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SUMMARY:Werkstattgespräche im SUPERRAUM
DESCRIPTION:  \nErfolgreiche Dortmunder Design Unternehmen sprechen über Projekte\, Möglichkeiten und Chancen. \nMit: \n\nBjörn Rüther\, Gesellschafter und Mitgründer von labor b designbüro\, Dortmund\nDipl. Des. Alicja Jelen M.A. (Scenography) und Clemens Müller M.A. (Exhibition Design): Please don´t touch\, Dortmund\nTim Magduschewski (Produktion)\, Dominik Wieschermann (Konzept/Regie): Adlips Films\, Dortmund\n\nBegrüßung: Reinhild Kuhn und Marc Röbbecke\, DORTMUND KREATIV \nModeration: Barbara Wendling\, Lehrbeauftragte FH Dortmund\, FB Design
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SUMMARY:Ausstellung: ’18 ETAGEN MEHR AUSSICHT‘
DESCRIPTION:Wie gehen eine Stadt und deren Bewohner*innen mit dem architektonischen Erbe der 1960er-Jahre um? Über einen Zeitraum von vier Monaten hat der Architekturfotograf Sebastian Hopp einen dieser Orte mit seiner Kamera dokumentiert – das Dortmunder Hochhaus Kielstraße 26. \nIn seinen Fokus rückten dabei vor allem die über die Jahre des Leerstands entstandenen Kompositionen von Gegenständen und Farben. In den verwahrlosten\, von Vandalismus gezeichneten Räumen entdeckte Hopp immer wieder zurückgelassene\, teils persönliche Objekte\, die eine Vielzahl an Geschichten und Schicksalen offenbarten. Skurril\, berührend und mit einem über allem schwebenden Abschiedsklang: die Bilder von Hopp sind zu den letzten Archivalien des Hochhauses geworden und zeigen\, was bleibt\, wenn alles gehen muss: „18 Etagen mehr Aussicht“. \nAusstellungszeiten: \nDienstag: 12 – 16 Uhr\nMittwoch: 14 – 18 Uhr\nDonnerstag 16 – 19 Uhr\nSamstag 12 – 16 Uhr\n(an Feiertagen geschlossen)
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SUMMARY:Versicherungen für Kreative
DESCRIPTION:Diese Veranstaltung ist Teil des DORTMUND KREATIV Qualifizierungsprogramm 2022 \nHaftung\, Unfall. Krankheit\, Rente\, Versicherungen für Equipment und Räumen: Welche Versicherungen benötigen Selbständige und Freiberufler*innen in der Kreativwirtschaft? Für diese und ähnliche Fragen gibt es Antworten.\nAuf anschauliche Weise werden Formalien mit Praxisbeispielen gespickt\, wodurch der Einstieg in das komplexe Thema ermöglicht wird. Hebers Anliegen für diese Berufsgruppe ist es Grundlagen zu vermitteln\, mit denen die per­sönlichen Lebensverhältnisse abgesichert und damit das künstlerische Schaffen verwirklicht werden kann. Ein Ziel ist es\, die Notwendigkeit herauszufinden zwischen Möglichem und Machbarem zu unterscheiden. \nReferentin: Frau Andrea Heber | Kauffrau und Versicherungsmaklerin \n  \nANMELDUNG:\nEine verbindliche Anmeldung unter hallo@dortmund-kreativ.de ist aus organisatorischen Gründen zwingend erforderlich\, da es nur eine begrenzte Anzahl von Teilnehmerplätze gibt.\nBitte gebt bei der Anmeldung immer auch Thema und Datum der Veranstaltung an. \nBei Fragen wendet Euch gerne an Jan Wittkamp (jwittkamp@stadtdo.de // 0231/50-22060). \n\nDORTMUND KREATIV Qualifizierung\nWir möchten Euch dabei unterstützen\, Euren ganz eigenen Weg zu gehen!\nEgal\, an welcher Stelle Ihr gerade steht – ob am Ende des Studiums\, am Anfang des Berufslebens\, in der Existenzgründung oder nach vielen Berufsjahren in der Kreativwirtschaft – wir bieten Euch Hilfestellungen an.\nDabei richten wir den Fokus auf alle Akteur*innen\, die kreative Arbeit und unternehmerisches Handeln immer integriert begreifen.
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SUMMARY:SUPERRAUM | Sonderöffnung: 18 ETAGEN MEHR AUSSICHT
DESCRIPTION:  \nAnlässlich des großen Cityfestes DORTBUNT! öffnet der SUPERRAUM ausnahmsweise am Freitag seine Türen! \n„18 Etagen mehr Aussicht“ ist die überwiegend fotografische Arbeit von Sebastian Hopp\, die sensible Einblicke in Vergangenes gibt und Fragen an die Zukunft stellt. Eine Auslese von fotografierten Interieurs und Objekten\, die sich hinter den Betonwänden des Hochhauses Kielstraße 26 in Dortmund über die Jahre entwickelt haben. Gebrochene Erwartungen\, verlorene Träume\, gute und schlechte Absichten\, Vergangenheit und Zukunft. Eine Fotodokumentation eines durch Fehlspekulation verwahrlosten Hochhauses\, wie es in vielen deutschen Städten zu finden ist. \nAlle weiteren Infos zur Ausstellung
URL:https://dortmund-kreativ.de/event/superraum-sonderoeffnung-18-etagen-mehr-aussicht/
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SUMMARY:Städtebau der Zukunft - Was bleibt nach 50 Jahren Hochhaus Kielstraße 26?
