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SUMMARY:Künstler*innenhaus Dortmund: Eröffnung "Next of Kin!"
DESCRIPTION:Mit der Ausstellung Next of Kin! richtet das Künstler*innenhaus Dortmund den Blick auf Positionen aus seinem erweiterten Umfeld: die KiNs – Künstler*innen im Netzwerk. Gezeigt werden Arbeiten von Wegbegleiter*innen\, die das Haus über viele Jahre unterstützt\, geprägt und mitgestaltet haben\, deren Werke jedoch bislang nur selten gemeinsam zu sehen waren. \nNext of Kin! versteht sich weniger als Rückschau denn als bewusste Setzung in die Gegenwart. Die Ausstellung macht sichtbar\, welche Qualität\, Vielfalt und Eigenständigkeit im Netzwerk des Künstler*innenhauses verankert sind. Unterschiedliche Medien\, Arbeitsweisen und Haltungen treten in einen offenen Dialog und zeichnen das lebendige Bild einer lokalen Szene\, die von Austausch\, Engagement und gegenseitiger Unterstützung getragen wird. \nMit Next of Kin! öffnet das Künstler*innenhaus einen Raum für jene Positionen\, die jenseits formaler Mitgliedschaften wesentlich zur Identität des Hauses beitragen. Gemeinschaft erscheint hier nicht als Hintergrund\, sondern als aktives Potenzial – als etwas\, das durch Zusammenarbeit\, Nähe und geteilte Praxis immer wieder neu entsteht. \nKünstler*innen:\nPatrick Borchers\nMarc Bühren\nAndreas Drewer\nTina Dunkel\nEtta Gerdes\nSilvia Liebig\nDagmar Lippok\nPaola Manzur\nBabette Martini\nUlrike Rutschmann\nCorinna Schnitt\nAdriane Wachholz\nDenise Winter\nMarco Wittkowski \nKuratorinnen:\nDr. Pia Wojtys\, Maja Siepmann \n\nNext of Kin!\n28. März – 3. Mai 2026 \nPreview / Kuratorinnenführung:\nFreitag\, den 27. März\, 17.30 Uhr \nEröffnung:\nFreitag\, den 27. März\, 19 Uhr \nWeitere Infos \n© Lea Szramek
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SUMMARY:Künstlerhaus Dortmund: Eröffnung "Among Other Things – Zeichnung als erweiterte Praxis"
DESCRIPTION:27.09. bis 02.11.2025 // Eröffnung am 26.09. um 19 Uhr \nDiese Ausstellung nimmt das Zeichnen als Ausgangspunkt – jedoch nicht im traditionellen\, mediengebundenen Sinn. Among Other Things – Zeichnung als erweiterte Praxisvereint Künstler:innen\, deren Arbeiten herausfordern\, erweitern und neu definieren\, was Zeichnung sein kann. Die ausgewählten Werke reichen von zweidimensionalen Arbeiten bis hin zu skulpturalen und räumlichen Interventionen\, die sich mit anderen Disziplinen wie Installation\, Video\, Performance und Objektkunst überschneiden. \nDie Ausstellung versteht Zeichnen als ein offenes\, konzeptuelles und experimentelles Feld. Sie untersucht\, wie Linie\, Geste\, Spur und Markierung über Papier oder Oberfläche hinausreichen – in den Raum\, in Bewegung und Materialität hinein. Indem sie diese Vielfalt in den Vordergrund stellt\, bietet die Ausstellung eine Plattform für unterschiedliche Lesarten der Zeichnung: als Prozess\, als Notation\, als Struktur\, als Handlung und als Denkwerkzeug. \nDer Titel Among Other Things verweist auf die vielschichtige Natur dieser erweiterten Praxis – Zeichnung als ein Element unter vielen\, das mit anderen Ausdrucksformen koexistiert und interagiert. Die Ausstellung lädt das Publikum dazu ein\, vertraute Grenzen zu hinterfragen und Zeichnung nicht als festgelegte Kategorie\, sondern als dynamische\, sich entwickelnde Sprache über Mediengrenzen hinweg zu begreifen. \nKünstler*innen:\nPedro Aspahan\nArtur Miranda Azzi\nNora Mona Bach\nSarah Casey\nSatomi Edo\nVanessa Enríquez\nPetra Fiebig\nBjørn Hegardt\nWolfgang Lüttgens\nEkkehard Neumann\nSandra Opitz\nPiia Rossi \nKuratorin:\nDebora Ando \n\nAmong Other Things – Zeichnung als erweiterte Praxis\n27. September – 02. November 2025 \nPreview / Kuratorinnenführung:\nFreitag\, den 26. September\, 17:30 Uhr \nEröffnung:\nFreitag\, den 26. September\, 19:00 Uhr\nEinführung durch Willi Otremba \nFinissage:\nSekt-Führung\nSonntag\, den 2. November\, 17:00 Uhr \nKünstlerhaus Dortmund\, Sunderweg 1\, 44147 Dortmund \nWeitere Infos
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SUMMARY:Typohacks – Gendersensible Typografie
