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SUMMARY:MUSIK-STAMMTISCH DORTMUND: Förderprogramme 2026 – vom Kulturbüro bis zur Initiative Musik
DESCRIPTION:„Förderprogramme 2026 – vom Kulturbüro bis zur Initiative Musik“ \nDas Förderprogramm „Dortmund.Macht.Lauter.“ bietet auch in 2026 verschiedenste Förderbausteine. Ebenso die Initiative Musik\, DORTMUND KREATIV und die Wirtschaftsförderung. \nLive-Musik-Förderung\, Festival-Förderung\, Nachwuchs-Förderung\, Spielstätten-Förderung\, verschiedenste Workshops\, Musik-Stammtische\, Pop-Kultur-Förderung und vieles mehr. „Dortmund.Macht.Lauter.“ steht seit 2015 für das Schwerpunktprogramm zur „Förderung der Populären Musik/Popkultur“ des Kulturbüros Dortmund\, das seit 2012 die Pop-Kultur fördert. \nDas Förderprogramm hat es sich zur Aufgabe gemacht\, die lokalen Bands\, Musiker*innen (auch DJs)\, Produzenten*innen\, Live-Locationbetreiber*innen\, Musikvereine und weitere Protagonisten zu fördern und zu unterstützen. Neben diesen Förderzielen beinhaltet das Förderprogramm noch weitere Bausteine. Dazu zählen unter anderem die themenorientierten Musik-Stammtische und die aktive Teilnahme an Festivals wie beispielsweise zum „Juicy Beats“ mit eigener Bühne. \nBereits seit 2023 bietet das Kulturbüro spezielle Workshops im Rahmen der Förderprogramms Dortmund.Macht.Lauter.. Daran wird in 2026 mit neuen Workshop-Themen angeknüpft. \nDazu kommen die speziellen Förderkulissen der Kreativstabsstelle DORTMUND KREATIV und der Wirtschaftsförderung\, die wir ebenfalls an diesem Abend vorstellen und diskutieren werden. \nWelche Förderprogramme dies genau sind\, was sie beinhalten und wer wie mitmachen kann\, wird an diesem Abend vorgestellt. Ebenso welche anderen Förderkulissen es gibt. Ergänzend dazu werden im Speziellen die Förderprogramme der Initiative Musik vorgestellt. \nHierzu sind alle Interessierten ganz herzlich eingeladen. \nDiskussionspartner*innen: \nMarc Debie // Kulturbüro \nJan Wittkamp // DORTMUND KREATIV \nHenrik Rohde // Initiative Musik \nFrank Gutzmerow // Wirtschaftsförderung Dortmund \nModeration: Didi Stahlschmidt \n  \n»Die heißen 15min …« \n… hier hat jede*r die Möglichkeit\, sich kurz in der Runde vorzustellen\, Projekte zu bewerben\, Termine zu kommunizieren\, zu bewerben oder einfach Werbung für Musik zu machen!
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SUMMARY:MUSIK-STAMMTISCH DORTMUND: Laienmusik in Dortmund – ein Bereich mit enormem Potenzial
DESCRIPTION:Die Förderung und aktive Unterstützung der Laienmusik geht weit über Chöre und Gesangs-Ensembles hinaus. \nDie Laienmusikszene in Dortmund ist eines der bedeutenden Kulturfelder des kulturellen Lebens in unserer Stadt. In vielen unterschiedlichen Zusammenhängen singen und spielen Musiker*innen in Vereinen und Verbänden oder in freien Initiativen. Einige Vereine sind bereits über 100 Jahre alt und können eine nahezu bruchlose Tradition bis in die Gegenwart vorzeigen. \nChöre und weitere Akteur*innen im Laienmusikbereich gestalten Kultur und Gesellschaft auf breiter Ebene mit\, sie schlagen Brücken zwischen professionellen und nichtprofessionellen Kulturaktivitäten\, qualifizieren Laienmusiker*innen\, erhalten kulturelles Erbe\, fördern den Nachwuchs und stiften Gemeinschaft. \nDie Förderung der Breitenkultur und die Unterstützung von Die Laienmusik bzw. die Laienmusiker*innen sind ein ganz wichtiger Pfeiler der musikalischen Szene in Dortmund und ziehen sich durch alle musikalischen Genre. Dieses außerordentliche Engagement\, mit dem die meist ehrenamtlichen Aktiven die Proben\, Arbeitsphasen\, Konzerte und sogar ganze Musikfeste organisieren\, braucht Unterstützung. Das Kulturbüro fördert deshalb zukünftig die Organisationen und Projekte der Laienmusik in Dortmund. \nAn diesem Abend wird mit Experten*innen im Podium über die Laienmusik gesprochen und es wird sich mit Fragen wie „Wie geht es Laienmusizierenden (Instrumentalvereine\, Chöre\, etc.) in Dortmund?“ befasst. Ergänzend soll es um den Stellenwert der Laienmusik gehen und auch um die Fördermöglichkeiten (Laienmusik Dortmund\, Amateurmusik Landesmusikrat NRW\, etc.) … \n… und wie dies geschieht\, wer davon profitiert und wie man die Förderung erhalten kann\, werden wir an diesem Abend mit den Gästen und dem Publikum erörtern. \nHierzu sind alle Interessierten ganz herzlich eingeladen. \n  \nDiskussionspartner*innen: \nMarc Debie // Kulturbüro\nRobert von Zahn // Landesmusikrat (angefragt)\ntba. // Vertreter*in der Laienmusik \nModeration: Didi Stahlschmidt // Kulturbüro \n 
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SUMMARY:'Kleine POP-Konferenz' / Dortmund
DESCRIPTION:Premiere der „Kleinen POP-Konferenz“ im domicil: \nFreie Musikszene veranstaltet erstmals neues Format mit Workshops\, Podiumstalk und Gitarrenausstellung \nErstmalig wird in Dortmund ein Format initiiert\, das aus der freien Musikszene heraus – und in Kooperation mit einer der wichtigsten Live-Spielstätten der Stadt\, dem domicil – die Bereiche Netzwerkarbeit\, Sichtbarmachung der Musikszene und ihrer Strukturen\, Bildung und Partizipation verbindet. \nDie Veranstaltung mit dem Namen „Kleine POP-Konferenz“ findet in mehreren Räumen des domicil statt und wird aus der Musikszene heraus für die Musikszene gemacht. Die Mischung aus Workshops\, Ausstellung\, Netzwerkarbeit und einer Podiumsdiskussion zu den Themenbereichen „Live-Spielstätten und Förderung“ mit dem Schwerpunkt auf den interkommunalen Austausch“ mit mehreren Musik-Experten*innen aus anderen Städten und Regionen bilden dabei den Kern der Veranstaltung. \nSo startet die „Kleine POP-Konferenz“ mit einem Doppel-Workshop zu den Themenbereichen „Majorlabels\, Spotify\, die GEMA und was Du sonst noch über das Musikbusiness wissen musst – eine Einführung“. Ein Workshop mit den wichtigsten Themen\, Tipps\, Hinweise und den wichtigsten Dos und Don’ts für Musiker*innen\, Bands und Musikschaffende. Dabei wird Dr. Jan Hildenhagen von der Ruhr Universität Bochum über Grundlagenwissen im Musikbusiness\, also zu Themen wie Labelarbeit\, Verlagsarbeit\, Onlinevertrieb oder Streaming referieren. Zudem wird Marc Andre Höper über Urheberrechts- und Verwertungsgesellschaftengesetze\, GEMA-Mitgliederstrukturen und Verdienstmöglichkeiten als Musikschaffender sowie Online Services der GEMA referieren. \nDer zweite Teil der „Kleinen POP-Konferenz“ wird erst sehr interaktiv. Einem Speed-Dating zum gegenseitigen Kennenlernen und Netzwerken folgt eine Podiumsdiskussion mit Gästen aus anderen Städten. Dabei ist wichtig\, dass dies als Diskurs mit den Besuchern geplant ist. Zu gast sind an diesem Tag Dorette Gonschorek vom Musikbüro Bochum\, Till Kniola als Referent für Popmusik der Stadt Köln\, Jona Seiler vom Münsterbandnetz e. V. sowie Chris Brosky von der Live Initiative NRW. Hier geht es vor allem um den Blick in anderen Städte und ihre Musikstrukturen und Förderansätze. \nAbgerundet wird das Format mit einem Ausblick auf die Aktivitäten der freien Musikszene in 2026. Begleitet wird der Tag von einer ganz speziellen Sonderausstellung des „Gitarrenmuseums Rockaway Beat“ mit zahlreichen Vintage-Gitarren und besonderen Sonderanfertigungen. Ebenso wird das Musiksyndikat Ruhr mit einem Infostand vertreten sein. \nEckdaten: \nSonntag\, der 11. Januar 2026\nEinlass: ab 12:30 Uhr\, Start: 13:00 Uhr\nOrt: Domicil\, Hansastraße 7-11\nDie Teilnahme ist kostenfrei / \num Anmeldung wird gebeten unter: Freie-Musikszene@email.de \nVeranstalter: domicil in Kooperation mit der Freien Musikszene Dortmund und dem Musiksyndikat Ruhr und gefördert durch das Kulturbüro Dortmund. \n 
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SUMMARY:MUSIK-STAMMTISCH DORTMUND: Internationale Musik in Dortmund
DESCRIPTION:Multikulturelle Musikstrukturen prägen die Musiklandschaft \nDortmund ist eine bunte\, diverse und multikulturelle Stadt – und dies spiegelt sich auch in ihrer Musik und ihren Musikstrukturen wider. Zahlreiche multikulturelle Musikstrukturen und Musikformate zeigen die starke Verbundenheit zwischen Dortmund und der Welt. Dabei verbinden Festivals wie \ndas Afro Ruhr Festival\, das Tamilische Straßenfest oder das bundesweit größte lateinamerikanischen Kulturfestival „VIVA!“ zwei Welten zu einer musikalischen wie kulturellen Symbiose. \nAndere Formate bzw. Formationen wie das „Transorient Orchester“ oder auch die italienisch programmierte „Herwarth Böhmer Band“ beweisen\, dass internationale Musik auch mit der hiesigen verschmelzen kann und Neues entsteht. \nDoch wie sind diese Strukturen entstanden und gewachsen? Wie nehmen sie Einfluss auf die Dortmundern Musiklandschaft? Und welche Rolle spielen die kulturellen Aspekten neben der Musik? Und welches gesellschaftliche Potenzial verbindet sich damit? \nDiese und viele weitere Fragen wollen wir an diesem Abend gemeinsam mit dem Publikum und den Gästen erörtern und diskutieren. \nHierzu sind alle Interessierten ganz herzlich eingeladen. \n  \nDiskussionspartner*innen: \n“Herwarth Böhmer und Band“ (Italien) // Herwarth Böhmer \nVIVA! Festival Lateinamerika // Dr. Sigrid Yanara Palacios Castillo \nAfro Ruhr Festival // tba. \nTransorient Orchester // Andreas Heuser \nModeration: Didi Stahlschmidt // Kulturbüro \n  \nMUSIK-STAMMTISCH DORTMUND \nDienstag\, 9. Dezember 2025 \n19.00 – 20.30h \ndomicil\, Hansastr. 7-11 / Dortmund-City \nÖffentlich & für alle Interessierten offen\, Eintritt frei – \n 
