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SUMMARY:Dortmunder Kunstverein: Eröffnung "Die Andere Seite der Nacht"
DESCRIPTION:Die „Andere Seite der Nacht“ widmet sich dem Träumen als Gegenwelt. Während Begriffsdefinitionen\, die seit der Aufklärung westliches Denken prägten\, im digitalen und postfaktischen Zeitalter einem rasanten Wandel unterliegen\, scheinen auch die Dichotomien von Licht und Dunkel\, Realität und Fiktion\, Wachsein und Träumen zu erodieren. Die Ausstellung ist eine Einladung\, den archaischen Moment des Schlafs\, der ein Drittel der menschlichen Lebenszeit ausmacht\, als persönlichen und gesellschaftlichen Wert neu zu verhandeln. Die Andere Seite der Nacht ergründet das widerständige Potenzial des Traums\, das Körper und Gefühlswelt in der Dunkelheit zusammenbringt: Eine Praxis des sich Entziehens und Verbindens\, bei der man sich dem Unbekannten\, dem schwer Steuerbaren des Unterbewusstseins hingibt. \nMit den Werken von sieben zeitgenössischen Künstlerinnen und Künstlern sowie einem partizipativen „Nap Room“\, zeigt die Ausstellung\, welche individuelle und kollektive Kraft in der Gegenwart aus dem Träumen bezogen werden kann. Zur Ausstellung entsteht ein vielfältiges und vertiefendes Rahmenprogramm. Ausstellungszeitraum vom 15. Februar bis 17. Mai 2026. \nMit Werken von: Javkhlan Ariunbold\, Anne Bourse\, Die Welttraumforscher\, Rosanna Graf\, Jean Katambayi Mukendi\, Rasha Omar\, Fion Pellacini\, The Nap Room (Bompas & Parr) \nKuratiert von Rebekka Seubert \nWeitere Infos \n 
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SUMMARY:Dortmunder Kunstverein: Eröffnung Mariana Castillo Deball
DESCRIPTION:21. September 2025 – 25. Januar 2026 \nDas Werk von Mariana Castillo Deball bewegt sich an der Schnittstelle von Kunst\, Wissenschaft\, Geschichte und Archäologie. In ihren Installationen mit Keramik\, Malerei\, Zeichnung\, Druck\, Sound und Fotografie untersucht sie\, wie Wissen durch Machtstrukturen geformt und transformiert wird. \nIhre Ausstellung im Kunstverein präsentiert Zeichnungen und keramische Arbeiten\, die die Zerbrechlichkeit und Instabilität menschlicher Existenz reflektieren: Mit handgefertigten Keramikperlen\, eingefädelt in eine mäandernde modulare Architektur\, verknüpft sie in ihrer Ausstellung Stringing Beads Parallelen zwischen handwerklichen Techniken und erzählerischen Prozessen\, zwischen dem Auffädeln von Perlen und den Herausforderungen des menschlichen Zusammenhalts. Der Linearität dieser Zeiterfahrung stellt sie die rotierende Bewegung der Keramikdrehscheibe gegenüber: Geschichte schreitet fort und wiederholt sich. Ihre neue Installation schafft so einen eigenen Kosmos\, der Unterbrechungen und Abrisse bei der Weitergabe von Erzählungen thematisiert sowie die Kreisläufe von Aufbauen\, Zusammenbrechen und Wiederaufbauen aus Fragmenten. \nDas griechische Wort Kosmos (κόσμος) bedeutet sowohl Schmuck als auch (Welt-) Ordnung. Diese Ordnung umfasst nicht nur Dinge\, anhand derer sich die Gesetzmäßigkeiten unserer Welt erzählen lassen: Bewegungen\, Richtungen\, Gewicht\, Volumina\, Zeit. Der Kosmos als Weltordnung umfasst auch Beziehungsgefüge\, deren Stabilität heute zunehmend