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SUMMARY:DTFF Abschlussabend + Preisverleihung
DESCRIPTION:Das Publikum vergibt Noten für die gezeigten Filme. Der Festivalsieger wird am Ende der Woche\, beim Abschlussabend im domicil bekanntgegeben und bekommt den mit 1.000 Euro dotierten Goldenen Bierdeckel 2023 verliehen. \nProgramm: \nAlmost Home Spielfilm\, DE-2022\, 29 Min. | Sprache: deutsch\nRegie: Nils Keller | Produktion: Le Hof Media GmbH\, HFF Hochschule für Fernsehen und Film München (HFF) \nPröcrästinäre Spielfilm\, DE-2022\, 4 Min. | Sprache: deutsch\nRegie + Produktion: Chris Hartung \nAin’t Living in America Dokumentarfilm\, DE-2021\, 15 Min. | Sprache: deutsch\nRegie: Manuel Liebscher | Produktion: ifs Internationale Filmschule Köln \nMonster Encounters Animationsfilm\, DE-2022\, 1 Min. | Sprache: ohne Dialog\nRegie: James Smith | Produktion: James Smith \nDer Lokführer Dokumentar-/Animationsfilm\, DE-2021\, 5 Min. | Sprache: deutsch\nRegie: Christian Wittmoser\, Zuniel Kim | Produktion: Raumkapsel \nHysteria Spielfilm\, FI-2020\, 8 Min. | Sprache: finnisch mit dt. UT\nRegie: Anssi Määttä | Produktion: Directors Guild Helsinki: Juha-Matti Nieminen \nHot Dog Spielfilm\, DE-2019\, 7 Min. | Sprache: deutsch\nRegie: Alma Buddecke\, Marleen Valien | Produktion: Filmakademie Baden-Württemberg \nPAUSE und Abgabe der Stimmzettel für die Wahl des besten Films. Währenddessen: \nZum ewigen Knecht – Das Kneipenmusical Spielfilm\, DE-2019\, 30 Min. | Sprache: deutsch\nRegie: Jakob Reuter | Produktion: Fachhochschule Dortmund\, Kunstakademie Münster\, Ruhrvolk Verlag \nIm Anschluss:\nVerleihung des Festival-Publikumspreises „Goldener Bierdeckel 2023“ \nAufführung des Gewinnerfilms. \ngeöffnet ab 18:30 Uhr | Beginn: 20:30 Uhr \nAlle Infos zum Festival!
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SUMMARY:MUSIK-STAMMTISCH DORTMUND am 09.05.: Hip Hop aus Dortmund - eine Erfolgsgeschichte?!
DESCRIPTION:Wo steht Dortmund als wichtige Hip-Hop-Metropole? Wie hat sich die Musikszene entwickelt und wo steckt das Potential für die Zukunft? \nDortmund hat eine lange Hip-Hop-Geschichte vorzuweisen und prägt seit Jahrzehnten die Undergroundszene Deutschlands mit. In den 90er und 2000er Jahren waren es Too Strong und Der Wolf\, die bis heute die Musikszene mitprägen. Gefolgt von kurzweiligen Momentaufnahmen wie Tic Tac Toe und einer längeren Phase ohne große Aushängeschilder folgten einige Jahre später Künstler*innen wie Schlakks oder Yuto\, die heute eine neue Hip-Hop-Generation darstellen. Ebenso hatte die bundesweite einzigartige Gründung des Hip-Hop-Vereins Krupplyn wichtige Impulse in der Szene gesetzt – und das bis heute. \nDies und vieles mehr wollen wir mit Musiker*innen und Protagonisten*innen und den Besucher*innen des Abends gemeinsam erörtern und schauen\, wo der Hip-Hop aus bzw. in Dortmund steht\, wo die Reise hingeht und welche Problem und Potentiale vorhanden sind. \nHierzu sind alle Interessierten ganz herzlich eingeladen. \nDiskussionspartner*innen:\nSini Likkleluv // Hip-Hop-Musikerin\nSimon Köppen // Krupplyn e. V.\nPiet Großmann // eldoradio*\, Funk Your Head Up\nSchlakks // Hip-Hop-Musiker \nModeration: Didi Stahlschmidt / Kulturbüro \n»Die heißen 15min …« \n… von 20.15 – 20.30h hat jede*r die Möglichkeit\, sich kurz in der Runde vorzustellen\, Projekte zu bewerben\, Termine zu kommunizieren\, zu bewerben oder einfach Werbung für Musik zu machen!
