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SUMMARY:Risiko. Ein Versuch
DESCRIPTION:Risiko. Ein Versuch \nDrei Seminare der FH Dortmund Fachbereich Design\, 22 Studierende der Photographie\, ein gemeinsames Risiko: Was passiert\, wenn die Ergebnisse des Semesters nicht nur miteinander geteilt\, sondern öffentlich ausgestellt werden? Die Besucherinnen und Besucher sind aufgefordert\, in Dialog mit den Studierenden zu treten\, ihnen Feedback zu geben und gemeinsam mit ihnen die Ausstellung weiterzuentwickeln.  \nDer SUPERRAUM wird zum Experimentierfeld und Echoraum für ganz verschiedene Zugänge zur Fotografie:\nDas Bildredaktions-Seminar von Markus Seewald präsentiert ein gemeinsam realisiertes Fanzine\, das sich mit dem Risiko beschäftigt und im SUPERRAUM release feiert. Die Seminare zum Thema Profilierung und Branding von Trine Skraastad und Stephanie Bunk laden zu einem Portfolio-Match mit offenem Ausgang ein. Besucherinnen und Besucher der Ausstellung und prominente Gäste wie Victoria Jung und Sebastian Kruthoffer werden von Trine Skraastads Seminar auf die Picknick-Decke eingeladen. Das Seminar von Stephanie Bunk zeigt aktuelle Arbeiten\, die sich auf ganz unterschiedliche\, teilweise sehr persönliche Weise dem Thema Risiko nähern. \nEin Projekt von:\nMojitaba Ahmadi\, Ayse Baloglu\, Luca Basuino\, Mathis Bauer\, Tobias Boutmans\, Moritz Caspar\, Ibrahim Gonzalo\, Adina Salome Harnischfeger\, Calvin Hein\, Anna Högerle\, Yannick Maschmann\, Elaine Meisner\, Antonia Ivana Katarina Pecavar\, Mia Pflieger\, Jonathan Pollex\, Cynthia Ruf\, Rebecca Schell\, Tommy Schröer\, Julius Balthasar Schwarz\, Saeeda Shabbir\, Hannah Uszball\, Karsten Wickern \nDie Eröffnung findet am 12.7.2023 um 18:00 Uhr statt.
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SUMMARY:Fotoausstellung: A HEART\, THE SIZE OF A FIST
DESCRIPTION:A HEART\, THE SIZE OF A FIST  \nAusstellungszeitraum: 30.06. – 07.07.2023  \nDie Ausstellung stellt drei komplementäre Beziehungen im persönlichen Umfeld der Fotograf*innen Calvin Hein\, Matthias Spiewok und Adina Salome Harnischfeger dar. Mit dokumentarischen und künstlerischen Fotografien wird das Thema der eigenen Beziehung in Bezug auf Familie\, Liebe und Heimat untersucht. Der Akt des Fotografierens dient dazu sich selbst zu reflektieren und zu verstehen\, miteinander zu kommunizieren\, Grenzen zu erarbeiten und zu akzeptieren\, zu verstehen\, was man möchte und was man nicht möchte. Außerdem kommen Fragen auf\, welche sich nur schwer für einen Selbst beantworten lassen. \nÖffnungszeiten: \nMO 12:00 – 16:00 Uhr\nDI   12:00 – 16:00 Uhr\nMI  14:00 – 18:00 Uhr\nDO 16:00 – 19:00 Uhr\nFR  12:00 – 16:00 Uhr \n 
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SUMMARY:UND »ALLES HÄNGT MIT ALLEM […] ZUSAMMEN«
DESCRIPTION:Fotografie ist wie kein anderes Medium zu einer globalen Bildsprache geworden. Über kulturelle Grenzen hinweg wird sie gelesen\, getauscht und kommuniziert. Seit ihrer Erfindung konstruiert sie unsere Sicht auf die Welt. Sie agiert jedoch nicht nur als ein universelles Informations- und Kommunikationsmedium. Fotografie dient ebenso der Visualisierung einer eigenen Auffassung und Vorstellung von Welt. \nDie Studierenden der Folkwang Universität der Künste haben das diesjährige Festival-Thema zum Anlass genommen\, die eigene Arbeit mal aus einem anderen Blickwinkel heraus zu befragen. Wie sieht die Rolle der Fotografie im Zeitalter der Globalisierung aus? Welche Erwartungen an sie sind damit verknüpft? Wie lässt sich die eigene Arbeit in diesem Zusammenhang neu betrachten? Die Reflexion des Begriffs forderte zum Nachdenken über Komplexität\, Vielfalt\, Gegensätze und Widersprüche auf\, die dem globalen Wandel innewohnen. So zeigt sich in den Arbeiten der Studierenden\, die allesamt von einer experimentierfreudigen Auffassung geprägt sind\, das Lokale und Globale\, das individuelle und kollektive Erleben als eine Folge komplexer Wechselwirkungen. \nStudierende: Moayad Balo & Gregor Leiprecht\, Charlotte Chapuis\, Leon Düllberg\, Luisa Feier\, Gustav Glas\, Elisa Heinrichs\, Jonathan Heitkämper\, Anthonja Herold\, Marie Laforge\, Julius Schmidt\, Kelun Wang\, Kristina Wolf\, Moritz Wondrak\, Larissa Zauser \nÖffnungszeiten: \n03.06. – 11.06.2023 \nDI 12:00 – 16:00 Uhr\nMI 14:00 – 18:00 Uhr\nDO 16:00 – 19:00 Uhr\nSA 12:00 – 16:00 Uhr \nEintritt frei \nWeitere Infos findet ihr hier!