DESCRIPTION:Vortrag von Hannah Witte und Gespräch mit Nadine Finke-Micheel am 12. Mai 2025 im Künstlerhaus \nIn der visuellen Kommunikation machen wir Sprache sichtbar\, geben ihr eine typografische Form und entscheiden über Hierarchien. Doch welche Möglichkeiten gibt es\, mit Typografie antidiskriminierend zu sprachhandeln und das normierte Zweigeschlechtersystem zu hacken? \nAuf Grundlage ihres Buches Typohacks führt Hannah Witte im Künstlerhaus Dortmund in das Thema gendersensible Sprache und Typografie ein. Ergänzend zeigt sie Methoden zum Umgang mit typografischen Zeichen als politischen Unruhestifter*innen. \nDer Vortrag wurde von Mitgliedern und KINs des Künstlerhauses initiiert\, die sich in der Arbeitsgemeinschaft „Umbenennung“ zusammengeschlossen haben. Ihre Motivation ist es\, durch einen offenen Dialog eine selbstkritische Reflexion der eigenen Namensgebung anzuregen. Der Name „Künstlerhaus Dortmund“ ist seit über 40 Jahren im generischen Maskulinum formuliert. \nHannah Witte (sie/ihr) ist Grafikdesignerin und lebt in Leipzig. Sie schloss 2020 ihr Studium in Kommunikationsdesign an der Folkwang Universität der Künste in Essen ab und beendete 2024 ihr Diplom an der Hochschule für Grafik und Buchkunst Leipzig (HGB). Aktuell ist sie Meisterinnenschülerin von Prof. Anna Lena von Helldorff an der HGB. Ihre gestalterische Praxis konzentriert sich auf queerfeministische Themen\, Gender-Stereotype und non-binäre Typografie. \nIhr Buch Typohacks – Handbuch für Typografie und gendersensible Sprache erschien 2021 im form Verlag. Seit 2022 ist sie außerdem Mitgründerin von FLINType\, einer Online-Plattform\, die als lebendiges Archiv Schriften von FLINTA-Personen aus aller Welt sichtbar macht. \nNadine Finke-Micheel\, M.A. ist stellvertretende Leitung der Stabsstelle Chancengleichheit\, Familie und Vielfalt an der TU Dortmund und beschäftigt sich dort seit mittlerweile 13 Jahren in verschiedenen Positionen mit der Identifizierung und Beseitigung struktureller Ausschlussmechanismen und in diesem Rahmen auch mit der Anwendung geschlechtergerechter Sprache. \n\nTypohacks – Gendersensible Typografie \nMontag\, 12. Mai 2025\n19 Uhr \nEinlass ab 18:30 Uhr\nEintritt frei \nVortrag von Hannah Witte und Gespräch mit Nadine Finke-Micheel\nAnschließendes Get-together bei Drinks und Fingerfood\nModeration: Dr. Pia Wojtys \nKünstlerhaus Dortmund\, Seminarraum (1. OG)\nSunderweg 1\n44147 Dortmund \nWeitere Infos
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SUMMARY:Künstlerhaus Dortmund: Eröffnung "I AM NOT MY BODY"
DESCRIPTION:Die Sprache offenbart uns eine tiefgründige Erkenntnis: „Ich bin nicht mein Körper\, ich habe einen Körper.“ In Konsequenz der Erkenntnis\, dass der Körper nicht die eigene Person ist\, stellt sich die Frage nach dem\, was den Menschen belebt. Die Ausstellung widmet sich dieser Fragestellung mithilfe der Kunst. Im Fokus steht dabei die Ergründung derjenigen Faktoren\, die das Entstehen eines Bildes bedingen. Welche Energieflüsse führen zum Bild? Was haucht dem Werk Leben ein? Die Ausstellung forscht nach den unsichtbaren Ebenen und Räumen\, die einem Kunstwerk inhärent sind. \nKünstler*innen:\nIsabella Fürnkäs\nAndrea Knobloch\nAyumi Paul\nJeannette Schnüttgen\nBettina Scholz\nJessica Maria Toliver\nJorinde Voigt\nThomas Zitzwitz \nKuratiert von Adriane Wachholz \n\nEröffnung\nFreitag\, den 7. Februar\, um 19 Uhr\nDJ-Set von A2iCE & BO3 \nKuratorinnenführung\nSonntag\, den 9. Februar\, um 17 Uhr \nFinissage\nKunst_Körper_Kunst\n– Eine meditative Erfahrung zur Ausstellung mit Suzanne Josek\nSonntag\, den 16. März\, um 17 Uhr \nParallel im Laboratorium\nAdriane Wachholz – One Moment In Time \nÖffnungszeiten\n8. Februar – 16. März 2025\nDo – So / 16 – 19 Uhr\nEintritt frei. \nWeitere Infos
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SUMMARY:KÜNSTLERHAUS | Eröffnung „INNER MINING / OUTER MINING: A GLOBAL CONSTELLATION“
