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SUMMARY:„Ist das jetzt schon Teil der Performance?“ - ein avantgardistischer FLINTA*-Workshop | DORTMUND URBAN
DESCRIPTION:In diesem experimentellen Workshop verschmelzen interaktive Performance und gemeinsames Forschen an niedrigschwelliger Musik- und Ausdruckspraxis. Teilnehmende sind eingeladen\, die Grenzen zwischen Workshop und Performance spielerisch zu hinterfragen und aufzubrechen.\n\nJenseits von perfektionistischen\, elitären Musik- und Theateridealen öffnet die Eine von „Die Öffnung“ im HANS A einen Raum\, in dem jede Stimme\, jeder Laut\, jede Bewegung willkommen ist. Du brauchst keine Notenkenntnisse\, keine Bühnenerfahrung – nur Lust auf Spiel\, Klang und radikale Freiheit.\nKostüme\, Instrumente und Impulse stehen bereit\, eigene Ideen\, Objekte und Outfits sind herzlich willkommen! Du darfst sein\, wer oder was du willst – darfst lachen\, jammern\, schreien und jederzeit aus der Rolle fallen.\nEs gibt kein richtig\, kein falsch. Kein zu laut\, kein zu leise. Kein zu komisch\, zu schief oder zu still. \nDer Workshop richtet sich exklusiv an FLINTA\*-Personen. \nANMELDUNG:\nVoranmeldung über teilvomsystem@gmail.com
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SUMMARY:Comic-Zine Workshop: Diary of a stranger | DORTMUND URBAN
DESCRIPTION:Im Workshop „Diary of a stranger“ mit Dortmunds Stadtbeschreiberin Ika Sperling geht es darum\, ein Comic-Zine aus den Zeichnungen und Texten der anderen Teilnehmer*innen zu kreieren. \nZuerst sammeln wir mit kurzen Übungen Bilder\, Erinnerungen\, Offenbarungen\, Selbstportraits\, Fanart\, Charaktere\, Wünsche und Ideen\, die wir dann tauschen\, neu zusammensetzen und als Grundlage für eine eigenen kurze Erzählung nehmen. Danach hat jede*r die Möglichkeit\, länger an einen Zine zu arbeiten und dieses zu drucken. Am Ende gucken wir uns unsere Tagebücher zusammen an. \nEs ist keine Vorerfahrung im Bereich Comic nötig\, jedoch wäre es gut\, wenn dir Zeichnen und Schreiben Spaß macht und Du Lust auf ein soziale Interaktionen hast. \nANMELDUNG:\nmax 15 Teilnehmende per Mail: info@ikasperling.com \nDu hast verpasst dich anzumelden\, schau gerne auch spontan vorbei!
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SUMMARY:Speed Zine Workshop - Urbanes Erleben trifft DIY-Publishing mit Lisa\, Max & Luis | DORTMUND URBAN
DESCRIPTION:Alles öde\, nichts Neues in der City? Dann wird’s Zeit für mehr Action im Leben! Im Speed-Zine-Workshop könnt ihr in kürzester Zeit euer gemeinsames kleines\, wildes Heft gestalten – ganz ohne Vorkenntnisse. \nZusammen mit der Szenografin Lisa Fischer\, dem Künstler Max Rüthers und dem Kommunikationsdesigner Luis Felipe Düllberg arbeitet ihr mit Schreibmaschinen\, Fotos\, Collagen\, Tattoo-Maschinen und vielem mehr. Punk ist hier an der Tagesordnung\, um „komplett auszurasten“ (Zitat von Max Rüthers). Ob komplett chaotisch oder thematisch – ihr entscheidet\, wohin die Reise geht. \nMaterial ist vorhanden\, ihr müsst nur eure Ideen mitbringen.\nAlso\, ran an die Maschinen und losgelegt!
