einen bestmöglichen Einblick in den doch teils unübersichtlichen „digitalen Dschungel“ zu geben\, sind Experten*innen aus den Bereichen Digital-Vertrieb für Independent-Labels\, Vermarktung und Labelarbeit eingeladen. \nHierbei wird es auch im Speziellen um Download- und Streaming-Angebote bzw. Dienste\, digitale Vertriebskanäle bzw. den Vertrieb für digitale Medieninhalte und die Frage nach wirksamen und zielgerichteten Promotionaktionen gehen. Wie sieht dabei die technische Aufbereitung der digitalen Inhalte\, die Lieferung an den Handel\, das entsprechende Marketing und die Abrechnung von Verkaufserlösen aus. \nDiese und weitere Fragen und Themen werden mit Experten*innen und dem Publikum an diesem Abend gemeinsam diskutiert. \nHierzu sind alle Interessierten ganz herzlich eingeladen. \nDiskussionspartner*innen: \nEric Schmitz // Zebralution\nElio Lucas Lima Walther // Medialuchs\nThomas Zigahn // Tanz auf Ruinen Records \nModeration: Didi Stahlschmidt // Kulturbüro \nEintritt frei
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SUMMARY:WORKSHOP 'RECHTLICHE GRUNDLAGEN IM MUSIKBUSINESS' AM 28.08.2024
DESCRIPTION:Frank Kühl\, CFO bei der Band AnnenMayKantereit und Vorsitzender des Förderverein Musikwirtschaft NRW\, skizziert die rechtlichen Rahmenbedingungen in der Musikwirtschaft auf Grundlage des Urheberrechts und der dort geforderten angemessenen Vergütung. Es wird erläutert\, was in Platten- und Vertriebsverträgen branchenüblich ist. \nDie Rolle der Verwertungsgesellschaften zwischen Musikrechtenutzern und den UrheberInnen im Umfeld des Medienrechts ist Thema dieses Workshops. Welche Erlösmodelle können Künstler*innen über direkte Vertragsbeziehungen selbst beeinflussen und wann muss man die Vergütungen seiner Musiknutzungen Verwertungsgesellschaften wie der GEMA oder GVL überlassen. \nVor dem Hintergrund von EU-Regulierungen\, dominanten internationalen Plattenformen und Herausforderungen durch die KI werden in dieser Veranstaltung die wesentlichen Zusammenhänge erklärt. Schließlich müssen junge Musiker*innen immer wieder die Frage klären\, ob Musikrechte gehalten oder abgegeben werden sollten. \nFrank Kühl arbeitet als Finanzchef bei der AnnenMayKantereit GmbH und deren verbundener Unternehmen. Lange Zeit war er Inhaber des Smarten-Up Musikverlags\, Anteilseigener einer Plattenfirma und sammelte zeitweise auch Erfahrungen als Angestellter im Musikmanagement. Er hat einen Lehrauftrag für Musik- und Medienrecht am Institut für Musik und Medien der Robert Schumann Hochschule in Düsseldorf. Ehrenamtlich engagiert sich Frank Kühl seit vielen Jahren in der Regionalgruppe des Verbands unabhängiger Musikunternehmer*innen\, dem VUT West. Frank Kühl ist Vorsitzender des Förderverein Musikwirtschaft NRW und begleitete die Gründung des PopBoard NRW. \nWann: Mittwoch\, 28. August 2024\, 16-19 Uhr\nWo: Fritz-Henßler-Haus (Café)\, Geschwister-Scholl-Straße 33\, 44135 Dortmund\n\nDer Workshop findet im Rahmen des Förderprogramms Dortmund.Macht.Lauter. zur Förderung der populären Musik/Popkultur statt und richtet sich gezielt an Dortmunder Musiker*innen und alle Interessierten.\nDie Teilnahme ist kostenlos\, eine Anmeldung ist erforderlich.\nAnmeldung bis Montag\, 26. August 2024 per E-Mail an Marc Debie (mdebie@stadtdo.de). \nWeitere Informationen bekommt Ihr HIER
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SUMMARY:MICRO!FESTIVAL 2024
DESCRIPTION:Umsonst\, draußen und mitten in der Dortmunder Innenstadt feiert das MICRO!FESTIVAL globale Stimmen aus Musik und Straßentheater und lädt zum Mitmachen ein! \n2 Tage lang beleben 30 Ensembles\, Musiker*innen und Bands die zwei bunten Bühnen-Cubes\, eine große Straßentheaterfläche an St. Reinoldi und andere Spielorte mit einzigartigen Klängen und Performances. Dabei erwartet das Publikum turbulente Akrobatik\, nachdenklicher und humorvoller Zirkus\, mitreißende Rhythmen sowie virtuos vorgetragene Klangwelten aus insgesamt 18 Ländern! \nDas MICRO!FESITVAL bietet die Möglichkeit\, die Dortmunder Innenstadt zu einem Ort des kollektiven Staunens und Erfahrens werden zu lassen und internationale Künstler*innen aus nächster Nähe zu erleben. Feiern sie mit uns ein Fest der Vielstimmigkeit\, der kulturellen Offenheit und der gemeinsamen Faszination für Musik und Theater! \nWeitere Infos hier. \nProgrammflyer: MICROFESTIVAL_2024_Programmflyer_Einzelseite_
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SUMMARY:Workshop: Musikproduktion
DESCRIPTION:In diesem Workshop berichtet und veranschaulicht der Musikproduzent Beispiele aus seiner Praxis mit renommierten Musiker*innen. Die Teilnehmenden bekommen Einblicke in erste und wichtige Schritte im Prozess des Recordings und Mixings. Sowohl interessierte Neulinge als auch bereits Erfahrene können hier ihre Fragen stellen und mit dem erfahrenen Musikproduzenten besprechen. \nReferent Wolfgang Gottlieb ist seit 30 Jahren im Bereich Ton und Medien tätig. Während seiner beruflichen Laufbahn arbeitete er mit namhaften Persönlichkeiten wie Barry White\, Lemmy Kilmister\, Eumir Deodato\, Daniel Johnston\, Howe Gelb\, Tom Rothrock\, Achim von Borries\, Chris von Rautenkranz und Grant Hart zusammen.\nSeit 2016 ist Wolfgang Inhaber und Entwickler des Lotte Lindenberg Tonstudios in Frankfurt am Main. Zudem ist er seit 2024 Kurs- und Modulleiter für den Level 6 Music Technology Specialist Kurs an der University of West London und arbeitet als Toningenieur bei Playroom Studios in Frankfurt für Film- und Werbesoundtracks. \nVon 2016 bis 2023 leitete er den Level 6 Music and Sound Production Kurs an der Akademie Deutsche POP und war als Dozent für verschiedene Module tätig. Seine Karriere umfasst auch Tätigkeiten als Geschäftsführer und Musikproduzent bei Hazelwood Vinyl Plastics sowie als Postproduktionstechniker für TV- und Filmproduktionen. \nWann: Samstag\, 29. Juni 2024\, 12-16 Uhr\nWo: PROJEKTOR\, Westenhellweg 136\, 44137 Dortmund \nDer Workshop findet im Rahmen des Förderprogramms Dortmund.Macht.Lauter. zur Förderung der populären Musik/Popkultur statt und richtet sich gezielt an Dortmunder Musiker*innen und alle Interessierten. Die Teilnahme ist kostenlos\, eine Anmeldung ist erforderlich. \nAnmeldung bis Donnerstag\, 27. Juni 2024 per E-Mail an mdebie@stadtdo.de
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SUMMARY:Workshop: Die GEMA – Von der Aufführung zur Ausschüttung
