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SUMMARY:Eröffnung: Surface tension
DESCRIPTION:21. bis 31. März 2026\n  \nSurface tension – auf Deutsch „Oberflächenspannung“ – bezeichnet die physikalische Eigenschaft einer Flüssigkeit\, ihre Oberfläche durch molekulare Kräfte möglichst klein zu halten. In der Ausstellung dient dieser Effekt als übergeordnete Metapher: eine Spannung\, die sich über die Themen und Ästhetiken von vier fotografisch-künstlerischen Positionen entfaltet und diese zugleich miteinander verbindet. \nDie Ausstellung bringt vier fotografisch-künstlerische Positionen zusammen. Diese bewegen sich zwischen Themen zu Familie\, Gemeinschaft und Individuum\, Glaube und Zufall sowie zwischen künstlerischen\, konzeptionell-dokumentarischen und Still-Life-Positionen der Fotografie. \nMit Arbeiten von \n\nAdina Salome Harnischfeger\nE. Alejandro De Paoli Padilla\nAnna Högerle\nMathis Bauer\n\nKuratiert von Antonia Ivana Pečavar \nAm Dienstag\, den 31. März um 18 Uhr führen die beteiligten Künstler*innen im Rahmen einer dialogischen Führung durch die Ausstellung. \nDie Arbeiten und die Ausstellung sind im Rahmen von Abschlussprojekten im Bachelor Fotografie an der Fachhochschule Dortmund entstanden. \n\nEröffnung: 20.03.2026 um 18 Uhr\nDialogische Führung: 31.03.2026 um 18 Uhr\nAusstellungsdauer: 21. bis 31.03.2026\nOrt: Laden 1A\, Wernerstraße 2\, Dortmund \nÖffnungszeiten:\nDienstag und Donnerstag: 15 – 19 Uhr\nMittwoch und Samstag: 12 – 18 Uhr\nund nach Vereinbarung (bis zum 08. April 2026) \n\nEin Projekt im Rahmen von KOMMEN BLEIBEN GEHEN – Kreative Projekte an temporären Orten.
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SUMMARY:LADEN 1A: Eröffnung "Come in and find out"
DESCRIPTION:Vom Suchen und Finden …\n  \nDie Gelegenheit\, im Rahmen des Projektes KOMMEN BLEIBEN GEHEN von DORTMUND KREATIV in einem leerstehenden Ladenlokal an der Werner Straße in Lütgendortmund ein Projekt mit Dortmunder Akteur*innen zu bespielen war der Anlass\, seit Jahren in Dortmund\, zum Teil auch für Andere tätigen Künstler*innen in diesem Raum an diesem Ort ein Forum zu bieten. \nEin Ladenlokal temporär zu übernehmen und zu aktivieren führte mit dem Werbespruch „Come in and find out“ einer bekannten Drogeriekette im Kopf zu dem Thema Finden. Dieser Werbeslogan führte zu Verwirrung und Irritation bei den Kunden. Da Kunst oft auch zu Verwirrung\, Irritation führt und missverstanden werden kann ist dieser Slogan eher passend für eine künstlerisch Auseinandersetzung die sich mit Suchen und Finden befasst. \nFinden oder entdecken durch lesen\, die Augen aufhalten\, stöbern in Archiven. Gefunden\, bewusst oder per Zufall sei es in einem Text\, in einer landschaftlichen oder architektonischen Struktur\, in einem alltäglichen Gebrauchsgegenstand\, sogar in einer Entdeckung mit dem eigenen Körper. Der Fund\, das Vorgefundene wird bearbeitet\, analysiert\, zerlegt\, codiert um in eine neue\, nicht