DESCRIPTION:  \nIm Rahmen der Ausstellung ’18 ETAGEN MEHR AUSSICHT‘ findet am Montag\, 23. Mai ab 19 Uhr eine Gesprächsrunde zum Thema ‚Städtebau der Zukunft – Was bleibt nach 50 Jahren Hochhaus Kielstraße 26?‘ statt. \nWir diskutieren\, was eigentlich bleibt\, nachdem das Hochhaus nun nach so vielen Jahren verschwunden ist? Was kann man für die Zukunft mitnehmen? Wie sieht der Städtebau der Zukunft aus? Welche Entwicklung macht die Architektur und Baubranche durch? \nGäste: \n\nJonathan Schmalöer ist Architekt und Textautor des Buches „18 Etagen mehr Aussicht“. Er hat sich aus Sicht des Architekten\, in einer umfangreichen wissenschaftlichen Arbeit mir der Machbarkeit zur Umnutzung des Hochhauses Kielstrasse 26 auseinandergesetzt.\nAlexandra Apfelbaum ist promovierte Kunst- und Architekturhistorikerin und neben ihrer freien Tätigkeit als solche an verschienenen Institutionen als Wissenschaftliche Mitarbeiterin und Lehrbeauftragte tätig.\nChristoph Grafe ist Architekt spezialisiert in den Bereichen Architekturgeschichte und -theorie. Professor für Architekturgeschichte und -theorie an der Universität Wuppertal und Mitautor der Publikation „Umbaukultur“.\nLarissa Kranich ist Geschäftsstellenleiterin der „Geschäftsstelle Büro- und Schulgebäude Ruhr“ bei Goldbeck. Unter anderem übernimmt sie das architektonische Management\, sowie die Konzeption und Umsetzung von Bauprojekten unter Berücksichtigung wirtschaftlicher\, soziologischer\, nachhaltiger und politischer Einflussfaktoren.\nSebastian Hopp hat Fotografie an der FH Dortmund studiert und sich seither im Bereich Architekturfotografie und -Film spezialisiert. Er hat von 2018-2021 an dem Projekt „18 Etagen mehr Aussicht“ gearbeitet. Neben der Ausstellung ist die gleichnamige Buch Publikation entstanden.\n\nModeration: Jan Wittkamp (DORTMUND KREATIV) \nEine verbindliche Anmeldung unter hallo@dortmund-kreativ.de ist aus organisatorischen Gründen zwingend erforderlich\, da es nur eine begrenzte Anzahl von Teilnehmerplätzen gibt. \n\n„18 ETAGEN MEHR AUSSICHT“ ist die überwiegend fotografische Arbeit von Sebastian Hopp\, die sensible Einblicke in Vergangenes gibt und Fragen an die Zukunft stellt. Eine Auslese von fotografierten Interieurs und Objekten\, die sich hinter den Betonwänden des Hochhauses Kielstrasse 26 in Dortmund über die Jahre entwickelt haben. Gebrochene Erwartungen\, verlorene Träume\, gute und schlechte Absichten\, Vergangenheit und Zukunft. Eine Fotodokumentation eines durch Fehlspekulation verwahrlosten Hochhauses\, wie es in vielen deutschen Städten zu finden ist. \nÜber die Immobilie Kielstraße 26 in Dortmund:\nWie in vielen anderen Städten in Deutschland führte auch in Dortmund eine Privatisierungswelle um 1960 dazu\, dass tausende Wohnungen zu Privateigentum wurden. In vielen Fällen war das eine Möglichkeit für Bürger Geld in Immobilien anzulegen. Schnell bildeten sich Unternehmen\, die sich genau diesen Wunsch unerfahrener Geldanleger zu nutzen machten\, um Käufer für Objekte anzuwerben\, die in schlechterem Zustand waren\, als den Käufern vermittelt wurde. Viele Geldanleger investierten\, ohne das Objekt vorher gesehen zu haben.\nDie Folge sind Gebäude\, die über die Jahre verwahrlosten\, unbewohnbar wurden und neben der Witterung auch durch Exzesse als verfallene Orte zurückbleiben. \nAlle Infos zur Ausstellung „18 ETAGEN MEHR AUSSICHT“ findet ihr hier!
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SUMMARY:SUPERRAUM | Eröffnung: "18 Etagen mehr Aussicht"
DESCRIPTION:  \nWie gehen eine Stadt und deren Bewohner*innen mit dem architektonischen Erbe der 1960er-Jahre um? Über einen Zeitraum von vier Monaten hat der Architekturfotograf Sebastian Hopp einen dieser Orte mit seiner Kamera dokumentiert – das Dortmunder Hochhaus Kielstraße 26. \nIn seinen Fokus rückten dabei vor allem die über die Jahre des Leerstands entstandenen Kompositionen von Gegenständen und Farben. In den verwahrlosten\, von Vandalismus gezeichneten Räumen entdeckte Hopp immer wieder zurückgelassene\, teils persönliche Objekte\, die eine Vielzahl an Geschichten und Schicksalen offenbarten. Skurril\, berührend und mit einem über allem schwebenden Abschiedsklang: die Bilder von Hopp sind zu den letzten Archivalien des Hochhauses geworden und zeigen\, was bleibt\, wenn alles gehen muss: „18 Etagen mehr Aussicht“. \n\nGemeinsam mit dem Verlag Kettler laden wir herzlich ein: \nBuchpräsentation und Ausstellungseröffnung \n19. Mai 2022\, ab 19:00 Uhr \nSUPERRAUM\, Brückstraße 64\, 44135 Dortmund \nÖffnungszeiten*:\nDienstags; 12 bis 16 Uhr\nMittwochs: 14 bis 18 Uhr\nDonnerstags: 16 bis 19 Uhr\nSamstags: 12 bis 16 Uhr \nSonderöffnung: 27.05.2022\, 14 bis 18 Uhr \n*An Feiertagen geschlossen. \nDie Ausstellung ist bis zum 9. Juni 2022 im SUPERRAUM zu sehen.