in Frage steht – und die sich wie beim Turmbau zu Babel in einem ständigen Zustand des Aufbaus und Zusammenbruchs befinden. \nMariana Castillo Deball (*1975 in Mexiko-Stadt\, lebt in Berlin und Mexiko-Stadt) studierte Kunst an der Universidad Nacional Autónoma de México und absolvierte ein Postgraduate Programme an der Jan Van Eyck Akademie\, Maastricht. Seit 2015 lehrt sie Bildhauerei an der Kunstakademie Münster. Ihre Werke waren Teil von Ausstellungen u.a. im HKW Berlin (2024)\, bei Pivô\, São Paulo (2023)\, auf der Biennale di Venezia (2022)\, im Museum für Gegenwartskunst Siegen (2021) und im New Museum\, New York (2019). Im Sommer 2025 eröffnete sie ein umfangreiches Kunst am Bau-Projekt für das neue\, von Peter Zumthor gestaltete Gebäude des Los Angeles County Museum of Art (LACMA). \n\nEröffnung am 20. September um 18 Uhr \nBegrüßung: Marion Edelhoff\, Vorstandsvorsitzende\nGrußwort: Kulturministerin Ina Brandes Mdl\, Ministerium für Kultur und Wissenschaft des Landes Nordrhein-Westfalen\nEinführung: Rebekka Seubert\, Künstlerische Leiterin \nDie Künstlerin ist anwesend. \nab 20 Uhr DJ SET von PVLM\nin Kooperation mit Atelier Amore\, Dortmund \nWeitere Infos
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SUMMARY:Dortmunder Kunstverein: Eröffnung "Latefa Wiersch - Hannibal"
DESCRIPTION:Ausgangspunkt der Ausstellung von Latefa Wiersch ist die Hochhaussiedlung Hannibal II\, in der die Künstlerin in den 1980er/90er Jahren in Dortmund Dorstfeld aufwuchs. Deren Architektur steht nicht nur im Mittelpunkt ihres Stop-Motion-Films Original Features\, sondern wird in der Ausstellung auch zur raumgreifenden Kulisse für grob zusammengenähte\, textile Puppenfiguren. In szenischen Arrangements spiegeln die Puppen postmigrantische Identitäten\, sind unheimliche Doppelgänger der Künstlerin und ihres sozialen Umfelds – neue Wesen mit vertrauten Attributen aus der Popkultur und vielfältigen Verweisen auf Zeitgeschichte. \n\nERÖFFNUNG am 18.01.2024 ab 18 Uhr\nGrußwort: Hendrikje Spengler\, Leiterin Kulturbüro Stadt Dortmund\nBegrüßung: Marion Edelhoff\, Vorstandsvorsitzende\nEinführung: Rebekka Seubert\, Künstlerische Leiterin\nDie Künstlerin ist anwesend. \nAnschließend Getränke an der Liquid Currency Bar von Zoe Williams \nAb 21 Uhr DJ SET von RAZZMATAZZ\nVon den ansteckenden Beats von House und Afrobeat bis hin zu den gefühlvollen Melodien von HighLife und Disco – RAZZMATAZZ verbindet mühelos verschiedene Musikstile.In Kooperation mit Atelier Amore\, Dortmund. \nWeitere Infos
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SUMMARY:Kunstverein: THEMENABEND Schlaraffenland-Soziologie
DESCRIPTION:Dr. Daniel Kofahl: Wo Genussüberfluss und Askesemangel herrschen \nEINFÜHRUNG von Linda Schröer\nVORTRAG von Dr. Daniel Kofahl: Wo Genussüberfluss und Askesemangel herrschen – Ein Vortrag zur Schlaraffenlandsoziologie \nIn seinem eigens für die Ausstellung entwickelten Vortrag wirft Dr. Daniel Kofahl einen Blick auf die Soziologie des Schlaraffenlandes. Ein utopischer Ort\, der reich ist an allem\, was Genuss zu bieten verspricht und an dem man befreit von allen Sorgen und Nöten leben kann. Doch für den Menschen ist es ein ambivalenter Ort oder auch ein paradoxer Zustand\, wenn man denn einen Blick auf das soziokulturelle Verfallsdatum des dort möglichen Lebenswandels wirft. \nDr. Daniel Kofahl\, Ernährungskulturwissenschaftler\, leitet das Büro für Agrarpolitik und Ernährungskultur (APEK) und ist Sprecher der AG Kulinarische Ethnologie der Deutschen Gesellschaft für Sozial- und Kulturanthropologie. Er forscht zu kulturwissenschaftlichen Fragen der Ernährung und zur Soziologie des Kulinarischen. \nWeitere Infos
