Akademie für Theater und Digitalität freut sich über neue Stipendiat*innen und kreative Projekte

 

Alltag, Kunst, Wissenschaft – alle Bereiche des Lebens werden durch die Digitalisierung beeinflusst. Wie etwa Künstliche Intelligenz Kultur prägen kann, wird an der Akademie für Theater und Digitalität erforscht; von sogenannten Fellows mit Herz für Kunst und Technik.

Neustart an der Akademie für Theater und Digitalität: Das Fellowship 06 – oder auch das sechste Semester – startet und beginnt mit fünf neuen Projekten im Kontext von Digitalität in den darstellenden Künsten. In den kommenden Monaten werden neue Fellows (Stipendiat*innen) in den Räumlichkeiten der Akademie forschen und künstlerisch tätig sein. Erst kürzlich räumten die Teilnehmer*innen des vorherigen Semesters ihre Forschungslabore – nun geht es weiter.

Die Bandbreite dieses Semesters reicht von Creative Coding über interaktive Sound-Performance, Live Coding, performative Auseinandersetzung mit Künstlicher Intelligenz und Smart Cities bis hin zur robotischen Zukunft des Theaters. Eine Zwischenpräsentation der Forschungsprojekte ist für Anfang April geplant und kann je nach Inzidenzlage öffentlich stattfinden.

Die neuen Fellows an der Akademie für Theater und Digitalität sind: Florencia Alonso/Naoto Hieda, Birk Schmithüsen/Nina Maria Stemberger, Gilda Coustier/Frieder Miller/Mark Mushiba, Sóley Sigurjónsdóttir und Meredith Thomas.

Weiterlaufen wird darüber hinaus die Forschungsarbeit der Stipendiat*innen des HIDA Pilotprojektes, das von der Wilo-Foundation gefördert wird. Die Teilnehmenden sind hier Bnaya Halperin-Kaddari/Kerstin Ergenzinger und Martin Hennecke.

Die Fellows setzen sich kreativ mit Digitalität auseinander (Bild: Viviane Lennert)