Arne Piepke (*1991) wuchs in einem kleinen Dorf in Westdeutschland auf. Ländliches Leben, Traditionen und seine Herkunft aus dem Arbeiter*innenmilieu prägen bis heute ihn und seine fotografische Arbeit. In seinen Projekten beschäftigt er sich mit Geschichte, kollektiver Identität und Tradition – angetrieben von der eigenen Suche nach Zugehörigkeit.
Seine dokumentarisch geprägte Arbeit untersucht die Glaubwürdigkeit fotografischer Bilder und richtet den Fokus auf Unsicherheit, Widersprüche und Ambivalenzen. Seine Arbeiten erscheinen u.a. in Der Spiegel, Financial Times, Die Zeit, The Washington Post und The New York Times Magazine.
2019 absolvierte er seinen B.A. in Fotografie an der Fachhochschule Dortmund, 2024 folgte der M.A. in Photographic Studies. Zudem ist er Mitgründer des 2018 gegründeten Fotografiekollektivs DOCKS.
@arne_piepke (Instagram)