Symposium: Conviviality After Landscape

3. bis 4. September 2026 im Künstler*innenhaus Dortmund

 

Ein Symposium der Forschungsgruppe „Infrastruktur. Ästhetik und Versorgung“ der Ruhr Universität Bochum

Auf verwahrlosten Relikten der Infrastruktur, Ruinen der Industrie, wo der Untergrund degradiert und kontaminiert hinterlassen wurde, entstehen originäre Ökosysteme, die uns dazu herausfordern, über innovative und widerständige Formen des Miteianders und der Solidarität nachzudenken. Der interdisziplinäre Workshop erforscht künstlerisch forschende sowie partizipative Ansätze, die sich mit den Potenzialen verwundeter Landschaften auseinandersetzen und verflechtet diese mit theoretischer Forschung.

Mit Beiträgen von:
Yasmeen Al-Qaisi (Berlin)
Claudia Bosse (Stockholm Universität der Künste)
Club Real (Berlin/Wien)
Sandra Jasper (Friedrich-Alexander Universität Erlangen-Nürnberg)
Marijke Lukowicz (Universität Münster)
Sam Nightingale (Ruhr Universität Bochum)
Christina Pinsdorf (Universität Bonn)
Maria Cecília Rocha (Federal University of Minas Gerais, Brasilien)
Carlina Rossée (Max-Planck-Institut für Geoanthropologie Jena)
Jörn Etzold (Ruhr Universität Bochum)
Jana Kerima Stolzer (Ruhr Universität Bochum)

Das Symposium findet in englischer Sprache statt. Kostenlos – eine Anmeldung ist erforderlich unter: infra-aesthetics@ruhr-uni-bochum.de

Ein Projekt der Deutschen Forschungsgemeinschaft, der Kunsthochschule für Medien Köln und der Ruhr Universität Bochum.

03. September: 14:00 – 20:00 Uhr
04. September: 10:00 – 16:30 Uhr

Künstler*innenhaus Dortmund
Sunderweg 1
44147 Dortmund

Das vollständige Programm findet ihr hier: Infrastructure Aesthetic and Supply — Conviviality After Landscape