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SUMMARY:Musikstammtisch Dortmund: Internationale Musik in Dortmund
DESCRIPTION:„Internationale Musik in Dortmund“ / Multikulturelle Musikstrukturen prägen die Musiklandschaft \nDortmund ist eine bunte\, diverse und multikulturelle Stadt – und dies spiegelt sich auch in ihrer Musik und ihren Musikstrukturen wider. Zahlreiche multikulturelle Musikstrukturen und Musikformate zeigen die starke Verbundenheit zwischen Dortmund und der Welt. Dabei verbinden Festivals wie das Afro Ruhr Festival\, das Tamilische Straßenfest oder das bundesweit größte lateinamerikanischen Kulturfestival „VIVA!“ zwei Welten zu einer musikalischen wie kulturellen Symbiose. \nAndere Formate bzw. Formationen wie das „Transorient Orchester“ oder auch die italienisch programmierte „Herwarth Böhmer Band“ beweisen\, dass internationale Musik auch mit der hiesigen verschmelzen kann und Neues entsteht.\nDoch wie sind diese Strukturen entstanden und gewachsen? Wie nehmen sie Einfluss auf die Dortmundern Musiklandschaft? Und welche Rolle spielen die kulturellen Aspekten neben der Musik? Und welches gesellschaftliche Potenzial verbindet sich damit? \nDiese und viele weitere Fragen wollen wir an diesem Abend gemeinsam mit dem Publikum und den Gästen erörtern und diskutieren. \nHierzu sind alle Interessierten ganz herzlich eingeladen. \nDiskussionspartner*innen: \n“Herwarth Böhmer und Band“ (Italien) // Herwarth Böhmer \nVIVA! Festival Lateinamerika // Sigrid Palacios \nAfro Ruhr Festival // tba. \nVerein für tamilische Künstler e.V. // angefragt \nTransorient Orchester // Andreas Heuser \nModeration: Didi Stahlschmidt // Kulturbüro \n\nShowcase live: \n„BACKTRONAUTS“ \n80er-Jahre-Melancholie im Hier und Jetzt \nKlassische Synthesizerklänge tragen die Melodien des live gespielten Cellos von Andy Ringaga\, Komponist und Head of Sound der Band. Pete Strongarm macht seinem Namen alle Ehre und steuert die tragenden Beats an den Drums bei\, während Robin Drinals Gitarren zwischen verzerrten Rock-Riffs und cleanen Licks wandern. Der ausdrucksstarke Bariton des Lead-Sängers Chris Fieldhad legt seine Lyrics in melancholischen Gesangslinien darüber. Eine Hommage an die 80er\, das BACKTRONAUTS-Raumschiff angedockt an die musikalische Gegenwart. Die Band erschafft ein vielschichtiges\, dynamisches Klangerlebnis und berührt – emotional und energetisch. \n»Die heißen 15min …« \n… hier hat jede*r die Möglichkeit\, sich kurz in der Runde vorzustellen\, Projekte zu bewerben\, Termine zu kommunizieren\, zu bewerben oder einfach Werbung für Musik zu machen! \n 
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SUMMARY:Musik-Stammtisch Dortmund: „Kollektive und Vereine der freien Musikszene in Dortmund“
DESCRIPTION:  \nThema: „Kollektive und Vereine der freien Musikszene in Dortmund“ \nWie junge Musik-Kollektive und Musikvereine wichtige Impulse in der Szene setzen \nSie sind ein wichtiger Pfeiler der freien Musikszene\, sind zugleich Kreativ-Hort und lebendiges Netzwerk\, sind Grund für Begegnung\, Austausch und Veranstaltungen – und sie sind oftmals die Keimzelle für Großes: Musik- und Kreativ-Kollektive. \nGerade Dortmund hat sich als Ort für Kollektive und freie Zusammenschlüsse der Musik- und Kreativ-Szene etabliert und bringt immer wieder neue Zusammenschlüsse oder neue Musikformate zu Tage. Dabei spielt die Musik\, die Planung und Umsetzung spezieller Live-Formate eine besondere Rolle. In der Regel ehrenamtlich organisiert geht aber nicht nur um Musik\, Feier-Formate und Kunst. Es geht ebenso um gesellschaftliche Themen. Es wird ein Diskurs gefördert\, der sich um Teilhabe\, Gleichberechtigung\, Sichtbarmachung\, Förderung und Beteiligung dreht. Und bei dem die Musik und verschiedenste Kunstformen auch als Vermittlungsmodule dienen und zugleich den Spaß an gemeinsamen Veranstaltungen fördert. \nDie Kollektive und Vereine fördern die Musik und veranstalten teils kleine\, teils größere Konzerte\, Konzertreihen oder Festivals. Sie fördern Bands und Musiker*innen direkt wie auch indirekt und sie machen die freie Musikszene sichtbar und stärker. \nDoch wie kommt es zu diesen Zusammenschlüssen? Wie wird ein Kollektiv gegründet und warum? Wie sieht die Arbeit konkret aus? Und welche gesellschaftlichen Themen werden transportiert? \nDiese und viele weitere Fragen wollen wir an diesem Abend gemeinsam mit dem Publikum und den Gästen erörtern und diskutieren. \nHierzu sind alle Interessierten ganz herzlich eingeladen. \n  \nDiskussionspartner*innen: \n\nMauerblümchen Kollektiv // Juli\nTonbande e. V // Tobi Rous\nFlintasia Kollektiv // Lisa Fischer\nKasino Kollektiv // Friederike Thole\nKrähe Kollektiv // Oskar Bujinski\n\nModeration: Didi Stahlschmidt // Kulturbüro \n  \nShowcase live: \n„One Oak“ \nOne Oak ist eine Dortmunder Band. Drei Musiker\, vier Instrumente\, fünffacher Sound. Eine energiegeladener Mix aus Synth-Bass\, Funkgitarre und Disco-Groove. Die Musik ist tanzbar und vielseitig\, mit intensiven Bässen schaffen sie einen musikalischen Teppich und bringen eine außergewöhnliche Sound-Palette auf die Bühne. Der One Oak Sound ist rough\, hip\, irgendwie 70er Jahre\, irgendwo elektronisch und manchmal melancholisch. Die Band fesselt ihr Publikum durch eine authentische Atmosphäre\, in der tanzbare Rhythmen\, energiegeladene Instrumentalparts und Texte zum Mitsingen gleichermaßen zur Geltung kommen. \n  \n»Die heißen 15min …« \n… hier hat jede*r die Möglichkeit\, sich kurz in der Runde vorzustellen\, Projekte zu bewerben\, Termine zu kommunizieren\, zu bewerben oder einfach Werbung für Musik zu machen \n 
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SUMMARY:MUSIK-STAMMTISCH DORTMUND: Veränderung in der Musik-Festival-Landschaft Dortmund
DESCRIPTION:Die musikalischen Festivalformate verändern sich. Neue kommen dazu\, alte haben Probleme zu kämpfen … aber warum? Und wie sehen die Entwicklungen und Perspektiven aus? \nSie sind musikalische Aushängeschilder des Stadt und zugleich sehr wichtige Formate für die hiesige Musik- und Kulturlandschaft. Zudem ist ihr Image-Faktor für die Stadt und auch die Musikszene nicht zu unterschätzen. Musik-Festivals haben eine lange Tradition in Dortmund. \nVom Juicy Beats\, das mittlerweile seit 30 Jahren am Markt ist – und nun über eine größere Veränderung nachdenkt. Über Festivals\, die seit einigen Jahren verschiedene Musikszenen abbilden – so wie das „Bunt oder Blau“ und das „Visual Sound Festival“ – bis hin zu ganz neuen Festival-Formaten wie „Sonic Waves“ und „Harbour Sound“ oder dem „Flintasialand“-Festival. \nDoch die Festivalbranche hat sich in den letzten Jahren verändert. Die Rahmenbedingten sind andere geworden\, die Preisstrukturen sind zu einem Problem geworden\, das Ausgeh-Verhalten verändert sich zunehmend und viele weitere Parameter spielen eine wichtige Rolle. \nAber warum ist dies so? Was hat sich wirklich verändert? Mit welchen Herausforderungen hat die Szene zu kämpfen? Was ist möglicherweise im Positiven dazu gekommen? … und welche Motivation steht hinter den neuen Festival-Formaten und was machen diese wohlmöglich anders? \nDies wollen wir mit mehreren Festivals und dem Publikum gemeinsam erörtern und diskutieren. Dabei soll ein ganzheitlicher Blick auf die hiesige Festivallandschaft und ihre Veränderungen sowie Potenziale und Probleme geworfen werden und zugleich kritisch-konstruktiv thematisiert werden. \nHierzu sind alle Interessierten ganz herzlich eingeladen. \nDiskussionspartner*innen: \nCarsten Helmich // Juicy Beats \nLisa Fischer // „Flintasialand“-Festival \nOliver Pilsner // Sonic Waves + Harbour Sound \nAngelika Hoffmann // Visual Sound Festival \nMatthias Spruch // Bunt oder Blau \nModeration: Didi Stahlschmidt // Kulturbüro \n  \nLive Show-Case: tba. \n  \n 
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SUMMARY:MUSIK-STAMMTISCH DORTMUND: Soundsysteme in Dortmund - eine kreative Bewegung mit der Liebe zur Musik & vielem mehr
