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SUMMARY:Offener Stammtisch Designgewerkschaft
DESCRIPTION:Wir kämpfen für bessere Arbeitsbedingungen von Designer*innen – bisher agieren wir in Berlin\, Hamburg und Leipzig. Jetzt wollen wir uns in NRW vernetzen\, denn hier ist die Dichte an Designhochschulen und Designschaffenden besonders hoch und wir haben Lust mit euch ins Gespräch zu kommen! \nUnsere Stammtische bieten einen sicheren Raum für Gespräche über Arbeitsrealitäten\, Studienalltag und Perspektiven. Wir teilen Erfahrungen\, sprechen über faire Honorare\, soziale Absicherung und darüber\, wie wir kollektiv politische Forderungen stellen können. Wir möchten Euch dazu einladen\, unsere gewerkschaftliche Arbeit kennenzulernen und mitzugestalten. Denn nur als großes Bündnis können wir die Designbranche solidarisch und langfristig verändern. \nDie Designgewerkschaft ist Teil der Fachgruppe bildende Kunst\, Kultur und Design in ver.di. \n✉️ Anmeldung: hallo@designgewerkschaft.de \nDÜSSELDORF\n📅 Dienstag\, 26.05.2026 ab 19:30 Uhr\n📍 Die Fliese – Café Bar Kultur – Flügelstraße 58\, 40227 Düsseldorf \nKÖLN\n📅 Mittwoch\, 27.05.2026 ab 20:00 Uhr\n📍 Café Goldmund\, Glasstraße 2\, 50823 Köln \nDORTMUND\n📅 28.5. ab 19:30 \n📍 HANS A \, Hansastraße 6–10\, 44137 Dortmund \nKomm rum\, bring deine Fragen & Freund*innen mit!
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SUMMARY:Alles\, was Recht ist: Das kleine 1×1 der KI-Nutzung (Qualiprogramm 2026)
DESCRIPTION:Die kreative Welt befindet sich im Wandel:\nKünstliche Intelligenz (KI) hält Einzug in immer mehr kreative Prozesse. Doch was bedeutet das aus rechtlicher Sicht?\nDiese Seminar behandelt die rechtlichen Grauzonen und spannenden Möglichkeiten der KI und beleuchtet die relevanten rechtlichen Aspekte der KI-Nutzung; von Datenschutz über Haftungsfragen bis hin zu ethischen Überlegungen. Das Seminar richtet sich an Kreative\, Urheber*innen und Unternehmer*innen\, die die Chancen der KI rechtssicher nutzen wollen. \n  \nReferentin: Ina Ruhoff | Rechtsanwältin \n  \n\nANMELDUNG: \nEine verbindliche Anmeldung unter hallo@dortmund-kreativ.de ist aus organisatorischen Gründen zwingend erforderlich\, da es jeweils nur eine begrenzte Anzahl von Teilnehmerplätze gibt.\nBitte gebt bei der Anmeldung das Thema und das Datum der Veranstaltung sowie Eure Teilbranche (z.B. Fotografie\, Design\, Architektur) an. \nBei Fragen wendet Euch gerne an Jan Wittkamp (jwittkamp@stadtdo.de // 0231/50-22060).
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SUMMARY:HANS A: DEM FLUSS ENTSTEIGEN - Konzert Skjella
DESCRIPTION:Am Freitag\, den 17. April um 18 Uhr\, sind die vier Sängerinnen von Skjella in der Ausstellung „DEM FLUSS ENTSTEIGEN“ in HANS A zu Gast. \nDie Besucher*innen erwartet ein besonderer musikalischer Moment: frische Polyphonie alter Gesänge aus aller Welt – neu arrangiert für vier Stimmen. Der Eintritt ist frei. \nSigrid Pettrup\, Anne Jannick\, Anne Sya Rabenstein und Vera Pfürtner-Mühlberg begeben sich auf eine musikalische Entdeckungsreise und bringen die Schönheit internationaler Liedtraditionen zu Gehör. Skjella sind Anne Jannick\, Ute Schüwer\, Sya Rabstein und Vera Pfürtner-Mühlberg. Ihr Repertoire reicht von warmen Rhythmen aus Südamerika über französische Tänze bis hin zu kraftvollen georgischen Gesängen\, irischen Balladen und skandinavischen Reigen. Die vier Sängerinnen sammeln Lieder aus unterschiedlichen Kulturen und arrangieren sie vierstimmig neu. \nAuch wenn wir viele Sprachen\, in denen Skjella singt\, nicht verstehen\, lässt uns jedes Lied durch Melodie\, Sprachklang und Rhythmus in seine ganz eigene Gefühlswelt eintauchen. Die Lieder erwecken in uns Geschichten von Liebe\, Leid und Hoffnung. Denn alle Kulturen und Zeitepochen verbindet das Singen und die Sehnsucht nach Glück. \nIm Namen Skjella klingt „sky“ bzw. „ciel“ – der Himmel – ebenso an wie „ella“ – die Frau. Die vier Skjellas stehen mit beiden Beinen auf der Erde und berühren mit ihren Liedern doch ein Stück Himmel. Skjella ist Gesang\, der unter die Haut geht. \nEintritt frei! \nwww.skjella.de \n(c) der kunstbetrieb\, 2026
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SUMMARY:HANS A: Eröffnung "Dem Fluss entsteigen"
DESCRIPTION:Projekt und Ausstellung des kunstbetriebs Dortmund\n04. bis 29. April 2026\n  \nDer kunstbetrieb Dortmund präsentiert aktuelle Kunst von sechs namhaften Künstler*innen der Region. Aktuelle Objektkunst und Plastik\, Malerei und Grafik\, Fotografie und Film\, Installation und Medienkunst gilt es in den Räumlichkeiten von Dortmund Kreativ zu entdecken. \nDie Künstler*innen: \nBrigitte Felician Siebrecht arbeitet in den Bereichen Medienkunst\, Malerei\, Digitale Malerei\, Fotografie und Grafik. Schon in den Neunzigern nutzte Siebrecht den Computer als künstlerisches Mittel. Ist Siebrecht in der Malerei gegenständlich orientiert\, nimmt sie den Maluntergrund dennoch als eine für sich stehende Fläche wahr und lässt sich ein auf die Wirklichkeiten und Anforderungen malerischer Prozesse. \nDie menschliche Figur\, die sich im Raum bewegt\, ist das Hauptthema in Udo Unkels Schaffen. Seine Skulpturen sind hager und asketisch\, sie passieren gedachte Landschaften und verlebendigen ewig Gültiges des Menschseins: Unterwegssein\, Schmerz\, Zuversicht\, Bedrückung\, Unabhängigkeit\, Freiheit. Darüber hinaus schafft Udo Unkel Videos und Objektkunst aus Fundstücken und Alltagsgegenständen. \nAlmut Rybarsch-Tarry arbeitet in den Bereichen Objektbau und Plastik\, Fassaden- und  Kulissengestaltung. Viele ihrer figurativen Arbeiten scheinen einem Zwischenreich  anzugehören. Halb Mensch\, halb göttliches Wesen\, schwerelos und durchlässig. Sie sind Materialisierungen eines Schwebezustands zwischen Realität und Traum\, Ängsten und Hoffnung\, Ist und Ideal. \nAnke Droste arbeitet konzeptorientiert in Werkzyklen\, schwerpunktmäßig in den Bereichen\nMalerei\, Grafik und Fotografie. In ihrer aktuellen Werkreihe „keep on trippin‘“ geht Droste der Frage nach\, wie man sich der Idee der Freiheit mit den Mitteln der Kunst nähern kann.