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SUMMARY:MUSIK-STAMMTISCH DORTMUND - "Konzerte und Konzertreihen in Eigenregie"
DESCRIPTION:Am Dienstag\, 17. Mai 2022 findet von 19.00 – 20.30h die nächste Ausgabe des Musikstammtisch Dortmund im domicil statt. \nTHEMEN: \n„Neue Förderkulissen/ aktuelle Förderprogramme & News“ \nPodiums-Talk: „Konzerte und Konzertreihen in Eigenregie“ \nOftmals nehmen Bands/Musiker*innen es selbst in die Hand und sind sehr kreativ bei der Gestaltung eigener Konzertreihen … eine Vorbildfunktion und zum Nachahmen geeignet??? \nIn der Konzertlandschaft gibt es sie immer wieder und dies ist auch gut so: kleinere Live-Reihen\, die von Bands und/oder Musiker*innen selbst kuratiert\, organisiert\, gebooked und umgesetzt werden. Dabei ist das Spektrum an Musikfarben und Genren genau so bunt wie die eigentliche Musiklandschaft – von der Singer-Songwriter-Stage\, über Stoner und Hard-Rock bis hin zum gemischten Indie-Sound. Dazu kommen in aller Regel noch ganz besondere Orte als Live-Bühnen\, die als Kulturzentrum\, Galerie oder Café ihren ganz eigenen Charme und Charakter mit sich bringen und sehr wichtig für die jeweilige Konzertreihe sind. Wir wollen mit Musiker*innen und zugleich Veranstaltern*innen über ihre Motivation\, ihre Ideen und Erfahrungen sowie aber auch mögliche Probleme bei de Umsetzungen\, der Werbung oder der Finanzierung sprechen. \nGäste im Podiums-Talk: \n\n„Sommer am U“ / Andre Becker im U\nDer sogenannte „Kleine Freitag“ und auch das Umsonst & Draußen Live-Format „Sommer am U“ sind nicht mehr wegzudenkende Musik- und Kulturformate am und im U.\n„Tante Matta trifft …“ im Depot\nRegelmäßig lädt die Band „Tante Matta“ andere Bands zu sich in die Galerie im Depot ein. Dort gibt es dann neben einem Doppel-Konzert auch weitere Kultur wie Ausstellungen o. Ä.\n„Schiller Songwirter Stage“ / Martin Lixenfeld im Langen August\nFrüher im Kultursalon „Schiller 37“\, heute im vorgelagerten Gastro- und Ausstellungsraum im Kulturzentrum Langer August\, ist diese Reihe Garant für gute und abwechslungsreiche Singer-Songwriter-Konzerte.\n„Wohnzimmer Piepenstock“ / Marco Jorge Rudolph\nSeit Jahren steht diese Konzertreihe im Hörde für gute\, handgemachte Musik mit Bands aus der Region\, dem Bund oder internationalen Acts in ganz besonderer Atmosphäre.\n\n»Die heißen 15min …« \n… von 20.15 – 20.30h hat jeder die Möglichkeit\, sich kurz in der Runde vorzustellen\, Projekte zu bewerben\, Termine zu kommunizieren\, zu bewerben oder einfach Werbung für Musik zu machen!
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SUMMARY:MUSIK-STAMMTISCH DORTMUND - Musik-Label in Eigenregie – Fluch(t) oder Segen?!