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SUMMARY:HANS A: Vernissage "Nordstadt Calling"
DESCRIPTION:Die Dortmunder Nordstadt ist ein Stadtteil voller Kontraste: dicht bebaut\, lebendig und voller Geschichten. Geprägt von Einwanderung\, industrieller Vergangenheit und sozialem Wandel\, ist sie heute ein Ort\, der gleichermaßen herausfordert und inspiriert.\n  \n\nStudierende aus dem Fachbereich Design der Fachhochschule Dortmund haben sich auf die Suche gemacht\, diese Geschichten sichtbar zu machen – über die Grenzen der Nordstadt hinaus. Ihre multimedialen Arbeiten fangen den Alltag und das Besondere ein\, das Verborgene und das Offensichtliche – ein Blick auf Menschen und Momente\, die den Charakter dieses Stadtteils prägen. Die Ausstellung lädt dazu ein\, die Nordstadt neu zu entdecken: durch Bilder oder Filme\, die dokumentieren\, interpretieren – und vielleicht auch überraschen.\n\n\n\n  \nTeilnehmende Studierende: \n\nRiot But Cute (Dokumentation) – Christoph Albermann & Hannes Gutwerk\nAlltagstrott auf Repeat – Lucàs David Morton\nPerspectives in Concrete – Patricio Fontebasso\nKein Platz für uns: Hier gilt die StVO – Florian Schlüter\nAerotopie – Lara Thurner und Luis Hafner\nKids with Guns – Nura Vormann\nZweihundertneunzig Grad – Rebecca Jahn & Jette Woelk\nDie Queens der Nordstadtliga – Jana Lelgemann\nFragmente von Kohle und Stahl – Mike Woll\nsitzend eingespannt – Christophe Theisen & Kevin Hoven\nA40 – Tobias Sitko\nCultivated Space – Andreas Bartelmess\nREC: Münsterstraße – Monika Bieniek\n\n\nNORDSTADT CALLING\n11. bis 27.04.2025 \nVernissage: 11.04.2025 ab 19 Uhr \nÖffnungszeiten:\nMittwoch von 11:00 bis 17:00 Uhr\nSamstag von 11:00 bis 17:00 Uhr (Ostersamstag\, 19.04. geschlossen!) \nHANS A\, Hansastraße 6-10\, 44135 Dortmund
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SUMMARY:Finissage "The Other Way Around" - Konzert mit Achim Zepezauer
DESCRIPTION:The Other Way Around ist ein Showcase der Druckkunstproduktion\, die sich auf Dortmund und das Ruhrgebiet bezieht. Um die künstlerische Freiheit und die Vielfalt der Ausdrucksformen in der Druckkunst zu betonen\, verzichtet die Ausstellung bewusst darauf\, ein spezifisches Thema in den Vordergrund zu stellen. Stattdessen zeigt sie Werke in unterschiedlichen Druckkunsttechniken\, die sowohl traditionelle als auch experimentelle Ansätze erkunden. \nDie Ausstellung findet im Rahmen des Tags der Druckkunst statt\, der die Aufnahme traditioneller Drucktechniken in das Bundesweite Verzeichnis des immateriellen Kulturerbes der Deutschen UNESCO-Kommission am 15. März 2018 feiert. Seither zeigen zahlreiche Veranstaltungen\, wie lebendig dieses Kulturerbe ist – auch über die Grenzen Deutschlands hinaus. \nBeteiligte Künstler*innen: Debora Ando\, Franca Bartholomäi\, Marc Bühren\, Marta Colombo\, Inessa Emmer\, Antje Hassinger\, Karoline Hoffmann-Pudelko\, Berk Karabag\, Martin Kesper\, Roman Klonek\, Janna Leonards\, Max Rüthers\, Maria Schleiner\, Nana Seeber\, Bärbel Thier-Jaspert\, Unterdruck. \nMappe: Michaela Düllberg\, Brigitte Hallmann-Fries\, Michael Jaspert\, Sabine Mattstedt\, Wibke Müller\, Sandra Opitz\, Angelina Rolla. \n\nThe Other Way Around\n07. bis 29.03.2025 \nEröffnung am 07. März 2025 ab 19 Uhr \nÖffnungszeiten:\nDonnerstags von 15 bis 18 Uhr\nSamstags von 12 bis 16 Uhr \nHANS A\, Hansastraße 6-10\, 44137 Dortmund \nBegleitprogramm:\n07.03.2025    Siebdruck-Aktion – Kleidung mit Aussage\, 19 bis 21 Uhr\n15.03.2025    Druck für Demokratie\, PrintLab mit Debora Ando\, 13 bis 16 Uhr\n29.03.2025    Finissage\, Konzert mit Achim Zepezauer\, 19 Uhr\nDie Teilnahme ist kostenfrei. Eine Anmeldung ist nicht erforderlich. \nProjektleitung: Debora Ando \nKontakt: druckdortmund@gmail.com\nInstagram: @druckkunst_dortmund \n\nEin Projekt im Rahmen von KOMMEN BLEIBEN GEHEN – Kreative Projekte an temporären Orten.