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SUMMARY:MUSIK-STAMMTISCH DORTMUND: Ton- und Produktionsstudios in Dortmund
DESCRIPTION:  \nWo kann ich meine Platte aufnehmen? Was machen die Unterschiede bei Tonstudios aus? Wie steht es um die Musikproduktionen in Dortmund? \nSie sind ein verzichtbarer Teil der Musikwirtschaftskette und ohne sie wäre eine professionelle Musikproduktion nicht möglich: die Tonstudios. Doch was macht die Ton- und Produktionsstudios aus? Welche haben wir in Dortmund? Und welche inhaltlichen Schwerpunkte haben sie? Dies wollen wir mit mehreren Tonstudios mit jeweils unterschiedlichen Schwerpunkten\, Arbeitsweisen und Philosophien diskutieren. Und wir stellen ihnen die Frage\, wie eine Produktion bei ihnen aussehen würde\, welche technischen Rahmenbedingungen sie bieten und auch\, was heute die Produktion der eigenen Stücke kostet. \nIm direkten Austausch mit dem Publikum spricht Didi Stahlschmidt gemeinsam mit den Gästen über Produktionen\, Preise\, Perspektiven\, Potentiale und den Musikstandort Dortmund. \nHierzu sind alle Interessierten ganz herzlich eingeladen. \nDiskussionspartner*innen: \n\nMenny Leusmann // Monkey Moon Recording\nBjörn Pfeiffer // Rooftop 16\ntba. // Studio n. n.\n\nModeration: Didi Stahlschmidt / Kulturbüro \nLive Show-Case: The Max Martins\n„Wenn Backstreet Punks auf Britney treffen – was kann da schon (nicht) schief gehen? The Max Martins sind ein Akustik-Cover-Duo mit Schwerpunkt auf die 90ier und die frühen 2000er Jahre. Mit zwei Gitarren und Gesang und natürlich im klassischen 90ies Outfit spielen wir z. B.: Britney Spears\, Backstreet Boys\, Blink182\, Chumbawamba\, Good Charlotte\, Green Day\, Right Said Fred….. Erlaubt ist was Spaß macht und Spaß haben wir eigentlich immer! The Max Martins sind James Mean (u.a. Kings Tonic) und Marc Hoper (u.a. Whiskerlad\, An Spiorad) \nÖffentlich & für alle Interessierten offen\, Eintritt frei \n 
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SUMMARY:Musikstammtisch Dortmund: Neuer Musikreferent im Kulturbüro – Musikförderung & Neuigkeiten
DESCRIPTION:Wie bekomme ich Fördergelder für 2023? Wie komme ich auf Festivals 2023? Was ist der Spielstättenpreis? Was ist an der Homepage neu & viele neue Ideen \nDie Fördergelder für die Rock- und Popförderung 2023 stehen wieder bereit: Ab sofort können Anträge eingereicht werden. Doch wie funktioniert das? Wer kann auf welchen Wegen Anträge stellen? Wer hat Chancen auf den Spielstättenpreis – und was passiert auf der Bühne des Kulturbüros beim Juicy Beats Festival? \nDarüber informiert Marc Debie\, seit Anfang des Jahres Referent für Musik im Kulturbüro. Im Gespräch mit Moderator Didi Stahlschmidt spricht der Kultur- und Medienmanager auch über seinen Werdegang mit Stationen bei Century Media Records\, Zebralution\, das Theater Hagen oder das Zentrum für Internationale Lichtkunst Unna – und darüber\, was er sich für die Musikförderung in Dortmund vorgenommen hat. \nDiskussionspartner*innen: \nMarc Debie: Referent für Musik im Kulturbüro \nModeration: Didi Stahlschmidt / Kulturbüro \nDanach: \nLive Show-Case: „Lobby Boy“ \nKaum von Berlin nach Dortmund gezogen\, begegnete David Bartelt Menny Leusmann. Blicke wurden getauscht\, Instrumente in die Hand genommen\, es funkte. Beiden gefiel der Sound von Black Keys und Black Rebel Motorcycle Club. Auf Deutsch\, aber eben in gut. Die beiden sind keine Unbekannten. Menny ist der Mann hinter dem Monkey Moon Recording Studio und Teil von Macky Messer\, Inborn und Kill Kim Novak. David\, dessen ebenso musikalischer Bruder Schlagzeuger bei Kadavar ist\, konnte man bereits bei Cosmic Riders of the Black Sun und White Volcano sehen.
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SUMMARY:MUSIKSTAMMTISCH DORTMUND: „HEAVY-METAL-SZENE IN DORTMUND & DEM RUHRGEBIET – EINE TOTE LIEBE?!“
DESCRIPTION:Das Ruhrgebiet und speziell Dortmund sind viele Jahrzehnte das musikalische Aushängeschild der Heavy-Metal-Szene gewesen. Bis heute haben Magazine wie das „Rock Hard“ oder das „Deaf Forever“ ihren Sitz in Dortmund\, agiert das Label „Century Media“ aus dem Dortmunder Hafen hinaus in die Welt oder sind Plattenläden wie „Idiots“ nicht wegzudenken. \nDoch wo sind die Live-Bühnen? Wo sind die Bands? Wo sind die Festivals mit Metal? Wo sind die Metal-Partys? … Warum ist die Metal-Szene gefühlt in den letzten Jahren immer weniger präsent? Ist das Gefühl richtig? Gab und gibt es Abwanderungstendenzen? Oder gibt es vieles\, was nicht im öffentlichen Fokus steht und doch gut funktioniert? \nDas Kulturbüro Dortmund will im Rahmen des ersten Musikstammtisches 2023 mit allen beteiligten einen Blick auf den Status Quo und die vorhandenen