Kulturbüro Dortmund fördert Projekte der Darstellenden Künste für 2024

 

Auch in diesem Jahr unterstützt Dortmund Akteur*innen der Darstellenden Künste. Von jetzt an können Kunstschaffende sich beim Kulturbüro der Stadt Dortmund um eine Förderung von Projekten der Darstellenden Künste für 2024 bewerben.

Bei der Förderung sollen Projekte verstärkt berücksichtigt werden, die der Vernetzung, Kooperation und Koproduktion dienen. Projekte und Produktionen sollen dabei in der Regel gemeinsam mit den freien Spielstätten entwickelt werden. Ein Förderschwerpunkt liegt auf theaterpädagogischen Ansätzen, die mit gezielter Nachwuchsarbeit und integrativen und inklusiven Produktionen einhergehen. Einreichfrist für die Förderanträge ist der 17. Dezember 2023.

Ergänzend gefördert werden beispielsweise Produktionsnebenkosten oder internationale Koproduktionen und Gastspiele. Hierbei geht es um Koproduktionen von freien Dortmunder Akteur*innen/freien Spielstätten mit Akteur*innen/Spielstätten aus anderen Ländern. Darüber hinaus können den Antragsteller*innen ebenso einmalige Gastspiele internationaler Gruppen ermöglicht werden, sofern die Bedeutung für die Dortmunder Kulturlandschaft oder den entsprechenden Kooperationskontext nachvollziehbar dargestellt wird. Zusätzlich sind Kosten für die gezielte zentrale Öffentlichkeitsarbeit für die Dortmunder freie Darstellende Szene sowie zentrale Veranstaltungen/Festivals in diesem Kontext förderfähig.

Die vollständigen Förderkriterien, das entsprechende Antragsformular und alle weiteren Informationen sind online auf den Seiten des Kulturbüros der Stadt Dortmund zu finden. Welches Projekt wie gefördert wird, entscheidet der Beirat Darstellende Künste. Die Vertreter*innen der freien Szene im Beirat werden alle zwei Jahre vom Dortmunder Tanz- und Theaterszene e.V. gewählt und neu besetzt.


Weitere Infos

Anträge können bis zum 17. Dezember 2023 per E-Mail an Roman Schuppert gesendet werden. Alternativ per Post an Stadt Dortmund – Kulturbüro, Herrn Roman Schuppert, Kampstraße 6, 44137 Dortmund.

Drangwerk (Foto: Viola Sophie)