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SUMMARY:SUPERRAUM | THE ANTECHAMBER OF WAR IN UKRAINE
DESCRIPTION:  \nMit dem Beginn der groß angelegten russischen Invasion in der Ukraine am 24. Februar 2022 veränderten sich Alltag\, Routinen und Prioritäten auch im Westen des Landes. \nDas 470 Kilometer von der Hauptstadt Kyiv entfernte Lviv\, wurde in den letzten Wochen zu einem Vorzimmer des Krieges. Während die russischen Angriffe weiter östlich immer brutaler werden und immer mehr zivile Infrastruktur angegriffen wird\, drängen Hunderttausende von Geflüchteten in die Stadt. Gleichzeitig formiert sich in Lwiw auch der Widerstand gegen die russische Invasion. Die Zivilbevölkerung bewaffnet sich\, die Stadt ergreift Schutzmaßnahmen\, und es werden Hilfsgüter an die Front geschickt. Lviv wurde zu einem Schmelztiegel der Kriegsvorbereitungen sowie der Solidarität. \nIn ihrer Arbeit dokumentieren Ingmar Björn Nolting und Fabian Ritter den fragilen gesellschaftlichen Zustand in Lviv\, einer Stadt\, in der die Angst vor weiteren russischen Angriffen wächst. \nWeitere Infos findet ihr hier! \n\nAusstellung: 03.05. – 14.05.2022 \nÖffnungszeiten:\nDienstag: 12 – 16 Uhr\nMittwoch: 14 – 18 Uhr\nDonnerstag: 16 – 19 Uhr\nSamstag: 12 – 16 Uhr \nSUPERRAUM\, Brückstr. 64\, 44135 Dortmund \n\n 
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DESCRIPTION:  \nMit dem Beginn der groß angelegten russischen Invasion in der Ukraine am 24. Februar 2022 veränderten sich Alltag\, Routinen und Prioritäten auch im Westen des Landes. \nDas 470 Kilometer von der Hauptstadt Kyiv entfernte Lviv\, wurde in den letzten Wochen zu einem Vorzimmer des Krieges. Während die russischen Angriffe weiter östlich immer brutaler werden und immer mehr zivile Infrastruktur angegriffen wird\, drängen Hunderttausende von Geflüchteten in die Stadt. Gleichzeitig formiert sich in Lwiw auch der Widerstand gegen die russische Invasion. Die Zivilbevölkerung bewaffnet sich\, die Stadt ergreift Schutzmaßnahmen\, und es werden Hilfsgüter an die Front geschickt. Lviv wurde zu einem Schmelztiegel der Kriegsvorbereitungen sowie der Solidarität. \nIn ihrer Arbeit dokumentieren Ingmar Björn Nolting und Fabian Ritter den fragilen gesellschaftlichen Zustand in Lviv\, einer Stadt\, in der die Angst vor weiteren russischen Angriffen wächst. \nWeitere Infos findet ihr hier! \n\nAusstellung: 03.05. – 14.05.2022 \nÖffnungszeiten:\nDienstag: 12 – 16 Uhr\nMittwoch: 14 – 18 Uhr\nDonnerstag: 16 – 19 Uhr\nSamstag: 12 – 16 Uhr \nSUPERRAUM\, Brückstr. 64\, 44135 Dortmund \n\n 
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DESCRIPTION:  \nMit dem Beginn der groß angelegten russischen Invasion in der Ukraine am 24. Februar 2022 veränderten sich Alltag\, Routinen und Prioritäten auch im Westen des Landes. \nDas 470 Kilometer von der Hauptstadt Kyiv entfernte Lviv\, wurde in den letzten Wochen zu einem Vorzimmer des Krieges. Während die russischen Angriffe weiter östlich immer brutaler werden und immer mehr zivile Infrastruktur angegriffen wird\, drängen Hunderttausende von Geflüchteten in die Stadt. Gleichzeitig formiert sich in Lwiw auch der Widerstand gegen die russische Invasion. Die Zivilbevölkerung bewaffnet sich\, die Stadt ergreift Schutzmaßnahmen\, und es werden Hilfsgüter an die Front geschickt. Lviv wurde zu einem Schmelztiegel der Kriegsvorbereitungen sowie der Solidarität. \nIn ihrer Arbeit dokumentieren Ingmar Björn Nolting und Fabian Ritter den fragilen gesellschaftlichen Zustand in Lviv\, einer Stadt\, in der die Angst vor weiteren russischen Angriffen wächst. \nWeitere Infos findet ihr hier! \n\nAusstellung: 03.05. – 14.05.2022 \nÖffnungszeiten:\nDienstag: 12 – 16 Uhr\nMittwoch: 14 – 18 Uhr\nDonnerstag: 16 – 19 Uhr\nSamstag: 12 – 16 Uhr \nSUPERRAUM\, Brückstr. 64\, 44135 Dortmund \n\n 