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SUMMARY:SUPERRAUM: Eröffnung Lara Wilkin
DESCRIPTION:Lara Wilkin befasst sich in ihren Informationsgrafiken und Illustrationen mit Themen aus Randgebieten\, denen normalerweise keine oder nur geringe Aufmerksamkeit geschenkt wird. \nEs geht dabei um Natur und Umwelt\, wie beispielsweise bei den Arbeiten „Schlachtfeld Wildnis“ und „Lazarus Effekt“\, aber auch um das Design von Orthopädie- und Informationstechnik. Ihre Informationsgrafiken und Illustrationen wurden mehrfach international ausgezeichnet. \nNach Abschluss ihres Master Studiums an der Fachhochschule Dortmund am Fachbereich für Design und ihrer Arbeit am Fachbereich für Informationstechnik\, bestreitet Lara Wilkin derzeit ihr Doktoratsstudium in Maschinenbau mit dem Schwerpunkt auf Prothetik an der Technischen Universität Wien. \nDie Ausstellung ist vom 06. bis 23.05.2023 im SUPERRAUM zu sehen. \nAusstellungseröffnung: Sonntag\, 07. Mai 2023\, 11:00 Uhr  \nÖffnungszeiten:\nDienstags 12 bis 16 Uhr\nMittwochs 14 bis 18 Uhr\nDonnerstags 16 bis 19 Uhr\nSamstags 12 bis 16 Uhr \nWeitere Infos
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SUMMARY:Sehnsucht | Hauptrolle Peugeot 404 | eine Reise Durch die Filmgeschichte
DESCRIPTION:Szenen\, Bilder und Erlebnisse\nvon Falko Wübbecke Fotodesign \nNur per Anmeldung an:  info@falko-wuebbecke.de
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SUMMARY:GRÜNER - Nachhaltige Ideen für eine bessere Zukunft
DESCRIPTION:Die Ausstellung von DORTMUND KREATIV zeigt innovative Materialien\, fertige Produkte und Dienstleistungen\, die es uns ermöglichen unseren Alltag und unsere Umgebung nachhaltig zu gestalten und dabei nicht auf gutes Design und erschwinglichen Preis verzichten zu müssen. \nDie Ausstellungeröffnung mit einigen der Ausstellenden findet am 27.03.2023 um 17 Uhr statt. \nAussteller: \n\nDesign Studio Niruk (Hürth)\nCuna (Dortmund)\nKartell (Mailand)\nSeads (Essen)\nKaffeeform (Berlin)\nPersea (Dortmund)\nVaekst (Dortmund)\nDas Rezyklat (Essen)\nSameSame (Hamburg)\nClara Himmel (Dortmund)\n\nÖffnungszeiten:\nDienstags: 12 bis 16 Uhr\nMittwochs: 14 bis 18 Uhr\nDonnerstags : 16 bis 19 Uhr\nSamstags: 12 bis 16 Uhr \nDie Veranstaltung findet im Rahmen der GREEN CULTURE WEEK in Dortmund statt. \nFoto: VAEKST\n  \nKuratoren: Kathrin Breitenbach (Reunion Kollektiv) und Marc Röbbecke (DORTMUND KREATIV)
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SUMMARY:Kunst. Stoff. Workshop
DESCRIPTION:Was passiert mit Kunststoffen ab dem Moment\, in dem sie im Haushaltsmüll entsorgt wurden? Wie geht Kunststoff-Recycling eigentlich und funktioniert das momentane Recyclingsystem überhaupt? Der Workshop „Kunst. Stoff. Machen.” bringt die Komplexität der Thematik auf äußerst anschauliche Weise näher\, indem Kunststoffabfall unmittelbar zu neuen Dingen umgeformt wird: Vom Sammeln und Sortieren über das Shreddern bis hin zum Spritzgießen. Die Teilnahme ist ohne mitgebrachtes Material möglich\, es darf aber auch sehr gerne der eigene\, vorab gereinigte\, Kunststoffabfall mitgebracht werden. Zu beachten ist\, dass wir ausschließlich HDPE (Recyclingcode 02) und PP (05) verarbeiten. \nDie Teilnahme ist kostenlos und auf 10 Personen beschränkt. \nHIER ANMELDEN (Eine verbindliche Anmeldung ist aus organisatorischen Gründen zwingend erforderlich\, da es jeweils eine begrenzte Anzahl von Teilnehmer*innen gibt) \nDer Workshop wird angeboten von Dustin Jessen und Steffen Hartwig von Das Rezyklat.\nDas Rezyklat ist eine urbane Produktionsstätte zum manufaktorischen Kunststoffrecycling im Essener Nordviertel. Kunststoffabfall wird dort lokal gesammelt\, gereinigt\, sortiert\, zerkleinert und schließlich zu neuen Dingen geformt. Im Rahmen von regelmäßig stattfindenden Workshops wird interessierten Bürgerinnen und Bürgern auf anschauliche Weise vermittelt wie Kunststoffrecycling im kleinen Maßstab funktioniert und worin die Herausforderung im großen Maßstab bestehen. Das Rezyklat wurde 2022 im Rahmen des Förderprojekts „Kunst.Stoff.“ von Steffen Hartwig und Dustin Jessen gegründet\, um die Verarbeitung von Kunststoffabfall künstlerisch und experimentell zu erforschen. „Kunst.Stoff“ ist ein Projekt im Rahmen des Programms „Kreativ.Quartiere Ruhr“ gefördert vom Ministerium für Kultur und Wissenschaft des Landes Nordrhein-Westfalen (MKW NRW) und umgesetzt von ecce – european centre for creative economy GmbH. \nDie Veranstaltung findet im Rahmen der GREEN CULTURE WEEK in Dortmund statt.
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SUMMARY:SUPERRAUM: NOSTUDIO
DESCRIPTION:Nostudio ist ein junges Design Duo aus Dortmund. \nAls Produktdesignerinnen widmen sie sich der Konzeption\, Gestaltung und dem Prototyping in den Bereichen Möbel\, Beleuchtung und Tischkultur. Ihre Produkte lassen sich in ihrer Anwendbarkeit immer wieder neu im Raum definieren und initiieren spielerische und soziale Interaktionen. \nAusstellungszeitraum: 25.02. – 18.03.2023 \nÖffnungszeiten:\nDienstags 12 bis 16 Uhr\nMittwochs 14 bis 18 Uhr\nDonnerstags 16 bis 19 Uhr\nSamstags 12 bis 16 Uhr \nAusstellungseröffnung: 23.02.2023 / 18:30 Uhr \nBALANCE\nKonzepte der Balance finden sich in nahezu allen Bereichen des Lebens. Alle haben eins gemeinsam: Es geht um eine dualistische Struktur gegensätzlicher Verhältnisse\, – um eine angemessene Verteilung von zwei Lasten. Die Arbeit beschäftigt sich mit der Frage\, was genau Balance bedeutet und wie sie sich physisch und psychisch auf uns auswirkt. Sie zeigt Balance als einen Zwischenzustand zweier gegensätzlicher Extreme. Und genau dazwischen liegt das Maß in dem Gefühl\, dass es sich „richtig“ anfühlt. Sie verdeutlicht\, dass Balance nicht als ein erstrebter optimaler Zustand zu sehen ist\, sondern als ein Prozess\, der stetig in Bewegung ist. Durch die Interaktion mit der entstandenen Serie von Alltagsprodukten werden Nutzer*innen für die Wahrnehmung von Balance sensibilisiert. Auf spielerische Art und Weise wird die Balance als sich immer neu austarierender Prozess sicht- und erfahrbar.