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SUMMARY:The Other Way Around - Druck für Demokratie\, PrintLab mit Debora Ando
DESCRIPTION:The Other Way Around ist ein Showcase der Druckkunstproduktion\, die sich auf Dortmund und das Ruhrgebiet bezieht. Um die künstlerische Freiheit und die Vielfalt der Ausdrucksformen in der Druckkunst zu betonen\, verzichtet die Ausstellung bewusst darauf\, ein spezifisches Thema in den Vordergrund zu stellen. Stattdessen zeigt sie Werke in unterschiedlichen Druckkunsttechniken\, die sowohl traditionelle als auch experimentelle Ansätze erkunden. \nDie Ausstellung findet im Rahmen des Tags der Druckkunst statt\, der die Aufnahme traditioneller Drucktechniken in das Bundesweite Verzeichnis des immateriellen Kulturerbes der Deutschen UNESCO-Kommission am 15. März 2018 feiert. Seither zeigen zahlreiche Veranstaltungen\, wie lebendig dieses Kulturerbe ist – auch über die Grenzen Deutschlands hinaus. \nBeteiligte Künstler*innen: Debora Ando\, Franca Bartholomäi\, Marc Bühren\, Marta Colombo\, Inessa Emmer\, Antje Hassinger\, Karoline Hoffmann-Pudelko\, Berk Karabag\, Martin Kesper\, Roman Klonek\, Janna Leonards\, Max Rüthers\, Maria Schleiner\, Nana Seeber\, Bärbel Thier-Jaspert\, Unterdruck. \nMappe: Michaela Düllberg\, Brigitte Hallmann-Fries\, Michael Jaspert\, Sabine Mattstedt\, Wibke Müller\, Sandra Opitz\, Angelina Rolla. \n\nThe Other Way Around\n07. bis 29.03.2025 \nEröffnung am 07. März 2025 ab 19 Uhr \nÖffnungszeiten:\nDonnerstags von 15 bis 18 Uhr\nSamstags von 12 bis 16 Uhr \nHANS A\, Hansastraße 6-10\, 44137 Dortmund \nBegleitprogramm:\n07.03.2025    Siebdruck-Aktion – Kleidung mit Aussage\, 19 bis 21 Uhr\n15.03.2025    Druck für Demokratie\, PrintLab mit Debora Ando\, 13 bis 16 Uhr\n29.03.2025    Finissage\, Konzert mit Achim Zepezauer\, 19 Uhr\nDie Teilnahme ist kostenfrei. Eine Anmeldung ist nicht erforderlich. \nProjektleitung: Debora Ando \nKontakt: druckdortmund@gmail.com\nInstagram: @druckkunst_dortmund \n\nEin Projekt im Rahmen von KOMMEN BLEIBEN GEHEN – Kreative Projekte an temporären Orten.
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SUMMARY:HANS A: Eröffnung “The Other Way Around”
DESCRIPTION:The Other Way Around ist ein Showcase der Druckkunstproduktion\, die sich auf Dortmund und das Ruhrgebiet bezieht. Um die künstlerische Freiheit und die Vielfalt der Ausdrucksformen in der Druckkunst zu betonen\, verzichtet die Ausstellung bewusst darauf\, ein spezifisches Thema in den Vordergrund zu stellen. Stattdessen zeigt sie Werke in unterschiedlichen Druckkunsttechniken\, die sowohl traditionelle als auch experimentelle Ansätze erkunden. \nDie Ausstellung findet im Rahmen des Tags der Druckkunst statt\, der die Aufnahme traditioneller Drucktechniken in das Bundesweite Verzeichnis des immateriellen Kulturerbes der Deutschen UNESCO-Kommission am 15. März 2018 feiert. Seither zeigen zahlreiche Veranstaltungen\, wie lebendig dieses Kulturerbe ist – auch über die Grenzen Deutschlands hinaus. \nBeteiligte Künstler*innen: Debora Ando\, Franca Bartholomäi\, Marc Bühren\, Marta Colombo\, Inessa Emmer\, Antje Hassinger\, Karoline Hoffmann-Pudelko\, Berk Karabag\, Martin Kesper\, Roman Klonek\, Janna Leonards\, Max Rüthers\, Maria Schleiner\, Nana Seeber\, Bärbel Thier-Jaspert\, Unterdruck. \nMappe: Michaela Düllberg\, Brigitte Hallmann-Fries\, Michael Jaspert\, Sabine Mattstedt\, Wibke Müller\, Sandra Opitz\, Angelina Rolla. \n\nThe Other Way Around\n07. bis 29.03.2025 \nEröffnung am 07. März 2025 ab 19 Uhr \nÖffnungszeiten:\nDonnerstags von 15 bis 18 Uhr\nSamstags von 12 bis 16 Uhr \nHANS A\, Hansastraße 6-10\, 44137 Dortmund \nBegleitprogramm:\n07.03.2025    Siebdruck-Aktion – Kleidung mit Aussage\, 19 bis 21 Uhr\n15.03.2025    Druck für Demokratie\, PrintLab mit Debora Ando\, 13 bis 16 Uhr\n29.03.2025    Finissage\, Konzert mit Achim Zepezauer\, 19 Uhr\nDie Teilnahme ist kostenfrei. Eine Anmeldung ist nicht erforderlich. \nProjektleitung: Debora Ando \nKontakt: druckdortmund@gmail.com\nInstagram: @druckkunst_dortmund \n\nEin Projekt im Rahmen von KOMMEN BLEIBEN GEHEN – Kreative Projekte an temporären Orten.