Strukturen\, Magazine\, Labels\, Bands und Locations werfen – und dabei auch einen Blick über den Tellerrand in andere Städte werfen. Mit Experten*innen im Podium und im Publikum wird es auch um kritische Fragen gehen\, wie z. B. das Wegbrechen von Live-Locations\, Live-Bühnen und Partys oder fehlende Bookings für Metal-Bands und vielem mehr … vor allem wird es aber auch das Potential\, das in dieser Musik-Szene schlummert gehen\, um zu schauen\, was man zukünftig machen kann bzw. machen müsste. \nHierzu sind alle Interessierten ganz herzlich eingeladen. \nDiskussionspartner*innen: \n\nDave Ivanov / Transnight Music\, Sänger\, Blogger\, Szenenrepräsentant\nJoe Schmidt / Booker Metal/Rock etc. Junkyard\nAnja Rinne / Art Worx\, Marblestone Entertainment\nAxel Hermann / Coverartist\, Illustrator\nWaldemar Sorychta / Produzent\, Gitarrist\n\nModeration: Didi Stahlschmidt / Kulturbüro
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SUMMARY:MUSIK-STAMMTISCH DORTMUND - Förderung für Veranstaltung oder Musikidee
DESCRIPTION:Herzliche Einladung zum Musikstammtisch Dortmund am 13.12. ab 19 Uhr im domicil (Hansastraße 7-11) \nTHEMA: \n„Wie bekomme ich Förderung für meine Veranstaltung oder Musikidee?„ \nWie schreibe ich einen Förderantrag und welche Fördermöglichkeiten gibt es überhaupt – insbesondere für Kollektive\, Vereine und Einzelpersonen \nOftmals ist die letzte\, entscheidende Frage in einem Projekt\, wer es bezahlt bzw. wie es gefördert werden kann. Gerade bei Veranstaltungen spielt die Förderung eine zentrale Rolle – vom einzelnen Konzert über Konzertreihen bis hin zu Festivals\, Clubveranstaltungen oder Spezial-Formaten. \nDoch wer fördert das Projekt\, die Veranstaltung\, das Konzert oder das Festival? Und wie erstelle ich einen Förderantrag? Welche Förderkriterien müssen erfüllt werden? Wie können im Speziellen Kollektive Förderung bekommen? Was muss berücksichtigt werden? … Und welche Bedarfe haben speziell Kollektive? Und wie könnten neue Förderkulissen aussehen? \nDiese Fragen wollen wir mit den Besucher*innern und Gästen erörtern und beantworten. Dabei werfen wir einen Blick auf die Förderkulissen der Kulturbüros sowie der Wirtschaftsförderung – von der Club- und Festivalförderung\, dem „Clubfonds.Dortmund“\, über das Förderprogramm „Dortmund.Macht.Lauter.“ bis hin zu Förderungen auf Landes- Bundesebene. \nDabei geht es um grundlegende Fragen wie die der Konzepterstellung\, des Finanzplans oder was bei der Umsetzung berücksichtigt werden muss. Zudem wird erörtert\, wie speziell Kollektive gefördert werden können und wer der*die entsprechenden Ansprechpartner*in ist. \nHierzu sind alle Interessierten ganz herzlich eingeladen. \nDiskussionspartner: \nFrank Gutzmerow / Wirtschaftsförderung \nDidi Stahlschmidt / Kulturbüro \nKevin Krause / Kollektiv Sightiva Hi-Fi \nFelix Japes /  Feine Gesellschaft \n  \nWeitere Infos HIER
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SUMMARY:MUSIK-STAMMTISCH DORTMUND: Musikalienhandel in Dortmund
DESCRIPTION:Thema: Musikalienhandel in Dortmund \nZwei verbliebene Fachgeschäfte und ein Gitarrenmuseum … und neue Ideen. \nGitarren\, Bässe\, Mikrofone\, Felle für Schlagzeuge\, Blas- und Zupfinstrumente\, Keyboards\, Verstärker und vieles mehr. Ein Vollsortiment voller Freude für Musiker*innen. Und doch eine Seltenheit. Dortmund hat nur noch einen Musikladen mit Vollsortiment. Dazu paart sich ein „Gitarren Hospital“ mit einem ganz speziellen Konzept und seit Neustem ein Gitarrenmuseum. Alle drei sind liebgewonnene Musik-Institutionen: Das „Musik Center Dortmund“ im Westen\, das „Guitar Hospital“ im Süden und das „Rockaway Beat“ im Norden. Alle drei haben erst kürzlich teils einschneidende Veränderungen vollzogen – vom spontanen Umzug\, über Konzeptänderungen bis hin zu einer neuen Live-Musik-Reihe. Darüber wollen wir reden … und über Gründe des Wandels\, über Veränderungen\, über die Zukunft der Branche und über die Frage\, was man gegen die Übermacht des Onlinehandels und für die Bedürfnisse von Musiker*innen machen kann. \nGäste im Podiums-Talk:\nMusik Center Dortmund (Dorstfeld) / Matthias Schaaf\nGuitar Hospital (Hörde) / Dr. Mad\nRockaway Beat (Nordstadt) / Bernd Stähler \nModeration: Didi Stahlschmidt \nLive-Act:\n„Martin Linke“\n… der Linke spielt: Der Dortmunder Klavierspieler Martin Linke mit seiner persönlichen Sicht auf 60 Jahre Popmusik\, ergänzt durch einige Stücke aus eigener Feder. Klavier pur ohne Netz und doppelten (Resonanz-)Boden. \n»Die heißen 15min …«\n… von 20.15 – 20.30h hat jede*r die Möglichkeit\, sich kurz in der Runde vorzustellen\, Projekte zu bewerben\, Termine zu kommunizieren\, zu bewerben oder einfach Werbung für Musik zu machen!