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SUMMARY:SUPERRAUM: Eröffnung "NOSTUDIO - Balance"
DESCRIPTION:Nostudio ist ein junges Design Duo aus Dortmund. Als Produktdesignerinnen widmen sie sich der Konzeption\, Gestaltung und dem Prototyping in den Bereichen Möbel\, Beleuchtung und Tischkultur. Ihre Produkte lassen sich in ihrer Anwendbarkeit immer wieder neu im Raum definieren und initiieren spielerische und soziale Interaktionen. \nAusstellungseröffnung: 23.02.2023 um 18:30 Uhr \nDie Ausstellung ist vom 25.02. bis18.03.2023 im SUPERRAUM zu sehen. \nÖffnungszeiten:\nDienstags 12 bis 16 Uhr\nMittwochs 14 bis 18 Uhr\nDonnerstags 16 bis 19 Uhr\nSamstags 12 bis 16 Uhr \nAlle weiteren Infos findet ihr hier!
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SUMMARY:Das Gefühl\, das nur wir kennen | Buchpräsentation
DESCRIPTION:Buchpräsentation: \nDas Gefühl\, das nur wir kennen.\nEin Fotobuch über Pfadfinder. Eine Geschichte über das miteinander Wachsen. \nWenn man eine*n Pfadfinder*in fragt\, was das Besondere daran ist\, Pfadfinder*in zu sein\, erhält man oft die Antwort: „Es ist schwer zu beschreiben\, ein Gefühl das wahrscheinlich nur Pfadfinder*innen voll und ganz verstehen.“ \nStephan Lucka kannte diese Gefühl\, denn er ist selbst in seiner Jugend Pfadfinder gewesen. Und er wollte sich diesem „Unbeschreiblichen“ fotografisch nähern. Dazu kehrte er zu den Pfadfinder*innen zurück und tauchte noch einmal in diese\, ihm aus Jugendtagen vertraute Welt\, ein – diesmal mit der Kamera.\nDie Pfadfinder*innen sind die größte Jugendbewegung der Welt\, etwa 46 Millionen Pfadfinder*innen gibt es weltweit\, 260.000 allein davon in Deutschland. Die Pfadfinder*innen bilden ihren eigenen sozio-kulturellen Mikrokosmos\, ein Mikrokosmos der aber auch immer einen größeren gesellschaftlichen Kontext spiegelt. Was macht Pfadfinder*in sein sie für junge Menschen auch heute noch attraktiv? Wie besteht dieses Konzept in unserer beschleunigten\, konsumorientierten und hochtechnisierten Welt? \nDie Bilder versuchen\, eine visuelle Antwort auf die Frage zu geben\, die für die meisten Pfadfinder so schwer zu beantworten ist. Sie erzählen eine Geschichte über das Erwachsenwerden\, über Freundschaft und Intimität\, aber auch über Respekt und Rücksichtnahme. Die Pfadfinder bilden ihren eigenen soziokulturellen Mikrokosmos\, einen Mikrokosmos\, der immer einen größeren sozialen Kontext widerspiegelt: Darüber\, wie wir miteinander umgehen wollen\, wie wir zusammenleben können. Es geht um die allgemeine und umfassendere Frage\, \nÜBER \nStephan Lucka\, geboren 1979 in Herford. Studierte Fotografie an der Fachhochschule Dortmund. Seit 2018 als freier Dokumentarfotograf und Fotojournalist tätig. Er nutzt die Fotografie\, um mehr über menschliche Beziehungen zu erfahren. Seine Projekte erforschen Konzepte der Identität in einem sozialen oder kulturellen Kontext. Lucka kam als 12-jähriger zu den Pfadfindern und ist bis heute Mitglied des Pfadfinderbundes Boreas im Deutschen Pfadfinderverband.
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SUMMARY:EIN BLICK – Die Ausstellung zum städtischen Kunstankauf 2022
DESCRIPTION:  \nDas Kulturbüro kauft jährlich Kunstwerke von heimischen Künstler*innen und ermöglicht den Bürger*innen Dortmunds einen Zugang dazu. Unter dem Titel „Ein Blick in die Kunst“ kann man die Kunst aus der Dortmunder Kulturszene vom 20. Januar bis 11. Februar im SUPERRAUM sehen. \n\nSeit über 60 Jahren kauft die Stadt Dortmund Kunstwerke heimischer Künstler*innen an\, bewahrt diese in einer umfangreichen Sammlung und ermöglicht den Bürger*innen Dortmunds durch die neu geschaffene „Kunst Aus(leihe) Dortmund“ den Zugang zu dieser Kunst. Im vergangenen Jahr hat das Kulturbüro Dortmund 37 Arbeiten von 31 Künstler*innen erworben\, darunter auch ein Werk der Medienkunst. \nDortmunder Kunst bewundern \nDas Kulturbüro präsentiert die Neuerwerbungen und damit die Kreativität\, Vielfalt und unbändige Schaffenskraft der heimischen Kunstszene in der Ausstellung „Ein Blick in Dortmunder Kunst“ [pdf\, 137 kB] \, die vom 20. Januar bis 11. Februar im „Superraum“ (Brückstraße 64) zu sehen ist. Der Eintritt ist frei. \nErstmals gibt es zur Ausstellung auch eine Playlist: Der Dortmunder DJ Mitch Lexus hat sich im Auftrag des Kulturbüros von den angekauften Werken musikalisch inspirieren lassen. Die Playlist findet sich beim Online-Musikdienst Soundcloud. „Zu manchen Werken zeitgenössischer Kunst findet man vielleicht nicht sofort Zugang – aber die Musik kann dabei helfen\, sie mit dem Herzen zu begreifen“\, beschreibt Hendrikje Spengler\, Leiterin des Kulturbüros\, die Idee hinter dieser neuen Art der Kulturvermittlung. \n\n\n\nWeitere Infos: \nÖffnungszeiten der Ausstellung:\nDienstags 12:00 bis 16:00 Uhr\nMittwochs: 14:00 bis 18:00 Uhr\nDonnerstags: 16:00 bis 19:00 Uhr\nSamstags: 12:00 bis 16:00 Uhr
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SUMMARY:Freie Szene Film Dortmund: Netzwerktreffen
DESCRIPTION:Am Freitag\, den 09.12.2022 um 17 Uhr lädt die Freie Szene Film zum Austausch und Adventspunsch in den SUPERRAUM (Brückstraße 64\, 44135 Dortmund).\n\nThema: NRW VERNETZT!\n\nSonja Hofmann stellt das Filmbüro NW vor & Lucienne Laven das Netzwerk Filmkultur NRW  \n\n\nDas Filmbüro NW gibt es bereits seit über 40 Jahren. 1980 wurde es von Filmemacher*innen gegründet\, um das unabhängige Filmschaffen in NRW zu fördern. Beim Blick zurück auf eine bewegte Geschichte kann Sonja Hofmann vom Filmbüro NW sicherlich über einige realisierte und verworfene Utopien resümieren und nach vorne blickend Tipps geben\, wie Filmschaffende in Dortmund dort Mitglied werden können\, wie man sich generell vernetzt und welchen Nutzen Netzwerke im Allgemeinen haben. \nDagegen ganz frisch ist das Netzwerk Filmkultur NRW\, das sich 2021 als Verein aus einem losen Zusammenschluss von bereits kooperierenden Festivals und Filminitiativen gründete. Zwei spannende Projekte konnten bereits angestoßen werden: Filmwelt Ukraine – Onboarding Filmland NRW\, Grüne Filmkultur\, über die es sich für alle aus der Filmszene lohnt\, mehr zu erfahren! \nDanach: Get Together bis 21 Uhr.
