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SUMMARY:Eröffnung "The Prison – Fotografie im Zeitalter von KI"
DESCRIPTION:Die Ausstellung “The Prison – Fotografie im Zeitalter von KI” von Hamon Nasiri Honarvar erforscht die tiefgreifenden Veränderungen\, die künstliche Intelligenz in der Fotografie und visuellen Kunst hervorruft\, und hinterfragt dabei traditionelle Vorstellungen von Authentizität und Urheberschaft. Der Autor übernimmt dabei die Rolle eines Regisseurs\, der die KI als kreatives Werkzeug gezielt lenkt und orchestriert\, um eine Bildwelt zu erschaffen\, die auf realen Erzählungen\, Erinnerungen und visuellen Mustern basiert. Durch diesen Ansatz entstehen imaginäre Szenerien\, die wie filmische Kompositionen wirken und Raum für eine neue Form der künstlerischen Auseinandersetzung schaffen – eine visuelle Erzählung\, die sorgfältig konzipiert und gestaltet wird\, um neue Perspektiven auf das Fotografische zu eröffnen. \nWie kann ein Gefängnis dargestellt werden\, das über physische Mauern hinausgeht? \nDiese Frage prägt den Ausstellungsschwerpunkt von The Prison\, in dem ein fiktives Gefängnis im Iran als Motiv und Metapher für existenzielle Enge\, Isolation und die innere Zerrissenheit in repressiven Strukturen dient. Die vermeintlichen Fotografien interpretieren das Gefängnis nicht nur als konkreten Ort\, sondern auch als emotionale Stimmung und gesellschaftliche Grenzerfahrung. Statt dramatischer Darstellungen nutzt die Ausstellung surreal anmutende Bilder\, um die beklemmende Intensität der Isolation zu vermitteln und eine nachdenkliche Atmosphäre zu schaffen. \nDurch eine fragmentarische Erzählweise\, die CGI-Videosequenzen\, Bilder\, Text und eine Live-KI-Installation vereint\, macht die Ausstellung die komplexen\, ambivalenten Auswirkungen der KI-Integration auf die Bildgestaltung erfahrbar. The Prison lädt dazu ein\, über die ethischen und sozialen Implikationen im Spannungsfeld zur Dokumentarfotografie nachzudenken und einen differenzierten Diskurs über Authentizität\, Verantwortung und die Rolle des Fotografen in der heutigen Medienlandschaft anzustoßen. \n\n08. bis 17. November 2024 \nEröffnung: 08. November 2024 um 18 Uhr \nÖffnungszeiten: Montag bis Freitag\, jeweils von 14 bis 17 Uhr / Samstag und Sonntag von 12 bis 16 Uhr \nWerkstattgespräche am 16. + 17. November\nKontaktanfragen an: email@hamoon.de \nOrt: ANNELISE – Raum für Bücher und Bilder\, Gneisenaustr. 30\, 44137 Dortmund \n\nEine Ausstellung im Rahmen von KOMMEN BLEIBEN GEHEN – Kreative Projekte an temporären Orten. \n\nWeitere Infos
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SUMMARY:Eröffnung Alejandra Arévalo Martínez – Blood under the Sundown Light
DESCRIPTION:30. Oktober bis 04. November 2024 \nÜber die afrikanische Diaspora in Indien wurde wenig gesagt. Dies kann daran liegen\, dass der afrikanische Kontinent oft nur im Kontext der Kolonialgeschichte betrachtet wird. Dennoch ist es wichtig\, sich von der Vorstellung zu lösen\, dass afrikanische Gemeinschaften vor ihrem Kontakt mit Weißen isoliert und statisch waren. Es ist entscheidend\, Gegengeschichten über schwarze Gemeinschaften außerhalb eines kolonialen Kontexts anzuerkennen und ihren soziopolitischen und wirtschaftlichen Einfluss auf die Bildung unterschiedlicher Kontexte weltweit anzuerkennen\, einer davon ist Indien. \nDie Siddi sind die Nachkommen von Ostafrikanern und leben jetzt in Gujarat\, Indien\, wo die Gemeinschaft den Islam praktiziert und wo ihre Vorfahren vermutlich vor Jahrhunderten erstmals ankamen. Heute hat die Siddi-Gemeinschaft ihre Siedlungen bewahrt und eine kreolisierte Kultur entwickelt\, die afrikanische Traditionen mit den soziokulturellen und religiösen Praktiken Indiens vermischt. Dies kann sowohl als Übung in Integration als auch als Beweis für ihren Wunsch gesehen werden\, kulturellen