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SUMMARY:KÜNSTLER*INNENFRÜHSTÜCK #3
DESCRIPTION:Künstler*innenfrühstück #3 | eine Initiative der Künstlerinnen Babette Martini und Eveline Kulik\nVortrag: Nico Anklam (Direktor der Städtischen Museen der Stadt Recklinghausen) \nDas Künstler*innenfrühstück im Dortmunder Kunstverein richtet sich an Künstler*innen und Akteur*innen der Kunstszene im Ruhrgebiet und darüber hinaus. Die Veranstaltungsreihe schafft ein neues Vernetzungsformat und wird jeweils von einem Impulsvortrag begleitet\, welcher anschließend beim Frühstück für genug Gesprächsstoff sorgen kann. Wir möchten Erfahrungen austauschen\, miteinander sprechen und voneinander lernen. \nZur dritten Veranstaltung freuen wir uns auf den Vortrag von Nico Anklam.\nSeit Juni 2021 hat der promovierte Kunsthistoriker Nico Anklam eine Doppelrolle: er steht als Direktor den Städtischen Museen Stadt Recklinghausen vor\, leitet aber auch als Ausstellungsmacher die Kunsthalle Recklinghausen. Er war „Fulbright Fellow“ am Graduate Center der City University of New York und Kurator zahlreicher Ausstellungen in Deutschland\, Dänemark\, Niederlanden\, Estland\, Schweden und Norwegen. An der Kunsthal 44 Møen in Dänemark initiierte er multilaterale Projekte zwischen Komponist*innen\, Musiker*innen und Künstler*innen und war auch in der Kunstvermittlung tätig\, unter anderem für das Deutsche Guggenheim Berlin. Als Wissenschaftler lehrte er an der Universität der Künste Berlin\, an der Kunstakademie der Arktischen Universität Tromsø in Norwegen und der Estnischen Akademie der Künste Tallinn in Estland. Bevor er in das Ruhrgebiet kam war er Teil einer Forschungsgruppe zwischen Landesmuseum und Universität Greifswald zur Erfindung des Nordens in der Kunst des 19. Jahrhunderts. Seit seinem Amtsantritt in Recklinghausen hat er mit neuen Formaten wie den VideoKunstNächten in den Schaufenstern oder der Reihe „Im Kabinett“ die Kunsthalle geöffnet und mit Flo Kasearu die erste Einzelausstellung der estnischen Künstlerin in Deutschland gemeinsam mit den Ruhrfestspielen ausgerichtet. Aktuell zeigt er eine gänzlich neu gestaltete Sammlungspräsentation an der Kunsthalle.Der Dortmunder Kunstverein schafft mit seinem Programm seit 1984 Vernetzungs- und Diskursveranstaltungen für Kunstinteressierte und professionelle Künstler*innen und freut sich\, dass diese Tradition durch die Initiative von Babette Martini und Eveline Kulik erweitert wird. \nKosten p. P.: 5€\nTeilnehmendenzahl: max. 15 Personen\nAnmeldung von 24.10. bis 13.11.2022 unter: artistled@dortmunder-kunstverein.de \nGefördert von der Beauftragten der Bundesregierung für Kultur und Medien
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SUMMARY:Dortmunder Kunstverein: Ausstellungsgespräch
DESCRIPTION:  \nMit ORY DESSAU (Kurator\, Autor) \nIm Rahmen der Ausstellung Blade Memory II mit Werken junger Künstler*innen aus Israel freuen wir uns auf einen besonderen Gast für das Ausstellungsgespräch: Ory Dessau ist freier Kurator und Autor und kommt ebenfalls aus Tel Aviv und lebt seit einigen Jahren in Belgien. Zusammen mit der Leiterin des Kunstvereins\, Rebekka Seubert\, spricht er anhand der ausgestellten Arbeiten über das Temporäre\, Unbeständige\, den Zweifel und die künstlerischen Ansätze einer jungen Künstler*innengeneration aus Israel. \nBlade Memory ist ein zweiteiliges Ausstellungsprojekt\, dessen erstes Kapitel 2021 im Center for Contemporary Art Tel Aviv-Yafo stattfand. Die Ausstellung wird kuratiert von den drei israelischen Künstler*innen Naama Arad\, I. S. Kalter und Eran Nave\, auf Einladung von Nicola Trezzi und Rebekka Seubert. \nOry Dessau (*1979\, Tel Aviv) lebt in Gent und Brüssel und arbeitet als freier Kurator und Autor. Seine Ausstellungsprojekte fanden u.a. im Tel Aviv Museum of Art\, der Neuen Nationalgalerie in Berlin\, dem S.M.A.K. in Gent und dem Moderna Museet Malmö statt. Im Jahr 2021 kuratierte er Facing the Crowd: On and Around Lecture Performance in der Kunsthalle West in Den Haag. Dessaus Texte werden regelmäßig in verschiedenen Kunstzeitschriften wie Art Review\, Flash Art\, Mousse Magazine und Metropolis M veröffentlicht. \nWeitere Infos findet ihr hier! \n 