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SUMMARY:MUSIK-STAMMTISCH DORTMUND: PopBoard NRW und create music NRW
DESCRIPTION:„PopBoard NRW und create music NRW“\nNetzwerkarbeit\, Förderungen und Sichtbarmachung von Musik auf Landesebene \nZwei für die Musikszene in NRW ganz wichtige Plattformen bzw. Netzwerke\, die ganz konkret Musik in all ihren Facetten fördern\, sichtbar machen und ihr eine Stimme geben. Doch welche Rolle kann Dortmund dabei spielen? Welche Förderungen sind interessant\, wo kann man sich als Band oder Musiker*in einbringen?\nWie sieht es auf NRW-Ebene für die einzelnen Gewerke der Musiklandschaft? Und was genau machen das PopBoard NRW und create music NRW?\nAll dies wollen wir gemeinsam mit dem Publikum und Gästen besprechen und erörtern. \nDas PopBoard NRW wurde 2021 von neun Gesellschafter*innen gegründet\, die jede*r für sich die einzelnen Facetten von Pop repräsentieren: Amateure und Profis unter den Musiker*innen\, Veranstalter*innen\, Labels und Vertriebe\, Clubs und Bühnen\, speziell Frauen im Pop\, speziell Kinder und Jugendlichen im Pop\, soziokulturelle Zentren\, Pop-Förderprojekte und das Festival c/o pop. Das PopBoard NRW will Sprachrohr und Ansprechpartner für den Pop in NRW sein und das in beide Richtungen – zur Szene wie zu Politik und Verwaltung. Es will Pop vermitteln und Pop erklären\, auf die Probleme hinweisen\, die Pop hat und Lösungen finden. Es will Vorgänge beschleunigen\, Hilfen auf den Weg bringen\, Strukturen erhalten und ausbauen und NRW damit zu einem besseren Standort für den Pop machen. Eine Interessensvertretung der Popkultur. \ncreate music NRW möchte all die unterstützen\, die Musik selber machen – egal aus welcher Musikrichtung sie kommen. Und möchte denjenigen\, die Musik lieber hören\, all die guten Bands „von nebenan“ näher bringen. create music NRW möchte diejenigen unterstützen\, die sich heute schon um Musik und Bands in ihrem Ort/Region kümmern. Und möchte noch mehr junge Menschen ermutigen\, sich zu engagieren und sich für Kultur einzusetzen\, damit die Musikszene noch lebendiger wird. create music NRW möchte Bands und engagierte Menschen\, also die Musikszene(n) in NRW sichtbar machen und besser vernetzen. create music NRW will Vernetzung und Austausch ermöglichen\, weiterbilden und informieren und bei Bedarf konkret fördern. \nGäste im Podiums-Talk: \nDorette Gonschorek // PopBoard NRW \nPeter Stark // create music NRW \nModeration: Didi Stahlschmidt \nLive-Act:\n„RichKid Rebellion“\n„Pfiffige Mädchenmusik“ – seit mehreren Jahren steht das selbstkreierte Genre des Dortmunder Singer-/Songwriters Swen O. Heiland für gut gelaunten\, melodiösen Gitarrenpop\, der hier und da auch eine härtere Nuance bereithält. In diesen fünf Jahren hat der umtriebige Schmusebarde deutschlandweit weit über 500 Konzerte\, diverse Compilation-Beiträge und Radioairplays gesammelt und dabei landauf und landab Zuhörer*innenherzen gewonnen. Seit einiger Zeit mit im Gepäck: Sein Debutalbum – welches\, obwohl rein englischsprachig\, den Titel „Pfiffige Mädchenmusik“ trägt. \n 
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SUMMARY:MUSIK-STAMMTISCH DORTMUND: Musik-Zentren\, Musik-Häuser & Probe- und Produktionsräume
DESCRIPTION:Musik-Zentren\, Musik-Häuser & Probe- und Produktionsräume \nWie bekommen wir mehr Orte für Musik und Kultur- und Kreativwirtschaft? \nOhne Orte keine Musik. Seien es die Proberäume\, die Konzert- und Livespielstätten\, Clubs\, Musik-Kneipen\, Tonstudios\, Orte des Treffens und des Austauschs oder auch Orte\, die dies als Musik- oder Kreativzentren bündeln. All diese besonderen Orte sind innovative Keimzellen für Musik und kreative Schaffungs- und Entstehungsprozesse. Und letztendlich sind es auch Orte der Kreativ- und Kulturwirtschaft\, die Arbeitsplätze und Ausbildungen ermöglichen und sichern. Doch wie steht es in Dortmund um diese besonderen Orte? Und wie bekommt man mehr dieser für die Musikszene so wichtigen Orte? Wir wollen mit Experten*innen sprechen\, die diese Orte bespielen\, sie planen\, dazu beraten oder sie bewirtschaften. Dazu gehört ein großes Kultur- und Proberaumzentrum\, ein Tonstudio in einen Kreativwirtschaftsgewerbehof\, ein Musik-Kollektiv\, das einen breit ausgestellten Live-Musik-Kultur-Ort sucht und die Stabsstelle für Kreativwirtschaft. \nGäste im Podiums-Talk: \nDr. Arne Schlechter // Musik- und Kulturzentrum\, MUK e.V. \nSimon Stücker // Kollektiv Feine Gesellschaft \nMenny Leusmann // Monkey Moon Recording \nJan Wittkamp // Stabsstelle Kreativquartiere | DORTMUND KREATIV \nLive-Act:\n„BoomcoustiX“\nBoomtown Shakedown steht wortwörtlich für ein energiegeladenes Reggae-Erdbeben. Schwingungen ganz anderer Art gehen von BoomcoustiX aus: Hier werden die Lieder von Boomtown Shakedown (und mehr) ohne E-Gitarren oder ausgetüftelte Bläsersätze gespielt. Vielmehr werden die Tracks ganz reduziert\, zeigen ihren fragilen Kern und werden auf den Punkt gebracht: ehrlicher Singer-/Songwriter-Reggae.