DESCRIPTION:Die GEMA ist eine Verwertungsgesellschaft\, die treuhänderisch eine Vermittlerrolle ausfüllt. Das bedeutet\, dass die GEMA die Nutzungsrechte verwaltet\, die aus dem Urheberrecht ihrer Mitglieder hervorgehen. Im Workshop erfahren die Teilnehmenden\, ob und wann es sich lohnt\, Mitglied in der GEMA zu werden und wie die Verwertungsgesellschaft eigentlich funktioniert. Es werden wichtige Fragen wie die Unterschiede zur GVL\, der ideale Zeitpunkt für eine Mitgliedschaft und die korrekte Handhabung von Abrechnungen besprochen. \nReferent Neil Grant beantwortet in dem Workshop u. a. folgende Fragen:\n• Was macht die GEMA und was nicht? Wo liegen die Unterschiede zur GVL?\n• Wann lohnt es sich\, Mitglied zu werden und was muss ich dafür tun?\n• Wann kommt das Geld?\n• Wie kontrolliere und reklamiere ich eine Abrechnung richtig?\n• Was macht die GEMA außerdem? \nNeil Grant kommt aus dem Süden Englands. Er ist Musikverleger\, Labelbetreiber und Mitglied im Bundesvorstand des VUT. Sein Label „Steeplejack Music“ ist heute eine anerkannte Adresse im Bereich Pop\, Folk und Singer/Songwriter\, mit Künstlern aus u.a. Deutschland\, England\, Kanada. 2004 gründete er den Verlag „Clay Hill Music“ und vertritt seit 2015 als einer von 20 Delegierten die Interessen der außerordentlichen Mitglieder der GEMA. \nWann: Mi\, 22. Mai 2024\, 17:00-19:00 Uhr\nWo: Fritz-Henßler-Haus (Café)\, Geschwister-Scholl-Straße 33\, 44135 Dortmund \nDer Workshop findet im Rahmen des Förderprogramms Dortmund.Macht.Lauter. zur Förderung der Populären Musik/Popkultur statt und richtet sich gezielt an Dortmunder Musiker*innen und alle Interessierten. Die Teilnahme ist kostenlos.\nAnmeldung bis Di\, 21. Mai 2024 per E-Mail an mdebie@stadtdo.de \nWeitere Informationen unter: Dortmund.Macht.Lauter. | dortmund.de
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SUMMARY:MUSIK-STAMMTISCH DORTMUND: Punk\, Hardcore & Co. - spezielle Musik mit viel Wucht & Kreativität
DESCRIPTION:  \nDie Musik-Genre der härten Gangart sind ein fester Bestandteil der Szene – und wesentlich mehr als nur ihre Musik \nEs ist ein Musik-Genre\, das seit Jahrzehnten sowohl die Subkultur als auch die Hochkultur der freien Musikszene beeinflusst und teils prägt. Und dennoch scheint der Punk und der Hardcore mit ihren artverwandten Untergruppierung noch immer im Underground zu stecken. Ist das so? Und wenn ja\, warum? Vielleicht auch gewollt?! Dabei ist diese spezielle Musikszene wesentlich bunter\, offener\, entspannter\, treuer\, kreativer\, demokratischer und natürlich gesellschaftskritischer als die meisten anderen Musik-Genre. Anecken gehört zum Prinzip\, laute Töne auf die Ohren und harte Gitarrenriffs sind normal. Doch die Punk- und Hardcore-Szene ist wesentlich mehr als nur ihre Musik – und vor allem wird sie musikalisch wie gesellschaftlich und wirtschaftlich unterschätzt. \nBeim Musikstammtisch soll an diesem Abend mit Vereinen\, Konzertveranstalter*innen\, Produzenten*innen\, Musiker*innen und vor allem dem Publikum diskutieren werden\, wo die Szene gerade steht.\nWas gibt es Neues? So wie ein vor kurzem erst gegründeter Verein für die Szene\, eine Veranstaltungsagentur oder einem Fanszine\, das seit Jahren den Underground mitprägt. \nHierzu sind alle Interessierten ganz herzlich eingeladen. \nDiskussionspartner*innen: \nLaszlo Küster // Hartkern e.V.\nFö // Bierschinken\nItza // Violent Witch Events\nThomas Zigahn // Tanz auf Ruinen Records \nModeration: Didi Stahlschmidt // Kulturbüro \n  \nLive Show-Case: „Bjarne. tanz:“\nMelancholie & Euphorie – zwischen diesen beiden Polen bewegt sich Bjarne tanzt!\nLeidenschaft & Begeisterung kann für Bjarne nur in dem Spannungsfeld dieser konträren Pole entstehen. Ohne Scheitern – kein Triumph! Ohne Zweifel – keine Sicherheit!\nWie im echten Leben durchlebt Bjarne die Vielfalt der menschlichen Gemütszustände in seinen Konzerten – mal tieftraurig\, mal übertrieben heiter. Musikalisch fühlt er sich in den Gefilden Singer/Songwriter – Indierock und Elektro-Pop zuhause. Dazu benötigt er nur eine Gitarre\, seine Stimme und ein paar Loops. Außerdem stets dabei – ein bisschen Wahnsinn in seinen Augen! \n 
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SUMMARY:Musikstammtisch Dortmund - Förderprogramme 2024
DESCRIPTION:Thema: Förderprogramme 2024 – vom Kulturbüro bis zur Initiative Musik \nDas Förderprogramm ‚Dortmund.Macht.Lauter.‘ startet mit neuen Bausteinen in 2024. Zudem gibt es auf Bundes- und Landesebene interessante Förderkulissen. \nLive-Musik-Förderung\, Festival-Förderung\, Nachwuchs-Förderung\, Spielstätten-Förderung\, Workshops\, Musik-Stammtische\, Pop-Kultur-Förderung\, Festival-Bühnen\, Festival-Bookings und vieles mehr. ‚Dortmund.Macht.Lauter.‘ steht seit 2015 für das Schwerpunktprogramm zur „Förderung der Populären Musik/Popkultur“ des Kulturbüros Dortmund – und wird in 2024 mit neuen und bewährten Programmen die Musiker*innen und Musikstrukturen in Dortmund fördern und unterstützen. \nDas Förderprogramm hat es sich zur Aufgabe gemacht\, die lokalen Bands\, Musiker*innen (auch DJs)\, Produzenten*innen\, Livelocationbetreiber*innen\, Musikvereine und weitere Protagonisten zu fördern und zu unterstützen. Neben diesen Förderzielen beinhaltet das Förderprogramm noch weitere Bausteine. Dazu zählen unter anderem die themenorientierten Musik-Stammtische und die aktive Teilnahme an Festivals vom „Musik.Kultur.Picknick.“ über „DortBunt“ bis hin zum „Juicy Beats“ mit eigenen Bühnen und hier beheimateten Bands. \nUnd seit 2023 bietet das Kulturbüro Workshops im Rahmen der Förderprogramms Dortmund.Macht.Lauter. an\, deren Premiere sehr erfolgreich verlief. Daran wird in 2024 mit vielen interessanten Themen angeknüpft. Zudem wird es mit dem neuen Förderbaustein „Dortmund Live.Tour“ ganz neue Förderkulisse für Bands und Musiker*innen geben. \nWas sich dahinter versteckt und wer wie mitmachen kann\, wird an diesem Abend verraten. Ebenso wie man sich bei den anderen Förderkulissen bewerben kann und was dafür zu tun ist. Ergänzend dazu werden weitere Förderprogramme auf Bundes- und Landesebene vorgestellt. \nDiskussionspartner:\nMarc Debie / Kulturbüro\nDidi Stahlschmidt / Kulturbüro \nDienstag\, 20. Februar 2024\n19:00 – 20:30 Uhr \nOrt: domicil\, Hansastr. 7-11 \nÖffentlich & für alle Interessierten offen\, Eintritt frei 
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SUMMARY:DIE INITIATIVE MUSIK GEHT AUF TOUR UND KOMMT NACH DORTMUND
DESCRIPTION:  \nIn Zusammenarbeit mit dem Kulturbüro der Stadt Dortmund widmet sich die „Initiative Musik“ am 05.12.2023 den verschiedenen Förderangeboten auf regionaler und bundesweiter Ebene.  \nDer Start erfolgt um 15 Uhr mit einem Talk zur Infrastrukturförderung\, gefolgt von einem Talk zur Künstler*innenförderung ab 17 Uhr. \nGeplant ist\, kurz vor dem Beginn der neuen Antragsphase einen umfassenden Überblick über die verfügbaren Fördermöglichkeiten zu geben und in einen Dialog mit den bereits Geförderten sowie Interessierten aus der Region zu treten. \nNach beiden Vorträgen können Fragen zu den Förderprogrammen im Allgemeinen oder zur Antragsstellung gestellt und besprochen werden. \nDie Teilnahme ist kostenlos. Eine Anmeldung vorab ist für beide Talks dennoch notwendig! \nDienstag\, 05. Dezember im Domicil Dortmund\, Hansastraße 7\, 44137 Dortmund \n15:00 bis 16:00 Uhr Talk Infrastrukturförderung: https://gstoo.de/Infotour_NRW_IF\n17:00 bis 18:30 Uhr Talk Künstler*innenförderung: https://gstoo.de/Infotour_NRW_KF\n19:30 Uhr Live Act: Finn & Jonas  \n 
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SUMMARY:WORKSHOP: EINFÜHRUNG IN DIE AWARENESS ARBEIT