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SUMMARY:Dortmunder Kunstverein: Softopening Iván Argote "CHAFLIERPLATZ"
DESCRIPTION:  \n15:00 bis 23:00 Uhr: Ausstellungsbesuch – ohne Anmeldung \nDer Künstler ist anwesend. \nDas fiktive Verb „chaflear“ (dt. chaflieren) ist Ausgangspunkt der neuen Ausstellung des komlumbianischen Künstlers Iván Argote. Dieser Neologismus ist namensgebend für „Plaza del Chafleo“\, ein Film Argotes über einen fiktiven Ort\, an dem Menschen durch ihre Handlungen die Bedeutung dieses Worts bestimmen. Chaflieren kann sich sonnen\, küssen oder protestieren bedeuten\, raven\, langsam laufen\, buddeln oder balancieren: Das Verb befragt unsere symbolische und physische Nutzung des öffentlichen Raums sowie die Möglichkeiten\, die er zu Begegnung und gemeinsamem Handeln bietet. \nMit Videos\, Zeichnungen\, einer großformatigen Bodenarbeit aus Beton und einer Posterkampagne befragt der kolumbianische Künstler unser Verhältnis zum „Anderen“ sowohl auf zwischenmenschlicher und ontologischer Ebene\, als auch im globalen\, historischen und geopolitischen Kontext. Humor und Affekte sind für ihn subversive Instrumente zur Kritik an politischen und gesellschaftlichen Umständen in einer globalisierten Welt. Mit seinen Werken schafft er Orte des Dialogs. \nAusstellungsdauer: 18. September bis 21. November 2021 \nAlle Informationen zur Ausstellung und zum Rahmenprogramm findet ihr hier! \n\nInformationen zum Künstler \nDie Ausstellung im Dortmunder Kunstverein ist die erste institutionelle Einzelausstellung des Künstlers in Deutschland.\nIván Argote (*1983 in Bogotá\, Kolumbien) schafft urbane Interventionen sowie bildhauerische und filmische Werke mit denen er historische Narrative und globale Machtverhältnisse hinterfragt. \n\nDortmunder Kunstverein e.V.\nPark der Partnerstäte 2\n44137 Dortmund
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SUMMARY:Dortmunder Kunstverein | Ausstellungseröffnung: ALISON YIP - BARE HEEL COUNTRY'
DESCRIPTION:  \nAlison Yips Werke verhandeln die Rolle von Fantasie in einer post-faktischen Welt und beziehen parapsychologische Herleitungen von figürlicher Darstellung ein. Ausgehend von der Malerei erschafft die Künstlerin Wandarbeiten\, Texte und bildhauerische Objekte\, welche die Uneindeutigkeit unserer Sinne erforschen sowie die ambivalente Wahrnehmung unserer zwischenmenschlichen Beziehungen. Ihre Gemälde erschaffen einerseits neue Welten und lenken andererseits die Aufmerksamkeit auf die Oberfläche\, indem Yip vertraute Materialien integriert\, wie beispielsweise Jeansstoff im used look\, ein Material\, das für die Nachahmung von Zeit und Erfahrung steht. \nIn der Ausstellung im Dortmunder Kunstverein werden neue Arbeiten von Alison Yip zu sehen sein\, die sich mit Schmerz und körperlichen Erfahrungen auseinandersetzen und Bezüge zu den sechs mittelalterlichen\, allegorischen Wandteppichen „Die Dame mit dem Einhorn“ herstellen\, die im Musée de Cluny in Paris hängen. Yip erforscht die Überreste der erschöpften Darstellung beider Figuren\, Frau und Einhorn\, als historisch gewachsene Figuren des Zweifelns\, und lässt sie in BARE HEEL COUNTRY\, ihrer ersten institutionellen Einzelausstellung\, zu Akteuren werden. \n31. Oktober 2020 bis 24. Januar 2021 \nERÖFFNUNG & PERFORMANCE\n30. Oktober 2020\, 19:00 Uhr\nBegrüßung: Roland Baege (Vorstandsmitglied)\nEinführung: Rebekka Seubert (Künstl. Leiterin) \nHINWEIS: Informationen zum Ablauf bezüglich aktueller Coronaschutzbestimmungen erhalten Sie auf der Website des Dortmunder Kunstvereins.
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SUMMARY:Dortmunder Kunstverein: Lina Hermsdorf
DESCRIPTION:Die Künstlerin und Choreografin Lina Hermsdorf (*1985 in Hamburg\, lebt und arbeitet in London) schafft in ihren prozesshaften\, zeitbasierten Werken narrative Situationen\, die den Körper in seiner An- und Abwesenheit in den Mittelpunkt stellen. Ihre Performances\, Installationen und Filme untersuchen die veränderte Wahrnehmung von Leben durch Technologie und setzen sie in Bezug zu natürlichen Optimierungsprozessen. \nAlle Infos hier
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