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SUMMARY:HANS A: Vernissage und Preisverleihung "ID please?!" – Design und Genderpreis der FH Dortmund
DESCRIPTION:Der „≠ Design und Genderpreis“ wird 2025 zum vierten Mal für hervorragende genderbezogene Arbeiten der Studierenden im Fachbereich Design vergeben. Es handelt sich um eine jährlich verliehene Anerkennung der besonderen gestalterischen Auseinandersetzung mit Geschlechterperspektiven. Alle Studiengänge des Fachbereichs sind aufgefordert\, ihre Arbeiten zum Thema einzureichen. \nEs wurden 10 Arbeiten von 10 Student*innen aus fünf unterschiedlichen Studiengängen eingereicht. Drei Preisträger*innen sind gefunden\, die Gewinner*innen stehen schon fest\, wissen aber noch nichts von ihrem Glück. \nZu sehen sind Arbeiten von: \n\nAlina Salome Harnischfeger\nAnne Braun\nAnonymous / I want to be myself.\nElla Seeger\nEsmaeili Mahsa\nLaura BaalmannMara Keil\nMariele Key\nShaqayeq Mohammadi\nViola Dessin\n\n\nDie Vernissage und feierliche Preisverleihung findet am 05. Februar 2025 ab 19 Uhr statt. \nÖffnungszeiten:\n06.02.2025 von 12 bis 18 Uhr\n07.02.2025 von 12 bis 18 Uhr\n08.02.2025 von 12 bis 15 Uhr \nHANS A\, Hansastraße 6-10\, 44137 Dortmund \n\nDie Ausstellungsgestaltung wurde von Studierenden im Master Szenografie und Kommunikation entwickelt und realisiert. Im Team sind Stefanie Heidrich\, Astrid Rang\, Benedikt Schneeberg und Dilara Yilmaz und Prof. Nora Fuchs. Eine Kooperation der FH Dortmund\, FB Design mit DORTMUND KREATIV. \n\nEin Projekt im Rahmen von KOMMEN BLEIBEN GEHEN – Kreative Projekte an temporären Orten.
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SUMMARY:HANS A: Eröffnung "Studio X"
DESCRIPTION:Es war DAS Pornokino in Dortmund: Studio X. Seit 2017 steht es leer. Und davor? Eine lange Geschichte… \nTingeltangel seit dem 19. Jahrhundert: Aus Schlengermanns Konzertsaal wurde 1889 das Apollo-Theater. Der Zweite Weltkrieg zerstörte das Gebäude\, an seiner Stelle entstand in den 50er-Jahren das Decla-Kino mit 998 Plätzen. Spektakulär: die größte Leinwand Dortmunds! Ab 1967 hieß das Kino „Europa-Palast“ – mit noch größerer Leinwand. \n70er-Jahre: In fast jedem Haushalt steht ein Fernseher\, das große Kino gerät in finanzielle Schieflage\, die Betreiber verkaufen. Der folgende Besitzer widmet die Räume zum Pornokino um: Studio X. Das damals neue Genre entwickelt sich im Windschatten der sexuellen Befreiung\, die Institution Pornokino integriert sich prächtig in die Nachkriegs-Gesellschaft mit ihren Konventionen. \nBei der Ausstellung Studio X geht es um diesen Ort und die Narrationen um ihn herum. Der Fokus der gemeinsamen Installation von Müller\, Liebig & Kuhzunft richtet sich auf all die Facetten\, Perspektiven und Geschichten\, die der Ort erzählt\, ergänzt um eine dokumentarische Dimension. Studio X untersucht Aspekte des Themas\, verknüpft Wissen über das Kino mit Assoziationen und unerwarteten Einfällen. So wird das eigenwillige Erkenntnispotenzial der Kunst Impuls zum Nachdenken über diesen Ort und seine Nutzung. \nDas Ausstellung wird gefördert vom Kulturbüro Dortmund und unterstützt von DORTMUND KREATIV. \n\nStudio X – Hendrik Müller I Silvia Liebig I Ach Kuhzunft\n14. Dezember 2024 bis 10. Januar 2025\n \nEröffnung am Samstag\, den 14.12.2024 um 19 Uhr\nEinführung: Dr. Peter Schmieder\nPerformance: Sprechchor Dortmund \nÖffnungszeiten: Donnerstag\, Freitag\, Samstag und Sonntag jeweils von 15 bis 18 Uhr (am 26.12.2024 geschlossen!) \nOrt: HANS B\, Hansastraße 6-10\, 44137 Dortmund \n\nEin Projekt im Rahmen von KOMMEN BLEIBEN GEHEN – Kreative Projekte an temporären Orten.