DESCRIPTION:Gruppenausstellung mit künstlerischen Positionen aus Südafrika und Westeuropa im Künstlerhaus Dortmund \nEröffnung: Freitag\, 2. Februar 2024\, um 19 Uhr im Künstlerhaus Dortmund \nWas haben Influencer*innen in den sozialen Medien mit Minenarbeiter*innen in Südafrika und im Ruhrgebiet gemeinsam? Ist der Körper und der Geist des Menschen heute zu einer Art Mine geworden\, dessen innere Ressourcen\, also etwa seine Träume und Emotionen durch Konsum und Arbeit geformt und von Unternehmen angeeignet werden? Mit Fragen wie diesen erkunden die in der Ausstellung vertretenen Künstler*innen Formen des Extraktivismus im 21. Jahrhunderts. \nDas Zusammenbringen von Nord und Süd ermöglicht es\, den Zusammenhang zwischen der Extraktion natürlicher Ressourcen und der inneren Natur des Menschen zusammen zu denken. In der Diskussion dieser beiden Ebenen zeigen sich zudem interessante Parallelen zwischen Südafrika und dem Ruhrgebiet. \nWeitere Infos
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SUMMARY:Künstlerhaus: Eröffnung 'MATCH:ENDLICHKEIT'
DESCRIPTION:Die Künstler*innen Anna-Maria Bogner und Siniša Kandić hinterfragen in der Ausstellung MATCH:ENDLICHKEIT die Prinzipien der Sehwahrnehmung. Ihre Werke fordern dazu auf\, die eingefahrenen Sehtraditionen zu durchbrechen und die Komplexität unserer Raumwahrnehmung zu erforschen. Hierbei spielen sie geschickt mit den Grenzen und Möglichkeiten unserer Sinneseindrücke und eröffnen uns dergestalt einen Blick auf die ungesehenen Dimensionen des Raums und die Werdung von Bildräumen zu Raumbildern. \nBegleitet wird ihre Ausstellung von Performances der Abramović-Schüler*innen Eleonora Arnold\, Gloria Carobini\, Camillo Guthmann\, Anna Veronika Hargitai und Julian Mattlinger. Mit ihren performativen Darbietungen setzen sie die Erforschung der Wahrnehmungsgrenzen fort und erweitern das Spektrum der Ausstellung. \nAusstellungseröffnung:\nFreitag\, 8. Dezember 2023\, 19 Uhr \nKuratorinnenführungen:\nSamstag\, 16. Dezember 2023\, 16 Uhr\nSamstag\, 6. Januar 2024\, 16 Uhr\nSamstag\, 13. Januar 2024\, 16 Uhr \nPerformances\nFreitag\, 8. Dezember 2023\, 19 Uhr\nSamstag\, 16. Dezember 2023\, 17 Uhr\nSamstag\, 6. Januar 2024\, 17 Uhr\nSamstag\, 13. Januar 2024\, 17 Uhr\nSonntag\, 21. Januar 2024\, 17 Uhr \nFinissage\nSonntag\, 21. Januar 2024\, 17 Uhr \nÖffnungszeiten\nDo – So\, 16 – 19 Uhr\n9. Dezember 2023 – 21. Januar 2024 \nVom 18. Dezember 2023 bis einschließlich 3. Januar 2024 bleibt das Künstlerhaus geschlossen. Die Ausstellung ist ab dem 4. Januar 2024 wieder geöffnet. \nWeitere Infos!
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SUMMARY:Künstlerhaus | CLIFFHANGER EPILOG:ANFANG
DESCRIPTION:Ausstellung von Meisterschüler*innen kurz vor dem Sprung in die künstlerische Selbstständigkeit \nEröffnung am Freitag\, dem 13. Oktober\, um 19 Uhr \nDie Spannung steigt: ein Sprung ins Ungewisse und ein offenes Ende. In Film und Fernsehen bezeichnet der Begriff „Cliffhanger“ den spannenden Moment am Ende einer Episode\, welcher den weiteren Verlauf offen lässt. Die Betrachter*innen werden voller Erwartungen und Neugier an die Leinwand gefesselt. \nVerbunden durch das gemeinsame Studium an der HfBK Dresden bei Prof. Ralf Kerbach (Fachklasse für Malerei und bildnerisches Gestalten / Bildforschung) und ihren engen Austausch untereinander haben acht Meisterschüler*innen die Ausstellung CLIFFHANGER eigenständig initiiert. \nGezeigt werden Malerei\, Plastik\, Objekte und Installationen der Künstler*innen kurz vor ihrem Schritt in die künstlerische Freiberuflichkeit – in die Ungewissheit. \nKünstler*innen:\nRobert Czolkoß\, Lena Dobner\, Ana Pireva\, Christopher Putbrese\, Aren Shahnazaryan\, Felina Wießmann\, Tillmann Ziola\, Shengjie Zong \nKuratorinnen:\nDenise Ritter\, Felina Wießmann \nÖffnungszeiten:\nDo – So\, 16 – 19 Uhr\n14. Oktober – 26. November 2023 \nFinissage:\nSonntag\, 26. November\, 16 – 19 Uhr\n17 Uhr: Kuratorinnenführung mit den Künstler*innen \nWeitere Infos
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SUMMARY:KÜNSTLERHAUS: LOVE/LOVE - Ausstellungseröffnung
DESCRIPTION:Eine Ausstellung über Liebe \n19. August – 1. Oktober 2023 \nEröffnung:\nFreitag\, den 18. August\, 19 Uhr \nKünstler*innen:\nMarlene Apmann & Anja Bohnhof\nAleksandra Belic\nCarl Brandi\nBirgit Brenner\nYvonne Diefenbach\nTina Herchenröther\nKlara Hobza\nJody Korbach\nSchützenkorps Europa \nKünstlerhaus: love/love | Dortmund Kreativ (dortmund-kreativ.de)Weitere Infos
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SUMMARY:F² FOTOFESTIVAL | Eröffnung: ‚DISSECTING GLOBALITY‘