DESCRIPTION:„Soundsysteme in Dortmund – eine kreative Bewegung mit der Liebe zur Musik & vielem mehr“ \nGroße Boxentürme\, wummernde Bässe\, treibende Sounds\, tanzbare Grooves und vor allem Musik mit viel Wucht und Liebe. Die „Soundsysteme“ sind gelebte Musik-Kultur im Kollektiv. Und sie sind mehr als nur Musik und Party. Sie sind ein lebendiges Musik- und Kreativ-Kollektiv\, das sich auch mit gesellschaftlichen Inhalten\, Kultur und Kunst befasst. Ein Soundsystem ist mehr als nur ein Künstlerkollektiv mit mobiler Musikanlage\, es ist gelebt Musikkultur in einer Gemeinschaft\, einem Team aus DJs\, Selectors\, MCs und weiteren aktiven Künstler*innen. \nUnd sie sind auch in Dortmund in den letzten Jahren mehr und auch bekannter geworden. Hier gibt es einige Soundsysteme\, die sehr aktiv in der lokalen und auch überregionalen Musikszene sind. Auch sie sind als musikalische Kollektive aufgestellt und bewegen sich dabei musikalisch zwischen Roots Reggae\, Dub\, Dancehall\, Jungle und Drum&Bass und sind dabei beispielsweise beim Juicy Beats Festival\, der Kieselwiese am Dortmund Hafen oder eigens geschaffen Partyformaten und Locations vertreten. Hierbei ist der DIY-Gedanke im Kollektiv ein wichtiger. Viele bauen ihre Anlagen komplett selbst\, inklusive Gehäuseberechnung\, Frequenztrennung\, Elektronik\, Lackierung etc. … und dies ist ein essentieller Teil der Soundsystem-Kultur. \nDoch was verbirgt sich hinter dieser Musik-Kultur\, die ihre Ursprünge in der jamaikanischen Musik haben? Was macht ein Soundsystem genau? Welche Inhalte und Ideen stecken dahinter? Welche Motivation haben die meist jungen Menschen\, sich dort zu engagieren? Und wie sieht diese Engagement genau aus? \nDies werden wir an diesem Abend mit mehreren Dortmunder Soundsystemen und dem Publikum gemeinsam erörtern und diskutieren. Hierzu sind alle Interessierten ganz herzlich eingeladen. \nDiskussionspartner*innen / Soundsysteme: \nSightiva Hi-Fi Kollektiv\nBlockbuster Soundsystem\nChrom System\n& ein weiteres Soundsystem \nModeration: Didi Stahlschmidt // Kulturbüro \nÖffentlich & für alle Interessierten offen\, Eintritt frei – \nLive Show-Case: \n„Cobby Anoyntin“ \nCobby ist ein aufstrebender Afrobeats-Künstler aus Ghana\, der mittlerweile in Deutschland lebt. Sein Sound ist eine lebendige Fusion aus Afrobeats\, Reggae\, R&B und Pop und verbindet die reichen Musiktraditionen Westafrikas mit zeitgenössischen globalen Rhythmen. Cobbys Musik erzählt berührende Geschichten über Liebe\, Leben und persönliches Wachstum\, während seine kraftvollen Melodien und mitreißenden Beats Hörer weltweit begeistern. \nSeine Debütsingle „You“ zeigt seinen einzigartigen Stil – die gefühlvolle Energie des Afrobeats trifft auf die entspannten Vibes des Reggae und die Sanftheit des R&B. Cobbys musikalischer Werdegang spiegelt seine Leidenschaft für inspirierende und aufmunternde Songs wider\, mit einer authentischen Stimme\, die sowohl afrikanische als auch globale Zuhörer anspricht. \n 
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SUMMARY:Musikstammtisch Dortmund: Förderprogramme 2025
DESCRIPTION:„Förderprogramme 2025 – vom Kulturbüro bis zur Initiative Musik“ \nFörderprogramm „Dortmund.Macht.Lauter.“ bietet auch in 2025 verschiedene Förder-Bausteine. Selbiges gilt für DORTMUND KREATIV und die Wirtschaftsförderung. \nLive-Musik-Förderung\, Festival-Förderung\, Nachwuchs-Förderung\, Spielstätten-Förderung\, Workshops\, Musik-Stammtische\, Pop-Kultur-Förderung\, Festival-Bühnen\, Festival-Bookings und vieles mehr. „Dortmund.Macht.Lauter.“ steht seit 2015 für das Schwerpunktprogramm zur „Förderung der Populären Musik/Popkultur“ des Kulturbüros Dortmund\, das seit 2012 die Pop-Kultur fördert – und wird auch in 2025 mit speziellen Ansätzen die Musiker*innen und Musikstrukturen in Dortmund fördern und unterstützen. \nDas Förderprogramm hat es sich zur Aufgabe gemacht\, die lokalen Bands\, Musiker*innen (auch DJs)\, Produzenten*innen\, Livelocationbetreiber*innen\, Musikvereine und weitere Protagonisten zu fördern und zu unterstützen. Neben diesen Förderzielen beinhaltet das Förderprogramm noch weitere Bausteine. Dazu zählen unter anderem die themenorientierten Musik-Stammtische und die aktive Teilnahme an Festivals vom „Musik.Kultur.Picknick.“ bis hin zum „Juicy Beats“ mit eigener Bühne und hier beheimateten Bands. \nUnd seit 2023 bietet das Kulturbüro Workshops im Rahmen der Förderprogramms Dortmund.Macht.Lauter. an\, deren Premiere sehr erfolgreich verlief. Daran wird in 2025 mit vielen interessanten und neue Workshop-Themen angeknüpft. Zudem wird es in 2025 auch der im Wechsel mit dem Förderbaustein „Dortmund Live.Tour“ der „Spielstättenpreis“ wieder ausgelobt. \nDazu kommen die speziellen Förderkulissen von DORTMUND KREATIV und der Wirtschaftsförderung\, die wir ebenfalls beleuchten und diskutieren wollen. \nWas sich dahinter steckt und wer wie mitmachen kann\, wird an diesem Abend verraten. Ebenso welche anderen Förderkulissen es gibt. Ergänzend dazu werden Förderprogramme auf Bundes- und Landesebene (z. B. Initiative Musik oder create music) vorgestellt. \nHierzu sind alle Interessierten ganz herzlich eingeladen. \n  \nDiskussionspartner*innen: \n\nMarc Debie / Kulturbüro Dortmund\nJan Wittkamp / DORTMUND KREATIV\nFrank Gutzmerow\, Michaela Franzes / Wirtschaftsförderung Dortmund\nDidi Stahlschmidt / Kulturbüro\n\n\nShowcase live: \n„Mandy Lee Rose“ \nMandy Lee Rose kombiniert gefühlvolle Musik mit tiefgründigen Texten und erzählt von ihrer Zeit in Paris. Mit ihrer Gitarre und handgemachten\, ehrlichen Songs regt die Singer/Songwriterin zum Nachdenken und Träumen an. Sie verzaubert mit ihrer sanften Stimme in melancholischen Balladen über die Suche nach sich selbst und lädt mit optimistischen\, nach vorne schauenden Songs zum Hoffen ein. \n»Die heißen 15min am Ende …« \n… jede*r die Möglichkeit\, sich kurz in der Runde vorzustellen\, Projekte zu bewerben\, Termine zu kommunizieren\, zu bewerben oder einfach Werbung für Musik zu machen! \n  \n 
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SUMMARY:Pro Jazz Festival
DESCRIPTION:Verein ProJazz mit junger Leitung – Neuer Start für beliebtes Jazz-Festival \nNach langer Abwesenheit heißt es für alle Musikbegeisterten in Dortmund und Umgebung: Am 20.12.2024 gibt es im Jazzclub domicil nach längerer Abwesenheit wieder das ProJazz-Festivals. Es gehörte in den 90er- und 00er-Jahren zum festen Bestandteil des Dortmunder Jazzszene. Der neu und jung formierte Vereinsvorstand präsentiert eine Mischung aus Etabliertem und frischem\, experimentellem Programm.\n\n„Wir freuen uns riesig\, allen Musik- und Jazzinteressierten die Neuauﬂage des Pro Jazz Festivals ankündigen zu dürfen“\, erklärt Matthias Spruch\, neuer Vorsitzender von ProJazz. „Der Verein möchte auf diesem Wege auch Einblicke und Gespräche in das Vereinsleben ermöglichen und das Festival als Kommunikationsmöglichkeit gleich eines Tags der offenen Tür verstehen.“ \nDas Pro Jazz Festival war in den 90er- und 00er-Jahren ein fester Bestandteil des Dortmunder (Jazz-) Musikkalenders. In den Archiven des Vereins ﬁnden sich unzählige Flyer\, die altbekannte Szenegrößen und überraschende Namen von Bands und Musiker*innen bezeugen (einige davon können im Veranstaltungskalender auf der Vereinsseite nachgelesen werden). In jedem Jahr markierte das Festival einen der Höhepunkte der Vereinsarbeit von Pro Jazz e.V. „In diesem Jahr konnten die Mitglieder unter großem ehrenamtlichem Aufwand das Konzept neu beleben und die Zusammenarbeit mit dem domicil wiederbeleben“\, sagt Spruch.\nNicht zuletzt spiegelt sich im diesjährigen Querschnitt auch die stilistische Bandbreite des Vereins und seiner Mitglieder wider: Etablierte Größen aus den lokalen und regionalen Szenen geben sich die Mikros in die Hand mit neuen\, jungen Stimmen aus Jazz & Artverwandtem. In den letzten Jahren konnte der Verein viele (junge) Neumitglieder gewinnen und so ein noch breiteres und vielfältigeres Bild der Szene abbilden. Auch konnten neue Spielstätten im Zentrum der Stadt und außerhalb erschlossen und gewonnen werden.\nMit dabei sind am 20. Dezember diese Bands aus dem Vereinsumfeld: Lilith +\, das Frank Wunsch Trio\, Omnibus Volume und das PHK Trio. \nAlle Infos und Tickets findet Ihr HIER \nÜber Pro Jazz e.V.\nPro Jazz e.V. ist seit den frühen 1990er Jahren ein Dortmunder Verein zur Förderung der zeitgenössischen Jazz- und Improvisationsmusik. Der Verein fördert Konzerte\, veranstaltet Sessions\, Schulprojekte\, Workshops und das Pro Jazz Festival (endlich wieder!). Außerdem unterhält der Verein einen mietbaren Proberaum\, in dem die Mitglieder üben\, komponieren und netzwerken können.\nPro Jazz e.V. wird durch die Kulturbüro und die Kulturbetriebe der Stadt Dortmund gefördert.