\nDie weite\, fiktive Landschaft auf großem Format\, die den Blick schweifen lässt\, ist eine malerische Antwort\, die Droste gefunden hat. \nBei der Betrachtung der Malerei von Anne Jannick bieten sich zwei verschiedene Sichtweisen. Blickt man von Weitem\, breiten sich üppige Landschaften oder herrliche Stillleben vor einem aus. Tritt man jeweils nah an die Leinwand heran\, löst sich alles Abbildhafte auf. Man entdeckt dick aufgetragene Farbe\, Spachtelstrukturen\, Farbverläufe. Eine Malerei eröffnet sich\, die rein abstrakt ist. \nAna Maria Aviles Toros Malerei ist gegenständlich. Von Malern wie Turner und Hopper inspiriert gestaltet sie eigene Farbwelten\, die sich über die realen Welten legen. Mit feinen\nModulationen schafft Aviles Toro Plastizität und Tiefen\, arbeitet Details aus und kreiert so einen positiv-poetischen Realismus. Motivisch befasst sie sich mit Interieurs\, abstrahierten chilenischen Landschaftsprospekten\, Vegetationsformen und Ansichten aus dem Ruhrgebiet. \nDer kunstbetrieb ist online zu finden unter www.kunstbetrieb.de\, auf.facebook.com/kunstort/ und unter info@derkunstbetrieb.de zu erreichen. \n\nDEM FLUSS ENTSTEIGEN \n04. bis 29.04.2026\nVernissage: 04.04.2026 um 18:00 Uhr \nÖffnungszeiten:\nDonnerstag: 17 bis 20 Uhr\nFreitag: 17 bis 20 Uhr\nSamstag: 11 bis 14 Uhr\nSonntag: 11 bis 15 Uhr;\nAn den Feiertagen ist geschlossen.\nWeitere Termine gerne nach Vereinbarung (0157/85694729) \nEINTRITT FREI \nHANS A\, Hansastraße 6-10\, 44137 Dortmund \n\nEin Projekt im Rahmen von KOMMEN BLEIBEN GEHEN – Kreative Projekte an temporären Orten. \n\n \n 
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SUMMARY:HANS A: Eröffnung "Fatma Özay: Shop of Patterns"
DESCRIPTION:Die Ausstellung „Shop of Patterns“ von Fatma Özay versammelt Arbeiten aus den letzten zwei Jahren. Der Titel verweist auf die langjährige Auseinandersetzung mit Motiven\, die in Fatma Özays Praxis immer wieder auftauchen: Muster\, Oberflächen\, Schriftfragmente\, Figuren und textile Strukturen. Sie erscheinen wie Waren in einem imaginären Laden\, nicht zum Konsum\, sondern zur\nBegegnung. \nDie Ausstellung versteht sich als Archiv des Erlebten. Die Anordnung folgt keiner Chronologie\, sondern einer intuitiven Logik. Die Arbeiten stehen nebeneinander\, treten in Beziehung und widersprechen sich mitunter. Was sie verbindet\, ist der Versuch\, Unsichtbares sichtbar zu machen: biografische Spuren\, kulturelle Prägungen und familiäre Geschichten. \nZugleich ist Shop of Patterns eine Plattform\, die Fatma Özay hier erstmals ins Leben ruft. Ein Ort\, an dem sie ihre Arbeiten selbst verortet\, ordnet und befragt. \n\nFatma Özay „SHOP OF PATTERNS“\n \n05. bis 25.03.2026 \nVernissage: 05.03.2025 um 18:00 Uhr \nFinissage: 25.03.2025 ca. 19:00/20:00 Uhr \nÖffnungszeiten:\nSa\, 07.03.2026 von 11:00 bis 15:00 Uhr\nFr\, 13.03.2026 von 16:00 bis 18:30 Uhr\nSa\, 14.03.2026 von 11:00 bis 15:00 Uhr\nMi\, 18.03.2026 von 15:30 bis 17:00 Uhr\nSo\, 22.03.2026 von 11:00 bis 15:00 Uhr\nMo\, 23.03.2025 von 16:00 bis 18:30 Uhr \nHANS A\, Hansastraße 6-10\, 44137 Dortmund \nWeitere Infos \n\nEin Projekt im Rahmen von KOMMEN BLEIBEN GEHEN – Kreative Projekte an temporären Orten. \n\n(c) Fatma Özay\, 2026\nWeitere Infos
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SUMMARY:HANS A: Eröffnung "Königskinder"
DESCRIPTION:  \nRenate Frerich | Dirk Baxmann | Gudrun Kattke | Harald Köster\n  \nWie beschreiben Sie sich selbst – in wenigen Worten? Wie wirkt eine Aussage über die eigene Person\, die von einer anderen Person vorgetragen und in einen neuen Kontext gesetzt wird? \nIn der gezeigten filmischen Raumcollage werden die Aussagen Rezitativen gleich in der neu vertonten Ballade „Es waren zwei Königskinder“ arrangiert. Ein Wechselspiel von Fotos „typischer Mitbringsel“ der Befragten verbindet darüber hinaus szenische Bilder von Prinz und Prinzessin an verschiedenen Orten der Stadt. Gesammelt wurden diese Selbstbeschreibungen von Marktbesucher*innen auf dem Dortmunder Nordmarkt und dem Wochenmarkt in der Innenstadt. \n\nKönigskinder\nRenate Frerich | Dirk Baxmann | Gudrun Kattke | Harald Köster \n08. bis 27. Februar 2026 \nEröffnung am 08. Februar 2026 um 17.00 Uhr \nÖffnungszeiten:\nDonnerstag – Sonntag jeweils von 16:00 bis 19:00 Uhr \nHANS A\, Hansastraße 6-10\, 44137 Dortmund \n\nEin Projekt im Rahmen von KOMMEN BLEIBEN GEHEN – Kreative Projekte an temporären Orten. \n\n 
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SUMMARY:HANS A: Vernissage "Creatures Of Solstice"