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SUMMARY:Doppelausstellung "Archiving Flux / Stasis" | "Structure" (Erieta Attali | Philipp Valente)
DESCRIPTION:Der Architekt Philipp Valente\, der in diesem Jahr zusammen mit Jonathan Schmalöer den Förderpreis der Stadt Dortmund für junge Künstler*innen in der Sparte „Architektur und Städtebau“ erhalten hat\, stellt zusammen mit der international anerkannten Fine Art Architektur Fotografin Erieta Attali im SUPERRAUM aus. \nPekka Helin\, Finnish Parliament\, Finland\, © Erieta Attali\n  \nOb Glas und Himmel\, Asphalt und Sand\, Stahl und Bäume: die Verschmelzung von Architektur und Landschaft ist seit jeher ein unweigerlicher Faktor des Bauens. Insbesondere treten jedoch die Bauten aus Glas\, Stahl und Beton seit dem 19. Jahrhundert in eine immaterielle Verbindung zu ihrer natürlichen Umgebung. Die Überlagerung von Strukturen\, Spiegelungen\, Filtern und Transparenzen wird zu einem wichtigen gestalterischen Mittel und fasziniert durch seine mehr-deutige Darstellung der Realität.\nDie Doppelausstellung im SUPERRAUM zeigt zwei zeitgenössische Positionen von einer Fotografin und eines Architekten deren Hauptmotiv die Verbindung von Architektur und Landschaft ist. Über die reine Abbildung einer Perspektive hinaus\, werden fiktive Räume\, volumetrische Studien und landschaftliche Bezüge thematisiert. Dabei entfaltet jede Arbeit ihre eigene Bildsprache und fordert die Betrachter*innen zur räumlichen Auseinandersetzung heraus. \n„Archiving Flux / Stasis“ | „Structure“ (Erieta Attali) | Philipp Valente) \nAusstellungszeitraum: 01. Dezember 2022 – 12. Januar 2023 \n\nSUPERRAUM\, Brückstraße 64\, 44135 Dortmund \nÖffnungszeiten*:\nDienstags: 12 bis 16 Uhr\nDonnerstags: 16 bis 19 Uhr\nSamstags: 12 bis 16 Uhr \n*Im Zeitraum 24.12.2022-02.01.2023 geschlossen. \n\nÜBER ERIETA ATTALI\n„Erieta Attali (geb. 1966 in Tel Aviv) widmet sich seit drei Jahrzehnten der Wechselwirkung zwischen Architektur und Landschaft. Mit ihren Arbeiten hat sie eine eigene Richtung der Architekturfotografie geschaffen\, in der es zu einer Umkehrung von Inhalt und Kontext kommt. Ihre Fotografie hinterfragt\, wie extreme Bedingungen und anspruchsvolles Gelände die Menschheit dazu bringen\, sich durch architektonische Reaktionen neu zu orientieren und zu zentrieren. Basis ihrer unkonventionellen Fotografie ist eine Arbeitsweise\, die auf Erfahrungen aus der Archäologe- und der Fine-Art-Fotografie zurückgreift. Durch Ihre aktuelle Forschung zu urbanen Landschaften\, historischen Zentren und Peripherien der Städte kommen weitere Aspekte hinzu. Die Architektur erscheint in ihren Bildern als ein natürliches Element\, das unmittelbar mit dem Kontext verbunden ist.“ (Philipp Valente)
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SUMMARY:Gründen in Kunst und Kultur? Reden wir darüber.
