Lea Greub ist Dokumentarfotografin in Berlin und Tbilisi. Sie arbeitet zu sozio-politischen und queer-feministischen Themen, europäischer Politik sowie Alltagsrealitäten queerer Communities. Nach dem Studium an der Münster School of Design schloss sie 2025 die Ostkreuzschule für Fotografie ab und absolvierte eine Residenz bei DIE ZEIT. Ihre Arbeiten wurden international gezeigt, u.a. in den Deichtorhallen Hamburg, bei Photo Elysée, Les Rencontres d’Arles und weiteren Ausstellungen.
Zu Lea Greubs Fotobuch „No Georgian Dream“:
Georgien befindet sich an einem politischen Wendepunkt. Obwohl 89 % der Bevölkerung eine EU-Mitgliedschaft unterstützen, treibt die Regierungspartei Georgian Dream das Land weiter in Richtung Russland und Autokratie. No Georgian Dream dokumentiert den wachsenden Konflikt aus der Perspektive einer jungen Generation im Widerstand. Im Fokus stehen diejenigen, die von politischer Repression am stärksten betroffen sind, darunter Aktivist*innen, Künstler*innen und insbesondere queere Gemeinschaften.
@greuble (Instagram)