DESCRIPTION:Wie gelingt der Aufbau und die Implementierung von Awareness Arbeit im Veranstaltungskontext? Welche Hürden\, Best Practices und Grenzen gibt es?\nIn einem Workshopformat wird gemeinsam mit Johanna Bauhus\, Expertin für Awarenesskonzepte\, ein Fahrplan und wichtige Impulse erarbeitet\, um Awareness Arbeit\, im Kleinen oder im Großen\, bei zukünftigen Veranstaltungen mitzudenken\, zu beantragen und durchzuführen. Es werden Fragen beantworten\, was ein gutes Awarenesskonzept ausmacht und wie wir mit unseren individuellen Ressourcen dahin kommen.\nDer Workshop soll den Teilnehmenden helfen Bewusstsein für Diskriminierungsformen zu schaffen sowie Handlungsstrategien an die Hand zu geben\, die ermöglichen mit übergriffigem/diskriminierenden Verhalten umzugehen und im besten Fall selbst zu vermeiden. Zudem gucken wir uns konkrete Zahlen\, Daten\, Fakten an: Was bringt ein Awarenesskonzept\, welche Argumente gibt es Zeit\, Geld und Ressourcen zu investieren und wieviel davon braucht es? \nWann: 19. November von 11-15 Uhr\nWo: PROJEKTOR\, Westenhellweg 136\, 44137 Dortmund\nDie Teilnahme ist kostenlos\, die Anzahl an Teilnehmen ist auf 12 Personen begrenzt.\nAnmeldung bis Do\, 16. November 2023 per E-Mail an mdebie@stadtdo.de
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SUMMARY:Musikstammtisch Dortmund: AWARENESS-KONZEPTE FÜR KONZERTE\, FESTIVALS UND CLUB-FORMATE
DESCRIPTION:„Luisa ist hier!“ und weitere Ansätze für ein neues Bewusstsein \nEntspannt und sicher feiern und Livemusik hören ist leider nicht immer eine Selbstverständlichkeit. Dabei sollte es jeden bewusst sein\, dass zur ausgelassenen Stimmung auch das Gefühl der Sicherheit und der Geborgenheit gehört – für jeden. Um dies zu gewährleisten und zugleich das Bewusstsein für diesen Zustand zu entwickeln und zu schärfen ist das Thema „Awareness“ bei Konzerten\, Festivals und bei Clubveranstaltungen ein sehr wichtiges. \nDurch Awareness wird versucht\, Veranstaltungen so diskriminierungsarm wie möglich zu gestalten. Es soll eine Atmosphäre erschaffen werden\, die es erlaubt\, Verantwortungen zu übernehmen und Grenzen zu wahren\, sodass sich alle sicher fühlen können – was auch im Interesse aller ist. Es geht dabei um Bereiche wie Rassismus\, Queerfeindlichkeit\, Diskriminierung oder sexuelle Belästigungen. Und im Umkehrschluss um Antidiskriminierung\, Intersektionalität und Empowerment. Awareness ist dabei der bewusste Versuch\, Diskriminierungen zu erkennen und auf Grenzüberschreitungen zu reagieren. \nAuch in Dortmund soll das Nachtleben sicherer werden. Dafür setzen sich das Jugendamt der Stadt\, der Nachtbeauftragte mit den Dortmund Guides sowie alle Dortmunder Clubs und Kollektive gemeinsam ein. Dortmund ist dabei eine der ersten Großstädte in Deutschland\, die das Awareness-Konzept „Luisa ist hier!“ flächendeckend etablieren möchte. \nWas verbirgt sich hinter „Luisa ist hier!“ und wie können Veranstalter*innen ihre Live- und Clubformate sicher und antidiskriminierend planen und umsetzen? Was muss man berücksichtigen? Wie sieht ein Awareness-Konzept aus und wie setzt man dieses um? Diese und weitere Fragen werden wir mit Experten*innen und dem Publikum an diesem Abend gemeinsam diskutieren. \nHierzu sind alle Interessierten ganz herzlich eingeladen. \nDiskussionspartner*innen: \nChris Stemann // Nachtbeauftragter Stadt Dortmund\nKathi Bach (she/her) // Awareness\, Door & Kommunikation Tresor.West\nNiclas Meier // Fachreferent Jugendkultur Jugendamt\nScherwin Hosseini // Blend Bazar/ Blend Haus \nModeration: Didi Stahlschmidt // Kulturbüro \nLive Show-Case: „DAS GROßE LOS“ \n\nDienstag\, 14. November 2023\n19.00 – 20.30h\ndomicil\, Hansastr. 7-11 / Dortmund-City –\nÖffentlich & für alle Interessierten offen\, Eintritt frei
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SUMMARY:MUSIK-STAMMTISCH DORTMUND: Green Culture
DESCRIPTION:Umwelt- und Klimaschutz bei Konzerten\, Festivals und Kultur- und Clubveranstaltungen \nEs ist eines der aktuellsten und mit Blick auf die Umwelt und den Klimawandel wohl auch wichtigsten Themen in der Kultur-\, Konzert- und Festivallandschaft.\nVon Pfandsystemen\, über Müllvermeidung\, CO2-Einsparungen\, Klimaschutz\, regionalen Warenketten\, pfiffigen Stromspar-Ideen bis hin zu ökologischen Produkten\, nachhaltigen Veranstaltungskonzepten oder Mobilitätskonzepten. Die Reihe lässt sich noch weiterführen\, denn der Transformationsprozess für nachhaltige Kultur ist im steten Gange. \nDoch wie kann man dies auf seine Veranstaltung übertragen? Welche Möglichkeiten gibt es konkret\, um Konzerte und Festivals nachhaltiger zu programmieren? Diese und viele weitere Fragen werden mit Experten*innen gemeinsam mit dem Publikum diskutieren. \nHierzu sind u.a. auch Vertreter*innen der Initiative „Green Culture Dortmund“ eingeladen.\nIn 2022 haben sich Dortmunder Kulturschaffende als „Green Culture Dortmund“ zusammengeschlossen\, um ihre Kulturarbeit mit dem Thema Nachhaltigkeit zu verbinden. Sie verstehen sich als Impulsgeber*innen und Multiplikator*innen und wollen durch ihre künstlerische und praktische Arbeit ihr Publikum für Nachhaltigkeit interessieren\, selbst einen Beitrag zu einer nachhaltigen Entwicklung unserer Gesellschaft leisten und die Klimakrise positiv beeinflussen. \nDiskussionspartner*innen: \nRebecca Zimmermann // Konzerthaus Dortmund \nFriedrich Laker // Pauluskirche und Kultur \nChris Brosky // Junk Yard & Liveinitiative NRW \n  \nModeration: Didi Stahlschmidt / Kulturbüro \n 
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SUMMARY:MUSIK-STAMMTISCH DORTMUND: ‚DIE SCHWARZE SZENE‘
DESCRIPTION:  \nWave\, Gothik\, EBM\, Industrial\, Darkwave\, Rhythm ’n‘ Noise & Co. – eine bunte Musikszene in Schwarz?! \nSie erscheint schwarz und düster\, geheimnisvoll\, getragen von vielen auffälligen Äußerlichkeiten und bis heute von vielen missverstanden. Denn die sogenannte „Schwarze Szene“ in der Musik ist eine außergewöhnliche – und eine sehr familiäre\, entspannte und vor allem musikalisch höchst interessante Szene. Auch wenn die Farbe Schwarz überall Programm ist\, so ist die Szene selber eine sehr bunte\, kreative und in ihren Spezifika höchst facettenreiche Szene\, die weit über die eigentliche Musik hinaus geht. Wir wollen an diesem Abend über alle Facetten und vor allem die Musik in der Szene sprechen. Sein es die zahlreichen Bands der verschiedenen Untergenre\, schwarze Partys\, die spezielle Kleidung und ihre Geheimnisse dahinter oder auch der große Anteil an Kunst in der Szene. Und die Frage\, ob die Schwarze Szene sich in ihrer Nische absichtlich so wohl fühlt. \nHierzu sind alle Interessierten ganz herzlich eingeladen. \nDiskussionspartner*innen:\nCasi K. // Sänger der Band „Rroyce“\nJaana Redflower // Musikerin & Künstlerin\nCarsten Caas // Rabenschwarze Nacht\nUdo Wiessmann // HANDS Label & Winterkälte \nModeration: Didi Stahlschmidt / Kulturbüro \nLive Show-Case: \n„Gamma Rats“\nDie Gamma Rats sind ein Dark Elektro-Projekt aus dem Ruhrgebiet. Das Cyberpunk Duo wartet mit melodischen\, tanzbaren Stücken auf\, die eine düstere Atmosphäre kreieren und eine futuristische\, oft apokalyptische Welt heraufbeschwören. \n 
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SUMMARY:MUSIK-STAMMTISCH DORTMUND am 09.05.: Hip Hop aus Dortmund - eine Erfolgsgeschichte?!