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SUMMARY:MUSIK-STAMMTISCH DORTMUND - Inklusion in der Musik
DESCRIPTION:Inklusion in der Musik \nDie Diskussion über Inklusion in der Musik rückt seit einer Zeit mehr & mehr in den Fokus der Öffentlichkeit – und das ist auch gut so. Doch wie kann man dies gemeinschaftlich und nachhaltig angehen und umsetzen?! \nInklusion und Diversität ist in vieler Munde und dennoch sind wir weit entfernt von der Selbstverständlichkeit von Inklusion im Alltag und auch in der Musiklandschaft und Musikwirtschaft. „Jeder Mensch ist grundsätzlich in der Lage\, Musik zu erleben und ist in diesem Sinne musikalisch“ – dies ist ein Grundsatz\, der alle Menschen mit einbindet. \nDoch wie sieht die inklusive Arbeit mit Menschen mit und ohne Beeinträchtigungen genau aus? Und wie können und müssen die Strukturen und Mechanismen in der Musikwirtschaft\, den Bookern*innen\, den Veranstaltern*innen\, den Studios oder anderen Musiker*innen die Themen wie Barrierefreiheit und Inklusion näher gebracht werden? Wie kann man gemeinschaftlich das Thema der Inklusion in der Musik angehen? \nGäste im Podiums-Talk: \n\nAngelika Neuse / gesamtkunstwerk e. V.: Gesamtkunstwerk e.V. fördert die Beteiligung von Menschen mit Behinderung am kulturellen Leben der Gesellschaft und die Zusammenarbeit von Künstler*innen mit und ohne Behinderung.\nRainer Buschmann / Musikschule Bochum & Landesverband der Musikschulen in NRW: Inklusionssprecher der Musikschule Bochum und des Landesverbandes der Musikschulen in NRW\nSven Kirsten: Sonderpädagoge\, Musikpädagoge\, Musiker & musikalischer Leiter des inklusiven Ensembles „Collective One“\nClaudia Schmidt / gesamtkunstwerk e. V.: Gesamtkunstwerk e.V. fördert die Beteiligung von Menschen mit Behinderung am kulturellen Leben der Gesellschaft und die Zusammenarbeit von Künstler*innen mit und ohne Behinderung.
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SUMMARY:MUSIK-STAMMTISCH DORTMUND - "Konzerte und Konzertreihen in Eigenregie"
DESCRIPTION:Am Dienstag\, 17. Mai 2022 findet von 19.00 – 20.30h die nächste Ausgabe des Musikstammtisch Dortmund im domicil statt. \nTHEMEN: \n„Neue Förderkulissen/ aktuelle Förderprogramme & News“ \nPodiums-Talk: „Konzerte und Konzertreihen in Eigenregie“ \nOftmals nehmen Bands/Musiker*innen es selbst in die Hand und sind sehr kreativ bei der Gestaltung eigener Konzertreihen … eine Vorbildfunktion und zum Nachahmen geeignet??? \nIn der Konzertlandschaft gibt es sie immer wieder und dies ist auch gut so: kleinere Live-Reihen\, die von Bands und/oder Musiker*innen selbst kuratiert\, organisiert\, gebooked und umgesetzt werden. Dabei ist das Spektrum an Musikfarben und Genren genau so bunt wie die eigentliche Musiklandschaft – von der Singer-Songwriter-Stage\, über Stoner und Hard-Rock bis hin zum gemischten Indie-Sound. Dazu kommen in aller Regel noch ganz besondere Orte als Live-Bühnen\, die als Kulturzentrum\, Galerie oder Café ihren ganz eigenen Charme und Charakter mit sich bringen und sehr wichtig für die jeweilige Konzertreihe sind. Wir wollen mit Musiker*innen und zugleich Veranstaltern*innen über ihre Motivation\, ihre Ideen und Erfahrungen sowie aber auch mögliche Probleme bei de Umsetzungen\, der Werbung oder der Finanzierung sprechen. \nGäste im Podiums-Talk: \n\n„Sommer am U“ / Andre Becker im U\nDer sogenannte „Kleine Freitag“ und auch das Umsonst & Draußen Live-Format „Sommer am U“ sind nicht mehr wegzudenkende Musik- und Kulturformate am und im U.\n„Tante Matta trifft …“ im Depot\nRegelmäßig lädt die Band „Tante Matta“ andere Bands zu sich in die Galerie im Depot ein. Dort gibt es dann neben einem Doppel-Konzert auch weitere Kultur wie Ausstellungen o. Ä.\n„Schiller Songwirter Stage“ / Martin Lixenfeld im Langen August\nFrüher im Kultursalon „Schiller 37“\, heute im vorgelagerten Gastro- und Ausstellungsraum im Kulturzentrum Langer August\, ist diese Reihe Garant für gute und abwechslungsreiche Singer-Songwriter-Konzerte.\n„Wohnzimmer Piepenstock“ / Marco Jorge Rudolph\nSeit Jahren steht diese Konzertreihe im Hörde für gute\, handgemachte Musik mit Bands aus der Region\, dem Bund oder internationalen Acts in ganz besonderer Atmosphäre.\n\n»Die heißen 15min …« \n… von 20.15 – 20.30h hat jeder die Möglichkeit\, sich kurz in der Runde vorzustellen\, Projekte zu bewerben\, Termine zu kommunizieren\, zu bewerben oder einfach Werbung für Musik zu machen!
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SUMMARY:MUSIK-STAMMTISCH DORTMUND - Musik-Label in Eigenregie – Fluch(t) oder Segen?!