DESCRIPTION:Der Musikstammtisch ist ein Format des Kulturbüro Dortmund \nViele Musiker*innen gehen bei der Labelarbeit ihren eigenen Weg … ist dies ein guter? \nEs bleibt ein zentrales und wichtiges Element der musikalischen Arbeit und ist für jede Band erklärtes Ziel: ein Label. In der Regel aber nicht das eigene\, sondern der Wunsch und das erklärte Ziel\, mit der Band oder als Einzelmusiker*in bei einem Label unter Vertrag zu kommen. Ein sehr wichtiger Schritt in Richtung Professionalisierung\, Vermarktung und Vertrieb. Der große Traum ist dabei das Major-Label\, gefolgt vom Sublabel und oftmals\, als eher realistisches Ziel\, das Indie-Label. Oder doch lieber selber ein Label gründen? Und was dann? Oder als Kollektiv agieren? \nDiese Fragen und aktuelle Trends und Perspektiven werden im Rahmen eines Podiums-Talks mit mehreren Labelbetreibern*innen und den Besucher*innen erörtert – zumal es in den letzten zwei Jahren Veränderungen am Markt gab. Denn ein Trend ist der zur Selbstvermarktung\, während andere genau gegenteilig agieren. Damit stellt sich die interessante Frage „Musik-Label in Eigenregie – Fluch(t) oder Segen?!“. Dazu sind folgende Label & Kollektive eingeladen: \nTanz auf Ruinen Records \nNon-Profit Independet-Schallplattenlabel seit 2013. Hierbei ist nicht die Zugehörigkeit der Musik zu einer bestimmten (Sub-)Szene für uns von Bedeutung\, sondern der Inhalt\, welchen die Interpret_innen transportieren wollen. Zu sexistischer\, rassistischer\, nationalistischer\, homonegativer\, tierfeindlicher bzw. speziesistischer\, sowie generell diskriminierender Kacke sagen wir nein. Das hier ist ein Versuch\, den Gesamt-scheißekosmos erträglicher zu gestalten. We don’t need a music scene to tell us who we are. Im Distro ist ein breites Angebot an Tonträgern (vorrangig Vinyl und Tapes)\, Buttons\, Patches\, Bücher\, etc. \nNordmarkt Records: \nBei Nordmarkt Records dreht sich alles um Musik und Kultur aus der Dortmunder Nordstadt und dem Ruhrgebiet. Gegründet wurde das Label vor über zehn Jahren von Boris Gott. Zuletzt wurde es eher ruhig um das Independent Label\, was sich jetzt aber ändert. Denn zusammen mit Hans Blücher wurde Nordmarkt Records wieder zum Leben erweckt. Erstes gemeinsames Projekt ist der Song „Abgestempelt“ vom Hans Blücher Album „Nordstadtsoul“. Im Herbst 2022 erscheint das neue Album von Boris Gott! Nordmarkt Records ist offen für gleichgesinnte Musiker*innen und Bands. Mit einem Blick auf das Lebensgefühl im Ruhrgebiet. Zwischen Aufbruch und Scheitern. Für die Vielfalt der Kulturen und für die Liebe zur Musik. \nKrupplyn: \nKrupplyn hat sich Anfang 2017 als Verein gegründet\, der es sich zur Aufgabe gemacht hat\, die Subkultur Hip-Hop im Ruhrgebiet zu repräsentieren\, sie zu leben und den Pott zurück auf die „Deutschrap-Karte“ zu holen. Unter dem Dach von Krupplyn vereinen sich viele Musiker*innen\, Rapper und Dj’s. Neben diesen bilden Tontechniker\, Foto- und Videokünstler\, Grafik-Designer und -künstler oder IT- und Webspezialisten den kreativen Teil. Auf der Webseite finden sich unzählige Einzelkünstler*innen und Gruppen unter dem Menüpunkt „Artists“ mit ihren Veröffentlichungen und doch ist Krupplyn kein Label\, keine GmbH\, sondern ein gemeinnütziger Verein. \nSweepland Records: \nSweepland Records ist ein DIY-Musiklabel\, das es sich zur Aufgabe gemacht hat\, junge Bands aus dem Ruhrgebiet zusammen zu führen. Das Ganze funktioniert wie ein Verbund von Bands und Sweeoland Records st dabei der Knotenpunkt. Ein wichtiger Faktor ist die Cross-Promotion der Beteiligten\, sodass