DESCRIPTION:Utopie\, Dystopie oder bereits Realität? Der Begriff der „Globalität“ muss aus verschiedenen Blickwinkeln und Bereichen heraus verhandelt werden\, um über ihre potenziellen Spuren reflektieren zu können. Die Ausstellung DISSECTING GLOBALITY untersucht einen visuellen Querschnitt dieses Konzepts und stellt acht Positionen von möglichen Auswirkungen auf unser Leben vor. Die Dimensionen der Globalität beeinflussen auf unterschiedliche Art und Weise\, wie wir interagieren\, kommunizieren und handeln. Aber was genau ist Globalität? Ist sie das Ergebnis eines globalen politischen Modells technologischer\, sozialer und kultureller\nNetzwerke oder ist sie bereits in unseren lokalen Infrastrukturen vorhanden? \nIn Kooperation mit dem Atelier Amore e.V. erkunden die teilnehmenden Künstler*innen die komplexe Idee der Globalität\, indem ihre Perspektiven und Erfahrungen einzelner Symptome der Globalisierung zusammengeführt werden. In der Ausstellung werden künstlerische Auseinandersetzungen mit Themen wie Vernetzung\, Identität\, Kultur\, Gemeinschaft und Selbstbestimmung vereint. Dabei behandeln die gezeigten Arbeiten die individuellen Auswirkungen von Klimawandel\, Migrationspolitik\, sowie Digitalität und reflektieren über Gesten der menschlichen Kommunikation bis hin zu spirituellen Ritualen. \nTeilnehmende Künstler*innen: \n\nLea & Adrian\nViviana Druga\nEkaterina Kovalenko\nWie-yi T. Lauw\nLaura Leppert\nReKin Collective\nSebastian Wells\nEmilymary Whitaker\n\n\nKuratiert von: Lioba Kappel\, Franziska Kaufhold\, Wilko Meiborg\, Linda Nasdalack\, Steven Natusch\, Laila Schubert\, Aldina Okerić. Gestaltung: Aurélien Guillery. \nDie Ausstellung findet im Rahmen des f² Fotofestivals statt und wird gefördert von: Kulturbüro Dortmund\, Sparkasse Dortmund. Mit freundlicher Unterstützung von: DORTMUND KREATIV. In Kooperation mit: Künstlerhaus Dortmund. \nAlle weiteren Infos!
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SUMMARY:GO:40 – 40 JAHRE KÜNSTLERHAUS DORTMUND | Ausstellungseröffnung
DESCRIPTION:Anlässlich des 40jährigen Bestehens des Künstlerhauses lädt die aktuelle Ateliergemeinschaft Mitglieder aus der bewegten Geschichte des Hauses ein\, aktuelle Arbeiten zu präsentieren. \nAls Fortsetzung der beliebten Reihe mit Künstler*innen aus Stadt und Region präsentiert GO:40 einen so lebhaften wie umfangreichen Überblick über aktuelle Produktionen\, die irgendwann einmal im Haus ihren Ursprung genommen haben oder dort weiterentwickelt wurden. Die zwanzig eingeladenen Künstlerinnen und Künstler spannen geografisch von Amsterdam über Dortmund und NRW\, Kiel\, Leipzig\, Berlin\, dem schweizerischen Biel bis nach Tokio ein ebenso großes Netz\, wie in ihren verwendeten Sujets und Medien. Von Zeichnungen und Malerei\, zu Fotografie und Film bis zu Installation reicht das Spektrum der präsentierten Arbeiten. \nDas Jubiläum bietet die Möglichkeit die neue Geschäftsführung\, die am 1.4.2023 ihr Amt antritt\, mit der Geschichte des Hauses vertraut zu machen: Die Geschichte des Künstlerhauses ist eine von Persönlichkeiten\, die neben ihrem eigenen Werk stets für das Programm des Hauses als Kurator*innen aktiv waren. Wenn diese nun mit eigenen Arbeiten in den Blick rücken\, so wird deutlich\, dass die Konstruktion des künstlerkuratierten Ausstellungs- und Residency-Hauses eine Erfolgsgeschichte von Künstler*innen ist\, die entgegen einem verbreiteten Vorurteil kooperiert haben und sich für das Gemeinwohl engagiert haben. Dies hat die Stadt Dortmund durch eine kontinuierliche Förderung unterstützt. Das Jubiläum ist ein dankbarer Blick zurück und ebenso ein Ausblick auf weitere Jahre voller Programm\, voller Überraschungen und Entdeckungen. \n01. April bis 14. Mai 2023 \nEröffnung: Freitag\, den 31. März\, 20 Uhr\nFinissage: Sonntag\, den 14. Mai\, 17 bis 19 Uhr \nBeteiligte Künstler*innen: \n\nTomomi Adachi\nChristoph Bangert\nPatrick Borchers\nHarald Busch\nJulian Faulhaber\nNina Glockner\nAntje Hassinger\nSybille Hassinger\nThomas Haubner\nFrancis Hunger\nTina Jacobs\nSonja Kuprat\nPaola Manzur\nRona Rangsch\nGerd Schmedes\nAn Seebach\nHildegard Skowasch\nJürgen Spiler\nCornelia Suhan\nHelga Weihs\nAnke Zürn\n\nWeitere Infos findet ihr hier!