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SUMMARY:Dortmunder Kunstverein: Eröffnung "Schlaraffenland"
DESCRIPTION:Schlaraffenland nennt sich seit dem Mittelalter jener utopische Ort\, der ein besseres Leben und Wohlstand verheißt: Das Essen flattert fertig zubereitet in den Mund\, der Wein fließt direkt aus den Reben und selbst die Architektur ist zum Anbeißen. Ein Jungbrunnen hält den Körper gesund\, faltenfrei und rein\, Lohn verdient sich im Schlaf\, Faulheit wird belohnt und Lügen ausgezeichnet. Jeder Tag ist ein sonniger Sonntag. \nMit Werken von: Vittorio Brodmann\, Belia Zanna Geetha Brückner\, Liza Dieckwisch\, Julia Gruner\, Alwin Lay\, Hannah Levy\, Artist Mukbang\, Josephine Scheuer\, Pablo Schlumberger\, Slavs and Tatars. \nAB 18 UHR\nBegrüßung: Daniela Berglehn\, Vorstandsmitglied\nEinführung: Linda Schröer\, Kuratorin \nAB 19 UHR\nPERFORMANCE\nBelia Zanna Geetha Brückner: The pleasure of a topping\nA base – so firm and yet so tender.\nA flavorful spread – the middle – neither solid nor liquid.\nWith a prevailing\, decisive aroma – comforted above in its open-endedness. The topping. \nAB 21 UHR\nDJ SET von Ballin‘ BDOG in Kooperation mit Atelier Amore\, Dortmund\, in der Liquid Currency Bar. \nWeitere Infos
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SUMMARY:KUNSTVEREIN: Künstlergespräch mit Brice Dellsperger
DESCRIPTION:Gemeinsam mit Brice Dellsperger taucht der Dortmunder Kunstverein in eine Auswahl seiner legendären Videoreihe Body Double ein – von den ersten Kurzfilmen der 1990er Jahre bis heute. Im Kunstverein stellt der Künstler im Videogespräch mit der Kuratorin Rebekka Seubert die Werke vor und lässt sie vor Ort in Kinoqualtiät zum Leben erwachen. \nDie Ausstellung ist an dem Tag bis 18:45 Uhr zu sehen sowie auf Wunsch im Anschluss an die Veranstaltung. \nDie Teilnahme ist sowohl vor Ort möglich\, als auch online. Schreibt eine E-Mail um den Link zur Teilnahme zu erhalten: visit@dortmunder-kunstverein.de \nWeitere Infos \n 
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SUMMARY:DORTMUNDER KUNSTVEREIN: Eröffnung "UNSELFING"
DESCRIPTION:ASSUME VIVID ASTRO FOCUS (AVAF)\, YAEL BARTANA\, CEVDET EREK\, JA JESS\, JESSY RAZAFIMANDIMBY\, DAVID REIBER OTÁLORA\, LILLIAN SCHWARTZ\, YURI YEFANOV \n04. FEBRUAR – 12. MAI 2024\nEröffnung: Samstag\, 03. Februar\, 18 Uhr \nDas Selbst als eine kontinuierliche Erfahrung und abgegrenzte Entität anzunehmen\, ist eine Leistung des menschlichen Gehirns und dient gleichzeitig kulturell als wichtige Grundlage für den in westlichen Gesellschaften dominierenden Individualismus. Durch den Einfluss gesellschaftlicher Entwicklungen und technischer Mittel wie sozialer Medien\, Künstlicher Intelligenz und