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SUMMARY:Green Culture Dortmund: Leitfaden für nachhaltiges Veranstaltungsmanagement
DESCRIPTION:Die Initiative Green Culture Dortmund lädt am 25. März von 16.00 bis 18.00 Uhr ins Kino des Dortmunder U ein\, um den Leitfaden für nachhaltiges Veranstaltungsmanagement zu präsentieren: \nRund um die World Earth Hour\, bei der Kommunen weltweit am 29. März ein Zeichen für den Klimaschutz setzen\, wollen auch Dortmunder Kulturinstitutionen einen Schritt weiter in Sachen Nachhaltigkeit gehen. \nGreen Culture Dortmund hat für Dortmund einen Leitfaden für nachhaltiges Veranstaltungsmanagement entwickelt\, der am 25.03. vorgestellt wird. \nZudem werden die Ergebnisse der Publikumsbefragung zum Thema An- und Abreisemobilität bei Kulturveranstaltungen in Dortmund vorgestellt. Aber nicht irgendwie – sondern präsentiert von der Poetry Slammerin Anna Lisa Azur. \nGreen Culture will an diesem Nachmittag darüber sprechen\, wie Kultur vor Ort in Dortmund einen Beitrag zu Klimaschutz leisten kann. Wie kann es für alle einfacher werden\, Kultur nachhaltig zu erleben?\nDie Gäste sind zum einen Vertreter*innen verschiedener Dortmunder Kulturinstitutionen\, aber auch des Umweltamts.\n(Oberbürgermeister Alexander Kalouti ist für ein Grußwort angefragt.) \nIm Anschluss an die Präsentation erfahrt Ihr außerdem exklusiv mehr über die neue Ausstellung „Müll. Die globalen Wege des Abfalls“\, die am 26.03 im Museum Ostwall eröffnet und können die Performance von Folke Köberling erleben\, die sich mit der Entsiegelung von Flächen beschäftigt. \nBitte meldet Euch bis zum 18. März 2026 unter info@green-culture-dortmund.de an.
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SUMMARY:MUSIKVIDEOKINO Vol. IV
DESCRIPTION:Musikvideokino verbindet zwei Leidenschaften\, die spätestens seit MTV nicht mehr zu trennen sind: Musik und Bewegtbild. \nHeutzutage oft hastig am Smartphone konsumiert\, wollen wir der Kunst eine neue Bühne schaffen.\nEinen neuen Ort\, an dem sich Film und Musik treffen\, einen Ort zum Kennenlernen und Netzwerken. Und zwar zusammen mit Euch – in guter Gesellschaft.\nMit Musikvideos von Bands und Künstler*innen von lokal bis international. \nLegt die Handys weg. Hoch von der Couch. Heute gucken wir Musikvideos im Kino im U! \nGefördert durch das Kulturbüro Dortmund\, die Wirtschaftsförderung Dortmund und die Dortmunder Volksbank. Ins Leben gerufen von David Bartelt (Das Große Los) und Alessandro De Luca (The Pighounds). \nTickets (5€/3€) unter https://dortmunder-u.de/tickets/
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SUMMARY:EAD4: Wer hat den Kunst-Boom erwirtschaftet?
DESCRIPTION:Immer wieder kommt es zu einem Boom in der Welt der Bildenden Kunst und immer wieder wird dessen Zustandekommen analog zu Börsen­entwicklung als schwer vorhersehbares Ereignis dargestellt\, dem allein binnenökonomische Ursachen zugrunde liegen\, Launen des Marktes und vor allem seiner vermeintlich wichtigen sozialen Dynamik den Spekulationsideen von Sammler*innen\, Galerien und Auktionshäusern.\nDiederichsen versucht zu zeigen\, dass die Arbeit von Künstler*innen\, ihre jeweilige Organisationsform (allein\, handwerklich\, medienbezogen\, technisch orientiert\, arbeitsteilig\, unter Einbeziehung welcher Wissensformen) und nicht nur deren künstlerische Arbeit\, sondern auch ihre soziale\, sowie die Arbeitsquanten und Arbeitsweisen relevanter Zuarbeiter*innen in Wahr­­heit auch für die ökonomischen Erfolge relevant sind. \nDiedrich Diederichsen\, Autor und Kurator\, war in den 1980er Jahren Redakteur von Musikzeitschriften\, in den 90er Jahren umherschweifender Hochschullehrer. Von 1998-2007 Professor an der Merz-Akademie Stuttgart\, seit 2006 an der Akademie der bildenden Künste Wien. Letzte Veröffentlichung: „Cybernetics of the Poor“ (mit Oier Etxeberria) (Wien/Berlin/New York 2020)\, „Liebe und Ethnologie“ (mit Anselm Franke) (Berlin/ New York 2018 „Körpertreffer“ (Berlin 2017). Lebt in Berlin und Wien. \nAnmeldung: dabei@emerging-artists.com \n  \n\nDie Veranstaltung findet im Rahmen von „Emerging Artists – Biennale für zeitgenössische Kunst aus Dortmund“ statt. Ein Ausstellungsprojekt vom 27.11.21 – 13.02.22 auf der UZWEI im Dortmunder U. \nMehr Infos findet Ihr hier.