DESCRIPTION:Bei der Ausstellung “Creatures Of Solstice” werden alte Bräuche und Mythen von sechs Künstlerinnen aus NRW zeitgenössisch interpretiert. \nDie Ausstellung beschäftigt sich mit verschiedenen Facetten der Rauhnächte\, einer Zeit rund um den Jahreswechsel\, welche in europäischer Tradition als eine besondere Zeit gilt. Die Ausstellung ist von 09.01.26 bis 30.01.26 immer donnerstags bis sonntags\, 12-19 Uhr geöffnet. \nDie Ausstellung findet in Kooperation mit dem KOMMEN BLEIBEN GEHEN Projekt von Dortmund Kreativ statt und mit von der Bergmann Brauerei gesponsert. Sie ist die erste gemeinsame Ausstellung des jungen Kollektivs und soll zwischen Fantasie\, Körper und Natur verhandeln. Das Rutil Kollektiv ist online zu finden unter https://rutil-kollektiv.de/ und unter info@rutil-kollektiv.de zu erreichen. \nVernissage: Vernissage 09.01.2026 um 18:00 Uhr\nAusstellungsdauer: 10.01.2026 bis 30.01.2026\nÖffnungszeiten: donnerstags bis sonntags jeweils von 12:00 Uhr bis 19:00 Uhr
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SUMMARY:HANS A: Vernissage "10 Jahre MexCoolTour & Fest der Toten Dortmund"
DESCRIPTION:Marisa Alvarez und Virginia Novarin bringen ihre Magie mitten in die Dortmunder Innenstadt: Mit der Installation-Ausstellung „10 Jahre MexCoolTour & Fest der Toten Dortmund“ feiern Marisa und Virginia das Jubiläum zweier erfolgreich etablierter Projekte und präsentieren die künstlerischen Ergebnisse einer Dekade intensiver\, multikultureller und interdisziplinärer Arbeit. \nDie Schau vereint Beiträge zahlreicher eingeladener Künstlerinnen und Gestalterinnen – darunter Josue Partida\, Regina Kammer\, Mar Atzin Sanchez\, Ma. Clementina Rojas\, Enriqueta Martinez (Mayahuel)\, und Institutionen wie Community Music Konzerthaus Do – und macht sichtbar\, wie fruchtbar kreativer Austausch über kulturelle und soziale Grenzen hinweg sein kann. \nDie Ausstellung im Hans A\, direkt im Herzen der Stadt und in unmittelbarer Nähe zum Dortmunder Weihnachtsmarkt\, lädt Besucher*innen dazu ein\, aktiv teilzunehmen: mehrere offene Workshops mit stark partizipativem Charakter bieten Raum für Begegnung\, künstlerische & kulinarische Experimente und das Einbringen eigener kultureller Perspektiven. Die Installation selbst versteht sich als lebendiger Ort der Verbindung\, an dem Gemeinschaft\, Vielfalt und Kooperation erfahrbar werden. \nEine vorherige Anmeldung wird empfohlen unter: info@festdertoten.de \nDas vollständige Programm findet sich auf den Social-Media-Kanälen @festdertoten @mx.marisa und auf www.festdertoten.de \nDie Vernissage findet am 6.12.2025 um 13:00 in Hans A (Hansastr. 6-10\, Dortmund) statt. \nÖffnungszeiten: täglich 16:00 – 19:00 Uhr \nAusstellung Projekt im Rahmen von KOMMEN BLEIBEN GEHEN – Kreative Projekte an temporären Orten. In Kooperation mit DORTMUND KREATIV und Machbarschaft Borsig 11 e.V. \nGefördert durch der Fachberatungsstelle für Migrant*innenorganisationen und Sparkasse Dortmund. \n\n \n 
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SUMMARY:HANS A: Eröffnung "Leere und Fülle"
DESCRIPTION:Die Künstler*innen Barbara Giesbert\, Wolfgang Goebel\, Max Klemann\, Philine Bathelt-Kaiser\, Melanie Milo\, Bernd Moenikes\, Heike Onnertz\, Frauke Andrea Schütte und Sabine Leven erkunden in ihren Arbeiten die Gegensätze und das Zusammenspiel zwischen Raum und Inhalt\, Minimalismus und Opulenz\, Stille und Lebendigkeit. \nDie Ausstellung bietet Gelegenheit\, über die Bedeutung von Leere und Fülle im Leben\, in der Kunst und im eigenen Inneren nachzudenken. \n\nLEERE UND FÜLLE \n08. bis 29. November 2025 \nEröffnung: Samstag 08.11.2025 um 18 Uhr\nMusik: Andreas Oertzen\, Singer-Songwriter „Gitarre & Stimme – solo\, reduziert und pur!“ \nÖffnungszeiten:\nFreitags von 15 bis 18 Uhr\nSamstags von 12 bis 15 Uhr\nund nach Vereinbarung raumfuerkunstaufzeit@gmail.com \nHANS A\, Hansastraße 6-10\, 44137 Dortmund \nWeitere Infos \n\nEin Projekt im Rahmen von KOMMEN BLEIBEN GEHEN – Kreative Projekte an temporären Orten. \n\n 
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SUMMARY:HANS A: Vergessen\, von wo - Künstler*innengespräch
DESCRIPTION:Pia Voß und Lenny Liebig verpacken HANS A zum Transport zwischen hin und weg\, innen und außen. In Form einer Materialcollage werden dazu die Fensterfronten mit transluziden und blinden Schichten erweitert und begrenzt. \nDie beiden Konzeptkünstler*innen haben sich während ihres Studiums an der Kunstakademie Münster kennengelernt. Liebig lebt und arbeitet in Gütersloh\, Voß in Köln. In Dortmund treffen sie und ihre künstlerischen Konzeptionen jetzt aufeinander. Die im Reisegepäck mitgebrachten Materialien aus beiden Städten finden für die Ausstellung in einem Dialog ortsspezifisch neu zusammen. Dortmund wird zum Ankerpunkt und HANS A zum Verhandlungsspielraum. \n\nVergessen\, von wo\nPia Voss und Lenny Liebig \n14. bis 26. Oktober 2025 \nÖffnungszeiten: Die Ausstellung ist im Ausstellungszeitraum rund um die Uhr von außen durch die Schaufenster zu sehen. \nAm 17. Oktober 2025 laden Pia Voß und Lenny Liebig zum zum offenen Künstler*innengespräch um 18:00 Uhr in die Ausstellung ein. \nHANS A\, Hansastraße 6-10\, 44137 Dortmund \n\nEin Projekt im Rahmen von KOMMEN BLEIBEN GEHEN – Kreative Projekte an temporären Orten.