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SUMMARY:KÜNSTLERHAUS: Eröffnung "INVISIBLE UNTIL IT’S BROKEN"
DESCRIPTION:Werden strukturelle Probleme erst dann sichtbar\, wenn eben diese Strukturen Risse bekommen? Für wen sind gläserne Decken durchsichtig und wer starrt beim Blick nach oben auf Beton? Ausgehend von der umstrittenen Idee\, dass Infrastrukturen erst dann sichtbar werden\, wenn sie zerbrechen\, vereint die Gruppenausstellung Invisible Until It’s Broken acht raumgreifende künstlerische Positionen. \nBeteiligte Künstlerinnen: \n\nCana Bilir-Meier\nYun Choi\nRajyashri Goody\nVeronika Hapchenko\nWinnie Herbstein\nAnnelies Kamen\nPennie Key\nSelma Selman\n\n4. Februar – 19. März 2023 \nEröffnung: 03. Februar\, 19 Uhr \nGrußwort: Hendrikje Spengler\, Leiterin des Kulturbüros Dortmund\nEinführung: Silke Schönfeld \n20 – 22 Uhr: Pennie Key „Socks Off!!“\nAb 22 Uhr: „Un-Break My Heart“\, Performanceabend\nim Rekorder Dortmund\, Gneisenaustraße 55\, 44147 Dortmund \nWeitere Infos zur Ausstellung
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SUMMARY:Künstlerhaus: GameON! – Kunst und Spiele
DESCRIPTION:  \n15. Oktober – 20. November 2022 \nEröffnung / Soft Opening\nFreitag\, den 14. Oktober\, 18 – 22 Uhr \nFinissage\nSonntag\, den 20. November\, 17 Uhr\nKuratorenführung \nKünstlerinnen:\nElizabeth Charnock\nGlenn de Cock\nEllen DeElaine\nRenaud Héléna\nMara Heuer\nLine Finderup Jensen\nMaria Kobylenko & Raiko Sanchez\nJule Tabea Martin\nSharon Paz\nW.N. van Ravenhorst\nFlorian Witt \nDas Ausstellungsprojekt „GameOn!“ befasst sich mit dem Phänomen des Spielens und soll in vielschichtiger Weise unterschiedlichste Spielformen mit der Welt der Kunst verbinden. Es sollen möglichst viele spielerische Umgangsweisen und künstlerische Forschungsfelder eröffnet werden.\nDie Ausstellung befasst sich also mit vielen möglichen Fragestellungen. Wie werden durch spielerische Interaktion neue Spannungsfelder in der Kunstrezeption und Kunstproduktion erschlossen? Wie spiegeln sich die Ästhetiken von bekannten Spielformaten in Kunstwerken wieder? Können soziale und gesellschaftliche Realitäten im Spiel reflektiert und parabolisiert werden?\nNeben analogen Kunstwerken und Spielen werden auch die virtuellen Realitäten (VR) ihren Raum in der Ausstellung einnehmen. Wie lassen sich Werke digital erstellen und bespielen? Welches Schaffenspotential und welche Reflexionsmöglichkeiten liegen im Computer-Gaming? \nwww.ongameon.de \nKonzept und Organisation: Stefan Brock\, Cornelius Grau\, Raiko Sanchez
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SUMMARY:Künstlerhaus: WHAT COMES MEX – 30 Jahre Krach?
DESCRIPTION:  \n27. August bis 02. Oktober 2022 \nEröffnung / Soft Opening\nFreitag\, den 26. August 18 – 22 Uhr\nKonzert / Performance: 120 DEN \nKünstler*innen:\nDarsha Hewitt\nJan van IJken & Jana Winderen\nOlsen\nPfeifer & Kreutzer\nJoanna Schulte\nVera Vorneweg\nmextensions \nSeit 30 Jahren sorgt mex im Künstlerhaus Dortmund für sonore Überraschungen und hat dafür seither 700 Künstler:innen aus aller Welt eingeladen. Zum Jubiläum werden nun die Räume erneut mit Klanginstallationen und mehr gefüllt.Die ausgestellten Arbeiten sind Experimente mit Scheibenwischern oder Winkekatzen\, Plankton oder Plattenspielern und sie verblüffen auf unterschiedlichste Art und Weise. So wird hier Sonne zu Mond\, ein Bürosessel bekommt Drehschwindel und Klänge aus der Arktis bekommen ein Gesicht. Im Rahmenprogramm wird es auch Konzerte und Aktionen geben\, die für mex charakteristisch sind und mit der Ausstellung jedes Klangkunstherz höher schlagen lassen… \nWeitere Infos
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SUMMARY:Künstlerhaus Dortmund | Eröffnung: It takes two to tango
DESCRIPTION:  \n14. Mai bis 19. Juni 2022 \nEröffnung / Soft Opening:\nFreitag\, den 13. Mai\, 18 – 22 Uhr \nFinissage:\nSonntag\, den 19. Juni\, 19 Uhr\nFührung mit Künstlerinnen und Kuratorin & anschließendem Ausklang der offenen Ateliers 2022 \nBeteiligte Künstlerinnen:\nUlli Böhmelmann\nRabea Dransfeld\nSusanne Gabler\nDorthe Goeden\nJohanna Herrmann\nJustyna Janetzek\nKarin Schroeder\nMaria Seitz\nRamona Seyfarth\nLisa Tschorn mit Sierra Diamond \n„Two to really get the feeling of romance“. Das in dem 1952 entstandenen Song besungene romantische Gefühl wird sich in der Ausstellung kaum einstellen. Seit der Witzelei von Ronald Reagan 1982 über die russisch-amerikanischen Beziehungen taucht die Metapher regelmäßig in den Schlagzeilen der internationalen Presse auf und ist zu einem sprichwörtlichen Ausdruck geworden\, der sogar Eingang in die amerikanische Rechtssprache gefunden hat. \nSo breit wie die metaphorische Bedeutung des Ausstellungstitels sind auch die einzelnen künstlerischen Positionen in ihrer Erscheinung und Intention. Es dominieren künstlerische Arbeiten\, in denen sich eine große Affinität zu Rhythmus\, Struktur\, Materialität und Bewegung durchklingt. Diese Elemente\, die sich sowohl im Tango als Tanz als auch in der Tangomusik wiederfinden\, prägen die Ausstellung. \nGemeinsam ist allen eingeladenen Künstlerinnen\, dass sie\, sei es als Mentee oder Mentorin\, alle an den Kunst-Mentoringprogrammen in Mecklenburg-Vorpommern oder Nordrhein-Westfalen teilnehmen oder teilnahmen. Die Künstlerin Anett Frontzek engagiert sich seit mehreren Jahren in beiden Programmen\, die sie jetzt durch die Kuration der Ausstellung miteinander verknüpft. „It takes two to tango“ bietet einigen Künstlerinnen die Möglichkeit einer romantischen\, spielerischen\, intellektuellen oder ernsten Runde auf dem Kunstparkett. \nWeitere Infos findet ihr unter kh-do.de