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SUMMARY:Musik-Stammtisch Dortmund: “TRANSATLANTIC MUSIC BRIDGE”
DESCRIPTION:Musik verbindet – nun auch Dortmund und Oklahoma City: Die beiden Städte kooperieren ab sofort bei der Förderung lokaler Musiker*innen. \nKooperation über die Kontinente: Zwischen Dortmund und Oklahoma City gibt es nun eine transatlantische Musikbrücke. Die US-amerikanische Academy Of Contemporary Music an der University of Central Oklahoma und die Stadt Dortmund haben unter dem Namen „Transatlantic Music Bridge“ das Konzept einer sogenannten „Music Embassy“\, einer Musik-Botschaft\, erarbeitet. Sie ermöglicht jungen Acts aus Deutschland und den USA\, im jeweils anderen Land aufzutreten und Musik aufzunehmen\, Marktkenntnisse zu erwerben und sich zu vernetzen. \nDie erste deutsche Band hat sich bereits auf den Weg in die USA gemacht. Für das Pilotprojekt wählte die Academy Of Contemporary Music die Dortmunder Band Walking On Rivers aus\, die Mitte August nach Oklahoma City flog. Für mehrere Wochen lebte die Band in Oklahoma und konnte den Studios der Academy Aufnahmen für ein neues Album machen. Dafür wurden mit Musiker*innen vor Ort Passagen für Streichinstrumente geschrieben\, produziert und aufgenommen. \nWir wollen mit den Verantwortlichen und der Band über das Programm\, die Reise\, die Produktion und Erfahrungen – und vor allem die nächste Ausschreibungsphase sprechen. Wie kann man als Dortmunder Band mitmachen? Wie läuft die Auswahl? Und was passiert dann in den USA? \nDiese und weitere Fragen werden wir mit Experten*innen und dem Publikum an diesem Abend gemeinsam diskutieren. \nHierzu sind alle Interessierten ganz herzlich eingeladen! \nDiskussionspartner*innen: \nKai Hennig // Generalkonsul von Texas\, Oklahoma \nChris Stemann // Nachtbeauftragter Stadt Dortmund \nBand “Walking on Rivers” \nModeration: Didi Stahlschmidt // Kulturbüro \n17.12.2024 von 19:00 bis 20:30 Uhr\ndomicil\, Hansastr. 7-11 / Dortmund-City \nÖffentlich & für alle Interessierten offen\, Eintritt frei! \n\nLive Show-Case: \n„Sir Plain”\nSIR PLAIN schaffen mit ihren Songs eine ganz eigenständige Musik. Sie lassen alle Stile zu und verarbeiten sie zu ihrem unverwechselbaren SIR PLAIN Sound. Ihre Kreationen bilden ein Gegenstück zu der sterilen Perfektion der Musikindustrie und sorgen für lebendige und erfrischende Konzerterlebnisse. Ihre Lieder sprechen viele Sprachen. Ihre Musik hat viele Stile und Farben. Sie integrieren alle Einflüsse von Rock bis Rumba\, Country bis Reggae in ihren melodischen Sound. Ihr Repertoire erhellt den Alltag mit Ironie\, Hoffnung und Lebendigkeit. \n»Die heißen 15min…«\n… hier hat jede*r die Möglichkeit\, sich kurz in der Runde vorzustellen\, Projekte zu bewerben\, Termine zu kommunizieren\, zu bewerben oder einfach Werbung für Musik zu machen! \n\nWeitere Infos (facebook)
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SUMMARY:MUSIK-STAMMTISCH DORTMUND - "Elektronische Musik in Dortmund - facettenreich und doch unterschätzt?"
DESCRIPTION:„Elektronische Musik in Dortmund – facettenreiche und doch unterschätzte? Musikszene zwischen Party- und Clubmusik und musikalischem Handwerk?! \nSie ist von den Dancefloors auf der gesamten Welt nicht wegzudenken\, hat Millionen Fans im Netz\, bei Festivals oder in Clubs. Ihr facettenreiche Ausprägung von Techno\, House\, Drum ´n´ Bass\, Dub\, Dubstep\, Trance\, Hardcore bis hin zu Urban-Electro und Worldbeats ist einzigartig. Ihre Anhänger*innen kommen aus allen Altersstufen und ihre Zielgruppe ist so breit aufgestellt wie ihre musikalische Ausprägung. \nIn Dortmund prägt sie ebenfalls seit Jahrzehnten die Musik- und Clubszene – sei es im Bereich der Musiklabels\, der Kollektive\, der DJs oder im Zusammenhang mit der Feier-Kultur und Festivals. Doch wir sieht es da aktuell aus? Welche neuen Impulse oder auch Probleme sind vorhanden? Welche Potentiale sind da? Und welche Bedarfe gibt es in der Dortmunder Elektro-Szene? \nZudem ist die elektronische Musik schon lange ein Zugpferd der Musikbranche\, der Wirtschaftskette im Musikbusiness. Von den Online-Verkäufen\, über Produzenten\, unzähligen etablierten Festivals und Clubs bis hin zu DJ und Liveacts\, die kleine Clubs wie große Hallen füllen. Doch ist dies auch in Dortmund so? Wie ist ihr Stellenwert im Speziellen in Dortmund und der hiesigen Musiklandschaft? Wird sie als künstlerisch-musikalische Inszenierung gesehen\, als Kunst? Und welche Trends sind abzusehen? \nDiese und weitere Fragen werden beim Musikstammtisch Dortmund gemeinsam mit Experten*innen und dem Publikum am 12.11. ab 19 Uhr diskutiert. \nHierzu sind alle Interessierten ganz herzlich eingeladen. \nDiskussionspartner*innen: \nKristina Nieroba // Palmlands Rec.\nDJ Piccell // Barulho World\nDJ NI║S // (Monotunes)\nNils König // DJ \nModeration: Didi Stahlschmidt // Kulturbüro \n  \nLive Show-Case: Hallo Johanson \n„Und die Wirklichkeit\, die ist auch wirklich schön“. Ist sie – vor allem wenn man sie aus der Perspektive von „Hallo Johanson“ sieht. Mal melancholisch\, mal hoffnungsvoll\, mal herrlich absurd beschreibt der Musiker aus Dortmund seinen ganz eigenen Weg zu Glück und Zufriedenheit. Stilistisch zwischen Songwriter\, Indie und Pop mäandernd\, zeigt uns „Hallo Johanson“ in poetischen\, oft abstrakten Zeilen\, seine Sicht auf diese nicht immer einfache\, oft skurrile Welt. Ein Soundtrack für lange gedankenversunkene Spaziergänge\, nach denen man sich besser fühlen wird. \n‚Die heißen 15min …‘:\n… hier hat jede*r die Möglichkeit\, sich kurz in der Runde vorzustellen\, Projekte zu bewerben\, Termine zu kommunizieren\, zu bewerben oder einfach Werbung für Musik zu machen! \n 
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SUMMARY:18. Jazzband Ball feat. Mel Maroon mit Special Guest: B-Flat Quartet
DESCRIPTION:Mel Maroon is back! \nMel Maroon & the Swingin´ Mallets: Der Altmeister Mel Maroon verswingt alles\, was nicht bei 3 auf den Bäumen ist! Von „Smells like Teen Spirit“ bis „Living on a Prayer“ – und die geneigten Swing-Tänzer*innen/das Publikum drehen stilgerecht durch! Es wird wie jedes Jahr ein Abend mit »Zeitreise inklusive«. Und Mels hervorragende Small Bigband »The Swingin´ Mallets« bringt den domicil-Saal vollends zum Kochen! Let there be Swing! Wir freuen uns riesig\, dieses Jahr die Band Rawsome Delights in Trio-Besetzung als Special Guest für diesen Abend ankündigen zu dürfen. \nB-Flat Quartet\nDas B-Flat Quartet ist eine mitreißende Band\, die sich dem Hot Jazz und Gypsy Swing verschrieben hat. Bestehend aus Bass\, zwei Gitarren und Gesang\, bringen sie mit ihrer Leidenschaft und Virtuosität die Tradition dieser Musik auf die Bühne. Präzise Bassgrooves\, die traditionelle Note des Gypsy Swing und eine moderne Perspektive transformieren diese Musik der 1930er Jahre in ein besonderes Klangerlebnis für alle Gypsy Swing Fans und Lindy Hop Tänzer:innen!“ \nMartina Pastuschka – Gesang\nDavid Zeich – Gitarre\nRenda Pangestu – Gitarre\nDaniel Oetz Salcines – Bass \nVor der Show gibt es wie immer den LindyHop Swingtanz-Schnupperkurs via LindyPott. Für alle\, die noch nicht wissen\, wie’s geht\, aber Lust haben. es zu lernen! \nUnd im Anschluss an den JazzBandBall geht´s wie immer direkt vinylisch weiter mit DJ Martini mit den besten Swing- & Jazz-Scheiben: Nach dem JazzBandBall ist mitten drin im domicil Club! Tanzen bis zur (nicht vorhandenen) Sperrstunde! \nAlle weiteren Infos und Tickets
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SUMMARY:MUSIK-STAMMTISCH DORTMUND: Musik-Journalismus