DESCRIPTION:Diese Veranstaltung ist Teil des DORTMUND KREATIV Qualifizierungsprogramm 2022 \nIn Kooperation mit der Wirtschaftsförderung Dortmund \nDie Veranstaltung\, die in Kooperation mit der Wirtschaftsförderung Dortmund angeboten wird\, gibt Gründungsinteressierten in der Kultur- und Kreativwirtschaft wichtige Impulse\, eine erste Orientierung\, praktische und branchenspezifische Tipps zu gründungsrelevanten Themen. Nach dem Vortrag ist genügend Raum für die Fragen und eigenen Erfahrungen der Teilnehmer*innen.\nNeben dem fachlichen Input der Referentin stellt sich das ‚Team Gründen‘ der Wirtschaftsförderung Dortmund vor und erläutert die verschiedenen Beratungsangeboten für Gründer*innen. \nReferentin: Frau Alexa Jünkering | Beratung für Gründer und Selbstständige \n  \nANMELDUNG:\nEine verbindliche Anmeldung unter hallo@dortmund-kreativ.de ist aus organisatorischen Gründen zwingend erforderlich\, da es nur eine begrenzte Anzahl von Teilnehmerplätze gibt.\nBitte gebt bei der Anmeldung immer auch Thema und Datum der Veranstaltung an. \nBei Fragen wendet Euch gerne an Jan Wittkamp (jwittkamp@stadtdo.de // 0231/50-22060). \n\nDORTMUND KREATIV Qualifizierung\nWir möchten Euch dabei unterstützen\, Euren ganz eigenen Weg zu gehen!\nEgal\, an welcher Stelle Ihr gerade steht – ob am Ende des Studiums\, am Anfang des Berufslebens\, in der Existenzgründung oder nach vielen Berufsjahren in der Kreativwirtschaft – wir bieten Euch Hilfestellungen an.\nDabei richten wir den Fokus auf alle Akteur*innen\, die kreative Arbeit und unternehmerisches Handeln immer integriert begreifen. \n 
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SUMMARY:SUPERRAUM: WRK DESIGN
DESCRIPTION:Das junge Designerinnen Duo WRK\, bestehend aus Damoun Tamir und Andrea Weber\, mit Sitz in Dortmund und Krefeld hat sich an der Fachhochschule Dortmund – Fachbereich Design kennengelernt. Dort haben die beiden 2013 ihren Abschluss gemacht und arbeiten seitdem im Bereich der taktilen Illustration zusammen. \nAm liebsten arbeiten sie an Projekten\, die den Betrachter zum Schmunzeln bringen oder durch ihre Handwerkskunst überzeugen. Im Idealfall ist beides in einem Bild vereint und überzeugt noch durch eine poppige und grafische Ästhetik. WRK kreiert spielerische\, konzeptionelle Bildwelten für Werbung und Editorials. Damoun Tamir und Andrea Weber arbeiten mit einer breiten Palette von Materialien und Techniken\, darunter Papier\, Pappmaché und Lebensmittel. \nIhre Arbeit ist farbenfroh\, unkonventionell und oft sehr detailliert\, manchmal mutig und immer charmant.\n\nAusstellungszeitraum: 05.11. – 24.11.2022 \n\nÖffnungszeiten:\nDienstags 12 bis 16 Uhr\nMittwochs 14 bis 18 Uhr\nDonnerstags 16 bis 19 Uhr\nSamstags 12 bis 16 Uhr \nWeitere Infos
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SUMMARY:SUPERRAUM: Eröffnung "WRK-Design"
DESCRIPTION:  \nDas junge Designerinnen Duo WRK\, bestehend aus Damoun Tamir und Andrea Weber\, mit Sitz in Dortmund und Krefeld hat sich an der Fachhochschule Dortmund/Fachbereich Design kennengelernt. Dort haben die beiden 2013 ihren Abschluss gemacht und arbeiten seitdem im Bereich der taktilen Illustration zusammen. \nDie Ausstellung ist vom 05. bis 24.11.2022 im SUPERRAUM zu sehen. \nEröffnung: 03.11.2022\, 18:30 Uhr \nWeitere Informationen zur Ausstellung
URL:https://dortmund-kreativ.de/event/superraum-eroeffnung-wrk-design/
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SUMMARY:SUPERRAUM "WRK DESIGN"
DESCRIPTION:Das junge Designerinnen Duo WRK\, bestehend aus Damoun Tamir und Andrea Weber\, mit Sitz in Dortmund und Krefeld hat sich an der Fachhochschule Dortmund – Fachbereich Design kennengelernt. Dort haben die beiden 2013 ihren Abschluss gemacht und arbeiten seitdem im Bereich der taktilen Illustration zusammen. \nAm liebsten arbeiten sie an Projekten\, die den Betrachter zum Schmunzeln bringen oder durch ihre Handwerkskunst überzeugen. Im Idealfall ist beides in einem Bild vereint und überzeugt noch\ndurch eine poppige und grafische Ästhetik. WRK kreiert spielerische\, konzeptionelle Bildwelten für Werbung und Editorials. Damoun Tamir und Andrea Weber arbeiten mit einer breiten Palette von\nMaterialien und Techniken\, darunter Papier\, Pappmaché und Lebensmittel. \nIhre Arbeit ist farbenfroh\, unkonventionell und oft sehr detailliert\, manchmal mutig und immer charmant.\n\nAusstellungszeitraum: 05.11. – 24.11.2022 \nÖffnungszeiten:\nDienstags 12 bis 16 Uhr\nMittwochs 14 bis 18 Uhr\nDonnerstags 16 bis 19 Uhr\nSamstags 12 bis 16 Uhr \nAbbildung: © WRK DESIGN
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SUMMARY:ÄSTHETISCHE RESERVE BOOK RELEASE
DESCRIPTION:Dreizehn Autor*innen und ein Gestalter haben sich mit Martin Kiel Gedanken über das gemacht\, was wir landläufig als Reserve bezeichnen. \nHerausgekommen ist das Buch Ästhetische Reserve mit Texten über IT\, Dating\, Zurückhaltung\, Netzwerke\, Akkus\, Herkunft\, Leerstellen\, Risiko\, Warten\, Schreiben\, Tabus\, Tankstellen und Nocebos. \nDas Buch erscheint zum 1. Oktober. Grund genug\, es ein wenig zu feiern: \nBOOK RELEASE ÄSTHETISCHE RESERVE \n21.10.22 / 17:30 \nSUPERRAUM (Brückstraße 64 44135 Dortmund) \nAnmeldung zum Book release unter www.AesthetischeReserve.de \nEine Veranstaltung von Martin Kiel / the black frame\nmit den Partnern: Ten Ten Team\, DORTMUND KREATIV \n  \nSeit 1. Oktober im Buchhandel erhältlich:\nÄsthetische Reserve\nMartin Kiel (Hrsg.)\nPaperback 180 Seiten\nISBN-13: 9783753426433\nSprache: Deutsch
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SUMMARY:AM RANDE
DESCRIPTION:Am Rande beschreibt eine Spurensuche\, die bildlich gesprochen auf das Suchen nach Hinweisen auf Zusammenhänge\, Ursachen\, Erklärungen verweist; das Sammeln von Informationen\, Erinnerungen und Eindrücken\, die einen Ausschnitt der Vergangenheit dokumentieren. \nDie Arbeiten in der Ausstellung verfolgen dabei keinen historischen oder kriminalistischen Ansatz\, viel mehr beobachten sie Randerscheinungen und abseitige Notizen ihrer Umwelt und setzen diese in einen neuen strukturellen Zusammenhang. \nWas kann das fotografische Bild\, abseits seiner zunehmend selbstdarstellerischen Rolle in der Fotografie überhaupt noch repräsentieren\, und inwiefern kann eine Verlagerung vom Zentrum des Bildes zum Rande des Sujets sichtbar gemacht werden? \nBritta Baumann\nMartin de Crignis\nKristina Lenz\nJohann Husser\nSabrina Peters \nKuratiert von Julian Faulhaber \nAusstellungszeitraum: 01.10. – 20.10.2022 \nÖffnungszeiten:\nDienstags 12 bis 16 Uhr\nMittwochs 14 bis 18 Uhr\nDonnerstags 16 bis 19 Uhr\nSamstags 12 bis 16 Uhr \nAbbildung: © Britta Baumann
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SUMMARY:SUPERRAUM: Eröffnung "am Rande"
DESCRIPTION:  \n29. September bis 20. Oktober 2022 \nEröffnung am 29.09.2022 um 18:00 Uhr \nTeilnehmende Künstler*innen: \n\nBritta Baumann\nMartin de Crignis\nJohann Husser\nKristina Lenz\nSabrina Peters\n\nKuratiert von Julian Faulhaber. \nWeitere Infos zur Ausstellung!