URL:https://dortmund-kreativ.de/event/kuenstlerhaus-dortmund-eroeffnung-it-takes-two-to-tango/
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SUMMARY:gute aussichten junge deutsche fotografie 2021/2022
DESCRIPTION:  \n26. März bis 01. Mai 2022 \nAusstellung \nKünstlerhaus Dortmund\, Sunderweg 1\, 44147 Dortmund \nKünstler*innen: \n\nMax Dauven\nTamara Eckhardt\nMaximilian Gessler\nAlexander Kadow\nNatalia Kepesz\nFiona Körner\nVanessa A. Opoku\nZoyeon\n\n„gute aussichten“ wird volljährig! Im achtzehnten Jahr seines Bestehens ist der renommierte Nachwuchspreis mit den Arbeiten der acht Preisträger*innen im Künstlerhaus Dortmund zu Gast. Wie im vergangenen Jahr ist das Künstlerhaus die erste Station der Ausstellung\, die danach noch in Koblenz und Hamburg gezeigt wird. Eine namhafte Jury hat die Preisträger*innen ausgesucht – teilnehmen an dem Wettbewerb konnten alle Studierenden der Fotografie ausschließlich mit ihren Abschlussarbeiten\, die sie an einer qualifizierten deutschen Institution eingereicht haben. \nÖffnungszeiten Ausstellung Donnerstag – Sonntag 16 – 19 Uhr \nWeitere Infos
URL:https://dortmund-kreativ.de/event/gute-aussichten-junge-deutsche-fotografie-2021-2022/
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SUMMARY:Don't dream it's over - Fotografie Ausstellung
DESCRIPTION:Die Gruppenausstellung ‚Don’t dream it’s over‘ zeigt die Abschlussarbeiten von neun Fotografie-Studierenden. \nDie Themen reichen von gesellschaftlichen Fragen bis zur Auseinandersetzung mit der eignen Autorenschaft. Die Arbeiten entstanden im Fachbereich Design der FH Dortmund. \nArbeiten von: \n\nSimon Gerlinger\nLioba Kappel\nVera Loitzsch\nLinda Nasdalack\nSteven Natusch\nAnna Roters\nFelix Schmale\nFrieda Schurig\nMagnus Terhorst\n\nAls Besucher könnt Ihr Prints bestellen! \nEröffnung am Freitag\, 18.03.\, 18:00 Uhr\nÖffnungszeiten Samstag (19.3.) und Sonntag (20.03.):  11:00 – 19:00 Uhr
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SUMMARY:Künstlerhaus: a bit on the side III - Zeichnung auf Seitenwegen
DESCRIPTION:  \n23. Oktober – 28. November 2021 \nEröffnung / Soft Opening\nFreitag\, den 22. Oktober 18 – 22 Uhr \nKünstler:innen:\nNina Brauhauser\nEvelina Cajacob\nMarta Colombo\nAnna Lytton\nGerhard Reinert\nMira Schumann\nSamuel Treindl \nKonzept: Mira Schumann\nKuration und Organisation: Maria Schleiner\, Elly Valk-Verheijen \nAusführliche Infos unter www.kh-do.de
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SUMMARY:Künstlerhaus Dortmund: Science-Ex – Timeless travels - Ausstellungseröffnung
DESCRIPTION:  \nScience-Ex – Timeless travels\nsoft opening: Freitag\, 3. September von 18 bis 22 Uhr\nes gilt 3G: geimpft\, genesen\, getestet \nAusstellungsdauer\n4. September – 10.Oktober 2021 \nÖffnungszeiten\nDo – So von 16:00 – 19:00 Uhr \nKünstlerhaus Dortmund\, Sunderweg 1\, 44147 Dortmund \n  \nScience-Ex – Timeless travels\nRückblickend auf Science-Fiction Geschichten des 20. Jahrhunderts würde im Jetzt die Stadt nicht mehr aus nur einer zweidimensionalen Infrastruktur bestehen\, selbstfliegende Autos wären längst Alltag und ein dreidimensionales Wegenetz ganz selbstverständlich. Leben auf dem Mars wäre für diejenigen Menschen möglich\, die sich schon längst für eine neue Welt entschieden haben. \nVor knapp 50 Jahren veröffentlichte der gerade erst gegründete „Club of Rome“ den Bericht „Die Grenzen des Wachstums“\, eine Studie zur Zukunft der Weltwirtschaft\, die den ansteigenden Verbrauch und die Ausbeutung natürlicher Ressourcen durch den Menschen kritisierte. Das Gleichgewicht könne nur wieder durch Maßnahmen zum Umweltschutz\, Kapitalwachstum und Geburtenkontrolle wiederhergestellt werden. In 2001 – Odyssee im Weltraum entwickelt der Bordcomputer HAL 9000 ein Bewusstsein und erzählte schon damals von der Unbändigkeit künstlicher Intelligenz. Aus heutiger Sicht verlieren diese und viele weitere Beispiele nichts an Aktualität\, sondern erzählen eigentlich davon\, wie sich Menschen vor 50 Jahren die Zukunft vorgestellt haben. Am 20. Juli diesen Jahres brach der Amazon-Gründer Jeff Bezos Richtung All auf und rief dazu auf\, ihm es gleichzutun. Die Ausstellung gleicht Damals mit der Gegenwart ab und bemerkt\, die wenigsten Innovationen wurden bis jetzt verwirklicht. Science-Fiction erlaubt es uns\, ständig eine Zeitreise anzutreten\, egal\, wo wir starten. \nDie Ausstellung „Science-Ex – timeless travels“ macht sich mit uns auf die Suche nach einer zeitgenössischen Erzählung aus der Zukunft und lädt junge Künstler*innen ein\, einen Kosmos zu schaffen\, der zukünftige Relikte ins Jetzt bringt\, der auch überirdische Kommunikation ermöglicht und so eine lokale zeitgenössische Sci-Fi-Referenz kreiert. \nBeteiligte Künstler*innen: Alexandre Bavard\, Till Bödeker\, Kerima Elfaza\, Tristan Ulysses Hutgens\, Benoit Ménard\, Neda Saeedi\, Kathi Schulz\, Mona Schulzek und Ferdinand Uptmoor. \nWeitere Infos zur Ausstellung findet ihr hier!