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SUMMARY:HANS A: Finissage "TO CREATE SOMETHING NEW"
DESCRIPTION:INTERAKTIVE KUNSTAUSSTELLUNG by OUROBOROS\n  \nDie interaktive Installation des Kollektivs OUROBORS lässt euch die Werke mitgestalten. Der erste Teil der Ausstellungsfläche beinhaltet Werke\, die darauf ausgelegt sind durch den Betrachter beeinflusst zu werden. Diese Form der Interaktion bricht die Distanz zwischen Betrachtern und Schaffenden auf und ermöglicht eine Mitbestimmung des letztendlich resultierenden Erscheinungsbildes. Die Ergebnisse sind also ein Ergebnis der Leistung des Künstlers als auch des Publikums. \nDer zweite Teil der Ausstellung zeigt konstante Werke\, die sich thematisch eingliedern. Diese sind nicht zu modifizieren. Sie geben Einblicke in die Interpretation der Kunstschaffenden – was bedeutet Zerstörung? Und wie kann dieser Begriff durch ein „Standbild“ repräsentiert werden. \nDie Ausstellung möchte möglichst viele Sinne ansprechen – auditiv wird die Ausstellung durch eigens angefertigte Sounddesigns begleitet. Auch hier ist die Thematik leitgebend. \nKommt vorbei und taucht in eine Welt hinein. CREATE SOMETHING NEW. \n\nCREATE SOMETHING NEW\nMultimediale Ausstellung bestehend aus Werken der Künstler*innen des Kollektivs OUROBOROS \n12.09. bis 30.09.2025 \nVernissage am 12.09.2025 um 18 Uhr\nFinissage am 30.09.2025 um 18 Uhr \nÖffnungszeiten:\nMittwochs von 17 bis 21 Uhr\nSamstags von 13 bis 18 Uhr\nSonntags von 13 bis 18 Uhr \nHANS A\, Hansastraße 6-10\, 44137 Dortmund \nWeitere Infos \n\nEin Projekt im Rahmen von KOMMEN BLEIBEN GEHEN – Kreative Projekte an temporären Orten.
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SUMMARY:HANS A: Vernissage "TO CREATE SOMETHING NEW"
DESCRIPTION:INTERAKTIVE KUNSTAUSSTELLUNG by OUROBOROS\n  \nDie interaktive Installation des Kollektivs OUROBORS lässt euch die Werke mitgestalten. Der erste Teil der Ausstellungsfläche beinhaltet Werke\, die darauf ausgelegt sind durch den Betrachter beeinflusst zu werden. Diese Form der Interaktion bricht die Distanz zwischen Betrachtern und Schaffenden auf und ermöglicht eine Mitbestimmung des letztendlich resultierenden Erscheinungsbildes. Die Ergebnisse sind also ein Ergebnis der Leistung des Künstlers als auch des Publikums. \nDer zweite Teil der Ausstellung zeigt konstante Werke\, die sich thematisch eingliedern. Diese sind nicht zu modifizieren. Sie geben Einblicke in die Interpretation der Kunstschaffenden – was bedeutet Zerstörung? Und wie kann dieser Begriff durch ein „Standbild“ repräsentiert werden. \nDie Ausstellung möchte möglichst viele Sinne ansprechen – auditiv wird die Ausstellung durch eigens angefertigte Sounddesigns begleitet. Auch hier ist die Thematik leitgebend. \nKommt vorbei und taucht in eine Welt hinein. CREATE SOMETHING NEW. \n\nCREATE SOMETHING NEW\nMultimediale Ausstellung bestehend aus Werken der Künstler*innen des Kollektivs OUROBOROS \n12.09. bis 30.09.2025 \nVernissage am 12.09.2025 um 18 Uhr\nFinissage am 30.09.2025 um 18 Uhr \nÖffnungszeiten:\nMittwochs von 17 bis 21 Uhr\nSamstags von 13 bis 18 Uhr\nSonntags von 13 bis 18 Uhr \nHANS A\, Hansastraße 6-10\, 44137 Dortmund \nWeitere Infos \n\nEin Projekt im Rahmen von KOMMEN BLEIBEN GEHEN – Kreative Projekte an temporären Orten. \n\n 
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SUMMARY:„Ist das jetzt schon Teil der Performance?“ - ein avantgardistischer FLINTA*-Workshop | DORTMUND URBAN
DESCRIPTION:In diesem experimentellen Workshop verschmelzen interaktive Performance und gemeinsames Forschen an niedrigschwelliger Musik- und Ausdruckspraxis. Teilnehmende sind eingeladen\, die Grenzen zwischen Workshop und Performance spielerisch zu hinterfragen und aufzubrechen.\n\nJenseits von perfektionistischen\, elitären Musik- und Theateridealen öffnet die Eine von „Die Öffnung“ im HANS A einen Raum\, in dem jede Stimme\, jeder Laut\, jede Bewegung willkommen ist. Du brauchst keine Notenkenntnisse\, keine Bühnenerfahrung – nur Lust auf Spiel\, Klang und radikale Freiheit.\nKostüme\, Instrumente und Impulse stehen bereit\, eigene Ideen\, Objekte und Outfits sind herzlich willkommen! Du darfst sein\, wer oder was du willst – darfst lachen\, jammern\, schreien und jederzeit aus der Rolle fallen.\nEs gibt kein richtig\, kein falsch. Kein zu laut\, kein zu leise. Kein zu komisch\, zu schief oder zu still. \nDer Workshop richtet sich exklusiv an FLINTA\*-Personen. \nANMELDUNG:\nVoranmeldung über teilvomsystem@gmail.com
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SUMMARY:Comic-Zine Workshop: Diary of a stranger | DORTMUND URBAN
DESCRIPTION:Im Workshop „Diary of a stranger“ mit Dortmunds Stadtbeschreiberin Ika Sperling geht es darum\, ein Comic-Zine aus den Zeichnungen und Texten der anderen Teilnehmer*innen zu kreieren. \nZuerst sammeln wir mit kurzen Übungen Bilder\, Erinnerungen\, Offenbarungen\, Selbstportraits\, Fanart\, Charaktere\, Wünsche und Ideen\, die wir dann tauschen\, neu zusammensetzen und als Grundlage für eine eigenen kurze Erzählung nehmen. Danach hat jede*r die Möglichkeit\, länger an einen Zine zu arbeiten und dieses zu drucken. Am Ende gucken wir uns unsere Tagebücher zusammen an. \nEs ist keine Vorerfahrung im Bereich Comic nötig\, jedoch wäre es gut\, wenn dir Zeichnen und Schreiben Spaß macht und Du Lust auf ein soziale Interaktionen hast. \nANMELDUNG:\nmax 15 Teilnehmende per Mail: info@ikasperling.com \nDu hast verpasst dich anzumelden\, schau gerne auch spontan vorbei!