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DESCRIPTION:  \nMit dem Beginn der groß angelegten russischen Invasion in der Ukraine am 24. Februar 2022 veränderten sich Alltag\, Routinen und Prioritäten auch im Westen des Landes. \nDas 470 Kilometer von der Hauptstadt Kyiv entfernte Lviv\, wurde in den letzten Wochen zu einem Vorzimmer des Krieges. Während die russischen Angriffe weiter östlich immer brutaler werden und immer mehr zivile Infrastruktur angegriffen wird\, drängen Hunderttausende von Geflüchteten in die Stadt. Gleichzeitig formiert sich in Lwiw auch der Widerstand gegen die russische Invasion. Die Zivilbevölkerung bewaffnet sich\, die Stadt ergreift Schutzmaßnahmen\, und es werden Hilfsgüter an die Front geschickt. Lviv wurde zu einem Schmelztiegel der Kriegsvorbereitungen sowie der Solidarität. \nIn ihrer Arbeit dokumentieren Ingmar Björn Nolting und Fabian Ritter den fragilen gesellschaftlichen Zustand in Lviv\, einer Stadt\, in der die Angst vor weiteren russischen Angriffen wächst. \nWeitere Infos findet ihr hier! \n\nAusstellung: 03.05. – 14.05.2022 \nÖffnungszeiten:\nDienstag: 12 – 16 Uhr\nMittwoch: 14 – 18 Uhr\nDonnerstag: 16 – 19 Uhr\nSamstag: 12 – 16 Uhr \nSUPERRAUM\, Brückstr. 64\, 44135 Dortmund \n\n 
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DESCRIPTION:  \nMit dem Beginn der groß angelegten russischen Invasion in der Ukraine am 24. Februar 2022 veränderten sich Alltag\, Routinen und Prioritäten auch im Westen des Landes. \nDas 470 Kilometer von der Hauptstadt Kyiv entfernte Lviv\, wurde in den letzten Wochen zu einem Vorzimmer des Krieges. Während die russischen Angriffe weiter östlich immer brutaler werden und immer mehr zivile Infrastruktur angegriffen wird\, drängen Hunderttausende von Geflüchteten in die Stadt. Gleichzeitig formiert sich in Lwiw auch der Widerstand gegen die russische Invasion. Die Zivilbevölkerung bewaffnet sich\, die Stadt ergreift Schutzmaßnahmen\, und es werden Hilfsgüter an die Front geschickt. Lviv wurde zu einem Schmelztiegel der Kriegsvorbereitungen sowie der Solidarität. \nIn ihrer Arbeit dokumentieren Ingmar Björn Nolting und Fabian Ritter den fragilen gesellschaftlichen Zustand in Lviv\, einer Stadt\, in der die Angst vor weiteren russischen Angriffen wächst. \nWeitere Infos findet ihr hier! \n\nAusstellung: 03.05. – 14.05.2022 \nÖffnungszeiten:\nDienstag: 12 – 16 Uhr\nMittwoch: 14 – 18 Uhr\nDonnerstag: 16 – 19 Uhr\nSamstag: 12 – 16 Uhr \nSUPERRAUM\, Brückstr. 64\, 44135 Dortmund \n\n 
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DESCRIPTION:  \nMit dem Beginn der groß angelegten russischen Invasion in der Ukraine am 24. Februar 2022 veränderten sich Alltag\, Routinen und Prioritäten auch im Westen des Landes. \nDas 470 Kilometer von der Hauptstadt Kyiv entfernte Lviv\, wurde in den letzten Wochen zu einem Vorzimmer des Krieges. Während die russischen Angriffe weiter östlich immer brutaler werden und immer mehr zivile Infrastruktur angegriffen wird\, drängen Hunderttausende von Geflüchteten in die Stadt. Gleichzeitig formiert sich in Lwiw auch der Widerstand gegen die russische Invasion. Die Zivilbevölkerung bewaffnet sich\, die Stadt ergreift Schutzmaßnahmen\, und es werden Hilfsgüter an die Front geschickt. Lviv wurde zu einem Schmelztiegel der Kriegsvorbereitungen sowie der Solidarität. \nIn ihrer Arbeit dokumentieren Ingmar Björn Nolting und Fabian Ritter den fragilen gesellschaftlichen Zustand in Lviv\, einer Stadt\, in der die Angst vor weiteren russischen Angriffen wächst. \nWeitere Infos findet ihr hier! \n\nAusstellung: 03.05. – 14.05.2022 \nÖffnungszeiten:\nDienstag: 12 – 16 Uhr\nMittwoch: 14 – 18 Uhr\nDonnerstag: 16 – 19 Uhr\nSamstag: 12 – 16 Uhr \nSUPERRAUM\, Brückstr. 64\, 44135 Dortmund \n\n 
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DESCRIPTION:  \nMit dem Beginn der groß angelegten russischen Invasion in der Ukraine am 24. Februar 2022 veränderten sich Alltag\, Routinen und Prioritäten auch im Westen des Landes. \nDas 470 Kilometer von der Hauptstadt Kyiv entfernte Lviv\, wurde in den letzten Wochen zu einem Vorzimmer des Krieges. Während die russischen Angriffe weiter östlich immer brutaler werden und immer mehr zivile Infrastruktur angegriffen wird\, drängen Hunderttausende von Geflüchteten in die Stadt. Gleichzeitig formiert sich in Lwiw auch der Widerstand gegen die russische Invasion. Die Zivilbevölkerung bewaffnet sich\, die Stadt ergreift Schutzmaßnahmen\, und es werden Hilfsgüter an die Front geschickt. Lviv wurde zu einem Schmelztiegel der Kriegsvorbereitungen sowie der Solidarität. \nIn ihrer Arbeit dokumentieren Ingmar Björn Nolting und Fabian Ritter den fragilen gesellschaftlichen Zustand in Lviv\, einer Stadt\, in der die Angst vor weiteren russischen Angriffen wächst. \nWeitere Infos findet ihr hier! \n\nAusstellung: 03.05. – 14.05.2022 \nÖffnungszeiten:\nDienstag: 12 – 16 Uhr\nMittwoch: 14 – 18 Uhr\nDonnerstag: 16 – 19 Uhr\nSamstag: 12 – 16 Uhr \nSUPERRAUM\, Brückstr. 64\, 44135 Dortmund \n\n 
