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SUMMARY:Doppelausstellung "Archiving Flux / Stasis" | "Structure" (Erieta Attali | Philipp Valente)
DESCRIPTION:Der Architekt Philipp Valente\, der in diesem Jahr zusammen mit Jonathan Schmalöer den Förderpreis der Stadt Dortmund für junge Künstler*innen in der Sparte „Architektur und Städtebau“ erhalten hat\, stellt zusammen mit der international anerkannten Fine Art Architektur Fotografin Erieta Attali im SUPERRAUM aus. \nPekka Helin\, Finnish Parliament\, Finland\, © Erieta Attali\n  \nOb Glas und Himmel\, Asphalt und Sand\, Stahl und Bäume: die Verschmelzung von Architektur und Landschaft ist seit jeher ein unweigerlicher Faktor des Bauens. Insbesondere treten jedoch die Bauten aus Glas\, Stahl und Beton seit dem 19. Jahrhundert in eine immaterielle Verbindung zu ihrer natürlichen Umgebung. Die Überlagerung von Strukturen\, Spiegelungen\, Filtern und Transparenzen wird zu einem wichtigen gestalterischen Mittel und fasziniert durch seine mehr-deutige Darstellung der Realität.\nDie Doppelausstellung im SUPERRAUM zeigt zwei zeitgenössische Positionen von einer Fotografin und eines Architekten deren Hauptmotiv die Verbindung von Architektur und Landschaft ist. Über die reine Abbildung einer Perspektive hinaus\, werden fiktive Räume\, volumetrische Studien und landschaftliche Bezüge thematisiert. Dabei entfaltet jede Arbeit ihre eigene Bildsprache und fordert die Betrachter*innen zur räumlichen Auseinandersetzung heraus. \n„Archiving Flux / Stasis“ | „Structure“ (Erieta Attali) | Philipp Valente) \nAusstellungszeitraum: 01. Dezember 2022 – 12. Januar 2023 \n\nSUPERRAUM\, Brückstraße 64\, 44135 Dortmund \nÖffnungszeiten*:\nDienstags: 12 bis 16 Uhr\nDonnerstags: 16 bis 19 Uhr\nSamstags: 12 bis 16 Uhr \n*Im Zeitraum 24.12.2022-02.01.2023 geschlossen. \n\nÜBER ERIETA ATTALI\n„Erieta Attali (geb. 1966 in Tel Aviv) widmet sich seit drei Jahrzehnten der Wechselwirkung zwischen Architektur und Landschaft. Mit ihren Arbeiten hat sie eine eigene Richtung der Architekturfotografie geschaffen\, in der es zu einer Umkehrung von Inhalt und Kontext kommt. Ihre Fotografie hinterfragt\, wie extreme Bedingungen und anspruchsvolles Gelände die Menschheit dazu bringen\, sich durch architektonische Reaktionen neu zu orientieren und zu zentrieren. Basis ihrer unkonventionellen Fotografie ist eine Arbeitsweise\, die auf Erfahrungen aus der Archäologe- und der Fine-Art-Fotografie zurückgreift. Durch Ihre aktuelle Forschung zu urbanen Landschaften\, historischen Zentren und Peripherien der Städte kommen weitere Aspekte hinzu. Die Architektur erscheint in ihren Bildern als ein natürliches Element\, das unmittelbar mit dem Kontext verbunden ist.“ (Philipp Valente)
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SUMMARY:Gründen in Kunst und Kultur? Reden wir darüber.
DESCRIPTION:Diese Veranstaltung ist Teil des DORTMUND KREATIV Qualifizierungsprogramm 2022 \nIn Kooperation mit der Wirtschaftsförderung Dortmund \nDie Veranstaltung\, die in Kooperation mit der Wirtschaftsförderung Dortmund angeboten wird\, gibt Gründungsinteressierten in der Kultur- und Kreativwirtschaft wichtige Impulse\, eine erste Orientierung\, praktische und branchenspezifische Tipps zu gründungsrelevanten Themen. Nach dem Vortrag ist genügend Raum für die Fragen und eigenen Erfahrungen der Teilnehmer*innen.\nNeben dem fachlichen Input der Referentin stellt sich das ‚Team Gründen‘ der Wirtschaftsförderung Dortmund vor und erläutert die verschiedenen Beratungsangeboten für Gründer*innen. \nReferentin: Frau Alexa Jünkering | Beratung für Gründer und Selbstständige \n  \nANMELDUNG:\nEine verbindliche Anmeldung unter hallo@dortmund-kreativ.de ist aus organisatorischen Gründen zwingend erforderlich\, da es nur eine begrenzte Anzahl von Teilnehmerplätze gibt.\nBitte gebt bei der Anmeldung immer auch Thema und Datum der Veranstaltung an. \nBei Fragen wendet Euch gerne an Jan Wittkamp (jwittkamp@stadtdo.de // 0231/50-22060). \n\nDORTMUND KREATIV Qualifizierung\nWir möchten Euch dabei unterstützen\, Euren ganz eigenen Weg zu gehen!\nEgal\, an welcher Stelle Ihr gerade steht – ob am Ende des Studiums\, am Anfang des Berufslebens\, in der Existenzgründung oder nach vielen Berufsjahren in der Kreativwirtschaft – wir bieten Euch Hilfestellungen an.\nDabei richten wir den Fokus auf alle Akteur*innen\, die kreative Arbeit und unternehmerisches Handeln immer integriert begreifen. \n 
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SUMMARY:SUPERRAUM: WRK DESIGN