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SUMMARY:Speed Zine Workshop - Urbanes Erleben trifft DIY-Publishing mit Lisa\, Max & Luis | DORTMUND URBAN
DESCRIPTION:Alles öde\, nichts Neues in der City? Dann wird’s Zeit für mehr Action im Leben! Im Speed-Zine-Workshop könnt ihr in kürzester Zeit euer gemeinsames kleines\, wildes Heft gestalten – ganz ohne Vorkenntnisse. \nZusammen mit der Szenografin Lisa Fischer\, dem Künstler Max Rüthers und dem Kommunikationsdesigner Luis Felipe Düllberg arbeitet ihr mit Schreibmaschinen\, Fotos\, Collagen\, Tattoo-Maschinen und vielem mehr. Punk ist hier an der Tagesordnung\, um „komplett auszurasten“ (Zitat von Max Rüthers). Ob komplett chaotisch oder thematisch – ihr entscheidet\, wohin die Reise geht. \nMaterial ist vorhanden\, ihr müsst nur eure Ideen mitbringen.\nAlso\, ran an die Maschinen und losgelegt!
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SUMMARY:HANS A: Vernissage "Nordstadt Calling"
DESCRIPTION:Die Dortmunder Nordstadt ist ein Stadtteil voller Kontraste: dicht bebaut\, lebendig und voller Geschichten. Geprägt von Einwanderung\, industrieller Vergangenheit und sozialem Wandel\, ist sie heute ein Ort\, der gleichermaßen herausfordert und inspiriert.\n  \n\nStudierende aus dem Fachbereich Design der Fachhochschule Dortmund haben sich auf die Suche gemacht\, diese Geschichten sichtbar zu machen – über die Grenzen der Nordstadt hinaus. Ihre multimedialen Arbeiten fangen den Alltag und das Besondere ein\, das Verborgene und das Offensichtliche – ein Blick auf Menschen und Momente\, die den Charakter dieses Stadtteils prägen. Die Ausstellung lädt dazu ein\, die Nordstadt neu zu entdecken: durch Bilder oder Filme\, die dokumentieren\, interpretieren – und vielleicht auch überraschen.\n\n\n\n  \nTeilnehmende Studierende: \n\nRiot But Cute (Dokumentation) – Christoph Albermann & Hannes Gutwerk\nAlltagstrott auf Repeat – Lucàs David Morton\nPerspectives in Concrete – Patricio Fontebasso\nKein Platz für uns: Hier gilt die StVO – Florian Schlüter\nAerotopie – Lara Thurner und Luis Hafner\nKids with Guns – Nura Vormann\nZweihundertneunzig Grad – Rebecca Jahn & Jette Woelk\nDie Queens der Nordstadtliga – Jana Lelgemann\nFragmente von Kohle und Stahl – Mike Woll\nsitzend eingespannt – Christophe Theisen & Kevin Hoven\nA40 – Tobias Sitko\nCultivated Space – Andreas Bartelmess\nREC: Münsterstraße – Monika Bieniek\n\n\nNORDSTADT CALLING\n11. bis 27.04.2025 \nVernissage: 11.04.2025 ab 19 Uhr \nÖffnungszeiten:\nMittwoch von 11:00 bis 17:00 Uhr\nSamstag von 11:00 bis 17:00 Uhr (Ostersamstag\, 19.04. geschlossen!) \nHANS A\, Hansastraße 6-10\, 44135 Dortmund
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SUMMARY:Finissage "The Other Way Around" - Konzert mit Achim Zepezauer
DESCRIPTION:The Other Way Around ist ein Showcase der Druckkunstproduktion\, die sich auf Dortmund und das Ruhrgebiet bezieht. Um die künstlerische Freiheit und die Vielfalt der Ausdrucksformen in der Druckkunst zu betonen\, verzichtet die Ausstellung bewusst darauf\, ein spezifisches Thema in den Vordergrund zu stellen. Stattdessen zeigt sie Werke in unterschiedlichen Druckkunsttechniken\, die sowohl traditionelle als auch experimentelle Ansätze erkunden. \nDie Ausstellung findet im Rahmen des Tags der Druckkunst statt\, der die Aufnahme traditioneller Drucktechniken in das Bundesweite Verzeichnis des immateriellen Kulturerbes der Deutschen UNESCO-Kommission am 15. März 2018 feiert. Seither zeigen zahlreiche Veranstaltungen\, wie lebendig dieses Kulturerbe ist – auch über die Grenzen Deutschlands hinaus. \nBeteiligte Künstler*innen: Debora Ando\, Franca Bartholomäi\, Marc Bühren\, Marta Colombo\, Inessa Emmer\, Antje Hassinger\, Karoline Hoffmann-Pudelko\, Berk Karabag\, Martin Kesper\, Roman Klonek\, Janna Leonards\, Max Rüthers\, Maria Schleiner\, Nana Seeber\, Bärbel Thier-Jaspert\, Unterdruck. \nMappe: Michaela Düllberg\, Brigitte Hallmann-Fries\, Michael Jaspert\, Sabine Mattstedt\, Wibke Müller\, Sandra Opitz\, Angelina Rolla. \n\nThe Other Way Around\n07. bis 29.03.2025 \nEröffnung am 07. März 2025 ab 19 Uhr \nÖffnungszeiten:\nDonnerstags von 15 bis 18 Uhr\nSamstags von 12 bis 16 Uhr \nHANS A\, Hansastraße 6-10\, 44137 Dortmund \nBegleitprogramm:\n07.03.2025    Siebdruck-Aktion – Kleidung mit Aussage\, 19 bis 21 Uhr\n15.03.2025    Druck für Demokratie\, PrintLab mit Debora Ando\, 13 bis 16 Uhr\n29.03.2025    Finissage\, Konzert mit Achim Zepezauer\, 19 Uhr\nDie Teilnahme ist kostenfrei. Eine Anmeldung ist nicht erforderlich. \nProjektleitung: Debora Ando \nKontakt: druckdortmund@gmail.com\nInstagram: @druckkunst_dortmund \n\nEin Projekt im Rahmen von KOMMEN BLEIBEN GEHEN – Kreative Projekte an temporären Orten.