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DESCRIPTION:  \nMit dem Beginn der groß angelegten russischen Invasion in der Ukraine am 24. Februar 2022 veränderten sich Alltag\, Routinen und Prioritäten auch im Westen des Landes. \nDas 470 Kilometer von der Hauptstadt Kyiv entfernte Lviv\, wurde in den letzten Wochen zu einem Vorzimmer des Krieges. Während die russischen Angriffe weiter östlich immer brutaler werden und immer mehr zivile Infrastruktur angegriffen wird\, drängen Hunderttausende von Geflüchteten in die Stadt. Gleichzeitig formiert sich in Lwiw auch der Widerstand gegen die russische Invasion. Die Zivilbevölkerung bewaffnet sich\, die Stadt ergreift Schutzmaßnahmen\, und es werden Hilfsgüter an die Front geschickt. Lviv wurde zu einem Schmelztiegel der Kriegsvorbereitungen sowie der Solidarität. \nIn ihrer Arbeit dokumentieren Ingmar Björn Nolting und Fabian Ritter den fragilen gesellschaftlichen Zustand in Lviv\, einer Stadt\, in der die Angst vor weiteren russischen Angriffen wächst. \nWeitere Infos findet ihr hier! \n\nAusstellung: 03.05. – 14.05.2022 \nÖffnungszeiten:\nDienstag: 12 – 16 Uhr\nMittwoch: 14 – 18 Uhr\nDonnerstag: 16 – 19 Uhr\nSamstag: 12 – 16 Uhr \nSUPERRAUM\, Brückstr. 64\, 44135 Dortmund \n\n 
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SUMMARY:SUPERRAUM | Eröffnung: THE ANTECHAMBER OF WAR IN UKRAINE
DESCRIPTION:  \nMit dem Beginn der groß angelegten russischen Invasion in der Ukraine am 24. Februar 2022 veränderten sich Alltag\, Routinen und Prioritäten auch im Westen des Landes. \nDas 470 Kilometer von der Hauptstadt Kyiv entfernte Lviv\, wurde in den letzten Wochen zu einem Vorzimmer des Krieges. Während die russischen Angriffe weiter östlich immer brutaler werden und immer mehr zivile Infrastruktur angegriffen wird\, drängen Hunderttausende von Geflüchteten in die Stadt. Gleichzeitig formiert sich in Lwiw auch der Widerstand gegen die russische Invasion. Die Zivilbevölkerung bewaffnet sich\, die Stadt ergreift Schutzmaßnahmen\, und es werden Hilfsgüter an die Front geschickt. Lviv wurde zu einem Schmelztiegel der Kriegsvorbereitungen sowie der Solidarität. \nIn ihrer Arbeit dokumentieren Ingmar Björn Nolting und Fabian Ritter den fragilen gesellschaftlichen Zustand in Lviv\, einer Stadt\, in der die Angst vor weiteren russischen Angriffen wächst. \nWeitere Infos findet ihr hier! \n\nEröffnung: 30.04.2022\, 18:30 Uhr \nAusstellung: 03.05. – 14.05.2022 \nÖffnungszeiten:\nDienstag: 12 – 16 Uhr\nMittwoch: 14 – 18 Uhr\nDonnerstag: 16 – 19 Uhr\nSamstag: 12 – 16 Uhr \nSUPERRAUM\, Brückstr. 64\, 44135 Dortmund
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SUMMARY:Social Media für Künstler*innen und Kreative - What’s hot\, what’s not?
DESCRIPTION:Diese Veranstaltung ist Teil des DORTMUND KREATIV Qualifizierungsprogramm 2022 \nDigitale Plattformen wie Facebook\, Instagram\, YouTube\, TikTok und LinkedIn bieten Künstler*innen und Kreativen vielfältige Möglichkeiten\, auch Online von der eigenen Zielgruppe wahrgenommen zu werden.\nDoch alleine das Motto ‚Dabei sein ist alles‘ führt dabei nicht allein zu mehr Sichtbarkeit. Nicht jeder Kanal und jede Funktion funktioniert für alle gleich.\nWorauf sollte man sich also fokussieren und womit vergeudet man vielleicht wertvolle Zeit?\nDie Veranstaltung bietet einen Überblick über die unterschiedlichen digitalen Marketing Kanäle und zeigt auf\, für wen diese relevant sind. \nReferent: Herr Martin Juhls | Impulsgeber Kommunikation \nANMELDUNG:\nEine verbindliche Anmeldung unter hallo@dortmund-kreativ.de ist aus organisatorischen Gründen zwingend erforderlich\, da es nur eine begrenzte Anzahl von Teilnehmerplätze gibt.\nBitte gebt bei der Anmeldung immer auch Thema und Datum der Veranstaltung an. \nBei Fragen wendet Euch gerne an Jan Wittkamp (jwittkamp@stadtdo.de // 0231/50-22060). \n\nDORTMUND KREATIV Qualifizierung\nWir möchten Euch dabei unterstützen\, Euren ganz eigenen Weg zu gehen!\nEgal\, an welcher Stelle Ihr gerade steht – ob am Ende des Studiums\, am Anfang des Berufslebens\, in der Existenzgründung oder nach vielen Berufsjahren in der Kreativwirtschaft – wir bieten Euch Hilfestellungen an.\nDabei richten wir den Fokus auf alle Akteur*innen\, die kreative Arbeit und unternehmerisches Handeln immer integriert begreifen.