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SUMMARY:Ausstellungseröffnung NANCY BLACK: „WIR SIND ZEUGEN“ – MOMENTE DER KONTEMPORÄREN ROMA BEWEGUNG
DESCRIPTION:Vom 05. bis 30. August stellt die Künstlerin Nancy Black im Rahmen des Festivals ‚Djelem Djelem‘ im SUPERRAUM in der Brückstraße 64 aus. \nUnter dem Titel „Wir sind Zeugen“ zeigt sie eigene Fotografien in einer persönlichen Retrospektive der kontemporären Roma-Bewegung.\nNancy Black ist der Künstlername von Gilda-Nancy Horvath\, die als Journalistin und Menschenrechtsaktivistin seit 2006 die Roma-Bewegung in Europa begleitet und unterstützt: „Wir sind alle Zeitzeug*innen\, Zeug*innen der Zeit. Das sollte uns bewusst werden. Ich durfte immer wieder beobachten und Teil davon sein\, wie Geschichte geschrieben wird. Diese Ausstellung ist all den Menschen gewidmet\, die ich in dieser Zeit dabei beobachten durfte\, wie sie sich täglich für eine bessere Welt einsetzen. Sie sind meine Helden.“ Ihre Arbeiten waren bereits im Wien Museum\, in der Shedhalle Zürich sowie im Museum for Contemporary Arts in Belgrad zu sehen. \nDer Eintritt ist frei. \nÖffnungszeiten:\nDienstags: 12 bis 16 Uhr\nMittwochs: 14 bis 18 Uhr\nDonnerstags: 16 bis 19 Uhr\nSamstags: 12 bis 16 Uhr \nDer Eintritt ist frei. \nDie Ausstellungseröffnung findet am Freitag\, 05. August ab 18 Uhr im SUPERRAUM\, Brückstraße 64\, statt. \nInfos zur Künstlerin \n\nDjelem Djelem: Neuntes Festival feiert die Kultur der Roma in der ganzen Stadt \nIn die Kunst\, Kultur\, Geschichte und Gegenwart der Roma eintauchen – das bietet zum neunten Mal das Djelem Djelem-Festival. Vom 3. bis 21. August lädt das Kulturfestival zu Ausstellungen\, Gesprächen\, Konzerten\, Workshops\, in Kino und Theater und zum Feiern – u.a. im SUPERRAUM in der Brückstraße\, auf dem Nordmarkt und dem Platz vor der Reinoldikirche\, im Dortmunder U\, im Theater und im Keuninghaus.
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SUMMARY:Nancy Black: „Wir sind Zeugen“ – Momente der kontemporären Roma Bewegung
DESCRIPTION:Vom 05. bis 30. August stellt die Künstlerin Nancy Black im Rahmen des Festivals ‚Djelem Djelem‘ im SUPERRAUM in der Brückstraße 64 aus. \n+++ Die Ausstellungseröffnung findet am Freitag\, 05. August ab 19 Uhr im SUPERRAUM\, Brückstraße 64\, statt. +++ \nUnter dem Titel „Wir sind Zeugen“ zeigt sie eigene Fotografien in einer persönlichen Retrospektive der kontemporären Roma-Bewegung.\nNancy Black ist der Künstlername von Gilda-Nancy Horvath\, die als Journalistin und Menschenrechtsaktivistin seit 2006 die Roma-Bewegung in Europa begleitet und unterstützt: „Wir sind alle Zeitzeug*innen\, Zeug*innen der Zeit. Das sollte uns bewusst werden. Ich durfte immer wieder beobachten und Teil davon sein\, wie Geschichte geschrieben wird. Diese Ausstellung ist all den Menschen gewidmet\, die ich in dieser Zeit dabei beobachten durfte\, wie sie sich täglich für eine bessere Welt einsetzen. Sie sind meine Helden.“ Ihre Arbeiten waren bereits im Wien Museum\, in der Shedhalle Zürich sowie im Museum for Contemporary Arts in Belgrad zu sehen. \nDer Eintritt ist frei. \nÖffnungszeiten:\nDienstags: 12 bis 16 Uhr\nMittwochs: 14 bis 18 Uhr\nDonnerstags: 16 bis 19 Uhr\nSamstags: 12 bis 16 Uhr \nDer Eintritt ist frei. \nInfos zur Künstlerin \n\nDjelem Djelem: Neuntes Festival feiert die Kultur der Roma in der ganzen Stadt \nIn die Kunst\, Kultur\, Geschichte und Gegenwart der Roma eintauchen – das bietet zum neunten Mal das Djelem Djelem-Festival. Vom 3. bis 21. August lädt das Kulturfestival zu Ausstellungen\, Gesprächen\, Konzerten\, Workshops\, in Kino und Theater und zum Feiern – u.a. im SUPERRAUM in der Brückstraße\, auf dem Nordmarkt und dem Platz vor der Reinoldikirche\, im Dortmunder U\, im Theater und im Keuninghaus.
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SUMMARY:SUPERRAUM | Finissage: „DAS DENKMAL DREI ORTE UND EIN BAUWERK“
DESCRIPTION:  \nEine Ausstellung des Fachbereich Architektur der Fachhochschule Dortmund in Kooperation mit DORTMUND KREATIV. \nDie Ausstellung ist aus drei Projektseminaren mit Studierenden entstanden und beschäftigt sich mit dem Denkmal zur ehemaligen Werkkunstschule an der Ottostraße in Dortmund\, der erste Standort der Fachbereiche Architektur und Design nach Gründung der Fachhochschule Dortmund 1971.\nDas nach Abriss der Schule entstandene Denkmal wie auch seine Translozierung geben Einblicke in die Geschichte des Fachbereichs Architektur und stellen dabei die Frage nach dem Erinnerungswert von Bauwerken. \nDie Finissage der Ausstellung findet am Donnerstag\, den 14. Juli 2022 um 19 Uhr mit einer Gesprächsrunde zum Thema „Identität und Architektur“ statt. Zusätzlich wird der Ausstellungskatalog vorgestellt.