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SUMMARY:The Other Way Around - Druck für Demokratie\, PrintLab mit Debora Ando
DESCRIPTION:The Other Way Around ist ein Showcase der Druckkunstproduktion\, die sich auf Dortmund und das Ruhrgebiet bezieht. Um die künstlerische Freiheit und die Vielfalt der Ausdrucksformen in der Druckkunst zu betonen\, verzichtet die Ausstellung bewusst darauf\, ein spezifisches Thema in den Vordergrund zu stellen. Stattdessen zeigt sie Werke in unterschiedlichen Druckkunsttechniken\, die sowohl traditionelle als auch experimentelle Ansätze erkunden. \nDie Ausstellung findet im Rahmen des Tags der Druckkunst statt\, der die Aufnahme traditioneller Drucktechniken in das Bundesweite Verzeichnis des immateriellen Kulturerbes der Deutschen UNESCO-Kommission am 15. März 2018 feiert. Seither zeigen zahlreiche Veranstaltungen\, wie lebendig dieses Kulturerbe ist – auch über die Grenzen Deutschlands hinaus. \nBeteiligte Künstler*innen: Debora Ando\, Franca Bartholomäi\, Marc Bühren\, Marta Colombo\, Inessa Emmer\, Antje Hassinger\, Karoline Hoffmann-Pudelko\, Berk Karabag\, Martin Kesper\, Roman Klonek\, Janna Leonards\, Max Rüthers\, Maria Schleiner\, Nana Seeber\, Bärbel Thier-Jaspert\, Unterdruck. \nMappe: Michaela Düllberg\, Brigitte Hallmann-Fries\, Michael Jaspert\, Sabine Mattstedt\, Wibke Müller\, Sandra Opitz\, Angelina Rolla. \n\nThe Other Way Around\n07. bis 29.03.2025 \nEröffnung am 07. März 2025 ab 19 Uhr \nÖffnungszeiten:\nDonnerstags von 15 bis 18 Uhr\nSamstags von 12 bis 16 Uhr \nHANS A\, Hansastraße 6-10\, 44137 Dortmund \nBegleitprogramm:\n07.03.2025    Siebdruck-Aktion – Kleidung mit Aussage\, 19 bis 21 Uhr\n15.03.2025    Druck für Demokratie\, PrintLab mit Debora Ando\, 13 bis 16 Uhr\n29.03.2025    Finissage\, Konzert mit Achim Zepezauer\, 19 Uhr\nDie Teilnahme ist kostenfrei. Eine Anmeldung ist nicht erforderlich. \nProjektleitung: Debora Ando \nKontakt: druckdortmund@gmail.com\nInstagram: @druckkunst_dortmund \n\nEin Projekt im Rahmen von KOMMEN BLEIBEN GEHEN – Kreative Projekte an temporären Orten.
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SUMMARY:HANS A: Eröffnung “The Other Way Around”
DESCRIPTION:The Other Way Around ist ein Showcase der Druckkunstproduktion\, die sich auf Dortmund und das Ruhrgebiet bezieht. Um die künstlerische Freiheit und die Vielfalt der Ausdrucksformen in der Druckkunst zu betonen\, verzichtet die Ausstellung bewusst darauf\, ein spezifisches Thema in den Vordergrund zu stellen. Stattdessen zeigt sie Werke in unterschiedlichen Druckkunsttechniken\, die sowohl traditionelle als auch experimentelle Ansätze erkunden. \nDie Ausstellung findet im Rahmen des Tags der Druckkunst statt\, der die Aufnahme traditioneller Drucktechniken in das Bundesweite Verzeichnis des immateriellen Kulturerbes der Deutschen UNESCO-Kommission am 15. März 2018 feiert. Seither zeigen zahlreiche Veranstaltungen\, wie lebendig dieses Kulturerbe ist – auch über die Grenzen Deutschlands hinaus. \nBeteiligte Künstler*innen: Debora Ando\, Franca Bartholomäi\, Marc Bühren\, Marta Colombo\, Inessa Emmer\, Antje Hassinger\, Karoline Hoffmann-Pudelko\, Berk Karabag\, Martin Kesper\, Roman Klonek\, Janna Leonards\, Max Rüthers\, Maria Schleiner\, Nana Seeber\, Bärbel Thier-Jaspert\, Unterdruck. \nMappe: Michaela Düllberg\, Brigitte Hallmann-Fries\, Michael Jaspert\, Sabine Mattstedt\, Wibke Müller\, Sandra Opitz\, Angelina Rolla. \n\nThe Other Way Around\n07. bis 29.03.2025 \nEröffnung am 07. März 2025 ab 19 Uhr \nÖffnungszeiten:\nDonnerstags von 15 bis 18 Uhr\nSamstags von 12 bis 16 Uhr \nHANS A\, Hansastraße 6-10\, 44137 Dortmund \nBegleitprogramm:\n07.03.2025    Siebdruck-Aktion – Kleidung mit Aussage\, 19 bis 21 Uhr\n15.03.2025    Druck für Demokratie\, PrintLab mit Debora Ando\, 13 bis 16 Uhr\n29.03.2025    Finissage\, Konzert mit Achim Zepezauer\, 19 Uhr\nDie Teilnahme ist kostenfrei. Eine Anmeldung ist nicht erforderlich. \nProjektleitung: Debora Ando \nKontakt: druckdortmund@gmail.com\nInstagram: @druckkunst_dortmund \n\nEin Projekt im Rahmen von KOMMEN BLEIBEN GEHEN – Kreative Projekte an temporären Orten.
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SUMMARY:HANS A: Vernissage und Preisverleihung "ID please?!" – Design und Genderpreis der FH Dortmund
DESCRIPTION:Der „≠ Design und Genderpreis“ wird 2025 zum vierten Mal für hervorragende genderbezogene Arbeiten der Studierenden im Fachbereich Design vergeben. Es handelt sich um eine jährlich verliehene Anerkennung der besonderen gestalterischen Auseinandersetzung mit Geschlechterperspektiven. Alle Studiengänge des Fachbereichs sind aufgefordert\, ihre Arbeiten zum Thema einzureichen. \nEs wurden 10 Arbeiten von 10 Student*innen aus fünf unterschiedlichen Studiengängen eingereicht. Drei Preisträger*innen sind gefunden\, die Gewinner*innen stehen schon fest\, wissen aber noch nichts von ihrem Glück. \nZu sehen sind Arbeiten von: \n\nAlina Salome Harnischfeger\nAnne Braun\nAnonymous / I want to be myself.\nElla Seeger\nEsmaeili Mahsa\nLaura BaalmannMara Keil\nMariele Key\nShaqayeq Mohammadi\nViola Dessin\n\n\nDie Vernissage und feierliche Preisverleihung findet am 05. Februar 2025 ab 19 Uhr statt. \nÖffnungszeiten:\n06.02.2025 von 12 bis 18 Uhr\n07.02.2025 von 12 bis 18 Uhr\n08.02.2025 von 12 bis 15 Uhr \nHANS A\, Hansastraße 6-10\, 44137 Dortmund \n\nDie Ausstellungsgestaltung wurde von Studierenden im Master Szenografie und Kommunikation entwickelt und realisiert. Im Team sind Stefanie Heidrich\, Astrid Rang\, Benedikt Schneeberg und Dilara Yilmaz und Prof. Nora Fuchs. Eine Kooperation der FH Dortmund\, FB Design mit DORTMUND KREATIV. \n\nEin Projekt im Rahmen von KOMMEN BLEIBEN GEHEN – Kreative Projekte an temporären Orten.