DESCRIPTION:„Musik-Journalismus in Zeiten von Social Media und steigender Digitalisierung“ \nFür jeden Musikfan und für jede Band sind sie Pflichtlektüren. Und zugleich gedruckte Geschichte für die Ewigkeit – auch wenn sie nicht gedruckt\, sondern online veröffentlicht werden: Musik-Magazine\, Fanzines und Online-Mags. Dabei ist und bleibt die schreibende\, journalistische Zunft eine wichtige Säule der Musikwirtschaft und viele Musikjournalisten*innen kann man zurecht als Handwerker\, als schreibende Wortkünstler*innen bezeichnen. \nDoch sie stehen alle unter doppeltem Druck. Zum einen der stete Kampf zwischen Print & Online\, zum anderen die trendbedingte Konkurrenz im Online-Marktsegment. Dazu kommen schwindende Printauflagen\, da nachwachsende Zielegruppen eher zu Online als zum Print tendieren. Anderseits bleiben Formate wie das Rock Hard\, Visions\, Metal Hammer oder Galore stetig am Markt und erfreuen ihre Fans\, die nicht nur aus der Musikszene kommen. Ergänzt wird dieser umkämpfte Markt von Fanzines\, handgemachten Fan-Formaten die alles\, aber nicht kommerziell sind. \nWie hat sich der Markt im Musikjournalismus gewandelt? Welche neue Hürden und Herausforderungen müssen gemeistert werden? Wie sieht die Ausbildung der Musikjournalisten*innen heuet aus? Ändert sich auch das Hochschulstudium? Und welche Rolle spielen Social Media und die Digitalisierung in dieser Branchen? \nDiese und weitere Fragen werden mit Experten*innen und dem Publikum an diesem Abend gemeinsam diskutiert. \nHierzu sind alle Interessierten ganz herzlich eingeladen. \nDiskussionspartner*innen: \nHolger Stratmann // Herausgeber ROCK HARD\nUniv.-Prof. Dr. Peter Moormann // TU Dortmund\, Institut für Musik & Musikwissenschaft\nFelix Wirtz // Fanzine Bierschinken\nn. n. // Visions Magazin (angefragt) \nModeration: Didi Stahlschmidt // Kulturbüro \n  \nLive Show-Case: \nBJÖRN PATRIK PFEIFFER \n„Komplett selfmade – Das bin ich. Meine Musik ist mein Anker\, mein Pflaster\, mein Katapult.“ \n(B.P.Pfeiffer). Lieblingsplatz: on stage. Stetiger Begleiter: seine Gitarre. Und wenn diese Funken sprühen könnte\, würde sie es bei Pfeiffers Nitroglycerin-Sound ganz sicher. Bei Björn Patrik Pfeiffer treffen explosive Gitarren-Riffs auf gefühlvollen\, modernen Deutschpop. Mit emotions – und energiegeladenem deutschen Rock’n’Roll-Pop im Gepäck\, startet er nun voll durch. Grundzutaten: Optimismus\, Mut und ausgefeilte Gitarrensounds. Echt\, ehrlich und vertraut. Der Herzblut-Musiker und Wahl-Dortmunder Björn Patrik Pfeiffer malt mit einem Hauch von Dave Grohls Energie\, einem Schuss von Grönemeyers lyrischer Tiefe\, einer Prise Pop-Melodien á la Johannes Oerding und seiner gefühlvollen Power-Stimme sprachliche Bilderbücher\, die einem nicht mehr aus dem Kopf gehen. Wunderkerzenmomente garantiert! \n  \n 
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SUMMARY:Musikstammtisch Dortmund: Zwischen Onlinevertrieb\, Steamingdiensten\, Onlinemarketing & Co.
DESCRIPTION:Sie gewinnen mehr und mehr an Bedeutung und sind aus dem Musiksegment nicht mehr weg zu denken: online basierte Dienstleistungen und Vertriebs- und Werbeplattformen. Es ist egal\, ob Newcomer oder Bands mit Radio-Airplays\, an Spotify\, YouTube (inkl. YouTube Music)\, Amazon Music\, Apple Music (inkl. iTunes)\, Deezer\, Napster oder Beatport kommt niemand mehr vorbei. \nDoch wie kommt man als Band dazu\, dies bestmöglich für sich zu nutzen? Wie groß ist der Mehrwert? Wie funktionieren die Plattformen für den jeweiligen Vermarktungsansatz? Um diese Frage und viele weitere Fragen zu beantworten und vor allem einen bestmöglichen Einblick in den doch teils unübersichtlichen „digitalen Dschungel“ zu geben\, sind Experten*innen aus den Bereichen Digital-Vertrieb für Independent-Labels\, Vermarktung und Labelarbeit eingeladen. \nHierbei wird es auch im Speziellen um Download- und Streaming-Angebote bzw. Dienste\, digitale Vertriebskanäle bzw. den Vertrieb für digitale Medieninhalte und die Frage nach wirksamen und zielgerichteten Promotionaktionen gehen. Wie sieht dabei die technische Aufbereitung der digitalen Inhalte\, die Lieferung an den Handel\, das entsprechende Marketing und die Abrechnung von Verkaufserlösen aus. \nDiese und weitere Fragen und Themen werden mit Experten*innen und dem Publikum an diesem Abend gemeinsam diskutiert. \nHierzu sind alle Interessierten ganz herzlich eingeladen. \nDiskussionspartner*innen: \nEric Schmitz // Zebralution\nElio Lucas Lima Walther // Medialuchs\nThomas Zigahn // Tanz auf Ruinen Records \nModeration: Didi Stahlschmidt // Kulturbüro \nEintritt frei
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SUMMARY:MUSIK-STAMMTISCH DORTMUND: Punk\, Hardcore & Co. - spezielle Musik mit viel Wucht & Kreativität
DESCRIPTION:  \nDie Musik-Genre der härten Gangart sind ein fester Bestandteil der Szene – und wesentlich mehr als nur ihre Musik \nEs ist ein Musik-Genre\, das seit Jahrzehnten sowohl die Subkultur als auch die Hochkultur der freien Musikszene beeinflusst und teils prägt. Und dennoch scheint der Punk und der Hardcore mit ihren artverwandten Untergruppierung noch immer im Underground zu stecken. Ist das so? Und wenn ja\, warum? Vielleicht auch gewollt?! Dabei ist diese spezielle Musikszene wesentlich bunter\, offener\, entspannter\, treuer\, kreativer\, demokratischer und natürlich gesellschaftskritischer als die meisten anderen Musik-Genre. Anecken gehört zum Prinzip\, laute Töne auf die Ohren und harte Gitarrenriffs sind normal. Doch die Punk- und Hardcore-Szene ist wesentlich mehr als nur ihre Musik – und vor allem wird sie musikalisch wie gesellschaftlich und wirtschaftlich unterschätzt. \nBeim Musikstammtisch soll an diesem Abend mit Vereinen\, Konzertveranstalter*innen\, Produzenten*innen\, Musiker*innen und vor allem dem Publikum diskutieren werden\, wo die Szene gerade steht.\nWas gibt es Neues? So wie ein vor kurzem erst gegründeter Verein für die Szene\, eine Veranstaltungsagentur oder einem Fanszine\, das seit Jahren den Underground mitprägt. \nHierzu sind alle Interessierten ganz herzlich eingeladen. \nDiskussionspartner*innen: \nLaszlo Küster // Hartkern e.V.\nFö // Bierschinken\nItza // Violent Witch Events\nThomas Zigahn // Tanz auf Ruinen Records \nModeration: Didi Stahlschmidt // Kulturbüro \n  \nLive Show-Case: „Bjarne. tanz:“\nMelancholie & Euphorie – zwischen diesen beiden Polen bewegt sich Bjarne tanzt!\nLeidenschaft & Begeisterung kann für Bjarne nur in dem Spannungsfeld dieser konträren Pole entstehen. Ohne Scheitern – kein Triumph! Ohne Zweifel – keine Sicherheit!\nWie im echten Leben durchlebt Bjarne die Vielfalt der menschlichen Gemütszustände in seinen Konzerten – mal tieftraurig\, mal übertrieben heiter. Musikalisch fühlt er sich in den Gefilden Singer/Songwriter – Indierock und Elektro-Pop zuhause. Dazu benötigt er nur eine Gitarre\, seine Stimme und ein paar Loops. Außerdem stets dabei – ein bisschen Wahnsinn in seinen Augen! \n 
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SUMMARY:MUSIK-STAMMTISCH: REGIONALE MUSIK-SZENE\, NETZWERKE UND LIVE-FORMATE
DESCRIPTION:Musik-Vereine\, Musik-Kollektive\, Festivals und Netzwerke aus Kamen\, Schwerte\, Waltrop und dem Ruhrgebiet stellen sich vor. \nSie sind einer der wichtigsten Pfeiler der freien Musikszene\, sind Kreativhort und Netzwerk\, sind Grund für Begegnung\, Austausch und Veranstaltungen – und sie sind oftmals die Keimzelle für Großes: Musik-Vereine und Musik-Kollektive. \nGerade das Ruhrgebiet hat durch seine Ballungszentren einige dieser in der Regel ehrenamtlich organisierten und strukturierten Vereine und Kollektive. Sie fördern die Musik und veranstalten teils kleine\, teils größere Konzerte\, Konzertreihen oder Festivals. Sie fördern Bands und Musiker*innen direkt wie auch indirekt und sie machen die freie Musikszene sichtbar und stärker. \nDoch wie kommt es zu diesen Zusammenschlüssen? Wie wird ein Musik-Verein gegründet und warum? Und wie sieht die Arbeit dabei konkret aus? Jeder Verein hat sein Netzwerk\, hat seine Macher*innen\, seine kreativen Köpfe und seine ganz eigene Motivation bzw. seine eigenen Ziele. Wie diese aussehen\, wie diese erreicht werden und vor allem wie man besser in der Region zusammenarbeiten\, zusammen netzwerken kann\, wollen wir an diesem Abend gemeinsam mit dem Publikum und vier Gästen erörtern und diskutieren. \nDiskussionpartner*innen: \n\nMartin Buschmann / Musiksyndikat Ruhr\nAndy C. / Laut und Lästig e. V. (Kamen)\n Jan van Nahuijs / WerkstattGalerie JAVANA (Schwerte)\nHyon-Suk Yung / Comfort One (Waltrop)\nModeration: Didi Stahlschmidt / Kulturbüro\n\n»Die heißen 15min …«\n… von 20.15 – 20.30h hat jede*r die Möglichkeit\, sich kurz in der Runde vorzustellen\, Projekte zu bewerben\, Termine zu kommunizieren\, zu bewerben oder einfach Werbung für Musik zu machen!