ein größeres Publikum erreicht wird. Gegenseitige Unterstützung wird bei Sweepland groß geschrieben: zusammen ist immer besser als alleine. Inhalte: Sound Studio / Producing / Promo /Art Studio / Merch. \nABER: das Label hat sich soeben aufgelöst und wir sprechen über das WARUM? \nbarteltmusic: \n2014 Gründung „barteltmusic“ in Berlin zur ersten Veröffentlichung des eigenen Kammermusikensembles „BerlinGuitarTrio“. In den Folgejahren Veröffentlichungen aus dem Umfeld der Berliner Musikhochschule „Hanns Eisler“\, digital\, Vinyl und CDs. Verkauf bei eigenen Konzerten\, über eigenen Onlineshop und Amazon. Aufbau von Kontaktnetz zu Plattenläden in Deutschland. Dann ging es vom Selbstvertrieb über JPC und Zweitausendeins zum Klassik Vertrieb „Klassik Center Kassel“. 2016 Umzug nach Dortmund. Ab 2019 Veröffentlichung von LOBBY BOY digital\, CD und Platte. 2021 wurde der Vertriebsvertrag vom Klassik Center Kassel gekündigt – Livesektor als Hauptwerbemittel entfiel coronabedingt. Neuer Name\, auch für die LOBBY BOY Veröffentlichungen: ATBHNGLD „AUTOBAHNGOLD“ \n»Die heißen 15min …« \n… von 20.15 – 20.30h hat jeder die Möglichkeit\, sich kurz in der Runde vorzustellen\, Projekte zu bewerben\, Termine zu kommunizieren\, zu bewerben oder einfach Werbung für Musik zu machen! \nweitere Infos unter: www.facebook.com/musikstammtischdortmund \n 
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SUMMARY:MUSIK-STAMMTISCH DORTMUND: "Diversität in der Musikwirtschaft – Frauen in der Musikbranche"
DESCRIPTION:Im Rahmen des Internationalen Frauentags und in Kooperation mit „musicNRWwomen*“ \nDiversität\, Geschlechtergerechtigkeit\, Teilhabe von Musiker*innen\, Toleranz und Offenheit sowie ein intersektionaler Ansatz sind nur einige der Themen\, die beim Musikstammtisch des Kulturbüros Dortmund im Rahmen eines Podium-Talks mit Experten*innen gemeinsam betrachten und auf die Musikbranche übertragen werden sollen. Dazu sind – passender Weise zum „Internationalen Frauentag“ – verschiedene Experten*innen\, Musiker*innen\, Booker*innen und Macher*innen der Musikwirtschaft eingeladen. Hierbei werden Themen aufgegriffen und vertieft\, die die wahrnehmbare Ungleichheit in der Musikbranche widerspiegeln und wohlmöglich ein strukturelles wie gesellschaftliches Problem darstellen. Eine Zahl dazu exemplarisch: in den letzten 20 Jahren gab es zwischen 4-8% weiblich gelesene Menschen auf hiesigen Festivalbühnen. \nGäste im Podiums-Talk: \nSonja Trautmann: Sängerin\, Songwriterin und Pianistin bei Jason Pollux & Soloprojekt SÆM. Sie ist im Vorstand vom musicNRWwomen* e.V. und dort als Speakerin bei Events wie dem c/o pop Festival\, dem Wiesenviertelfest\, das Andere Fest uvm. aktiv. \nJohanna Bauhus: Managerin\, Bassistin (Wenn einer lügt dann wir)\, Veranstalterin und Expertin für Awareness- +Diversityarbeit (Safe The Dance). 2016 gründete sie das erste offiziell sexistische Musiklabel der Welt „Ladies&Ladys Label“ und kämpft mit ihrem Team gegen den Sexismus in der Musikindustrie. \nDorette Gonschorek: seit 16 Jahren beim Musikverlag/-label ROOF Music/Bochum\, zuständig für alle Belange des Verlagsbereichs. Geschäftsführerin für das 2021 gegründete PopBoard NRW und ehrenamtlich für die Stärkung der lokalen/regionalen Popmusikszene beim Musikbüro Bochum e.V. (u. a. das Künstler*innenförder- und Netzwerkprojekt „Lalla:Labor“\, die Initiative zur Erhaltung des Musikschulgebäudes in Bochum „zukunftsmusik“ oder die Konzertreihe „Sunday Jam“). \nDie Veranstaltung ist öffentlich & für alle Interessierten offen. Eintritt frei.