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SUMMARY:HANS A: Eröffnung "Studio X"
DESCRIPTION:Es war DAS Pornokino in Dortmund: Studio X. Seit 2017 steht es leer. Und davor? Eine lange Geschichte… \nTingeltangel seit dem 19. Jahrhundert: Aus Schlengermanns Konzertsaal wurde 1889 das Apollo-Theater. Der Zweite Weltkrieg zerstörte das Gebäude\, an seiner Stelle entstand in den 50er-Jahren das Decla-Kino mit 998 Plätzen. Spektakulär: die größte Leinwand Dortmunds! Ab 1967 hieß das Kino „Europa-Palast“ – mit noch größerer Leinwand. \n70er-Jahre: In fast jedem Haushalt steht ein Fernseher\, das große Kino gerät in finanzielle Schieflage\, die Betreiber verkaufen. Der folgende Besitzer widmet die Räume zum Pornokino um: Studio X. Das damals neue Genre entwickelt sich im Windschatten der sexuellen Befreiung\, die Institution Pornokino integriert sich prächtig in die Nachkriegs-Gesellschaft mit ihren Konventionen. \nBei der Ausstellung Studio X geht es um diesen Ort und die Narrationen um ihn herum. Der Fokus der gemeinsamen Installation von Müller\, Liebig & Kuhzunft richtet sich auf all die Facetten\, Perspektiven und Geschichten\, die der Ort erzählt\, ergänzt um eine dokumentarische Dimension. Studio X untersucht Aspekte des Themas\, verknüpft Wissen über das Kino mit Assoziationen und unerwarteten Einfällen. So wird das eigenwillige Erkenntnispotenzial der Kunst Impuls zum Nachdenken über diesen Ort und seine Nutzung. \nDas Ausstellung wird gefördert vom Kulturbüro Dortmund und unterstützt von DORTMUND KREATIV. \n\nStudio X – Hendrik Müller I Silvia Liebig I Ach Kuhzunft\n14. Dezember 2024 bis 10. Januar 2025\n \nEröffnung am Samstag\, den 14.12.2024 um 19 Uhr\nEinführung: Dr. Peter Schmieder\nPerformance: Sprechchor Dortmund \nÖffnungszeiten: Donnerstag\, Freitag\, Samstag und Sonntag jeweils von 15 bis 18 Uhr (am 26.12.2024 geschlossen!) \nOrt: HANS B\, Hansastraße 6-10\, 44137 Dortmund \n\nEin Projekt im Rahmen von KOMMEN BLEIBEN GEHEN – Kreative Projekte an temporären Orten.
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SUMMARY:HANS A: Vernissage „Was ist Kultur? / What is culture?“
DESCRIPTION:Ausstellung im Rahmen der Aktionswoche gegen Diskriminierung der Fachhochschule Dortmund. \nDrei Studierende aus dem Fachbereich Design der Fachhochschule Dortmund widmen sich den Themenbereichen Fremdsein\, Entfremdung und Suche nach Zugehörigkeit. \n\n04. bis 07. November 2024 \nEröffnung: 04. November 2024 um 17 Uhr \nÖffnungszeiten: 04.11.\, 05.11.\, 06.11. und 07.11. jeweils von 17:00 bis 19:00 Uhr. \nOrt: HANS A\, Hansastraße 6-10\, 44137 Dortmund \n\nEin Projekt im Rahmen von KOMMEN BLEIBEN GEHEN – Kreative Projekte an temporären Orten. \n\nWeitere Infos
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SUMMARY:HANS A: In Ortlosigkeit
DESCRIPTION:In Ortlosigkeit ist eine Reflexion über die Wahrnehmung von Abwesenheit und die Bedeutung von Präsenz\, eine Auseinandersetzung mit der Leere und ihrer dokumentarischen Erfassung. Es wird die Frage gestellt\, ob die Leere eine eigene\, spürbare Präsenz erhält\, und welche unsichtbaren Verbindungen zwischen Körper\, Raum und Abwesenheit existieren.\nDie Ausstellenden dokumentieren die leisen und oft übersehenen Ebenen des Daseins und wie diese in einem Zustand der „Ortlosigkeit“ miteinander interagieren. Körper jenseits von Grenzen und Ideal\, Körper\, die geleugnet werden\, werden in den Vordergrund gerückt und in Beziehung zur Abwesenheit oder dem fehlenden Zuhause gesetzt. \nWie prägt das Körperliche das Abwesende? Wie wird Fürsorge in dieser Abwesenheit manifestiert\, und wie dokumentiert?\nDie physische Abwesenheit hinterlässt eine Spur in der Zeit\, der nachgegangen wird. \nEine Ausstellung mit: \nMalin Speicher\nPan Ren\nKihuun Park\nNaiyun Yang\nTaj Irzhavsky & Yoккa\nJiwon Kim\nPai Litzenberger\nJule Kupper\nHauen Lee\nparaplenum \nEröffnung mit Performances am 07.09.2024 um 19 Uhr \nOrt: HANS A (Hansastraße 6-10\, 44137 Dortmund \nÖffnungszeiten: 08.09.\, 14.09.\, 15.09.\, 21.09.\, 22.09. und 28.09.\, jeweils von 15 bis 18 Uhr
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DESCRIPTION:In Ortlosigkeit ist eine Reflexion über die Wahrnehmung von Abwesenheit und die Bedeutung von Präsenz\, eine Auseinandersetzung mit der Leere und ihrer dokumentarischen Erfassung. Es wird die Frage gestellt\, ob die Leere eine eigene\, spürbare Präsenz erhält\, und welche unsichtbaren Verbindungen zwischen Körper\, Raum und Abwesenheit existieren.\nDie Ausstellenden dokumentieren die leisen und oft übersehenen Ebenen des Daseins und wie diese in einem Zustand der „Ortlosigkeit“ miteinander interagieren. Körper jenseits von Grenzen und Ideal\, Körper\, die geleugnet werden\, werden in den Vordergrund gerückt und in Beziehung zur Abwesenheit oder dem fehlenden Zuhause gesetzt. \nWie prägt das Körperliche das Abwesende? Wie wird Fürsorge in dieser Abwesenheit manifestiert\, und wie dokumentiert?\nDie physische Abwesenheit hinterlässt eine Spur in der Zeit\, der nachgegangen wird. \nEine Ausstellung mit: \nMalin Speicher\nPan Ren\nKihuun Park\nNaiyun Yang\nTaj Irzhavsky & Yoккa\nJiwon Kim\nPai Litzenberger\nJule Kupper\nHauen Lee\nparaplenum \nEröffnung mit Performances am 07.09.2024 um 19 Uhr \nOrt: HANS A (Hansastraße 6-10\, 44137 Dortmund \nÖffnungszeiten: 08.09.\, 14.09.\, 15.09.\, 21.09.\, 22.09. und 28.09.\, jeweils von 15 bis 18 Uhr