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SUMMARY:Musikstammtisch Dortmund - Förderprogramme 2024
DESCRIPTION:Thema: Förderprogramme 2024 – vom Kulturbüro bis zur Initiative Musik \nDas Förderprogramm ‚Dortmund.Macht.Lauter.‘ startet mit neuen Bausteinen in 2024. Zudem gibt es auf Bundes- und Landesebene interessante Förderkulissen. \nLive-Musik-Förderung\, Festival-Förderung\, Nachwuchs-Förderung\, Spielstätten-Förderung\, Workshops\, Musik-Stammtische\, Pop-Kultur-Förderung\, Festival-Bühnen\, Festival-Bookings und vieles mehr. ‚Dortmund.Macht.Lauter.‘ steht seit 2015 für das Schwerpunktprogramm zur „Förderung der Populären Musik/Popkultur“ des Kulturbüros Dortmund – und wird in 2024 mit neuen und bewährten Programmen die Musiker*innen und Musikstrukturen in Dortmund fördern und unterstützen. \nDas Förderprogramm hat es sich zur Aufgabe gemacht\, die lokalen Bands\, Musiker*innen (auch DJs)\, Produzenten*innen\, Livelocationbetreiber*innen\, Musikvereine und weitere Protagonisten zu fördern und zu unterstützen. Neben diesen Förderzielen beinhaltet das Förderprogramm noch weitere Bausteine. Dazu zählen unter anderem die themenorientierten Musik-Stammtische und die aktive Teilnahme an Festivals vom „Musik.Kultur.Picknick.“ über „DortBunt“ bis hin zum „Juicy Beats“ mit eigenen Bühnen und hier beheimateten Bands. \nUnd seit 2023 bietet das Kulturbüro Workshops im Rahmen der Förderprogramms Dortmund.Macht.Lauter. an\, deren Premiere sehr erfolgreich verlief. Daran wird in 2024 mit vielen interessanten Themen angeknüpft. Zudem wird es mit dem neuen Förderbaustein „Dortmund Live.Tour“ ganz neue Förderkulisse für Bands und Musiker*innen geben. \nWas sich dahinter versteckt und wer wie mitmachen kann\, wird an diesem Abend verraten. Ebenso wie man sich bei den anderen Förderkulissen bewerben kann und was dafür zu tun ist. Ergänzend dazu werden weitere Förderprogramme auf Bundes- und Landesebene vorgestellt. \nDiskussionspartner:\nMarc Debie / Kulturbüro\nDidi Stahlschmidt / Kulturbüro \nDienstag\, 20. Februar 2024\n19:00 – 20:30 Uhr \nOrt: domicil\, Hansastr. 7-11 \nÖffentlich & für alle Interessierten offen\, Eintritt frei 
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SUMMARY:DIE INITIATIVE MUSIK GEHT AUF TOUR UND KOMMT NACH DORTMUND
DESCRIPTION:  \nIn Zusammenarbeit mit dem Kulturbüro der Stadt Dortmund widmet sich die „Initiative Musik“ am 05.12.2023 den verschiedenen Förderangeboten auf regionaler und bundesweiter Ebene.  \nDer Start erfolgt um 15 Uhr mit einem Talk zur Infrastrukturförderung\, gefolgt von einem Talk zur Künstler*innenförderung ab 17 Uhr. \nGeplant ist\, kurz vor dem Beginn der neuen Antragsphase einen umfassenden Überblick über die verfügbaren Fördermöglichkeiten zu geben und in einen Dialog mit den bereits Geförderten sowie Interessierten aus der Region zu treten. \nNach beiden Vorträgen können Fragen zu den Förderprogrammen im Allgemeinen oder zur Antragsstellung gestellt und besprochen werden. \nDie Teilnahme ist kostenlos. Eine Anmeldung vorab ist für beide Talks dennoch notwendig! \nDienstag\, 05. Dezember im Domicil Dortmund\, Hansastraße 7\, 44137 Dortmund \n15:00 bis 16:00 Uhr Talk Infrastrukturförderung: https://gstoo.de/Infotour_NRW_IF\n17:00 bis 18:30 Uhr Talk Künstler*innenförderung: https://gstoo.de/Infotour_NRW_KF\n19:30 Uhr Live Act: Finn & Jonas  \n 
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SUMMARY:30. JAZZTAGE DORTMUND – BUNT ODER BLAU POPUP FESTIVAL MIT MAKE A MOVE & LA CRUSH
DESCRIPTION:  \nVon den Straßen Berlins aus bouncen Make a Move auf die dicken Bühnen!\n\nEs gibt Bläser in Tutus\, Bass und Gitarre pumpen den Groove\, angeschoben von einem rappenden Drummer im Badeanzug. Klingt off? Ist es auch. Waghalsive Live-Shows mit radikalster Softness\, tighte Raps und fette Beats. Es wird getanzt und gesungen\, gesprungen und geschwitzt. Der Vibe ist positiv\, das Tempo hoch und der Sound geht vom Ohr direkt in die Beine. Bouncen? Bidde biidde! On Stage: Alex bass\, Jo drums\, Christoph „Magic“ gitarre\, Niko + Steffen tenorsax\, Matthieu posaune \nDie aus dem Ruhrgebiet stammenden Felix Waltz und Henning Neidhardt sind das Electro-Duo La Crush. Die Liebe zu Synthesizer und Sounddesign brachte sie zusammen\, ihren Jazzhintergrund erweitern sie mit tanzbaren House-Beats\, Synthesizer-Sequenzen und Deep Bass. \n20:30 h: Einlass\n21 h Saal: Make A Move (live)\n23 h Saal: La Crush (Live-Set + DJ-Set\, plus Live-Visuals\n23 h Club: La Boum – die Retro-Party mit Martini und Timmi. \nAlle Infos und Ticket gibt’s HIER \n  \n\n  \n \n 
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SUMMARY:Musikstammtisch Dortmund: AWARENESS-KONZEPTE FÜR KONZERTE\, FESTIVALS UND CLUB-FORMATE
DESCRIPTION:„Luisa ist hier!“ und weitere Ansätze für ein neues Bewusstsein \nEntspannt und sicher feiern und Livemusik hören ist leider nicht immer eine Selbstverständlichkeit. Dabei sollte es jeden bewusst sein\, dass zur ausgelassenen Stimmung auch das Gefühl der Sicherheit und der Geborgenheit gehört – für jeden. Um dies zu gewährleisten und zugleich das Bewusstsein für diesen Zustand zu entwickeln und zu schärfen ist das Thema „Awareness“ bei Konzerten\, Festivals und bei Clubveranstaltungen ein sehr wichtiges. \nDurch Awareness wird versucht\, Veranstaltungen so diskriminierungsarm wie möglich zu gestalten. Es soll eine Atmosphäre erschaffen werden\, die es erlaubt\, Verantwortungen zu übernehmen und Grenzen zu wahren\, sodass sich alle sicher fühlen können – was auch im Interesse aller ist. Es geht dabei um Bereiche wie Rassismus\, Queerfeindlichkeit\, Diskriminierung oder sexuelle Belästigungen. Und im Umkehrschluss um Antidiskriminierung\, Intersektionalität und Empowerment. Awareness ist dabei der bewusste Versuch\, Diskriminierungen zu erkennen und auf Grenzüberschreitungen zu reagieren. \nAuch in Dortmund soll das Nachtleben sicherer werden. Dafür setzen sich das Jugendamt der Stadt\, der Nachtbeauftragte mit den Dortmund Guides sowie alle Dortmunder Clubs und Kollektive gemeinsam ein. Dortmund ist dabei eine der ersten Großstädte in Deutschland\, die das Awareness-Konzept „Luisa ist hier!“ flächendeckend etablieren möchte. \nWas verbirgt sich hinter „Luisa ist hier!“ und wie können Veranstalter*innen ihre Live- und Clubformate sicher und antidiskriminierend planen und umsetzen? Was muss man berücksichtigen? Wie sieht ein Awareness-Konzept aus und wie setzt man dieses um? Diese und weitere Fragen werden wir mit Experten*innen und dem Publikum an diesem Abend gemeinsam diskutieren. \nHierzu sind alle Interessierten ganz herzlich eingeladen. \nDiskussionspartner*innen: \nChris Stemann // Nachtbeauftragter Stadt Dortmund\nKathi Bach (she/her) // Awareness\, Door & Kommunikation Tresor.West\nNiclas Meier // Fachreferent Jugendkultur Jugendamt\nScherwin Hosseini // Blend Bazar/ Blend Haus \nModeration: Didi Stahlschmidt // Kulturbüro \nLive Show-Case: „DAS GROßE LOS“ \n\nDienstag\, 14. November 2023\n19.00 – 20.30h\ndomicil\, Hansastr. 7-11 / Dortmund-City –\nÖffentlich & für alle Interessierten offen\, Eintritt frei
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SUMMARY:MUSIK-STAMMTISCH DORTMUND: Green Culture