DESCRIPTION:Wo steht Dortmund als wichtige Hip-Hop-Metropole? Wie hat sich die Musikszene entwickelt und wo steckt das Potential für die Zukunft? \nDortmund hat eine lange Hip-Hop-Geschichte vorzuweisen und prägt seit Jahrzehnten die Undergroundszene Deutschlands mit. In den 90er und 2000er Jahren waren es Too Strong und Der Wolf\, die bis heute die Musikszene mitprägen. Gefolgt von kurzweiligen Momentaufnahmen wie Tic Tac Toe und einer längeren Phase ohne große Aushängeschilder folgten einige Jahre später Künstler*innen wie Schlakks oder Yuto\, die heute eine neue Hip-Hop-Generation darstellen. Ebenso hatte die bundesweite einzigartige Gründung des Hip-Hop-Vereins Krupplyn wichtige Impulse in der Szene gesetzt – und das bis heute. \nDies und vieles mehr wollen wir mit Musiker*innen und Protagonisten*innen und den Besucher*innen des Abends gemeinsam erörtern und schauen\, wo der Hip-Hop aus bzw. in Dortmund steht\, wo die Reise hingeht und welche Problem und Potentiale vorhanden sind. \nHierzu sind alle Interessierten ganz herzlich eingeladen. \nDiskussionspartner*innen:\nSini Likkleluv // Hip-Hop-Musikerin\nSimon Köppen // Krupplyn e. V.\nPiet Großmann // eldoradio*\, Funk Your Head Up\nSchlakks // Hip-Hop-Musiker \nModeration: Didi Stahlschmidt / Kulturbüro \n»Die heißen 15min …« \n… von 20.15 – 20.30h hat jede*r die Möglichkeit\, sich kurz in der Runde vorzustellen\, Projekte zu bewerben\, Termine zu kommunizieren\, zu bewerben oder einfach Werbung für Musik zu machen!
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SUMMARY:MUSIK-STAMMTISCH DORTMUND: Ton- und Produktionsstudios in Dortmund
DESCRIPTION:  \nWo kann ich meine Platte aufnehmen? Was machen die Unterschiede bei Tonstudios aus? Wie steht es um die Musikproduktionen in Dortmund? \nSie sind ein verzichtbarer Teil der Musikwirtschaftskette und ohne sie wäre eine professionelle Musikproduktion nicht möglich: die Tonstudios. Doch was macht die Ton- und Produktionsstudios aus? Welche haben wir in Dortmund? Und welche inhaltlichen Schwerpunkte haben sie? Dies wollen wir mit mehreren Tonstudios mit jeweils unterschiedlichen Schwerpunkten\, Arbeitsweisen und Philosophien diskutieren. Und wir stellen ihnen die Frage\, wie eine Produktion bei ihnen aussehen würde\, welche technischen Rahmenbedingungen sie bieten und auch\, was heute die Produktion der eigenen Stücke kostet. \nIm direkten Austausch mit dem Publikum spricht Didi Stahlschmidt gemeinsam mit den Gästen über Produktionen\, Preise\, Perspektiven\, Potentiale und den Musikstandort Dortmund. \nHierzu sind alle Interessierten ganz herzlich eingeladen. \nDiskussionspartner*innen: \n\nMenny Leusmann // Monkey Moon Recording\nBjörn Pfeiffer // Rooftop 16\ntba. // Studio n. n.\n\nModeration: Didi Stahlschmidt / Kulturbüro \nLive Show-Case: The Max Martins\n„Wenn Backstreet Punks auf Britney treffen – was kann da schon (nicht) schief gehen? The Max Martins sind ein Akustik-Cover-Duo mit Schwerpunkt auf die 90ier und die frühen 2000er Jahre. Mit zwei Gitarren und Gesang und natürlich im klassischen 90ies Outfit spielen wir z. B.: Britney Spears\, Backstreet Boys\, Blink182\, Chumbawamba\, Good Charlotte\, Green Day\, Right Said Fred….. Erlaubt ist was Spaß macht und Spaß haben wir eigentlich immer! The Max Martins sind James Mean (u.a. Kings Tonic) und Marc Hoper (u.a. Whiskerlad\, An Spiorad) \nÖffentlich & für alle Interessierten offen\, Eintritt frei \n 
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SUMMARY:Musikstammtisch Dortmund: Neuer Musikreferent im Kulturbüro – Musikförderung & Neuigkeiten
DESCRIPTION:Wie bekomme ich Fördergelder für 2023? Wie komme ich auf Festivals 2023? Was ist der Spielstättenpreis? Was ist an der Homepage neu & viele neue Ideen \nDie Fördergelder für die Rock- und Popförderung 2023 stehen wieder bereit: Ab sofort können Anträge eingereicht werden. Doch wie funktioniert das? Wer kann auf welchen Wegen Anträge stellen? Wer hat Chancen auf den Spielstättenpreis – und was passiert auf der Bühne des Kulturbüros beim Juicy Beats Festival? \nDarüber informiert Marc Debie\, seit Anfang des Jahres Referent für Musik im Kulturbüro. Im Gespräch mit Moderator Didi Stahlschmidt spricht der Kultur- und Medienmanager auch über seinen Werdegang mit Stationen bei Century Media Records\, Zebralution\, das Theater Hagen oder das Zentrum für Internationale Lichtkunst Unna – und darüber\, was er sich für die Musikförderung in Dortmund vorgenommen hat. \nDiskussionspartner*innen: \nMarc Debie: Referent für Musik im Kulturbüro \nModeration: Didi Stahlschmidt / Kulturbüro \nDanach: \nLive Show-Case: „Lobby Boy“ \nKaum von Berlin nach Dortmund gezogen\, begegnete David Bartelt Menny Leusmann. Blicke wurden getauscht\, Instrumente in die Hand genommen\, es funkte. Beiden gefiel der Sound von Black Keys und Black Rebel Motorcycle Club. Auf Deutsch\, aber eben in gut. Die beiden sind keine Unbekannten. Menny ist der Mann hinter dem Monkey Moon Recording Studio und Teil von Macky Messer\, Inborn und Kill Kim Novak. David\, dessen ebenso musikalischer Bruder Schlagzeuger bei Kadavar ist\, konnte man bereits bei Cosmic Riders of the Black Sun und White Volcano sehen.
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SUMMARY:„KULTUR(BÜRO).DIVERS: LASST UNS REDEN“
DESCRIPTION:Unsere Stadt und unsere Gesellschaft sind vielfältig. Diese Vielfalt bereichert uns jeden Tag. Doch leider wird sie nicht von allen wertgeschätzt oder in allen Strukturen widergespiegelt. Das gilt auch für den Kulturbereich: Viele Menschen finden keinen Zugang zu einer Arbeit im Kulturbereich. Auch in den Programmen finden sich viele Menschen nicht wieder und sind nicht im Publikum vertreten. Das Kulturbüro Dortmund möchte dabei helfen\, dies zu ändern. \nMan möchte gezielt künstlerische Perspektiven fördern\, die bisher zu wenig gefördert wurden. Darum möchte man die Förderungen im Bereich Diversität umgestalten. Man möchte Projekte unterstützen\, die Vielfalt zum Thema machen und diese fördern – ob durch Inhalt\, anhand der beteiligten Personen oder indem sie strukturverändernd wirken. Daher lädt das Kulturbüro Dortmund zur Veranstaltung „KULTUR(BÜRO). DIVERS: Lasst uns reden“ ein. \nDie Kolleg*innen vom Kulturbüro freuen sich\, wenn viele verschiedene Menschen kommen und mitreden. Die Ergebnisse aus der Veranstaltung werden in die Arbeit des Kulturbüros einfließen. Alle freuen sich auf den Austausch! \nTermin: 04. März 2023 von 10:00 bis 16:00 Uhr\nOrt: Dietrich-Keuning-Haus\, Leopoldstr. 50-58\, 44147 Dortmund \nIhr könnt euch bis zum 27. Februar per E-Mail oder telefonisch anmelden. \nAnsprechpartnerin: Ann Katrin Delvari\nE-Mail: kulturkonferenz@stadtdo.de\nTelefon: 0231/ 50-25 485 \nMeldet auch an\,\n· ob ihr eine*n Gebärdendolmetscher*in benötigt\,\n· ob ihr eine Assistenzperson mitbringt\,\n· ob ihr wegen Schwerhörigkeit die FM-Anlage benötigt. \nAlle Informationen zur Veranstaltung findet ihr hier! \nDas Dietrich-Keuning-Haus ist barrierefrei. Alle Bereiche lassen sich auch im Rollstuhl erreichen.\nInformationen zur Anreise findet ihr hier!
