
Finissage „Ruhrtriennale 2026: Unheimliche Verschiebungen“
Am Sonntag, den 4. Oktober, endet Unheimliche Verschiebungen, der diesjährige Ausstellungsbeitrag von Urbane Künste Ruhr zur Ruhrtriennale rund um den Dortmunder Hauptbahnhof sowie in und mit der St. Petri Kirche Dortmund. Zugleich erscheint die Publikation Nicht im luftleeren Raum – Drei Ausstellungen von Urbane Künste Ruhr 2024–2026.
11:00-18:00 Uhr: alle Ausstellungsstandorte geöffnet
14:30-16:00 Uhr: Führung mit Britta Peters
Treffpunkt: Ev. Stadtkirche Sankt Petri, Westenhellweg/ Petrikirchhof 1, 44137 Dortmund
Anmeldung: www.urbanekuensteruhr.de
Die Führung ist kostenfrei, in deutscher Sprache und dauert etwa 1,5 Stunden.
16:00 Uhr: Booklaunch und Gespräch mit Theo Deutinger
Treffpunkt: Ev. Stadtkirche Sankt Petri, Westenhellweg/ Petrikirchhof 1, 44137 Dortmund
Veranstalter*in: Urbane Künste Ruhr und Ev. Stadtkirche Sankt Petri.
Keine Anmeldung erforderlich.
Mit Werken von Ellinor Aurora Aasgaard & Zayne Armstrong, Anushka Chkheidze, Aleksandra Domanović, Kein schöner Archiv (Michael Annoff & Nuray Demir), Katrin Mayer, Hans Ostapenko mit MNPL, Ziran Sha Pei, Joanna Piotrowska, Neda Saeedi, sakasaka, Silke Schönfeld, Transsolar, UH HUH HER, Driant Zeneli und „The Troubadour“ von Ari Benjamin Meyers in Koproduktion mit der Manifesta 16 Ruhr.
Vertraute Lebensräume verändern sich, grundlegende Ordnungen verschieben und bedrohliche Ereignisse wiederholen sich: Das Unheimliche könnte als ein Zustand gelten, der die Grundstimmung der Gegenwart beschreibt. Während engagierte Wissenschaftler*innen disziplinübergreifend versuchen, Wege aus den globalen Krisen zu finden, vermischen sich im durch autoritäre Stimmen angeheizten Diskurs Gefühle von Angst und Verunsicherung mit Polemisierung, Verleugnung und Abwehr.
Die Ausstellung Unheimliche Verschiebungen widmet sich mit künstlerischen Mitteln ökologischen, sozialen und politischen Wechselwirkungen unserer Zeit. An Standorten rund um den Dortmunder Hauptbahnhof treten skulpturale, installative und performative Arbeiten mit ihrer Umgebung in Beziehung. Sie begegnen einer komplexen Gegenwart mit neuen Erfindungen, Neugier, Umsicht, Schönheit und melancholischen Analysen.
Einige Projekte wurden im Rahmen des Programms Zu Gast bei Urbane Künste Ruhr entwickelt.
Eine Ausstellung von Urbane Künste Ruhr zur Ruhrtriennale 2026.
Künstlerische Leitung: Britta Peters
Kuratorinnen: Alisha Raissa Danscher und Britta Peters
In HANS C zeigt Katrin Mayer die mehrteilige Installation „Garngestalten“.
UNHEIMLICHE VERSCHIEBUNGEN
Eine Ausstellung von Urbane Künste Ruhr zur Ruhrtriennale 2026
22.08. bis 04.10.2026
Öffnungszeiten:
Mittwoch bis Sonntag von 11 bis 18 Uhr
Ev. Stadtkirche Sankt Petri, HANS C, Hansastraße und weitere Orte