DESCRIPTION:Das junge Designerinnen Duo WRK\, bestehend aus Damoun Tamir und Andrea Weber\, mit Sitz in Dortmund und Krefeld hat sich an der Fachhochschule Dortmund – Fachbereich Design kennengelernt. Dort haben die beiden 2013 ihren Abschluss gemacht und arbeiten seitdem im Bereich der taktilen Illustration zusammen. \nAm liebsten arbeiten sie an Projekten\, die den Betrachter zum Schmunzeln bringen oder durch ihre Handwerkskunst überzeugen. Im Idealfall ist beides in einem Bild vereint und überzeugt noch durch eine poppige und grafische Ästhetik. WRK kreiert spielerische\, konzeptionelle Bildwelten für Werbung und Editorials. Damoun Tamir und Andrea Weber arbeiten mit einer breiten Palette von Materialien und Techniken\, darunter Papier\, Pappmaché und Lebensmittel. \nIhre Arbeit ist farbenfroh\, unkonventionell und oft sehr detailliert\, manchmal mutig und immer charmant.\n\nAusstellungszeitraum: 05.11. – 24.11.2022 \n\nÖffnungszeiten:\nDienstags 12 bis 16 Uhr\nMittwochs 14 bis 18 Uhr\nDonnerstags 16 bis 19 Uhr\nSamstags 12 bis 16 Uhr \nWeitere Infos
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SUMMARY:SUPERRAUM: Eröffnung "WRK-Design"
DESCRIPTION:  \nDas junge Designerinnen Duo WRK\, bestehend aus Damoun Tamir und Andrea Weber\, mit Sitz in Dortmund und Krefeld hat sich an der Fachhochschule Dortmund/Fachbereich Design kennengelernt. Dort haben die beiden 2013 ihren Abschluss gemacht und arbeiten seitdem im Bereich der taktilen Illustration zusammen. \nDie Ausstellung ist vom 05. bis 24.11.2022 im SUPERRAUM zu sehen. \nEröffnung: 03.11.2022\, 18:30 Uhr \nWeitere Informationen zur Ausstellung
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SUMMARY:SUPERRAUM "WRK DESIGN"
DESCRIPTION:Das junge Designerinnen Duo WRK\, bestehend aus Damoun Tamir und Andrea Weber\, mit Sitz in Dortmund und Krefeld hat sich an der Fachhochschule Dortmund – Fachbereich Design kennengelernt. Dort haben die beiden 2013 ihren Abschluss gemacht und arbeiten seitdem im Bereich der taktilen Illustration zusammen. \nAm liebsten arbeiten sie an Projekten\, die den Betrachter zum Schmunzeln bringen oder durch ihre Handwerkskunst überzeugen. Im Idealfall ist beides in einem Bild vereint und überzeugt noch\ndurch eine poppige und grafische Ästhetik. WRK kreiert spielerische\, konzeptionelle Bildwelten für Werbung und Editorials. Damoun Tamir und Andrea Weber arbeiten mit einer breiten Palette von\nMaterialien und Techniken\, darunter Papier\, Pappmaché und Lebensmittel. \nIhre Arbeit ist farbenfroh\, unkonventionell und oft sehr detailliert\, manchmal mutig und immer charmant.\n\nAusstellungszeitraum: 05.11. – 24.11.2022 \nÖffnungszeiten:\nDienstags 12 bis 16 Uhr\nMittwochs 14 bis 18 Uhr\nDonnerstags 16 bis 19 Uhr\nSamstags 12 bis 16 Uhr \nAbbildung: © WRK DESIGN
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SUMMARY:ÄSTHETISCHE RESERVE BOOK RELEASE
DESCRIPTION:Dreizehn Autor*innen und ein Gestalter haben sich mit Martin Kiel Gedanken über das gemacht\, was wir landläufig als Reserve bezeichnen. \nHerausgekommen ist das Buch Ästhetische Reserve mit Texten über IT\, Dating\, Zurückhaltung\, Netzwerke\, Akkus\, Herkunft\, Leerstellen\, Risiko\, Warten\, Schreiben\, Tabus\, Tankstellen und Nocebos. \nDas Buch erscheint zum 1. Oktober. Grund genug\, es ein wenig zu feiern: \nBOOK RELEASE ÄSTHETISCHE RESERVE \n21.10.22 / 17:30 \nSUPERRAUM (Brückstraße 64 44135 Dortmund) \nAnmeldung zum Book release unter www.AesthetischeReserve.de \nEine Veranstaltung von Martin Kiel / the black frame\nmit den Partnern: Ten Ten Team\, DORTMUND KREATIV \n  \nSeit 1. Oktober im Buchhandel erhältlich:\nÄsthetische Reserve\nMartin Kiel (Hrsg.)\nPaperback 180 Seiten\nISBN-13: 9783753426433\nSprache: Deutsch
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SUMMARY:AM RANDE
DESCRIPTION:Am Rande beschreibt eine Spurensuche\, die bildlich gesprochen auf das Suchen nach Hinweisen auf Zusammenhänge\, Ursachen\, Erklärungen verweist; das Sammeln von Informationen\, Erinnerungen und Eindrücken\, die einen Ausschnitt der Vergangenheit dokumentieren. \nDie Arbeiten in der Ausstellung verfolgen dabei keinen historischen oder kriminalistischen Ansatz\, viel mehr beobachten sie Randerscheinungen und abseitige Notizen ihrer Umwelt und setzen diese in einen neuen strukturellen Zusammenhang. \nWas kann das fotografische Bild\, abseits seiner zunehmend selbstdarstellerischen Rolle in der Fotografie überhaupt noch repräsentieren\, und inwiefern kann eine Verlagerung vom Zentrum des Bildes zum Rande des Sujets sichtbar gemacht werden? \nBritta Baumann\nMartin de Crignis\nKristina Lenz\nJohann Husser\nSabrina Peters \nKuratiert von Julian Faulhaber \nAusstellungszeitraum: 01.10. – 20.10.2022 \nÖffnungszeiten:\nDienstags 12 bis 16 Uhr\nMittwochs 14 bis 18 Uhr\nDonnerstags 16 bis 19 Uhr\nSamstags 12 bis 16 Uhr \nAbbildung: © Britta Baumann
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SUMMARY:SUPERRAUM: Eröffnung "am Rande"
DESCRIPTION:  \n29. September bis 20. Oktober 2022 \nEröffnung am 29.09.2022 um 18:00 Uhr \nTeilnehmende Künstler*innen: \n\nBritta Baumann\nMartin de Crignis\nJohann Husser\nKristina Lenz\nSabrina Peters\n\nKuratiert von Julian Faulhaber. \nWeitere Infos zur Ausstellung!