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SUMMARY:VON HIER 01: Außergewöhnliche Design-Positionen aus Dortmund
DESCRIPTION:Im Rahmen der Ausstellung VON HIER 01 präsentiert DORTMUND KREATIV  innovative und außergewöhnliche Designpositionen aus Dortmund. \nEs werden Werke von Evelyn Bracklow\, freiformat\, inteamdesign\, Levit 02\, neeo und please don’t touch gezeigt. Ausführliche Infos unten. \nAUSSTELLUNGSZEITRAUM: 8. März – 13. April 2022 \nÖFFNUNGSZEITEN:\nDienstag: 12 – 16 Uhr\nMittwoch: 14 – 18 Uhr\nDonnerstag: 16 -19 Uhr\nSamstag: 12 – 16 Uhr \nORT:\nSUPERRAUM\, Brückstr. 64\, 44135 Dortmund \n\nINFORMATIONEN ZU DEN AUSSTELLERN \nNEEO\nIst minimalistischer Schmuck mit feinen Details. Der Fokus der Kollektionen liegt auf zeitlosem Design und einer hochwertigen Verarbeitung. Klare Linien lassen Raum für individuellen Stil. Alle Schmuckstücke sind von der Designerin und lokalen Manufakturen in Deutschland handgefertigt.\nwww.neeojewelery.com \nTISCHLEREI FREIFORMAT\n„Bei unseren Entwürfen geht es um Funktionalität und Reduktion auf das Wesentliche“\nDurch das 3-jährige Gestaltungsstudium ist die freiformat in der Lage\, zusätzlich zu den konventionellen Tischlerarbeiten auch individuelle Möbelentwürfe anbieten zu können\, welche ein hohes Maß an Ästhetik und handwerklicher Qualität aufweisen.\nwww.tischlerei-freiformat.de \nLEVIT02\nElina Solomonov (Art Direktorin) und Irina  Solomonov (Fashion Designer) teilen die Leidenschaft für schlichte aber qualitativ hochwertige Produkte. Da es gerade im Schuhbereich nicht viele Brands gab\, die diese Nische bedienten\, entstand recht schnell der Wunsch\, diese Marktlücke zu füllen und endlich selber Sandalen tragen zu können\, die ohne Schleifen und Glitzer-Riemchen auskommen. Genuss und Qualitätsbewusstsein sind wichtige Hauptaspekte eines ganzen Lifestyles. LEVIT 02 hat Schuhe entworfen\, welche sich in diesen Lifestyle integrieren lassen\, ohne auf Design verzichten zu müssen. Sie fügten den wunderbaren Zustand des Schwebens hinzu – den der Levitation.\nwww.levit02.com \nINTEAMDESIGN\nDie Produkte von inteamdesign zeichnen sich durch ihre schlichte Eleganz und verspielte aus. Wohn und Küchen-Accessoires werden aus hochwertigen und natürlichen Materialien hergestellt. Diese praktischen Alltagsbegleiter regen zum Benutzen\, Gestalten und Bespielen an. Hinter inteamdesign steht das Designerehepaar Eleonora & Alexander Reimer.\nwww.inteamdesign.de \nPLEASE DON´T TOUCH\nplease don’t touch ist ein von Alicja Jelen (Szenografie und Kommunikation) und Clemens Müller (Exhibition Design) gegründetes junges Szenografie-Studio aus Dortmund. An der Schnittstelle zwischen Kunst\, Design und Architektur gestaltet das Studio Projekte in den Bereichen Ausstellung\, Event\, Messe und Interior. Ziel dabei ist\, markante und einzigartige Konzepte für alle Kommunikationen im Raum zu entwickeln\, temporäre und dauerhafte Strategien zu finden und somit nicht nur Kultur-\, Kunst- und Freizeiträume neu zu inszenieren\, sondern auch nachhaltig zu verändern.\nwww.pleasedonttouch.de \nEVELYN BRACKLOW\nDie Serie Chitins Gloss von Evelyn Bracklow umfasst\, einfühlsam und verblüffend real\, mit Ameisenmotiven inszeniertes Vintage Porzellan.\nwww.laphilie.com \nDie Ausstellungsfläche wurde vom Dortmunder Studio für Szenografie please don’t touch gestaltet.