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SUMMARY:HANS A: Vernissage „Was ist Kultur? / What is culture?“
DESCRIPTION:Ausstellung im Rahmen der Aktionswoche gegen Diskriminierung der Fachhochschule Dortmund. \nDrei Studierende aus dem Fachbereich Design der Fachhochschule Dortmund widmen sich den Themenbereichen Fremdsein\, Entfremdung und Suche nach Zugehörigkeit. \n\n04. bis 07. November 2024 \nEröffnung: 04. November 2024 um 17 Uhr \nÖffnungszeiten: 04.11.\, 05.11.\, 06.11. und 07.11. jeweils von 17:00 bis 19:00 Uhr. \nOrt: HANS A\, Hansastraße 6-10\, 44137 Dortmund \n\nEin Projekt im Rahmen von KOMMEN BLEIBEN GEHEN – Kreative Projekte an temporären Orten. \n\nWeitere Infos
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SUMMARY:HANS A: In Ortlosigkeit
DESCRIPTION:In Ortlosigkeit ist eine Reflexion über die Wahrnehmung von Abwesenheit und die Bedeutung von Präsenz\, eine Auseinandersetzung mit der Leere und ihrer dokumentarischen Erfassung. Es wird die Frage gestellt\, ob die Leere eine eigene\, spürbare Präsenz erhält\, und welche unsichtbaren Verbindungen zwischen Körper\, Raum und Abwesenheit existieren.\nDie Ausstellenden dokumentieren die leisen und oft übersehenen Ebenen des Daseins und wie diese in einem Zustand der „Ortlosigkeit“ miteinander interagieren. Körper jenseits von Grenzen und Ideal\, Körper\, die geleugnet werden\, werden in den Vordergrund gerückt und in Beziehung zur Abwesenheit oder dem fehlenden Zuhause gesetzt. \nWie prägt das Körperliche das Abwesende? Wie wird Fürsorge in dieser Abwesenheit manifestiert\, und wie dokumentiert?\nDie physische Abwesenheit hinterlässt eine Spur in der Zeit\, der nachgegangen wird. \nEine Ausstellung mit: \nMalin Speicher\nPan Ren\nKihuun Park\nNaiyun Yang\nTaj Irzhavsky & Yoккa\nJiwon Kim\nPai Litzenberger\nJule Kupper\nHauen Lee\nparaplenum \nEröffnung mit Performances am 07.09.2024 um 19 Uhr \nOrt: HANS A (Hansastraße 6-10\, 44137 Dortmund \nÖffnungszeiten: 08.09.\, 14.09.\, 15.09.\, 21.09.\, 22.09. und 28.09.\, jeweils von 15 bis 18 Uhr
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SUMMARY:Workshop: Introduction to 'Peacemaking Circles'
DESCRIPTION:Navigating a world shaped by discrimination can be overwhelming\, especially for those of us from marginalised communities. This workshop introduces the Circle model\, inspired by the Ojibwa First Nations community in Hollow Water (Canada).\nThe Circle format fosters equality\, enabling open and transparent exchanges\, ensuring that all voices are heard\, and creating a safer and supportive\nenvironment. \nIn this workshop\, we’ll explore how the Circle Process can be a powerful tool\, in all areas of our lives\, promoting flat hierarchies and inclusive communication. Participants will learn to use the Circle method to communicate more effectively and harmoniously\, leading to stronger communities and creative teams. Communication within the Circle is indirect\, with no cross-talk\, allowing space for reflection and respectful dialogue. \nThe workshop will focus on the Circle Format and its application in your daily life: \n• Understanding the Circle – learn the origins and principles of the Circle practice.\n• Building a ‚Safe Container‘ by coming up with our own Guidelines.\n• Sitting in Circle. \nThe goal is to leave feeling more connected\, empowered\, and equipped to foster inclusivity in our communities. \nTaj Irzhavsky (they/them) is a white\, queer\, non-binary artist and filmmaker. Taj is a trained Circle Keeper at the Hidden Water organisation (New York). Since 2024\, Taj have been volunteering as a Junior Circle Keeper at Hidden Water.\nYoкка (she/her) first discovered the Circle Principle through the *Discussion Group Social Fiction* project\, where she was fascinated by its ability to create a safer and open space for people to speak and listen deeply. She’s now facilitating the workshop with Taj to foster inclusive dialogue and\nempower participants to share their voices. \nDate: September 28th\nTime: 12:00 – 15:00 (with a 20 minutes break)\nFacilitators/Circle Keepers: Taj Irzhavsky\, Yoккa\nLocation: HANS A (Dortmund) \nWhat to Bring: A notebook and pen to take notes\, a small item you can hold in your hand that means something to you. We teach Circle by doing Circle. So it is important you are prepared to be engaged and keep the space as safe as possible.\nSpoken Language: The workshop will be held in English. Additionally we can decide as a group if we want to do the Circle multilingual in English & German.\nCapacity of the workshop: 10 participants \nPlease register until September 22nd at peacecircle@googlegroups.com \nThis workshop will have a component of Circle\, and participants with or without Circle experience are welcome. This Circle focuses on building connections.