Neurowissenschaften\, wird diese Annahme herausgefordert. Ein Infragestellen\, wie es die irische Philosophin Iris Murdoch (1919-1999) bereits 1971 mit dem Begriff „Unselfing“ (Entselbsten) vorschlägt\, kann gerade jetzt eine sowohl künstlerisch als auch persönlich widerständige Position ermöglichen. \nMit neu entwickelten Performances\, Installationen und interaktiven Formaten sowie in Videos und Malerei wird in der Ausstellung die Erfahrung der Selbstauflösung erkundet: Möglichkeiten fluider Identitäten\, des Absterbens eines Teils des Ichs und der Verwandlung eines anderen sowie Gefühle der Empathie und des Einsseins mit der umgebenden Welt – mit Menschen oder anderen Spezies\, der Natur. Von vermischter Autorenschaft\, dem sich Auflösen im Kollektiv bis zu körperlich und psychisch entgrenzenden Erfahrungen durch Meditation\, Trance\, Schmerz oder chemische Substanzen sucht die Ausstellung einen Weg und Zustand der Selbstlateralität\, der Empathie und des Glücks zu skizzieren. \nKuratiert von Rebekka Seubert \nERÖFFNUNG\nBegrüßung: Catherine Westerwelle\, stellv. Vorsitzende\nEinführung: Rebekka Seubert\, Künstlerische Leiterin\nEinige der Künstler*innen sind anwesend. \nAnschließend Getränke an der Liquid Currency Bar von Zoe Williams \nPERFORMANCE\nab 18 UHR\nassume vivid astro focus: always vomit after formalities \nDJ SET\nab 21 UHR\nin Kooperation mit Atelier Amore\, Dortmund \nWeitere Infos
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SUMMARY:Dortmunder Kunstverein: Eröffnung Nadja Abt - Obsession
DESCRIPTION:Nadja Abt setzt sich in ihrer ersten institutionellen Einzelausstellung kritisch mit Obsessionen auseinander\, mit der Art und Weise wie diese immer noch oft als beinahe pathologische Voraussetzung zum Kunstschaffen gelten und gewinnbringend vermarktet werden. Mit Malerei\, Text\, Objekten und einer Performance inszeniert sie im Dortmunder Kunstverein eine Reflektion über die Bedingungen des Kunstmachens: Über das bewusste Erleben\, Konstruieren und Beschreiben der Schaffens- und Denkprozesse als Künstlerin und ihre Übertragung in eine Form der feministisch-autofiktionalen Erzählung. \nBegrüßung: Marion Edelhoff\, Vorstandsvorsitzende\nGrußwort: Hendrikje Spengler\, Leiterin Kulturbüro der Stadt Dortmund\nEinführung: Rebekka Seubert\, Künstlerische Leiterin\nanschließend: Getränke & Snacks an der Liquid Currency Bar von Zoe Williams \nWeitere Infos
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SUMMARY:Dortmunder Kunstverein | Şeyda Kurt: Radikale Zärtlichkeit und Hass
DESCRIPTION:Im Kontext der aktuellen Ausstellung But Who is Ulrike Mandrake? des französischen Künstlers Nils Alix-Tabeling (*1991 in Paris) im Dortmunder Kunstverein\, die sich mit der Geschichte zivilen Ungehorsams auseinandersetzt\, freut sich der Kunstverein\, die Journalist*in und Bestsellerautor*in Şeyda Kurt zum Gespräch zu begrüßen: Moderiert von der Kuratorin Rebekka Seubert werden die Thesen ihrer beiden Bücher im Zusammenhang mit der Ausstellung diskutiert. \n„Der Hass\, dieses knirschende\, zersetzende Gefühl\, ist allgegenwärtig. Er brüllt von den Straßen oder flüstert in gutbürgerlicher Feindseligkeit. Er wächst in Parlamentsreden\, Querköpfen