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SUMMARY:Ausstellungseröffnung NANCY BLACK: „WIR SIND ZEUGEN“ – MOMENTE DER KONTEMPORÄREN ROMA BEWEGUNG
DESCRIPTION:Vom 05. bis 30. August stellt die Künstlerin Nancy Black im Rahmen des Festivals ‚Djelem Djelem‘ im SUPERRAUM in der Brückstraße 64 aus. \nUnter dem Titel „Wir sind Zeugen“ zeigt sie eigene Fotografien in einer persönlichen Retrospektive der kontemporären Roma-Bewegung.\nNancy Black ist der Künstlername von Gilda-Nancy Horvath\, die als Journalistin und Menschenrechtsaktivistin seit 2006 die Roma-Bewegung in Europa begleitet und unterstützt: „Wir sind alle Zeitzeug*innen\, Zeug*innen der Zeit. Das sollte uns bewusst werden. Ich durfte immer wieder beobachten und Teil davon sein\, wie Geschichte geschrieben wird. Diese Ausstellung ist all den Menschen gewidmet\, die ich in dieser Zeit dabei beobachten durfte\, wie sie sich täglich für eine bessere Welt einsetzen. Sie sind meine Helden.“ Ihre Arbeiten waren bereits im Wien Museum\, in der Shedhalle Zürich sowie im Museum for Contemporary Arts in Belgrad zu sehen. \nDer Eintritt ist frei. \nÖffnungszeiten:\nDienstags: 12 bis 16 Uhr\nMittwochs: 14 bis 18 Uhr\nDonnerstags: 16 bis 19 Uhr\nSamstags: 12 bis 16 Uhr \nDer Eintritt ist frei. \nDie Ausstellungseröffnung findet am Freitag\, 05. August ab 18 Uhr im SUPERRAUM\, Brückstraße 64\, statt. \nInfos zur Künstlerin \n\nDjelem Djelem: Neuntes Festival feiert die Kultur der Roma in der ganzen Stadt \nIn die Kunst\, Kultur\, Geschichte und Gegenwart der Roma eintauchen – das bietet zum neunten Mal das Djelem Djelem-Festival. Vom 3. bis 21. August lädt das Kulturfestival zu Ausstellungen\, Gesprächen\, Konzerten\, Workshops\, in Kino und Theater und zum Feiern – u.a. im SUPERRAUM in der Brückstraße\, auf dem Nordmarkt und dem Platz vor der Reinoldikirche\, im Dortmunder U\, im Theater und im Keuninghaus.
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SUMMARY:Nancy Black: „Wir sind Zeugen“ – Momente der kontemporären Roma Bewegung
DESCRIPTION:Vom 05. bis 30. August stellt die Künstlerin Nancy Black im Rahmen des Festivals ‚Djelem Djelem‘ im SUPERRAUM in der Brückstraße 64 aus. \n+++ Die Ausstellungseröffnung findet am Freitag\, 05. August ab 19 Uhr im SUPERRAUM\, Brückstraße 64\, statt. +++ \nUnter dem Titel „Wir sind Zeugen“ zeigt sie eigene Fotografien in einer persönlichen Retrospektive der kontemporären Roma-Bewegung.\nNancy Black ist der Künstlername von Gilda-Nancy Horvath\, die als Journalistin und Menschenrechtsaktivistin seit 2006 die Roma-Bewegung in Europa begleitet und unterstützt: „Wir sind alle Zeitzeug*innen\, Zeug*innen der Zeit. Das sollte uns bewusst werden. Ich durfte immer wieder beobachten und Teil davon sein\, wie Geschichte geschrieben wird. Diese Ausstellung ist all den Menschen gewidmet\, die ich in dieser Zeit dabei beobachten durfte\, wie sie sich täglich für eine bessere Welt einsetzen. Sie sind meine Helden.“ Ihre Arbeiten waren bereits im Wien Museum\, in der Shedhalle Zürich sowie im Museum for Contemporary Arts in Belgrad zu sehen. \nDer Eintritt ist frei. \nÖffnungszeiten:\nDienstags: 12 bis 16 Uhr\nMittwochs: 14 bis 18 Uhr\nDonnerstags: 16 bis 19 Uhr\nSamstags: 12 bis 16 Uhr \nDer Eintritt ist frei. \nInfos zur Künstlerin \n\nDjelem Djelem: Neuntes Festival feiert die Kultur der Roma in der ganzen Stadt \nIn die Kunst\, Kultur\, Geschichte und Gegenwart der Roma eintauchen – das bietet zum neunten Mal das Djelem Djelem-Festival. Vom 3. bis 21. August lädt das Kulturfestival zu Ausstellungen\, Gesprächen\, Konzerten\, Workshops\, in Kino und Theater und zum Feiern – u.a. im SUPERRAUM in der Brückstraße\, auf dem Nordmarkt und dem Platz vor der Reinoldikirche\, im Dortmunder U\, im Theater und im Keuninghaus.
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SUMMARY:SUPERRAUM | Finissage: „DAS DENKMAL DREI ORTE UND EIN BAUWERK“
DESCRIPTION:  \nEine Ausstellung des Fachbereich Architektur der Fachhochschule Dortmund in Kooperation mit DORTMUND KREATIV. \nDie Ausstellung ist aus drei Projektseminaren mit Studierenden entstanden und beschäftigt sich mit dem Denkmal zur ehemaligen Werkkunstschule an der Ottostraße in Dortmund\, der erste Standort der Fachbereiche Architektur und Design nach Gründung der Fachhochschule Dortmund 1971.\nDas nach Abriss der Schule entstandene Denkmal wie auch seine Translozierung geben Einblicke in die Geschichte des Fachbereichs Architektur und stellen dabei die Frage nach dem Erinnerungswert von Bauwerken. \nDie Finissage der Ausstellung findet am Donnerstag\, den 14. Juli 2022 um 19 Uhr mit einer Gesprächsrunde zum Thema „Identität und Architektur“ statt. Zusätzlich wird der Ausstellungskatalog vorgestellt.