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SUMMARY:gute aussichten - junge deutsche fotografie // new german photography 2020/2021
DESCRIPTION:Digitale Eröffnung mit Teaser und Live-Stream / Online-Ausstellungsbegehung:\n \nSamstag 20.2.21 ab 15 Uhr\n  \nKünstler*innen \n\nSophie Allerding\nLeon Billerbeck\nRobin Hinsch\nJana Ritchie\nTina Schmidt & Kerry Steen\nConrad Veit\nKonstantin Weber \n\n\nMit der Ausstellung gute aussichten – junge deutsche fotografie // new german photography 2020/2021 präsentiert das Künstlerhaus Dortmund die acht Preisträger*innen des renommierten Nachwuchspreises für Fotografie-Absolvent*innen.  Es gibt 8 Preisträger*innen und 7 Arbeiten die von der namhaft besetzen Jury für gute aussichten – junge deutsche fotografie // – new german photography 2020/2021 ausgesucht wurden. Teilnehmen an dem Wettbewerb\, der 20/21 bereits im 17ten Jahr stattfindet\,  können alle Studierenden der Fotografie ausschließlich mit ihren Abschlussarbeiten\, die sie an einer qualifizierten deutschen Institution eingereicht haben. \nDie diesjährige Jury besteht aus: Der Initiatorin von gute aussichten Josefine Raab\, der Kunsthistorikerin und Kulturjournalistin Dr. Wibke von Bonin (Köln)\, Nadja Bournonville\, Künstlerin\, Fotografin und gute aussichten Preisträgerin 2013/2014 (Berlin)\, Amélie Schneider\, Leiterin der Bildredaktion der Wochenzeitung DIE ZEIT (Hamburg)\, Frauke Schnoor\, Bildchefin des Magazins ZEIT Campus (Hamburg)\, Katrin Seidel\, Kuratorin\, Landessammlung zur Geschichte der Fotografie\, Landesmuseum Koblenz\, Stefan Becht\, Journalist und Mitbegründer von gute aussichten und Ingo Taubhorn\, Kurator am Haus der Photographie\, Deichtorhallen Hamburg. Die künstlerisch fotografische Position wird in diesem Jahr von dem „Meister der Inszenierung“\, dem renommierten Fotografen und international tätigen Künstler Bernhard Prinz eingenommen. \nDas Künstlerhaus Dortmund ist die erste Station der Ausstellung gute aussichten – junge deutsche fotografie // – new german photography 2020/2021. Anschließend wird die Ausstellung in den Deichtorhallen Hamburg und im Landesmuseum Koblenz zu sehen sein. \nFoto: Konstantin Weber\, squares\, 2020\, www.guteaussichten.org
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SUMMARY:Künstlerhaus Dortmund: TRAP - Eröffnungswochenende
DESCRIPTION:  \nTRAP\n24. Oktober 2020 – 29. November 2020\nEine Ausstellung von 17. Künstler*innen des Kunstmentorats NRW \nEinladung zum langen Eröffnungswochenende\nSamstag\, 24. Oktober 2020\, von 15 – 17 Uhr und 17 – 19 Uhr\nSonntag\, 25. Oktober 2020\, von 15 – 17 Uhr und 17 – 19 Uhr \nFührungen um 15:30 Uhr und um 17:30 Uhr\nEinige Künstler*innen und Organisator*innen sind anwesend. \nAnmeldung\nUm eine Anmeldung für die gewünschte Führung wird gebeten: besuch@kh-do.de\nSie bekommen zeitnah eine Anmeldebestätigung.\nFür Besucher\, die sich für eine Führung angemeldet und eine Anmeldebestätigung erhalten haben\, entstehen keine Wartezeiten. \nWenn Sie nicht an einer Führung teilnehmen möchten\, jedoch eine mögliche Wartezeit vermeiden möchten\, dann können Sie sich für ein\nZeitfenster anmelden: besuch@kh-do.de\nSamstag\, 24. Oktober 2020\, von 15 – 17 Uhr oder 17 – 19 Uhr\nSonntag\, 25. Oktober 2020\, von 15 – 17 Uhr oder 17 – 19 Uhr \n  \nTRAP\nEine Ausstellung von 17 Künstler*innen des Kunstmentorats NRW \nEigene Arbeiten im Spannungs- und Reaktionsfeld mit dem unbekannten Gegenüber – mit der benachbarten\, noch unbekannten künstlerischen Position. Die beteiligten Künstler*innen werden anhand ihrer künstlerischen Positionen nicht nur in der Ausstellung verortet\, sondern auch einer jeweils fremden künstlerischen Position innerhalb der Ausstellungsgruppe zugeordnet. Während des Ausstellungsaufbaus geht es damit nicht allein um den Aufbau oder die Realisierung der