und Kinderzimmern – und ganz bestimmt nicht im Verborgenen\, auch wenn viele ihn gerne dorthin verdammen würden. Şeyda Kurt holt den Hass raus aus der Verbannung und begibt sich auf die Spuren seines widerständigen Potentials. Dabei interessieren sie vor allem die Menschen als Subjekte des Hasses in einer kapitalistischen\, rassistischen und patriarchalen Welt. Wer sind sie\, diese Hassenden\, und aus welchen Machtverhältnissen kommen sie? Wer darf überhaupt hassen und wer nicht? Welche Gefühle lähmen\, welche Gefühle helfen\, nicht zu erstarren\, und sich immer und immer weiter zu bewegen auf dem Weg in eine gerechtere und zärtliche Gesellschaft?.“ [Textquelle: Verlag Harper Collins] \nHinweise zur Veranstaltung:\n– Freier Eintritt\n– Ohne Anmeldung\n– Veranstaltungssprache: Deutsch \n19:00 Uhr: AUSSTELLUNGSFÜHRUNG mit Rebekka Seubert\n19:45 Uhr: LESUNG & GESPRÄCH Şeyda Kurt im Gespräch mit Rebekka Seubert \nWeitere Infos
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SUMMARY:Dortmunder Kunstverein | Themenabend: Haarpolitik
DESCRIPTION:19 Uhr: FÜHRUNG & GESPRÄCH\nmit Hélia Paukner (Mucem\, Marseille) und Rebekka Seubert (Dortmunder Kunstverein) \nZum Ausstellungsgespräch begrüßt der Kunstverein Hélia Paukner (Kunsthistorikerin\, Kuratorin Mucem Marseille) und entdeckt in einer dialogischen Führung die Ausstellung der ägyptisch französischen Künstlerin Hoda Tawakol. Der Blick ist ein kunstimmanentes Thema und wird in Tawakols Ausstellung zum Protagonisten. Liebevoll oder kontrollierend? Der Blick auf den weiblichen Körper\, auf das Haar der Frau\, unterliegt historisch und kulturell einem steten Wandel. \n20 Uhr: VORTRAG\nProf. Dr. Alexandra Karentzos (Lehrstuhl Mode und Ästhetik\, TU Darmstadt): Hair Politics – Dekoloniale Körperpraktiken in der zeitgenössischen Kunst \n„Don’t touch my hair\nWhen it’s the feelings I wear\nDon‘t touch my soul“\, \nsingt Solange Knowles: „Don’t touch my crown“. Im Musikvideo spielt sie mit verschiedenen Frisuren und eröffnet damit auch einen Spielraum für Neuentwürfe. Genau solche Spielräume sollen in dem Vortrag diskutiert werden. Haare sind immer wieder in widerständige Körperpraktiken von Künstlerinnen\, wie Lorna Simpson\, Nakeya Brown\, Moshatari Hilal oder Hoda Tawakol eingebunden. Sie werden auf diese Weise zum Zeichen des Empowerments und der Selbstermächtigung. In dem Vortrag wird es um die Frage gehen\, wie Schönheitskonzepte und -diskurse dadurch auch dekolonisiert werden können. \n 
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SUMMARY:(Wieder)Eröffnung Dortmunder Kunstverein mit Ausstellung Hoda Tawakol
DESCRIPTION:Eröffnung\nBegrüßung: Marion Edelhoff (Vorsitzende)\nGrußwort: Jörg Stüdemann (Stadtdirektor)\nEinführung: Rebekka Seubert (künstlerische Leitung) \nDie ägyptisch-französische Künstlerin Hoda Tawakol (*1968 in London\, lebt in Hamburg) schafft für die neuen Räumlichkeiten des Dortmunder Kunstvereins eine Installation aus großformatigen Textilskulpturen\, die den Kunstverein (auch im übertragenen Sinn) zu einer Oase werden lassen: In einem Palmenhain aus Stoff treffen Haarkostüme weiblicher Kriegerinnen auf menschengroße Falkenmasken\, die den Blick vor