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SUMMARY:SUPERRAUM: „DAS DENKMAL Drei Orte und ein Bauwerk“
DESCRIPTION:Fachbereich Architektur der Fachhochschule Dortmund in Kooperation mit DORTMUND KREATIV \nDie Ausstellung ist aus drei Projektseminaren mit Studierenden entstanden und beschäftigt sich mit dem Denkmal zur ehemaligen Werkkunstschule an der Ottostraße in Dortmund\, der erste Standort der Fachbereiche Architektur und Design nach Gründung der Fachhochschule Dortmund 1971.\nDas nach Abriss der Schule entstandene Denkmal wie auch seine Translozierung geben Einblicke in die Geschichte des Fachbereichs Architektur und stellen dabei die Frage nach dem Erinnerungswert von Bauwerken. \nDie Ausstellung wird vom 24. Juni bis 14. Juli 2022 gezeigt.\nÖffnungszeiten:\nDienstags 12 bis 16 Uhr\nMittwochs 14 bis 18 Uhr\nDonnerstags 16 bis 19 Uhr\nSamstags 12 bis 16 Uhr \nFührungen finden am 30. Juni und 7. Juli um 18 Uhr und auf Anfrage statt. \nDie Vernissage findet am Freitag\, den 24. Juni 2022 um 18 Uhr im SUPERRAUM\, Brückstraße 64\, 44135 Dortmund statt. \nDie Finissage der Ausstellung findet am Donnerstag\, den 14. Juli 2022 um 19 Uhr mit einer Gesprächsrunde zum Thema „Identität und Architektur“ statt. Die Gäste werden noch bekannt gegeben.\nZu diesem Termin erscheint auch die Ausstellungsbroschüre\, ebenfalls ein Projekt von Studierenden. Außerdem feiert Frau Dr. Alexandra Apfelbaum an diesem Abend ihren Abschied von der Fachhochschule. \nFür alle Veranstaltungen wird um Anmeldung gebeten unter: alexandra.apfelbaum@fh-dortmund.de
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SUMMARY:Werkstattgespräche im SUPERRAUM
DESCRIPTION:  \nErfolgreiche Dortmunder Design Unternehmen sprechen über Projekte\, Möglichkeiten und Chancen. \nMit: \n\nBjörn Rüther\, Gesellschafter und Mitgründer von labor b designbüro\, Dortmund\nDipl. Des. Alicja Jelen M.A. (Scenography) und Clemens Müller M.A. (Exhibition Design): Please don´t touch\, Dortmund\nTim Magduschewski (Produktion)\, Dominik Wieschermann (Konzept/Regie): Adlips Films\, Dortmund\n\nBegrüßung: Reinhild Kuhn und Marc Röbbecke\, DORTMUND KREATIV \nModeration: Barbara Wendling\, Lehrbeauftragte FH Dortmund\, FB Design
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SUMMARY:Ausstellung: ’18 ETAGEN MEHR AUSSICHT‘
DESCRIPTION:Wie gehen eine Stadt und deren Bewohner*innen mit dem architektonischen Erbe der 1960er-Jahre um? Über einen Zeitraum von vier Monaten hat der Architekturfotograf Sebastian Hopp einen dieser Orte mit seiner Kamera dokumentiert – das Dortmunder Hochhaus Kielstraße 26. \nIn seinen Fokus rückten dabei vor allem die über die Jahre des Leerstands entstandenen Kompositionen von Gegenständen und Farben. In den verwahrlosten\, von Vandalismus gezeichneten Räumen entdeckte Hopp immer wieder zurückgelassene\, teils persönliche Objekte\, die eine Vielzahl an Geschichten und Schicksalen offenbarten. Skurril\, berührend und mit einem über allem schwebenden Abschiedsklang: die Bilder von Hopp sind zu den letzten Archivalien des Hochhauses geworden und zeigen\, was bleibt\, wenn alles gehen muss: „18 Etagen mehr Aussicht“. \nAusstellungszeiten: \nDienstag: 12 – 16 Uhr\nMittwoch: 14 – 18 Uhr\nDonnerstag 16 – 19 Uhr\nSamstag 12 – 16 Uhr\n(an Feiertagen geschlossen)
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SUMMARY:Versicherungen für Kreative
DESCRIPTION:Diese Veranstaltung ist Teil des DORTMUND KREATIV Qualifizierungsprogramm 2022 \nHaftung\, Unfall. Krankheit\, Rente\, Versicherungen für Equipment und Räumen: Welche Versicherungen benötigen Selbständige und Freiberufler*innen in der Kreativwirtschaft? Für diese und ähnliche Fragen gibt es Antworten.\nAuf anschauliche Weise werden Formalien mit Praxisbeispielen gespickt\, wodurch der Einstieg in das komplexe Thema ermöglicht wird. Hebers Anliegen für diese Berufsgruppe ist es Grundlagen zu vermitteln\, mit denen die per­sönlichen Lebensverhältnisse abgesichert und damit das künstlerische Schaffen verwirklicht werden kann. Ein Ziel ist es\, die Notwendigkeit herauszufinden zwischen Möglichem und Machbarem zu unterscheiden. \nReferentin: Frau Andrea Heber | Kauffrau und Versicherungsmaklerin \n  \nANMELDUNG:\nEine verbindliche Anmeldung unter hallo@dortmund-kreativ.de ist aus organisatorischen Gründen zwingend erforderlich\, da es nur eine begrenzte Anzahl von Teilnehmerplätze gibt.\nBitte gebt bei der Anmeldung immer auch Thema und Datum der Veranstaltung an. \nBei Fragen wendet Euch gerne an Jan Wittkamp (jwittkamp@stadtdo.de // 0231/50-22060). \n\nDORTMUND KREATIV Qualifizierung\nWir möchten Euch dabei unterstützen\, Euren ganz eigenen Weg zu gehen!\nEgal\, an welcher Stelle Ihr gerade steht – ob am Ende des Studiums\, am Anfang des Berufslebens\, in der Existenzgründung oder nach vielen Berufsjahren in der Kreativwirtschaft – wir bieten Euch Hilfestellungen an.\nDabei richten wir den Fokus auf alle Akteur*innen\, die kreative Arbeit und unternehmerisches Handeln immer integriert begreifen.
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SUMMARY:SUPERRAUM | Sonderöffnung: 18 ETAGEN MEHR AUSSICHT
DESCRIPTION:  \nAnlässlich des großen Cityfestes DORTBUNT! öffnet der SUPERRAUM ausnahmsweise am Freitag seine Türen! \n„18 Etagen mehr Aussicht“ ist die überwiegend fotografische Arbeit von Sebastian Hopp\, die sensible Einblicke in Vergangenes gibt und Fragen an die Zukunft stellt. Eine Auslese von fotografierten Interieurs und Objekten\, die sich hinter den Betonwänden des Hochhauses Kielstraße 26 in Dortmund über die Jahre entwickelt haben. Gebrochene Erwartungen\, verlorene Träume\, gute und schlechte Absichten\, Vergangenheit und Zukunft. Eine Fotodokumentation eines durch Fehlspekulation verwahrlosten Hochhauses\, wie es in vielen deutschen Städten zu finden ist. \nAlle weiteren Infos zur Ausstellung
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SUMMARY:Städtebau der Zukunft - Was bleibt nach 50 Jahren Hochhaus Kielstraße 26?