Pluralismus zu fördern\, was zu einer starken Identität führt\, die ihre afrikanischen Wurzeln ehrt und gleichzeitig ein tiefes Gefühl der Zugehörigkeit zu Indien fördert. \nDas Fotoprojekt von Alejandra Arévalo Martínez konzentriert sich auf drei Familien in Gujarat und erforscht ihre persönlichen Erfahrungen und ihre gemeinsame Geschichte. Es handelt sich um ein Projekt\, das die Intersektionalität der Kulturen hervorhebt\, neue Identitäten und Narrative hervorbringt und gleichzeitig das Erbe und das kollektive Gedächtnis bewahrt. \n\n30. Oktober bis 04. November 2024 \nEröffnung: 30. Oktober 2024 um 19 Uhr \nÖffnungstage: 31.10.\, 02.11.\, 03.11. und 04.11.\, jeweils von 14 Uhr bis 17 Uhr \nOrt: Raum für Bücher und Bilder\, Gneisenaustraße 30\, 44147 Dortmund \n\nEin Projekt im Rahmen von KOMMEN BLEIBEN GEHEN – Kreative Projekte an temporären Orten. \n\n 
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SUMMARY:Eröffnung: Maximilian Mann – Zwischen Hoffnung und Dystopie
DESCRIPTION:Wie kann der Klimawandel jenseits der üblichen Klischees visuell dargestellt werden? Wie lassen sich Bilder für einen langsamen\, schleichenden Wandel finden? \nDie Temperaturen in Deutschland sind deutlich stärker gestiegen als der weltweite Durchschnitt. Überall im Land ist ein Wandel zu spüren – landschaftlich und gesellschaftlich. \nDer Dortmunder Fotograf Maximilian Mann möchte für seinen neunen Fotoessay zur Klimakrise in Deutschland keine lauten Sensationsbilder suchen\, sondern stille Zeugnisse eines sich langsam verändernden Landes inmitten der Krise zeigen. Denn Deutschland steht vor einem ernsthaften Problem: Das Industrie- und Autoland Deutschland muss bis 2045 klimaneutral werden. Das sind nur noch 21 Jahre\, ein Wettlauf gegen die Zeit. Wirtschaftliche Interessen\, politische Ideologien und Lösungsansätze werden zu Beginn der 2020er-Jahre in Deutschland zunehmend hitzig debattiert. Das gesellschaftliche Klima verändert sich\, Klimaaktivist*innen bündeln ihre Energie\, Wissenschaftler*innen suchen nach neuen Lösungen. Trotzdem wird weiterhin Kohle abgebaut\, der Bau von Windkraftanlagen geht zu langsam voran\, und es wird weiterhin darüber diskutiert\, wie lange noch benzinbetriebene Autos verkauft werden könne. \nDer Fotoessay beschreibt eine fotografische Reise durch Deutschland und konzentriert sich auf ein Land im Wandel. Welche neuen und hoffnungsvollen Konzepte gibt es\, um die Klimakrise zu verlangsamen? Wie verändert sich die Landschaft in Deutschland? Und was bedeutet das für das tägliche Leben der Menschen? Die Ausstellung soll den Betrachtenden ein Gefühl von einem Land in der Krise vermitteln – ein ruhiges und zurückhaltendes Zeugnis des Wandels\, zwischen Hoffnung und Dystopie. \n\n17. bis 27.  Oktober 2024 \nEröffnung: 17. Oktober 2024 um 19 Uhr \nÖffnungszeiten: Samstag und Sonntag jeweils von 12 bis 16 Uhr \nOrt: Raum für Bücher und Bilder\, Gneisenaustr 30\, 44147 Dortmund
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SUMMARY:RUNDE ECKE: KI AGENTUR
DESCRIPTION:Das RUNDE ECKE Event widmet sich diesmal der künstlichen Intelligenz in der Fotografie-Branche. Claudia Bußjäger ist eine erfahrene Werbefachfrau. Sie hat sich als Art-Buyerin und später als FFF-Producerin und Modeexpertin etabliert. Sie gründetet „YesWePrompt“ im Mai 2023 als die erste Agentur\, die KI-Künstlerinnen vertritt. Die Agentur repräsentiert Künstlerinnen aus Architektur\, Fotografie\, Film\, Grafikdesign. Der Name „YesWePrompt“ ist inspiriert von „Yes We Can“ und steht für eine positive\, motivierende Haltung. Künstliche Intelligenz kann nicht ohne intelligente Künstler*innen funktionieren. \n\n18:30 Uhr   Beginn und Begrüßung \n18:40 Uhr   Vortrag Claudia Bußjäger \n19:20 Uhr   Fragerunde \n20:00 Uhr   Ausklang und Ende
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