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SUMMARY:HANS A: Willi Otremba - "Annäherungsweise"
DESCRIPTION:Die Tafelbilder von Willi Otremba (Ölfarbe und Enkaustik auf Holzplatten) entsprechen mit ihren Flächenformen und Präsentationen nicht den üblichen Konventionen\, denn sie sind zum einen nur annähernd rechtwinklig\, zum anderen hängen sie meist nur fast gerade und plan vor einer Wand. \nDemzufolge sind sie optisch nicht eindeutig und abschließend klar zu erfassen. Ihre konkreten Flächenformen\, Ausdehnungen\, Proportionen und Positionierungen wirken fragwürdig und wandelbar. Ihre scheinbaren Krümmungen und Verzerrungen beeinflussen zudem spürbar auch die Qualität der Farbwirkungen\, denn ihre Anspannungen übertragen sich unmittelbar auf die Farberscheinungen – sowie umgekehrt diese die vieldeutigen Erscheinungen der Flächenformen wesentlich mit erzeugen. \nEine konzentrierte Wahrnehmung offenbart ein komplexes Spiel diverser wechselseitiger Abhängigkeitsbeziehungen: Zum ersten die Wechselwirkung der unterschiedlichen Farbwerte untereinander aufgrund ihrer Gegenüberstellungen. Zum zweiten die Wechselwirkung zwischen den diversen Flächenformen und ihrer Farberscheinungen. Alle diese Interaktionen werden aber erst aktiviert durch ein weiteres\, wesentliches Wechselspiel\, nämlich das zwischen einerseits dem eigentlichen Sehvorgang beim Betrachten und andererseits dem faktisch Sichtbaren. \nDie nach Aufklärung und Deutung suchende Betrachtung entwickelt hier selbst offensichtlich aktiv das zu Sehende als eine fragwürdige Erscheinung. Sie ist somit der eigentliche Antrieb für ein lebendiges Bildgeschehen. \n  \n\nWilli Otremba\n1954 geboren in Bochum\n1976 Kunstpreis Multiple Skulpturen\, Witten\n1979 Karl Ernst Osthaus-Förderpreis der Stadt Hagen\n1984 Tetra Pak-Förderpreis\, Berlin\n1989 Märkisches Stipendium für bildende Kunst\n2001 Kunstpreis Münsterland \nseit 1982 Westdeutscher Künstlerbund\nseit 1999 Künstlerhaus Dortmund\nseit 2001 Deutscher Künstlerbund\nseit 2003 Internationales Künstler Gremium \nEröffnung:\n07.04.2024 um 11:30 Uhr \nÖffnungszeiten:\nDonnerstag bis Samstag 16:00 bis 19:00 Uhr\nSonntag 11:00 bis 14:00 Uhr \nWeitere Infos:\nwww.willi-otremba.de \n\nWilli Otremba\, Ohne Titel 3/19\, 2019\, Öl und Enkaustik auf Holz\, 80 x 120 cm\, © VG Bild-Kunst Bonn\, 2024Foto: Hannes Woidich
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SUMMARY:HANS A: „AUF DIE STRASSE“ – AUSSTELLUNG ÜBER KLIMAPROTEST
DESCRIPTION:Wie weit darf Klimaprotest gehen? Darüber streitet die Gesellschaft in Talkshows\, in Feuilleton-Beiträgen und auf der Straße. Welche Form des Protests rüttelt uns wach\, auch wenn er nervt? Wo führt Protest zu Verdruss? Anica Jacobsen und Taisiya Starostina wollen Besuchenden ihrer Ausstellung „Auf die Straße“ eine intensive Auseinandersetzung mit den Klima-Protesten ermöglichen. \n„Auf die Straße“ ist die Abschlussarbeit der beiden Master-Studentinnen des Studiengangs Szenografie am Fachbereich Design. Mitte Januar 2024 haben sie für die Realisierung 15.000 Euro beim Wettbewerb „rethink.Sustainability“ der Dortmunder Volksbank gewonnen. Der erste Platz. Die Stiftung der Bank will damit nachhaltige Ideen von Studierenden unterstützen und etwas für Menschen vor Ort in Dortmund und Umgebung schaffen. Die Ausstellung soll ab 7. März 2024 als Teil der „Green Culture Week“ in „HANS A“ in der Dortmunder Innenstadt zu sehen sein. Die Website zur Ausstellung  befindet sich aktuell im Aufbau\, der Instagram-Kanal @klimaaktivismus  ist bereits aktiv. \n„Wir wollen mit der Ausstellung einen informierten und empathischen Dialog fördern“\, betont Anica Jacobsen. „Es gibt kein wichtigeres gesamtgesellschaftliches Thema als die Bewältigung der Klimakrise.