äußeren Reizen abschirmen. \nTawakols Werke stürzen die Betrachter in eine Welt zwischen Sinnlichkeit und Brutalität und behandeln Fragen zu Körper und Identität. Sie nehmen Bezug auf Kultur und Traditionen des nordafrikanischen Raums\, auf hybride Zustände\, die Mehrdeutigkeit von Sprache und Symbolen und schaffen ein Bewusstsein für die Blickbeziehungen zwischen Menschen sowie zwischen Menschen und Objekten oder Menschen und Kunstwerken. \nSilent voices in a Palm Grove (dt: Stille Stimmen im Palmenhain) ist die erste institutionelle Einzelausstellung der Künstlerin in Deutschland. Sie studierte Bildende Kunst bei Andreas Slominski an der Hochschule für Bildende Künste\, Hamburg. Ihre Werke waren bereits international in Ausstellungen zu sehen\, u.a. im Museum for Art in Wood\, Philadelphia (2023) sowie der Kunsthalle Schirn\, Frankfurt am Main (2020). \nWeitere Infos
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SUMMARY:ARTIC Magazin Release
DESCRIPTION:  \nEs ist endlich so weit: Am 17. November ab 19 Uhr wird das Erscheinen der ARTIC Nr. 17 gefeiert! \nDortmunder Kunstverein\nRheinische Str. 1\n44137 Dortmund \nWeitere Infos unter artic – Zeitschrift für Kunst und Philosophie (artic-magazin.de)
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SUMMARY:KÜNSTLER*INNENFRÜHSTÜCK #3
DESCRIPTION:Künstler*innenfrühstück #3 | eine Initiative der Künstlerinnen Babette Martini und Eveline Kulik\nVortrag: Nico Anklam (Direktor der Städtischen Museen der Stadt Recklinghausen) \nDas Künstler*innenfrühstück im Dortmunder Kunstverein richtet sich an Künstler*innen und Akteur*innen der Kunstszene im Ruhrgebiet und darüber hinaus. Die Veranstaltungsreihe schafft ein neues Vernetzungsformat und wird jeweils von einem Impulsvortrag begleitet\, welcher anschließend beim Frühstück für genug Gesprächsstoff sorgen kann. Wir möchten Erfahrungen austauschen\, miteinander sprechen und voneinander lernen. \nZur dritten Veranstaltung freuen wir uns auf den Vortrag von Nico Anklam.\nSeit Juni 2021 hat der promovierte Kunsthistoriker Nico Anklam eine Doppelrolle: er steht als Direktor den Städtischen Museen Stadt Recklinghausen vor\, leitet aber auch als Ausstellungsmacher die Kunsthalle Recklinghausen. Er war „Fulbright Fellow“ am Graduate Center der City University of New York und Kurator zahlreicher Ausstellungen in Deutschland\, Dänemark\, Niederlanden\, Estland\, Schweden und Norwegen. An der Kunsthal 44 Møen in Dänemark initiierte er multilaterale Projekte zwischen Komponist*innen\, Musiker*innen und Künstler*innen und war auch in der Kunstvermittlung tätig\, unter anderem für das Deutsche Guggenheim Berlin. Als Wissenschaftler lehrte er an der Universität der Künste Berlin\, an der Kunstakademie der Arktischen Universität Tromsø in Norwegen und der Estnischen Akademie der Künste Tallinn in Estland. Bevor er in das Ruhrgebiet kam war er Teil einer Forschungsgruppe zwischen Landesmuseum und Universität Greifswald zur Erfindung des Nordens in der Kunst des 19. Jahrhunderts. Seit seinem Amtsantritt in Recklinghausen hat er mit neuen Formaten wie den VideoKunstNächten in den Schaufenstern oder der Reihe „Im Kabinett“ die Kunsthalle geöffnet und mit