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SUMMARY:MUSIKSTAMMTISCH DORTMUND: „HEAVY-METAL-SZENE IN DORTMUND & DEM RUHRGEBIET – EINE TOTE LIEBE?!“
DESCRIPTION:Das Ruhrgebiet und speziell Dortmund sind viele Jahrzehnte das musikalische Aushängeschild der Heavy-Metal-Szene gewesen. Bis heute haben Magazine wie das „Rock Hard“ oder das „Deaf Forever“ ihren Sitz in Dortmund\, agiert das Label „Century Media“ aus dem Dortmunder Hafen hinaus in die Welt oder sind Plattenläden wie „Idiots“ nicht wegzudenken. \nDoch wo sind die Live-Bühnen? Wo sind die Bands? Wo sind die Festivals mit Metal? Wo sind die Metal-Partys? … Warum ist die Metal-Szene gefühlt in den letzten Jahren immer weniger präsent? Ist das Gefühl richtig? Gab und gibt es Abwanderungstendenzen? Oder gibt es vieles\, was nicht im öffentlichen Fokus steht und doch gut funktioniert? \nDas Kulturbüro Dortmund will im Rahmen des ersten Musikstammtisches 2023 mit allen beteiligten einen Blick auf den Status Quo und die vorhandenen Strukturen\, Magazine\, Labels\, Bands und Locations werfen – und dabei auch einen Blick über den Tellerrand in andere Städte werfen. Mit Experten*innen im Podium und im Publikum wird es auch um kritische Fragen gehen\, wie z. B. das Wegbrechen von Live-Locations\, Live-Bühnen und Partys oder fehlende Bookings für Metal-Bands und vielem mehr … vor allem wird es aber auch das Potential\, das in dieser Musik-Szene schlummert gehen\, um zu schauen\, was man zukünftig machen kann bzw. machen müsste. \nHierzu sind alle Interessierten ganz herzlich eingeladen. \nDiskussionspartner*innen: \n\nDave Ivanov / Transnight Music\, Sänger\, Blogger\, Szenenrepräsentant\nJoe Schmidt / Booker Metal/Rock etc. Junkyard\nAnja Rinne / Art Worx\, Marblestone Entertainment\nAxel Hermann / Coverartist\, Illustrator\nWaldemar Sorychta / Produzent\, Gitarrist\n\nModeration: Didi Stahlschmidt / Kulturbüro
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SUMMARY:EIN BLICK – Die Ausstellung zum städtischen Kunstankauf 2022
DESCRIPTION:  \nDas Kulturbüro kauft jährlich Kunstwerke von heimischen Künstler*innen und ermöglicht den Bürger*innen Dortmunds einen Zugang dazu. Unter dem Titel „Ein Blick in die Kunst“ kann man die Kunst aus der Dortmunder Kulturszene vom 20. Januar bis 11. Februar im SUPERRAUM sehen. \n\nSeit über 60 Jahren kauft die Stadt Dortmund Kunstwerke heimischer Künstler*innen an\, bewahrt diese in einer umfangreichen Sammlung und ermöglicht den Bürger*innen Dortmunds durch die neu geschaffene „Kunst Aus(leihe) Dortmund“ den Zugang zu dieser Kunst. Im vergangenen Jahr hat das Kulturbüro Dortmund 37 Arbeiten von 31 Künstler*innen erworben\, darunter auch ein Werk der Medienkunst. \nDortmunder Kunst bewundern \nDas Kulturbüro präsentiert die Neuerwerbungen und damit die Kreativität\, Vielfalt und unbändige Schaffenskraft der heimischen Kunstszene in der Ausstellung „Ein Blick in Dortmunder Kunst“ [pdf\, 137 kB] \, die vom 20. Januar bis 11. Februar im „Superraum“ (Brückstraße 64) zu sehen ist. Der Eintritt ist frei. \nErstmals gibt es zur Ausstellung auch eine Playlist: Der Dortmunder DJ Mitch Lexus hat sich im Auftrag des Kulturbüros von den angekauften Werken musikalisch inspirieren lassen. Die Playlist findet sich beim Online-Musikdienst Soundcloud. „Zu manchen Werken zeitgenössischer Kunst findet man vielleicht nicht sofort Zugang – aber die Musik kann dabei helfen\, sie mit dem Herzen zu begreifen“\, beschreibt Hendrikje Spengler\, Leiterin des Kulturbüros\, die Idee hinter dieser neuen Art der Kulturvermittlung. \n\n\n\nWeitere Infos: \nÖffnungszeiten der Ausstellung:\nDienstags 12:00 bis 16:00 Uhr\nMittwochs: 14:00 bis 18:00 Uhr\nDonnerstags: 16:00 bis 19:00 Uhr\nSamstags: 12:00 bis 16:00 Uhr
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SUMMARY:MUSIK-STAMMTISCH DORTMUND - Förderung für Veranstaltung oder Musikidee
DESCRIPTION:Herzliche Einladung zum Musikstammtisch Dortmund am 13.12. ab 19 Uhr im domicil (Hansastraße 7-11) \nTHEMA: \n„Wie bekomme ich Förderung für meine Veranstaltung oder Musikidee?„ \nWie schreibe ich einen Förderantrag und welche Fördermöglichkeiten gibt es überhaupt – insbesondere für Kollektive\, Vereine und Einzelpersonen \nOftmals ist die letzte\, entscheidende Frage in einem Projekt\, wer es bezahlt bzw. wie es gefördert werden kann. Gerade bei Veranstaltungen spielt die Förderung eine zentrale Rolle – vom einzelnen Konzert über Konzertreihen bis hin zu Festivals\, Clubveranstaltungen oder Spezial-Formaten. \nDoch wer fördert das Projekt\, die Veranstaltung\, das Konzert oder das Festival? Und wie erstelle ich einen Förderantrag? Welche Förderkriterien müssen erfüllt werden? Wie können im Speziellen Kollektive Förderung bekommen? Was muss berücksichtigt werden? … Und welche Bedarfe haben speziell Kollektive? Und wie könnten neue Förderkulissen aussehen? \nDiese Fragen wollen wir mit den Besucher*innern und Gästen erörtern und beantworten. Dabei werfen wir einen Blick auf die Förderkulissen der Kulturbüros sowie der Wirtschaftsförderung – von der Club- und Festivalförderung\, dem „Clubfonds.Dortmund“\, über das Förderprogramm „Dortmund.Macht.Lauter.“ bis hin zu Förderungen auf Landes- Bundesebene. \nDabei geht es um grundlegende Fragen wie die der Konzepterstellung\, des Finanzplans oder was bei der Umsetzung berücksichtigt werden muss. Zudem wird erörtert\, wie speziell Kollektive gefördert werden können und wer der*die entsprechenden Ansprechpartner*in ist. \nHierzu sind alle Interessierten ganz herzlich eingeladen. \nDiskussionspartner: \nFrank Gutzmerow / Wirtschaftsförderung \nDidi Stahlschmidt / Kulturbüro \nKevin Krause / Kollektiv Sightiva Hi-Fi \nFelix Japes /  Feine Gesellschaft \n  \nWeitere Infos HIER
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SUMMARY:MUSIK-STAMMTISCH DORTMUND: Musikalienhandel in Dortmund
DESCRIPTION:Thema: Musikalienhandel in Dortmund \nZwei verbliebene Fachgeschäfte und ein Gitarrenmuseum … und neue Ideen. \nGitarren\, Bässe\, Mikrofone\, Felle für Schlagzeuge\, Blas- und Zupfinstrumente\, Keyboards\, Verstärker und vieles mehr. Ein Vollsortiment voller Freude für Musiker*innen. Und doch eine Seltenheit. Dortmund hat nur noch einen Musikladen mit Vollsortiment. Dazu paart sich ein „Gitarren Hospital“ mit einem ganz speziellen Konzept und seit Neustem ein Gitarrenmuseum. Alle drei sind liebgewonnene Musik-Institutionen: Das „Musik Center Dortmund“ im Westen\, das „Guitar Hospital“ im Süden und das „Rockaway Beat“ im Norden. Alle drei haben erst kürzlich teils einschneidende Veränderungen vollzogen – vom spontanen Umzug\, über Konzeptänderungen bis hin zu einer neuen Live-Musik-Reihe. Darüber wollen wir reden … und über Gründe des Wandels\, über Veränderungen\, über die Zukunft der Branche und über die Frage\, was man gegen die Übermacht des Onlinehandels und für die Bedürfnisse von Musiker*innen machen kann. \nGäste im Podiums-Talk:\nMusik Center Dortmund (Dorstfeld) / Matthias Schaaf\nGuitar Hospital (Hörde) / Dr. Mad\nRockaway Beat (Nordstadt) / Bernd Stähler \nModeration: Didi Stahlschmidt \nLive-Act:\n„Martin Linke“\n… der Linke spielt: Der Dortmunder Klavierspieler Martin Linke mit seiner persönlichen Sicht auf 60 Jahre Popmusik\, ergänzt durch einige Stücke aus eigener Feder. Klavier pur ohne Netz und doppelten (Resonanz-)Boden. \n»Die heißen 15min …«\n… von 20.15 – 20.30h hat jede*r die Möglichkeit\, sich kurz in der Runde vorzustellen\, Projekte zu bewerben\, Termine zu kommunizieren\, zu bewerben oder einfach Werbung für Musik zu machen!