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DESCRIPTION:  \n»Podiums-Talk« \nAuf ein Wort – mit dem neuen Nachtbeauftragten der Stadt Dortmund \nEin Publikumsgespräch mit Chris Stemann \nSeit August ist er im Amt\, seit August hat er alle Hände voll zu tun: Der neue Nachtbeauftragte der Stadt Dortmund. Er unterstützt die Veranstaltungsszene\, ist Ansprechpartner für Club- und Konzertveranstalter*innen und agiert interdisziplinär im sogenannten Segment „Nach Acht“. Was dies genau bedeutet und wie die ersten Monate im Amt waren\, werden wir in einen direkten Publikumsgespräch mit allen Gästen des Abends gemeinsam erfahren. Dabei wollen wir weitergehende Fragen und Problemstellungen wie auch Potentiale erörtern. \nWas ist bisher geschehen? Welchen Themen bearbeitet Chris Stemann aktuell? Wo sind die großen Bedarfe in der Nachtkultur? Was machen Konzert- und Clubveranstalter aktuell? Und wie schätzt er die nächsten Monate ein? Ein interessanter und persönlicher Austausch mit dem Nachtbeauftragten. Und jeder ist herzlichst eingeladen\, sich zu beteiligen\, Fragen und Anregungen mit zu bringen und mit uns gemeinschaftlich in den Austausch zu kommen. \nModeration: Didi Stahlschmidt \n»Live-Act«: \nMartin Lixenfeld – Gitarre und Stimme. Singer / Songwriter Pop mit Americana\, Country- und Gospel-Einflüssen. Starke englische Poesie aus tiefem persönlichem Erleben über Gott und die Welt und das (un)mögliche Miteinander. Gewürzt mit einigen amerikanischen Klassikern. Am 10.12.2021 Veröffentlichung des Albums „Catch Me“ (Prosodia Records). \n  \nWICHTIG: Es gilt die 2G-Nachweispflicht.
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SUMMARY:MUSIK-STAMMTISCH DORTMUND: Neue Förderkulissen/ Förderprogramme & Preise
DESCRIPTION:  \nPodiums-Talk \n„Livespielstätten – das pulsierende Herz der Musikszene“ \nmit der LiveInitiative NRW\, dem neuen Nachtbeauftragten der Stadt Dortmund und der IG Dortmunder Club- und Konzertkultur \nLivespielstätten\, szenige Underground-Clubs oder Live-Bars – sie alle sind ein wichtiger und tragender Kulturfaktor einer Stadt. Sie sind Kulturgut\, haben einen hohen Freizeitwert und werden auch gerne als Weiche Standortfaktoren bezeichnet. Zudem sind sie ein wichtiger Wirtschaftsfaktor\, stellen eine emotionale Bindung an die Stadt dar und sind als kulturwirtschaftliches Gut eine wichtige Säule der Gesellschaft. Oder anders ausgedrückt: Die Musik der Welt entsteht auf Bühnen und Rock- und Popmusik in all ihren Spielarten drückt Lebensgefühl und Stimmungen aus. Doch was bedeutet dies aktuell? Wo stehen die Livespielstätten gerade? Und was bedeutet dies im Speziellen für Dortmund? Welche Perspektiven ergeben sich und welche Potentiale und Probleme sind zu erwarten? Das wollen wir nach einer kurzen Einführungen durch die LiveInitiative NRW mit drei Gästen in einem Podiumstalk und dem Publikum gemeinsam erörtern. \n  \nGäste des Abends: \nChris Brosky (LiveInitiative NRW e. V./LINA) \nChris Stemann (Nachtbeauftragter Stadt Dortmund) \nYves Gredeki (IG Dortmunder Club- und Konzertkultur) \nModeration: Didi Stahlschmidt \n  \nLive-Act: \nSloe Noon” (DreamPop) \nSloe Noon entstand Anfang 2020 in Brighton (UK) als Soloprojekt der Sängerin und Gitarristin Anna Olive. Zusammen mit Multi-Instrumentalist Dennis Mielke nahm sie im Lockdown ihre Debut EP ‘Embassy Court’ in Eigenregie auf. So entwickelten sich die beiden gebürtigen Kieler*innen zu einer rockigen Dreampop-Band. Unerschrockene Ehrlichkeit verpackt in poetisch-wörtlichen Texten\, klirrende & fuzzige Gitarren und eine klare Stimme verschmelzen zu einer Musik\, die sowohl in das Schlafzimmer einlädt\, wo sie kreiert wurde\, als auch einen Ort von vollkommener Ungewissheit.“ \nDie heißen 15min… \n… von 20.15 – 20.30h hat jeder die Möglichkeit\, sich kurz in der Runde vorzustellen\, Projekte zu bewerben\, Termine zu kommunizieren\, zu bewerben oder einfach Werbung für Musik zu machen!