DESCRIPTION:  \nIm Rahmen der Ausstellung ’18 ETAGEN MEHR AUSSICHT‘ findet am Montag\, 23. Mai ab 19 Uhr eine Gesprächsrunde zum Thema ‚Städtebau der Zukunft – Was bleibt nach 50 Jahren Hochhaus Kielstraße 26?‘ statt. \nWir diskutieren\, was eigentlich bleibt\, nachdem das Hochhaus nun nach so vielen Jahren verschwunden ist? Was kann man für die Zukunft mitnehmen? Wie sieht der Städtebau der Zukunft aus? Welche Entwicklung macht die Architektur und Baubranche durch? \nGäste: \n\nJonathan Schmalöer ist Architekt und Textautor des Buches „18 Etagen mehr Aussicht“. Er hat sich aus Sicht des Architekten\, in einer umfangreichen wissenschaftlichen Arbeit mir der Machbarkeit zur Umnutzung des Hochhauses Kielstrasse 26 auseinandergesetzt.\nAlexandra Apfelbaum ist promovierte Kunst- und Architekturhistorikerin und neben ihrer freien Tätigkeit als solche an verschienenen Institutionen als Wissenschaftliche Mitarbeiterin und Lehrbeauftragte tätig.\nChristoph Grafe ist Architekt spezialisiert in den Bereichen Architekturgeschichte und -theorie. Professor für Architekturgeschichte und -theorie an der Universität Wuppertal und Mitautor der Publikation „Umbaukultur“.\nLarissa Kranich ist Geschäftsstellenleiterin der „Geschäftsstelle Büro- und Schulgebäude Ruhr“ bei Goldbeck. Unter anderem übernimmt sie das architektonische Management\, sowie die Konzeption und Umsetzung von Bauprojekten unter Berücksichtigung wirtschaftlicher\, soziologischer\, nachhaltiger und politischer Einflussfaktoren.\nSebastian Hopp hat Fotografie an der FH Dortmund studiert und sich seither im Bereich Architekturfotografie und -Film spezialisiert. Er hat von 2018-2021 an dem Projekt „18 Etagen mehr Aussicht“ gearbeitet. Neben der Ausstellung ist die gleichnamige Buch Publikation entstanden.\n\nModeration: Jan Wittkamp (DORTMUND KREATIV) \nEine verbindliche Anmeldung unter hallo@dortmund-kreativ.de ist aus organisatorischen Gründen zwingend erforderlich\, da es nur eine begrenzte Anzahl von Teilnehmerplätzen gibt. \n\n„18 ETAGEN MEHR AUSSICHT“ ist die überwiegend fotografische Arbeit von Sebastian Hopp\, die sensible Einblicke in Vergangenes gibt und Fragen an die Zukunft stellt. Eine Auslese von fotografierten Interieurs und Objekten\, die sich hinter den Betonwänden des Hochhauses Kielstrasse 26 in Dortmund über die Jahre entwickelt haben. Gebrochene Erwartungen\, verlorene Träume\, gute und schlechte Absichten\, Vergangenheit und Zukunft. Eine Fotodokumentation eines durch Fehlspekulation verwahrlosten Hochhauses\, wie es in vielen deutschen Städten zu finden ist. \nÜber die Immobilie Kielstraße 26 in Dortmund:\nWie in vielen anderen Städten in Deutschland führte auch in Dortmund eine Privatisierungswelle um 1960 dazu\, dass tausende Wohnungen zu Privateigentum wurden. In vielen Fällen war das eine Möglichkeit für Bürger Geld in Immobilien anzulegen. Schnell bildeten sich Unternehmen\, die sich genau diesen Wunsch unerfahrener Geldanleger zu nutzen machten\, um Käufer für Objekte anzuwerben\, die in schlechterem Zustand waren\, als den Käufern vermittelt wurde. Viele Geldanleger investierten\, ohne das Objekt vorher gesehen zu haben.\nDie Folge sind Gebäude\, die über die Jahre verwahrlosten\, unbewohnbar wurden und neben der Witterung auch durch Exzesse als verfallene Orte zurückbleiben. \nAlle Infos zur Ausstellung „18 ETAGEN MEHR AUSSICHT“ findet ihr hier!
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SUMMARY:SUPERRAUM | Eröffnung: "18 Etagen mehr Aussicht"
DESCRIPTION:  \nWie gehen eine Stadt und deren Bewohner*innen mit dem architektonischen Erbe der 1960er-Jahre um? Über einen Zeitraum von vier Monaten hat der Architekturfotograf Sebastian Hopp einen dieser Orte mit seiner Kamera dokumentiert – das Dortmunder Hochhaus Kielstraße 26. \nIn seinen Fokus rückten dabei vor allem die über die Jahre des Leerstands entstandenen Kompositionen von Gegenständen und Farben. In den verwahrlosten\, von Vandalismus gezeichneten Räumen entdeckte Hopp immer wieder zurückgelassene\, teils persönliche Objekte\, die eine Vielzahl an Geschichten und Schicksalen offenbarten. Skurril\, berührend und mit einem über allem schwebenden Abschiedsklang: die Bilder von Hopp sind zu den letzten Archivalien des Hochhauses geworden und zeigen\, was bleibt\, wenn alles gehen muss: „18 Etagen mehr Aussicht“. \n\nGemeinsam mit dem Verlag Kettler laden wir herzlich ein: \nBuchpräsentation und Ausstellungseröffnung \n19. Mai 2022\, ab 19:00 Uhr \nSUPERRAUM\, Brückstraße 64\, 44135 Dortmund \nÖffnungszeiten*:\nDienstags; 12 bis 16 Uhr\nMittwochs: 14 bis 18 Uhr\nDonnerstags: 16 bis 19 Uhr\nSamstags: 12 bis 16 Uhr \nSonderöffnung: 27.05.2022\, 14 bis 18 Uhr \n*An Feiertagen geschlossen. \nDie Ausstellung ist bis zum 9. Juni 2022 im SUPERRAUM zu sehen.