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SUMMARY:Workshop: Introduction to 'Peacemaking Circles'
DESCRIPTION:Navigating a world shaped by discrimination can be overwhelming\, especially for those of us from marginalised communities. This workshop introduces the Circle model\, inspired by the Ojibwa First Nations community in Hollow Water (Canada).\nThe Circle format fosters equality\, enabling open and transparent exchanges\, ensuring that all voices are heard\, and creating a safer and supportive\nenvironment. \nIn this workshop\, we’ll explore how the Circle Process can be a powerful tool\, in all areas of our lives\, promoting flat hierarchies and inclusive communication. Participants will learn to use the Circle method to communicate more effectively and harmoniously\, leading to stronger communities and creative teams. Communication within the Circle is indirect\, with no cross-talk\, allowing space for reflection and respectful dialogue. \nThe workshop will focus on the Circle Format and its application in your daily life: \n• Understanding the Circle – learn the origins and principles of the Circle practice.\n• Building a ‚Safe Container‘ by coming up with our own Guidelines.\n• Sitting in Circle. \nThe goal is to leave feeling more connected\, empowered\, and equipped to foster inclusivity in our communities. \nTaj Irzhavsky (they/them) is a white\, queer\, non-binary artist and filmmaker. Taj is a trained Circle Keeper at the Hidden Water organisation (New York). Since 2024\, Taj have been volunteering as a Junior Circle Keeper at Hidden Water.\nYoкка (she/her) first discovered the Circle Principle through the *Discussion Group Social Fiction* project\, where she was fascinated by its ability to create a safer and open space for people to speak and listen deeply. She’s now facilitating the workshop with Taj to foster inclusive dialogue and\nempower participants to share their voices. \nDate: September 28th\nTime: 12:00 – 15:00 (with a 20 minutes break)\nFacilitators/Circle Keepers: Taj Irzhavsky\, Yoккa\nLocation: HANS A (Dortmund) \nWhat to Bring: A notebook and pen to take notes\, a small item you can hold in your hand that means something to you. We teach Circle by doing Circle. So it is important you are prepared to be engaged and keep the space as safe as possible.\nSpoken Language: The workshop will be held in English. Additionally we can decide as a group if we want to do the Circle multilingual in English & German.\nCapacity of the workshop: 10 participants \nPlease register until September 22nd at peacecircle@googlegroups.com \nThis workshop will have a component of Circle\, and participants with or without Circle experience are welcome. This Circle focuses on building connections.
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SUMMARY:HANS A: In Ortlosigkeit
DESCRIPTION:In Ortlosigkeit ist eine Reflexion über die Wahrnehmung von Abwesenheit und die Bedeutung von Präsenz\, eine Auseinandersetzung mit der Leere und ihrer dokumentarischen Erfassung. Es wird die Frage gestellt\, ob die Leere eine eigene\, spürbare Präsenz erhält\, und welche unsichtbaren Verbindungen zwischen Körper\, Raum und Abwesenheit existieren.\nDie Ausstellenden dokumentieren die leisen und oft übersehenen Ebenen des Daseins und wie diese in einem Zustand der „Ortlosigkeit“ miteinander interagieren. Körper jenseits von Grenzen und Ideal\, Körper\, die geleugnet werden\, werden in den Vordergrund gerückt und in Beziehung zur Abwesenheit oder dem fehlenden Zuhause gesetzt. \nWie prägt das Körperliche das Abwesende? Wie wird Fürsorge in dieser Abwesenheit manifestiert\, und wie dokumentiert?\nDie physische Abwesenheit hinterlässt eine Spur in der Zeit\, der nachgegangen wird. \nEine Ausstellung mit: \nMalin Speicher\nPan Ren\nKihuun Park\nNaiyun Yang\nTaj Irzhavsky & Yoккa\nJiwon Kim\nPai Litzenberger\nJule Kupper\nHauen Lee\nparaplenum \nEröffnung mit Performances am 07.09.2024 um 19 Uhr \nOrt: HANS A (Hansastraße 6-10\, 44137 Dortmund \nÖffnungszeiten: 08.09.\, 14.09.\, 15.09.\, 21.09.\, 22.09. und 28.09.\, jeweils von 15 bis 18 Uhr
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DESCRIPTION:In Ortlosigkeit ist eine Reflexion über die Wahrnehmung von Abwesenheit und die Bedeutung von Präsenz\, eine Auseinandersetzung mit der Leere und ihrer dokumentarischen Erfassung. Es wird die Frage gestellt\, ob die Leere eine eigene\, spürbare Präsenz erhält\, und welche unsichtbaren Verbindungen zwischen Körper\, Raum und Abwesenheit existieren.\nDie Ausstellenden dokumentieren die leisen und oft übersehenen Ebenen des Daseins und wie diese in einem Zustand der „Ortlosigkeit“ miteinander interagieren. Körper jenseits von Grenzen und Ideal\, Körper\, die geleugnet werden\, werden in den Vordergrund gerückt und in Beziehung zur Abwesenheit oder dem fehlenden Zuhause gesetzt. \nWie prägt das Körperliche das Abwesende? Wie wird Fürsorge in dieser Abwesenheit manifestiert\, und wie dokumentiert?\nDie physische Abwesenheit hinterlässt eine Spur in der Zeit\, der nachgegangen wird. \nEine Ausstellung mit: \nMalin Speicher\nPan Ren\nKihuun Park\nNaiyun Yang\nTaj Irzhavsky & Yoккa\nJiwon Kim\nPai Litzenberger\nJule Kupper\nHauen Lee\nparaplenum \nEröffnung mit Performances am 07.09.2024 um 19 Uhr \nOrt: HANS A (Hansastraße 6-10\, 44137 Dortmund \nÖffnungszeiten: 08.09.\, 14.09.\, 15.09.\, 21.09.\, 22.09. und 28.09.\, jeweils von 15 bis 18 Uhr
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