wieder zu erkennende Form ans Tageslicht zu kommen. Sie resultieren in Objekten\, Installationen\, Video\, Zeichnung die sich in der Wahrnehmung einer objektiven Erkenntnis des Vorgefundenen entziehen. \nJede Position steht für sich\, sowohl inhaltlich als auch durch die Verschiedenheit von Materialen und Techniken und führt gedanklich zu neuen Räumen und Welten die zwischen Fiktion und Realität changieren. \nIn der Gruppenausstellung werden diese 6 künstlerische Positionen präsentiert\, begleitet von zwei zusätzlichen Vorträgen mit Artist Talk einer beteiligten Künstlerin. \nDie beteiligten Künstler*innen: Marc Bühren\, Annet Frontzek\, Christel Koerdt\, Maria Schleiner\, Mira Schumann und Elly Valk-Verheijen. \n\nCome in and find out\nVom Suchen und Finden … \n16.05. bis 25.06.2025\n\nEröffnung 16.05.2025 um 19:00 Uhr \nÖffnungszeiten:\nMittwoch 11:00 bis 15:00 Uhr\nSamstag 11:00 bis 15:00 Uhr \n18.05.2025\, 15:00 UHR\nVortrag CHRISTEL KOERDT \n22.06.2025\, 15:00 UHR\nVortrag ANETT FRONTZEK \nLADEN 1A\, Werner Straße 2\, 44388 Dortmund
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SUMMARY:LADEN 1A: Finissage "no place. nowhere"
DESCRIPTION:There has to be a place somewhere\n  \nDie Ausstellung „no place. nowhere – There has to be a place somewhere“ zeigt Arbeiten der Dortmunder Künstlerin Anke Droste. Mit Malerei\, Fotografie\, Grafik und Installation nähert sich Droste dem Ideenbegriff der Freiheit. Freiheit ist ein Ideal\, Freiheit existiert nur als Idee. Die Autonomie des Subjekts\, des Einzelnen ist ebenso eine Kopfgeburt wie die einer Gruppe oder die einer Nation. Das\, was wir als Freiheiten erleben\, muss immer neu erkämpft werden. \nDer erste Teil des Titels der Ausstellung „no place. nowhere“ nimmt Bezug auf die Erzählung „Kein Ort. Nirgends“ von Christa Wolf. Wolf lässt die Dichter*innen Kleist und Günderode aufeinandertreffen\, um das Gefühl von Heimatlosigkeit und Fremdheit in der Welt zu thematisieren. Der zweite Teil des Titels „There has to be a place somewhere” trägt dem Bedürfnis nach Hoffnung Rechnung. \n\n05. April bis 03. Mai 2025 \nVernissage: 05. April 2025\, 18:00 Uhr\nFinissage: 03. Mai 2025\, 18:00 Uhr \nÖffnungszeiten:\ndonnerstags von 17:00 bis 21:00 Uhr\nsamstags von 11:00 bis 14:00 Uhr (über die Osterfeiertage bleibt die Ausstellung geschlossen.) \nOrt: LADEN 1A\, Werner Str. 2\, 44388 Dortmund \nWeitere Termine gerne nach Vereinbarung unter: 0157-856 947 29 \nWeitere Infos \n\nEin Projekt im Rahmen von KOMMEN BLEIBEN GEHEN – Kreative Projekte an temporären Orten. \n\n 
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SUMMARY:LADEN 1A: Vernissage "no place. nowhere"