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SUMMARY:SUPERRAUM: „DAS DENKMAL Drei Orte und ein Bauwerk“
DESCRIPTION:Fachbereich Architektur der Fachhochschule Dortmund in Kooperation mit DORTMUND KREATIV \nDie Ausstellung ist aus drei Projektseminaren mit Studierenden entstanden und beschäftigt sich mit dem Denkmal zur ehemaligen Werkkunstschule an der Ottostraße in Dortmund\, der erste Standort der Fachbereiche Architektur und Design nach Gründung der Fachhochschule Dortmund 1971.\nDas nach Abriss der Schule entstandene Denkmal wie auch seine Translozierung geben Einblicke in die Geschichte des Fachbereichs Architektur und stellen dabei die Frage nach dem Erinnerungswert von Bauwerken. \nDie Ausstellung wird vom 24. Juni bis 14. Juli 2022 gezeigt.\nÖffnungszeiten:\nDienstags 12 bis 16 Uhr\nMittwochs 14 bis 18 Uhr\nDonnerstags 16 bis 19 Uhr\nSamstags 12 bis 16 Uhr \nFührungen finden am 30. Juni und 7. Juli um 18 Uhr und auf Anfrage statt. \nDie Vernissage findet am Freitag\, den 24. Juni 2022 um 18 Uhr im SUPERRAUM\, Brückstraße 64\, 44135 Dortmund statt. \nDie Finissage der Ausstellung findet am Donnerstag\, den 14. Juli 2022 um 19 Uhr mit einer Gesprächsrunde zum Thema „Identität und Architektur“ statt. Die Gäste werden noch bekannt gegeben.\nZu diesem Termin erscheint auch die Ausstellungsbroschüre\, ebenfalls ein Projekt von Studierenden. Außerdem feiert Frau Dr. Alexandra Apfelbaum an diesem Abend ihren Abschied von der Fachhochschule. \nFür alle Veranstaltungen wird um Anmeldung gebeten unter: alexandra.apfelbaum@fh-dortmund.de
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SUMMARY:Werkstattgespräche im SUPERRAUM
DESCRIPTION:  \nErfolgreiche Dortmunder Design Unternehmen sprechen über Projekte\, Möglichkeiten und Chancen. \nMit: \n\nBjörn Rüther\, Gesellschafter und Mitgründer von labor b designbüro\, Dortmund\nDipl. Des. Alicja Jelen M.A. (Scenography) und Clemens Müller M.A. (Exhibition Design): Please don´t touch\, Dortmund\nTim Magduschewski (Produktion)\, Dominik Wieschermann (Konzept/Regie): Adlips Films\, Dortmund\n\nBegrüßung: Reinhild Kuhn und Marc Röbbecke\, DORTMUND KREATIV \nModeration: Barbara Wendling\, Lehrbeauftragte FH Dortmund\, FB Design
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SUMMARY:Ausstellung: ’18 ETAGEN MEHR AUSSICHT‘
DESCRIPTION:Wie gehen eine Stadt und deren Bewohner*innen mit dem architektonischen Erbe der 1960er-Jahre um? Über einen Zeitraum von vier Monaten hat der Architekturfotograf Sebastian Hopp einen dieser Orte mit seiner Kamera dokumentiert – das Dortmunder Hochhaus Kielstraße 26. \nIn seinen Fokus rückten dabei vor allem die über die Jahre des Leerstands entstandenen Kompositionen von Gegenständen und Farben. In den verwahrlosten\, von Vandalismus gezeichneten Räumen entdeckte Hopp immer wieder zurückgelassene\, teils persönliche Objekte\, die eine Vielzahl an Geschichten und Schicksalen offenbarten. Skurril\, berührend und mit einem über allem schwebenden Abschiedsklang: die Bilder von Hopp sind zu den letzten Archivalien des Hochhauses geworden und zeigen\, was bleibt\, wenn alles gehen muss: „18 Etagen mehr Aussicht“. \nAusstellungszeiten: \nDienstag: 12 – 16 Uhr\nMittwoch: 14 – 18 Uhr\nDonnerstag 16 – 19 Uhr\nSamstag 12 – 16 Uhr\n(an Feiertagen geschlossen)
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SUMMARY:Versicherungen für Kreative
DESCRIPTION:Diese Veranstaltung ist Teil des DORTMUND KREATIV Qualifizierungsprogramm 2022 \nHaftung\, Unfall. Krankheit\, Rente\, Versicherungen für Equipment und Räumen: Welche Versicherungen benötigen Selbständige und Freiberufler*innen in der Kreativwirtschaft? Für diese und ähnliche Fragen gibt es Antworten.\nAuf anschauliche Weise werden Formalien mit Praxisbeispielen gespickt\, wodurch der Einstieg in das komplexe Thema ermöglicht wird. Hebers Anliegen für diese Berufsgruppe ist es Grundlagen zu vermitteln\, mit denen die per­sönlichen Lebensverhältnisse abgesichert und damit das künstlerische Schaffen verwirklicht werden kann. Ein Ziel ist es\, die Notwendigkeit herauszufinden zwischen Möglichem und Machbarem zu unterscheiden. \nReferentin: Frau Andrea Heber | Kauffrau und Versicherungsmaklerin \n  \nANMELDUNG:\nEine verbindliche Anmeldung unter hallo@dortmund-kreativ.de ist aus organisatorischen Gründen zwingend erforderlich\, da es nur eine begrenzte Anzahl von Teilnehmerplätze gibt.\nBitte gebt bei der Anmeldung immer auch Thema und Datum der Veranstaltung an. \nBei Fragen wendet Euch gerne an Jan Wittkamp (jwittkamp@stadtdo.de // 0231/50-22060). \n\nDORTMUND KREATIV Qualifizierung\nWir möchten Euch dabei unterstützen\, Euren ganz eigenen Weg zu gehen!\nEgal\, an welcher Stelle Ihr gerade steht – ob am Ende des Studiums\, am Anfang des Berufslebens\, in der Existenzgründung oder nach vielen Berufsjahren in der Kreativwirtschaft – wir bieten Euch Hilfestellungen an.\nDabei richten wir den Fokus auf alle Akteur*innen\, die kreative Arbeit und unternehmerisches Handeln immer integriert begreifen.