Flo Kasearu die erste Einzelausstellung der estnischen Künstlerin in Deutschland gemeinsam mit den Ruhrfestspielen ausgerichtet. Aktuell zeigt er eine gänzlich neu gestaltete Sammlungspräsentation an der Kunsthalle.Der Dortmunder Kunstverein schafft mit seinem Programm seit 1984 Vernetzungs- und Diskursveranstaltungen für Kunstinteressierte und professionelle Künstler*innen und freut sich\, dass diese Tradition durch die Initiative von Babette Martini und Eveline Kulik erweitert wird. \nKosten p. P.: 5€\nTeilnehmendenzahl: max. 15 Personen\nAnmeldung von 24.10. bis 13.11.2022 unter: artistled@dortmunder-kunstverein.de \nGefördert von der Beauftragten der Bundesregierung für Kultur und Medien
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SUMMARY:Dortmunder Kunstverein: Ausstellungsgespräch
DESCRIPTION:  \nMit ORY DESSAU (Kurator\, Autor) \nIm Rahmen der Ausstellung Blade Memory II mit Werken junger Künstler*innen aus Israel freuen wir uns auf einen besonderen Gast für das Ausstellungsgespräch: Ory Dessau ist freier Kurator und Autor und kommt ebenfalls aus Tel Aviv und lebt seit einigen Jahren in Belgien. Zusammen mit der Leiterin des Kunstvereins\, Rebekka Seubert\, spricht er anhand der ausgestellten Arbeiten über das Temporäre\, Unbeständige\, den Zweifel und die künstlerischen Ansätze einer jungen Künstler*innengeneration aus Israel. \nBlade Memory ist ein zweiteiliges Ausstellungsprojekt\, dessen erstes Kapitel 2021 im Center for Contemporary Art Tel Aviv-Yafo stattfand. Die Ausstellung wird kuratiert von den drei israelischen Künstler*innen Naama Arad\, I. S. Kalter und Eran Nave\, auf Einladung von Nicola Trezzi und Rebekka Seubert. \nOry Dessau (*1979\, Tel Aviv) lebt in Gent und Brüssel und arbeitet als freier Kurator und Autor. Seine Ausstellungsprojekte fanden u.a. im Tel Aviv Museum of Art\, der Neuen Nationalgalerie in Berlin\, dem S.M.A.K. in Gent und dem Moderna Museet Malmö statt. Im Jahr 2021 kuratierte er Facing the Crowd: On and Around Lecture Performance in der Kunsthalle West in Den Haag. Dessaus Texte werden regelmäßig in verschiedenen Kunstzeitschriften wie Art Review\, Flash Art\, Mousse Magazine und Metropolis M veröffentlicht. \nWeitere Infos findet ihr hier! \n 
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SUMMARY:Dortmunder Kunstverein: Softopening Iván Argote "CHAFLIERPLATZ"
DESCRIPTION:  \n15:00 bis 23:00 Uhr: Ausstellungsbesuch – ohne Anmeldung \nDer Künstler ist anwesend. \nDas fiktive Verb „chaflear“ (dt. chaflieren) ist Ausgangspunkt der neuen Ausstellung des komlumbianischen Künstlers Iván Argote. Dieser Neologismus ist namensgebend für „Plaza del Chafleo“\, ein Film Argotes über einen fiktiven Ort\, an dem Menschen durch ihre Handlungen die Bedeutung dieses Worts bestimmen. Chaflieren kann sich sonnen\, küssen oder protestieren bedeuten\, raven\, langsam laufen\, buddeln oder balancieren: Das Verb befragt unsere symbolische und physische Nutzung des öffentlichen Raums sowie die Möglichkeiten\, die er zu Begegnung und gemeinsamem Handeln bietet. \nMit Videos\, Zeichnungen\, einer großformatigen Bodenarbeit aus Beton und einer Posterkampagne befragt der kolumbianische Künstler unser Verhältnis