DESCRIPTION:There has to be a place somewhere\n  \nDie Ausstellung „no place. nowhere – There has to be a place somewhere“ zeigt Arbeiten der Dortmunder Künstlerin Anke Droste. Mit Malerei\, Fotografie\, Grafik und Installation nähert sich Droste dem Ideenbegriff der Freiheit. Freiheit ist ein Ideal\, Freiheit existiert nur als Idee. Die Autonomie des Subjekts\, des Einzelnen ist ebenso eine Kopfgeburt wie die einer Gruppe oder die einer Nation. Das\, was wir als Freiheiten erleben\, muss immer neu erkämpft werden. \nDer erste Teil des Titels der Ausstellung „no place. nowhere“ nimmt Bezug auf die Erzählung „Kein Ort. Nirgends“ von Christa Wolf. Wolf lässt die Dichter*innen Kleist und Günderode aufeinandertreffen\, um das Gefühl von Heimatlosigkeit und Fremdheit in der Welt zu thematisieren. Der zweite Teil des Titels „There has to be a place somewhere” trägt dem Bedürfnis nach Hoffnung Rechnung. \n\n05. April bis 03. Mai 2025 \nVernissage: 05. April 2025\, 18:00 Uhr\nFinissage: 03. Mai 2025\, 18:00 Uhr \nÖffnungszeiten:\ndonnerstags von 17:00 bis 21:00 Uhr\nsamstags von 11:00 bis 14:00 Uhr (über die Osterfeiertage bleibt die Ausstellung geschlossen.) \nOrt: LADEN 1A\, Werner Str. 2\, 44388 Dortmund \nWeitere Termine gerne nach Vereinbarung unter: 0157-856 947 29 \nWeitere Infos \n\nEin Projekt im Rahmen von KOMMEN BLEIBEN GEHEN – Kreative Projekte an temporären Orten. \n\n 
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SUMMARY:LADEN 1A: Eröffnung TPLI II
DESCRIPTION:TABULA PICTA LOREM IPSUM II zeigt Arbeiten von Samra Besic\, Jan Birkenwald\, Oliver Mark\, Katja Mudraya\, Philipp Neugebauer\, Hans Ostapenko\, Carolin Osthaus\, Eva-Maria Overhage\, Max Pimpernelli\, Sabrina Podemski\, Claudia Terlunen und Astrid Wilk. \nEin Ausstellungstitel in Latein. „Tabula picta“ bezeichnet eine Bildtafel\, „lorem ipsum“ ist der Beginn eines Mustertextes ist\, der heute noch zur Konzeption von Seitenlayouts verwendet wird. Die Auswahl der in der Ausstellung gezeigten Werke orientierte sich demnach nicht an vorgegebenen Inhalten\, sondern an der Interpretation und Entwicklung der Malerei durch die Künstlerinnen und Künstler. Malerei ist heute nur noch vorstellbar mit Bezug auf die alltägliche Erfahrung der interaktiven Bilder unserer Displays\, der Fotografie\, von Film\, Fernsehen und Video. Dementsprechend ist die Ausstellungsreihe TABULA PICTA LOREM IPSUM von dem Wunsch motiviert\, die daraus resultierende künstlerische Vielfalt zeitgenössischer Malerei zu präsentieren. \nEin Projekt des künstlerischen Arbeitsbereichs MALEREI\, DIGITAL & EXPANDED PAINTING der TU Dortmund in Kooperation mit DORTMUND KREATIV und dem GE.RÄ.T.-Verlag im Rahmen von KOMMEN BLEIBEN GEHEN – Kreative Projekte an temporären Orten. \nProjektleitung und Kuration: Arbeitsbereich Malerei\, Digital & Expanded Painting\, TU Dortmund / Gestaltung: Ulvis Müller \n\nAusstellungsdauer: 07. bis 29.11.2024 \nEröffnung: 07.11.2024 um 18 Uhr // Begrüßung: Prof. Tillmann Damrau\, TU Dortmund \nÖffnungszeiten: Mittwoch und Samstag\, jeweils von 11 bis 15 Uhr \nOrt: LADEN 1A\, Wernerstr. 2\, 44388 Dortmund \nEinladungskarte \n\nEin Projekt im Rahmen von KOMMEN BLEIBEN GEHEN – Kreative Projekte an temporären Orten.