“ Die Entwicklung und Gestaltung von „Auf die Straße“ sieht die 25-Jährige als ihren Beitrag\, um gesellschaftliche Veränderungen anzustoßen. Und so möchten Anica Jacobsen und Taisiya Starostina mit ihrer Ausstellung auch bewusst Stellung beziehen. „Mit unserer Arbeit versuchen wir nicht\, Klimawandel-Leugner*innen mit hübsch aufbereiteten Fakten zu überzeugen“\, sagt Anica Jacobsen. Die Zielgruppe sei vielmehr die oft leise Mitte der Gesellschaft. Menschen\, die mehr über Beweggründe für Protest und die Gedanken der Protestierenden erfahren möchten. \nFür inhaltliche Schwerpunkte in Texten und Videos haben sich die FH-Studentinnen Unterstützung von Charlotte Groß-Hohnacker\, Journalistik-Studentin an der TU Dortmund\, und der freien Journalistin Alina Andraczek geholt. Sie haben unter anderem Interviews mit Klima-Aktivist*innen von „Fridays for Future“\, „Ende Gelände“ und der „letzten Generation“ geführt\, die in der Ausstellung zu sehen sein werden. Die Grafiken stammen von Kira Vogel\, ebenfalls Studentin am Fachbereich Design der FH Dortmund. Interaktive Stationen ergänzen die Ausstellung – etwa eine kleine Werkstatt\, in der Besucher*innen selbst Plakate zu ihrem Klima-Thema gestalten können. Bestimmte Formen des Protestes sollen die Gäste vor Ort unmittelbar ausprobieren können\, andere durch Film und Tonaufnahmen intensiv miterleben. Ergänzt wird „Auf die Straße“ durch Vorträge und Diskussionen in . \nAuf die Straße” findet Kooperation mit Dortmund Kreativ und dem Museum für Kunst und Kulturgeschichte (MKK) und im Rahmen der Green Culture Week Dortmund statt. \nDie immersive Auseinandersetzung mit den Klimaprotesten im HANS A soll bis zum 24. März 2024 möglich sein. Anschließend\, so der Wunsch der beiden FH-Studierenden\, soll die Ausstellung „Auf die Straße“ auch an anderen Orten zu sehen sein – etwa bei der nächsten Nachhaltigkeitswoche der FH Dortmund\, die dieses Mal zusammen mit der Technischen Universität für den Sommer 2024 angesetzt ist. „Wir wollen mit der Ausstellung natürlich auch Studierende erreichen“\, erklärt Anica Jacobsen. In der Klimakrise sei der Beitrag aller Menschen wichtig. Das gelte für die Generation\, die jetzt Verantwortung in führenden Positionen trage\, und ebenso wie für die Generation\, die künftig die Transformation zu mehr Nachhaltigkeit gestalten muss. \nWeitere Infos (fh-dortmund.de) \n“ \nEröffnung:\nDonnerstag\, 07.03.2024\, 18 Uhr\nSTADT_RAUM im Museum für Kunst- und Kulturgeschichte\nHansastraße 3 \nAusstellungsort:\nHANS A\nHansastraße 6-10\, 44137 Dortmund \nÖffnungszeiten:\nDi\, Mi\, Do\, Fr: 13–19 Uhr\nSa\, So: 11–17.30 Uhr\nÄnderungen vorbehalten. \nAbweichungen durch Veranstaltungen möglich. \nTagesaktuelle Informationen unter @klimaaktivismus auf Instagram.
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SUMMARY:HANS A: Eröffnung "Beziehungsweisen"
DESCRIPTION:Zwischenmenschliche Beziehungen spielen eine bedeutende Rolle in unserem Leben. Sie beeinflussen uns auf vielfältige Weise und tragen zur persönlichen Entwicklung bei. \nDie Fotograf*innen Alex Worreschk\, Lina-Marie Ritthammer\, Hel Wagner und Matthias Spiewok erzählen von Begegnungen mit sich selbst und anderen\, ohne sich dabei hinter der fragilen Zweisamkeit oder der eigenen Identität zu verstecken. \nDie Arbeiten wurden von Fotografiestudierenden der Fachhochschule Dortmund konzipiert und werden vom 09. bis 11. Februar im HANS A ausgestellt. \nEröffnung am 09.02.2024 um 19 Uhr \nÖffnungszeiten: 10.02. und 11.02.2024 jeweils von 12 bis 17 Uhr \nWeitere Infos
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SUMMARY:HANS A | FINISSAGE: FRED-LOUIS VON OETTINGEN
DESCRIPTION:schiessen/schleudern/verfehlen/rakete/haufen/koordinaten/\nstreifen/theorien/spleen/extrahieren/symbolisieren/\naufzeichnen/auswerten/\narschbombe \nGipskatapult\, Farbschleuder und Balliste sind Maschinen\, die während des Kunststudiums von Fred-Louis von Oettingen an der TU-Dortmund entstanden sind. Sie erzeugen Haufen\, Farbstreifen und Koordinaten\, die ausgewertet werden und als Datenpakete im gesamten Ausstellungszeitraum nach und nach die Wände füllen. Die Besucher*innen sind herzlich eingeladen sich zu beteiligen. Sie werden in einem aktiven Kunstlaboratorium veranlasst sein\, über die Beziehung Mensch und Maschine\, über Massenproduktion und (Verschwörungs-)Theoriebildung zu diskutieren. \nFinissage: 04. Februar 2024 von 15:00 bis 18:00 Uhr \nHANS A\, Hansastraße 6-10\, 44135 Dortmund \nWeitere Infos