DESCRIPTION:Der Musikstammtisch ist ein Format des Kulturbüro Dortmund \nViele Musiker*innen gehen bei der Labelarbeit ihren eigenen Weg … ist dies ein guter? \nEs bleibt ein zentrales und wichtiges Element der musikalischen Arbeit und ist für jede Band erklärtes Ziel: ein Label. In der Regel aber nicht das eigene\, sondern der Wunsch und das erklärte Ziel\, mit der Band oder als Einzelmusiker*in bei einem Label unter Vertrag zu kommen. Ein sehr wichtiger Schritt in Richtung Professionalisierung\, Vermarktung und Vertrieb. Der große Traum ist dabei das Major-Label\, gefolgt vom Sublabel und oftmals\, als eher realistisches Ziel\, das Indie-Label. Oder doch lieber selber ein Label gründen? Und was dann? Oder als Kollektiv agieren? \nDiese Fragen und aktuelle Trends und Perspektiven werden im Rahmen eines Podiums-Talks mit mehreren Labelbetreibern*innen und den Besucher*innen erörtert – zumal es in den letzten zwei Jahren Veränderungen am Markt gab. Denn ein Trend ist der zur Selbstvermarktung\, während andere genau gegenteilig agieren. Damit stellt sich die interessante Frage „Musik-Label in Eigenregie – Fluch(t) oder Segen?!“. Dazu sind folgende Label & Kollektive eingeladen: \nTanz auf Ruinen Records \nNon-Profit Independet-Schallplattenlabel seit 2013. Hierbei ist nicht die Zugehörigkeit der Musik zu einer bestimmten (Sub-)Szene für uns von Bedeutung\, sondern der Inhalt\, welchen die Interpret_innen transportieren wollen. Zu sexistischer\, rassistischer\, nationalistischer\, homonegativer\, tierfeindlicher bzw. speziesistischer\, sowie generell diskriminierender Kacke sagen wir nein. Das hier ist ein Versuch\, den Gesamt-scheißekosmos erträglicher zu gestalten. We don’t need a music scene to tell us who we are. Im Distro ist ein breites Angebot an Tonträgern (vorrangig Vinyl und Tapes)\, Buttons\, Patches\, Bücher\, etc. \nNordmarkt Records: \nBei Nordmarkt Records dreht sich alles um Musik und Kultur aus der Dortmunder Nordstadt und dem Ruhrgebiet. Gegründet wurde das Label vor über zehn Jahren von Boris Gott. Zuletzt wurde es eher ruhig um das Independent Label\, was sich jetzt aber ändert. Denn zusammen mit Hans Blücher wurde Nordmarkt Records wieder zum Leben erweckt. Erstes gemeinsames Projekt ist der Song „Abgestempelt“ vom Hans Blücher Album „Nordstadtsoul“. Im Herbst 2022 erscheint das neue Album von Boris Gott! Nordmarkt Records ist offen für gleichgesinnte Musiker*innen und Bands. Mit einem Blick auf das Lebensgefühl im Ruhrgebiet. Zwischen Aufbruch und Scheitern. Für die Vielfalt der Kulturen und für die Liebe zur Musik. \nKrupplyn: \nKrupplyn hat sich Anfang 2017 als Verein gegründet\, der es sich zur Aufgabe gemacht hat\, die Subkultur Hip-Hop im Ruhrgebiet zu repräsentieren\, sie zu leben und den Pott zurück auf die „Deutschrap-Karte“ zu holen. Unter dem Dach von Krupplyn vereinen sich viele Musiker*innen\, Rapper und Dj’s. Neben diesen bilden Tontechniker\, Foto- und Videokünstler\, Grafik-Designer und -künstler oder IT- und Webspezialisten den kreativen Teil. Auf der Webseite finden sich unzählige Einzelkünstler*innen und Gruppen unter dem Menüpunkt „Artists“ mit ihren Veröffentlichungen und doch ist Krupplyn kein Label\, keine GmbH\, sondern ein gemeinnütziger Verein. \nSweepland Records: \nSweepland Records ist ein DIY-Musiklabel\, das es sich zur Aufgabe gemacht hat\, junge Bands aus dem Ruhrgebiet zusammen zu führen. Das Ganze funktioniert wie ein Verbund von Bands und Sweeoland Records st dabei der Knotenpunkt. Ein wichtiger Faktor ist die Cross-Promotion der Beteiligten\, sodass ein größeres Publikum erreicht wird. Gegenseitige Unterstützung wird bei Sweepland groß geschrieben: zusammen ist immer besser als alleine. Inhalte: Sound Studio / Producing / Promo /Art Studio / Merch. \nABER: das Label hat sich soeben aufgelöst und wir sprechen über das WARUM? \nbarteltmusic: \n2014 Gründung „barteltmusic“ in Berlin zur ersten Veröffentlichung des eigenen Kammermusikensembles „BerlinGuitarTrio“. In den Folgejahren Veröffentlichungen aus dem Umfeld der Berliner Musikhochschule „Hanns Eisler“\, digital\, Vinyl und CDs. Verkauf bei eigenen Konzerten\, über eigenen Onlineshop und Amazon. Aufbau von Kontaktnetz zu Plattenläden in Deutschland. Dann ging es vom Selbstvertrieb über JPC und Zweitausendeins zum Klassik Vertrieb „Klassik Center Kassel“. 2016 Umzug nach Dortmund. Ab 2019 Veröffentlichung von LOBBY BOY digital\, CD und Platte. 2021 wurde der Vertriebsvertrag vom Klassik Center Kassel gekündigt – Livesektor als Hauptwerbemittel entfiel coronabedingt. Neuer Name\, auch für die LOBBY BOY Veröffentlichungen: ATBHNGLD „AUTOBAHNGOLD“ \n»Die heißen 15min …« \n… von 20.15 – 20.30h hat jeder die Möglichkeit\, sich kurz in der Runde vorzustellen\, Projekte zu bewerben\, Termine zu kommunizieren\, zu bewerben oder einfach Werbung für Musik zu machen! \nweitere Infos unter: www.facebook.com/musikstammtischdortmund \n 