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SUMMARY:EAD4: KLEINER FREITAG* Über Grenzen. Was darf die Kunst? Und was besser nicht?
DESCRIPTION:In der Kunstwelt rumort es vernehmlich: Mehr als über ästhetische wird über ethische Fragen gestritten. Offenbar gerät gerade ein festgefügtes Machtsystem mächtig ins Rutschen\, was bis eben noch als selbstverständlich galt\, will neu begründet werden. Diskutiert wird über materielle Ungerechtigkeit\, zum Beispiel darüber\, warum Künstlerinnen noch immer weniger Geld bekommen als Künstler. Aber auch Fragen von Teilhabe und Ausschluss werden debattiert: Wie weit darf kulturelle Aneignung gehen? Welchen Einfluss sollten moralische Ansprüche auf kuratorische Entscheidungen haben? Oder zugespitzter gefragt: Haben wir es mit einer neuen Emanzipationsbewegung zu tun? Oder im Gegenteil\, werden der Kunst neue Grenzen gesetzt? Anhand einiger kontroverser Beispiele schildert Hanno Rauterberg die aktuelle Entwicklung und lädt dazu ein\, ihre Folgen für den Kunstbetrieb mit allen Anwesenden zu diskutieren. \nHanno Rauterberg\, 1967 in Celle geboren\, ist stellvertretender Leiter des Feuilletons der ZEIT und schreibt vor allem über Kunst\,\nArchitektur und Städtebau. Er ist promovierter Kunst­historiker und Absolvent der Henri-­Nannen-­Journalisten-Schule. Seit 2007 Mitglied der Freien Akademie der Künste in Hamburg. Zuletzt erschienen im Suhrkamp-Verlag: „Wie frei ist die Kunst? Der neue Kulturkampf und die Krise des Liberalismus“\, „Die Kunst und das gute Leben. Über die Ethik der Ästhetik“ und „Die Kunst der Zukunft. Über den Traum von der kreativen Maschine“. \nAnmeldung: kleinerfreitag@stadtdo.de \n*Jeden Donnerstag finden ab 19 Uhr abwechslungsreiche Veranstaltungen an unterschiedlichen Orten im und am Dortmunder U statt. \n  \n\nDie Veranstaltung findet im Rahmen von „Emerging Artists – Biennale für zeitgenössische Kunst aus Dortmund“ statt. Ein Ausstellungsprojekt vom 27.11.21 – 13.02.22 auf der UZWEI im Dortmunder U. \nMehr Infos findet Ihr hier.
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SUMMARY:Türkische Filmtage Dortmund
DESCRIPTION:05. bis 07.11.2021 und 11. bis 14.11.2021 \nKino im U \nWo liegt die bevölkerungsstärkste türkische Stadt im Ruhrgebiet? Antwort: in Dortmund. Über 42.000 Menschen türkischer\, türkischer-kurdischer Abstammung aus der ersten\, der zweiten\, der dritten und wahrscheinlich schon längst der vierten Einwanderungsgeneration leben in Dortmund. Bei den Türkischen Filmtagen werden Dokumentationen und Filme – teilweise mit anschließenden Gesprächen – veranstaltet. \nDas ganze Programm findet ihr hier!
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SUMMARY:DORTMUNDERINNEN STELLEN SICH VOR: Maxa Zoller
DESCRIPTION:Maxa Zoller\, Leiterin des Internationen Frauenfilmfestivals Dortmund | Köln \nMaxa Zoller ist seit 2019 die neue künstlerische Leiterin des Internationalen Frauenfilmfestivals Dortmund | Köln und hat damit nach spannenden beruflichen Stationen\, u. a. in Basel\, London und Kairo\, mit ihrer jungen Familie in Dortmund die Zelte aufgeschlagen\, wo sich ihre zwei jungen Söhne bereits als echte Dortmunder Jungs eingelebt haben. \nIn der Reihe „Dortmunderinnen stellen sich vor“ lädt das Gleichstellungsbüro der Stadt Dortmund zu einem moderierten Gespräch mit Maxa Zoller ein. Sie wird berichten\, wie ihr beruflicher Werdegang aussah\, wie sie ihre Arbeit als Leiterin des renommierten Internationen Frauenfilmfestivals Dortmund | Köln erlebt\, was ihre Ziele sind und was ihr hinsichtlich ihrer feministischen Arbeit wichtig ist. \nDie Veranstaltung „Dortmunderinnen stellen sich vor“ findet im Rahmen des Internationalen Frauentages im Kino im U statt. Zu Beginn wird Maxa Zoller ihren Lieblingsfilm „Palast des Schweigens“ von Moufida Tlatli präsentieren. \nInfos\, Anmeldung und Uhrzeit: http://gleichstellungsbuero.dortmund.de\nkostenfrei und Barrierefreiheit \nVeranstaltende: \nGleichstellungsbüro der Stadt Dortmund\nDortmunder U Zentrum für Kunst und Kreativität\nInternationales Frauenfilmfestival Dortmund | Köln e. V. c/o Kulturbüro Stadt Dortmund
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