DESCRIPTION:Umwelt- und Klimaschutz bei Konzerten\, Festivals und Kultur- und Clubveranstaltungen \nEs ist eines der aktuellsten und mit Blick auf die Umwelt und den Klimawandel wohl auch wichtigsten Themen in der Kultur-\, Konzert- und Festivallandschaft.\nVon Pfandsystemen\, über Müllvermeidung\, CO2-Einsparungen\, Klimaschutz\, regionalen Warenketten\, pfiffigen Stromspar-Ideen bis hin zu ökologischen Produkten\, nachhaltigen Veranstaltungskonzepten oder Mobilitätskonzepten. Die Reihe lässt sich noch weiterführen\, denn der Transformationsprozess für nachhaltige Kultur ist im steten Gange. \nDoch wie kann man dies auf seine Veranstaltung übertragen? Welche Möglichkeiten gibt es konkret\, um Konzerte und Festivals nachhaltiger zu programmieren? Diese und viele weitere Fragen werden mit Experten*innen gemeinsam mit dem Publikum diskutieren. \nHierzu sind u.a. auch Vertreter*innen der Initiative „Green Culture Dortmund“ eingeladen.\nIn 2022 haben sich Dortmunder Kulturschaffende als „Green Culture Dortmund“ zusammengeschlossen\, um ihre Kulturarbeit mit dem Thema Nachhaltigkeit zu verbinden. Sie verstehen sich als Impulsgeber*innen und Multiplikator*innen und wollen durch ihre künstlerische und praktische Arbeit ihr Publikum für Nachhaltigkeit interessieren\, selbst einen Beitrag zu einer nachhaltigen Entwicklung unserer Gesellschaft leisten und die Klimakrise positiv beeinflussen. \nDiskussionspartner*innen: \nRebecca Zimmermann // Konzerthaus Dortmund \nFriedrich Laker // Pauluskirche und Kultur \nChris Brosky // Junk Yard & Liveinitiative NRW \n  \nModeration: Didi Stahlschmidt / Kulturbüro \n 
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SUMMARY:MUSIK-STAMMTISCH DORTMUND: ‚DIE SCHWARZE SZENE‘
DESCRIPTION:  \nWave\, Gothik\, EBM\, Industrial\, Darkwave\, Rhythm ’n‘ Noise & Co. – eine bunte Musikszene in Schwarz?! \nSie erscheint schwarz und düster\, geheimnisvoll\, getragen von vielen auffälligen Äußerlichkeiten und bis heute von vielen missverstanden. Denn die sogenannte „Schwarze Szene“ in der Musik ist eine außergewöhnliche – und eine sehr familiäre\, entspannte und vor allem musikalisch höchst interessante Szene. Auch wenn die Farbe Schwarz überall Programm ist\, so ist die Szene selber eine sehr bunte\, kreative und in ihren Spezifika höchst facettenreiche Szene\, die weit über die eigentliche Musik hinaus geht. Wir wollen an diesem Abend über alle Facetten und vor allem die Musik in der Szene sprechen. Sein es die zahlreichen Bands der verschiedenen Untergenre\, schwarze Partys\, die spezielle Kleidung und ihre Geheimnisse dahinter oder auch der große Anteil an Kunst in der Szene. Und die Frage\, ob die Schwarze Szene sich in ihrer Nische absichtlich so wohl fühlt. \nHierzu sind alle Interessierten ganz herzlich eingeladen. \nDiskussionspartner*innen:\nCasi K. // Sänger der Band „Rroyce“\nJaana Redflower // Musikerin & Künstlerin\nCarsten Caas // Rabenschwarze Nacht\nUdo Wiessmann // HANDS Label & Winterkälte \nModeration: Didi Stahlschmidt / Kulturbüro \nLive Show-Case: \n„Gamma Rats“\nDie Gamma Rats sind ein Dark Elektro-Projekt aus dem Ruhrgebiet. Das Cyberpunk Duo wartet mit melodischen\, tanzbaren Stücken auf\, die eine düstere Atmosphäre kreieren und eine futuristische\, oft apokalyptische Welt heraufbeschwören. \n 
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SUMMARY:MUSIK-STAMMTISCH: BESONDERE KONZERTE AN BESONDEREN ORTEN
DESCRIPTION:20. Juni 2023\, 19:00 Uhr\, domcil\, Hansastr. 7-11\, Eintritt frei! \nWir brauchen mehr Live-Bühnen und Auftrittsmöglichkeiten in Dortmund. Ein Wunsch\, der nicht erst nach der Pandemie lautstark gefordert wird\, da in den letzten Jahren einige Live-Formate aus Dortmund verschwunden sind. Auf der anderen Seite gibt es seit kurzem wieder neue Orte\, neue Live-Formate oder es werden Sessions wiederbelegt und neu programmiert. Sessions in Clubs und Cafés oder Bars\, Konzerte in Hotels oder Unternehmen sowie Live-Formate an ganz besonderen Orten. Ein erfreulicher Trend\, den wir uns genauer ansehen wollen und mit den Veranstalter*innen oder Inhaber*innen über ihre Motivation sprechen. Zudem sind dies Beispiele\, die zur Nachahmung anregen und die Live-Szene in Dortmund stärken sollen. \nHierzu sind alle Interessierten ganz herzlich eingeladen. \nDiskussionspartner*innen:\nNima Khalili // CU-Bar Kampstr.\nFrank Scheele // u.a. Projektraum Kaiserstr.\, Hotel Esplande\, Weckenbacher\nSebastian Diel // Jamroulette im FHH\nMatthias Spruch // Jazz-Session Oma Doris\nModeration: Didi Stahlschmidt / Kulturbüro \nLive Show-Case:\n„PhilBeatz“\nVor mehr als 20 Jahren hat Phil sich das erste Mal mit einem Musikprogramm auseinander gesetzt und kommt bis heute nicht davon los. Drei Jahre später folgte der erste Auftritt mit der Combo GMBros (Locke\, P.G\, PhilBeatz und jüngst auch DJ Sinni Likkleluv). Sie sind quasi zusammen aufgewachsen und teilten die Liebe zum Hip Hop. Viele Bühnen durften sie zusammen sowohl als GMBros (Begleitet von Beats) als auch mit diversen Bands rocken. Jeder von ihnen hatte in den letzten Jahren seine eigenen Projekte und musikalischen Erfahrungen machen dürfen. Seither produziert Phil immer neue Hip Hop-Beats und Raptexte. So wurde es langsam Zeit für sein erstes Solo Projekt „Geschichten aus der Brust“\, das noch diesen Sommer veröffentlicht wird und mehr oder weniger die letzten 20 Jahre up and downs wieder spiegelt. \n»Die heißen 15min …«\n… von 20:15 – 20:30 Uhr hat jede*r die Möglichkeit\, sich kurz in der Runde vorzustellen\, Projekte zu bewerben\, Termine zu kommunizieren\, zu bewerben oder einfach Werbung für Musik zu machen! \nWeitere Infos!
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SUMMARY:DTFF Abschlussabend + Preisverleihung
DESCRIPTION:Das Publikum vergibt Noten für die gezeigten Filme. Der Festivalsieger wird am Ende der Woche\, beim Abschlussabend im domicil bekanntgegeben und bekommt den mit 1.000 Euro dotierten Goldenen Bierdeckel 2023 verliehen. \nProgramm: \nAlmost Home Spielfilm\, DE-2022\, 29 Min. | Sprache: deutsch\nRegie: Nils Keller | Produktion: Le Hof Media GmbH\, HFF Hochschule für Fernsehen und Film München (HFF) \nPröcrästinäre Spielfilm\, DE-2022\, 4 Min. | Sprache: deutsch\nRegie + Produktion: Chris Hartung \nAin’t Living in America Dokumentarfilm\, DE-2021\, 15 Min. | Sprache: deutsch\nRegie: Manuel Liebscher | Produktion: ifs Internationale Filmschule Köln \nMonster Encounters Animationsfilm\, DE-2022\, 1 Min. | Sprache: ohne Dialog\nRegie: James Smith | Produktion: James Smith \nDer Lokführer Dokumentar-/Animationsfilm\, DE-2021\, 5 Min. | Sprache: deutsch\nRegie: Christian Wittmoser\, Zuniel Kim | Produktion: Raumkapsel \nHysteria Spielfilm\, FI-2020\, 8 Min. | Sprache: finnisch mit dt. UT\nRegie: Anssi Määttä | Produktion: Directors Guild Helsinki: Juha-Matti Nieminen \nHot Dog Spielfilm\, DE-2019\, 7 Min. | Sprache: deutsch\nRegie: Alma Buddecke\, Marleen Valien | Produktion: Filmakademie Baden-Württemberg \nPAUSE und Abgabe der Stimmzettel für die Wahl des besten Films. Währenddessen: \nZum ewigen Knecht – Das Kneipenmusical Spielfilm\, DE-2019\, 30 Min. | Sprache: deutsch\nRegie: Jakob Reuter | Produktion: Fachhochschule Dortmund\, Kunstakademie Münster\, Ruhrvolk Verlag \nIm Anschluss:\nVerleihung des Festival-Publikumspreises „Goldener Bierdeckel 2023“ \nAufführung des Gewinnerfilms. \ngeöffnet ab 18:30 Uhr | Beginn: 20:30 Uhr \nAlle Infos zum Festival!
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SUMMARY:MUSIK-STAMMTISCH DORTMUND am 09.05.: Hip Hop aus Dortmund - eine Erfolgsgeschichte?!