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SUMMARY:MUSIK-STAMMTISCH DORTMUND: "Diversität in der Musikwirtschaft – Frauen in der Musikbranche"
DESCRIPTION:Im Rahmen des Internationalen Frauentags und in Kooperation mit „musicNRWwomen*“ \nDiversität\, Geschlechtergerechtigkeit\, Teilhabe von Musiker*innen\, Toleranz und Offenheit sowie ein intersektionaler Ansatz sind nur einige der Themen\, die beim Musikstammtisch des Kulturbüros Dortmund im Rahmen eines Podium-Talks mit Experten*innen gemeinsam betrachten und auf die Musikbranche übertragen werden sollen. Dazu sind – passender Weise zum „Internationalen Frauentag“ – verschiedene Experten*innen\, Musiker*innen\, Booker*innen und Macher*innen der Musikwirtschaft eingeladen. Hierbei werden Themen aufgegriffen und vertieft\, die die wahrnehmbare Ungleichheit in der Musikbranche widerspiegeln und wohlmöglich ein strukturelles wie gesellschaftliches Problem darstellen. Eine Zahl dazu exemplarisch: in den letzten 20 Jahren gab es zwischen 4-8% weiblich gelesene Menschen auf hiesigen Festivalbühnen. \nGäste im Podiums-Talk: \nSonja Trautmann: Sängerin\, Songwriterin und Pianistin bei Jason Pollux & Soloprojekt SÆM. Sie ist im Vorstand vom musicNRWwomen* e.V. und dort als Speakerin bei Events wie dem c/o pop Festival\, dem Wiesenviertelfest\, das Andere Fest uvm. aktiv. \nJohanna Bauhus: Managerin\, Bassistin (Wenn einer lügt dann wir)\, Veranstalterin und Expertin für Awareness- +Diversityarbeit (Safe The Dance). 2016 gründete sie das erste offiziell sexistische Musiklabel der Welt „Ladies&Ladys Label“ und kämpft mit ihrem Team gegen den Sexismus in der Musikindustrie. \nDorette Gonschorek: seit 16 Jahren beim Musikverlag/-label ROOF Music/Bochum\, zuständig für alle Belange des Verlagsbereichs. Geschäftsführerin für das 2021 gegründete PopBoard NRW und ehrenamtlich für die Stärkung der lokalen/regionalen Popmusikszene beim Musikbüro Bochum e.V. (u. a. das Künstler*innenförder- und Netzwerkprojekt „Lalla:Labor“\, die Initiative zur Erhaltung des Musikschulgebäudes in Bochum „zukunftsmusik“ oder die Konzertreihe „Sunday Jam“). \nDie Veranstaltung ist öffentlich & für alle Interessierten offen. Eintritt frei.
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DESCRIPTION:  \n»Podiums-Talk« \nAuf ein Wort – mit dem neuen Nachtbeauftragten der Stadt Dortmund \nEin Publikumsgespräch mit Chris Stemann \nSeit August ist er im Amt\, seit August hat er alle Hände voll zu tun: Der neue Nachtbeauftragte der Stadt Dortmund. Er unterstützt die Veranstaltungsszene\, ist Ansprechpartner für Club- und Konzertveranstalter*innen und agiert interdisziplinär im sogenannten Segment „Nach Acht“. Was dies genau bedeutet und wie die ersten Monate im Amt waren\, werden wir in einen direkten Publikumsgespräch mit allen Gästen des Abends gemeinsam erfahren. Dabei wollen wir weitergehende Fragen und Problemstellungen wie auch Potentiale erörtern. \nWas ist bisher geschehen? Welchen Themen bearbeitet Chris Stemann aktuell? Wo sind die großen Bedarfe in der Nachtkultur? Was machen Konzert- und Clubveranstalter aktuell? Und wie schätzt er die nächsten Monate ein? Ein interessanter und persönlicher Austausch mit dem Nachtbeauftragten. Und jeder ist herzlichst eingeladen\, sich zu beteiligen\, Fragen und Anregungen mit zu bringen und mit uns gemeinschaftlich in den Austausch zu kommen. \nModeration: Didi Stahlschmidt \n»Live-Act«: \nMartin Lixenfeld – Gitarre und Stimme. Singer / Songwriter Pop mit Americana\, Country- und Gospel-Einflüssen. Starke englische Poesie aus tiefem persönlichem Erleben über Gott und die Welt und das (un)mögliche Miteinander. Gewürzt mit einigen amerikanischen Klassikern. Am 10.12.2021 Veröffentlichung des Albums „Catch Me“ (Prosodia Records). \n  \nWICHTIG: Es gilt die 2G-Nachweispflicht.