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SUMMARY:EIN BLICK IN DORTMUNDER KUNST - Die Ausstellung zum städtischen Kunstankauf 2021
DESCRIPTION:  \n„Seit über 60 Jahren kauft die Stadt Dortmund Kunstwerke heimischer Künstler*innen an\, bewahrt diese in einer umfangreichen Sammlung und ermöglicht den Bürger*innen Dortmunds durch die neu geschaffene KUNST AUS(LEIHE) DORTMUND den Zugang zu dieser Kunst. Mit der aktuellen Ausstellung der angekauften Werke präsentiert das Kulturbüro Dortmund die Kreativität\, Vielfalt und unbändige Schaffenskraft der heimischen Kunstszene. \n„EIN BLICK in Dortmunder Kunst“ findet seit dem 01. Februar bis zum 13. Februar 2022 im SUPERRAUM (Brückstraße 64\, in 44135 Dortmund) statt. \nÖffnungszeiten:\nDienstags: 12 bis 16 Uhr\nMittwochs: 14 bis 18 Uhr\nDonnerstags: 16 bis 19 Uhr \n  \nHIER GIBT’S WEITERE INFOS ZUM SUPERRAUM. \n  \nFoto: Hendrik Müller \n\nGemäß der aktuellen Coronaschutzregelungen ergeben sich folgende Bestimmungen: \nZutritt nur \n\nmit 2G-Nachweis (geimpft und/oder genesen)\nmit medizinischen Mund-Nasen-Schutz (OP- Maske\, FFP2 oder gleich-/höherwertige Masken)\, dieser ist innerhalb des Gebäudes überall zu tragen (gilt für Kinder ab 6 Jahren)\nEs besteht unsererseits die Kontrollpflicht der 2G-Regelung (geimpft\, genesen) zum Einlass in den Raum. Bitte bringt je die entsprechenden Dokumente und ein gültiges Ausweisdokument zur Vorlage mit!\nVorschul-\, Grundschul- und ältere Schulkinder (ab16 J. gegen Vorlage des Schülerausweises) gelten grundsätzlich als getestet.\ndie AHA Regeln sind einzuhalten\nkein Zutritt mit Erkältungssymptomen\nDen Anweisungen des Personals ist Folge zu leisten.
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SUMMARY:EAD4: Kulturfundraising für Künstler*innen – öffentliche\, private und unternehmerische Finanzierungsquellen
DESCRIPTION:Die Konzeption und Realisierung von Kunst- und Kulturvorhaben erfordern die Zusammen­arbeit mit strategischen Partnern und eine an­ge­messene Finanzierung. Die Veranstaltung ver­mittelt anwendbare Kenntnisse der klassischen und innovativen Kulturfinanzierung\, Fundraising-Methodik und zeigt das breite Spek­trum von Kooperations- und Fördermöglichkeiten im regionalen\, nationalen und internationalen Kontext auf. Betrachtet werden Ressourcen und Anwendungsfelder der öffentlichen\, pri­vaten und unternehmerischen Förderung\, aktuelle Fördertrends sowie Best-Practice-Beispiele in Bezug auf künstlerische Vorhaben von Einzelkünstler*innen\, Künstlergruppen und Kunst- und Kulturinstitutionen unterschied­licher Rechtsformen. \nBarbara Mei Chun Müller ist Marketing- und Kommunikationswirtin und tätig als Bildungsreferentin\, Lehrbeauftragte (u.a. Humboldt-Universität zu Berlin\, Universität der Künste Berlin)\, Kuratorin und Unternehmensberaterin. Als Kuratorin konzipiert und realisiert sie Ausstellungen und verantwortet dafür die Akquise der Finanzierungsmittel und Kooperationspartner*innen. Sie leitet zertifizierte Hochschulfortbildungen – u.a. Ausstellungsdesign und Ku­ratieren an der UdK Berlin. www.careerculture.de \nAnmeldung: dabei@emerging-artists.com \n  \n\nDie Veranstaltung findet im Rahmen von „Emerging Artists – Biennale für zeitgenössische Kunst aus Dortmund“ statt. Ein Ausstellungsprojekt vom 27.11.21 – 13.02.22 auf der UZWEI im Dortmunder U. \nMehr Infos findet Ihr hier.
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SUMMARY:f² Fotofestival 2021: I am… - Zum Problem der Identität
DESCRIPTION:I am…\nZum Problem der Identität \nDer Begriff ist paradox: Als identisch wird etwas bezeichnet\, wenn eine völlige Übereinstimmung zweier Entitäten festgestellt werden kann. In dem Moment aber\, in dem etwas völlig mit sich selbst übereinstimmt\, ist es nur noch eins – kann also nicht mehr identisch sein. Vielleicht ist dieses Paradoxon bereits dafür verantwortlich\, dass die Identität eines Menschen oftmals problematisch erscheint. Bezogen auf die Identität einer Person ist zweierlei möglich: Passiv wird jemand identifiziert\, aktiv identifiziert sich jemand mit etwas. Konfliktpotenzial bergen beide Möglichkeiten. Was aber passiert eigentlich im Zuge einer Identifizierung? Im Grunde handelt es sich um eine Übertragung: Identifiziere ich mich mit etwas\, beispielsweise einer Gruppe\, sollen die Vorstellungen\, die ich von mir habe\, mit denen übereinstimmen\, die ich von der Gruppe habe; werde ich identifiziert\, sollen die Eigenschaften\, die mir zugeschrieben werden\, mit den Vorstellungen übereinstimmen\, die andere von mir haben – in Gänze kann das nicht funktionieren\, alleine deshalb\, weil es gar keinen Kern\, gar