DESCRIPTION:Wo steht Dortmund als wichtige Hip-Hop-Metropole? Wie hat sich die Musikszene entwickelt und wo steckt das Potential für die Zukunft? \nDortmund hat eine lange Hip-Hop-Geschichte vorzuweisen und prägt seit Jahrzehnten die Undergroundszene Deutschlands mit. In den 90er und 2000er Jahren waren es Too Strong und Der Wolf\, die bis heute die Musikszene mitprägen. Gefolgt von kurzweiligen Momentaufnahmen wie Tic Tac Toe und einer längeren Phase ohne große Aushängeschilder folgten einige Jahre später Künstler*innen wie Schlakks oder Yuto\, die heute eine neue Hip-Hop-Generation darstellen. Ebenso hatte die bundesweite einzigartige Gründung des Hip-Hop-Vereins Krupplyn wichtige Impulse in der Szene gesetzt – und das bis heute. \nDies und vieles mehr wollen wir mit Musiker*innen und Protagonisten*innen und den Besucher*innen des Abends gemeinsam erörtern und schauen\, wo der Hip-Hop aus bzw. in Dortmund steht\, wo die Reise hingeht und welche Problem und Potentiale vorhanden sind. \nHierzu sind alle Interessierten ganz herzlich eingeladen. \nDiskussionspartner*innen:\nSini Likkleluv // Hip-Hop-Musikerin\nSimon Köppen // Krupplyn e. V.\nPiet Großmann // eldoradio*\, Funk Your Head Up\nSchlakks // Hip-Hop-Musiker \nModeration: Didi Stahlschmidt / Kulturbüro \n»Die heißen 15min …« \n… von 20.15 – 20.30h hat jede*r die Möglichkeit\, sich kurz in der Runde vorzustellen\, Projekte zu bewerben\, Termine zu kommunizieren\, zu bewerben oder einfach Werbung für Musik zu machen!
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SUMMARY:MUSIK-STAMMTISCH DORTMUND: Ton- und Produktionsstudios in Dortmund
DESCRIPTION:  \nWo kann ich meine Platte aufnehmen? Was machen die Unterschiede bei Tonstudios aus? Wie steht es um die Musikproduktionen in Dortmund? \nSie sind ein verzichtbarer Teil der Musikwirtschaftskette und ohne sie wäre eine professionelle Musikproduktion nicht möglich: die Tonstudios. Doch was macht die Ton- und Produktionsstudios aus? Welche haben wir in Dortmund? Und welche inhaltlichen Schwerpunkte haben sie? Dies wollen wir mit mehreren Tonstudios mit jeweils unterschiedlichen Schwerpunkten\, Arbeitsweisen und Philosophien diskutieren. Und wir stellen ihnen die Frage\, wie eine Produktion bei ihnen aussehen würde\, welche technischen Rahmenbedingungen sie bieten und auch\, was heute die Produktion der eigenen Stücke kostet. \nIm direkten Austausch mit dem Publikum spricht Didi Stahlschmidt gemeinsam mit den Gästen über Produktionen\, Preise\, Perspektiven\, Potentiale und den Musikstandort Dortmund. \nHierzu sind alle Interessierten ganz herzlich eingeladen. \nDiskussionspartner*innen: \n\nMenny Leusmann // Monkey Moon Recording\nBjörn Pfeiffer // Rooftop 16\ntba. // Studio n. n.\n\nModeration: Didi Stahlschmidt / Kulturbüro \nLive Show-Case: The Max Martins\n„Wenn Backstreet Punks auf Britney treffen – was kann da schon (nicht) schief gehen? The Max Martins sind ein Akustik-Cover-Duo mit Schwerpunkt auf die 90ier und die frühen 2000er Jahre. Mit zwei Gitarren und Gesang und natürlich im klassischen 90ies Outfit spielen wir z. B.: Britney Spears\, Backstreet Boys\, Blink182\, Chumbawamba\, Good Charlotte\, Green Day\, Right Said Fred….. Erlaubt ist was Spaß macht und Spaß haben wir eigentlich immer! The Max Martins sind James Mean (u.a. Kings Tonic) und Marc Hoper (u.a. Whiskerlad\, An Spiorad) \nÖffentlich & für alle Interessierten offen\, Eintritt frei \n 
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SUMMARY:Musikstammtisch Dortmund: Neuer Musikreferent im Kulturbüro – Musikförderung & Neuigkeiten
DESCRIPTION:Wie bekomme ich Fördergelder für 2023? Wie komme ich auf Festivals 2023? Was ist der Spielstättenpreis? Was ist an der Homepage neu & viele neue Ideen \nDie Fördergelder für die Rock- und Popförderung 2023 stehen wieder bereit: Ab sofort können Anträge eingereicht werden. Doch wie funktioniert das? Wer kann auf welchen Wegen Anträge stellen? Wer hat Chancen auf den Spielstättenpreis – und was passiert auf der Bühne des Kulturbüros beim Juicy Beats Festival? \nDarüber informiert Marc Debie\, seit Anfang des Jahres Referent für Musik im Kulturbüro. Im Gespräch mit Moderator Didi Stahlschmidt spricht der Kultur- und Medienmanager auch über seinen Werdegang mit Stationen bei Century Media Records\, Zebralution\, das Theater Hagen oder das Zentrum für Internationale Lichtkunst Unna – und darüber\, was er sich für die Musikförderung in Dortmund vorgenommen hat. \nDiskussionspartner*innen: \nMarc Debie: Referent für Musik im Kulturbüro \nModeration: Didi Stahlschmidt / Kulturbüro \nDanach: \nLive Show-Case: „Lobby Boy“ \nKaum von Berlin nach Dortmund gezogen\, begegnete David Bartelt Menny Leusmann. Blicke wurden getauscht\, Instrumente in die Hand genommen\, es funkte. Beiden gefiel der Sound von Black Keys und Black Rebel Motorcycle Club. Auf Deutsch\, aber eben in gut. Die beiden sind keine Unbekannten. Menny ist der Mann hinter dem Monkey Moon Recording Studio und Teil von Macky Messer\, Inborn und Kill Kim Novak. David\, dessen ebenso musikalischer Bruder Schlagzeuger bei Kadavar ist\, konnte man bereits bei Cosmic Riders of the Black Sun und White Volcano sehen.
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SUMMARY:MUSIKSTAMMTISCH DORTMUND: „HEAVY-METAL-SZENE IN DORTMUND & DEM RUHRGEBIET – EINE TOTE LIEBE?!“
DESCRIPTION:Das Ruhrgebiet und speziell Dortmund sind viele Jahrzehnte das musikalische Aushängeschild der Heavy-Metal-Szene gewesen. Bis heute haben Magazine wie das „Rock Hard“ oder das „Deaf Forever“ ihren Sitz in Dortmund\, agiert das Label „Century Media“ aus dem Dortmunder Hafen hinaus in die Welt oder sind Plattenläden wie „Idiots“ nicht wegzudenken. \nDoch wo sind die Live-Bühnen? Wo sind die Bands? Wo sind die Festivals mit Metal? Wo sind die Metal-Partys? … Warum ist die Metal-Szene gefühlt in den letzten Jahren immer weniger präsent? Ist das Gefühl richtig? Gab und gibt es Abwanderungstendenzen? Oder gibt es vieles\, was nicht im öffentlichen Fokus steht und doch gut funktioniert? \nDas Kulturbüro Dortmund will im Rahmen des ersten Musikstammtisches 2023 mit allen beteiligten einen Blick auf den Status Quo und die vorhandenen Strukturen\, Magazine\, Labels\, Bands und Locations werfen – und dabei auch einen Blick über den Tellerrand in andere Städte werfen. Mit Experten*innen im Podium und im Publikum wird es auch um kritische Fragen gehen\, wie z. B. das Wegbrechen von Live-Locations\, Live-Bühnen und Partys oder fehlende Bookings für Metal-Bands und vielem mehr … vor allem wird es aber auch das Potential\, das in dieser Musik-Szene schlummert gehen\, um zu schauen\, was man zukünftig machen kann bzw. machen müsste. \nHierzu sind alle Interessierten ganz herzlich eingeladen. \nDiskussionspartner*innen: \n\nDave Ivanov / Transnight Music\, Sänger\, Blogger\, Szenenrepräsentant\nJoe Schmidt / Booker Metal/Rock etc. Junkyard\nAnja Rinne / Art Worx\, Marblestone Entertainment\nAxel Hermann / Coverartist\, Illustrator\nWaldemar Sorychta / Produzent\, Gitarrist\n\nModeration: Didi Stahlschmidt / Kulturbüro
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SUMMARY:MUSIK-STAMMTISCH DORTMUND - Förderung für Veranstaltung oder Musikidee
DESCRIPTION:Herzliche Einladung zum Musikstammtisch Dortmund am 13.12. ab 19 Uhr im domicil (Hansastraße 7-11) \nTHEMA: \n„Wie bekomme ich Förderung für meine Veranstaltung oder Musikidee?„ \nWie schreibe ich einen Förderantrag und welche Fördermöglichkeiten gibt es überhaupt – insbesondere für Kollektive\, Vereine und Einzelpersonen \nOftmals ist die letzte\, entscheidende Frage in einem Projekt\, wer es bezahlt bzw. wie es gefördert werden kann. Gerade bei Veranstaltungen spielt die Förderung eine zentrale Rolle – vom einzelnen Konzert über Konzertreihen bis hin zu Festivals\, Clubveranstaltungen oder Spezial-Formaten. \nDoch wer fördert das Projekt\, die Veranstaltung\, das Konzert oder das Festival? Und wie erstelle ich einen Förderantrag? Welche Förderkriterien müssen erfüllt werden? Wie können im Speziellen Kollektive Förderung bekommen? Was muss berücksichtigt werden? … Und welche Bedarfe haben speziell Kollektive? Und wie könnten neue Förderkulissen aussehen? \nDiese Fragen wollen wir mit den Besucher*innern und Gästen erörtern und beantworten. Dabei werfen wir einen Blick auf die Förderkulissen der Kulturbüros sowie der Wirtschaftsförderung – von der Club- und Festivalförderung\, dem „Clubfonds.Dortmund“\, über das Förderprogramm „Dortmund.Macht.Lauter.“ bis hin zu Förderungen auf Landes- Bundesebene. \nDabei geht es um grundlegende Fragen wie die der Konzepterstellung\, des Finanzplans oder was bei der Umsetzung berücksichtigt werden muss. Zudem wird erörtert\, wie speziell Kollektive gefördert werden können und wer der*die entsprechenden Ansprechpartner*in ist. \nHierzu sind alle Interessierten ganz herzlich eingeladen. \nDiskussionspartner: \nFrank Gutzmerow / Wirtschaftsförderung \nDidi Stahlschmidt / Kulturbüro \nKevin Krause / Kollektiv Sightiva Hi-Fi \nFelix Japes /  Feine Gesellschaft \n  \nWeitere Infos HIER
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