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SUMMARY:HANS A: ERÖFFNUNG FRED-LOUIS VON OETTINGEN
DESCRIPTION:schiessen/schleudern/verfehlen/rakete/haufen/koordinaten/\nstreifen/theorien/spleen/extrahieren/symbolisieren/\naufzeichnen/auswerten/\narschbombe \nVernissage: 13. Januar 2024 um 18:00 Uhr\nIm Rahmen der Vernissage wird es ein Künstlergespräch mit Vertr. Prof. Claudia Mann geben. \nÖffnungstage: 15.01. / 16.01. / 18.01. / 20.01. und 21.01.2024 jeweils von 15:00 bis 18:00 Uhr \nHANS A\, Hansastraße 6-10\, 44135 Dortmund \nWeitere Infos
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SUMMARY:HANS A: Eröffnung GEDANKENSAMMLER
DESCRIPTION:PHILOSOPHIE FÜR JUNGE KÖPFE – EINE INTERAKTIVE AUSSTELLUNG \nKinder und Jugendliche sammeln Gedanken und widmen sich mit künstlerischen Mitteln philosophischen Fragen: Ist Glück Glückssache? Wie findest du Freunde? Hast du dich schon einmal fremd gefühlt? Beim Fotografieren\, Basteln\, Diskutieren finden sie Antworten\, die sie in einer Kreativwerkstatt in Objektkunst umsetzen. Aus den Ergebnissen der Kreativworkshops wiederum entsteht eine interaktive Wanderausstellung – zu sehen vom 8. bis zum 30. Dezember 2023 im „HANS A“ in Dortmund. \nDie Ausstellung „Gedankensammler“ wird am 7. Dezember 2023 um 16:00 Uhr im HANS A\, Hansastraße 6–10\, 44137 Dortmund\, eröffnet. Dort ist sie bis zum 30. Dezember 2023 zu sehen. \nVon mittwochs bis samstags ist die Ausstellung jeweils von 15:00 bis 18:00 Uhr\, vormittags nach Vereinbarung\, für alle Interessierten geöffnet. \nWeitere Infos
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SUMMARY:TERRITORIEN LEERSTAND - Werkvorstellung Rainer Ritzerfeld
DESCRIPTION:Werkschau des Absolventen der Fachhochschule Dortmund mit anschließendem Künstlergespräch.\nwww.rainer-ritzerfeld.de \nModeration: Jörg Zimmer\n\n\nWeitere Infos \nFeuer 3\, 2015 (c) Rainer Ritzerfeld\n 
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SUMMARY:TERRITORIEN LEERSTAND - Diskussion „Warum Fotografie?“
DESCRIPTION:Diskussion mit den Ausstellungsbeteiligten aus dem KUNSTRAUM Rhein|Ruhr zum Thema „Warum Fotografie?“\nModeration: Jörg Zimmer \nWeitere Infos
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SUMMARY:HANS A+B: Eröffnung „TERRITORIEN LEERSTAND“
DESCRIPTION:Leerstand. Schreckensvokabel von Städteplanern und Menetekel des drohenden urbanen Niedergangs. Gleichzeitig korrespondiert die Leere von Büro- und Verkaufsräumen mit einem Angebotsdefizit an bezahlbarem Wohnraum. \nLeerstand ist aber auch der Zustand vor dem Erstbezug; sei es die Unbestimmtheit eines einzelnen Gebäudes oder eines ganzen neuerbauten Quartiers. Leerstand ist ein fotografisches Projekt\, das im Dortmunder Stadtraum und darüber hinaus versucht eine Archäologie der baulichen Leere und ihrer Möglichkeiten zu beschreiben. Als Spurensicherung nach der Aufgabe oder als Hinweis auf ein neues Morgen. Entstanden sind fotografische Arbeiten\, die häufig auf einen architektonischen Gegenstand fokussiert sind\, aber auch Raum für Imagination und Spekulation lassen. Häuser\, Plätze\, Grünflächen\, Spielplätze und andere öffentlich sichtbare Orte. Die Arbeitsergebnisse werden ab dem 02.11.2023 Rahmen einer Ausstellung gezeigt. \nBeteiligte Künstler*innen: Ilka Arendt\, Jürgen Blumenschein\, Andreas Garder\, Detlef Koester\, Ulrich Krämer\, Rika Pütthoff-Glinka\, Rainer Ritzerfeld\, Martin Rogge\, Jan Sternberg\, Jörg Zimmer u.a. \nÖffnungszeiten:\n03.11.\, 05.11\, 07.11\, 10.11.\, 11.11.\, 12.11.\, 14.11.\, 17.11.\, 19.11.\, 25.11.\, 26.11. und 30.11.2023\njeweils von 15:00 bis 19:00 Uhr und nach Vereinbarung. \nEröffnung am 02.11.2023 um 19 Uhr \nAusstellungsorte:\nHANS A und HANS B\nHansastraße 6-10\n44137 Dortmund \nTerritorien Leerstand ist ein Projekt von Kunstraum/Jörg Zimmer. \nWeitere Infos hier und unter www.binnenwelten.de
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