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SUMMARY:MUSIK-STAMMTISCH DORTMUND: PopBoard NRW und create music NRW
DESCRIPTION:„PopBoard NRW und create music NRW“\nNetzwerkarbeit\, Förderungen und Sichtbarmachung von Musik auf Landesebene \nZwei für die Musikszene in NRW ganz wichtige Plattformen bzw. Netzwerke\, die ganz konkret Musik in all ihren Facetten fördern\, sichtbar machen und ihr eine Stimme geben. Doch welche Rolle kann Dortmund dabei spielen? Welche Förderungen sind interessant\, wo kann man sich als Band oder Musiker*in einbringen?\nWie sieht es auf NRW-Ebene für die einzelnen Gewerke der Musiklandschaft? Und was genau machen das PopBoard NRW und create music NRW?\nAll dies wollen wir gemeinsam mit dem Publikum und Gästen besprechen und erörtern. \nDas PopBoard NRW wurde 2021 von neun Gesellschafter*innen gegründet\, die jede*r für sich die einzelnen Facetten von Pop repräsentieren: Amateure und Profis unter den Musiker*innen\, Veranstalter*innen\, Labels und Vertriebe\, Clubs und Bühnen\, speziell Frauen im Pop\, speziell Kinder und Jugendlichen im Pop\, soziokulturelle Zentren\, Pop-Förderprojekte und das Festival c/o pop. Das PopBoard NRW will Sprachrohr und Ansprechpartner für den Pop in NRW sein und das in beide Richtungen – zur Szene wie zu Politik und Verwaltung. Es will Pop vermitteln und Pop erklären\, auf die Probleme hinweisen\, die Pop hat und Lösungen finden. Es will Vorgänge beschleunigen\, Hilfen auf den Weg bringen\, Strukturen erhalten und ausbauen und NRW damit zu einem besseren Standort für den Pop machen. Eine Interessensvertretung der Popkultur. \ncreate music NRW möchte all die unterstützen\, die Musik selber machen – egal aus welcher Musikrichtung sie kommen. Und möchte denjenigen\, die Musik lieber hören\, all die guten Bands „von nebenan“ näher bringen. create music NRW möchte diejenigen unterstützen\, die sich heute schon um Musik und Bands in ihrem Ort/Region kümmern. Und möchte noch mehr junge Menschen ermutigen\, sich zu engagieren und sich für Kultur einzusetzen\, damit die Musikszene noch lebendiger wird. create music NRW möchte Bands und engagierte Menschen\, also die Musikszene(n) in NRW sichtbar machen und besser vernetzen. create music NRW will Vernetzung und Austausch ermöglichen\, weiterbilden und informieren und bei Bedarf konkret fördern. \nGäste im Podiums-Talk: \nDorette Gonschorek // PopBoard NRW \nPeter Stark // create music NRW \nModeration: Didi Stahlschmidt \nLive-Act:\n„RichKid Rebellion“\n„Pfiffige Mädchenmusik“ – seit mehreren Jahren steht das selbstkreierte Genre des Dortmunder Singer-/Songwriters Swen O. Heiland für gut gelaunten\, melodiösen Gitarrenpop\, der hier und da auch eine härtere Nuance bereithält. In diesen fünf Jahren hat der umtriebige Schmusebarde deutschlandweit weit über 500 Konzerte\, diverse Compilation-Beiträge und Radioairplays gesammelt und dabei landauf und landab Zuhörer*innenherzen gewonnen. Seit einiger Zeit mit im Gepäck: Sein Debutalbum – welches\, obwohl rein englischsprachig\, den Titel „Pfiffige Mädchenmusik“ trägt. \n 
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SUMMARY:MUSIK-STAMMTISCH DORTMUND: Musik-Zentren\, Musik-Häuser & Probe- und Produktionsräume
DESCRIPTION:Musik-Zentren\, Musik-Häuser & Probe- und Produktionsräume \nWie bekommen wir mehr Orte für Musik und Kultur- und Kreativwirtschaft? \nOhne Orte keine Musik. Seien es die Proberäume\, die Konzert- und Livespielstätten\, Clubs\, Musik-Kneipen\, Tonstudios\, Orte des Treffens und des Austauschs oder auch Orte\, die dies als Musik- oder Kreativzentren bündeln. All diese besonderen Orte sind innovative Keimzellen für Musik und kreative Schaffungs- und Entstehungsprozesse. Und letztendlich sind es auch Orte der Kreativ- und Kulturwirtschaft\, die Arbeitsplätze und Ausbildungen ermöglichen und sichern. Doch wie steht es in Dortmund um diese besonderen Orte? Und wie bekommt man mehr dieser für die Musikszene so wichtigen Orte? Wir wollen mit Experten*innen sprechen\, die diese Orte bespielen\, sie planen\, dazu beraten oder sie bewirtschaften. Dazu gehört ein großes Kultur- und Proberaumzentrum\, ein Tonstudio in einen Kreativwirtschaftsgewerbehof\, ein Musik-Kollektiv\, das einen breit ausgestellten Live-Musik-Kultur-Ort sucht und die Stabsstelle für Kreativwirtschaft. \nGäste im Podiums-Talk: \nDr. Arne Schlechter // Musik- und Kulturzentrum\, MUK e.V. \nSimon Stücker // Kollektiv Feine Gesellschaft \nMenny Leusmann // Monkey Moon Recording \nJan Wittkamp // Stabsstelle Kreativquartiere | DORTMUND KREATIV \nLive-Act:\n„BoomcoustiX“\nBoomtown Shakedown steht wortwörtlich für ein energiegeladenes Reggae-Erdbeben. Schwingungen ganz anderer Art gehen von BoomcoustiX aus: Hier werden die Lieder von Boomtown Shakedown (und mehr) ohne E-Gitarren oder ausgetüftelte Bläsersätze gespielt. Vielmehr werden die Tracks ganz reduziert\, zeigen ihren fragilen Kern und werden auf den Punkt gebracht: ehrlicher Singer-/Songwriter-Reggae.