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SUMMARY:KOMMEN BLEIBEN GEHEN: Eröffnung TRÄUME - BBK Westfalen
DESCRIPTION:Eine Ausstellung des BBK Westfalen – Bezirksgruppe Mittleres Ruhrgebiet \nVernissage: Sonntag\, den 16. Juni 2024 um 15 Uhr \nBegrüßung: Brigitte Bailer – 1. Vorsitzende des BBK Westfalen\nEinführung: Anke Schmich – Kunsthistorikerin \nAusstellungsdauer: 16. Juni bis 03. August 2024 \nTeilnehmende Künstler*innen: Brigitte Bailer\, Manja Dessel\, Dagmar Dörken-Vogt\, Jakob Eicher\, Era Freidzon\, Eva-Maria Horstick\, Ola Krakovyak\, Gerd Kühnemuth\, Sandra Lamzatis\, Renato Liermann\, Christoph Mandera\, Beate Morgenthal\, Hendrik Müller\, Sabine Oecking\, Klaus Pfeiffer\, Anschi Pohlmann\, Cornelia Regelsberger\, Bruno Reuber\, SARIDI.\, Vera Stanislawski. \nÖffnungszeiten:\nJuni: Mi. 11 bis 15 Uhr\, Sa. 10 bis 14 Uhr\nJuli + August: Mi. 12 bis 15 Uhr\, Sa. 11 bis 14 Uhr \nZur Ausstellung erscheint ein Katalog. \nEin Projekt im Rahmen von KOMMEN BLEIBEN GEHEN – Kreative Projekte an temporären Orten. \n(c) BBK Westfalen
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SUMMARY:KOMMEN BLEIBEN GEHEN: ERÖFFNUNG "DIE WELT ZWISCHEN UNS"
DESCRIPTION:Zur temporären Übernahme und Aktivierung von Leerstand hat DORTMUND KREATIV ein neues Projekt entwickelt. Unter dem Titel KOMMEN BLEIBEN GEHEN werden an verschiedenen Orten im Dortmunder Stadtgebiet wechselnde Präsentationen und Projekte kreativer Akteur*innen gezeigt. Mit „DIE WELT ZWISCHEN UNS“ zeigen wir vom 17. Mai bis 08. Juni 2024 am Projektstandort „LADEN 1A“ in der Werner Straße 2 in Lütgendortmund die erste Gruppenausstellung. \nMaterialität kann sich auf unterschiedliche Konzepte in verschiedenen Arbeitsfeldern und Forschungsbereichen beziehen. Materialität ist eine Transzendenz des Materials und hat einen erheblichen Einfluss darauf\, wie Materialien wahrgenommen und verwendet werden. Material hat eine physische Präsenz im Raum\, während Materialität erst durch die Wahrnehmung präsent wird. Materialität ist der unsichtbare Aspekt des Sichtbaren – das Material. Material ist reproduzierbar\, aber Materialität ist es nicht. Allerdings kann das eine nicht ohne das andere existieren. Materialität ist tatsächlich immateriell. \nKünstler*innen beleben die Materialität aus dem Inneren der Materie heraus\, sie agieren zwischen dem Sein und dem Werden\, sie erwecken immanente Eigenschaften des Materials\, indem sie es organisieren\, schmelzen\, schneiden\, kombinieren\, reduzieren\, falten oder belichten. Von Konzept oder Instinkt geleitet\, experimentieren sie mit verschiedenen Herangehensweisen\, transformieren und deuten Materialien mit Prozessen und Techniken um\, bis etwas entsteht\, etwas Neues\, etwas Rätselhaftes oder Enigmatisches\, das einen in andere Formen des Denkens\, Fühlens und Wahrnehmens entführt. \nDIE WELT ZWISCHEN UNS bringt acht Künstler*innen aus der zeitgenössischen Dortmunder Kunstszene zusammen\, deren Arbeiten ihre Beziehung zu Material und Materialität ans Licht bringen\, erforscht durch Druckgrafik\, Plastik\, Fotografie\, Video und Installationen. \nKünstler*innen:\nDebora Ando\nAndreas Drewer\nTina Dunkel\nJulian Faulhaber\nDavid Mergelmeyer\nFion Pellacini\nJens Sundheim\nJessica Maria Toliver \nProjektleitung und Kuration: Debora Ando \n\n„DIE WELT ZWISCHEN UNS“\n17. Mai bis 08. Juni 2024 \nLADEN 1A\, Werner Straße 2\, 44388 Dortmund \nEröffnung: 17. Mai 2024 um 18:00 Uhr \nÖffnungstage: mittwochs und donnerstags von 11:00 bis 15:00 Uhr und gerne nach Vereinbarung! \nBegleitprogramm:\nFür alle Programmpunkte ist die Teilnahme frei. Anmeldung erforderlich: deboraando@gmail.com \nSamstag 25. Mai\, 11:00 bis 12:30 Uhr\nWorkshop: Druckgrafik-Radierung\njedes Alter / 8 Plätze \nSamstag 01. Juni\, 11:00 bis 12:30 Uhr\nWorkshop: Cyanotypie\njedes Alter / 8 Plätze \nSamstag 08. Juni\, 12:00 Uhr\nFinissage: Kaffe und Kuchen + Künstlergespräch
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