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SUMMARY:SUPERRAUM | THE ANTECHAMBER OF WAR IN UKRAINE
DESCRIPTION:  \nMit dem Beginn der groß angelegten russischen Invasion in der Ukraine am 24. Februar 2022 veränderten sich Alltag\, Routinen und Prioritäten auch im Westen des Landes. \nDas 470 Kilometer von der Hauptstadt Kyiv entfernte Lviv\, wurde in den letzten Wochen zu einem Vorzimmer des Krieges. Während die russischen Angriffe weiter östlich immer brutaler werden und immer mehr zivile Infrastruktur angegriffen wird\, drängen Hunderttausende von Geflüchteten in die Stadt. Gleichzeitig formiert sich in Lwiw auch der Widerstand gegen die russische Invasion. Die Zivilbevölkerung bewaffnet sich\, die Stadt ergreift Schutzmaßnahmen\, und es werden Hilfsgüter an die Front geschickt. Lviv wurde zu einem Schmelztiegel der Kriegsvorbereitungen sowie der Solidarität. \nIn ihrer Arbeit dokumentieren Ingmar Björn Nolting und Fabian Ritter den fragilen gesellschaftlichen Zustand in Lviv\, einer Stadt\, in der die Angst vor weiteren russischen Angriffen wächst. \nWeitere Infos findet ihr hier! \n\nAusstellung: 03.05. – 14.05.2022 \nÖffnungszeiten:\nDienstag: 12 – 16 Uhr\nMittwoch: 14 – 18 Uhr\nDonnerstag: 16 – 19 Uhr\nSamstag: 12 – 16 Uhr \nSUPERRAUM\, Brückstr. 64\, 44135 Dortmund \n\n 
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DESCRIPTION:  \nMit dem Beginn der groß angelegten russischen Invasion in der Ukraine am 24. Februar 2022 veränderten sich Alltag\, Routinen und Prioritäten auch im Westen des Landes. \nDas 470 Kilometer von der Hauptstadt Kyiv entfernte Lviv\, wurde in den letzten Wochen zu einem Vorzimmer des Krieges. Während die russischen Angriffe weiter östlich immer brutaler werden und immer mehr zivile Infrastruktur angegriffen wird\, drängen Hunderttausende von Geflüchteten in die Stadt. Gleichzeitig formiert sich in Lwiw auch der Widerstand gegen die russische Invasion. Die Zivilbevölkerung bewaffnet sich\, die Stadt ergreift Schutzmaßnahmen\, und es werden Hilfsgüter an die Front geschickt. Lviv wurde zu einem Schmelztiegel der Kriegsvorbereitungen sowie der Solidarität. \nIn ihrer Arbeit dokumentieren Ingmar Björn Nolting und Fabian Ritter den fragilen gesellschaftlichen Zustand in Lviv\, einer Stadt\, in der die Angst vor weiteren russischen Angriffen wächst. \nWeitere Infos findet ihr hier! \n\nAusstellung: 03.05. – 14.05.2022 \nÖffnungszeiten:\nDienstag: 12 – 16 Uhr\nMittwoch: 14 – 18 Uhr\nDonnerstag: 16 – 19 Uhr\nSamstag: 12 – 16 Uhr \nSUPERRAUM\, Brückstr. 64\, 44135 Dortmund \n\n 
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DESCRIPTION:  \nMit dem Beginn der groß angelegten russischen Invasion in der Ukraine am 24. Februar 2022 veränderten sich Alltag\, Routinen und Prioritäten auch im Westen des Landes. \nDas 470 Kilometer von der Hauptstadt Kyiv entfernte Lviv\, wurde in den letzten Wochen zu einem Vorzimmer des Krieges. Während die russischen Angriffe weiter östlich immer brutaler werden und immer mehr zivile Infrastruktur angegriffen wird\, drängen Hunderttausende von Geflüchteten in die Stadt. Gleichzeitig formiert sich in Lwiw auch der Widerstand gegen die russische Invasion. Die Zivilbevölkerung bewaffnet sich\, die Stadt ergreift Schutzmaßnahmen\, und es werden Hilfsgüter an die Front geschickt. Lviv wurde zu einem Schmelztiegel der Kriegsvorbereitungen sowie der Solidarität. \nIn ihrer Arbeit dokumentieren Ingmar Björn Nolting und Fabian Ritter den fragilen gesellschaftlichen Zustand in Lviv\, einer Stadt\, in der die Angst vor weiteren russischen Angriffen wächst. \nWeitere Infos findet ihr hier! \n\nAusstellung: 03.05. – 14.05.2022 \nÖffnungszeiten:\nDienstag: 12 – 16 Uhr\nMittwoch: 14 – 18 Uhr\nDonnerstag: 16 – 19 Uhr\nSamstag: 12 – 16 Uhr \nSUPERRAUM\, Brückstr. 64\, 44135 Dortmund \n\n 
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DESCRIPTION:  \nMit dem Beginn der groß angelegten russischen Invasion in der Ukraine am 24. Februar 2022 veränderten sich Alltag\, Routinen und Prioritäten auch im Westen des Landes. \nDas 470 Kilometer von der Hauptstadt Kyiv entfernte Lviv\, wurde in den letzten Wochen zu einem Vorzimmer des Krieges. Während die russischen Angriffe weiter östlich immer brutaler werden und immer mehr zivile Infrastruktur angegriffen wird\, drängen Hunderttausende von Geflüchteten in die Stadt. Gleichzeitig formiert sich in Lwiw auch der Widerstand gegen die russische Invasion. Die Zivilbevölkerung bewaffnet sich\, die Stadt ergreift Schutzmaßnahmen\, und es werden Hilfsgüter an die Front geschickt. Lviv wurde zu einem Schmelztiegel der Kriegsvorbereitungen sowie der Solidarität. \nIn ihrer Arbeit dokumentieren Ingmar Björn Nolting und Fabian Ritter den fragilen gesellschaftlichen Zustand in Lviv\, einer Stadt\, in der die Angst vor weiteren russischen Angriffen wächst. \nWeitere Infos findet ihr hier! \n\nAusstellung: 03.05. – 14.05.2022 \nÖffnungszeiten:\nDienstag: 12 – 16 Uhr\nMittwoch: 14 – 18 Uhr\nDonnerstag: 16 – 19 Uhr\nSamstag: 12 – 16 Uhr \nSUPERRAUM\, Brückstr. 64\, 44135 Dortmund \n\n 
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DESCRIPTION:  \nMit dem Beginn der groß angelegten russischen Invasion in der Ukraine am 24. Februar 2022 veränderten sich Alltag\, Routinen und Prioritäten auch im Westen des Landes. \nDas 470 Kilometer von der Hauptstadt Kyiv entfernte Lviv\, wurde in den letzten Wochen zu einem Vorzimmer des Krieges. Während die russischen Angriffe weiter östlich immer brutaler werden und immer mehr zivile Infrastruktur angegriffen wird\, drängen Hunderttausende von Geflüchteten in die Stadt. Gleichzeitig formiert sich in Lwiw auch der Widerstand gegen die russische Invasion. Die Zivilbevölkerung bewaffnet sich\, die Stadt ergreift Schutzmaßnahmen\, und es werden Hilfsgüter an die Front geschickt. Lviv wurde zu einem Schmelztiegel der Kriegsvorbereitungen sowie der Solidarität. \nIn ihrer Arbeit dokumentieren Ingmar Björn Nolting und Fabian Ritter den fragilen gesellschaftlichen Zustand in Lviv\, einer Stadt\, in der die Angst vor weiteren russischen Angriffen wächst. \nWeitere Infos findet ihr hier! \n\nAusstellung: 03.05. – 14.05.2022 \nÖffnungszeiten:\nDienstag: 12 – 16 Uhr\nMittwoch: 14 – 18 Uhr\nDonnerstag: 16 – 19 Uhr\nSamstag: 12 – 16 Uhr \nSUPERRAUM\, Brückstr. 64\, 44135 Dortmund \n\n 