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SUMMARY:MICRO!CUBE-EDITION 2022
DESCRIPTION:Weltmusik\, Straßentheater und Kleinkunst – umsonst & draußen! \nAm zweiten Augustwochenende ist es wieder soweit: Das MICRO!FESTIVAL lockt wieder als MICRO!CUBE-EDITION tausende Besucher*innen in die Dortmunder Innenstadt.\n26 Ensembles\, Künstler*innen und Bands aus 16 Ländern zelebrieren ein buntes Programm aus Weltmusik\, Straßentheater und Kleinkunst\, das an fünf unterschiedlichen Spielflächen zum Besten gegeben wird. Dieses Mal auf zwei würfelförmigen Bühnen\, den „Cubes“\, auf dem alten Markt und in der Kleppingstraße sowie einer reinen Straßentheater-Spielfläche auf dem Reinoldikirchplatz. Zusätzlichen erwarten die Besucher*innen kleine\, charmante Darbietungen auf dem Platz von Hiroshima sowie am Paradiesgarten vor der Reinoldikirche.\nMit mehr als 30 Programmpunkten verspricht das Kulturbüro Dortmund zwei aufregende Tage zwischen atemberaubender Akrobatik\, mitreißender Musik\, umwerfendem Tanz\, beeindruckendem Theater und waghalsigen Zirkuseinlagen. \nHier geht’s zum Programm: Programm_MICRO_2022.pdf (dortmund.de)
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SUMMARY:MUSIK-STAMMTISCH DORTMUND - Inklusion in der Musik
DESCRIPTION:Inklusion in der Musik \nDie Diskussion über Inklusion in der Musik rückt seit einer Zeit mehr & mehr in den Fokus der Öffentlichkeit – und das ist auch gut so. Doch wie kann man dies gemeinschaftlich und nachhaltig angehen und umsetzen?! \nInklusion und Diversität ist in vieler Munde und dennoch sind wir weit entfernt von der Selbstverständlichkeit von Inklusion im Alltag und auch in der Musiklandschaft und Musikwirtschaft. „Jeder Mensch ist grundsätzlich in der Lage\, Musik zu erleben und ist in diesem Sinne musikalisch“ – dies ist ein Grundsatz\, der alle Menschen mit einbindet. \nDoch wie sieht die inklusive Arbeit mit Menschen mit und ohne Beeinträchtigungen genau aus? Und wie können und müssen die Strukturen und Mechanismen in der Musikwirtschaft\, den Bookern*innen\, den Veranstaltern*innen\, den Studios oder anderen Musiker*innen die Themen wie Barrierefreiheit und Inklusion näher gebracht werden? Wie kann man gemeinschaftlich das Thema der Inklusion in der Musik angehen? \nGäste im Podiums-Talk: \n\nAngelika Neuse / gesamtkunstwerk e. V.: Gesamtkunstwerk e.V. fördert die Beteiligung von Menschen mit Behinderung am kulturellen Leben der Gesellschaft und die Zusammenarbeit von Künstler*innen mit und ohne Behinderung.\nRainer Buschmann / Musikschule Bochum & Landesverband der Musikschulen in NRW: Inklusionssprecher der Musikschule Bochum und des Landesverbandes der Musikschulen in NRW\nSven Kirsten: Sonderpädagoge\, Musikpädagoge\, Musiker & musikalischer Leiter des inklusiven Ensembles „Collective One“\nClaudia Schmidt / gesamtkunstwerk e. V.: Gesamtkunstwerk e.V. fördert die Beteiligung von Menschen mit Behinderung am kulturellen Leben der Gesellschaft und die Zusammenarbeit von Künstler*innen mit und ohne Behinderung.
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SUMMARY:MUSIK-STAMMTISCH DORTMUND - "Konzerte und Konzertreihen in Eigenregie"
DESCRIPTION:Am Dienstag\, 17. Mai 2022 findet von 19.00 – 20.30h die nächste Ausgabe des Musikstammtisch Dortmund im domicil statt. \nTHEMEN: \n„Neue Förderkulissen/ aktuelle Förderprogramme & News“ \nPodiums-Talk: „Konzerte und Konzertreihen in Eigenregie“ \nOftmals nehmen Bands/Musiker*innen es selbst in die Hand und sind sehr kreativ bei der Gestaltung eigener Konzertreihen … eine Vorbildfunktion und zum Nachahmen geeignet??? \nIn der Konzertlandschaft gibt es sie immer wieder und dies ist auch gut so: kleinere Live-Reihen\, die von Bands und/oder Musiker*innen selbst kuratiert\, organisiert\, gebooked und umgesetzt werden. Dabei ist das Spektrum an Musikfarben und Genren genau so bunt wie die eigentliche Musiklandschaft – von der Singer-Songwriter-Stage\, über Stoner und Hard-Rock bis hin zum gemischten Indie-Sound. Dazu kommen in aller Regel noch ganz besondere Orte als Live-Bühnen\, die als Kulturzentrum\, Galerie oder Café ihren ganz eigenen Charme und Charakter mit sich bringen und sehr wichtig für die jeweilige Konzertreihe sind. Wir wollen mit Musiker*innen und zugleich Veranstaltern*innen über ihre Motivation\, ihre Ideen und Erfahrungen sowie aber auch mögliche Probleme bei de Umsetzungen\, der Werbung oder der Finanzierung sprechen. \nGäste im Podiums-Talk: \n\n„Sommer am U“ / Andre Becker im U\nDer sogenannte „Kleine Freitag“ und auch das Umsonst & Draußen Live-Format „Sommer am U“ sind nicht mehr wegzudenkende Musik- und Kulturformate am und im U.\n„Tante Matta trifft …“ im Depot\nRegelmäßig lädt die Band „Tante Matta“ andere Bands zu sich in die Galerie im Depot ein. Dort gibt es dann neben einem Doppel-Konzert auch weitere Kultur wie Ausstellungen o. Ä.\n„Schiller Songwirter Stage“ / Martin Lixenfeld im Langen August\nFrüher im Kultursalon „Schiller 37“\, heute im vorgelagerten Gastro- und Ausstellungsraum im Kulturzentrum Langer August\, ist diese Reihe Garant für gute und abwechslungsreiche Singer-Songwriter-Konzerte.\n„Wohnzimmer Piepenstock“ / Marco Jorge Rudolph\nSeit Jahren steht diese Konzertreihe im Hörde für gute\, handgemachte Musik mit Bands aus der Region\, dem Bund oder internationalen Acts in ganz besonderer Atmosphäre.\n\n»Die heißen 15min …« \n… von 20.15 – 20.30h hat jeder die Möglichkeit\, sich kurz in der Runde vorzustellen\, Projekte zu bewerben\, Termine zu kommunizieren\, zu bewerben oder einfach Werbung für Musik zu machen!
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SUMMARY:MUSIK-STAMMTISCH DORTMUND - Musik-Label in Eigenregie – Fluch(t) oder Segen?!