eigenen Arbeit\, sondern auch um die Auseinandersetzung mit der benachbarten\, noch unbekannten künstlerischen Position. Zur Ausstellung erscheint eine Publikation. \nBeteiligte Künstler*innen: Ale Bachlechner\, Maurits Boettger\, Gerd Borkelmann\, Elisabeth Brosterhus\, Stefani Glauber\, Brigitta Heidtmann\, Alwina Heinz\, Lisa Klinger\, Thomas Kuhn\, Jennifer Lubahn\, Tonka Malekovic\, Nadjana Mohr\, Roya Noorinezhad\, Stefanie Pluta\, Klaus Schmitt\, Anna Schütten\, Melanie Windl \nAusstellungskonzept: Jennifer Lubahn\, Nadjana Mohr\, Anna Schütten\nOrganisation: Anett Frontzek \nDie Ausstellung wird unterstützt vom Ministerium für Kultur und Wissenschaft des Landes Nordrhein-Westfalen und dem Landesbüro für bildende Kunst. \nAlle Infos zur Ausstellung TRAP \n 
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DESCRIPTION:  \nTRAP\n24. Oktober 2020 – 29. November 2020\nEine Ausstellung von 17. Künstler*innen des Kunstmentorats NRW \nEinladung zum langen Eröffnungswochenende\nSamstag\, 24. Oktober 2020\, von 15 – 17 Uhr und 17 – 19 Uhr\nSonntag\, 25. Oktober 2020\, von 15 – 17 Uhr und 17 – 19 Uhr \nFührungen um 15:30 Uhr und um 17:30 Uhr\nEinige Künstler*innen und Organisator*innen sind anwesend. \nAnmeldung\nUm eine Anmeldung für die gewünschte Führung wird gebeten: besuch@kh-do.de\nSie bekommen zeitnah eine Anmeldebestätigung.\nFür Besucher\, die sich für eine Führung angemeldet und eine Anmeldebestätigung erhalten haben\, entstehen keine Wartezeiten. \nWenn Sie nicht an einer Führung teilnehmen möchten\, jedoch eine mögliche Wartezeit vermeiden möchten\, dann können Sie sich für ein\nZeitfenster anmelden: besuch@kh-do.de\nSamstag\, 24. Oktober 2020\, von 15 – 17 Uhr oder 17 – 19 Uhr\nSonntag\, 25. Oktober 2020\, von 15 – 17 Uhr oder 17 – 19 Uhr \n  \nTRAP\nEine Ausstellung von 17 Künstler*innen des Kunstmentorats NRW \nEigene Arbeiten im Spannungs- und Reaktionsfeld mit dem unbekannten Gegenüber – mit der benachbarten\, noch unbekannten künstlerischen Position. Die beteiligten Künstler*innen werden anhand ihrer künstlerischen Positionen nicht nur in der Ausstellung verortet\, sondern auch einer jeweils fremden künstlerischen Position innerhalb der Ausstellungsgruppe zugeordnet. Während des Ausstellungsaufbaus geht es damit nicht allein um den Aufbau oder die Realisierung der eigenen Arbeit\, sondern auch um die Auseinandersetzung mit der benachbarten\, noch unbekannten künstlerischen Position. Zur Ausstellung erscheint eine Publikation. \nBeteiligte Künstler*innen: Ale Bachlechner\, Maurits Boettger\, Gerd Borkelmann\, Elisabeth Brosterhus\, Stefani Glauber\, Brigitta Heidtmann\, Alwina Heinz\, Lisa Klinger\, Thomas Kuhn\, Jennifer Lubahn\, Tonka Malekovic\, Nadjana Mohr\, Roya Noorinezhad\, Stefanie Pluta\, Klaus Schmitt\, Anna Schütten\, Melanie Windl \nAusstellungskonzept: Jennifer Lubahn\, Nadjana Mohr\, Anna Schütten\nOrganisation: Anett Frontzek \nDie Ausstellung wird unterstützt vom Ministerium für Kultur und Wissenschaft des Landes Nordrhein-Westfalen und dem Landesbüro für bildende Kunst. \nAlle Infos zur Ausstellung TRAP \n 
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SUMMARY:Künstlerhaus Dortmund: Künstlereltern – von und über
DESCRIPTION:  \nDie Ausstellung fragt\, was passiert eigentlich\, wenn der Klapperstorch angeflogen kommt? Gibt es eine Babypause\, verändert sich die künstlerische Tätigkeit oder ändert sich gar nichts? Müssen Künstler_innen ihre Produktion einschränken oder bekommt die Idee vom Kind als ultimatives Kunstwerk gar Konkurrenz aus den eigenen Reihen? \nVerlängerter Öffnungstag: Samstag\, 5. September. 2020\, 14 –19 Uhr. \nKurator*innenführungen um 15 und 17 Uhr.\nEinige Künstler*innen sind anwesend. \nDie Ausstellung läuft bis zum 11. Oktober 2020. \nAlle Infos hier
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