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SUMMARY:MUSIK-STAMMTISCH DORTMUND: Neue Förderkulissen/ Förderprogramme & Preise
DESCRIPTION:  \nPodiums-Talk \n„Livespielstätten – das pulsierende Herz der Musikszene“ \nmit der LiveInitiative NRW\, dem neuen Nachtbeauftragten der Stadt Dortmund und der IG Dortmunder Club- und Konzertkultur \nLivespielstätten\, szenige Underground-Clubs oder Live-Bars – sie alle sind ein wichtiger und tragender Kulturfaktor einer Stadt. Sie sind Kulturgut\, haben einen hohen Freizeitwert und werden auch gerne als Weiche Standortfaktoren bezeichnet. Zudem sind sie ein wichtiger Wirtschaftsfaktor\, stellen eine emotionale Bindung an die Stadt dar und sind als kulturwirtschaftliches Gut eine wichtige Säule der Gesellschaft. Oder anders ausgedrückt: Die Musik der Welt entsteht auf Bühnen und Rock- und Popmusik in all ihren Spielarten drückt Lebensgefühl und Stimmungen aus. Doch was bedeutet dies aktuell? Wo stehen die Livespielstätten gerade? Und was bedeutet dies im Speziellen für Dortmund? Welche Perspektiven ergeben sich und welche Potentiale und Probleme sind zu erwarten? Das wollen wir nach einer kurzen Einführungen durch die LiveInitiative NRW mit drei Gästen in einem Podiumstalk und dem Publikum gemeinsam erörtern. \n  \nGäste des Abends: \nChris Brosky (LiveInitiative NRW e. V./LINA) \nChris Stemann (Nachtbeauftragter Stadt Dortmund) \nYves Gredeki (IG Dortmunder Club- und Konzertkultur) \nModeration: Didi Stahlschmidt \n  \nLive-Act: \nSloe Noon” (DreamPop) \nSloe Noon entstand Anfang 2020 in Brighton (UK) als Soloprojekt der Sängerin und Gitarristin Anna Olive. Zusammen mit Multi-Instrumentalist Dennis Mielke nahm sie im Lockdown ihre Debut EP ‘Embassy Court’ in Eigenregie auf. So entwickelten sich die beiden gebürtigen Kieler*innen zu einer rockigen Dreampop-Band. Unerschrockene Ehrlichkeit verpackt in poetisch-wörtlichen Texten\, klirrende & fuzzige Gitarren und eine klare Stimme verschmelzen zu einer Musik\, die sowohl in das Schlafzimmer einlädt\, wo sie kreiert wurde\, als auch einen Ort von vollkommener Ungewissheit.“ \nDie heißen 15min… \n… von 20.15 – 20.30h hat jeder die Möglichkeit\, sich kurz in der Runde vorzustellen\, Projekte zu bewerben\, Termine zu kommunizieren\, zu bewerben oder einfach Werbung für Musik zu machen!
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DESCRIPTION:PROGRAMM: \n„Neue Förderkulissen/ Förderprogramme & Preise“\n(u. a. Künstler*innenförderung der Initiative Musik\, Spielstättenpreis 2021\, Workshops\, uvm.) \nPodiumsdiskussion: „Frischluft-Formate\, Pop-Up-Festivals und Open FlAir als neue Perspektive?!“ \nAus Indoor wird Outdoor\, aus dem Juicy Beats-Festival werden die Park Sessions\, das Domicil wandert für Open-Air-Formate in das Junkyard\, aus dem Musik.Kultur.Picknick. werden Hofkonzerte\, es gibt Punk- und Ska-Konzerte im Fredenbaum oder auf Marktplätzen und Biergärten werden zu neuen Livebühnen. Dazu kommen spontane Pop-Up-Konzerte und entsprechende Konzepte. Es verändert sich etwas. Und alle neuen Live-Konzepte haben die „frische Luft“ als wichtigsten Bestandteil\, passen sich den neuen Auflagen an und bieten vielleicht eine neue Perspektive für die Zukunft. Kann man aus der Not ein Tugend machen? Ist ein neuer Trend zu erkennen? Welche Potentiale oder Probleme birgt dieser neue Veranstaltungstrend? Und was machen wir im Winter? Wir wollen mit Veranstaltern*innen über diesen aus der Not erwachsenden Trend sprechen und schauen\, ob aus dem Trend etwas Festes werden kann. \nTeilnehmer*innen der Podiumsdiskussion: \n\nCarsten Helmich (Popmodern Veranstaltungs GmbH\, u. a. Juicy Beats)\nMartin Buschmann (Musiksyndikat Ruhr)\nCarsten „Chester“ Risch (u. a. Streetkings\, Honigdieb\, Fresh Fuzzers)\nFelix Wirtz (Pankedmic Shows & Bierschinken)\n\nLive-Act: “Hans Blücher” (Singer-Songwriter) \nErwartet werden darf eine Mischung aus Akustik-Pop und Schrebergarten-Funk mit deutschsprachigen Texten. In seinen Liedern singt Hans Blücher über das Ruhrgebiet\, die Liebe\, Fußball\, Toleranz\, Vielfalt und vieles mehr. Der Dialog und die Interaktion mit dem Publikum werden dabei eine große Rolle spielen. Hans erzählt Geschichten\, die einladen mitzumachen und mitzusingen. Im Frühjahr hat er zusammen mit 40 Dortmunder*innen das Video zum Song „Montag nach Corona“ aufgenommen. Vorher reaktivierte er mit Boris Gott das Label „Nordmarkt Records“. \n»Die heißen 15min…«\nVon 20:15 bis 20:30h hat jeder die Möglichkeit\, sich kurz in der Runde vorzustellen\, Projekte zu bewerben\, Termine zu kommunizieren\, zu bewerben oder einfach Werbung für Musik zu machen! \nWeitere Infos zum Musikstammtisch findet ihr hier! \nWICHTIG: Die Veranstaltung findet im Saal mit eigenem Hygienekonzept statt. Eine vorherige Anmeldung ist erforderlich! Kostenfreie Tickets gibt es hier!
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SUMMARY:Jazzlab / Junge Jazzakademie: More discipline - Ways out of Inner Neglect
DESCRIPTION:Die experimentelle Reihe JazzLab im domicil präsentiert unter dem Motto „Junge Jazzakademie“ neuen Projekte aus dem Umfeld der Dortmunder Glen Buschmann Jazzakademie. Es werden neue und vor allem eigene Ideen entwickelt\, Konzepte ausgedacht und immer andere Formationen zusammengestellt und z.T. zum ersten Mal vor Publikum präsentiert. JazzLabor! \nHierbei entsteht eine Fusion verschiedenster Stile des Modern Jazz\, gekennzeichnet durch außergewöhnliche Grooves und fesselnde Harmonien. \nEinlass: 19:30 Uhr\nBeginn: 20:00 Uhr\nEintritt: frei
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