keine Essenz geben kann\, mit denen die Vorstellungen und Zuschreibungen matchen könnten. Jeder Mensch ist ebenso Resultat der eigenen Vorstellungen wie der Zuschreibungen anderer\, also eine Mischung aus Eigen- und Fremdwahrnehmung\, aus Innen- und Außenwelt. Diese aber sind niemals deckungsgleich\, vollkommene Identität ist ausgeschlossen. Die Ausstellung ist entstanden unter der Leitung von Prof. Dirk Gebhardt & Prof. Dr. Marcel René Marburger (Fachhochschule Dortmund). \nVerantwortliche Dozenten: Dirk Gebhardt\, Marcel René Marburger\nFotograf*innen: Jasper Bastian\, Victoria Jung\, Hamon Nasiri\, Fabian Ritter\, Anna Roters\, Anna Shapiro\, Eugen Herber \nEröffnung / Opening: Fr. 18 Juni 2021 um 17 – 20 Uhr \nÖffnungszeiten / Opening Hours: täglich von 11 bis 18 Uhr\nAusstellungsdauer / Duration: bis 27. Juni 2021\nEintritt / Entrance: frei
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SUMMARY:Ausstellung „Die längste Nacht“
DESCRIPTION:+++ Aufgrund der aktuellen Coronaschutzverordnung ist der Superraum ab dem 19.04.2021 geschlossen\, der Besuch von ‚Besondere Zeiten‘ ist leider nicht möglich. +++ \n  \nDie Dortmunder Fotografen Maximilian Mann und Arne Piepke dokumentieren in der Serie „Die längste Nacht“ die Stimmungslage seit dem erneuten Lockdown im November 2020. \n\nDIE LÄNGSTE NACHT \nWährend die Tage kürzer wurden\, waren strengere Maßnahmen unausweichlich. Die Panik und Angst der ersten Monate und die Erleichterung während des Sommers weichen nun einer Isolation und Einsamkeit. Das Leben verlagert sich erneut in die eigenen vier Wände. Wie übersteht man solche Umstände in dieser dunklen Jahreszeit? Und wie bewältigt man es\, weniger soziale Kontakte zu pflegen? \nSeit Anfang November fotografieren Maximilian Mann und Arne Piepke Menschen\, die besondere Herausforderungen in dieser Zeit erleben. Persönliche Geschichten\, die von emotionaler Komplexität und psychischen Ausnahmesituationen erzählen. Zustände die individuell sind und zugleich kollektiv erfahren werden. \nMaximilian Mann und Arne Piepke sind Dokumentarfotografen aus Dortmund. Sie sind Gründungsmitglied von DOCKS – einem Kollektiv aus fünf Dokumentarfotograf*innen\, die nach gemeinsamen humanistischen Werten handeln. Ihre Arbeiten wurden international ausgezeichnet\, publiziert und ausgestellt. \n(Textquelle: Maximilian Mann und Arne Piepke) \nWeitere Infos findet ihr hier! \n \nEine Straßenszene an Neujahr 2021 in der Dortmunder Nordstadt. Die Stadt richtet drei Verbotszonen in der Dortmunder Innenstadt für das Zünden von Feuerwerken ein. Des Weiteren herrscht in der ganzen Stadt ein Versammlungs- sowie Alkoholverbot im öffentlichen Raum – 01.01.2021 (Foto: Maximilian Mann und Arne Piepke)\n\n+++ Aufgrund der aktuellen Coronaschutzverordnung ist der Superraum ab dem 19.04.2021 geschlossen\, der Besuch von ‚Besondere Zeiten‘ ist leider nicht möglich. +++ \n\nÖFFNUNGSZEITEN*:\nDienstags:         12 bis 16 Uhr\nMittwochs:        14 bis 18 Uhr\nDonnerstags:   16 bis 19 Uhr\nSamstags:        12 bis 16 Uhr \nund nach Vereinbarung! \n*An Feiertagen geschlossen \nTERMINE:\nAnmeldung für ein Zeitfenster per Mail an superraum@dortmund-kreativ.de. Wir bestätigen Euch die Termine dann per Mail. \nAdresse SUPERRAUM:\nBrückstraße 64\, 44135 Dortmund \nInfos zur Anreise findet ihr hier. \n  \n\nInfos zum Besuch des SUPERRAUMS: \nWas ist beim Besuch zu beachten? \nMitzubringen sind: \n\nein von einer offiziellen Teststelle zertifizierter Test\, der nicht älter als 24 Stunden ist – dies gilt auch für Kinder. Eine Corona-Impfung ersetzt die Schnelltest-Pflicht nicht.\neine Anmeldung für ein Zeitfenster (per Mail an superraum@dortmund-kreativ.de). Wir bestätigen Euch die Termine dann per Mail.\neine medizinische Maske (OP-Maske oder FFP-2)\,\nein amtliches Ausweisdokument.\n\nWas Ihr schon kennt: \n\nHaltet mindestens 1\,5 Meter Abstand zu anderen Besucher*innen(gruppen).\nErwachsene und Kinder ab sechs Jahren müssen innerhalb des SUPERRAUMS einen medizinischen Mund-Nase-Schutz (OP-Maske oder FFP-2) tragen.\nBeachtet die Wegeführungen und die Angaben der Kolleg*innen von DORTMUND KREATIV.\nBeim Auftreten von Symptomen bitten wir Euch\, auf den Ausstellungsbesuch zu verzichten.\nKann das gebuchte Zeitfenster nicht eingehalten werden\, verfällt die Möglichkeit die Ausstellung zu besuchen. Ein neues Zeitfenster muss neu gebucht werden.\n\n\n  \nDer SUPERRAUM ist unser neuer Raum für Kultur und Kreativität im Brückviertel. Ein Raum für Ausstellungen\, Projekte\, Beratung und Vernetzung der Dortmunder Kultur- und Kreativwirtschaft.
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