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SUMMARY:SUPERRAUM | Sonderöffnung: 18 ETAGEN MEHR AUSSICHT
DESCRIPTION:  \nAnlässlich des großen Cityfestes DORTBUNT! öffnet der SUPERRAUM ausnahmsweise am Freitag seine Türen! \n„18 Etagen mehr Aussicht“ ist die überwiegend fotografische Arbeit von Sebastian Hopp\, die sensible Einblicke in Vergangenes gibt und Fragen an die Zukunft stellt. Eine Auslese von fotografierten Interieurs und Objekten\, die sich hinter den Betonwänden des Hochhauses Kielstraße 26 in Dortmund über die Jahre entwickelt haben. Gebrochene Erwartungen\, verlorene Träume\, gute und schlechte Absichten\, Vergangenheit und Zukunft. Eine Fotodokumentation eines durch Fehlspekulation verwahrlosten Hochhauses\, wie es in vielen deutschen Städten zu finden ist. \nAlle weiteren Infos zur Ausstellung
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SUMMARY:Städtebau der Zukunft - Was bleibt nach 50 Jahren Hochhaus Kielstraße 26?
DESCRIPTION:  \nIm Rahmen der Ausstellung ’18 ETAGEN MEHR AUSSICHT‘ findet am Montag\, 23. Mai ab 19 Uhr eine Gesprächsrunde zum Thema ‚Städtebau der Zukunft – Was bleibt nach 50 Jahren Hochhaus Kielstraße 26?‘ statt. \nWir diskutieren\, was eigentlich bleibt\, nachdem das Hochhaus nun nach so vielen Jahren verschwunden ist? Was kann man für die Zukunft mitnehmen? Wie sieht der Städtebau der Zukunft aus? Welche Entwicklung macht die Architektur und Baubranche durch? \nGäste: \n\nJonathan Schmalöer ist Architekt und Textautor des Buches „18 Etagen mehr Aussicht“. Er hat sich aus Sicht des Architekten\, in einer umfangreichen wissenschaftlichen Arbeit mir der Machbarkeit zur Umnutzung des Hochhauses Kielstrasse 26 auseinandergesetzt.\nAlexandra Apfelbaum ist promovierte Kunst- und Architekturhistorikerin und neben ihrer freien Tätigkeit als solche an verschienenen Institutionen als Wissenschaftliche Mitarbeiterin und Lehrbeauftragte tätig.\nChristoph Grafe ist Architekt spezialisiert in den Bereichen Architekturgeschichte und -theorie. Professor für Architekturgeschichte und -theorie an der Universität Wuppertal und Mitautor der Publikation „Umbaukultur“.\nLarissa Kranich ist Geschäftsstellenleiterin der „Geschäftsstelle Büro- und Schulgebäude Ruhr“ bei Goldbeck. Unter anderem übernimmt sie das architektonische Management\, sowie die Konzeption und Umsetzung von Bauprojekten unter Berücksichtigung wirtschaftlicher\, soziologischer\, nachhaltiger und politischer Einflussfaktoren.\nSebastian Hopp hat Fotografie an der FH Dortmund studiert und sich seither im Bereich Architekturfotografie und -Film spezialisiert. Er hat von 2018-2021 an dem Projekt „18 Etagen mehr Aussicht“ gearbeitet. Neben der Ausstellung ist die gleichnamige Buch Publikation entstanden.\n\nModeration: Jan Wittkamp (DORTMUND KREATIV) \nEine verbindliche Anmeldung unter hallo@dortmund-kreativ.de ist aus organisatorischen Gründen zwingend erforderlich\, da es nur eine begrenzte Anzahl von Teilnehmerplätzen gibt. \n\n„18 ETAGEN MEHR AUSSICHT“ ist die überwiegend fotografische Arbeit von Sebastian Hopp\, die sensible Einblicke in Vergangenes gibt und Fragen an die Zukunft stellt. Eine Auslese von fotografierten Interieurs und Objekten\, die sich hinter den Betonwänden des Hochhauses Kielstrasse 26 in Dortmund über die Jahre entwickelt haben. Gebrochene Erwartungen\, verlorene Träume\, gute und schlechte Absichten\, Vergangenheit und Zukunft. Eine Fotodokumentation eines durch Fehlspekulation verwahrlosten Hochhauses\, wie es in vielen deutschen Städten zu finden ist. \nÜber die Immobilie Kielstraße 26 in Dortmund:\nWie in vielen anderen Städten in Deutschland führte auch in Dortmund eine Privatisierungswelle um 1960 dazu\, dass tausende Wohnungen zu Privateigentum wurden. In vielen Fällen war das eine Möglichkeit für Bürger Geld in Immobilien anzulegen. Schnell bildeten sich Unternehmen\, die sich genau diesen Wunsch unerfahrener Geldanleger zu nutzen machten\, um Käufer für Objekte anzuwerben\, die in schlechterem Zustand waren\, als den Käufern vermittelt wurde. Viele Geldanleger investierten\, ohne das Objekt vorher gesehen zu haben.\nDie Folge sind Gebäude\, die über die Jahre verwahrlosten\, unbewohnbar wurden und neben der Witterung auch durch Exzesse als verfallene Orte zurückbleiben. \nAlle Infos zur Ausstellung „18 ETAGEN MEHR AUSSICHT“ findet ihr hier!
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SUMMARY:SUPERRAUM | Eröffnung: "18 Etagen mehr Aussicht"
DESCRIPTION:  \nWie gehen eine Stadt und deren Bewohner*innen mit dem architektonischen Erbe der 1960er-Jahre um? Über einen Zeitraum von vier Monaten hat der Architekturfotograf Sebastian Hopp einen dieser Orte mit seiner Kamera dokumentiert – das Dortmunder Hochhaus Kielstraße 26. \nIn seinen Fokus rückten dabei vor allem die über die Jahre des Leerstands entstandenen Kompositionen von Gegenständen und Farben. In den verwahrlosten\, von Vandalismus gezeichneten Räumen entdeckte Hopp immer wieder zurückgelassene\, teils persönliche Objekte\, die eine Vielzahl an Geschichten und Schicksalen offenbarten. Skurril\, berührend und mit einem über allem schwebenden Abschiedsklang: die Bilder von Hopp sind zu den letzten Archivalien des Hochhauses geworden und zeigen\, was bleibt\, wenn alles gehen muss: „18 Etagen mehr Aussicht“. \n\nGemeinsam mit dem Verlag Kettler laden wir herzlich ein: \nBuchpräsentation und Ausstellungseröffnung \n19. Mai 2022\, ab 19:00 Uhr \nSUPERRAUM\, Brückstraße 64\, 44135 Dortmund \nÖffnungszeiten*:\nDienstags; 12 bis 16 Uhr\nMittwochs: 14 bis 18 Uhr\nDonnerstags: 16 bis 19 Uhr\nSamstags: 12 bis 16 Uhr \nSonderöffnung: 27.05.2022\, 14 bis 18 Uhr \n*An Feiertagen geschlossen. \nDie Ausstellung ist bis zum 9. Juni 2022 im SUPERRAUM zu sehen.
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