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DESCRIPTION:PROGRAMM: \n„Neue Förderkulissen/ Förderprogramme & Preise“\n(u. a. Künstler*innenförderung der Initiative Musik\, Spielstättenpreis 2021\, Workshops\, uvm.) \nPodiumsdiskussion: „Frischluft-Formate\, Pop-Up-Festivals und Open FlAir als neue Perspektive?!“ \nAus Indoor wird Outdoor\, aus dem Juicy Beats-Festival werden die Park Sessions\, das Domicil wandert für Open-Air-Formate in das Junkyard\, aus dem Musik.Kultur.Picknick. werden Hofkonzerte\, es gibt Punk- und Ska-Konzerte im Fredenbaum oder auf Marktplätzen und Biergärten werden zu neuen Livebühnen. Dazu kommen spontane Pop-Up-Konzerte und entsprechende Konzepte. Es verändert sich etwas. Und alle neuen Live-Konzepte haben die „frische Luft“ als wichtigsten Bestandteil\, passen sich den neuen Auflagen an und bieten vielleicht eine neue Perspektive für die Zukunft. Kann man aus der Not ein Tugend machen? Ist ein neuer Trend zu erkennen? Welche Potentiale oder Probleme birgt dieser neue Veranstaltungstrend? Und was machen wir im Winter? Wir wollen mit Veranstaltern*innen über diesen aus der Not erwachsenden Trend sprechen und schauen\, ob aus dem Trend etwas Festes werden kann. \nTeilnehmer*innen der Podiumsdiskussion: \n\nCarsten Helmich (Popmodern Veranstaltungs GmbH\, u. a. Juicy Beats)\nMartin Buschmann (Musiksyndikat Ruhr)\nCarsten „Chester“ Risch (u. a. Streetkings\, Honigdieb\, Fresh Fuzzers)\nFelix Wirtz (Pankedmic Shows & Bierschinken)\n\nLive-Act: “Hans Blücher” (Singer-Songwriter) \nErwartet werden darf eine Mischung aus Akustik-Pop und Schrebergarten-Funk mit deutschsprachigen Texten. In seinen Liedern singt Hans Blücher über das Ruhrgebiet\, die Liebe\, Fußball\, Toleranz\, Vielfalt und vieles mehr. Der Dialog und die Interaktion mit dem Publikum werden dabei eine große Rolle spielen. Hans erzählt Geschichten\, die einladen mitzumachen und mitzusingen. Im Frühjahr hat er zusammen mit 40 Dortmunder*innen das Video zum Song „Montag nach Corona“ aufgenommen. Vorher reaktivierte er mit Boris Gott das Label „Nordmarkt Records“. \n»Die heißen 15min…«\nVon 20:15 bis 20:30h hat jeder die Möglichkeit\, sich kurz in der Runde vorzustellen\, Projekte zu bewerben\, Termine zu kommunizieren\, zu bewerben oder einfach Werbung für Musik zu machen! \nWeitere Infos zum Musikstammtisch findet ihr hier! \nWICHTIG: Die Veranstaltung findet im Saal mit eigenem Hygienekonzept statt. Eine vorherige Anmeldung ist erforderlich! Kostenfreie Tickets gibt es hier!
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SUMMARY:Jazzlab / Junge Jazzakademie: More discipline - Ways out of Inner Neglect
DESCRIPTION:Die experimentelle Reihe JazzLab im domicil präsentiert unter dem Motto „Junge Jazzakademie“ neuen Projekte aus dem Umfeld der Dortmunder Glen Buschmann Jazzakademie. Es werden neue und vor allem eigene Ideen entwickelt\, Konzepte ausgedacht und immer andere Formationen zusammengestellt und z.T. zum ersten Mal vor Publikum präsentiert. JazzLabor! \nHierbei entsteht eine Fusion verschiedenster Stile des Modern Jazz\, gekennzeichnet durch außergewöhnliche Grooves und fesselnde Harmonien. \nEinlass: 19:30 Uhr\nBeginn: 20:00 Uhr\nEintritt: frei
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