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DESCRIPTION:  \nMit dem Beginn der groß angelegten russischen Invasion in der Ukraine am 24. Februar 2022 veränderten sich Alltag\, Routinen und Prioritäten auch im Westen des Landes. \nDas 470 Kilometer von der Hauptstadt Kyiv entfernte Lviv\, wurde in den letzten Wochen zu einem Vorzimmer des Krieges. Während die russischen Angriffe weiter östlich immer brutaler werden und immer mehr zivile Infrastruktur angegriffen wird\, drängen Hunderttausende von Geflüchteten in die Stadt. Gleichzeitig formiert sich in Lwiw auch der Widerstand gegen die russische Invasion. Die Zivilbevölkerung bewaffnet sich\, die Stadt ergreift Schutzmaßnahmen\, und es werden Hilfsgüter an die Front geschickt. Lviv wurde zu einem Schmelztiegel der Kriegsvorbereitungen sowie der Solidarität. \nIn ihrer Arbeit dokumentieren Ingmar Björn Nolting und Fabian Ritter den fragilen gesellschaftlichen Zustand in Lviv\, einer Stadt\, in der die Angst vor weiteren russischen Angriffen wächst. \nWeitere Infos findet ihr hier! \n\nAusstellung: 03.05. – 14.05.2022 \nÖffnungszeiten:\nDienstag: 12 – 16 Uhr\nMittwoch: 14 – 18 Uhr\nDonnerstag: 16 – 19 Uhr\nSamstag: 12 – 16 Uhr \nSUPERRAUM\, Brückstr. 64\, 44135 Dortmund \n\n 
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DESCRIPTION:  \nMit dem Beginn der groß angelegten russischen Invasion in der Ukraine am 24. Februar 2022 veränderten sich Alltag\, Routinen und Prioritäten auch im Westen des Landes. \nDas 470 Kilometer von der Hauptstadt Kyiv entfernte Lviv\, wurde in den letzten Wochen zu einem Vorzimmer des Krieges. Während die russischen Angriffe weiter östlich immer brutaler werden und immer mehr zivile Infrastruktur angegriffen wird\, drängen Hunderttausende von Geflüchteten in die Stadt. Gleichzeitig formiert sich in Lwiw auch der Widerstand gegen die russische Invasion. Die Zivilbevölkerung bewaffnet sich\, die Stadt ergreift Schutzmaßnahmen\, und es werden Hilfsgüter an die Front geschickt. Lviv wurde zu einem Schmelztiegel der Kriegsvorbereitungen sowie der Solidarität. \nIn ihrer Arbeit dokumentieren Ingmar Björn Nolting und Fabian Ritter den fragilen gesellschaftlichen Zustand in Lviv\, einer Stadt\, in der die Angst vor weiteren russischen Angriffen wächst. \nWeitere Infos findet ihr hier! \n\nAusstellung: 03.05. – 14.05.2022 \nÖffnungszeiten:\nDienstag: 12 – 16 Uhr\nMittwoch: 14 – 18 Uhr\nDonnerstag: 16 – 19 Uhr\nSamstag: 12 – 16 Uhr \nSUPERRAUM\, Brückstr. 64\, 44135 Dortmund \n\n 
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SUMMARY:SUPERRAUM | Eröffnung: THE ANTECHAMBER OF WAR IN UKRAINE
DESCRIPTION:  \nMit dem Beginn der groß angelegten russischen Invasion in der Ukraine am 24. Februar 2022 veränderten sich Alltag\, Routinen und Prioritäten auch im Westen des Landes. \nDas 470 Kilometer von der Hauptstadt Kyiv entfernte Lviv\, wurde in den letzten Wochen zu einem Vorzimmer des Krieges. Während die russischen Angriffe weiter östlich immer brutaler werden und immer mehr zivile Infrastruktur angegriffen wird\, drängen Hunderttausende von Geflüchteten in die Stadt. Gleichzeitig formiert sich in Lwiw auch der Widerstand gegen die russische Invasion. Die Zivilbevölkerung bewaffnet sich\, die Stadt ergreift Schutzmaßnahmen\, und es werden Hilfsgüter an die Front geschickt. Lviv wurde zu einem Schmelztiegel der Kriegsvorbereitungen sowie der Solidarität. \nIn ihrer Arbeit dokumentieren Ingmar Björn Nolting und Fabian Ritter den fragilen gesellschaftlichen Zustand in Lviv\, einer Stadt\, in der die Angst vor weiteren russischen Angriffen wächst. \nWeitere Infos findet ihr hier! \n\nEröffnung: 30.04.2022\, 18:30 Uhr \nAusstellung: 03.05. – 14.05.2022 \nÖffnungszeiten:\nDienstag: 12 – 16 Uhr\nMittwoch: 14 – 18 Uhr\nDonnerstag: 16 – 19 Uhr\nSamstag: 12 – 16 Uhr \nSUPERRAUM\, Brückstr. 64\, 44135 Dortmund
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SUMMARY:Social Media für Künstler*innen und Kreative - What’s hot\, what’s not?
DESCRIPTION:Diese Veranstaltung ist Teil des DORTMUND KREATIV Qualifizierungsprogramm 2022 \nDigitale Plattformen wie Facebook\, Instagram\, YouTube\, TikTok und LinkedIn bieten Künstler*innen und Kreativen vielfältige Möglichkeiten\, auch Online von der eigenen Zielgruppe wahrgenommen zu werden.\nDoch alleine das Motto ‚Dabei sein ist alles‘ führt dabei nicht allein zu mehr Sichtbarkeit. Nicht jeder Kanal und jede Funktion funktioniert für alle gleich.\nWorauf sollte man sich also fokussieren und womit vergeudet man vielleicht wertvolle Zeit?\nDie Veranstaltung bietet einen Überblick über die unterschiedlichen digitalen Marketing Kanäle und zeigt auf\, für wen diese relevant sind. \nReferent: Herr Martin Juhls | Impulsgeber Kommunikation \nANMELDUNG:\nEine verbindliche Anmeldung unter hallo@dortmund-kreativ.de ist aus organisatorischen Gründen zwingend erforderlich\, da es nur eine begrenzte Anzahl von Teilnehmerplätze gibt.\nBitte gebt bei der Anmeldung immer auch Thema und Datum der Veranstaltung an. \nBei Fragen wendet Euch gerne an Jan Wittkamp (jwittkamp@stadtdo.de // 0231/50-22060). \n\nDORTMUND KREATIV Qualifizierung\nWir möchten Euch dabei unterstützen\, Euren ganz eigenen Weg zu gehen!\nEgal\, an welcher Stelle Ihr gerade steht – ob am Ende des Studiums\, am Anfang des Berufslebens\, in der Existenzgründung oder nach vielen Berufsjahren in der Kreativwirtschaft – wir bieten Euch Hilfestellungen an.\nDabei richten wir den Fokus auf alle Akteur*innen\, die kreative Arbeit und unternehmerisches Handeln immer integriert begreifen.