zum „Anderen“ sowohl auf zwischenmenschlicher und ontologischer Ebene\, als auch im globalen\, historischen und geopolitischen Kontext. Humor und Affekte sind für ihn subversive Instrumente zur Kritik an politischen und gesellschaftlichen Umständen in einer globalisierten Welt. Mit seinen Werken schafft er Orte des Dialogs. \nAusstellungsdauer: 18. September bis 21. November 2021 \nAlle Informationen zur Ausstellung und zum Rahmenprogramm findet ihr hier! \n\nInformationen zum Künstler \nDie Ausstellung im Dortmunder Kunstverein ist die erste institutionelle Einzelausstellung des Künstlers in Deutschland.\nIván Argote (*1983 in Bogotá\, Kolumbien) schafft urbane Interventionen sowie bildhauerische und filmische Werke mit denen er historische Narrative und globale Machtverhältnisse hinterfragt. \n\nDortmunder Kunstverein e.V.\nPark der Partnerstäte 2\n44137 Dortmund
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SUMMARY:Dortmunder Kunstverein | Ausstellungseröffnung: ALISON YIP - BARE HEEL COUNTRY'
DESCRIPTION:  \nAlison Yips Werke verhandeln die Rolle von Fantasie in einer post-faktischen Welt und beziehen parapsychologische Herleitungen von figürlicher Darstellung ein. Ausgehend von der Malerei erschafft die Künstlerin Wandarbeiten\, Texte und bildhauerische Objekte\, welche die Uneindeutigkeit unserer Sinne erforschen sowie die ambivalente Wahrnehmung unserer zwischenmenschlichen Beziehungen. Ihre Gemälde erschaffen einerseits neue Welten und lenken andererseits die Aufmerksamkeit auf die Oberfläche\, indem Yip vertraute Materialien integriert\, wie beispielsweise Jeansstoff im used look\, ein Material\, das für die Nachahmung von Zeit und Erfahrung steht. \nIn der Ausstellung im Dortmunder Kunstverein werden neue Arbeiten von Alison Yip zu sehen sein\, die sich mit Schmerz und körperlichen Erfahrungen auseinandersetzen und Bezüge zu den sechs mittelalterlichen\, allegorischen Wandteppichen „Die Dame mit dem Einhorn“ herstellen\, die im Musée de Cluny in Paris hängen. Yip erforscht die Überreste der erschöpften Darstellung beider Figuren\, Frau und Einhorn\, als historisch gewachsene Figuren des Zweifelns\, und lässt sie in BARE HEEL COUNTRY\, ihrer ersten institutionellen Einzelausstellung\, zu Akteuren werden. \n31. Oktober 2020 bis 24. Januar 2021 \nERÖFFNUNG & PERFORMANCE\n30. Oktober 2020\, 19:00 Uhr\nBegrüßung: Roland Baege (Vorstandsmitglied)\nEinführung: Rebekka Seubert (Künstl. Leiterin) \nHINWEIS: Informationen zum Ablauf bezüglich aktueller Coronaschutzbestimmungen erhalten Sie auf der Website des Dortmunder Kunstvereins.
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SUMMARY:Dortmunder Kunstverein: Lina Hermsdorf
DESCRIPTION:Die Künstlerin und Choreografin Lina Hermsdorf (*1985 in Hamburg\, lebt und arbeitet in London) schafft in ihren prozesshaften\, zeitbasierten Werken narrative Situationen\, die den Körper in seiner An- und Abwesenheit in den Mittelpunkt stellen. Ihre Performances\, Installationen und Filme untersuchen die veränderte Wahrnehmung von Leben durch Technologie und setzen sie in Bezug zu natürlichen Optimierungsprozessen. \nAlle Infos hier
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