DESCRIPTION:Der Musikstammtisch ist ein Format des Kulturbüro Dortmund \nViele Musiker*innen gehen bei der Labelarbeit ihren eigenen Weg … ist dies ein guter? \nEs bleibt ein zentrales und wichtiges Element der musikalischen Arbeit und ist für jede Band erklärtes Ziel: ein Label. In der Regel aber nicht das eigene\, sondern der Wunsch und das erklärte Ziel\, mit der Band oder als Einzelmusiker*in bei einem Label unter Vertrag zu kommen. Ein sehr wichtiger Schritt in Richtung Professionalisierung\, Vermarktung und Vertrieb. Der große Traum ist dabei das Major-Label\, gefolgt vom Sublabel und oftmals\, als eher realistisches Ziel\, das Indie-Label. Oder doch lieber selber ein Label gründen? Und was dann? Oder als Kollektiv agieren? \nDiese Fragen und aktuelle Trends und Perspektiven werden im Rahmen eines Podiums-Talks mit mehreren Labelbetreibern*innen und den Besucher*innen erörtert – zumal es in den letzten zwei Jahren Veränderungen am Markt gab. Denn ein Trend ist der zur Selbstvermarktung\, während andere genau gegenteilig agieren. Damit stellt sich die interessante Frage „Musik-Label in Eigenregie – Fluch(t) oder Segen?!“. Dazu sind folgende Label & Kollektive eingeladen: \nTanz auf Ruinen Records \nNon-Profit Independet-Schallplattenlabel seit 2013. Hierbei ist nicht die Zugehörigkeit der Musik zu einer bestimmten (Sub-)Szene für uns von Bedeutung\, sondern der Inhalt\, welchen die Interpret_innen transportieren wollen. Zu sexistischer\, rassistischer\, nationalistischer\, homonegativer\, tierfeindlicher bzw. speziesistischer\, sowie generell diskriminierender Kacke sagen wir nein. Das hier ist ein Versuch\, den Gesamt-scheißekosmos erträglicher zu gestalten. We don’t need a music scene to tell us who we are. Im Distro ist ein breites Angebot an Tonträgern (vorrangig Vinyl und Tapes)\, Buttons\, Patches\, Bücher\, etc. \nNordmarkt Records: \nBei Nordmarkt Records dreht sich alles um Musik und Kultur aus der Dortmunder Nordstadt und dem Ruhrgebiet. Gegründet wurde das Label vor über zehn Jahren von Boris Gott. Zuletzt wurde es eher ruhig um das Independent Label\, was sich jetzt aber ändert. Denn zusammen mit Hans Blücher wurde Nordmarkt Records wieder zum Leben erweckt. Erstes gemeinsames Projekt ist der Song „Abgestempelt“ vom Hans Blücher Album „Nordstadtsoul“. Im Herbst 2022 erscheint das neue Album von Boris Gott! Nordmarkt Records ist offen für gleichgesinnte Musiker*innen und Bands. Mit einem Blick auf das Lebensgefühl im Ruhrgebiet. Zwischen Aufbruch und Scheitern. Für die Vielfalt der Kulturen und für die Liebe zur Musik. \nKrupplyn: \nKrupplyn hat sich Anfang 2017 als Verein gegründet\, der es sich zur Aufgabe gemacht hat\, die Subkultur Hip-Hop im Ruhrgebiet zu repräsentieren\, sie zu leben und den Pott zurück auf die „Deutschrap-Karte“ zu holen. Unter dem Dach von Krupplyn vereinen sich viele Musiker*innen\, Rapper und Dj’s. Neben diesen bilden Tontechniker\, Foto- und Videokünstler\, Grafik-Designer und -künstler oder IT- und Webspezialisten den kreativen Teil. Auf der Webseite finden sich unzählige Einzelkünstler*innen und Gruppen unter dem Menüpunkt „Artists“ mit ihren Veröffentlichungen und doch ist Krupplyn kein Label\, keine GmbH\, sondern ein gemeinnütziger Verein. \nSweepland Records: \nSweepland Records ist ein DIY-Musiklabel\, das es sich zur Aufgabe gemacht hat\, junge Bands aus dem Ruhrgebiet zusammen zu führen. Das Ganze funktioniert wie ein Verbund von Bands und Sweeoland Records st dabei der Knotenpunkt. Ein wichtiger Faktor ist die Cross-Promotion der Beteiligten\, sodass ein größeres Publikum erreicht wird. Gegenseitige Unterstützung wird bei Sweepland groß geschrieben: zusammen ist immer besser als alleine. Inhalte: Sound Studio / Producing / Promo /Art Studio / Merch. \nABER: das Label hat sich soeben aufgelöst und wir sprechen über das WARUM? \nbarteltmusic: \n2014 Gründung „barteltmusic“ in Berlin zur ersten Veröffentlichung des eigenen Kammermusikensembles „BerlinGuitarTrio“. In den Folgejahren Veröffentlichungen aus dem Umfeld der Berliner Musikhochschule „Hanns Eisler“\, digital\, Vinyl und CDs. Verkauf bei eigenen Konzerten\, über eigenen Onlineshop und Amazon. Aufbau von Kontaktnetz zu Plattenläden in Deutschland. Dann ging es vom Selbstvertrieb über JPC und Zweitausendeins zum Klassik Vertrieb „Klassik Center Kassel“. 2016 Umzug nach Dortmund. Ab 2019 Veröffentlichung von LOBBY BOY digital\, CD und Platte. 2021 wurde der Vertriebsvertrag vom Klassik Center Kassel gekündigt – Livesektor als Hauptwerbemittel entfiel coronabedingt. Neuer Name\, auch für die LOBBY BOY Veröffentlichungen: ATBHNGLD „AUTOBAHNGOLD“ \n»Die heißen 15min …« \n… von 20.15 – 20.30h hat jeder die Möglichkeit\, sich kurz in der Runde vorzustellen\, Projekte zu bewerben\, Termine zu kommunizieren\, zu bewerben oder einfach Werbung für Musik zu machen! \nweitere Infos unter: www.facebook.com/musikstammtischdortmund \n 
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SUMMARY:MUSIK-STAMMTISCH DORTMUND: "Diversität in der Musikwirtschaft – Frauen in der Musikbranche"
DESCRIPTION:Im Rahmen des Internationalen Frauentags und in Kooperation mit „musicNRWwomen*“ \nDiversität\, Geschlechtergerechtigkeit\, Teilhabe von Musiker*innen\, Toleranz und Offenheit sowie ein intersektionaler Ansatz sind nur einige der Themen\, die beim Musikstammtisch des Kulturbüros Dortmund im Rahmen eines Podium-Talks mit Experten*innen gemeinsam betrachten und auf die Musikbranche übertragen werden sollen. Dazu sind – passender Weise zum „Internationalen Frauentag“ – verschiedene Experten*innen\, Musiker*innen\, Booker*innen und Macher*innen der Musikwirtschaft eingeladen. Hierbei werden Themen aufgegriffen und vertieft\, die die wahrnehmbare Ungleichheit in der Musikbranche widerspiegeln und wohlmöglich ein strukturelles wie gesellschaftliches Problem darstellen. Eine Zahl dazu exemplarisch: in den letzten 20 Jahren gab es zwischen 4-8% weiblich gelesene Menschen auf hiesigen Festivalbühnen. \nGäste im Podiums-Talk: \nSonja Trautmann: Sängerin\, Songwriterin und Pianistin bei Jason Pollux & Soloprojekt SÆM. Sie ist im Vorstand vom musicNRWwomen* e.V. und dort als Speakerin bei Events wie dem c/o pop Festival\, dem Wiesenviertelfest\, das Andere Fest uvm. aktiv. \nJohanna Bauhus: Managerin\, Bassistin (Wenn einer lügt dann wir)\, Veranstalterin und Expertin für Awareness- +Diversityarbeit (Safe The Dance). 2016 gründete sie das erste offiziell sexistische Musiklabel der Welt „Ladies&Ladys Label“ und kämpft mit ihrem Team gegen den Sexismus in der Musikindustrie. \nDorette Gonschorek: seit 16 Jahren beim Musikverlag/-label ROOF Music/Bochum\, zuständig für alle Belange des Verlagsbereichs. Geschäftsführerin für das 2021 gegründete PopBoard NRW und ehrenamtlich für die Stärkung der lokalen/regionalen Popmusikszene beim Musikbüro Bochum e.V. (u. a. das Künstler*innenförder- und Netzwerkprojekt „Lalla:Labor“\, die Initiative zur Erhaltung des Musikschulgebäudes in Bochum „zukunftsmusik“ oder die Konzertreihe „Sunday Jam“). \nDie Veranstaltung ist öffentlich & für alle Interessierten offen. Eintritt frei.
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SUMMARY:EIN BLICK IN DORTMUNDER KUNST - Die Ausstellung zum städtischen Kunstankauf 2021
DESCRIPTION:  \n„Seit über 60 Jahren kauft die Stadt Dortmund Kunstwerke heimischer Künstler*innen an\, bewahrt diese in einer umfangreichen Sammlung und ermöglicht den Bürger*innen Dortmunds durch die neu geschaffene KUNST AUS(LEIHE) DORTMUND den Zugang zu dieser Kunst. Mit der aktuellen Ausstellung der angekauften Werke präsentiert das Kulturbüro Dortmund die Kreativität\, Vielfalt und unbändige Schaffenskraft der heimischen Kunstszene. \n„EIN BLICK in Dortmunder Kunst“ findet seit dem 01. Februar bis zum 13. Februar 2022 im SUPERRAUM (Brückstraße 64\, in 44135 Dortmund) statt. \nÖffnungszeiten:\nDienstags: 12 bis 16 Uhr\nMittwochs: 14 bis 18 Uhr\nDonnerstags: 16 bis 19 Uhr \n  \nHIER GIBT’S WEITERE INFOS ZUM SUPERRAUM. \n  \nFoto: Hendrik Müller \n\nGemäß der aktuellen Coronaschutzregelungen ergeben sich folgende Bestimmungen: \nZutritt nur \n\nmit 2G-Nachweis (geimpft und/oder genesen)\nmit medizinischen Mund-Nasen-Schutz (OP- Maske\, FFP2 oder gleich-/höherwertige Masken)\, dieser ist innerhalb des Gebäudes überall zu tragen (gilt für Kinder ab 6 Jahren)\nEs besteht unsererseits die Kontrollpflicht der 2G-Regelung (geimpft\, genesen) zum Einlass in den Raum. Bitte bringt je die entsprechenden Dokumente und ein gültiges Ausweisdokument zur Vorlage mit!\nVorschul-\, Grundschul- und ältere Schulkinder (ab16 J. gegen Vorlage des Schülerausweises) gelten grundsätzlich als getestet.\ndie AHA Regeln sind einzuhalten\nkein Zutritt mit Erkältungssymptomen\nDen Anweisungen des Personals ist Folge zu leisten.
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