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SUMMARY:VON HIER 01: Außergewöhnliche Design-Positionen aus Dortmund
DESCRIPTION:Im Rahmen der Ausstellung VON HIER 01 präsentiert DORTMUND KREATIV  innovative und außergewöhnliche Designpositionen aus Dortmund. \nEs werden Werke von Evelyn Bracklow\, freiformat\, inteamdesign\, Levit 02\, neeo und please don’t touch gezeigt. Ausführliche Infos unten. \nAUSSTELLUNGSZEITRAUM: 8. März – 13. April 2022 \nÖFFNUNGSZEITEN:\nDienstag: 12 – 16 Uhr\nMittwoch: 14 – 18 Uhr\nDonnerstag: 16 -19 Uhr\nSamstag: 12 – 16 Uhr \nORT:\nSUPERRAUM\, Brückstr. 64\, 44135 Dortmund \n\nINFORMATIONEN ZU DEN AUSSTELLERN \nNEEO\nIst minimalistischer Schmuck mit feinen Details. Der Fokus der Kollektionen liegt auf zeitlosem Design und einer hochwertigen Verarbeitung. Klare Linien lassen Raum für individuellen Stil. Alle Schmuckstücke sind von der Designerin und lokalen Manufakturen in Deutschland handgefertigt.\nwww.neeojewelery.com \nTISCHLEREI FREIFORMAT\n„Bei unseren Entwürfen geht es um Funktionalität und Reduktion auf das Wesentliche“\nDurch das 3-jährige Gestaltungsstudium ist die freiformat in der Lage\, zusätzlich zu den konventionellen Tischlerarbeiten auch individuelle Möbelentwürfe anbieten zu können\, welche ein hohes Maß an Ästhetik und handwerklicher Qualität aufweisen.\nwww.tischlerei-freiformat.de \nLEVIT02\nElina Solomonov (Art Direktorin) und Irina  Solomonov (Fashion Designer) teilen die Leidenschaft für schlichte aber qualitativ hochwertige Produkte. Da es gerade im Schuhbereich nicht viele Brands gab\, die diese Nische bedienten\, entstand recht schnell der Wunsch\, diese Marktlücke zu füllen und endlich selber Sandalen tragen zu können\, die ohne Schleifen und Glitzer-Riemchen auskommen. Genuss und Qualitätsbewusstsein sind wichtige Hauptaspekte eines ganzen Lifestyles. LEVIT 02 hat Schuhe entworfen\, welche sich in diesen Lifestyle integrieren lassen\, ohne auf Design verzichten zu müssen. Sie fügten den wunderbaren Zustand des Schwebens hinzu – den der Levitation.\nwww.levit02.com \nINTEAMDESIGN\nDie Produkte von inteamdesign zeichnen sich durch ihre schlichte Eleganz und verspielte aus. Wohn und Küchen-Accessoires werden aus hochwertigen und natürlichen Materialien hergestellt. Diese praktischen Alltagsbegleiter regen zum Benutzen\, Gestalten und Bespielen an. Hinter inteamdesign steht das Designerehepaar Eleonora & Alexander Reimer.\nwww.inteamdesign.de \nPLEASE DON´T TOUCH\nplease don’t touch ist ein von Alicja Jelen (Szenografie und Kommunikation) und Clemens Müller (Exhibition Design) gegründetes junges Szenografie-Studio aus Dortmund. An der Schnittstelle zwischen Kunst\, Design und Architektur gestaltet das Studio Projekte in den Bereichen Ausstellung\, Event\, Messe und Interior. Ziel dabei ist\, markante und einzigartige Konzepte für alle Kommunikationen im Raum zu entwickeln\, temporäre und dauerhafte Strategien zu finden und somit nicht nur Kultur-\, Kunst- und Freizeiträume neu zu inszenieren\, sondern auch nachhaltig zu verändern.\nwww.pleasedonttouch.de \nEVELYN BRACKLOW\nDie Serie Chitins Gloss von Evelyn Bracklow umfasst\, einfühlsam und verblüffend real\, mit Ameisenmotiven inszeniertes Vintage Porzellan.\nwww.laphilie.com \nDie Ausstellungsfläche wurde vom Dortmunder Studio für Szenografie please don’t touch gestaltet.
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SUMMARY:EIN BLICK IN DORTMUNDER KUNST - Die Ausstellung zum städtischen Kunstankauf 2021
DESCRIPTION:  \n„Seit über 60 Jahren kauft die Stadt Dortmund Kunstwerke heimischer Künstler*innen an\, bewahrt diese in einer umfangreichen Sammlung und ermöglicht den Bürger*innen Dortmunds durch die neu geschaffene KUNST AUS(LEIHE) DORTMUND den Zugang zu dieser Kunst. Mit der aktuellen Ausstellung der angekauften Werke präsentiert das Kulturbüro Dortmund die Kreativität\, Vielfalt und unbändige Schaffenskraft der heimischen Kunstszene. \n„EIN BLICK in Dortmunder Kunst“ findet seit dem 01. Februar bis zum 13. Februar 2022 im SUPERRAUM (Brückstraße 64\, in 44135 Dortmund) statt. \nÖffnungszeiten:\nDienstags: 12 bis 16 Uhr\nMittwochs: 14 bis 18 Uhr\nDonnerstags: 16 bis 19 Uhr \n  \nHIER GIBT’S WEITERE INFOS ZUM SUPERRAUM. \n  \nFoto: Hendrik Müller \n\nGemäß der aktuellen Coronaschutzregelungen ergeben sich folgende Bestimmungen: \nZutritt nur \n\nmit 2G-Nachweis (geimpft und/oder genesen)\nmit medizinischen Mund-Nasen-Schutz (OP- Maske\, FFP2 oder gleich-/höherwertige Masken)\, dieser ist innerhalb des Gebäudes überall zu tragen (gilt für Kinder ab 6 Jahren)\nEs besteht unsererseits die Kontrollpflicht der 2G-Regelung (geimpft\, genesen) zum Einlass in den Raum. Bitte bringt je die entsprechenden Dokumente und ein gültiges Ausweisdokument zur Vorlage mit!\nVorschul-\, Grundschul- und ältere Schulkinder (ab16 J. gegen Vorlage des Schülerausweises) gelten grundsätzlich als getestet.\ndie AHA Regeln sind einzuhalten\nkein Zutritt mit Erkältungssymptomen\nDen Anweisungen des Personals ist Folge zu leisten.
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